Johannes Handl

„…wenn alles passen sollte“: Handl äußert sich zu Transferplänen

Seit mittlerweile sechs Jahren steht Innenverteidiger Johannes Handl bei Austria Wien unter Vertrag – doch wie stellt sich der FAK-Leistungsträger seine sportliche Zukunft vor? In der neuen Folge von DAB | Der Audiobeweis spricht der Defensivspieler über einen möglichen Transfer sowie über zwei wichtige Trainer seiner bisherigen Karriere.

Ich beschäftige mich eigentlich nicht damit, bis wirklich etwas am Tisch liegt. Von daher glaube ich nicht, dass irgendwas passieren wird. Das Ziel war schon immer das Ausland – und ist es nach wie vor, wenn alles passen sollte“, äußert sich der Verteidiger zu etwaigen Transferangeboten.

Video-Podcast: DAB | Der Audiobeweis #261 mit Johannes Handl

Gänzlich ausschließen will Handl einen späteren Abgang aber nicht: „Unmöglich ist es nicht, aber ich fühle mich sehr wohl bei der Austria. Das ist mittlerweile auch mein Verein.“

Handl: Feldhofer mit „größten Einfluss auf meine Karriere“

Ein Wechsel in der Vergangenheit sollte sich indes als richtungsweisend für den mehrfachen Junioren-Teamspieler erweisen – jener 2017 von Sturm Graz zum SV Lafnitz mit dem heutigen GAK-Trainer Ferdinand Feldhofer: „Ich glaube, er hat den größten Einfluss auf meine Karriere hat gehabt, er hat mich damals zu Lafnitz geholt. Ich wollte zu der Zeit eigentlich gar nicht mehr Fußball spielen, weil ich damals einfach keine Freude mehr hatte. Es war für mich nur noch Druck und ich war viel verletzt.“

Der Coach, der in seiner aktiven Zeit als Verteidiger Nationalteam- und Champions-League-Erfahrung gesammelt hatte, schenkte Handl neues Selbstvertrauen: „Ferdinand hat mich wieder aufgebaut. Er hat mir wieder den Spaß am Fußball gegeben

Austria-Defensive ungewohnt anfällig? Handl: „Fängt schon weiter vorne an“

Auch Ex-Austria-Coach Michael Wimmer forcierte das Spielverständnis des FAK-Profis: „Er hat meinen Blick auf den Fußball ein bisschen verändert. Dass ich in einer Dreierkette ein bisschen offensiver verteidigen kann, hatte ich vorher nicht so verinnerlicht. In der Viererkette war ich immer ein bisschen zögerlich. Das war dann der größte Unterschied, verglichen mit meinem Spiel davor.“

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(Red.)

Beitragsbild: GEPA.