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VIENNA,AUSTRIA,29.APR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, FK Austria Wien vs SK Sturm Graz. Image shows the rejoicing of Olarenwaju Kayode and Ismael Tajouri (A.Wien) with the jersey of Lucas Venuto (A.Wien). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Alle Spiele, alle Tore der 31. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

FK Austria Wien – SK Sturm Graz 4:1

Die Austria ist ihrem Saisonziel einen großen Schritt näher gerückt. Mit einem 4:1 (2:0) gegen Sturm Graz hängten die Wiener ihren ersten Verfolger im Kampf um Platz zwei vorerst ab. Fünf Zähler beträgt der Vorsprung der Violetten fünf Runden vor Saisonende nun auf die Grazer. Die Austria verschob damit auch Salzburgs Meisterfeier um zumindest eine Woche. (Spielbericht + VIDEO)

brightcove.createExperiences(); Wolfsberger AC – SV Mattersburg 2:2

Der WAC hat sich am Samstagabend nach einer 2:0-Führung in der Heimpartie gegen Mattersburg nur mit einem 2:2 (1:0) begnügen müssen. Trotzdem verbesserten sich die Kärntner vorerst einen Punkt vor den erst am Sonntagnachmittag bei der Admira spielenden Rapidlern auf Platz sechs der Fußball-Bundesliga. Mattersburg liegt aber als Achter weiter nur einen Zähler hinter den Wolfsbergern. (Spielbericht + VIDEOS)

brightcove.createExperiences(); SKN St.Pölten – SCR Altach 3:3

St. Pölten hat im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga einen Heimsieg verpasst. Beim 3:3 (2:1) gegen den SCR Altach am Samstagabend lagen die Niederösterreicher zweimal mit zwei Toren voran, kassierten in der 90. Minute aber noch den Ausgleich durch einen von Hannes Aigner verwerteten Foulelfmeter. Die Partie war überschattet von der schweren Verletzung von Altachs Benedikt Zech. (Spielbericht + VIDEOS)

brightcove.createExperiences(); FC Red Bull Salzburg – SV Ried 1:1

Der alte und wahrscheinlich auch neue Fußball-Meister Red Bull Salzburg ist am Samstag nicht über ein 1:1 (0:1) gegen Bundesliga-Schlusslicht SV Ried hinausgekommen. Der vierte Meistertitel in Serie dürfte den Salzburgern dennoch kaum zu nehmen sein. Fünf Runden vor Schluss beträgt der Vorsprung auf den einzigen verbliebenen Rivalen Austria Wien bei klar besserer Tordifferenz immer noch 13 Punkte. (Spielbericht + VIDEOS)

brightcove.createExperiences(); FC Admira Wacker Mödling – SK Rapid Wien 3:2

Rapid findet in der Fußball-Bundesliga nicht aus seiner Krise. Vier Tage nach dem Einzug ins Cupfinale ging der angeschlagene Rekordmeister am Sonntag zum Abschluss der 31. Runde bei der Admira nach einer Pausenführung noch als 2:3-Verlierer vom Platz und rutschte wieder auf Platz sieben zurück. (Spielbericht + VIDEOS)

brightcove.createExperiences(); Sonntag, 30.04.2017: Live ab 16:00 Uhr auf Sky Sport Austria HD

Beitragsbild: GEPA

Lederer: “Stadionverbot überschreitet eine Grenze”

via Sky Sport Austria

Der Streit zwischen dem FC Flyeralarm Admira und Oliver Lederer hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Der Ex-Trainer bekam ein vorübergehendes Stadionverbot in der Südstadt, wodurch er seine Premiere als Sky-Experte im Stadion nicht ausführen konnte. Bei Talk und Tore nahm Lederer zu der Causa Stellung.

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“Ein Stadionverbot auszusprechen bedeutet sehr viel: In den letzten zehn Jahren wurden zwei Stadionverbote ausgesprochen. Einer hat fast die Südstadt abgefackelt, der Zweite bin ich. Das überschreitet aus meiner Sicht eine Grenze”, sagte Lederer.

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Der Ex-Admira-Trainer zeigte sich verwundert, dass sein Vertrag noch nicht aufgelöst wurde und er weiterhin auf der Gehaltsliste der Südstädter steht. “Fakt ist, dass das Angebot, meinen Vertrag aufzulösen, schriftlich dokumentiert ist. Je länger sich die Admira Zeit lässt, desto mehr Kosten entstehen. Ich bin froh über jeden Tag, den wir früher auflösen”, sagte Lederer, der laut eigenen Aussagen kein Gehalt mehr fordert.

Admira-Manager Amir Shapourzadeh erläuterte im Interview vor dem Spiel gegen Rapid die Sicht der Admira. “Lederer sagt in der Öffentlichkeit, dass er kein Gehalt mehr ab 30. April will. Uns gegenüber sagt er etwas anderes”, sagte Shapourzadeh.

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Lederer war vor wenigen Wochen als Ried-Trainer hoch im Kurs, allerdings scheiterte es wohl auch an der Ablösesumme. Die Admira soll 100.00 Euro gefordert haben.

 

Goran Djuricin: „Ein 2:2 wäre gerecht gewesen.“

via Sky Sport Austria

Damir Buric: „Es war eine tolle Mannschaftsleistung.“ Tamas Szanto: „Sowas habe ich noch nicht erlebt, so viele Höhen und Tiefen.“ Alfred Tatar über die momentane Situation beim SK Rapid Wien: „Rapid hat die Seuche.“ Fredy Bickel (Sportdirektor SK Rapid Wien): „Wir können keine großen Veränderungen machen diesen Sommer.“

 

FC Flyeralarm Admira gewinnt 3:2 gegen SK Rapid Wien. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

FC Flyeralarm Admira – SK Rapid Wien 3:2 (1:2)
Schiedsrichter: Robert Schörgenhofer
 

Christoph Monschein (FC Flyeralarm Admira):
…über das Spiel: „Es war eine arge Partie. Wir haben super angefangen und das Tor gemacht, danach nachgelassen nicht mehr in die Zweikämpfe gegangen und dass wir dann das Tor bekommen haben ist natürlich bitter.“

…über seinen ehemaligen Trainer: „Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu ihm. Es tut mir für ihn leid, aber ich muss auf mich schauen.“

…über die nächsten Spiele: „Wir schauen auf uns und sammeln so viele Punkte wie möglich.“
 

Damir Buric (Trainer FC Flyeralarm Admira):
…über das Spiel: „Das Ergebnis ist phantastisch. Die Mannschaft hat sich zurückgekämpft. In der zweiten Halbzeit haben wir Struktur ins Spiel reinbekommen und konnten durch Konter mit Ballbesitz nach vorne spielen. Das zeigt von einer guten Disziplin der Mannschaft – von denen hat jeder Respekt verdient.“

…über den Wendepunkt und die mentale Stärke seiner Mannschaft: „Nach dem 1-0 war die Mannschaft zufrieden. Nach dem 2-1 haben wir in der Kabine die richtigen Worte gefunden, weil wir damit nicht zufrieden waren. Die Jungs wollen immer mehr und haben eine tolle Mentalität. Es war eine tolle Mannschaftsleistung.“

…über Christoph Monschein: „Mir gefällt, dass er ins Spiel kommt und das Tor vorbereitet. Er eröffnet viele Wege in die Tiefe und ist unglaublich wichtig für uns, auch wenn er kein Tor macht.“
 

Tamas Szanto (SK Rapid Wien):
…über das Spiel: „Wir haben fast die ganze Zeit dominiert, nur hätten wir das das ganze Spiel durchhalten müssen. Wir haben in der ersten Halbzeit richtig gut gespielt. Die Niederlage tut sehr weh. Es ist nicht leicht. Sowas habe ich noch nicht erlebt, so viele Höhen und Tiefen. Wir wollen aber weitermachen und werden sehen, was dabei rauskommt. Wir wollten heute den Dreier unbedingt und es ist nicht gelungen.“
 

Goran Djuricin (Trainer SK Rapid Wien):
…über das Spiel: „Wir haben den Fünften heute die erste Halbzeit vorgeführt. Das hat mich gefreut. Ich muss Admira gratulieren. Sie haben mit Glück gewonnen, aber das gehört auch dazu im Fußball. Ein 2-2 wäre gerecht gewesen. Admira hatte nicht mehr als zwei Schüsse aufs Tor. Sie waren mehr im Spiel, aber hatten nicht mehr Torschüsse. Das erste Tor war ein Geschenk von uns.“

…über die Elfmeterentscheidung: „Stephan Auer schaut nur auf den Ball. Den Elfmeter kann man aber geben.“

…über den Einsatz von jüngeren Spielern: „Es ist egal, ob sie jung oder alt sind. Es gab viele unglückliche Momente und deswegen haben wir verloren.“

…über den Abstiegskampf: „Es kann jeder sagen, was er will. Wir haben die erste Halbzeit sehr gut gespielt und wenn wir das gegen den WAC so spielen, gelingt das.“
 

Fredy Bickel(Sportdirektor SK Rapid Wien):
…über die momentane Situation der Trainersuche: „Ich habe eine Liste und werde sie nächste Woche behandeln, dann ist Präsidiumssitzung. Dort werde ich sie das erste Mal vorlegen. Im Moment sind 50 Namen drauf und mehr als zehn möchte ich nicht weitergeben. Wir können keine großen Veränderungen machen diesen Sommer.“

…über eventuelle Voraussetzungen für die Trainerposition: „Er muss keine Rapidvergangenheit mitbringen – das ist kein Kriterium, das zuoberst steht.“

…über das aktuelle Trainer-Duo Djuricin/Bernhard: „Sie sind dabei auf dieser Liste, haben das bis jetzt sehr gut gemacht und ich bin zufrieden mit ihrer Arbeit. Schauen wir mal, was in den nächsten zwei, drei Wochen noch passiert. Wie sie arbeiten, tut uns und dem ganzen Verein sehr gut.“
 

Alfred Tatar (Sky Experte):
…über das Spiel: „Das Spiel war auf durchschnittlichem Niveau, aber trotzdem sehr interessant. Beide Mannschaften haben im Moment der Führung – Admira in der ersten Halbzeit, Rapid in der zweiten Halbzeit – das Spielen eingestellt. Sie haben sich nach dem Treffer zurückgezogen und mit dem Gegentreffer die Rechnung bekommen. Rapid hat sich die Niederlage nicht verdient. Admira ist ein glücklicher Sieger, aber weder der eine noch der andere hätte sich den Sieg verdient.“

…über die Leistung des FC Flyeralarm Admira: „Admira hat alles versucht mit ihren Möglichkeiten. Es waren nicht so viele, aber trotzdem haben sie zwei Tore gemacht.“

…über Christoph Knasmüllner: „Er hat sich gesteigert, weil er mit Toth einen Mitspieler im Mittelfeld hatte, der ihm geholfen hat.“

…über die Elfmeterentscheidung: „Der Elfmeter geht in Ordnung.“

…über den Einsatz von jüngeren Spielern beim SK Rapid Wien: „Es gibt Spielern die Möglichkeit, zu wachsen und ins kalte Wasser zu springen, auch wenn es nicht perfekt läuft. Das kann für die Zukunft sehr viel bringen.“

…über die momentane Situation beim SK Rapid Wien: „Rapid hat die Seuche.“

…darüber, ob Rapid im Abstiegskampf stehe: „Rapid ist nicht im Abstiegskampf.“

Shapourzadeh: “Hat sich Dienstanweisung widersetzt”

via Sky Sport Austria

Der Streit zwischen Flyeralarm Admira und Oliver Lederer geht in die nächste Runde. Die Fehde gipfelt nun in einem Stadionverbot für den Ex-Trainer. Manager Amir Shapourzadeh meint im Interview: “Oliver Lederer ist bei uns noch in einem Angestelltenverhältnis. Er hat sich einer Dienstanweisung des Vereins widersetzt und eine Tätigkeit, die nicht genehmigt ist, angenommen und da haben wir von unserem Hausrecht Gebrauch gemacht.”

Laut Medienberichten soll Lederer sogar auf sein restliches Gehalt verzichten, um eine Einigung für eine Vertragsauflösung zu erzielen, der Ex-Würzburg-Profi sagt allerdings darauf angesprochen: “Da muss ich ein bisschen Schmunzeln: Das sagt er in der Öffentlichkeit, was hinter den Kulissen ist, ist eine andere Sache.”

PASCHING,AUSTRIA,21.APR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, LASK Linz vs FC Liefering. Image shows Christian Ramsebner (LASK) and Smail Prevljak (Liefering). Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Live bei Sky: die 32. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Das Livespiel SV Horn – FAC Wien am Montag ab 18.15 Uhr live bei Sky Die Konferenz am Dienstag ab 18.00 Uhr live und exklusiv bei Sky Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 29. April 2017 – Die Saison in der Sky Go Ersten Liga neigt sich dem Ende zu und bereits am kommenden Montag und Dienstag steht die 32. Runde auf dem Programm. Zum Auftakt kommt es am Montag zum Duell im Tabellenkeller zwischen dem SV Horn und dem FAC Wien. Beim FAC wurde vergangene Woche mit Franz Maresch bereits der zweite Übungsleiter in dieser Saison vorzeitig verabschiedet, das Interims-Duo Dominik Glawogger und Horst Gruber übernahm. Sky Kunden sehen die Partie, kommentiert von Martin Konrad, ab 18.15 Uhr auf Sky Sport Austria HD.

Am Dienstag folgt dann die exklusive Sky Konferenz mit vier Partien parallel: der FC Liefering empfängt Wacker Innsbruck. Die Tiroler sind nach einem schwachen Start ins Frühjahr in guter Form und konnten aus den letzten fünf Runden elf Punkte holen sowie zuletzt den wichtigen ersten Derbysieg der Saison gegen Wattens feiern. Auch der frischgebackene Aufsteiger LASK ist am Dienstag im Einsatz und trifft vor heimischem Publikum auf Wiener Neustadt. Das Gastspiel des KSV 1919 in Wattens und das Duell der Lustenauer Austria gegen Blau Weiß Linz komplettieren die Konferenz, exklusiv zu sehen ab 18.00 Uhr auf Sky Sport Austria HD.

Unter dem Hashtag #SkyGoEL können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der Sky Go Ersten Liga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 32. Runde der Sky Go Ersten Liga bei Sky und Sky Go sowie mit Sky Ticket:

Montag, 1. Mai 2017

18.15 Uhr
SV Horn – FAC Wien, Sky Sport Austria HD

Moderator: Gerhard Krabath
Experte: Toni Pfeffer
Kommentator: Martin Konrad

Dienstag, 2. Mai 2017

18.00 Uhr
In der Konferenz auf Sky Sport Austria HD:
LASK Linz – SC Wiener Neustadt
WSG Swarovski Wattens – KSV 1919
SC Austria Lustenau – FC Blau Weiß Linz
FC Liefering – FC Wacker Innsbruck

20.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore“, Sky Sport Austria HD

Moderator: Jörg Künne
Experte: Walter Kogler

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

Beitragsbild: GEPA

LINZ,AUSTRIA,28.APR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, Blau Weiss Linz vs SV Horn. Image shows the rejoicing of Tomislav Juric, Rintaro Yajima, Aleksandar Djordjevic and Nikki Havenaar (Horn). Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Alle Spiele, alle Tore der 31. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Floridsdorfer AC vs. FC Liefering 0:3

Der FC Liefering hat weiterhin die theoretische Chance, die Saison in der Fußball-Erste-Liga als Meister abzuschließen. Der Red-Bull-Nachwuchs nutzte den Schwung aus der gewonnenen UEFA Youth League und setzte sich am Freitag beim in Turbulenzen geratenen Schlusslicht FAC souverän mit 3:0 (2:0) durch.

brightcove.createExperiences(); FC Blau Weiß Linz vs. SV Horn 1:4

Abstiegs-Konkurrent Horn gab nach davor sechs sieglosen Runden und dem negativen Lizenzbescheid ein kräftiges Lebenszeichen ab. Die Niederösterreicher drehten nach 0:1-Rückstand durch ein Kopftor von Florian Maier (12.) in numerischer Überlegenheit die Partie. Maier wurde wegen Trikotziehens gegen Benjamin Sulimani ausgeschlossen (60.). Miroslav Milosevic traf zweimal per Elfmeter (61., 80.). Dazu kamen Tore von Nikki Havenaar (77.) und Sulimani (83.). Auch Blau-Weiß liegt dadurch nur noch einen Zähler vor den Hornern.

brightcove.createExperiences(); Kapfenberger SV vs. SC Austria Lustenau 2:3

Lustenau setzte sich in einer abwechslungsreichen Partie in der Steiermark durch. Für die Entscheidung sorgte Julian Wießmeier mit einem Doppelpack jeweils nach Vorarbeit von Peter Haring (72., 80.). Wießmeier hatte schon das 1:0 von Daniel Sobkova mit einem in den Rückraum gespielten Corner vorbereitet. Kapfenberg ging durch Treffer von Stefan Meusburger (47.) und Florian Flecker (65.) zwar zwischenzeitlich in Führung, ist nun aber bereits sechs Runden sieglos.

brightcove.createExperiences(); SC Wiener Neustadt vs. WSG Wattens 2:0

Der SC Wiener Neustadt hat am Freitagabend einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt in der Fußball-Erste-Liga gemacht. Die Niederösterreicher setzten sich zu Hause gegen den Tabellenfünften WSG Wattens mit 2:0 (0:0) durch und schoben sich auf Rang sieben. Der Vorsprung auf Schlusslicht FAC beträgt fünf Runden vor Schluss bereits neun Zähler.

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Beitragsbild: GEPA

Alle Stimmen zur Partie SC Wiener Neustadt gegen WSG Swarovski Wattens der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Ferdinand Oswald: „Mir tut es leid für die Zuschauer die uns zugeschaut haben.“ Thomas Silberberger: „Nach heute fühle ich mich ein bisschen im Stich gelassen.“ Rene Wagner: „Es ist nicht so, dass mit einem Sieg schon alles erledigt ist.“

SC Wiener Neustadt gewinnt gegen WSG Swarovski Wattens mit 2:0 . Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

 

SC Wiener Neustadt – WSG Swarovski Wattens 2:0 (0:0)

Schiedsrichter: Christian-Petru Ciochirca

 

Rene Wagner (Trainer SC Wiener Neustadt):

…über das Spiel: „Für uns ist es ganz ganz wichtig, weil jetzt haben wir ein bisschen Selbstvertrauen getankt. Dieser Sieg war Pflicht und ganz wichtig für uns.“

…über den Abstiegskampf: „Wir sind in einer Position wo man immer wieder hin und her schauen muss. Es ist nicht so, dass mit einem Sieg schon alles erledigt ist. Wir müssen weiter so hart arbeiten wie heute, dann schaffen wir es.“

 

Bernd Gschweidl (SC Wiener Neustadt):

…über sein Tor: „Ich war nicht ganz fit und hab deshalb nicht neunzig Minuten lang spielen können. Dann bin ich in der Halbzeit gekommen, habe den Ball bekommen und ihn zum Glück reingehaut.“

…über das Spiel: „Auf jeden Fall ein ganz wichtiger Sieg. Wir haben jetzt neun Punkte Vorsprung auf FAC, aber wie gesagt, unser Ziel ist mindestens der achte Platz. Wir werden weiter um die Punkte kämpfen um das zu erreichen. Ich glaube, dass wir zurzeit zuhause ganz gute Matches spielen, dass wir jedem zeigen, dass es keinen Spaß macht herzukommen.“

 

Florian Sittsam (SC Wiener Neustadt):

…über das Spiel: „Ich glaube wir haben heute einen Riesenschritt Richtung Klassenerhalt gemacht. Die Tendenz stimmt. Mit Ausnahme vom Liefering-Spiel haben wir jetzt eine gute Serie.“

 

Stefan Rakowitz (SC Wiener Neustadt):

…über das Spiel: „Ich denke wir sind gut in die Partie gekommen, haben am Anfang ein paar Chancen vorgefunden. Gegen Ende der ersten Halbzeit haben wir leider ein bisschen nachgelassen, sind nicht mehr so aggressiv in die Zweikämpfe gekommen. Dass wir dann 2:0 gewinnen war natürlich umso schöner und ich bin stolz auf die Leistung heute in der zweiten Halbzeit. Jetzt haben wir den Vorsprung ein bisschen ausgebaut, müssen wir auf die nächste Partie schauen und weiter Gas geben.“

…über sein Tor: „Ich habe jetzt echt schon wieder lange gewartet auf meinen ersten Treffer im Frühjahr. Ich hatte eine Superzeit im Herbst und es war heute wieder unbeschreiblich.“

 

Katja Putzenlechner (Vorstand SC Wiener Neustadt):

…über den Lizenzerwerb: „Wir freuen uns natürlich sehr, dass wir zum zehnten Mal die Lizenz in erster Instanz bekommen haben. Wir haben uns wirklich sehr engagiert, dass das klappt. Wir sind einmal sehr froh diesen ersten großen Schritt gemacht zu haben.“

 

Thomas Silberberger (Trainer WSG Swarovski Wattens):

…über das Spiel: „Das war heute wenig bis gar nichts. Eigentlich bin ich jetzt schon ein bisschen enttäuscht und ich werde mir mit Sicherheit für Dienstag was einfallen lassen. Nach heute fühle ich mich ein bisschen im Stich gelassen.“

…über die Leistung mancher seiner Spieler: „Ich glaube, dass meine Offensivkräfte meine Alternativlosigkeit in punkto Ersatzspieler gesehen haben und sich deshalb so präsentiert haben, weil eigentlich hätte ich da schon zur Halbzeit reagieren müssen. Wenn du keine Stürmer auf der Ersatzbank hast, dann kannst du auch keine Stürmer auswechseln.“

 

Ferdinand Oswald (Torhüter WSG Swarovski Wattens):

…über das Spiel: „Wir hätten bis auf einen Punkt auf den vierten Platz rankommen können, aber nach der Leistung nicht. Ich glaube es hat jeder heute gesehen. Mir tut es leid für die Zuschauer die uns zugeschaut haben. Das war an Peinlichkeit nicht zu überbieten wie wir heute gespielt haben. Ich glaube, dass es die schwächste Leistung überhaupt war, obwohl das erste Spiel hier war auch nicht unbedingt unsere Glanzleistung. Ich bin einfach nur bitter enttäuscht über unsere Leistung. Die Art und Weise wie wir heute gespielt haben, wie wir die Zweikämpfe geführt haben, wir haben alles vermissen lassen was uns eigentlich auszeichnet. Es war heute einfach eine reine Katastrophe.“

…über die weitere Saison: „Wir müssen schleunigst den Turnaround schaffen und das spielen was uns auszeichnet.“

 

Alfred Tatar (Sky Experte):

…über den reklamierten Elfmeter in der ersten Halbzeit: „Meiner Meinung nach ist das kein strafbares Verhalten und daher auch berechtigter Weise kein Strafstoß.“

 

Wr. Neustadt mit großem Schritt Richtung Erste-Liga-Verbleib

via Sky Sport Austria

Wiener Neustadt (APA) – Der SC Wiener Neustadt hat am Freitagabend einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt in der Fußball-Erste-Liga gemacht. Die Niederösterreicher setzten sich zu Hause gegen den Tabellenfünften WSG Wattens mit 2:0 (0:0) durch und schoben sich auf Rang sieben. Der Vorsprung auf Schlusslicht FAC beträgt fünf Runden vor Schluss bereits neun Zähler.

 

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Nach einer schwachen ersten Hälfte sorgten die Neustädter nach Seitenwechsel für die Entscheidung. Stefan Rakowitz traf nach Flanke von Mario Stefel per Volley (62.), der zur Pause eingewechselte Bernd Gschweidl aus spitzem Winkel (71.). Wr. Neustadt hat nur eines seiner vergangenen sechs Spiele verloren. Für Wattens dagegen setzte es die zweite Niederlage in Folge nach dem 3:4 zuletzt im Derby gegen Wacker Innsbruck.

 

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OTTAWA, ON - APRIL 27:  Michael Grabner #40 of the New York Rangers defends against Ben Harpur #67 of the Ottawa Senators in Game One of the Eastern Conference Second Round during the 2017 NHL Stanley Cup Playoffs at Canadian Tire Centre on April 27, 2017 in Ottawa, Ontario, Canada.  (Photo by Jana Chytilova/Freestyle Photography/Getty Images) *** Local Caption ***

NHL: Rangers nach Overtime-Niederlage gegen Ottawa 0:2 zurück

via Sky Sport Austria

Ottawa (APA) – Die New York Rangers haben mit dem Kärntner Michael Grabner auch das zweite Eastern-Conference-Halbfinale der National Hockey League (NHL) bei den Ottawa Senators verloren. Die “Broadway Blueshirts” kassierten nach insgesamt 82:54 Minuten Spielzeit eine unglückliche 5:6-Overtime-Niederlage. Grabner erzielte dabei in Unterzahl nach 4:16 Minuten und schnellem Break die frühe 1:0-Führung der Rangers.

Es war der bereits dritte Treffer des 29-jährigen Villachers im laufenden Play-off der besten Eishockey-Liga der Welt. Die nächsten beiden Spiele der “best of seven”-Serie finden nun am kommenden Dienstag und Donnerstag (jeweils Ortszeit) im New Yorker Madison Square Garden statt.

Die Rangers hatten die zweite Partie in der kanadischen Hauptstadt zunächst bestimmt und lagen verdientermaßen lange Zeit mit zwei Toren Vorsprung – 3:1, 4:2 sowie 5:3 – in Front. Doch im Finish der regulären Spielzeit kamen die Senators mit einem Doppelschlag noch zum Ausgleich und erzwangen somit die Verlängerung. Zum großen Matchwinner für die Gastgeber avancierte Jean-Gabriel Pageau, der nach dem zwischenzeitlichen 1:1 (14.) auch die letzten drei Treffer der Partie (57., 59., 82.) erzielte.

Beitragsbild: Getty Images

KIEV,UKRAINE,28.APR.17 - ICE HOCKEY - IIHF World Championship, Division IA, international match, Poland vs Austria. Image shows head coach Roger Bader (AUT). Photo: GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber

Teamchef Bader will Österreich zu echter A-Nation machen

via Sky Sport Austria

Kiew (APA) – Die Rückkehr in die A-WM ist Österreichs Eishockey-Nationalteam mit einer 11:0-Gala gegen Polen eindrucksvoll gelungen. Nach Abklingen des Jubels gilt es daran zu arbeiten, bei der WM 2018 (4. bis 20. Mai) in Dänemark erstmals seit Prag 2004 auch den Klassenerhalt zu schaffen. Bewerkstelligen soll das Roger Bader, dessen Vertrag als Teamchef ausläuft, aber demnächst verlängert werden soll.

Grundsätzliche Einigkeit bestand schon vor der B-WM, die den Wunsch für ein weiteres Engagement nur bestärkt hat. Immerhin ist die ÖEHV-Auswahl erstmals seit Tilburg 2010 als Turniersieger aufgestiegen. Dabei war der Start gegen Kasachstan (2:3) und Ungarn (3:1) holprig, ehe die Österreicher so richtig in Fahrt kamen, in den weiteren drei Spielen kein Gegentor mehr erhielten und Südkorea (5:0) und Polen (11:0) deklassierten.

“Eine Weltmeisterschaft ist kein Sprint, sondern ein Steigerungslauf. Im Vorjahr war es genau umgekehrt, da ist die Formkurve nach unten gegangen. Ich wollte deshalb die Belastung auf vier Triebwerke (Sturmlinien, Anm.) verteilen, dass wir am Schluss noch Körner haben”, erklärte Bader, der sein Team mit einer harten Vorbereitungsphase auch körperlich fit für den Aufstiegskampf gemacht hatte.

In der Stunde des Triumphs verfiel der Schweizer aber nicht in Euphorie. “Es war ein schöner, großartiger Erfolg. Das werde ich mein Leben lang nicht vergessen”, freute sich der 52-Jährige, betonte aber auch: “Wir sind noch keine A-Nation, obwohl wir aufgestiegen sind. Um eine A-Nation zu sein, eine Mannschaft zu haben, die dann auch oben bestehen kann, haben wir noch einen großen Weg zu gehen. Wir müssen uns steigern, um nächstes Jahr reüssieren zu können.”

Ein Weg soll zumindest mittelfristig zu mehr einheimischen Spielern in der Liga und größeren Rollen in den Vereinen führen. “Ich stelle jetzt keine Forderungen. Ich mache keine philosophischen Aussagen Richtung Liga”, sagte Bader dazu. Er ließ in der Stunde des Triumphs lieber Fakten sprechen, wie am Beispiel Erik Kirchschläger. Der 21-jährige Verteidiger hat bei der WM mehr Eiszeit und Verantwortung bekommen als bei seinem Club Black Wings Linz und das vollauf gerechtfertigt. “Er hatte eine super WM, ich hoffe, dass ich nicht der Einzige bin, der das gesehen hat”, meinte der Teamchef.

Die Spieler hoffen ebenfalls, dass die Legionärsflut in der EBEL zurückgeht. “Für das gesamte österreichische Eishockey ist der Aufstieg sehr gut. Es soll zeigen, dass wir sehr gute heimische Spieler haben. Sie gehören in den Vereinen mehr forciert und ihnen muss man die Chance geben, dann wird das in den nächsten Jahren Früchte tragen”, sagte Kapitän Thomas Raffl.

Manuel Ganahl pflichtete bei. “Der Pool, aus dem Roger (Bader) die Spieler suchen kann, ist sehr begrenzt. Aber man hat gesehen, es sind Junge da, die viel Eiszeit vertragen und ihre Leistung gebracht haben. Das soll ein bisschen ein Signal an die Liga sein, dass der eine oder andere Ausländer weniger verkraftbar ist, ohne dass das Niveau schwächer wird”, meinte der Stürmer.

Zunächst galt es aber, den Moment zu genießen. “Es ist eine verdiente Rückkehr in die A-Gruppe. Ich bin stolz, ein Teil dieser Mannschaft zu sein, das ist eine charakterlich richtig starke Mannschaft”, sagte Bernhard Starkbaum. Der herausragende Torhüter kam auf drei “shutouts” (Spiele ohne Gegentor) und eine Fangquote von 97,08 Prozent. “Das ist nicht nur mein Verdienst, wenn man sieht, wie Schüsse geblockt worden sind, was die Burschen vor mir weggeräumt haben”, lobte er seine Vorderleute.

Einer, der mit großem Einsatz und viel Energie immer vorangegangen ist, war der Kapitän. Aber auch Raffl hob den Teamgeist in Kiew hervor. “Jeder hat für jeden gekämpft. Es ist eine Mannschaft ohne Superstars, jeder hat die Kleinigkeiten richtig gemacht, über den Turnierverlauf hat sich das bezahlt gemacht”, so der Stürmer.

Beitragsbild: GEPA

KIEV,UKRAINE,28.APR.17 - ICE HOCKEY - IIHF World Championship, Division IA, international match, Poland vs Austria. Image shows the rejoicing of Brian Lebler, Fabio Hofer and Konstantin Komarek (AUT). Photo: GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber

11:0 gegen Polen – ÖEHV-Team kehrt in die A-WM zurück

via Sky Sport Austria

Kiew (APA) – In beeindruckender Manier hat Österreichs Eishockey-Nationalteam nach zwei Jahren Zweitklassigkeit die Rückkehr unter die besten 16 Mannschaften geschafft. Das ÖEHV-Team deklassierte am Freitag bei der WM der Division 1A in Kiew im abschließenden Spiel Polen mit 11:0 (3:0,4:0,4:0) und schaffte damit den Aufstieg in die A-WM 2018 (4. bis 20. Mai) in Dänemark (Kopenhagen und Herning).

Österreich war als Tabellenführer in den Schlusstag gegangen und machte mit den Polen, die vor der Partie auch noch die Chance auf den Aufstieg hatten, kurzen Prozess. Nach 10:02 Minuten war die Auswahl von Teamchef Roger Bader durch Tore von Martin Ulmer (2.), Brian Lebler (8.), der einen Hattrick erzielte, und Fabio Hofer (11.) mit 3:0 vorangelegen und feierte schließlich den höchsten Sieg gegen Polen seit 91 Jahren, seit einem 13:1 im Jahr 1926.

Kapitän Thomas Raffl (Sprunggelenk) und Verteidiger Stefan Ulmer (Finger) bissen sich wie schon am Vortag beim 5:0 gegen Südkorea trotz Schmerzen durch. Stürmer Patrick Spannring musste so wie Verteidiger Layne Viveiros wegen einer Rippenverletzung passen.

Auch dezimiert kamen die Österreicher im Gegensatz zum Vorjahr, als man nicht zuletzt aufgrund eines 0:1 gegen Polen den Aufstieg verspielte, nie in Gefahr. Nach 104 Sekunden erzielte Martin Ulmer mit seinem ersten Turniertor die Führung, die beiden Linz-Stürmer Lebler und Hofer sorgten für einen beruhigenden Vorsprung nach dem ersten Drittel.

Die Polen wechselten in der ersten Pause ihren Torhüter und hatten danach ihre beste Phase. Doch Raffl im Powerplay (29.) und Lukas Haudum (30.) mit einem Doppelpack innerhalb von 31 Sekunden beendeten deren letzten Hoffnungen.

Die Österreicher hatten danach leichtes Spiel. Konstantin Komarek steuerte seine Turniertore Nummer drei (36.) und vier (40.) bei und wurde mit vier Toren und fünf Assists zum rot-weiß-roten Topscorer in Kiew. Steve Strong (47.), Haudum (49.) und Lebler (50., 56.) machten das Ergebnis zweistellig. Zuletzt gelang das vor sieben Jahren beim 13:0 gegen Serbien in Tilburg.

Torhüter Bernhard Starkbaum parierte in der 40. Minute einen Penalty von Damian Kapica und feierte schließlich sein drittes “shutout” (Spiel ohne Gegentor) hintereinander.

Damit kehrt die ÖEHV-Auswahl zwei Jahre nach dem Abstieg 2015 in Prag in die A-Gruppe zurück. Der zweite Aufsteiger steht erst nach der Partie Südkorea – Ukraine (19.30) fest. Die Asiaten würden mit einem Sieg erstmals in die Eliteklasse aufsteigen.

Beitragsbild: GEPA

NY Rangers verlieren mit Grabner in Ottawa

via Sky Sport Austria

Ottawa/Washington (APA) – Die New York Rangers haben mit dem Villacher Stürmer Michael Grabner den Start ins Conference-Halbfinale der nordamerikanischen Eishockey-Liga NHL verloren. Die Rangers mussten sich am Donnerstag bei den Ottawa Senators mit 1:2 geschlagen geben. Titelverteidiger Pittsburgh Penguins gewann bei den Washington Capitals mit 3:2.

In Ottawa entschied Star-Verteidiger Erik Karlsson das Spiel in der 56. Minute. Sein Schuss von hinter der Torlinie sprang vom Helm von Goalie Henrik Lundqvist ins Tor. Grabner traf einmal nur die Stange und vergab auch eine Chance im Konter. “Du musst das andere Team für seine Fehler zahlen lassen, wir haben das nicht getan”, erklärte Rangers-Trainer Alain Vigneault. Spiel zwei der “best of seven”-Serie steigt am Samstag wieder in Ottawa.

Im Schlager zwischen Washington, dem besten Team des Grunddurchgangs, und dem Titelvereidiger aus Pittsburgh brachte Superstar Sidney Crosby sein Team mit zwei Treffern innerhalb von 52 Sekunden (21., 22.) mit 2:0 in Führung. Die Capitals schafften aber den Ausgleich (49.), ehe Nick Bonino (53.) die Gäste noch zum Sieg schoss.

Play-off Ergebnisse der NHL vom Donnerstag – Conference-Halbfinale (best of seven), 1. Spiel:

Western Conference: Ottawa Senators – New York Rangers (mit Grabner) 2:1 (Stand: 1:0), Washington Capitals – Pittsburgh Penguins 2:3 (Stand: 0:1)

30.04.2017, xjhx, Fussball 1.Bundesliga, TSG 1899 Hoffenheim - Eintracht Frankfurt, emspor, v.l. Benjamin Huebner (1899 Hoffenheim) celebrate the goal, Torjubel zum 1:0 Sinsheim

30 04 2017 xJHx Football 1 Bundesliga TSG 1899 Hoffenheim Eintracht Frankfurt emspor v l Benjamin Huebner 1899 Hoffenheim Celebrate The Goal goal celebration to 1 0 Sinsheim

Vor “Endspiel um Platz drei”: Hoffenheim setzt BVB unter Zugzwang

via Sky Bundesliga HD

SID – Die Rekord-Profis von 1899 Hoffenheim haben Borussia Dortmund im Zweikampf um die direkte Champions-League-Qualifikation unter Zugzwang gesetzt. Sechs Tage vor dem direkten Duell setzten sich die Kraichgauer 1:0 (0:0) gegen den anderen Pokalfinalisten Eintracht Frankfurt durch. Durch den Dreier zum Abschluss des 31. Spieltags der Fußball-Bundesliga reist die TSG als Tabellendritter mit einem Punkt Vorsprung nach Dortmund.

Ausgerechnet Benjamin Hübner (90.), der Sohn von Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner, traf kurz vor Schluss für die zu Hause nach wie vor ungeschlagenen Hoffenheimer, die ihren Heimrekord auf 16 Partien ohne Niederlage ausgebaut haben. Zudem haben die Kraichgauer mit 58 Zählern eine neue Punkte-Bestmarke aufgestellt. Der bisherige Rekord des Klubs von Mehrheitseigner Dietmar Hopp, der seine erste Europacup-Teilnahme bereits sicher hat, lag bei 55 Zählern (2008/09).

Vor 30.150 Zuschauern in der ausverkauften Rhein-Neckar-Arena übernahmen die Gastgeber nach einer kurzen Phase des Abtastens die Initiative. Doch trotz ihrer spielerischen Überlegenheit konnte sich die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann zunächst keine echten Torchancen erarbeiten.

Die Frankfurter, die im Vergleich zum Pokal-Halbfinale am vergangenen Dienstag bei Borussia Mönchengladbach (7:6 im Elfmeterschießen) auf fünf Positionen verändert waren, konzentrierten sich erst einmal auf die Defensive. Die Hessen, bei denen Alexander Meier, Jesus Vallejo, Makoto Hasebe, Omar Mascarell, Slobodan Medojevic und Mijat Gacinovic fehlten, hatten mit dieser Taktik Erfolg – auch nach 20 Minuten hielt die Abwehr dicht.

Mitte der ersten Hälfte erhöhten die Hoffenheimer die Schlagzahl, es fehlte aber weiter die Durchschlagskraft vor dem Tor der Gäste. Dennoch war die TSG in der 26. Minute der Führung ganz nahe, Nadiem Amiri traf den Pfosten. Obwohl die Kraichgauer bis zum Ende der erste Hälfte weiter Druck machten, fehlte das nötige Tempo bei den Offensivaktionen. Die Eintracht brachte das torlose Remis in die Pause.

Auch nach dem Seitenwechsel warteten die Zuschauer zunächst vergebens auf Torchancen. Lediglich ein Abseitstreffer des früheren Hoffenheimers David Abraham sorgte für ein wenig Aufregung (54.). Die Entscheidung von Schiedsrichter Günter Perl (Pullach) gegen den Frankfurter Innenverteidiger war aber korrekt. Kurz darauf sah Abraham seine fünfte Gelbe Karte – er fehlt damit im kommenden Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg.

Nach rund einer Stunde hatte Nagelsmann vom müden Kick seiner Elf genug gesehen. Der Coach brachte Stürmer Mark Uth für den schwachen Andrej Kramaric, um die Offensive zu beleben. Die Maßnahme brachte zunächst nicht den gewünschten Erfolg. Auch nach 70 Minuten war von einem Hoffenheimer Angriffswirbel nichts zu sehen. Bis dahin war der TSG-Auftritt einer der schwächsten in dieser Saison. Haris Seferovic hatte in der 86. Minute sogar noch eine gute Gelegenheit für die Gäste, ehe Hübner die Hausherren jubeln ließ.

Beste Spieler aufseiten der Hoffenheimer waren Pavel Kaderabek und Kevin Vogt. Bei Frankfurt konnten Timothy Chandler und Marco Russ überzeugen.

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Mergim Mavraj ( Hamburger SV 13 ) am Boden, FC Augsburg vs. Hamburger SV, 1.Bundesliga, Fussball, 30.04.2017, Augsburg Copyright: xLangerx/xEibner-Pressefotox EP_HLR

Mergim Mavraj Hamburg SV 13 at Bottom FC Augsburg vs Hamburg SV 1 Bundesliga Football 30 04 2017 Augsburg Copyright xLangerx xEibner Pressefotox EP_HLR

Wie ein Absteiger: Desaströser HSV stürzt auf den Relegationsplatz

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Dem vermeintlich unverwüstlichen Hamburger SV droht wieder einmal der erste Abstieg aus der Fußball-Bundesliga. Nach einem desaströsen und leidenschaftslosen Auftritt unterlag das Gründungsmitglied im Keller-Duell beim willensstarken FC Augsburg mit 0:4 (0:2) und steht drei Spieltage vor dem Saisonende nur noch auf dem Relegationsplatz. Zudem weisen die Hamburger im Vergleich mit den punktgleichen Konkurrenten Mainz 05 und VfL Wolfsburg (33) die schlechtere Tordifferenz auf.

Für Augsburg kam nach Treffern von Halil Altintop (28. und 42.), Philipp Max (76.) und des kurz zuvor eingewechselten Raul Bobadilla (85.) der erst dritte Sieg aus den vergangenen zwölf Spielen gerade noch zur rechten Zeit: Vor den anstehenden schweren Partien in Gladbach, gegen Dortmund und in Hoffenheim haben die Schwaben (35 Punkte) nun zwei Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz und sechs auf den ersten Abstiegsplatz. Der HSV spielt noch gegen Mainz, auf Schalke und gegen Wolfsburg, ihm droht die dritte Relegation seit 2014.

“Es ist ein Finale für uns und für Hamburg”, hatte Augsburgs Angreifer Alfred Finnbogason vor dem Anpfiff betont. Die Bedeutung der Begegnung schien den Hamburgern aber entgangen zu sein. Sie waren erschreckend passiv, fahrig und zögerlich, auch die ersten Augsburger Chancen waren kein Weckruf für sie, die Gegentreffer die logische Folge. Und die Gäste hatten auch noch großes Glück, dass Michael Gregoritsch nach einem rotwürdigen Foul an Dominik Kohr (45.) nur Gelb von Schiedsrichter Manuel Gräfe (Berlin) sah.

Hamburgs Ersatz-Ersatz-Torwart Tom Mickel verhinderte bei seinem zweiten Bundesliga-Einsatz nach einem 3:1 im Mai 2016 beim FC Augsburg ein noch schlimmeres Debakel. Der FCA war nach fahrigem Beginn deutlich aktiver und leidenschaftlicher – und hätte höher gewinnen können, wäre da nicht der Stellvertreter der verletzten Rene Adler und Christian Mathenia gewesen.

Mickel war bester Spieler einer Mannschaft, die phasenweise apathisch wirkte und auch in der zweiten Halbzeit kein entschlossenes Aufbäumen erkennen ließ.

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FC Bayern sichert sich Meisterschaft – Alaba trifft per Freistoß

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(SID) – Der Rekordchampion hat am 31. Spieltag der Fußball-Bundesliga mit einem 6:0 (3:0)-Sieg beim abstiegsbedrohten VfL Wolfsburg seinen fünften Titelgewinn in Serie perfekt gemacht.

Drei Tage nach dem frustrierenden Pokal-Aus gegen Borussia Dortmund (2:3) nutzten die Bayern einen Patzer von Verfolger RB Leipzig und gewannen damit die erste Trophäe nach dem Abgang von Pep Guardiola.

Rummenigge: “Das ist etwas Außergewöhnliches”
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David Alaba brachte die Gäste mit einem direkt verwandelten Freistoß in der 19. Spielminute in Führung. Robert Lewandowski legte mit einem strammen Rechtsschuss von der Strafraumkante zum 2:0 (36.) und aus kurzer Distanz zum 3:0 (45.) nach. Der Pole übernahm mit seinem 28. Treffer auch die Führung im Rennen um die Torjägerkanone.

Nach dem Seitenwechsel erhöhten Arjen Robben (66.), Thomas Müller (80.) und Joshua Kimmich (85.) auf 6:0. Wolfsburgs Luiz Gustavo (78.) sah wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte.

Ancelotti: “Ich danke diesem fantastischen Klub”
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“Wir wollen den Meistertitel so schnell wie möglich perfekt machen”, hatte Ancelotti vor der Partie die Marschroute vorgegeben. Nach dem überraschenden 0:0 von Verfolger Leipzig gegen Ingolstadt bot sich plötzlich nach 2003 und 2008 zum dritten Mal die Chance, in Wolfsburg alles perfekt zu machen – diese wollten die Bayern, die in der Champions League an Real Madrid knapp gescheitert waren, ergreifen.

Polonaise zum 27. Titel: Hoeneß feiert mit den Fans
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Und Starstürmer Lewandowski, der im Pokal noch etwas unglücklich agiert hatte, deutete sogleich Gefahr an. Die VfL-Abwehr konnte einen Querpass des Polen im Strafraum erst in letzter Sekunde abblocken (6.). Auf der Gegenseite zeigten die Wölfe mit großem Engagement, dass sie die Meisterfeier vor 30.000 Zuschauer in ihrer ausverkauften Arena unbedingt verhindern wollten. Ex-Bayern-Profi Mario Gomez bot sich nach einem Stellungsfehler von Münchens Torwart Sven Ulreich die erste Chance (8.).

Lahm: “Erlebnisse mit dem Team sind besonders”
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Der FCB dominierte aber schnell das Mittelfeld, die Niedersachsen um Trainer Andries Jonker, der selbst eine Bayern-Vergangenheit hat, lauerten überwiegend auf Konter. Wolfsburg lief nach dem Alaba-Treffer Gefahr, direkt höher in Rückstand zu geraten. Lewandowski und Thomas Müller scheiterten mit ihren Schüssen aber am glänzend reagierenden Koen Casteels im Wölfe-Tor (21.,22.).

Wolfsburg befreite sich zeitweise und brachte die Bayern-Defensive mit Mats Hummels und Javi Martinez durchaus mal in Verlegenheiten. Doch die Münchner erstickten die Hoffnung der Gastgeber mit ihrer Effizienz. Die Fans des deutschen Branchenprimus stimmten schon vor dem Pausenpfiff erste Meisterlieder an.

Auch nach dem Wechsel bemühte sich Ancelottis Elf, ihren Fans die Feierlichkeiten mit weiteren Glanzmomenten zu versüßen. Alaba knallte einen Fernschuss von Linksaußen ans Lattenkreuz (48.). Und auch der am Saisonende aufhörende Kapitän Philipp Lahm stürmte munter mit, bis er 20 Minuten vor Schluss ausgewechselt wurde. Bayern dominierte nun nach Belieben.

Gomez: “Können jammern oder weitermachen”
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Bei Wolfsburg konnte sich nur Casteels hin und wieder auszeichnen, bei den Bayern überzeugten Lewandowski Alaba und Joshua Kimmich.

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“Echte Liebe” – Gelbe Wand applaudiert Rückkehrer Subotic

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SID – Neven Subotic stand alleine im rot-weißen Köln-Trikot vor der “gelben Wand” und genoss nach seiner Gänsehaut-Rückkehr die Ovationen der BVB-Fans. Die ehemaligen Kollegen von Borussia Dortmund standen etwas abseits und spendeten dem Abwehrchef des FC artig Beifall. Es war der emotionale Höhepunkt eines mauen Samstagnachmittags, an dem sich elf Kölner Maurermeister ein 0:0 erkämpft und dabei die Dortmunder Pokalhelden entzaubert hatten – mit Leihgabe Subotic als Turm in der Schlacht.

“Das war einer der schönsten Momente in meine Leben”, sagte Subotic gerührt über sein Jubel-Solo vor der gewaltigen Südtribüne: “Ich hatte hier achteinhalb unglaubliche Jahre mit vielen tollen und auch traurigen Momenten, die uns alle zusammengeschweißt haben – das ist eine Bindung, die auch in 100 Jahren noch bestehen wird.”

In der Winterpause war der Serbe mangels Perspektive an den Rhein gewechselt. Dass er mit Ablauf des Leihgeschäfts zur kommenden Saison zu seiner alten Liebe zurückkehren wird, ist sehr unwahrscheinlich. “Ich möchte einen Verein, der mich braucht, und ich möchte Fußball spielen”, sagte Subotic. Dortmund sei “mein Zuhause” und werde es immer bleiben.

“Er hat nach allem, was er für diesen Verein geleistet hat, seinen verdienten Applaus bekommen. So ist das hier im Stadion”, sagte Thomas Tuchel. Der BVB-Coach wollte aber vor allem gar nicht erst den Verdacht aufkommen lassen, die Nullnummer drei Tage nach dem triumphalen 3:2 im Pokal-Halbfinale bei Bayern München könnte ihn enttäuscht haben.

“Ich bin begeistert, wie viel die Jungs Investiert haben”, sagte Tuchel: “Der Monat war aufregend und aufreibend mit außergewöhnlichen Vorkommnissen, und der Mannschaft gebührt ein großes Kompliment, wie sie damit umgegangen ist.” Als einziges Haar in der Suppe identifizierte er die Chancenverwertung.  “Die Präzision im Torabschluss hat uns um den Sieg gebracht. 23 Torschüsse, aber nur vier kamen aufs Tor”, sagte Tuchel.

Das lag allerdings auch an der ständig störenden, hellwachen Kölner Defensive, die sich mit Mann und Maus den Schwarz-Gelben entgegenstemmte. Frederik Sörensen war bei der Knochenarbeit noch stärker als Subotic, und Torwart Timo Horn rettete mit einer Glanzparade nach einem Kopfball von Raphael Guerreiro in der Nachspielzeit den Punkt.

Doch sie alle standen nach dem Spiel im Schatten von Subotic. Auch dessen Trainer Peter Stöger verteilte ein Sonderlob. “Neven hat ein außergewöhnlich gutes Spiel gemacht, er war ein wichtiger Faktor. Es war eine ungewöhnliche Situation für ihn, die er überragend gemeistert hat”, sagte der Österreicher.

Stöger hätte auch noch ein Lob an sich selbst verteilen können. Es war sein sechstes Spiel gegen den BVB als FC-Coach, kein einziges ging verloren.

Für die Kölner könnte der Punkt im Schneckenrennen um die Europacupplätze noch wichtig werden, für den BVB war er wohl eher ein Rückschlag im Kampf um Rang drei und die direkte Qualifikation für die Champions League. Am kommenden Samstag ist der direkte Konkurrent 1899 Hoffenheim zu Gast.

“Wir haben die Form, das Selbstvertrauen und die Mentalität, um uns nächste Woche einen Heimsieg zuzutrauen”, sagte Tuchel: “Wir sind bereit.”

Jasmin Jejzic, Torwart (Eintracht Braunschweig), Stefan Aigner (TSV 1860 Muenchen), v.li., Aktion, Torraumszene, TSV 1860 Muenchen vs Eintracht Braunschweig, 30.04.17

Jasmin  Goalkeeper Eintracht Brunswick Stefan Aigner TSV 1860 Munich v left Action shot Torraumszene TSV 1860 Munich vs Eintracht Brunswick 30 04 17

Braunschweig verschärft Löwen-Krise

via Sky Sport Austria

(SID) – Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig hält weiter Kurs auf die Bundesliga und verschärft die Abstiegssorgen von 1860 München. Die Niedersachsen gewannen am 31. Spieltag in der bayerischen Landeshauptstadt mit 1:0 (0:0) und belegen weiter Rang zwei hinter Tabellenführer VfB Stuttgart. 1860 rutscht durch die Pleite auf Relegationsrang 16 und liegt drei Spieltage vor Saisonende mit 33 Punkten nur einen Zähler vor Arminia Bielefeld auf Platz 17.

Christoffer Nyman (55.) erzielte den Siegtreffer für die Gäste, die in den letzten zwölf Spielen nur eine Niederlage kassiert haben und mit 60 Zählern punktgleich mit Erzrivale Hannover 96 auf Rang drei sind. Für die Münchner ist es die fünfte Partie ohne Sieg in Serie.

1860 erwischte vor 39.500 Zuschauern in der Arena einen guten Start, ohne allerdings zu brauchbaren Abschlüssen zu kommen. Das änderte sich zu Ende der ersten Hälfte, als Kai Bülow per Kopf den Pfosten traf (45.). Stefan Aigner schob kurz nach Wiederanpfiff (48.) freistehend aus kurzer Distanz den Ball am leeren Tor vorbei.

Die schwache Chancenverwertung rächte sich. Nyman traf nach einer Flanke von Nik Omladic und einer schnellen Drehung zur Gästeführung. Omladic klärte in der 70. Minute auch auf der Linie und rettete der Eintracht den wichtigen Dreier.

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Peter Kurzweg (Würzburg, links) stoppt hier Calogero Rizzuto (Aue) auf Kosten eines Elfmeters Fußball 2.Bundesliga 2016/17 Erzgebirge Aue - Würzburger Kickers am 30.4.2017 Erzgebirge Aue - Würzburger Kickers

Peter Short Wuerzburg left stops here Calogero Rizzuto Aue on Costs a Elfmeters Football 2 Bundesliga 2016 17 Ore Mountains Aue Wuerzburg Kickers at 30 4 2017 Ore Mountains Aue Wuerzburg Kickers

Aue besiegt im Abstiegskampf direkten Konkurrenten Würzburg

via Sky Sport Austria

(SID) – Erzgebirge Aue hat nicht zuletzt durch einen Blitzstart mit drei Toren in nur 18 Minuten das Abstiegsduell gegen die Würzburger Kickers gewonnen und darf mehr denn je auf den Klassenerhalt in der 2. Fußball-Bundesliga hoffen. Das Team von Domenico Tedesco besiegte den direkten Konkurrenten 3:1 (3:0) und vergrößerte damit den Abstand auf den Relegationsplatz auf drei Punkte.

Die von Bernd Hollerbach trainierten Würzburger warten dagegen inzwischen seit 14 Spielen auf einen Sieg und haben mit 33 Zählern drei Punkte weniger als Aue. Fabian Kahlig (3.), Dimitri Nasarow (10./Foulelfmeter) und Pascal Köpke (18,) sorgten früh für die Entscheidung in der Partie.

Vor 9600 Zuschauern durften die Gastgeber bereits kurz nach Beginn jubeln. Eine Freistoßflanke von Mario Kvesic flog unberührt durch den Strafraum, prallte an die Latte, den Abpraller verwertete Kalig aus kurzer Distanz per Kopf. Nur wenig später trafen Nasarow per Foulelfmeter und Köpke nach einer starken Kombination.

Vor allem in der Offensive wirkten die Gastgeber wie schon so oft seit der Übernahme von Tedesco variabel und spielfreudig. In der Defensive ließen sie nur wenige Chancen der Kickers zu.

Nach der Pause kamen die Würzburger nur noch zum Anschlusstreffer. Patrick Weihrauch traf per Traumtor aus 25 Metern (60.).

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Beitragsbild: Imago

GER, 2.FBL, Hannover 96 vs Fortuna Duesseldorf 30.04.2017, HDI Arena, Hannover, GER, 2.FBL, Hannover 96 vs Fortuna Duesseldorf im Bild Niclas Füllkrug / Fuellkrug (Hannover 24) bejubelt seinen Treffer zum 1:0 mit Teamkollegen, Miiko Albornoz (Hannover 3), Florian Hübner / Huebner (Hannover 19), Waldemar Anton (Hannover 31), Foto © nordphoto / Ewert nordphotox/xEwert

ger 2 FBL Hanover 96 vs Fortuna Duesseldorf 30 04 2017 HDI Arena Hanover ger 2 FBL Hanover 96 vs Fortuna Duesseldorf in Picture Niclas Füllkrug Füllkrug Hanover 24 cheered his Results to 1 0 with Teammates Miiko Albornoz Hanover 3 Florian Hübner Huebner Hanover 19 Waldemar Anton Hanover 31 Photo © nordphoto Ewert nordphotox xEwert

Hannover mit nächstem Schritt Richtung Bundesliga – Fortuna in Abstiegsgefahr

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(SID) – Hannover 96 lässt im spannenden Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga nicht locker. Die Niedersachsen setzten sich am 31. Spieltag mit 1:0 (1:0) gegen Fortuna Düsseldorf durch und haben drei Spieltage vor Saisonende drei Punkte Rückstand auf den Tabellenführer VfB Stuttgart. Die Rheinländer geraten dagegen immer mehr in Abstiegsgefahr.

Niclas Füllkrug traf schon in der Anfangsphase vor 42.800 Zuschauern per Kopf zur Führung für die Elf von Trainer André Breitenreiter (8.), die mit dem Selbstvertrauen aus sieben Partien ohne Niederlage antrat.

Nach dem Blitzstart bestimmten die 96er zunächst die Partie, verloren aber nach und nach im ersten Durchgang ihren Schwung. Die Fortuna hielt nun stärker dagegen, aber es fehlte ihrem Offensivspiel an Kreativität und Präzision.

Nach dem Wechsel musste Düsseldorf mehr ins Risiko gehen und agierte durchaus gefälliger, doch Hannover kam durch Waldemar Anton zur Chance auf den zweiten Treffer. Fortuna-Torhüter Michael Rensing hielt sein Team mit einer tollen Reaktion im Spiel (74.).

Hannover hatte in Felix Klaus und Füllkrug gute Akteure, bei Düsseldorf zeigten Rensing und Lukas Schmitz ordentliche Leistungen.

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1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart Deutschland, Nürnberg, 29.04.2017, Fussball, 2. Bundesliga, Saison 2016/2017, 31. Spieltag, 1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart: v.l. Abelhamid Sabiri (1. FC Nürnberg), Florian Klein (VfB Stuttgart); Tor 2:3 Klein.

1 FC Nuremberg VfB Stuttgart Germany Nuremberg 29 04 2017 Football 2 Bundesliga Season 2016 2017 31 Matchday 1 FC Nuremberg VfB Stuttgart v l  Sabiri 1 FC Nuremberg Florian Small VfB Stuttgart goal 2 3 Small

Klein sichert VfB Sieg beim Club

via Sky Sport Austria

SID – Der VfB Stuttgart hat auf dem Weg zurück in die Fußball-Bundesliga erneut seine Comeback-Qualitäten unter Beweis gestellt. Die Schwaben gewannen beim 1. FC Nürnberg am 31. Spieltag nach einem 0:2-Rückstand noch 3:2 (0:2) und liegen damit weiter klar auf Aufstiegskurs.

Hanno Behrens (25.) und Cedric Teuchert (33.) schossen vor 44.089 Zuschauern das 2:0 des Club heraus. Torjäger Simon Terodde (47., Foulelfmeter) verkürzte mit seinem 21. Saisontreffer für die Gäste. Lukas Mühl hatte zuvor Terodde im Strafraum zu Fall gebracht. Daniel Ginczek (50.) gelang der 2:2-Ausgleich, ehe Florian Klein (90.+1) in der Nachspielzeit das VfB-Comeback krönte.

Der Tabellenführer aus Schwaben feierte seinen vierten Sieg in Serie. Die Verfolger Hannover 96 und Eintracht Braunschweig können mit Siegen am Sonntag nachlegen, den Rückstand aber höchstens auf drei Punkte verkürzen.

Behrens brachte die Franken aus rund 18 Metern in Führung. Teuchert erhöhte dann bei seinem Startelf-Debüt auf 2:0. Seinen Sololauf über das halbe Feld schloss er entschlossen ab. Anschließend setzte der FCN hauptsächlich auf Konter, der VfB tat sich schwer, Lücken in der Abwehr der Gastgeber zu finden.

Innerhalb von drei Minuten glichen die Stuttgarter im zweiten Durchgang aus. Terodde ließ sich die Chance vom Punkt nicht nehmen, Ginczek war per Kopf erfolgreich. In der 62. Minute holte VfB-Keeper Mitch Langerak einen Kopfball von Eduard Löwen aus dem Torwinkel.

Die Bestnoten bei den Nürnbergern verdienten sich Teuchert und Behrens. Aufseiten der Gäste gefielen Ginczek und Alexandru Maxim.

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Dele Alli of Tottenham Hotspur celebrates scoring the opening goal with Son Heung-Min of Tottenham Hotspur during the Premier League match between Tottenham Hotspur and Arsenal at White Hart Lane, London, England on 30 April 2017. PUBLICATIONxNOTxINxUK Copyright: xVincexMignottx 15230035

Dele Alli of Tottenham Hotspur Celebrates Scoring The Opening Goal with Sun Heung min of Tottenham Hotspur during The Premier League Match between Tottenham Hotspur and Arsenal AT White hard Lane London England ON 30 April 2017 PUBLICATIONxNOTxINxUK Copyright

Chelsea und Tottenham im Gleichschritt – Dämpfer für City und United

via Sky Sport Austria

SID – Der fünfmalige englische Fußball-Meister FC Chelsea und Verfolger Tottenham Hotspur steuern im Gleichschritt auf das Meisterschaftsfinale zu. Der Spitzenreiter gewann beim FC Everton 3:0 (0:0), Tottenham siegte im prestigeträchtigen Nord-Londoner Derby gegen den FC Arsenal mit Weltmeister Mesut Özil 2:0 (0:0). Damit haben die Blues vier Spieltage vor Saisonende weiter nur vier Punkte Vorsprung auf die Spurs.

Im Kampf um die Champions-League-Plätze haben Manchester City und Rekordmeister Manchester United wichtige Punkte liegen gelassen und Jürgen Klopps FC Liverpool unter die Arme gegriffen. United kam im Heimspiel gegen den Abstiegkandidaten Swansea City nur zu einem 1:1 (1:0), City spielte mit dem Anfang der zweiten Halbzeit eingewechselten Nationalspieler Leroy Sané beim Vorletzten FC Middlesbrough 2:2 (0:1). Liverpool ist punktgleich mit den Citizens Dritter, United lauert mit einem Zähler weniger auf Rang fünf.

Die Treffer für Chelsea erzielten Pedro (66.), Gary Cahill (79.) und Willian (86.), Tottenham gewann dank eines Doppelschlages von Dele Alli (55.) und Harry Kane (58., Foulelfmeter). Özil spielte durch, konnte aber nicht auftrumpfen. Per Mertesacker und Shkodran Mustafi fehlten verletzt.

Middlesbrough ging gegen City durch Alvaro Negredo (38.) und Calum Chambers (77.) zweimal in Führung, doch die Gäste glich durch Sergio Agüero (69., Foulelfmeter) und Gabriel Jesus (85.) beide Male aus. United lag dank eines verwandelten Foulelfmeters von Wayne Rooney (45.+3) vorne, doch der ehemalige Hoffenheimer Gylfi Sigurdsson (79.) besorgte für Swansea den Ausgleich.

Willian celebrates scoring his sides third goal with Cesc Fabregas and Marcos Alonso during the Premier League match between Everton and Chelsea played at Goodison Park, Liverpool on the 30th April, 2017 / Football - Premier League 2016/17 Everton v Chelsea Goodison Park, Goodison Rd, Liverpool, United Kingdom 30 April 2017 Â PUBLICATIONxNOTxINxUKxFRAxNEDxESPxSWExPOLxCHNxJPN BPI_PG_300417_Everton_v_Chelsea_24.jpg

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Chelsea legt im Titelkampf vor – Dämpfer für City und United

via Sky Sport Austria

Der fünfmalige englische Fußball-Meister FC Chelsea hat im Meisterschafts-Fernduell mit Tottenham Hotspur vorgelegt. Die Blues gewannen beim FC Everton 3:0 (0:0) und bauten ihren Vorsprung als Spitzenreiter auf sieben Punkte aus. Verfolger Tottenham kann durch einen Sieg im Nord-Londoner Derby gegen den FC Arsenal (17.30 Uhr) aber wieder verkürzen.

Im Kampf um die Champions-League-Plätze haben Manchester City und Rekordmeister Manchester United wichtige Punkte liegen gelassen und Jürgen Klopps FC Liverpool unter die Arme gegriffen. United kam im Heimspiel gegen den Abstiegkandidaten Swansea City nur zu einem 1:1 (1:0), City spielte mit dem Anfang der zweiten Halbzeit eingewechselten Nationalspieler Leroy Sané beim Vorletzten FC Middlesbrough 2:2 (0:1). Liverpool ist punktgleich mit den Citizens Dritter, United lauert mit einem Zähler weniger auf Rang fünf.

Die Treffer für Chelsea erzielten Pedro (66.), Gary Cahill (79.) und Willian (86.). Middlesbrough ging durch Alvaro Negredo (38.) und Calum Chambers (77.) zweimal in Führung, doch City glich durch Sergio Agüero (69., Foulelfmeter) und Gabriel Jesus (85.) beide Male aus.

United lag dank eines verwandelten Foulelfmeters von Wayne Rooney (45.+3) vorne, doch der ehemalige Hoffenheimer Gylfi Sigurdsson (79.) besorgte für Swansea den Ausgleich.

35. Spieltag

Samstag, 29. April 2017:

FC Southampton – Hull City 0:0

Stoke City – West Ham United 0:0

AFC Sunderland – AFC Bournemouth 0:1 (0:0)

West Bromwich Albion – Leicester City 0:1 (0:1)

Crystal Palace – FC Burnley 0:2 (0:1)

Sonntag, 30. April 2017:

Manchester United – Swansea City 1:1 (1:0)

FC Everton – FC Chelsea 0:3 (0:0)

FC Middlesbrough – Manchester City 2:2 (1:0)

Tottenham Hotspur – FC Arsenal (17.30)

Montag, 1. Mai 2017:

FC Watford – FC Liverpool (21.00)

 

1. FC Chelsea               34   26  3  5   72:29    81

2. Tottenham Hotspur        33   22  8  3   69:22    74

3. FC Liverpool             34   19  9  6   70:42    66

4. Manchester City          34   19  9  6   65:37    66

5. Manchester United        34   17 14  3   51:25    65

6. FC Arsenal               32   18  6  8   64:40    60

7. FC Everton               35   16 10  9   60:40    58

8. West Bromwich Albion     34   12  8 14   39:43    44

9. FC Southampton           33   11  8 14   39:44    41

10. AFC Bournemouth          35   11  8 16   50:63    41

11. Leicester City           34   11  7 16   42:54    40

12. Stoke City               35   10 10 15   37:50    40

13. FC Watford               33   11  7 15   37:54    40

14. FC Burnley               35   11  6 18   35:49    39

15. West Ham United          35   10  9 16   44:59    39

16. Crystal Palace           35   11  5 19   46:56    38

17. Hull City                35    9  7 19   36:67    34

18. Swansea City             35    9  5 21   40:69    32

19. FC Middlesbrough         35    5 13 17   26:45    28

20. AFC Sunderland           34    5  6 23   26:60    21

Jesse Lingard of Manchester United ManU rues a missed chance during the Premier League match between Manchester United and Swansea City played at Old Trafford, Manchester, on 30th April 2017 / Football - Premier League 2016/17 Manchester United v Swansea City Old Trafford, Sir Matt Busby Way, Manchester, United Kingdom 30 April 2017 Â PUBLICATIONxNOTxINxUKxFRAxNEDxESPxSWExPOLxCHNxJPN BPI_MW_ManUtd_Swansea_32.jpg

Jesse Lingard of Manchester United ManU Rues A missed Chance during The Premier League Match between Manchester United and Swansea City played AT Old Trafford Manchester ON 30th April 2017 Football Premier League 2016 17 Manchester United v Swansea City Old Trafford Sir Matt Busby Way Manchester United Kingdom 30 April 2017 Â PUBLICATIONxNOTxINxUKxFRAxNEDxESPxSWExPOLxCHNxJPN  jpg

ManUnited verpasst wichtigen Heimsieg

via Sky Sport Austria

Der englische Fußball-Rekordmeister Manchester United hat vier Spieltage vor Saisonende einen wichtigen Sieg im Kampf um die Champions-League-Plätze verpasst. Die Mannschaft von Startrainer José Mourinho spielte im Heimspiel gegen den Abstiegkandidaten Swansea City nur 1:1 (1:0) und bleibt mit nun 65 Punkten Fünter.

Wayne Rooney brachte die Red Devils vor 75.271 Zuschauern per Foulelfmeter in Führung (45.+3), doch der ehemalige Hoffenheimer Gylfi Sigurdsson glich aus (79.).

Am Sonntag spielen noch Spitzenreiter Chelsea (78 Punkte/beim siebtplatzierten FC Everton), das auf Rang vier stehende Manchester City (65/beim FC Middlesbrough/beide 15.05 Uhr) sowie im Nord-Londoner Derby Chelsea-Verfolger Tottenham Hotspur (74) gegen den FC Arsenal (60/17.30 Uhr).

35. Spieltag

Samstag, 29. April 2017:

FC Southampton – Hull City 0:0

Stoke City – West Ham United 0:0

AFC Sunderland – AFC Bournemouth 0:1 (0:0)

West Bromwich Albion – Leicester City 0:1 (0:1)

Crystal Palace – FC Burnley 0:2 (0:1)

Sonntag, 30. April 2017:

Manchester United – Swansea City 1:1 (1:0)

FC Everton – FC Chelsea (15.05)

FC Middlesbrough – Manchester City (15.05)

Tottenham Hotspur – FC Arsenal (17.30)

Montag, 1. Mai 2017:

FC Watford – FC Liverpool (21.00)

1. FC Chelsea               33   25  3  5   69:29    78

2. Tottenham Hotspur        33   22  8  3   69:22    74

3. FC Liverpool             34   19  9  6   70:42    66

4. Manchester City          33   19  8  6   63:35    65

5. Manchester United        34   17 14  3   51:25    65

6. FC Arsenal               32   18  6  8   64:40    60

7. FC Everton               34   16 10  8   60:37    58

8. West Bromwich Albion     34   12  8 14   39:43    44

9. FC Southampton           33   11  8 14   39:44    41

10. AFC Bournemouth          35   11  8 16   50:63    41

11. Leicester City           34   11  7 16   42:54    40

12. Stoke City               35   10 10 15   37:50    40

13. FC Watford               33   11  7 15   37:54    40

14. FC Burnley               35   11  6 18   35:49    39

15. West Ham United          35   10  9 16   44:59    39

16. Crystal Palace           35   11  5 19   46:56    38

17. Hull City                35    9  7 19   36:67    34

18. Swansea City             35    9  5 21   40:69    32

19. FC Middlesbrough         34    5 12 17   24:43    27

20. AFC Sunderland           34    5  6 23   26:60    21

Leicester City s Jamie Vardy celebrates his goal during the Premier League match between West Bromwich Albion and Leicester City played at The Hawthorns, West Bromwich on 29th April 2017 / Football - Premier League 2016/17 West Bromwich Albion v Leicester City Hawthorns, The, Birmingham Rd, West Bromwich, United Kingdom 29 April 2017 Â PUBLICATIONxNOTxINxUKxFRAxNEDxESPxSWExPOLxCHNxJPN bpi_mb_WBA_v_Leicester_.12.jpg

Leicester City s Jamie Vardy Celebrates His Goal during The Premier League Match between West Bromwich Albion and Leicester City played AT The Hawthorns West Bromwich ON 29th April 2017 Football Premier League 2016 17 West Bromwich Albion v Leicester City Hawthorns The Birmingham rd West Bromwich United Kingdom 29 April 2017 Â PUBLICATIONxNOTxINxUKxFRAxNEDxESPxSWExPOLxCHNxJPN  12 jpg

Leicester beendete Negativlauf – Stoke Nullnummer gegen West Ham

via Sky Sport Austria

London (APA) – Der entthronte englische Fußball-Meister Leicester City hat seine jüngste Durststrecke am Samstag beendet. Mit einem 1:0-Sieg bei West Bromwich Albion machten die “Foxes” einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt. Diesen nicht mehr erreichen kann Schlusslicht Sunderland. Eine 0:1-Heimniederlage gegen Bournemouth, das zehnte Spiel in Folge ohne Sieg, besiegelte den Abstieg der Nordengländer.

Leicester kehrte nach fünf sieglosen Pflichtspielen und nur einem Punkt aus den vergangenen drei Ligapartien auf die Siegerstraße zurück. Das Goldtor erzielte Stürmerstar Jamie Vardy (43.). Der frühere ÖFB-Teamkapitän Christian Fuchs spielte auf der linken Abwehrseite durch.

Sein Team schob sich vorerst auf den elften Tabellenplatz – unmittelbar vor Stoke City. Der Club von Marko Arnautovic kam zu Hause gegen West Ham United trotz einiger Großchancen nicht über ein 0:0 hinaus. Arnautovic ließ seine beste Gelegenheit in der 74. Minute ungenutzt. Den Volley des Wieners parierte West-Ham-Keeper Adrian.

Austro-Brite Ashley Barns trifft beim 2:0-Auswärtssieg von FC Burnley bei Crystal Palace zur Führung der Gäste.

35. Spieltag

Samstag, 29. April 2017:

FC Southampton – Hull City 0:0

Stoke City – West Ham United 0:0

AFC Sunderland – AFC Bournemouth 0:1 (0:0)

West Bromwich Albion – Leicester City 0:1 (0:1)

Crystal Palace – FC Burnley 0:2 (0:1)

Sonntag, 30. April 2017:

Manchester United – Swansea City (13.00)

FC Everton – FC Chelsea (15.05)

FC Middlesbrough – Manchester City (15.05)

Tottenham Hotspur – FC Arsenal (17.30)

Montag, 1. Mai 2017:

FC Watford – FC Liverpool (21.00)

 

1. FC Chelsea               33   25  3  5   69:29    78

2. Tottenham Hotspur        33   22  8  3   69:22    74

3. FC Liverpool             34   19  9  6   70:42    66

4. Manchester City          33   19  8  6   63:35    65

5. Manchester United        33   17 13  3   50:24    64

6. FC Arsenal               32   18  6  8   64:40    60

7. FC Everton               34   16 10  8   60:37    58

8. West Bromwich Albion     34   12  8 14   39:43    44

9. FC Southampton           33   11  8 14   39:44    41

10. AFC Bournemouth          35   11  8 16   50:63    41

11. Leicester City           34   11  7 16   42:54    40

12. Stoke City               35   10 10 15   37:50    40

13. FC Watford               33   11  7 15   37:54    40

14. West Ham United          35   10  9 16   44:59    39

15. Crystal Palace           34   11  5 18   46:54    38

16. FC Burnley               34   10  6 18   33:49    36

17. Hull City                35    9  7 19   36:67    34

18. Swansea City             34    9  4 21   39:68    31

19. FC Middlesbrough         34    5 12 17   24:43    27

20. AFC Sunderland           34    5  6 23   26:60    21

BERLIN, GERMANY - JUNE 06:  A view of the Champions League trophy prior to the UEFA Champions League Final between Juventus and FC Barcelona at Olympiastadion on June 6, 2015 in Berlin, Germany.  (Photo by Shaun Botterill/Getty Images)

Die Halbfinal-Hinspiele der UEFA Champions League am Dienstag und Mittwoch live bei Sky

via Sky Sport Austria

Das Stadtderby zwischen Real und Atlético am Dienstag, Monaco gegen Juventus am Mittwoch ab 20.15 Uhr live bei Sky Sky Experte Ottmar Hitzfeld am Dienstag, Lothar Matthäus am Mittwoch zu Gast im Studio UEFA Europa League: Ajax Amsterdam – Olympique Lyon am Mittwoch, Celta Vigo – Manchester United am Donnerstag live Sky für jedermann: Mit Sky Ticket flexibel und ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein

Wien, 1. Mai 2017 – Welche beiden Vereine beschreiten die „Road to Cardiff“ bis zum Ziel? Diese Frage wird diese und nächste Woche in den Halbfinal-Paarungen live bei Sky beantwortet.

Den Auftakt macht am Dienstag das Stadtderby in Madrid, das zugleich eine Neuauflage der Finals von 2014 und 2016 ist, in denen jeweils Real die Oberhand über Atlético behalten konnte. Neben dem Sieg im Duell mit dem Lokalrivalen jagen die „Königlichen“ auch eine historische Chance: Sollte Real am 3. Juni in Cardiff erneut triumphieren, wäre es in der 25. Saison seit Bestehen des Wettbewerbs die erste Titelverteidigung überhaupt. Sky Experte Ottmar Hitzfeld und Moderator Sebastian Hellmann stimmen die Zuschauer ab 20.15 Uhr auf das „Derbi madrileño“ ein.

Zur selben Zeit melden sich am Mittwochabend Sky Experte Lothar Matthäus und Moderator Michael Leopold mit dem zweiten Halbfinal-Hinspiel der Königsklasse. Juventus Turin tritt im Hinspiel bei der AS Monaco an, die die Defensive der Italiener knacken will. Während der italienische Rekordmeister in der bisherigen K.-o.-Runde gegen Porto und Barcelona noch kein Gegentor hinnehmen musste, konnten die Monegassen in ihren vier Partien gegen Manchester City und Borussia Dortmund jeweils drei Tore erzielen. Wie das Duell Defensive gegen Offensive ausgeht, zeigt Sky live.

Bereits ab 18.40 Uhr können Fußballfans am Mittwoch beim ersten Halbfinale der UEFA Europa League zwischen Ajax Amsterdam und Olympique Lyon dabei sein. Das aufgrund des niederländischen Totengedenktages vorgezogene Spiel überträgt ebenfalls nur Sky live. Das zweite Halbfinale des Wettbewerbs überträgt Sky dann zur gewohnten Zeit am Donnerstagabend. Ab 21.00 Uhr treffen Celta Vigo und Manchester United aufeinander.

Mit Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung live dabei sein
Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Spitzenfußball live bei Sky und Sky Go sowie ohne lange Vertragsbindung mit Sky Ticket und in zahlreichen Sky Sportsbars:

Dienstag:
20.15 Uhr: Real Madrid – Atlético Madrid auf Sky Sport 1 HD

Mittwoch:
18.40 Uhr: Ajax Amsterdam – Olympique Lyon auf Sky Sport 2 HD
20.15 Uhr: AS Monaco – Juventus Turin auf Sky Sport 1 HD

Donnerstag:
21.00 Uhr: Celta Vigo – Manchester United auf Sky Sport 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

Madrid-Derby Real – Atletico im Champions-League-Halbfinale

via Sky Sport Austria

Nyon (APA) – Titelverteidiger Real Madrid trifft bereits im Halbfinale der Fußball-Champions-League auf den Stadtrivalen Atletico, der im Vorjahr wie 2014 den “Königlichen” im Endspiel unterlegen war. Den zweiten Finalisten für den 3. Juni in Cardiff ermitteln AS Monaco und Juventus Turin, wie die Auslosung der UEFA am Freitag in Nyon ergab. Spieltermine sind der 2./3 bzw. 9./10. Mai.
29 KYLIAN MBAPPE (mon) - JOIE FOOTBALL : Monaco vs Borussia Dortmund - Ligue des Champions - 19/04/2017 AnthonyBIBARD/FEP/Panoramic PUBLICATIONxNOTxINxFRAxITAxBEL

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Mbappe stellt zwei neue CL-Rekorde auf

via Sky Sport Austria

Kylian Mbappe ist wohl die Entdeckung des Jahres im Welt-Fußball. Der 18-jährige Franzose kommt heuer in 36 Spielen für den AS Monaco auf 21 Tore und 11 Assists. Beim 3:1-Sieg im Rückspiel gegen Borussia Dortmund stellt der Youngster gleich zwei UEFA Champions League-Rekorde auf: Der Teenager ist der erste Spieler, der in seinen ersten vier Ko-Spielen in der CL ein Tor gemacht hat – das ist schon ein Rekord.

4 – Kylian Mbappé is the first player to score in each of his first four Champions League knockout games. Wonderkid. pic.twitter.com/CdmgUcAf0j

— OptaJohan (@OptaJohan) April 19, 2017

Zum Drüberstreuen löst er mit dem Tor zum 1:0 gegen den BVB niemand geringeren als Real Madrid-Legende Raul Gonzalez als jüngsten Torschützen ab, der fünf Treffer in der Königsklasse erzielt hat.

Barca verpasst erneutes Wunder: Juve souverän ins Halbfinale

via Sky Sport Austria

SID – Der FC Barcelona hat im Fußballtempel Camp Nou ein zweites Wunder verpasst und ist im Viertelfinale der Champions League gegen die Defensivkünstler von Juventus Turin ausgeschieden. Dem italienischen Rekordchampion mit Weltmeister Sami Khedira in der Schaltzentrale reichte im Rückspiel ein 0:0, nachdem die Alte Dame das Hinspiel in der vergangenen Wochen die Katalanen klar mit 3:0 in die Schranken gewiesen hatte.

Juve-Kapitän Gianluigi Buffon, der im kommenden Januar 40 Jahre alt wird, darf somit weiter von seinem ersten Titelgewinn in der Königsklasse träumen. Die italienische Torwart-Legende hatte maßgeblichen Anteil daran, dass der Tabellenführer der Serie A zum siebten Mal in der Champions League in ein Semifinale vorstieß.

Allegri lobt Moral seines Teams
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In der 31. Minute verhinderte der Weltmeister von 2006 vor 96.290 Zuschauern einen möglichen Rückstand seiner Mannschaft, als er einmal mehr gegen Barcelonas Superstar Lionel Messi zur Stelle war. Der argentinische Torjäger hat bislang noch nie gegen Buffon getroffen.

Barcelonas magisches Dreieck Messi, Luis Suárez und Neymar rieb sich ansonsten schon vor der Strafraumgrenze an der starken Defensive der Gäste auf. Lediglich Messi, der sich kurz vor dem Pausenpfiff bei einer bösen Attacke von Miralem Pjanić einen Cut am Auge zugezogen hatte, ließ ab und zu seine Klasse aufblitzen. Juve verlegte sich von Beginn an auf Konter und hatte durch Gonzalo Higuaín (38.) ebenfalls vor der Pause eine gute Gelegenheit.

Messias #Messi just landed back on earth. #BARJUV #nonmollaremai pic.twitter.com/9tstuclkLN

— Sandro Inguscio (@SandroInguscio) April 19, 2017

Nach dem Seitenwechsel erhöhte der spanische Meister noch einmal den Druck, Juve ließ sich aber nicht aus der Reserve locken und blieb seiner defensiven Linie treu. Der neue Juve-Star Paulo Dybala, dem im Hinspiel ein Doppelpack gelungen war, beschäftigte seinerseits bis zur 75. Minute als Alleinunterhalter die Barca-Abwehr, die allerdings ebenfalls einen guten Job machte. Dafür haperte es bei den Hausherren vier Tage vor dem Clasico bei Real Madrid im Angriff.

Juve, das im ersten Halbfinale Anfang Mai wegen einer Gelbsperre auf Khedira verzichten muss, gelang am Ende souverän die Revanche für die Finalpleite 2015, als die Katalanen in Berlin den Italienern mit 3:1 das Nachsehen gegeben hatten. Vor sechs Wochen hatte Barca im Achtelfinale gegen Paris St. Germain noch eine wundersame 6:1-Auferstehung nach einem 0:4 im Hinspiel gefeiert.

 

Titelbild: Imago

GELSENKIRCHEN, GERMANY - FEBRUARY 22: Official adidas balls are seen on the pitch prior to the UEFA Europa  League Round of 32 second leg match between FC Schalke 04 and PAOK Saloniki at Veltins-Arena on February 22, 2017 in Gelsenkirchen, Germany.  (Photo by Maja Hitij/Bongarts/Getty Images)

Manchester im Halbfinale gegen Vigo

via Sky Sport Austria

SID – Top-Favorit Manchester United trifft im Halbfinale der Europa League auf Celta Vigo. Das Team von Trainer José Mourinho muss am 4. Mai zunächst in Spanien antreten. Im zweiten Duell hat Schalke-Bezwinger Ajax Amsterdam zunächst Heimrecht gegen Olympique Lyon. Das ergab die Auslosung am Freitag in Nyon.

Die Rückspiele werden am 11. Mai ausgetragen. Das Endspiel findet am 24. Mai in Stockholm statt.

Beitragsbild: Getty Images

 

Lyon nach Elfmeterschießen in Istanbul weiter

via Sky Sport Austria

Bei Besiktas gegen Olympique Lyon kam es aufgrund des 2:1 nach Verlängerung zu einem Elferschießen. Die ersten zwölf Penaltys wurden allesamt verwertet, ehe die Besiktas-Profis Dusko Tosic und Matej Mitrovic sowie Lyon-Spieler Christophe Jallet scheiterten und schließlich Maxim Gonalons die Franzosen ins Semifinale schoss.

GELSENKIRCHEN, GERMANY - APRIL 20: Amin Younes of Amsterdam celebrates the second goal during the UEFA Europa League quarter final second leg match between FC Schalke 04 and Ajax Amsterdam at Veltins-Arena on April 20, 2017 in Gelsenkirchen, Germany.  (Photo by Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images)

Schalker Aufholjagd ohne Happy End: Europacup-Halbfinale ohne Bundesliga

via Sky Sport Austria

 

SID – Das königsblaue Wunder blieb aus, der Traum vom erneuten Europapokal-Triumph 20 Jahre nach dem UEFA-Cup-Sieg ist geplatzt: Schalke 04 ist trotz einer beherzten Aufholjagd in der Europa League schon im Viertelfinale gescheitert. Die Königsblauen gewannen zwar im Rückspiel gegen Ajax Amsterdam 3:2 (2:0, 0:0) nach Verlängerung, konnten den 0:2-Rückstand aus der Vorwoche aber nicht wettmachen. Damit schaut die Bundesliga erstmals seit zwölf Jahren bei den Halbfinals im europäischen Fußball nur zu.

Weinzierl: “Brutal unglücklich”

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“Das ist unglaublich bitter und enttäuschend”, sagte Schalkes Weltmeister Benedikt Höwedes bei Sport1: “Der Fußballgott ist nicht immer gerecht. Wir haben hier lange Zeit einen wunderbaren Europapokal-Abend erlebt, und dann macht Ajax aus keiner Chance entscheidende Treffer. Es sollte einfach nicht sein.”

Gegenüber der katastrophalen Leistung im Hinspiel steigerten sich die Gelsenkirchener deutlich, doch zum fünften Einzug in die Runde der letzten Vier reichte es nicht. Dem Bundesliga-Elften droht damit auch das Ende seines Europa-Abos: Nach sieben Jahren steht Schalke erstmals vor einer Saison ohne internationalen Fußball. In der Champions League waren bereits zuvor Bayern München und Borussia Dortmund ausgeschieden.

Höwedes: “So ungerecht ist der Fußball-Gott”

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Ein Doppelschlag von Leon Goretzka (53.), Guido Burgstaller (56.) sowie Tor Nummer drei durch Daniel Caligiuri in der Verlängerung (101.) ließ Schalke träumen. Aber Nick Viergever (111.) und Amin Younes (120.) zerstörten mit ihren Treffern in Unterzahl die Hoffnungen der Königsblauen und führte den niederländischen Rekordmeister zum ersten Mal seit 20 Jahren in die Runde der letzten Vier. Joel Veltman hatte in der 80. Minute wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot gesehen.

 

Beim Aufwärmen hatten sich die Schalker Spieler demonstrativ abgeklatscht und gegenseitig motiviert. Es sollte die Antwort auf die Kritik von Kapitän Benedikt Höwedes sein, der nach dem völlig missratenen Hinspiel die Körpersprache schon vor dem Anpfiff bemängelt hatte. Auch die Fans, die nach der 1:2-Blamage beim Tabellenletzten Darmstadt 98 die Profis als “Scheiß Millionäre” beschimpft hatten, wurden mit einem Video über die Aufholjagd im Achtelfinale in Mönchengladbach eingestimmt: “Nur gemeinsam geht es.”

Younes: “Habe nicht mehr daran geglaubt”

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Trainer Markus Weinzierl konnte Höwedes (Wadenprobleme) ebenso einsetzen wie Linksverteidiger Sead Kolasinac (Adduktorenprobleme). Als rechten Außenverteidiger bot er etwas überraschend Sascha Riether auf, der erstmals seit dem 24. November (2:0 gegen Nizza) wieder in der Startelf stand.

Schalke begann tatsächlich ganz anders als vor einer Woche – aggressiv, mutig, offensiv. Schon nach 43 Sekunden hatte Leon Goretzka das 1:0 auf dem Fuß und verfehlte nur knapp das Tor. Eine Minute später traf Max Meyer den Pfosten. Das junge Ajax-Team war durchaus beeindruckt und musste sich erst einmal neu sortieren.

Doch den hohen Anfangsdruck konnten die Königsblauen nicht aufrechterhalten. Der niederländische Rekordmeister befreite sich immer wieder mit spielerischen Mitteln und stellte sich zusehends besser auf die aggressiveren Schalker ein. Nick Viergever bereitete Torhüter Ralf Fährmann mit einem Fallrückzieher erstmals Arbeit (24.). Die Schalker bekamen immer größere Probleme mit dem Tempo der Gäste.

Anderbrügge: “Das muss man erstmal verkraften”

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Nach der Pause wendete sich zunächst das Blatt innerhalb von drei Minuten: Zunächst spielte Goretzka mit Burgstaller Doppelpass und überwand Torhüter Andre Onana, dann traf der Österreicher nach einer Flanke von Kolasinac selbst. Es war das neunte Pflichtspieltor für den Wintereinkauf.

Torjäger Klaas-Jan Huntelaar, zuletzt nur Edelreservist, verstärkte schon nach 54 Minuten die Schalker Offensive. In der Schlussphase und in der Verlängerung mussten die Gastgeber allerdings ohne Goretzka auskommen, der verletzt vom Platz geführt wurde (80.).

Fährmann: “Haben es im Hinspiel verloren”

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Beitragsbild: Getty Images

MANCHESTER, ENGLAND - APRIL 20:  Marcus Rashford of Manchester United celebrates with team mate Michael Carrick as he scores their second goal during the UEFA Europa League quarter final second leg match between Manchester United and RSC Anderlecht at Old Trafford on April 20, 2017 in Manchester, United Kingdom.  (Photo by Laurence Griffiths/Getty Images)

Manchester United zittert sich ins Halbfinale – Ibrahimovic verletzt

via Sky Sport Austria

 

SID – Top-Favorit Manchester United hat sich ins Halbfinale der Europa League gezittert. Das Team von Trainer José Mourinho setzte sich im heimischen Old Trafford gegen den RSC Anderlecht nach dem 1:1 im Hinspiel mit 2:1 (1:1, 1:1) nach Verlängerung durch und darf trotz einer bislang durchwachsenen Saison weiter auf einen Titel hoffen.

Youngster Marcus Rashford (107.) erzielte den umjubelten Siegtreffer, Uniteds Superstar Zlatan Ibrahimovic hatte sich kurz zuvor am rechten Knie verletzt und musste ausgewechselt werden.

Ebenfalls im Halbfinale, das am Freitag (13.00 Uhr) im Schweizer Nyon ausgelost wird, steht Celta Vigo. Dem Tabellenzehnten der spanischen Primera División reichte nach dem 3:2 im Hinspiel ein 1:1 (0:0) beim KRC Genk aus Belgien für den Einzug in die Runde der besten Vier. Pione Sisto (63.) traf für Celta, Leandro Trossard (67.) erzielte den Ausgleich, der Genk nicht mehr für die nächste Überraschung reichte.

In Manchester erlöste der 19 Jahre alte Rashford die Gastgeber, zuvor hatte Anderlechts Kapitän Sofiane Hanni (32.) die Führung des Ex-Dortmunders Henrich Mchitarjan (10.) ausgeglichen. Von Ibrahimovic war bis auf zwei kläglich vergebene Chancen (71./82.) wenig zu sehen, kurz vor dem Schlusspfiff der regulären Spielzeit kam der Schwede nach einem Kopfballduell unglücklich auf und humpelte offensichtlich schwerer verletzt vom Platz.

 

Beitragsbild: Getty Images

Talk und Tore: Alle Aussagen von Andreas Müller, Hannes Aigner und Heribert Weber

via Sky Sport Austria

Andreas Müller: “Keiner hat die Courage um aufzustehen und eine Grenze zu setzen” Andreas Müller: “Die Rapid-Ultras wollten mich weghaben” Hannes Aigner: “Damir Canadi hat uns sehr geprägt” Sky-Experte Heribert Weber: “Die Spieler von Altach machen momentan nur Dienst nach Vorschrift”

Wien, 23.04.2017. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte” waren am Sonntag Ex-Rapid-Vorstand Sport Andreas Müller, Altach-Spieler Hannes Aigner und Sky-Experte Heribert Weber. Hier einige Aussagen des von Martin Konrad moderierten Live-Talks.

Die komplette Sendung im Video

Andreas Müller:

über sportliche Gründe für die Beurlaubung von Mike Büskens: Wir haben sehr oft darüber diskutiert, dass wir vor allem zu Beginn der Saison, viele Spiele hatten. Was man Büskens vielleicht vorwerfen kann und das hab ich ihm auch gesagt, dass wir alle Spiele mit den selben 12 oder 13 Spielern bestritten haben. So war vielleicht Müdigkeit im Team vorhanden und wir haben es nicht geschafft, mit 16 oder 17 Spielern zu rotieren.

über sensible Veränderungen in der Kampfmannschaft: Innerhalb der Hierarchie der Mannschaft hat sich einiges verändert. Steffen Hofmann war und ist natürlich die Überfigur bei Rapid. Er war zu Beginn der Saison verletzt. Stefan Schwab ist in seine Fußstapfen getreten, was eine riesige Bürde für ihn war. Der Umbruch innerhalb des Kaders, dass man eine neue Hierarchie mit Schösswendter, Schwab und Dibon findet, das hat die ganze Sache erschwert.

über den Abschied von Zoran Barisic und die Probleme bei der Neubestellung des Trainerpostens: Die Schwierigkeit für mich, einen neuen Trainer zu verpflichten, ging schon in die alte Saison hinein. Es war eine Unzufriedenheit da, was Barisic betrifft, nicht nur von meiner Seite sondern auch vom Präsidium. Es war ein hin und ein her. Such einen neuen Trainer, dann wieder nicht. Es ist auch etwas verloren gegangen. Ich nehme es auch auf meine Schultern, dass der nahe Draht zu Barisic in dem halben Jahr verloren gegangen ist. Es waren einige Dinge, die in der Kabine und im Umfeld vorgefallen sind, weswegen es auch zur Trennung gekommen ist. Am Ende gab es einen entscheidenden Punkt, wo sich auch Zoki fragen muss, warum ist es passiert? Dann war die Entscheidung da. Es war eine kurze Zeit, um einen neuen Trainer zu finden. Mein erster Vorschlag war nicht Mike Büskens sondern Franco Foda. Michael Krammer sagte, kommt nicht in Frage.

über Damir Canadi: Bei meiner Beurlaubung hat mich Michael Krammer gefragt, wieso ich im Sommer nicht über Damir Canadi nachgedacht hätte. Ich sagte, dass ich nicht von Canadi als Trainer für Rapid überzeugt bin, nicht weil er nicht erfolgreich gearbeitet hat, sondern weil die Mannschaft mit ihrer Spielphilosophie seit drei Jahren steht. Dementsprechend haben wir auch die Spieler ausgesucht. Vom Spielstil und der Anlage her passt Canadi nicht zu Rapid.

über die Causa Entrup: Als die Geschichte mit Max Entrup anfing, habe ich mich alleine gefühlt. Den Spieler habe ich geholt, 19 Jahre, mit einer Austria-Vergangenheit in der Fanszene, die vielleicht nicht jedem bei Rapid passt, mit einer unglaublichen Qualität im Abschluss. Sonst hätten wir ihn ja nicht geholt. Zuerst war es ein E-Mail an mich von einem Rapid-Ultra, dass es gar nicht geht, dass er spielt. Dann habe ich Partei ergriffen für den Jungen wie für meinen Sohn. Ich habe Peschek und Krammer die Frage gestellt, was würdet ihr machen, wenn das euer Sohn ist und beim Auslaufen schmeißt jemand einen Böller auf ihn? Das ist doch nicht normal. Da habe ich mich schützend vor den Jungen gestellt und gesagt, du bekommst unser vollstes Vertrauen. Da habe ich mich unbeliebt gemacht. Ich bin auch unbequem.

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hatte im Fall Entrup keine Unterstützung innerhalb des Vereines: Ich hatte keine Rückendenckung. Ich bin nicht derjenige, der wie Krammer und Peschek mit den Ultras im Bett liegt. Ich nicht. Das muss ich ganz deutlich sagen. Ich finde es fatal, bei all dem Support, der herausragend ist vom Block West, das habe ich selten gesehen, daraus einen Anspruch abzuleiten, in die Entscheidungen eines Vereines einzugreifen. Das ist kompletter Wahnsinn.

kann die Aussprache mit den Fans auf einem Parkplatz nicht nachvollziehen: Hans Krankl hat gesagt, er wäre nicht auf den Parkplatz gefahren. Ich auch nicht. Das ist ein No-Go für mich. Ich habe den Vorschlag an Andi Marek gemacht, ich setze mich mit ihnen hin und diskutiere das mit ihnen aus. Das wollten sie nicht. Vier Wochen später nach der Niederlage gegen die Austria hätte ich dann kommen sollen. Ich habe ganz klar gesagt, keiner bestimmt, mit wem ich wo rede. Das habe ich auch den Präsidium gesagt.

über die tatsächlichen Gründe seiner Beurlaubung: Ich finde es schade nach drei vertrausvollen Jahren der Zusammenarbeit. Ich habe Michael Krammer bei der Beurlaubung gefragt, was wirfst du mir vor? Wie war mein Job? War der okay? War der gut oder sehr gut? Da sagt er, Andi, dein Job war sehr gut. Und jetzt? Warum tust du mich raus? Ganz offen gesagt, der einzige Grund ist, dass die Rapid-Ultras mit mir nicht mehr klar gekommen sind. Die wollten mich weghaben.

über absurde Forderungen der Fans in der Causa Entrup: Von der Gruppierung der Rapid-Ultras wurde Druck auf Krammer und Peschek gemacht. Ich habe keine sportlichen Gründe genannt bekommen. Das einzige, das Michael Krammer zu mir gesagt hat war, ich war zu emotional. Ich war ganz klar emotional in der Causa Entrup, wo ich meinen Standpunkt klar dargestellt habe. Er hätte die Nummer wechseln sollen, weil er die 99 hat. Da habe ich gefragt, warum das denn? So ein Schwachsinn. Das wäre ein Affront wegen 1899. Das kommt bei mir nicht in Frage. Er durfte nicht mehr in die Kurve nach den Spielen. Ich sagte, wo sind wir? Wenn die Mannschaft gewinnt, gehen entweder achtzehn in die Kurve oder keiner. Es wurde gesagt, er darf nicht in die Kurve. Keiner hat den Junge gesehen, ich kam runter und habe ihn gesehen. Siebzehn haben in der Kurve gefeiert und der Junge stand im Kabinengang und hat die Tränen in den Augen. Da fühle ich mich nicht mehr wohl. Der Junge gehört zur Familie und den unterstütze ich. Das habe ich gemacht, aber das war nicht mehr gefragt.

über die generelle Problematik bei Rapid mit den Ultras: Das ist latent vorhanden seit vielen Jahren. Alle, mit denen ich gesprochen habe und den Klub kennen, wissen genau, dass es so immer abläuft. Das ist nichts neues. Ich sagte, wir müssen eine Lösung finden, diesen Einfluss langsam zurückzufahren. Das geht nicht mit Gewalt. Ich kannte sowas gar nicht. Mein Fehler war, dass ich gesagt habe, da gehen wir mit dem Kopf durch die Wand. Dieses Problem hat jedoch Rapid schon seit ewiger Zeit. Keiner hat die Courage um aufzustehen und zu sagen, wir müssen eine Grenze setzen.

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lobt Ex-Rapidler Guido Burgstaller: Ich hätte ihm das, ganz ehrlich, nicht zugetraut. Ich war beim Rückspiel gegen Ajax im Stadion, er ist Publikumsliebling. Er verkörpert, was die Leute auf Schalke sehen wollen, das malochen und rackern. Dann macht er noch sehr wichtige Tore. Es freut mich sehr für ihn. Er wird dort geliebt. Er hat dort schon den Ritterschlag.

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Hannes Aigner:

über seine Vertragsverlängerung: Ich habe den Vertrag Gott sei Dank noch um ein Jahr verlängern können. Ich bin im Kopf immer noch sehr jung. Nach einer Karriere geht einem Spieler die Kabine ab. Das macht einen Fußballer aus. Der Schmäh in der Kabine, den gibt es nur im Mannschaftssport, im Fußball.

über den schwachen Frühling in der Bundesliga: Wir tun uns im Frühjahr schwer. Mit der Winterkrone hat sich etwas verändert. Die Spieler werden begehrter und es kommen Vereine und interessieren sich. Vielleicht ist das doch ein Druck. Ich möchte keine Ausreden suchen. Wir waren in dieser Situation noch nicht. Wir suchen nach Gründen, aber noch habe wir sie nicht gefunden.

vergleicht Candi und Scherb nicht gerne: Damir Candi hat uns sehr geprägt und Art und Weise des Spiels war auch zum anschauen. Martin Scherb hat eine andere Zugangsweise und das ist auch okay. Jeder hat seine Eigenheiten. Wir müssen uns enger zusammenraufen und dann wird das auch funktionieren.

verteidigt seinen ehemaligen Trainer Damir Canadi: Das ist alles ein Blödsinn, was jetzt geschrieben wird. Wir haben mit Damir eine sehr gute Zeit gehabt. Aus meiner Sicht hatte ich persönlich ein sehr gutes Verhältnis und mit der Mannschaft hat es auch gut funktioniert.

Sky-Experte Heribert Weber:

über die derzeitige Form von Altach: Wer zieht nicht mit? Die Mannschaft funktioniert im Gesamten nicht. Ich bin der Meinung, dass es momentan nur Dienst nach Vorschrift ist. Mir fehlt die Spielfreude und das unbedingte Wollen.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Montag, 24. April, 6.45 Uhr
Dienstag, 25. April, 18.00 Uhr und 20.00 Uhr
Mittwoch, 26. April, 18.00 Uhr und 20.00 Uhr
Donnerstag, 27. April, 6.00 Uhr und 23.45 Uhr
Freitag, 28. April, 9.00 Uhr und 15.45 Uhr

 

Müller: “Krammer und Peschek liegen mit den Ultras im Bett”

via Sky Sport Austria

Ex-Rapid-Sportdirektor Andreas Müller hat bei “Talk & Tore” den Umgang der Rapid-Vereinsspitze mit der “Ultras”-Fangruppe scharf kritisiert. Der ehemalige Rapid Wien-Sportdirektor habe sich im Stich gelassen gefühlt – so zum Beispiel beim Umgang mit Maximilian Entrup.

Müller: “Ich bin nicht derjenige, der wie Krammer und Peschek mit den Ultras im Bett liegt”
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Auch äußerte sich der Deutsche zum Vorfall auf der Autobahn vor wenigen Wochen: “Ich bin nicht derjenige wie Krammer, Peschek, die mit den Ultras im Bett liegen. Ich nicht! Bei allem Support, der herausragend ist, was aus dem Block West kommt. Habe ich selten gesehen. Aber daraus einen Anspruch abzuleiten, ich habe einen Anspruch darauf, in die Entscheidungen bei einem Verein einzugreifen – das ist kompletter Wahnsinn.”

Der Ex-Rapid-Sportdirektor begründet damit auch seine Entlassung: “Ganz offen gesagt, der einzige Grund ist, dass die Rapid-Ultras mit mir nicht mehr klar gekommen sind. Die wollten mich weghaben.”

Müller: “Das Problem ist seit vielen Jahren vorhanden”
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Müller war von Januar 2014 bis November 2016 Sportdirektor bei den Grün-Weißen. Wir haben auf die turbulenten knapp drei Jahre zurückgeblickt.

brightcove.createExperiences(); Die ganze Sendung gibt es am Montag auf www.skysportaustria.at und Youtube zum Nachsehen!

 

“Talk & Tore” mit Andreas Müller und Hannes Aigner

via Sky Sport Austria

Am Sonntag live und exklusiv ab 18.45 Uhr auf Sky Sport Austria HD und mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket
Wien, 21. April 2017 – Den Abschluss des Bundesligawochenendes bei Sky bildet wieder “Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte”. Im Anschluss an das 321. Wiener Derby SK Rapid – FK Austria (Sonntag, ab 16.00 Uhr, Sky Sport Austria HD und Sky Sport 4 HD) empfängt Moderator Martin Konrad um 18:45 Uhr folgende Talk-Gäste:

• Andreas Müller, ehemaliger Geschäftsführer Sport SK Rapid Wien
• Hannes Aigner, Spieler CASHPOINT SCR Altach
• Heribert Weber, Sky Experte

“Talk & Tore” startet um 18.45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und ist auch mobil via Sky Go verfügbar. Fans, die noch keine Sky-Kunden sind, können den Talk sowie das Sportprogramm von Sky mit dem Streamingdienst Sky Ticket verfolgen.

Unter dem Hashtag #SkyTuT können sich die Zuseherinnen und Zuseher live in die Diskussion einklinken und auch schon ab sofort ihre Fragen an die Talk-Runde richten.

Glasner: “Jetzt ernten wir das, was wir seit eineinhalb Jahr säen”

via Sky Sport Austria

Thomas Letsch: “Liefering soll für mich nicht das Ende sein” David Wimleitner: “Ich stehe der Ligenreform kritisch gegenüber” Andreas Schicker: “Wir haben uns zurückgelehnt und dachten an ein gemütliches Frühjahr”


Wien, 16.04.2017. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte” waren am Sonntag LASK-Trainer Oliver Glasner, Liefering-Coach Thomas Letsch, BW Linz-Vorstand Sport David Wimleitner und Wr. Neustadt-Spieler Andreas Schicker. Hier einige Aussagen des von Gerfried Pröll moderierten Live-Talks.

Die komplette Sendung im Video

 

Oliver Glasner:

über den erfolgreichen Saisonverlauf: Ich denke, dass wir letztes Jahr schon den Grundstein dafür gelegt, was wir heuer fortgeführt haben. Im Sommer haben wir sehr kleine Kaderkorrekturen vorgenommen. Jetzt ernten wir das, was wir seit eineinhalb Jahren säen.

möchte im Sommer im Falle des Aufstieges wenig verändern: Wir werden nicht diesen großen Umbruch haben, wie es jetzt in St. Pölten der Fall war. Wir haben alle Spieler unter Vertrag oder eine mögliche Option, die wir auch beim Großteil der Spieler ziehen werden, wenn sie hier bleiben wollen. Wir leben die Kontinuität und wollen uns nur punktuell verstärken. Über allem steht der tolle Teamgeist in der Truppe.

ist als Trainer entspannter geworden: Ich stehe noch am Beginn meiner Trainerkarriere. Das ist meine dritte Saison als Cheftrainer. Ich hoffe, dass ich mich genauso wie meine Spieler weiterentwickle. Es gibt einfach was, das man nicht kaufen kann, nämlich Erfahrung. Die musst du machen. Da reflektiere ich sehr genau, oft mit Jürgen Werner.

sieht auch gegen Rapid im Cup Chancen für seine Truppe: In einem Cup-Halbfinale ist in einem Spiel immer alles möglich. Auch im letzten Jahr sind wir zur Austria gefahren und haben gesagt, dass wir weiter kommen wollen. Wir haben ein super Spiel gemacht. Genauso werden wir auch in einer Woche ins Allianz-Stadion fahren und wollen dort weiterkommen. Ich habe heute in der Früh zur Mannschaft gesagt, dass wir super zehn Tage haben, die vor uns stehen. Wir können nicht nur den Aufstieg sondern mit einem Sieg gegen Liefering auch den Meistertitel fixieren und haben am Mittwoch drauf die Möglichkeit, ins Cupfinale einzuziehen. Die Mannschaft lässt auch nicht nach und das zeichnet sie aus.

warnt vor übertriebenen Erwartungen an den LASK: Ich möchte, dass wir die Kirche im Dorf lassen. Man soll nicht den dritten Schritt vor dem zweiten machen. Vor gut drei Jahren ist von den Freunden des LASK ein konkursreifer Regionalligist übernommen worden und sie werden es jetzt schaffen, diesen Verein in die höchste Spielklasse zu führen. Das ist der mindeste Zeitraum, den der Verein nicht nur in sportlicher Sicht gebraucht hat, sondern auch um Strukturen aufzubauen. Wir sind bei weitem in diesem Bereich noch nicht am Ziel angelangt. Es ist gut, dass wir bescheiden bleiben, wenn wir nächstes Jahr oben spielen und schauen, dass wir Fuß fassen in der Liga.

über die Ligenreform:

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Ich muss ein Kompliment aussprechen. Die zweite Spielklasse wäre in dieser Form nicht möglich, hätte sich Sky nicht vor 13 Jahren dazu entschlossen, eine derartige Medienpräsenz zu gewährleisten. Es ist vorher immer sehr stiefmütterlich behandelt worden. Jetzt hat man immer ein Live-Spiel und zusätzlich die Konferenz. Man sieht jedoch, dass es sehr schwer ist, wirtschaftlich zu überleben. Deswegen war es der richtige Schritt, hier an eine Reform zu denken.

Thomas Letsch:

über den persönlichen Meisterwunsch: Es wird beim FC Liefering sehr viel über Ausbildung gesprochen. Wir haben viele junge Spieler, wollen sie weiterentwickeln und nach oben bringen. Im Idealfall werden sie Stammspieler bei Red Bull Salzburg. Aber das eine schließt das andere nicht aus. Ich wollte von Anfang an auf diese Ausbildungsziele hinweisen, ganz klar, aber auf der anderen Seite wollen wir auch Mannschaftserfolg haben.

über sich, das Interesse von Altach und künftige Trainerstationen: Mich hat es gefreut, dass ein Bundesligist Interesse hat. Ich fühle mich jedoch sehr wohl und mit meiner jetzigen Aufgabe bin ich noch nicht am Ende. Was man nicht vergessen darf, ich bin auch noch als sportlicher Leiter tätig und das schon das fünfte Jahr. Ich werde diese Aufgabe am Ende der Saison abgeben, weil ich mich als Trainer sehe. Bernhard Seonbuchner wird die Aufgabe übernehmen. Er wird mich ablösen, weil es nicht mit meinen Aufgaben als Trainer vereinbar ist. Diese Entscheidung hat auch zur Folge, dass Liefering nicht das Ende sein soll.

zur Ligenreform: Ich befürchte, dass es einen Rückschritt geben wird, sowohl was das Sportliche belangt als auch in den Strukturen und der Organisation. Das wäre für die jungen Spieler schade. Denn sie sollten ein hohes Niveau haben und eine gute Plattform, so wie sich das jetzt präsentiert. Trotzdem war die Reform für den gesamten österreichischen Fußball notwendig, vor allem für die oberste Spielklasse.

über das bevorstehende Spiel in der Youth-League gegen Barcelona: Ich sehe die Chancen sehr groß. Das ist Werbung für ganz Österreich. Wir nehmen diesen Wettbewerb sehr ernst. Ich gehe davon aus, dass Xaver Schlager dabei ist. Es ist möglich, international für Furore zu sorgen. Unsere Jungs spielen durch die Bank im Erwachsenen-Fußball. Es hat sich gezeigt, dass es für die Spieler schwieriger ist, ein Duell gegen Wiener Neustadt, Blau Weiß Linz oder den LASK zu spielen als gegen Gleichaltrige, die fußballerisch höchstes Niveau haben. Ich traue den Jungs zu, dass sie den Pott holen.

David Wimleitner:

über notwendige Veränderungen im Winter: Wir haben in der Übertrittszeit sehr gut gearbeitet und den Kader vergrößert. Wir wollten auf Gesperrte und Verletzte reagieren können. Die Vorbereitung unter Klaus Schmidt war sensationell. Das macht sich jetzt bezahlt. Trotzdem kommen wir von da hinten nicht weg. Es bleibt knapp und es ist sehr, sehr spannend.

über Trainer Klaus Schmidt: Es war wichtig, dass man auf dieser Position jemanden bekommt, der das Optimum aus den Ressourcen holen kann und auch nicht in dieser Situation auf die Mannschaft draufhaut. Das Mannschaftsgefüge ist intakt und es war wichtig, dass man das nicht zerstört. Der Klaus ist gekommen und hat richtig geile Führungsqualitäten. Er hat ihnen wieder Selbstvertrauen eingehaucht und das sieht man auch.

über seine Rückkehr zum Verein und die Vorstands-Position: Die Phase, wo es beim Verein nicht gelaufen ist, hat mir richtig weh getan. Spieler haben mich damals angerufen. Da habe ich mir überlegt, was ich bewegen kann und wo ich eine Veränderung im Verein einleiten kann. Dann haben wir meine Funktion gefunden. Das hat bis jetzt ganz gut geklappt.

betrachtet die Ligenreform skeptsich: Sportlich betrachtet wird es leichter. Junge Spieler haben derzeit wenig Zeit, sich zu entwickeln. Sie müssen gleich funktionieren. Von dem her ist es in Ordnung. Ich habe Angst vor dem Aufweichen der infrastrukturellen Richtlinien, dass es wieder zu einer Dorfliga mit Amateurmannschaften verkommt. Ich bin zweigeteilt. Ich glaube auch, dass es eine Schnellschussreaktion war. Letztes Jahr hat man noch überlegt, ob man zwanzig Profivereine zusammen bekommt. Auf einmal ist die Ligenreform beschlossen worden, ohne dass jemand gewusst hat, was auf einen zukommt. Längerfristige Verträge zu vergeben, vor allem für Vereine mit kleinerem Budget und künftig weniger Fernsehgeld, das ist keine einfache Situation. Wenn ich sowas beschließe, dann muss das Ganze vorher stehen und jeder Bescheid wissen. Darum stehe ich der Reform eher kritisch gegenüber.

Andreas Schicker:

über den intensiven Abstiegskampf: Man braucht noch einige Punkte, weil es heuer kein Mittelfeld gibt. Ich glaube, dass man über 40 Punkte braucht, damit man über dem Strich ist. Wir hätten es uns schöner machen können, weil wir einen sehr guten Herbst gespielt haben. Wir haben uns ein wenig zurückgelehnt. Ich habe mich als Spieler selber dabei ertappt, habe gedacht, dass es ein gemütliches Frühjahr wird. Wir wollten uns spielerisch weiterentwickeln, haben aber verabsäumt, auf die notwendigen Tugenden zu achten, wie zweite Bälle und gewonnene Zweikämpfe. Dann kommst du in eine Negativspirale rein. Dann kannst du den Schalter nicht einfach umlegen. Aber jetzt sind uns die drei Punkte gelungen und wenn es so weiter geht, dann glaube ich auch, dass wir es packen werden.

über die wirtschaftliche Situation in Wiener Neustadt: Es wird alles dafür getan, dass wir die Lizenz wieder bekommen. Es ist nie selbstverständlich, dass man im Vorfeld schon sagen kann, dass man sie hat. Aber ich weiß, dass Katja Putzenlechner und Thomas Puchegger alles versuchen um Sponsoren zu finden. In Wiener Neustadt hat das in den letzten Jahren immer gut geklappt. Das ist ein super geführter Verein. Man bekommt das Geld immer pünktlich und jedes Vertragsdetail wird eingehalten.

über das Leben mit der Hand-Prothese: Es ist überhaupt kein Thema mehr. Die Bewegungsabläufe sind ganz normal. Ich denke in keinem Zweikampf mehr an die Hand. Es ist auch im Fußball der Alltag eingekehrt, es interessiert niemanden mehr und das ist das schönste. Letztens hat mich sogar ein Assistent angesprochen, ob ich einen Gips habe.

über die Ligenreform:

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Es ist schade um die Sky Go Erste-Liga, aber es ist trotzdem der richtige Schritt. Es ist grenzwertig, Profifußball zu spielen. Deswegen ist es der richtige Weg, dass man dann Amateure in der zweiten Liga hat. Besser so als weitere Konkurse.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Dienstag, 18. April, 11.30 Uhr und 13.45 Uhr

GRAZ,AUSTRIA,06.JAN.17 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, UBSC Graz vs Swans Gmunden. Image shows Alex Wesby (Gmunden), Cameron Naylor (Graz) and Austin Steed (Gmunden). Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Gmunden-Sieg zum Grunddurchgangende in Graz nach Overtime

via Sky Sport Austria

Graz/Klosterneuburg (APA) – Zum Abschluss des Grunddurchgangs der Basketball-Bundesliga der Herren (ABL) haben sich die zweitplatzierten Swans Gmunden zu einem 96:91-Sieg nach Verlängerung beim auf Platz acht gelandeten UBSC Graz gemüht. Die Oberösterreicher waren erst durch einen Korb wenige Sekunden vor Schluss in die “Overtime” gekommen. Kapfenberg siegte in Klosterneuburg nach Pausen-Rückstand 82:74.

Oberwart und Gmunden als die beiden Top-Teams nach 36 Runden stehen fix in der Semifinalserie. Ihre Gegner werden ab Montag im “best of three”-Modus in den Duellen BC Vienna gegen WBC Wels und bulls Kapfenberg gegen die Traiskirchen Lions ermittelt.

Beitragsbild: GEPA

KAPFENBERG,AUSTRIA,08.MAR.17 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, ece bulls Kapfenberg vs Dukes Klosterneuburg. Image shows Filip Kraemer (Kapfenberg), Giorgi Bezhansishvili (Klosterneuburg) and Daniel Koeppel (Kapfenberg). Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

ABL: Bulls feiern 82:74-Erfolg gegen die Dukes

via Sky Sport Austria

Gegen die derzeit wohl formstärkste Mannschaft der ABL lieferten die Dukes in ihrem letzten Saisonspiel über weite Teile des Spiels eine hervorragende Leistung ab. Letztendlich reichte es knapp nicht zur Sensation und die Klosterneuburger mussten sich knapp mit 74:82 geschlagen geben.

Spielverlauf: Die Dukes brauchten zwar ein paar Angriffe, um in Schwung zu kommen und produzierten ein paar vermeidbare Ballverluste, dennoch gingen sie nach fünf Minuten und einer druckvollen Phase mit 11:9 in Führung. Die Bulls, die nicht den Eindruck machten, als würden sie sich für die Playoffs schonen, wussten mit der aggressiven Spielweise der Klosterneuburger absolut nicht umzugehen und so erhöhte sich der Spielstand bis Viertelende auf 26:9. In den ersten fünf Minuten des zweiten Spielabschnitts, als Coach Kostic seine Routiniers auf der Bank ließ, gelangen den Gastgebern dann nur zwei Punkte, wesentlich erfolgreicher waren die Steirer aber auch nicht – sie verkürzten auf 14 Punkte Rückstand. Mit einer guten Schlussphase verkürzten die Kapfenberger schließlich auf 31:38.

Die Dukes erwischten den besseren Start in die zweite Spielhälfte und konnten ihren Vorsprung wieder auf zwölf Punkte ausbauen. Davon unbeeindruckt zeigten sich die Gäste aus Kapfenberg, die sich Punkt für Punkt herankämpften und kurz vor Ende des dritten Viertels den Ausgleich erzielten. Der vierte Abschnitt startete beim Stand von 53:53. Ausgeglichen verliefen auch die folgenden Minuten, ehe sich die Gäste bis zur Mitte des Schlussabschnitts mit 5 Punkten absetzen konnten. Die Dukes ließen allerdings nicht locker, kämpften beherzt bis zur Schlusssirene, schrammten schlussendlich leider knapp mit 74:82 am Sensationssieg vorbei.

Zoran Kostic, Headcoach der Dukes: „Wir haben gegen den Cupsieger eine gute Leistung gezeigt und ich bin sehr zufrieden.“

Clemens Leydolf, Spieler der Dukes: „Unser Ziel war die Saison mit der bestmöglichen Leistung zu beenden, wir haben gekämpft bis zum Schluss, leider hat es aber nicht ganz gegen diese sehr starke Mannschaft gereicht. Wäre die Saison ein bisschen länger gegangen hätten wir auch Siege einfahren können.“

Michael Schrittwieser, Headcoach der bulls: „Obwohl wir gut vorbereitet waren, haben uns die Klosterneuburger im ersten Viertel überrascht. Wir haben uns dann erfangen, schrittweise begonnen das Spiel zu kontrollieren und am Ende verdient gewonnen. Aber Klosterneuburg hat trotz allem sehr gut gespielt.“

Armin Woschank, Spieler der bulls: „Klosternueburg hat stark begonnen, wir waren nicht bereit und haben uns das leichter vorgestellt. Wir haben uns dann aber gut zurückgekämpft. Kompliment aber an die jungen Dukes.“

BK Dukes Klosterneuburg vs. ece bulls Kapfenberg 74:82 (26:9, 12:22; 15:22, 21:29)

Werfer Dukes: Rados 23, Leydolf 16, Burgemeister 13, Bezhanishvili 10, Greimeister 10, Blazevic 2.

Werfer bulls: Stegnjaic 24, Jamar 22, Woschank 12, Vujosevic 11, Krstic 7, Krämer 4, Coffin 2.

Donnerstag, 27.04.2017 WBC Wels – Traiskirchen Lions 80:71 (40:41) Gunners Oberwart – Fürstenfeld Panthers 74:60 (42:28) Freitag, 28.04.2017 UBSC Graz – Swans Gmunden 91:96 n.V. (78:78,38:39) Dukes Klosterneuburg – Bulls Kapfenberg 74:82 (38:31)

Tabelle:

1. Gunners Oberwart 32 27 5 2586:2188 398 54 ** 2. Swans Gmunden 32 22 10 2443:2294 149 44 ** 3. Bulls Kapfenberg 32 21 11 2484:2298 186 42 * 4. BC Vienna 32 18 14 2484:2341 143 36 * 5. WBC Wels 32 16 16 2370:2415 -45 32 * 6. Traiskirchen Lions 32 16 16 2476:2342 134 32 * 7. Fürstenfeld Panthers 32 13 19 2375:2467 -92 26 8. UBSC Graz 32 7 25 2097:2605 -508 14 9. Dukes Klosterneuburg 32 4 28 2069:2434 -365 8

Beitragsbild: GEPA

TRAISKIRCHEN,AUSTRIA,03.APR.17 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, Traiskirchen Lions vs BC Vienna. Image shows Benedikt Guettl (Traiskirchen). Photo: GEPA pictures/ Mario Kneisl

Die ABL-Playoffs live bei Sky: Spiel 1 zwischen Kapfenberg und Traiskirchen

via Sky Sport Austria

Sky Sport 2 HD überträgt am Montag live und exklusiv ab 19.15 Uhr Lucas Hajda ist als Sky Experte im Einsatz Sky für Kurzentschlossene: mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei den Sky Live-Matches dabei sein

Wien, 28. April 2017 – Endlich ist es soweit: in der Admiral Basketball Bundesliga steht nach 36 Runden im Grunddurchgang die fünfte Jahreszeit vor der Tür! Dabei finden die Playoffs heuer in einem neuen Format statt: die ersten beiden Plätze der Abschlusstabelle genießen in der ersten Runde ein Freilos, während die Plätze 3 bis 6 im kleinen Viertelfinale um den Aufstieg ins Semifinale spielen. Auch die Länge der Serien steigt mit jeder Runde – und bleibt so bereits im Viertelfinale dem Ligaclaim „Achtung Hochspannung!“ treu: das neue Best of Three Format verzeiht keine Ausrutscher.

Zum Playoffauftakt sehen Sky Kunden am Montag ab 19.15 Uhr das Duell des Dritten gegen den Sechsten: die Kapfenberg Bulls empfangen die Traiskirchen Lions. Die Bulls sind aktuell das Team der Stunde in der ABL mit sieben Ligasiegen in Folge vor dem Duell gegen die Klosterneuburg Dukes heute Abend. Auch der Cup ging heuer zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte an die Bulls – nun soll der Anlauf auf den ersten Meistertitel seit 2004 beginnen. Anders stellt sich die Situation bei den Lions dar: von den letzten acht Spielen konnten nur vier gewonnen werden und auch die vier Saisonduelle gegen Kapfenberg gingen allesamt verloren. Die Playoffs beginnen jedoch bei Null – und mit nur einem Auswärtssieg kann das Team von Luigi Gresta die Bulls schon an den Rand des Abgrunds bringen.

Mit Sky Ticket können auch alle Basketballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.
Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die Admiral Basketball Bundesliga bei Sky, Sky Go und mit Sky Ticket:

Montag, 1. Mai 2017

19.15 Uhr
ece bulls Kapfenberg – Arkadia Traiskirchen Lions, Sky Sport 2 HD

Moderator: Gerfried Pröll
Sky Experte: Lucas Hajda
Kommentator: Erich Auer

Beitragsbild: GEPA Pictures

Wels erobert den fünften Platz

via Sky Sport Austria

Gunners gehen mit einem Derby-Sieg in die „Viertelfinalpause“ | WBC trifft im Viertelfinale auf Wien | Die bulls empfangen zum Viertelfinale die Lions
Der erste Spieltag der letzten Runde des Grunddurchgangs in der Admiral Basketball Bundesliga brachte Klarheit über die Viertelfinalpaarungen der Snickers® Playoffs.

Der WBC Raiffeisen Wels eroberte im direkten Showdown gegen die Arkadia Traiskirchen Lions den fünften Tabellenplatz und trifft somit im Viertelfinale auf den BC Hallmann Vienna. Die Lions hingegen müssen nach der 71:80 Niederlage in Wels, gegen die ece bulls Kapfenberg ran, das wahrscheinlich zurzeit heißeste Team der Liga. Erstmal eine kurze Verschnaufpause bekommen die Redwell Gunners Oberwart nach dem Derby-Erfolg gegen Raiffeisen Fürstenfeld Panthers. Als Erster des Grunddurchgangs überspringt der amtierende Meister das Viertelfinale und wartet auf seinen Semifinalgegner, der im Duell zwischen Wien und Wels ermittelt wird. Abgeschlossen wird der Grunddurchgang am Freitag mit den beiden Begegnungen UBSC Raiffeisen Graz gegen Swans Gmunden und Klosterneuburg Dukes gegen ece bulls Kapfenberg, die allerdings keinen Einfluss mehr auf Playoff-Paarungen oder Platzierungen haben.

Kein taktieren gab es zwischen dem WBC Raiffeisen Wels und den Arkadia Traiskirchen Lions im direkten Duell um den fünften Platz. Die Lions starteten angeführt von einem groß aufspielenden Fabricio Vay (26 Punkte) offensiv wie aus der Pistole geschossen. Schnell eroberten die Niederösterreicher einen zweistelligen Vorsprung. In der Defensive ließen die Löwen jedoch zu viele zweite Chance zu und ließen die notwendige Intensität vermissen. Wenig überraschend, konnte man sich doch aufgrund der äußerst angespannten Personalsituation – Florian Trmal, Benedikt Güttl und Terrence Ayree fehlten – keine unnötigen Fouls leisten. Der WBC, bei dem Lorenzo O’Neal sein Comeback feierte, kämpfte sich Punkt für zurück und verkürzte bis zur Halbzeit auf einen Punkt. Auch in der zweiten Hälfte agierten die Welser deutlich kontrollierter als noch in den Spielen zuvor, mit nur sieben Turnover verbuchten sie ein season-low. Anders als die Lions, denen nach einigen Unkonzentriertheiten 16 Turnover unterliefen. Durch die deutlich bessere Trefferquote von außerhalb der Dreipunktelinie (42%) hielten sich die Löwen trotzdem lange im Spiel und brachten gar noch eine knappe Führung in den finalen Abschnitt. Dort ging den Niederösterreichern allerdings die Luft aus, mussten doch drei Löwen durchspielen- Während den Niederösterreichern lediglich acht Punkte gelangen, hatten die Welser noch etwas mehr Reserven und sicherten sich angeführt von Davor Lamesic (22 Punkte) und Kevin Payton (18 Punkte – season high) den wichtigen Sieg und damit den fünften Tabellenplatz.

Die Redwell Gunners Oberwart beenden den Grunddurchgang mit einem souveränen Derby-Sieg gegen die Raiffeisen Fürstenfeld Panthers. Ohne Andell Cumberbatch
und Georg Wolf kontrollieren die Südburgenländer die Begegnung. Eine starke Leistung in der Defensive ließ die Steirer ihren gewohnten Wurfrhythmus nicht finden. Lediglich
34% der Fürstenfelder Würfe fanden ihr Ziel. Die Bretter wurden vom amtierenden Meister klar dominiert, mit 54 gepflückten Boards stellten sie einen neuen Saisonrekord
auf. Vor allem Benjamin Blazevic langte kräftig zu. Mit 14 Punkten und 14 Rebounds führte er sein Team in beiden Kategorien an. Bei den Panthers hielt vor allem Jakob
Ernst dagegen. Mit vier von neun Dreiern war er einer der wenigen Fürstenfelder, der sein Visier gut eingestellt hatte. Am Ende setzten sich die Gunners souverän mit 74:60
durch und warten nun auf ihren Semifinalgegner der im Duell zwischen Wien und Wels ermittelt wird.

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