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Tennis

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Thiem nimmt erste Hürde in Roland Garros locker

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Paris (APA) – Vorjahreshalbfinalist Dominic Thiem hat bei den French Open in Paris die erste Hürde locker genommen. Der Weltranglisten-Siebente besiegte am Sonntag den Australier Bernard Tomic glatt 6:4,6:0,6:2. In der zweiten Runde des Grand-Slam-Turniers trifft der als Nummer sechs gesetzte Niederösterreicher entweder auf den Franzosen Nicolas Mahut oder den italienischen Qualifikanten Simone Bolelli.

Bild: Getty Images

May 20, 2017 - Rome, Italy - Dominic Thiem (AUT) in action against Novak Djokovic (SRB) during the ATP Tennis Herren World Tour Masters 1000 Internazionali BNL D Italia at the Foro Italico, Rome, Italy on 20 May 2017. Internazionali BNL D Italia .14-21 May 2017 PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY - ZUMAn230 20170520_zaa_n230_165 Copyright: xGiuseppexMaffiax

May 20 2017 Rome Italy Dominic Thiem AUT in Action Against Novak Djokovic Srb during The ATP Tennis men World Tour Masters 1000 Internazionali BNL D Italia AT The Foro Italico Rome Italy ON 20 May 2017 Internazionali BNL D Italia 14 21 May 2017 PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY ZUMAn230  Copyright xGiuseppexMaffiax

Thiem zum French-Open-Auftakt gegen Bernard Tomic

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Paris (APA) – Dominic Thiem trifft zum Auftakt der mit insgesamt 36 Millionen Euro dotierten French Open auf den starken Australier Bernard Tomic. Der als Nummer sechs gesetzte Vorjahres-Halbfinalist, der dieses Jahr zum engen Favoritenkreis für das größte Sandplatzturnier der Welt zählt, hat die bisher einzige Begegnung mit Tomic 2016 im Acapulco-Finale gewonnen.

Erster gesetzter Gegner laut Papierform wäre in Runde drei der US-Amerikaner Steve Johnson (25). Zu einer möglichen Revanche für die glatte Niederlage im Rom-Semifinale und damit auch zu einer Wiederholung des Vorjahres-Halbfinales in Roland Garros könnte es bereits im Viertelfinale für Thiem kommen. Bei programmgemäßem Verlauf könnte Thiem nämlich in der Runde der letzten acht auf Titelverteidiger Novak Djokovic kommen.

Auch Top-Favorit Rafael Nadal befindet sich wie Thiem/Djokovic in der unteren Tableau-Hälfte.

Beitragsbild: Imago

ATP-World-Tour-Finale bleibt bis 2020 in London

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London (APA/Reuters) – Das ATP-World-Tour-Finale wird bis 2020 in London ausgetragen. Dies gab die Vereinigung der Herren-Tennis-Profis am Donnerstag bekannt. Das Saisonabschluss-Turnier wird seit 2009 in der O2-Arena durchgeführt, und das mit großen Erfolg, wie die stets voll gefüllten Zuschauerränge zeigen. Dank neuem Sponsor heißt das diesjährige Finale von 12. bis 19. November Nitto ATP Finals.

Bild: Getty Images

MELBOURNE, AUSTRALIA,16.JAN.17 - TENNIS - ATP World Tour, Grand Slam, Australian Open. Image shows Gerald Melzer (AUT). Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Gerald Melzer zieht in die zweite Quali-Runde der French Open ein

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Paris (APA) – Der Niederösterreicher Gerald Melzer (Nr. 15 in der Quali-Setzliste) ist am Montag zum Auftakt der Tennis-French-Open in die zweite Qualifikationsrunde eingezogen. Der 26-Jährige besiegte den Franzosen Constant Lestienne am Tag vor dessen 25. Geburtstag 6:2,6:2 und trifft voraussichtlich am Mittwoch auf dessen Landsmann Vincent Millot. In der Weltrangliste ist der 31-Jährige als 157. um 46 Ränge hinter Melzer klassiert.

 

(170521) -- ROME, May 21, 2017 -- Germany s Alexander Zverev celebrates scoring during the semifinal match of men s singles against John Isner of the United States at the Italian Open tennis tournament in Rome, Italy, May 20, 2017. Alexander Zverev won 2-1. ) (SP)ITALY-ROME-TENNIS-ITALIAN OPEN-SEMIFINAL JinxYu PUBLICATIONxNOTxINxCHN

Rome May 21 2017 Germany s Alexander Zverev Celebrates Scoring during The Semi-finals Match of Men s Singles Against John Isner of The United States AT The Italian Open Tennis Tournament in Rome Italy May 20 2017 Alexander Zverev Won 2 1 SP Italy Rome Tennis Italian Open Semi-finals JinxYu PUBLICATIONxNOTxINxCHN

Zverev triumphiert gegen Thiem-Bezwinger Djokovic im Rom-Finale

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Rom (APA) – Der erst 20-jährige Deutsche Alexander Zverev hat am Sonntag völlig überraschend das mit 4,507 Mio. Euro dotierte ATP-Masters-1000-Turnier in Rom gewonnen. Zverev besiegte den Favoriten Novak Djokovic, der am Tag zuvor Dominic Thiem nur ein Game überlassen hatte, nach starker Leistung und 81 Minuten mit 6:4,6:3. Zverev wird damit am Montag erstmals als Zehnter in den Top Ten aufscheinen.

Zverev: “Eines meiner besten Matches überhaupt”

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Zverev ist damit der erste Spieler, der in den 1990er-Jahren geboren wurde, der ein Event in der höchsten ATP-Kategorie gewonnen hat. Zudem ist Zverev der erst vierte deutsche Spieler, der ein Masters-1000-Turnier nach Michael Stich (2), Boris Becker (5) und Tommy Haas (1) gewonnen hat.

Djokovic zu Zverev: “Du bist auf einem guten Weg”
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It's a first #ATPMasters1000 title for Alexander #Zverev, who defeats #Djokovic to win the @InteBNLdItalia! Read: https://t.co/G00Nku9seV pic.twitter.com/V30gsr2tZJ

— ATP World Tour (@ATPWorldTour) May 21, 2017

May 20th 2017, Rome, Italy, 2017 Roma International BNL tennis championship; Novak Djokovic versus Dominic Thiem; Dominic Thiem as he lost in 2 sets to Novak Djokovic xActivaxFotox PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxSWExNORxDENxFINxONLY ActionPlus11881401

May 20th 2017 Rome Italy 2017 Roma International BNL Tennis Championship Novak Djokovic versus Dominic Thiem Dominic Thiem AS He Lost in 2 sets to Novak Djokovic xActivaxFotox PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxSWExNORxDENxFINxONLY ActionPlus11881401

Thiem lädt Akkus und nimmt aus Rom das Positive mit

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Rom (APA) – Man könnte es als Hochschaubahn der Gefühle beschreiben, was Dominic Thiem am Freitag und Samstag beim ATP-Masters-1000-Turnier in Rom durchlebt hat. Einer sensationellen Leistung im Viertelfinale gegen Sandplatz-“König” Rafael Nadal (6:4,6:3) folgte im Halbfinale gegen den Weltranglisten-Zweiten Novak Djokovic eine in dieser Form nicht für mögliche gehaltene 1:6,0:6-Schlappe.

Doch wer einen am Boden zerstörten Thiem erwartet hat, der sich normalerweise nach Niederlagen noch länger ärgert, wurde ein weiteres Mal überrascht. Denn der in jeder Hinsicht gereifte 23-jährige Niederösterreicher hakte das Aus schnell ab. Schon im nervenaufreibenden Match gegen Sam Querrey im Achtelfinale, als Thiem sich nach Abwehr von drei Matchbällen das Duell mit Nadal sicherte, habe er gespürt, dass seine Reserven zur Neige gehen, gestand Thiem.

Darum ist für den Weltranglisten-Siebenten seine Glanzleistung gegen Nadal überraschend gekommen. Nur einen Tag später gegen den nächsten Superstar Djokovic waren die Kraftreserven aufgebraucht. “Es war das erste Mal für mich, dass ich auf so hohem Niveau bei so großen Turnieren zweimal hintereinander so weit gekommen bin und deshalb ist das für mich jetzt kein Weltuntergang”, erklärte Thiem, der vor einer Woche erst im Endspiel von Madrid, seinem ersten Masters-1000-Finale, an Nadal gescheitert war und nun sein zweites 1000er-Halbfinale gleich in der Woche darauf lieferte.

Sehr viel Weltklassetennis in sehr kurzer Zeit. Die Müdigkeit, körperlich und vor allem mental, könne da schon passieren, und das ist auch nicht das erste Mal für ihn gewesen. “Wenn das gegen so einen Gegner wie Djokovic passiert, dann ist das Ergebnis die logische Folge davon.”

Djokovic war nach dem Finaleinzug in Rom erleichtert und glücklich wie lange nicht. “Ja, das war zweifellos meine beste Leistung in diesem Jahr und sogar länger darüber hinaus. Ich habe jede Minute auf dem Platz genossen, es war ein perfektes Match”, sagte der Serbe, der nun trotz aus seiner Sicht bisher magerer Saison für die French Open nun doch wieder echter Titelanwärter werden kann. “Ich glaube, dass Djokovic immer ein Favorit ist. Natürlich hat er jetzt für seine Verhältnisse nicht so gut gespielt in dieser Saison, aber trotzdem hat er immer noch ein Halbfinale in Madrid, hier das Finale, ein Viertelfinale in Monte Carlo. Ich glaube, dass er bei jedem Grand Slam ein Favorit ist”, erklärte Thiem.

Das Spiel des Weltranglisten-Zweiten liegt dem achtfachen Turniersieger nicht, doch er und sein Team werden wieder die Lehren aus der Niederlage ziehen. Ähnlich wie auch gegen Nadal, als Thiem mit neuer Taktik im dritten Match innerhalb von drei Wochen den spanischen Superstar nach 17:0-Siegen auf Sand gestoppt hatte.

Thiem fliegt am Sonntag nach Hause, macht am Montag Sponsoraufnahmen und wird zwei Tage abschalten. “Es geht eh schnell. Ich werde ein paar Sachen unternehmen, die ganz weg vom Tennis sind. Ich habe genug gesehen vom Tennis die letzten Wochen, aber dann passt das eh sofort wieder”, erklärte der erste Rom-Halbfinalist seit Thomas Muster 1996. Für seine erst vierten French Open bei den Profis darf man einiges vom Halbfinalisten des Vorjahres erwarten. “Natürlich bin ich schon richtig griffig und motiviert für Paris. Ich muss bis dahin nur schauen, dass ich wieder voll frisch bin.”

Beitragsbild: Getty Images

May 19, 2017 - Rome, Italy - Dominic Thiem of Austria eyes the ball as he plays against Rafael Nadal of Spain during their quarter-final at the ATP Tennis Herren Tennis Open tournament on May 19, 2017 at the Foro Italico in Rome. Austria s Dominic Thiem sent Rafael Nadal crashing out of the Rome Masters with a 6-4, 6-3 quarter-final victory, ending the Spaniard s 17-match winning run. The Internazionali BNL d Italia 2017 - Day Six PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY - ZUMAn230 20170519_zaa_n230_222 Copyright: xMatteoxCiambellix

May 19 2017 Rome Italy Dominic Thiem of Austria Eyes The Ball AS He Plays Against Rafael Nadal of Spain during their Quarter Final AT The ATP Tennis men Tennis Open Tournament ON May 19 2017 AT The Foro Italico in Rome Austria s Dominic Thiem Sent Rafael Nadal crashing out of The Rome Masters with A 6 4 6 3 Quarter Final Victory Ending The Spaniard s 17 Match Winning Run The Internazionali BNL D Italia 2017 Day Six PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY ZUMAn230  Copyright

Djokovic erteilt Thiem Lehrstunde im Rom-Halbfinale

via Sky Sport Austria

Rom (APA) – Nach dem vielleicht größten Sieg seiner Karriere im Viertelfinale von Rom über Rafael Nadal ist Dominic Thiem am Samstag auf fast schon brutale Weise ausgeschieden. Novak Djokovic zeigte im Halbfinale des ATP-Masters-1000-Turniers in Rom eine fehlerlose, perfekte Leistung. Nach nicht einmal einer Stunde verließ der Serbe als 6:1,6:0-Sieger über den Weltranglisten-Siebenten den Platz.

Für Thiem war das nach dem emotionalen Hoch vom Vortag vielleicht die bitterste Niederlage seiner Profizeit. Djokovic, der am Nachmittag das am Freitag abgebrochene Viertelfinale gegen Juan Martin Del Potro noch sicher gewonnen hatte, zeigte sich von Beginn weg in unwiderstehlicher Form. Thiem hingegen fand nie wirklich in sein Spiel.

Zwar begann das mit Spannung erwartete Generationenduell mit einem 20-Schläge-Ballwechsel, den Thiem mit einem Vorhand-Crosswinner gewann. Doch schon sehr bald stand fest, dass Djokovic der einzige der aktuellen Top Five bleiben wird, den Thiem auch im fünften Anlauf noch nicht knacken konnte. Der achtfache Turniersieger und Madrid-Finalist war meilenweit entfernt von der nächsten Überraschung. Dabei hatte man Thiem vor Beginn noch durchaus Chancen eingeräumt.

Djokovic zog mit Breaks zum 2:0 und 4:0 in Windeseile davon und schrie nach dem zweiten Serviceverlust seines Gegners laut in Richtung Thiem und ballte die Faust. Djokovic schien wild entschlossen, es dem Youngster zeigen zu wollen. Nach mehr als 20 Minuten und einem 0:5 gelang Thiem endlich das erste Game, zu diesem Zeitpunkt hätte niemand gedacht, dass es gar das einzige bleiben sollte.

Thiem versuchte es mit ähnlicher Taktik wie gegen Nadal mit viel Druck, war aber von Beginn zu fehlerhaft. Zudem hatte Djokovic immer die besseren Antworten parat. Breaks zum 1:0 und 3:0 im zweiten Satz kommentierte der am Montag 30 Jahre alt werdende Djokovic wieder mit lautem Kampfesschrei und Faust in Richtung Thiem. Dem Schützling von Günter Bresnik gelang es in der Folge nicht mehr, dem wie in Trance agierenden “Djoker” Paroli zu bieten. Im vierten Game hatte Thiem zwar zwei Breakbälle, doch auch dies war ihm nicht vergönnt. Nach exakt 59:37 Minuten war das Match zu Ende.

Im Endspiel trifft Djokovic am Sonntag (nicht vor 16.00 Uhr/live Sky) auf den nächsten Herausforderer der jungen Generation, den erst 20-jährigen Deutschen Alexander Zverev. Djokovic ist in dieser Form freilich haushoher Favorit auf seinen fünften Rom-Titel bzw. den 31. auf Masters-1000-Niveau. Zverev steht erstmals überhaupt in einem ATP-Masters-1000-Turnier-Endspiel, ein Kunststück, das Thiem vor einer Woche in Madrid erstmals gelungen war.

Thiem muss dieses Match nun möglichst schnell abhaken, denn sein Leistungspotenzial spiegelt dieser Tag bei weitem nicht wider. Der Niederösterreicher bereitet sich nun auf die French Open vor, wo er im Vorjahr mit dem Einzug ins Halbfinale (Aus gegen Djokovic) sein bisher bestes Major-Resultat abgeliefert hat.

Beitragsbild: Getty Images

Alexander Zverev (GER) Roma 20-05-2017 Foro Italico Tennis Internazionali BNL d Italia Photo Insidefoto PUBLICATIONxNOTxINxITAxFRAxSUI BaldaxStaccio

Alexander Zverev ger Roma 20 05 2017 Foro Italico Tennis Internazionali BNL D Italia Photo Inside photo PUBLICATIONxNOTxINxITAxFRAxSUI BaldaxStaccio

Alexander Zverev erreicht erstes Rom-Finale

via Sky Sport Austria

Rom (APA) – Alexander Zverev hat am Samstag erstmals in seiner Karriere das Endspiel eines ATP-Masters-1000-Turniers erreicht. Der erst 20-jährige Deutsche, in Rom als Nummer 16 gesetzt, besiegte den ungesetzten US-Aufschlag-Riesen John Isner mit 6:4,6:7(5),6:1. Zverev trifft im Finale des mit 4,5 Mio. Euro dotierten Events entweder auf Novak Djokovic (SRB-2) oder Dominic Thiem (AUT-8).

Für Zverev, der vor wenigen Wochen sein erstes Turnier auf Sand gewonnen hatte, ist es bereits die sechste Finalteilnahme auf der Tour. Er hat bisher drei Titel gewonnen.

Beitragsbild:

ROME, ITALY - MAY 18:  Novak Djokovic of Serbia plays a shot during his 3rd round match against Roberto Bautista of Spain in The Internazionali BNL d'Italia 2017 at Foro Italico on May 18, 2017 in Rome, Italy.  (Photo by Gareth Copley/Getty Images)

Djokovic nach Sieg über Del Potro Rom-Halbfinalgegner Thiems

via Sky Sport Austria

Rom (APA) – Der Serbe Novak Djokovic ist der Halbfinalgegner von Dominic Thiem beim Masters-1000-Tennisturnier in Rom. Zwei Tage vor seinem 30. Geburtstag besiegte der Weltranglisten-Zweite im Viertelfinale den ungesetzten Argentinier Juan Martin del Potro verdient 6:1,6:4. Das Match war am Freitag bei einer 2:1-Führung des Südamerikaners im zweiten Satz wegen Regens unterbrochen worden.

In der Fortsetzung gelang Djokovic zur 3:2-Führung das entscheidende Break, danach ging es mit dem Aufschlag. Der “Djoker” sparte in dem 91-Minuten-Match Kräfte, hatte er doch Samstagnachmittag nur noch sieben Games zu spielen. Dennoch war seine Regenerationszeit für das Halbfinale mit rund fünf Stunden viel kürzer als jene von Thiem, bei dem etwa 26 Stunden zwischen Viertelfinale und Halbfinale lagen.

Der Niederösterreicher hatte am Freitag in der Runde der letzten acht dem Spanier Rafael Nadal mit einem 6:4,6:3-Sieg dessen erste Niederlage in dieser Sandplatzsaison nach 17 Siegen en suite zugefügt und im Head-to-Head auf 2:6 verkürzt. Im direkten Vergleich mit Djokovic lag der 23-jährige Lichtenwörther vor dem fünften Match 0:4 zurück. Seinen einzigen Satz gegen Djokovic gewann Thiem beim World-Tour-Finale 2016. Das bisher einzige Sand-Duell verlor er im French-Open-Halbfinale 2016.

Die heuer bessere Sandbilanz weist aber klar Thiem auf. Während Österreichs Star den Rio-Titel gewann, in den Endspielen von Barcelona und Madrid erst Nadal unterlag sowie nun das zweite Masters-1000-Halbfinale en suite wie auch seiner Karriere erreichte, hat der als Nummer zwei gesetzte Djokovic heuer auf Asche das Viertelfinale in Monte Carlo und das Halbfinale in Madrid stehen. Thiem, Turnier-Nummer 8, würde bei einem Finaleinzug in der Weltrangliste erstmals auf den sechsten Platz vorstoßen.

Das zweite Halbfinale bestritten Samstagnachmittag der als Nummer 16 eingestufte Deutsche Alexander Zverev und der ungesetzte US-Amerikaner John Isner. Den ersten Finalplatz bei den Damen hatte sich zu Mittag Madrid-Titelgewinnerin Simona Halep (6) gesichert, die Rumänin schaltete die Niederländerin Kiki Bertens (15) 7:5,6:1 aus. Die Spanierin Garbine Muguruza (3) und die Ukrainerin Elina Switolina (8) ermittelten vor der Thiem-Partie die zweite Finalistin.

Beitragsbild: Imago

ROME, ITALY - MAY 19:  Dominic Thiem of Austria hits a forehand return in the men's quarter-final match against Rafael Nadal of Spain on Day Six of the Internazionali BNL d'Italia 2017 at Foro Italico on May 19, 2017 in Rome, Italy.  (Photo by Michael Steele/Getty Images)

Live bei Sky: Dominic Thiem gegen Novak Djokovic im Semifinale von Rom

via Sky Sport Austria

Der Semifinal-Hit ab 20.00 Uhr live auf Sky Sport 1 HD Das ATP World Tour Masters 1000 Turnier in der italienischen Hauptstadt täglich live bei Sky Sky für jedermann: Mit dem Streamingdienst Sky Ticket tages-, wochen- oder monatsweise auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Turnieren live dabei sein

Wien, 20. Mai 2017 – Nach seinem beeindruckenden Sieg über Rafael Nadal steht Dominic Thiem im Semifinale beim Masters Turnier in Rom. Dort trifft er auf einen bekannten Gegner: Novak Djokovic, der Thiem letztes Jahr im Semifinale der French Open bezwingen konnte. Gelingt dem Lichtenwörther heute die Revanche? Die Antwort sehen Sky Kunden live und exklusiv ab 20.00 Uhr auf Sky Sport 1 HD.

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Allein in diesem Jahr bedeutet das über 1000 Stunden Live-Berichterstattung von der ATP World Tour. Einschließlich Wimbledon wird Sky 2017 in 21 Kalenderwochen täglich exklusives Live-Tennis übertragen. Hinzu kommen noch die drei Grand-Slam-Turniere in Melbourne, Paris und New York sowie weitere Turniere auf den Sky Partnersendern Eurosport 1 HD, Eurosport 2 HD und Eurosport360HD.

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Thiem: “Einer meiner größten Siege”

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Rom (APA) – In dieser Form ist Dominic Thiem für die Ende Mai beginnenden French Open ein absoluter Titelanwärter. Mit seiner vielleicht besten Leistung überhaupt hat der 23-Jährige am Freitag in Rom Sandplatz-“König” Rafael Nadal im dritten Duell innerhalb dreier Wochen nun bezwungen. 6:4,6:3 nach 1:51 Stunden hieß es für Thiem, der als erster Österreicher seit Thomas Muster (1996) im Rom-Halbfinale steht.

Im Kampf um sein zweites ATP-Masters-1000-Endspiel nach Madrid trifft der Weltranglisten-Siebente am Samstag auf den als Nummer zwei gesetzten Serben Novak Djokovic (ab 20 Uhr live auf Sky Sport 1 HD). Der Serbe schaltete erst heute Nachmittag, nach dem das Spiel gestern wegen Regens abgebrochen werden musste, den Argentinier Juan Martin Del Potro mit 6:1, 6:4 aus.

Der Matchball im gestrigen Spiel
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“Habe mir vorgenommen ein bisserl anders zu spielen”

“Mir geht es sehr, sehr gut. Das war sicher einer meiner größten Siege und auch vom Spielerischen her eine meiner besten Leistungen heute”, meinte Thiem noch auf dem Platz im Interview mit “Sky”. Thiem hat von Beginn weg das Kommando gegen jenen Mann übernommen, der zuvor alle seine 17 Matches auf Sand in diesem Jahr gewonnen hat. Es scheint, dass Thiem aus den Final-Niederlagen in Barcelona und zuletzt in Madrid jeweils gegen den neunfachen French-Open-Champion gelernt hat.

“Ich habe mir vorgenommen, ein bisserl anders zu spielen, als in den letzten zwei Matches. Ich habe viel mehr riskiert und mir ist heute auch sehr viel aufgegangen”, erklärte Thiem seine geänderte Taktik. Der achtfache Turniersieger auf der ATP-Tour spielte die Grundschläge fast durchgehend mit enorm hoher Geschwindigkeit, extrem aggressiv und auch weit näher an der Grundlinie agierend als sonst. “Das kann natürlich nicht jeden Tag so aufgehen, wie es heute aufgegangen ist, aber gegen einen Nadal in dieser Form muss man halt mehr riskieren. Das habe ich versucht und mir ist auch sehr viel geglückt.”

Thiem begann das Match auf dem Center Court des Foro Italico wie ein “Expresszug”: Er wählte wie immer, wenn er die Möglichkeit dazu hat, den Rückschlag und nahm Nadal mit dem ersten Breakball gleich zu Beginn das Service ab. Dies gelang ihm ein weiteres Mal zum 4:1. Bei einer 5:1-Führung ließ Thiem etwas nach, und Nadal nutzte das sofort, um wieder auf 4:5 heranzukommen. Thiem verwertete aber in der Folge gleich seinen ersten Satzball nach 51 Minuten zum 6:4.

Im zweiten Durchgang vergab Thiem zwei Breakbälle zum 3:2. Zum 4:3 gelang dem Schützling von Günter Bresnik u.a. auch vor den Augen seiner Mutter Karin aber das vorentscheidende Break. Nadal wehrte sich freilich noch und fand im Anschlussgame selbst drei Bälle zum Rebreak vor. Thiem befreite sich aus dieser Situation stellte auf 5:3 und nutzte bei Aufschlag Nadal seinen ersten Matchball zum Triumph.

“Zu früh für Freudensprünge”

Thiem wirkte nach dem Matchgewinn schon wieder ruhig, dennoch freute er sich enorm über den zweiten Erfolg über Nadal nach 2016 (Buenos Aires, damals mit 7:6 im dritten Durchgang). “Ich bin schon innerlich in Ekstase, aber ich bin mitten im Turnier. Ich habe morgen wieder eine sehr schwere Partie und deshalb ist es ein bisserl zu früh für irgendwelche Freudensprünge”, erklärte der Niederösterreicher, der den insgesamt achten Sieg im 29. Duell mit einem Top-Ten-Spieler feierte.

Schon im Vorjahr hatte Thiem mit dem Einzug im Viertelfinale für Aufsehen gesorgt, als er Roger Federer im Achtelfinale in zwei Sätzen ausgeschaltet hatte. Der Sieg gegen einen Nadal, der so gut spielt wie in seinen besten Zeiten, ist aktuell wohl noch mehr wert. Thiem hat erneut bewiesen, dass er derzeit der weltweit zweitbeste Spieler auf Sand ist.

Österreichs bester Sommersportler hat damit schon wieder 360 ATP-Zähler sowie ein Bruttopreisgeld in Höhe von 202.365 Euro sicher. Und so ungewohnt es auch noch klingen mag: Er ist weder gegen einen Novak Djokovic noch gegen Del Potro am Samstag Außenseiter, sondern sogar eher zu favorisieren. Denn wer Nadal auf Sand besiegt, muss so eingeschätzt werden.

Die Tenniswelt staunt

Die Leistung von Dominic Thiem rang auch vielen Beobachtern größten Respekt ab. “Der Sieg hier in Rom im Viertelfinale zu einer Zeit, wo Nadal meines Erachtens wahrscheinlich das beste Tennis seines Lebens spielt, ihn in der Form zu schlagen, das ist beeindruckend”, meinte auch Thiem-Coach Günter Bresnik erfreut.

Und beeindruckt zeigte sich nicht nur der Niederösterreicher. “Ich habe sicher schon 150 e-mails, SMS und WhatsApp-Nachrichten gekriegt. Und da sind sich alle Leute einig, auch viele, die sich im Sport auskennen, dass sie selten jemanden gesehen haben, der Nadal in der Form so auf Sand dominiert hat.”

Thiem selbst sprach von einem “sehr, sehr guten Match”. “Ich wollte viel aggressiver sein als in Madrid und Barcelona. Es ist unfassbar aufgegangen. Ich habe mir gesagt: entweder es geht sehr gut auf, dann habe ich vielleicht eine Chance, oder ich nehme eine glatte Niederlage in Kauf”, sagte der Weltranglisten-Siebente, der mit seinem zweiten Masters-1000-Finale im Ranking erstmals auf Platz 6 vorstoßen könnte. Es habe erst sein “Chef” kommen, und die richtige Taktik aussuchen müssen, meinte er mit Blick auf Coach Bresnik, der in Barcelona und Madrid nicht vor Ort gewesen ist.

Der Auftritt, der auch auf Twitter und in anderen sozialen Netzwerken für Lobeshymnen sorgte, wird Thiem einen weiteren Schub an Selbstvertrauen geben. “Ich habe schon gewusst, dass ich es kann, aber ich habe es bis jetzt sehr selten so durchgezogen in einem ganzen Match. Ich bin von Anfang bis Ende nicht defensiv geworden, das war fast das erste Mal”, sagte der Lichtenwörther. So eine Leistung sei aber auch von Anfang bis Ende nötig, um einen Nadal auf Sand zu schlagen.

Bresnik begrüßte die taktische Umstellung und vor allem die Umsetzung seines Schützlings. “Dass er die so durchzieht, hat selbst mich überrascht. Und vor allem nicht einfältig, sondern er hat es abgemischt. Für mich war es einfach eine der besten taktischen und auch mentalen Leistungen von Domi, die ich gesehen habe.”

Nadal: “Er war besser als ich”

Nadal lobte seinen Bezwinger nach dem 4:6,3:6. “Ich muss ihm einfach nur gratulieren, weil er besser war als ich. Er hat in allen Aspekten großartig gespielt”, sagte der neunfache French-Open-Sieger. “Er hat sehr aggressiv gespielt, den Ball sehr hart geschlagen. Der Center Court ist hier etwas kleiner, das gibt Spielern wie ihm auch mehr Optionen, Winner zu schlagen”, sah Nadal auch einen der Gründe. Er selbst habe nicht sein bestes Tennis gezeigt. “Ich habe viel gespielt. Es ist nicht einfach, wenn man in den letzten vier Wochen fast jeden Tag gespielt hat.”

Der Sieger von Monte Carlo, Barcelona und Madrid wird aber natürlich der Top-Favorit für die French Open ab 28. Mai bleiben. Unter Umständen kommt dem Spanier das frühe Aus sogar zugute, hat er nun doch eine längere Pause.

Dritter in der Jahreswertung

“Ich bin dankbar, dass es überhaupt diese absoluten Topspieler gibt. Da gehört Nadal dazu, aber auch Federer, Djokovic und Murray. Matches gegen die sind einfach unschätzbare Erfahrungen”, erklärte Thiem nach seinem zweiten Sieg im sechsten Duell mit Nadal. Ohne Zweifel ist er, unabhängig vom Ausgang des Rom-Halbfinales am Samstag (nicht vor 20.00 Uhr/live auf Sky Sport 1 HD), der aktuell zweitbeste Sandplatz-Spieler der Welt. Und wenn er so weitermacht, dann sollte auch der erstmalige Vorstoß in die Top Five der Weltrangliste kurz bevorstehen.

Im ATP-Race, also der Zwischenwertung der ersten 20 Wochen des Jahres, hat Thiem seinen dritten Platz hinter Nadal und Federer bereits abgesichert. Allein das Finale in Madrid (600 Zähler) und (zumindest) das Halbfinale in Rom (360) sind gemeinsam schon mehr wert als das Vorjahres-Halbfinale bei den French Open (720), das ihm freilich demnächst aus der Wertung fällt.

“Diese drei Spiele in kürzester Zeit gegen Nadal waren eine riesige Sache für mich. In diesen Matches lerne ich mehr als irgendwo anders”, bestätigte Thiem nach dem vor allem in dieser Dominanz gegen den Sandplatz-“König” sensationellen Auftritt. Diese Intensität, mit der er gegen Nadal auftrat, zur Selbstverständlichkeit zu machen, wird eine der Aufgaben des achtfachen Turniersiegers sein. “Es ist sehr schwer die ganze Spannung das ganze Match zu halten. Es wird sehr schwierig am Samstag die gleiche Intensität an den Tag zu legen”, weiß auch Thiem und der Madrid-Finalist fügte hinzu, “aber genau das ist nötig, wenn man vielleicht auch einen Turnersieg holen will.”

Thiem-Coach Bresnik sieht den Lichtenwörther noch nicht ganz so weit. “Ich glaube noch nicht, dass er jetzt ein Spieler ist, der das tagein tagaus auf dem Niveau abrufen kann. Aber Dominic ist ein konsequenter, kontinuierlicher Entwickler seines Spiels. Er macht keine großen Sprünge”, wiederholte der gebürtige Wiener mit Wohnsitz in Innermanzing. “Dann hoffe ich, dass man ihn hier einmal als Sieger sieht, auch wenn es nicht diese Woche ist.”

Auf den Spuren von Thomas Muster, um den ewigen Vergleich mit dem French-Open-Sieger 1995 zu strapazieren, ist Thiem aber allemal. Nicht nur, weil er der erste Österreicher seit Thomas Muster (1990, 1995 und 1996) sein könnte, der den Rom-Titel holt. Sondern, weil er sich in eine ausgezeichnete Ausgangslage für Roland Garros gebracht hat. Jürgen Melzer twitterte eine ähnliche Sichtweise nach der Leistung des Weltranglisten-Siebenten. “Dieser Sieg gibt Thiem eine WIRKLICHE Chance in Roland Garros. Es ist so wichtig zu wissen, dass er Rafa schlagen kann, ehe es zu den French Open geht”, schrieb Melzer und fügte #austrianpower hinzu.

Thiem besiegt Nadal im Viertelfinale von Rom

Bild: Getty Images

Thiem besiegt Nadal im Rom-Viertelfinale!

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Dominic Thiem hat im Viertelfinale des Masters-1000-Turniers Internazionali BNL d’Italia in Rom Topfavorit Rafael Nadal besiegt! Der als Nummer Acht gesetzte Niederösterreicher kommt gut in die Partie und führt schnell mit 5:1, den ersten Satz holt er sich schlussendlich mit 6:4. Der zweite Satz gestaltet sich großteils ausgeglichen, Thiem gelingt gegen den spanischen ‘Sandplatzkönig’ beim Stand von 3:3 das Break und gibt die Führung nicht mehr her! Nadal ist zuletzt 17 Spiele in Folge unbesiegt geblieben. Für die Nummer sieben der Welt ist es der achte Sieg im 29. Duell gegen einen Top-Ten-Spieler.

Der 23-Jährige trifft nun im Halbfinale auf den Sieger aus dem Match zwischen Juan Martin del Potro (ARG) und dem Serben Novak Djokovic.

Der Matchball im Spiel Thiem gegen Nadal brightcove.createExperiences();

 

Thiem: “Einer meiner größten Siege”

 

Beitragsbild: Gettyimages

Dominic Thiem vs. Rafael Nadal – das Viertelfinale von Rom – live auf Sky

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Der Viertelfinal-Hit ab 16.00 Uhr live auf Sky Sport 1 HD Das ATP World Tour Masters 1000 Turnier in der italienischen Hauptstadt täglich live bei Sky Sky für jedermann: Mit dem Streamingdienst Sky Ticket tages-, wochen- oder monatsweise auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Turnieren live dabei sein

Wien, 19. Mai 2017 – Nach seinem spannenden Sieg gegen Sam Querrey trifft Dominic Thiem heute im Viertelfinale in Rom auf einen inzwischen vertrauten Gegner in Rafael Nadal. Der Spanier bezwang Thiem sowohl in Barcelona als auch in Madrid jeweils im Finale und erinnert momentan wieder an seine besten Zeiten, als er auf Sand nicht zu bezwingen war. Doch auch der Lichtenwörther erlebt eine herausragende Sandplatzsaison und will diese auch gegen Nadal fortsetzen. Ob das gelingt sehen Sky Kunden exklusiv ab 16.00 Uhr auf Sky Sport 1 HD.


Dazu sehen Sky Kunden auch die drei anderen Viertelfinalpartien live und exklusiv: ab 12:00 Uhr trifft Marin Cilic auf John Isner, ehe ab 14.00 Uhr Milos Raonic gegen Alexander Zverev antritt. Komplettiert wird dieser Tennistag der Extraklasse auf Sky mit der Partie von Novak Djokovic gegen Juan Martin del Potro.

Das Beste von der ATP World Tour live nur bei Sky
Seit dieser Saison berichtet Sky von den größten Turnieren der ATP Tour über alle Verbreitungswege live und exklusiv im deutschen und österreichischen Fernsehen. Neben den ATP World Tour Finals in London überträgt Sky im Rahmen der Vereinbarung die neun Turniere der ATP World Tour Masters 1000 sowie die meisten der ATP World Tour 500 live. Alle Turniere sind im Sky Sport Paket beinhaltet.

Allein in diesem Jahr bedeutet das über 1000 Stunden Live-Berichterstattung von der ATP World Tour. Einschließlich Wimbledon wird Sky 2017 in 21 Kalenderwochen täglich exklusives Live-Tennis übertragen. Hinzu kommen noch die drei Grand-Slam-Turniere in Melbourne, Paris und New York sowie weitere Turniere auf den Sky Partnersendern Eurosport 1 HD, Eurosport 2 HD und Eurosport360HD.

Mit den Supersport Tickets flexibel auch ohne lange Vertragsbindung live dabei sein
Mit Sky Ticket können auch alle Tennisfans, die noch keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Neben den Tennis-Übertragungen sind bei Bestellung des Sky Tickets auch alle weiteren Inhalte des Sky Sport Pakets und des Sky Fußball-Bundesliga Pakets im entsprechenden Zeitraum verfügbar.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

ROME, ITALY - MAY 17:  Dominic Thiem of Austria plays a shot during his second round match against Pablo Cuevas of Uruguay in The Internazionali BNL d'Italia 2017 at Foro Italico on May 17, 2017 in Rome, Italy.  (Photo by Gareth Copley/Getty Images)

Thiem kämpft Querrey nieder und steht im Viertelfinale von Rom

via Sky Sport Austria

Rom (APA) – Österreichs Tennisstar Dominic Thiem steht im Viertelfinale des ATP-Masters-1000-Turniers in Rom. Der Weltranglisten-Siebente aus Lichtenwörth gewann am Donnerstagabend gegen den US-Amerikaner Sam Querrey nach hartem Kampf 3:6,6:3,7:6(7). Damit trifft Thiem nun am Freitag (ab 16 Uhr live auf Sky Sport 1 HD) zum dritten Mal innerhalb von drei Wochen auf Superstar Rafael Nadal , der auf Sand in diesem Jahr noch unbesiegt ist.

Der 1,98 Meter große Querrey dominierte die Partie zunächst – wie von Thiem schon am Vortag befürchtet – mit seinem “Riesenservice” und nahm dem Niederösterreicher zudem gleich dessen erstes Aufschlagsspiel zur 2:0-Führung ab. Der Weltranglisten-28. schlug auch sehr viele Winner und ließ im ersten Satz, der nicht einmal 28 Minuten dauerte, keine einzige Breakchance seines Gegners zu.

Danach kam Thiem besser in die Partie, auch weil sein Aufschlag mit zunehmender Dauer stärker wurde. Querrey wehrte beim Stand von 2:3 und 15:40 zunächst mit zwei Assen die ersten Breakchancen des Lichtenwörthers ab, der aber dann seine dritte nützte und in der Folge mit einem Ass nach genau einer Stunde Matchdauer den Satzausgleich schaffte.

Im entscheidenden Durchgang erarbeitete sich Thiem beim Stand von 2:2 eine weitere Breakchance, die Querrey jedoch abwehrte. Es sollte die einzige im dritten Satz bleiben, weshalb ein Tiebreak über den Matchgewinn entscheiden musste. Und dieses entwickelte sich zu einem wahren Krimi.

Drei Matchbälle für Querrey im Tiebreak

Thiem startete gleich mit einem Minibreak zum 1:0, doch Querrey fightete zurück und sicherte sich bei 6:4 zwei Matchbälle. Den ersten wehrte Thiem mit einem Service-Winner ab, den zweiten vergab der Amerikaner nach längerem Ballwechsel mit einem Outball. Auch den dritten bei 7:6 vermochte Querrey nicht zu nutzen. Thiem verwertete dagegen nach 1:55 Stunden gleich seinen ersten.

Im ersten Interview mit Sky sprach der 23-Jährige von einem schweren Match. “Ich bin nicht gut reingestartet und Querrey hat die ganze Partie gut gespielt. Das hat man auch im Tiebreak gesehen”, betonte Thiem. “Ich bin natürlich müde, aber wenn’s läuft, dann läuft’s, und dann gewinnt man auch eine solche Partie. Körperlich ist alles gut”, beruhigte der Finalist von Madrid, wo er am vergangenen Sonntag in einem hochklassigen Match erst von Lokalmatador Nadal gestoppt wurde.

Dass er nun erneut auf den Sandplatzkönig trifft, freue ihn besonders. “Drei Mal hintereinander in einer relativ späten Phase gegen ihn auf Sand zu spielen, ist eine unschätzbare Erfahrung für mich”, erklärte Thiem. “Jetzt werde ich schauen, dass ich bis morgen gut regeneriere und dann ein gutes Match abliefern kann.” Nadal stand beim 6:3,6:4-Erfolg über den US-Amerikaner Jack Sock nur 80 Minuten auf dem Platz, er hält nun bei 17 Siegen in Folge.

“Djoker” kämpft sich ins Viertelfinale brightcove.createExperiences(); Wawrinka und Nishikori out

Stan Wawrinka schied dagegen auch beim dritten Sandplatzturnier des Jahres früh aus und würde damit seinen dritten Platz in der Weltrangliste an den Nadal verlieren, sollte der spanische Sandplatz-Dominator gegen Thiem erneut gewinnen. Der Schweizer unterlag dem 2,08-m-Giganten John Isner aus den USA in 85 Minuten 6:7(1),4:6.

Auch der japanische Weltranglisten-Neunte Kei Nishikori verlor bereits im Achtelfinale gegen den argentinischen Olympia-Zweiten Juan Martin Del Potro aus Argentinien 6:7(4),3:6.

Zverev schaltet Murray-Bezwinger Fognini aus brightcove.createExperiences();

Der Hamburger Alexander Zverev befindet sich weiter auf Erfolgskurs. Deutschlands derzeit bester Tennisprofi schaltete beim ATP-Masters in Rom im Achtelfinale Fabio Fognini mit 6:3, 6:3 aus. Der Italiener hatte am Dienstag in der Runde zuvor überraschend den Weltranglistenersten Andy Murray (Großbritannien) aus dem Rennen geworfen. Zverev, Nummer 17 der Welt, benötigte für den Sieg im ersten Duell mit Fognini (Nr. 29) nur 78 Minuten.

Raonic bezwingt Berdych brightcove.createExperiences();

Alexander Zverev trifft damit am Freitag im Viertelfinale auf den Kanadier Milos Raonic (Nr. 5), der Tomas Berdych aus Tschechien (Nr. 12) 6:3, 6:2 bezwang. Berdych hatte in der ersten Runde Zverevs älteren Bruder Mischa besiegt. Alexander Zverev hat noch nie gegen Raonic gespielt.

“Das war ein großartiges Match”, sagte Alexander Zverev nach seinem Erfolg gegen Fabio Fognini, “ich denke, ich habe sehr gut und aggressiv von der Grundlinie gespielt. Es lief sehr gut für mich.” Der unterlegene Fognini zeigte sich indes als schlechter Verlierer. Er hämmerte seinen Schläger mehrfach auf den Boden, trat gegen den Stuhl eines Linienrichters und beschimpfte Stuhlschiedsrichter Mohamed Lahyani wüst. Der Italiener nannte den schwedischen Unparteiischen “einen verdammt arroganten Clown” und “ein Großmaul”.

Zverev ist in der ewigen Stadt der letzte deutsche Vertreter bei den Männern. Vor eineinhalb Wochen hatte er das Sandplatzturnier in München gewonnen, in der vergangenen Woche erreichte er in Madrid das Viertelfinale.

Ergebnisse – Achtelfinale ATP Rom am Donnerstag:

Novak Djokovic (SRB-2) – Roberto Bautista (ESP) 6:4,6:4
John Isner (USA) – Stan Wawrinka (SUI-3) 7:6(1),6:4
Milos Raonic (CAN-5) – Tomas Berdych (CZE-12) 6:3,6:2
Marin Cilic (CRO-6) – David Goffin (BEL-9) 6:3,6:4
Alexander Zverev (GER-16) – Fabio Fognini (ITA) 6:3,6:3
Rafael Nadal (ESP-4) – Jack Sock (USA-13) 6:3, 6:4
Dominic Thiem (AUT-8) – Sam Querrey (USA) 3:6, 6:3, 7:6 (7)

Die Viertelfinalspiele des Turniers in Rom – morgen Freitag ab 12 Uhr live auf Sky Sport 1 HD

Bild: Getty Images

MELBOURNE, AUSTRALIA,16.JAN.17 - TENNIS - ATP World Tour, Grand Slam, Australian Open. Image shows the disappointment of Juergen Melzer (AUT). Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Jürgen Melzer fällt verletzt für French-Open-Quali aus

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Eine Verletzung verhindert das Antreten von Jürgen Melzer in der am Montag beginnenden Qualifikation für die French Open in Paris. Wie die Tageszeitung “Die Presse” berichtet, hat sich der Halbfinalist der French Open von 2010 in der vergangenen Woche beim Challenger in Aix-en-Provence am linken Ellbogen verletzt. Über ein Antreten im Doppel in Paris wollte Melzer kurzfristig entscheiden. Beitragsbild: GEPA