VIENNA,AUSTRIA,25.MAR.18 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, semifinal, EV Vienna Capitals vs HC Bozen. Image shows Austin Smith (Bozen). Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem

Neue Entwicklungen im Fall Austin Smith

via Sky Sport Austria

Zuletzt sorgten die Anschuldigungen von Austin Smith für Aufregung, wonach sein Ex-Verein, der HCB Südtirol, seine Verletzung (Gehirnerschütterung) nicht ernst genommen habe und diesem sogar die Bonus-Zahlungen verwehrt habe, wenn er nicht spielen würde. Jetzt soll eine Einigung ins Haus stehen.

Im Streit zwischen dem HC Bozen und dem Ex-Bozener Austin Smith soll sich eine Einigung zwischen dem Verein und Smith anbahnen. Der Verein wies in einer offiziellen Aussendung alle Vorwürfe des 29-Jährigen zurück. Sky-Experte Bernd Brückler spricht nun davon, dass es bereits eine Einigung geben soll.

Video enthält Produktplatzierungen

Am Freitag hat sich auch Lyle Seitz zu Wort gemeldet. Der “Director of Hockey Operations” betonte in einer Aussendung, dass in den betreffenden Spielen auch bei erneuter Betrachtung keine Situation auszumachen gewesen sei, die ein Eingreifen der Liga erfordert hätte.

Nach einem erneuten Videostudium der Bozen-Spiele der Vorsaison gegen die Vienna Capitals (20. Oktober) sowie Znojmo (21. Oktober), in denen die Kopfverletzung laut Smith aufgetreten bzw. sich verschlimmert haben soll, hielt Seitz fest, dass “es keinen Vorfall gab, der als illegal identifiziert werden konnte.” Zudem habe Smith zu keinem Zeitpunkt nach den Spielen einen Arzt aufgesucht oder darum gebeten.

Für die Liga hielt der ehemalige NHL-Schiedsrichter Seitz (679 Spiele) fest, dass die “EBEL-Abteilung für die Sicherheit der Spieler in den letzten Jahren viele präventive Handlungen gesetzt und Dinge maßgeblich verbessert” habe. Auch die Anzahl von “ernsthaften” sowie “vermeidbaren” Verletzungen sei zurückgegangen.

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Beitragsbild: GEPA

(apa/red.)