Eintracht Frankfurt's Austrian defender Martin Hinteregger (R) jubilates after scoring a goal during the UEFA Europa League round of 32 first-leg football match between FC Shakhtar Donetsk and Eintracht Frankfurt at Metalist Oblast Sports Complex in Kharkiv on February 14, 2019. (Photo by Sergei SUPINSKY / AFP)        (Photo credit should read SERGEI SUPINSKY/AFP/Getty Images)

2:2 bei Schachtar Donezk: Hinteregger trifft für Eintracht

via Sky Sport Austria

Eintracht Frankfurt hat sich in der Europa League im Sechzehntelfinal-Hinspiel bei Schachtar Donezk trotz zweifacher Führung und langer Überzahl mit einem 2:2 begnügen müssen. Martin Hinteregger erzielte in Charkiw in seinem dritten Pflichtspiel für die Eintracht per Kopf nach einem Freistoß die Führung (7.). Auch nach dem 2:1 der Eintracht durch Filip Kostic (50.) fand Donezk noch eine Antwort.

Die Ostukrainer spielten nach dem frühen Gelb-Rot-Ausschluss von Taras Stepanenko schon ab der 11. Minute nur zu zehnt. Die Brasilianer Marlon (10./Elfmeter) und Taison (67.) trafen für die Hausherren. Die Frankfurter hatten unter Trainer Adi Hütter die Gruppenphase im Herbst mit sechs Siegen beendet. Trotz des Remis haben sie gute Chancen auf das Weiterkommen im Rückspiel am kommenden Donnerstag.

Die Ex-Austrianer Emir Dilaver und Marin Leovac verloren mit dem von Nenad Bjelica betreuten Dinamo Zagreb bei Viktoria Pilsen trotz 1:0-Pausenführung noch mit 1:2. Chelsea gewann bei Malmö FF ohne Zittern mit 2:1, die SSC Napoli setzte sich ebenfalls auswärts sicher mit 3:1 beim FC Zürich durch und kann dem Rückspiel beruhigt entgegen sehen.

Besser lief es für den FC Chelsea, der seiner Favoritenrolle beim 2:1 (1:0) bei Malmö FF gerecht wurde. Der italienische Vizemeister SSC Neapel sorgte mit einem 3:1 (2:0) beim FC Zürich für eine sehr gute Ausgangspositionen. RB Salzburg verlor 1:2 (1:0) beim FC Brügge, auch Celtic Glasgow muss sich nach dem 0:2 (0:1) gegen den FC Valencia steigern.

Der FC Sevilla legte mit einem 1:0 (1:0) bei Lazio Rom vor. Siege gab es zudem unter anderem für Benfica Lissabon (2:1 bei Galatasaray Istanbul) und Inter Mailand (1:0 bei Rapid Wien).

Arsenal war bei den Weißrussen zwar wie erwartet das technisch bessere Team, die Gunners, bei denen Torhüter Bernd Leno auf der Bank saß und Shkodran Mustafi von Beginn an spielte, vergaben aber in der Anfangsphase sehr gute Chancen. Unter anderem der Ex-Dortmunder Henrich Mchitarjan (3.) und Alexandre Lacazette (23.) scheiterten – das rächte sich kurz vor der Pause, als Stanislaw Drahun (45.) nach einem Standard per Kopf die Führung erzielte. In der Schlussphase sah Lacazette die Rote Karte (85.).

Für Chelsea trafen Ross Barkley (30.) und Olivier Giroud (58.), Anders Christiansen (80.) verkürzte in Malmö für das Team des deutschen Trainers Uwe Rösler. Neapel machte durch Treffer von Lorenzo Insigne (12.), Jose Callejon (21.) und Piotr Zielinski (77.) alles klar. Benjamin Kololli (83./Elfmeter) gelang der einzige Treffer für Zürich.

(APA)

Beitragsbild: Getty Images

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