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St. Pölten verpflichtet Finnen Roope Riski

via Sky Sport Austria

St. Pölten (APA) – Fußball-Bundesligist SKN St. Pölten hat den Finnen Roope Riski verpflichtet. Der 25-jährige Stürmer kommt vom SJK Seinäjoki, mit dem er 2015 den Meistertitel holte. Im Jahr darauf gewann er den Cup und sicherte sich außerdem mit 17 Treffern die Torjägerkrone in der finnischen Liga. Zuletzt war Riski an den SC Paderborn verliehen, für den er in zehn Spielen in der 3. Liga ein Tor erzielte.

Bei den Niederösterreichern unterschrieb Riski am Dienstag einen Dreijahresvertrag und ist im Trainingslager in Lindabrunn schon dabei. “Roope Riski ist nachweislich ein echter Goalgetter, der in seiner bisherigen Karriere eine tolle Abschlussquote vorzuweisen hat”, sagte Sportdirektor Markus Schupp. “Zudem ist er enorm schnell und wendig – ein Spielertyp also, den wir bisher nicht im Kader hatten.”

Beitragsbild: Screenshot SKN St. Pölten Facebook

VIENNA,AUSTRIA,06.OCT.16 - SOCCER - FIFA World Cup 2018, european qualifiers, OEFB international match, Austria vs Wales. Image shows  the disappointment of Robert Almer (AUT). Photo: GEPA pictures/ Mario Kneisl

ÖFB-Keeper Almer wird erneut am Knie operiert

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Wien (APA) – Österreichs Teamtorhüter Robert Almer muss bei seinen Comeback-Plänen einen neuerlichen Rückschlag wegstecken. Wie die Wiener Austria am Dienstag bekannt gab, muss sich der Schlussmann am Mittwoch in Augsburg einen weiteren Eingriff an seinem verletzten Knie unterziehen. Almer hatte sich Ende Oktober im Europa-League-Spiel der Austria bei der AS Roma einen Riss des vorderen Kreuzbandes zugezogen.

Auch das Seitenband und der Meniskus im rechten Knie wurden in Mitleidenschaft gezogen. Im Februar erfolgte wegen Problemen mit dem Meniskus eine weitere Operation. Nun machte dem 33-Jährigen ein Knorpel im Kniegelenk zu schaffen. Bei Belastungen schwoll das Knie immer wieder an.

“Es ist natürlich ein Rückschlag für mich. Eigentlich war das Ziel, mit der Mannschaft in die Vorbereitung einzusteigen. Dass sich das nicht ausgehen wird, wussten wir ja schon länger. Aber die Schmerzen sind nicht besser geworden und deswegen haben wir nochmals eine genaue Untersuchung gemacht und wissen jetzt, woran es liegt”, erklärte Almer vor der dritten OP binnen neun Monaten. “Ich habe es mir auch anders vorgestellt, aber ich muss es so nehmen wie es kommt.”

Almer wird nicht nur der Austria weiterhin nicht zur Verfügung stehen. Auch die WM-Qualifikationsspiele Österreichs im Herbst wird der Internationale versäumen. Die ÖFB-Auswahl spielt Anfang September in Wales (2.9.) und daheim gegen Georgien (5.9.). Zum Abschluss der Qualifikation für Russland 2018 warten danach noch daheim Serbien (6. Oktober) und auswärts Moldau (9. Oktober). Beim 1:1 gegen Irland stand zuletzt der nun für Grasshopper Zürich spielende Heinz Lindner im Tor der Österreicher.

Beitragsbild: GEPA

BAD RADKERSBURG,AUSTRIA,16.JUN.17 - SOCCER - OEFB international match, Under 16, AUT vs SLO, test match. Image shows Joshua Steiger (AUT). Photo: GEPA pictures/ Christian Walgram

WAC gibt 16-jährigem Joshua Steiger einen Jungprofivertrag

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Wolfsberg (APA) – Der Wolfsberger AC hat den erst 16-jährigen Joshua Steiger mit einem Jungprofivertrag für die kommenden drei Jahre ausgestattet. Wie der Fußball-Bundesligist am Montagabend bekanntgab, rückt der Mittelfeldspieler auch in den Profikader auf. Der U16-Nationalspieler werde künftig mit dem A-Team von Trainer Heimo Pfeifenberger mittrainieren. Artikelbild: GEPA
VIENNA,AUSTRIA,05.AUG.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Rapid Wien, training. Image shows Arnor Ingvi Traustason (Rapid). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem

Bickel: “Wir haben keine Ambitionen Traustason abzugeben”

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Rapid-Coach Goran Djuricin hat endlich seinen gesamten Kader im Training versammelt. Die nach Saisonende bei A- bzw. Nachwuchs-Auswahlen im Einsatz gewesenen Fußballer trainierten am Montagnachmittag erstmals mit. Neben ÖFB-Teamspieler Louis Schaub und den ÖFB-U21-Kickern Maximilian Wöber, Manuel Thurnwald und Goalie Paul Gartler war auch der Isländer Arnor Ingvi Traustason mit von der Partie. Testspiel: Traiskirchen – Rapid 0:6 brightcove.createExperiences();

Islands Teamkicker konnte in seiner ersten Saison bei den Hütteldorfern mit nur drei Toren in 22 Ligaeinsätzen nur selten überzeugen. Ein Abgang des 24-Jährigen würde Rapid deshalb wohl eher wenig schmerzen. Ob es zu dem im Sommer kommen wird, ist aber äußerst fraglich: Der Vertrag des Flügelspieler läuft noch bis 2020 und Rapid wird den Spieler aufgrund der gezahlten Ablöse von kolportierten zwei Millionen Euro jetzt wohl nicht herschenken. Rapids Sportchef Fredy Bickel plant weiter mit Arnor Traustason. “Wir haben keine Ambitionen, ihn abzugeben. Wenn er unzufrieden ist und weg will, muss er auf uns zugehen. Wir sind da nicht in der aktiven Position”, betonte der Schweizer.

Traustason reist am Mittwoch jedenfalls fix mit ins einwöchige Trainingslager der Hütteldorfer nach Windischgarsten. Dort ist klarerweise auch Neo-Linksverteidiger Boli Bolingoli-Mbombo dabei, der am Montag sein Trainingsdebüt bei den Wienern gab.

Artikelbild: GEPA

 

Bolingoli-Mbombo will mit Rapid “Champion” werden

Wacker Innsbruck holt Remis im Test gegen Dynamo Moskau

via Sky Sport Austria

Der FC Wacker Innsbruck trennte sich in Fulpmes im Testspiel gegen den russischen Zweitligisten Dynamo Moskau mit 2:2 (0:2). Für die Tore der Tiroler sorgten Neuzugang Daniele Gabriele (64./Elfer) und Okan Yilmaz (65.).

FC Wacker Innsbruck – Dynamo Moskau 2:2 (0:2)
Fulpmes. Tore: Gabriele (64./Elfmeter), Yilmaz (65.) bzw. Beciraj (2.), Ionow (36.)

Weitere Links:

Innsbruck siegt im Test gegen Schwaz
Wacker Innsbruck unterliegt im ersten Test den Bayern Amateuren

 

Bild: GEPA

Liefering präsentiert neues Trainergespann

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Der FC Liefering hat ein Trainergespann als Nachfolge auf den zu Erzgebirge Aue abgewanderten Thomas Letsch. Als Teamchef wird der bisherige U16-Trainer Gerhard Struber fungieren. Den Posten des Cheftrainers überninmmt Janusz Gora. Alexander Zickler wurde zum neuen Co-Trainer bestellt und mit Stefan Oesen wurde zudem ein neuer Videoanalyst eingestellt.

Medienmitteilung FC Liefering

Wenige Tage nachdem Thomas Letsch den FC Liefering Richtung Aue verlassen hat, stellen die Salzburger die Weichen für die neue Saison. Mit Gerhard Struber, der in der abgelaufenen Saison mit der U16 des FC Red Bull Salzburg souverän den Meistertitel erringen konnte, kann der FC Liefering seine Wunschlösung als neuen Teamchef präsentieren. Der Salzburger unterschrieb heute einen Dreijahresvertrag. Der bisherige Co-Trainer Janusz Gora steigt zum Cheftrainer auf. In dieser Konstellation soll der erfolgreiche Weg beim FC Liefering auch in der neuen Spielzeit fortgeführt werden. Das erste Training mit Gerhard Struber findet morgen um 9:30 Uhr in der Red Bull Akademie in Liefering statt.

Alexander Zickler wird den Tabellenzweiten der vergangenen Saison verlassen und wechselt als Co-Trainer in die Bundesliga zum FC Red Bull Salzburg. In den kommenden Tagen wird die Entscheidung hinsichtlich der Nachbesetzung getroffen.

Mit Stefan Oesen konnten sich die Salzburger im Bereich Videoanalyse die Dienste eines wahren Fachmannes sichern, der bereits in der österreichischen Bundesliga tätig war.

Manfred Pamminger, Geschäftsführer des FC Liefering, über das neue Trainergespann: „Wir freuen uns, dass wir in so kurzer Zeit ein so schlagkräftiges neues Team zusammenstellen konnten. Gerhard Struber hat in den letzten Jahren eindrucksvoll bewiesen, dass er unsere Spielphilosophie perfekt umsetzen kann. Aus meiner Sicht ist er einer der interessantesten jungen österreichischen Trainer und wird uns mit seinen Qualitäten dabei helfen, unseren erfolgreichen Weg auch in Zukunft fortzuführen.
Janusz Gora hat bereits in der vergangenen Saison hervorragende Arbeit bei uns geleistet und soll seine Qualitäten noch stärker einbringen.“

Auch Gerhard Struber freut sich auf seine neue Aufgabe: „Es macht mich stolz, meine Erfahrungen und Fähigkeiten nunmehr in den FC Liefering einfließen zu lassen. Unser übergeordnetes Ziel ist es weiterhin, für den FC Red Bull Salzburg Talente zu entwickeln und für den nächsten Schritt vorzubereiten.“

Janusz Gora über die Trainerbestellung: „Ich denke, wir haben nun gemeinsam eine optimale Lösung gefunden, damit wir auch in der neuen Saison gut aufgestellt sind. Nun können wir alle die ganze Energie in die Vorbereitung legen, damit wir für den Ligastart gut gerüstet sind.“

Bild: GEPA

FAC hat neues Trainingszentrum gefunden

via Sky Sport Austria

Der Floridsdorfer AC ist auf der Suche nach einem neuen Trainingszentrum fündig geworden: Die Wiener trainieren zukünftig im Country & Sports Privatclub. Im Norden Wiens findet der FAC perfekte Trainingsbedingungen. Ein ganz großes Plus ist nun, dass der Rasen am FAC-Platz für den Spielbetrieb geschont wird. Das neue Trainingszentrum bietet auf einer Fläche von 22.500 m² einen Fußballplatz, einen Beachvolleyballplatz, Tennissandplätze, ein Schwimmbad im Freien, sowie eine Squashhalle, Teppichtennisplätze und einen Meetingraum.

Beitragsbild: FAC-Homepage

Der Spielplan für die Saison 2017/18 in der Sky Go Ersten Liga ist da

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die SV Ried startet die Mission Wiederaufstieg in die höchste Spielklasse mit einem Heimspiel gegen den SC Wiener Neustadt. Dies geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten Spielplan der Saison 2017/18 in der Ersten Liga hervor. Die Auftaktrunde erfolgt am 21. Juli, das letzte Spiel vor der Winterpause geht am 1. Dezember in Szene. Abgeschlossen wird die Saison am 21. Mai 2018.

Aufsteiger Hartberg gastiert in der ersten Runde in Wattens. Austria Lustenau ist beim FAC im Einsatz, Wacker Innsbruck bei Blau Weiß Linz. Der Kapfenberger SV empfängt den FC Liefering. In der zweiten Runde heißt der Schlager dann Lustenau gegen Ried.

Zwei Fixaufsteiger

Nach der Übergangssaison der Liga-Reform schaffen die Top-Zwei der Ersten Liga den direkten Aufstieg ins Oberhaus, in dem ab 2018/19 zwölf Vereine stehen. Der Dritte der zweithöchsten Spielklasse trägt gegen den Letzten der Bundesliga ein Play-off um die Zugehörigkeit im Oberhaus aus.

Der Tabellenletzte der Ersten Liga tritt gegen einen Regionalligisten um einen Platz in der zweiten Leistungsstufe an, die ab 2018/19 den Namen 2. Liga erhält. In diese Klasse steigen außerdem acht Regionalligisten fix auf, womit die 2. Liga insgesamt 16 Mannschaften umfassen wird.

Sky überträgt alle Spiele live

Alle 180 Spiele werden live und exklusiv in der Konferenz auf Sky Sport Austria HD übertragen. Pro Runde gibt es ein Einzelspiel.

Die ersten beiden Runden im Überblick: 1. Runde

Freitag, 21.07.2017
18:30 Uhr:
FAC Wien – SC Austria Lustenau
WSG Swarowski Wattens – TSV Prolactal Hartberg
KSV 1919 – FC Liefering
FC Blau-Weiß Linz – FC Wacker Innsbruck
20:30 Uhr
SV Guntamatic Ried – SC Wiener Neustadt

2. Runde

Freitag, 28.07.2017
18:30 Uhr:
FC Liefering – WSG Swarowski Wattens
TSV Prolactal Hartberg – FAC Wien
FC Wacker Innsbruck – KSV 1919
SC Wiener Neustadt – FC Blau-Weiß Linz
20:30 Uhr
SC Austria Lustenau – SV Guntamatic Ried

SPIELPLAN: Alle Runden der Sky Go Ersten Liga – Saison 2017/18 im Überblick

Bild: GEPA

VILLACH,AUSTRIA,26.DEC.16 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, VSV Villach vs HC Bozen. Image shows the rejoicing of Brodie Reid (Bozen) and Daniel Frank (Bozen). Photo: GEPA pictures/ Matic Klansek

Dornbirn verstärkt sich mit drei Kanadiern

via Sky Sport Austria

Dornbirn (APA) – Die Dornbirn Bulldogs haben sich für die kommende Saison der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) mit drei Kanadiern verstärkt. Die Vorarlberger gaben am Sonntag die Verpflichtung von Brodie Reid, Sean McMonagle und Jerome Leduc bekannt.

Stürmer Reid wurde von Liga-Konkurrent HCB Südtirol geholt, wo er mit 30 Toren und 25 Assists Top-Scorer war. Der italo-kanadische Verteidiger McMonagle kennt die EBEL nach zwei Saisonen in Bozen und zuletzt einem Jahr bei Znojmo ebenfalls. Verteidiger Jerome Leduc, der 250 Spiele in der nordamerikanischen AHL absolviert hat, war in der vergangenen Saison für Pardubice und Belfast im Einsatz.

Mit Henrik Neubauer wurde zudem ein junger schwedisch-österreichischer Stürmer geholt. Der 20-Jährige hat im schwedischen U17-Team gespielt und kommt von Färjestad.

Zudem verlängerten Topscorer Chris D’Alvise, Jamie Arniel, Dustin Sylvester und Kevin Macierzynski ihre Verträge. Brock McBride beendete dagegen seine Karriere. Rick Nasheim fungiert künftig als Co-Trainer von Dave MacQueen.

Artikelbild: GEPA

June 23, 2017 - Chicago, IL, USA - Nico Hischier is drafted by the New Jersey Devils with the first pick of the NHL Eishockey Herren USA Draft at the United Center in Chicago on Friday, June 23, 2017. NHL Draft at the United Center PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY - ZUMAm67_ 20170623_zaf_m67_005 Copyright: xJohnxJ.xKimx

June 23 2017 Chicago Il USA Nico Hischier is drafted by The New Jersey Devils with The First Pick of The NHL Ice hockey men USA Draft AT The United Center in Chicago ON Friday June 23 2017 NHL Draft AT The United Center PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY ZUMAm67_  Copyright

NHL: Hischier erster Schweizer Nummer-eins-Pick

via Sky Sport Austria

Nico Hischier ist der erste Schweizer Nummer-eins-Draftpick in der Geschichte der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL. Der 18 Jahre alte Center aus Naters im Kanton Wallis wurde in der Nacht auf Samstag bei der Verteilung der Top-Talente auf die 31 Klubs in Chicago von den New Jersey Devils auserwählt.

“Ich bin sprachlos”, sagte Hischier, der in der vergangenen Saison für die Halifax Mooseheads in einer kanadischen Juniorenliga gespielt hatte: “Das ist ein unglaubliches Gefühl.”

An Nummer zwei wurde US-Center Nolan Patrick (18) von den Philadelphia Flyers gewählt, der neue NHL-Klub Vegas Golden Knights entschied sich an Position sechs für Center Cody Glass.

Artikelbild: Imago

 

Zwei Neue in Znojmo, Vertragsverlängerungen in Bozen und Wien

via Sky Sport Austria

HC Orli Znojmo verpflichtet mit Thomas Jakes (CZE) einen neuen Assistant Coach und Dominik Tejnor (CZE) einen neune Verteidiger. Philippe Lakos verlängert für Meister UPC Vienna Capitals und Daniel Glira beim HCB Südtirol Alperia

Offizielle Medienmitteilung

Der HC Orli Znojmo hat mit Tomas Jakes einen neuen Co-Trainer und mit Dominik Tejnor einen neuen Verteidiger! Jakes war als Spieler drei Mal Extraliga-Champion und verteidigte viele Jahre erfolgreich in Polen, nun schlägt der 41-jährige Tscheche ein neues Kapitel auf und startet bei den „Roten Adlern“ seine Trainerkarriere.
In der Abwehr soll künftig Dominik Tejnor für Ruhe und Ordnung sorgen. Der 23-jährige Abwehr-Riese spielte bisher vor allem in der zweithöchsten Tschechischen Liga (119 Spiele/20 Punkte), sammelte in den letzten vier Jahren im Dress von Pirati Chomutov aber auch schon etwas Extraliga-Erfahrung.

Die UPC Vienna Capitals und Philippe Lakos – das gehört zusammen. Seit 2003 trägt der 36-Jährige – abgesehen von einem einjährigen Gastspiel in Innsbruck 2008/09 – den gelb-schwarzen Dress. 683 Mal streifte der Routinier bereits den Caps-Dress in Österreichs höchster Spielklasse über und scorte dabei 132 Punkte. Kein anderer Crack hat mehr Partien für die UPC Vienna Capitals absolviert und es werden noch einige dazu kommen, denn auch 2017/18 verteidigt Lakos wieder für Wien. Lakos ist übrigens der Einzige, der bei beiden Wiener Meistertiteln 2005 und 2017 als Spieler mit dabei war.

Daniel Glira verteidigt weiterhin für den HCB Südtirol Alperia. Der 23-Jährige absolvierte für die Foxes 2016/17 in seiner Premieren-Saison in der Erste Bank Eishockey Liga 61 Spiele und erzielte dabei acht Punkte (vier Treffer und vier Assists), bei einem starken Plus-Minus-Wert von +13. Auch im Italienischen Nationalteam setzt man bereits auf den Jung-Verteidiger, u.a. vertrat er sein Heimatland heuer bei der Eishockey-A-WM in Köln.

Beitragsbild: erstebankliga.at

Vienna Capitals verlängern mit Urgestein Phil Lakos

via Sky Sport Austria

 

Wien (APA) – Philippe Lakos bleibt Eishockey-Meister Vienna Capitals auch in der kommenden Saison erhalten. Der 36-Jährige wird damit in seine bereits 15. Saison für die Wiener gehen. Der Verteidiger ist der einzige Spieler im Kader des Meisters, der bei beiden Ligatiteln (2005, 2017) auf dem Eis stand. Mit 681 EBEL-Einsätzen für die Capitals ist er zudem schon jetzt Rekordspieler der Wiener.

“Der zweite Meistertitel mit meinen Caps wäre für viele natürlich ein idealer Zeitpunkt gewesen, die Schlittschuhe in die Ecke zu stellen. Doch ich fühle mich fit, das Feuer brennt noch immer in mir. Ich gehe mit denselben Erwartungen in die Saison wie jedes Jahr: Einfach alles für die Mannschaft zu geben”, sagte Lakos. Die Vienna Capitals gehen damit mit 19 Spielern in die kommende Saison, 18 davon stammen aus dem Meisterkader der abgelaufenen Spielzeit.

Medienmitteilung – EV Vienna Capitals

Kein anderer Crack hat mehr Partien für die UPC Vienna Capitals absolviert und es werden noch einige dazu kommen. Phil Lakos, der als einziger Spieler bei beiden Meistertitel der Wiener 2005 und 2017 im Line-Up stand, wird auch nächste Saison seine Knochen für den Klub aus der Bundeshauptstadt hinhalten.

Mit 681 EBEL-Partien für die UPC Vienna Capitals ist er der unangefochtene Rekordspieler der Gelb-Schwarzen. Seit 2003 überzeugt Phil Lakos in der Erste Bank Eishockey Liga mit seinem kompromiss- und schnörkellosen Defensivspiel. Seit 14 Jahren zittern die Gegenspieler vor einem Zweikampf mit dem 1,93m großen und 97kg schweren Hünen. Bis auf einen kurzen Abstecher nach Innsbruck (2008/2009) legte der Publikumsliebling in dieser Zeit nie sein Caps-Jersey ab. Kein Wunder, dass der beinharte Verteidiger schon jetzt in Wien-Kagran Legendenstatus besitzt. Als Dank für seine Verdienste um den Verein wurde seine Rückennummer „4“ bereits gesperrt – keinem anderen Spieler der UPC Vienna Capitals wurde diese Ehre bislang zu teil. „Der zweite Meistertitel mit meinen Caps wäre für viele natürlich ein idealer Zeitpunkt gewesen die Schlittschuhe in die Ecke zu stellen. Doch ich fühle mich fit, das Feuer brennt noch immer in mir. Ich gehe mit denselben Erwartungen in die Saison wie jedes Jahr: Einfach alles für die Mannschaft zu geben“, freut sich Lakos auf seine 15 (!) Saison im Dress der UPC Vienna Capitals.

„Phil bringt viel Stabilität in unsere Defensive. Er überzeugt seit Jahren mit konstant guten Leistungen. Phil versteht es all die kleinen Dinge richtig auszuführen, er ist sehr stark im Penalty-Killing und im Blocken von Schüssen. Das Team steht bei ihm an oberster Stelle, seine Kollegen geht er auf dem Eis durchs Feuer“, analysiert Head-Coach Serge Aubin.

Steckbrief

Phil Lakos
Position: Rechter Verteidiger
Geburtsdatum: 19.08.1980
Alter: 36 Jahre
Größe: 193cm
Gewicht: 97kg
Schusshand: rechts
Bilanz EBEL: 740 Spiele (31 Tore, 107 Assists)
Erfolge: EBEL-Meister 2004/2005, 2016/2017

Kurz-Interview Phil Lakos

Phil, Du gehst in Deine 15. Saison bei den UPC Vienna Capitals. Wann ist die
Entscheidung gefallen?
„Die Entscheidung ist vor ein paar Wochen gefallen. Währenddessen war ich mit meiner Frau auf Hochzeitreise. Wir haben zuerst in Miami und dann auf den Bahamas relaxt. Jetzt bin ich bereits wieder voll im Training.“
Was sind Deine Erwartungen für die kommende Spielzeit?
„Der zweite Meistertitel wäre für viele natürlich ein idealer Zeitpunkt gewesen die Schlittschuhe in die Ecke zu stellen. Doch ich fühle mich fit, das Feuer brennt noch immer in mir. Ich gehe mit denselben Erwartungen in die Saison wie jedes Jahr: Einfach alles für die Mannschaft zu geben.“
Bislang hat bereits ein Großteil der Meisterspieler seinen Vertrag verlängert bzw.
befindet sich im Kader für die kommende Saison. Überrascht das dich?
„Das überrascht mich schon, denn wenn du Meister wirst ist es nie leicht das Team zu halten. Überhaupt wenn Du so souverän den Pokal holst. Es zeigt aber auch, dass wir eine verschworene Einheit sind und sich alle in Wien wohlfühlen. Ich freue mich natürlich sie wieder zu sehen.“

Der Kader der UPC Vienna Capitals für die kommende Saison umfasst somit 19 Spieler, 18 davon stammen aus dem Meisterkader 2016/2017.

Derzeitiger Kader der UPC Vienna Capitals für die Saison 2017/2018

Torhüter (1): Jean-Philippe Lamoureux
Abwehr (6): Aaron Brocklehurst, Tyler Cuma, Dominic Hackl, Jamie Fraser, Ryan McKiernan,
Phil Lakos
Angriff (12): Mario Fischer, Julian Großlercher, Riley Holzapfel, Felix Maxa, Benjamin Nissner,
Andreas Nödl, Rafael Rotter, Jérôme Samson, MacGregor Sharp, Kelsey Tessier, Taylor
Vause, Ali Wukovits

Bild: GEPA

AUGSBURG, GERMANY - FEBRUARY 18:  Halil Altintop of Augsburg runs with the ball during the UEFA Europa League round of 32 first leg match between FC Augsburg and Liverpool at WWK-Arena on February 18, 2016 in Augsburg, Germany.  (Photo by Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images)

Altintop verlässt den FC Augsburg

via Sky Sport Austria

(SID) – Der ehemalige türkische Nationalspieler Halil Altintop verlässt den Fußball-Bundesligisten FC Augsburg. Wie der Klub am Montag mitteilte, wird der 34 Jahre alte Offensivspieler seinen zum 30. Juni auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Altintop war 2013 zum FCA gekommen und hatte in 128 Bundesligaspielen für die Schwaben 20 Tore erzielt.

“Ich hatte in den letzten vier Jahren eine wunderbare Zeit beim FCA”, sagte Altintop: “Dennoch sehe ich es nun als notwendig an, diesen Schritt zu machen und den FCA zu verlassen. Ich möchte eine neue Herausforderung annehmen, um auch jungen Nachwuchsspielern beim FCA den Weg frei zu machen.”

Augsburgs Geschäftsführer Stefan Reuter “bedauert” die Entscheidung Altintops, der zuvor für den 1. FC Kaiserslautern, Schalke 04 und Eintracht Frankfurt in der Bundesliga gespielt hatte: “Nicht nur auf, sondern auch außerhalb des Platzes hat er sich immer zu 100 Prozent in den Dienst der Mannschaft gestellt und ist vorangegangen.”

Beitragsbild: Getty Images

Gelsenkirchen, 13.05.2017 Torjubel: Michael Gregoritsch (HSV) FC Schalke 04 - Hamburger SV

Gelsenkirchen 13 05 2017 goal celebration Michael Gregoritsch HSV FC Schalke 04 Hamburg SV

HSV lässt offenbar Gregoritsch ziehen

via Sky Sport Austria

Hamburg/Köln/Leverkusen (APA/dpa) – Der deutsche Fußball-Bundesligist Hamburger SV ist offenbar bereit, Österreichs Teamspieler Michael Gregoritsch abzugeben. Nach der Vertragsverlängerung mit US-Stürmer Bobby Wood könnte ein Transfer des 23-Jährigen bevorstehen. Als Ablösesumme sollen dem HSV rund 5,5 Millionen Euro vorschweben.

Gregoritsch wird mit dem 1. FC Köln in Verbindung gebracht, wo er mit Trainer Peter Stöger auf einen weiteren Österreicher treffen würde.

Auch Kevin Kampl steht möglicherweise vor einem Wechsel. Der ehemalige Salzburg-Spieler sagte gegenüber dem “Kicker”: “Ich werde Leverkusen auf jeden Fall verlassen.” Der 26-Jährige, dessen Vertrag beim Werksclub noch bis 2020 läuft, wird unter anderem mit dem chinesischen Club Beijing Guoan in Verbindung gebracht. Dort würde Kampl auf Trainer Roger Schmidt treffen, der bereits in Salzburg und Leverkusen Coach des Mittelfeldspielers war.

Beitragsbild: Imago

June 24, 2017 - Krakow, Poland - Julian Pollersbeck (GER), during the UEFA U-21 European Championship EM Europameisterschaft Group C football match Italy v Germany in Krakow, Poland on June 24, 2017. Italy v Germany - 2017 UEFA European Under-21 Championship PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY - ZUMAn230 20170624_zaa_n230_548 Copyright: xFotoxOlimpikx

June 24 2017 Krakow Poland Julian Pollersbeck ger during The UEFA u 21 European Championship euro European Championship Group C Football Match Italy v Germany in Krakow Poland ON June 24 2017 Italy v Germany 2017 UEFA European Under 21 Championship PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY ZUMAn230  Copyright xFOTOxOLIMPIKx

Hamburger SV verpflichtet Torhüter Pollersbeck von Kaiserslautern

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(SID) – Fußball-Bundesligist Hamburger SV hat U21-Nationaltorhüter Julian Pollersbeck vom Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern verpflichtet. Wie die Hamburger am Sonntag mitteilten, erhält der 22-Jährige, zurzeit bei der U21-EM in Polen im Einsatz, vorbehaltlich des noch zu absolvierenden Medizinchecks einen Vierjahresvertrag bis 2021. Über die Ablösemodalitäten machten beide Klubs keine Angaben.

“Julian ist bereit, den nächsten Schritt zu machen. Er hat uns früh signalisiert, dass er zum HSV kommen möchte”, sagte HSV-Sportchef Jens Todt: “Julian ist ein junger und sehr talentierter Torhüter, der sein Potenzial in der vergangenen Saison beim 1. FC Kaiserslautern unter Beweis gestellt hat.”

Der im oberbayerischen Altötting geborene Pollersbeck spielte vier Jahre lang für Kaiserslautern und kam in 31 Zweitligaspielen zum Einsatz. Für die deutsche U21-Auswahl stand er in Polen in allen drei bisherigen EM-Spielen im Tor.

Zuvor hatte Ex-Nationaltorwart René Adler den HSV nach fünf Jahren verlassen. Der 32-Jährige spielt künftig beim Ligarivalen Mainz 05.

Bild: Imago

INGOLSTADT, GERMANY - APRIL 09:  Markus Suttner of Ingolstadt celebrates his team's third goal during the Bundesliga match between FC Ingolstadt 04 and SV Darmstadt 98 at Audi Sportpark on April 9, 2017 in Ingolstadt, Germany.  (Photo by Adam Pretty/Bongarts/Getty Images)

Suttner vor Sprung nach England – Ingolstadt taktiert

via Sky Sport Austria

Ingolstadt (APA) – Mit Markus Suttner steht ein weiterer Österreicher vor dem Sprung in die englische Premier League. Es gilt als offenes Geheimnis, dass Aufsteiger Brighton and Hove Albion den Linksverteidiger auf dem Zettel hat. Die Verhandlungen spießen sich jedoch. Der FC Ingolstadt will sich den Abgang des ehemaligen ÖFB-Teamspielers nämlich bestens entlohnen lassen.

“Wir sind nicht bereit, ihn abzugeben”, stellte Ingolstadts Geschäftsführer Harald Gärtner am Donnerstag klar. Suttner solle diese Entscheidung akzeptieren. 2,5 Millionen Euro soll Brighton für den 30-Jährigen, der seine Karriere im ÖFB-Team im Mai für beendet erklärt hat, geboten haben. Ingolstadt will aber angeblich zumindest vier Millionen. Suttners Vertrag beim künftigen Zweitligisten läuft im Sommer 2018 aus.

Dass der Niederösterreicher liebend gerne nach England wechseln will, ist unbestritten. In der vergangenen Saison wusste Suttner zu überzeugen. In 31 Bundesliga-Spielen traf er viermal, jeweils per Freistoß. Dazu kamen fünf Torvorlagen. Nach Ingolstadt war der Linksfuß 2015 von der Wiener Austria um kolportierte 500.000 Euro gewechselt. Auch deshalb bezeichnete sein Berater das Angebot von Brighton als angemessen.

Beitragsbild: Getty Images

14.05.2017 - Fussball - Saison 2016 2017 - 2. Fussball - Bundesliga - 33. Spieltag: FC Sankt Pauli Hamburg - SpVgg Greuther Fürth - / - Robert Zulj (20, SpVgg Greuther Fürth ) klatscht mit Fans ab

14 05 2017 Football Season 2016 2017 2 Football Bundesliga 33 Matchday FC Sankt Pauli Hamburg Spvgg Greuther Fuerth Robert Zulj 20 Spvgg Greuther Fuerth claps with supporters from

Robert Zulj verlässt Greuther Fürth

via Sky Sport Austria

Fürth (APA/dpa) –Die SpVgg Greuther Fürth trennt sich von Robert Zulj. Der Spielmacher werde seinen auslaufenden Vertrag beim fränkischen Fußball-Zweitligisten nicht verlängern, teilte der Verein am Sonntag mit. Der Österreicher war 2014 nach Fürth gekommen und hatte seitdem 85 Ligaspiele für die “Kleeblätter” absolviert.

Beim 25-Jährigen überwiege “das Gefühl, dass ich eine neue Herausforderung eingehen sollte”, sagte er. Wo er künftig spielt, ist noch nicht bekannt.

Artikelbild: Imago

Ex-Sturm-Spieler Atik spielt kommende Saison in Kaiserslautern

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Kaiserslautern/Graz (APA) – Mittelfeldspieler Baris Atik wird vom deutschen Fußball-Bundesligisten Hoffenheim in die zweite Spielklasse an Kaiserslautern weiterverliehen. Im Frühjahr spielte der dribbelstarke Deutsch-Türke leihweise in der heimischen Bundesliga für Sturm Graz. Dem 22-Jährigen gelangen in 16 Einsätzen fünf Tore. Mit Thorsten Röcher hat Sturm bereits einen Ersatz für Atik verpflichtet.

Bild: GEPA

18.12.2016, xjhx, Fussball 1.Bundesliga, Bayer 04 Leverkusen - FC Ingolstadt 04, emspor, v.l. Lukas Hinterseer (FC Ingolstadt) gibt Anweisungen, gestikuliert, mit den Armen gestikulieren gives instructions, gesticulate. Leverkusen

18 12 2016 xJHx Football 1 Bundesliga Bayer 04 Leverkusen FC Ingolstadt 04 emspor v l Lukas Hinterseer FC Ingolstadt gives Instructions gesticulates with the Poor gesticulate Gives instructions gesticulate Leverkusen

Hinterseer wechselt zum VfL Bochum

via Sky Sport Austria

Bochum/Ingolstadt (APA) – Lukas Hinterseer hat einen neuen Arbeitgeber gefunden. Der 26-jährige Offensivspieler wechselte nach Auslaufen seines Vertrages ablösefrei vom deutschen Bundesliga-Absteiger FC Ingolstadt zum Zweitligisten VfL Bochum. Beim Tabellenneunten der abgelaufenen Saison unterzeichnete der 1,92 Meter große Tiroler einen bis Ende Juni 2019 gültigen Kontrakt.

“Der VfL gehört zu den sehr guten Adressen im deutschen Fußball, ein Verein mit einer langen Tradition und nahezu perfekten Rahmenbedingungen”, schwärmte der zwölffache ÖFB-Teamspieler. Er könne sich mit der Art und Weise, wie beim VfL über Fußball gedacht wird und wie er gespielt werden soll, vollauf identifizieren. Bei Bochum stehen mit Dominik Wydra und Kevin Stöger zwei weitere ÖFB-Kicker unter Vertrag.

Hinterseer absolvierte in drei Jahren bei Ingolstadt 91 Spiele und brachte es auf 18 Tore. In der Bundesliga kam er 56 Mal zum Einsatz, 28 Partien waren es in der Abstiegssaison, in der er dreimal traf. “Er ist ein gestandener Angreifer, der über internationale Erfahrung verfügt und den deutschen Fußball, auch in der zweiten Liga, kennt. Er ist körperlich robust, dabei schnell und im Angriff variabel einsetzbar”, sagte VfL-Sport-Vorstand Christian Hochstätter.

Beitragsbild: Imago

MUNICH, GERMANY - APRIL 09:  Jordanian Hasan Abdullah Ismaik (C), new investor of football club TSV 1860 Muenchen arrives for the Second Bundesliga match between TSV 1860 Muenchen and FC Energie Cottbus at Allianz Arena on April 9, 2011 in Munich, Germany.  (Photo by Johannes Simon/Bongarts/Getty Images)

Kein Profifußball mehr bei 1860 – Ismaik zahlt nicht

via Sky Sport Austria

Das Kapitel Profifußball ist bei Zweitliga-Absteiger 1860 München vorerst beendet. Investor Hasan Ismaik hat die vom DFB geforderte Millionenzahlung zur finanziellen Rettung nicht rechtzeitig überwiesen, der Neuanfang in der 3. Liga ist deshalb nicht möglich. Das teilte der Jordanie in einer Erklärung seiner Firma HAM International mit.

“Das Engagement von Hasan Ismaiks für den TSV 1860 war über die letzten Jahre hinweg unerschütterlich. Leider ist es Herr Ismaik derzeit jedoch nicht möglich, den erheblichen Betrag, der für die 3. Liga benötigt wird, bereitzustellen, da die e.V. sich weigert, notwendige Änderungen vorzunehmen, um die vielen Themen, mit denen der Verein konfrontiert ist, zu lösen”, heißt es in der Erklärung.

Die Sechziger sind damit nicht in der Lage, die Grundvoraussetzung zur Lizenzerteilung zu erfüllen und müssen sich nun um einen Startplatz in der viertklassigen Regionalliga Bayern bemühen. Der SC Paderborn bleibt damit aller Wahrscheinlichkeit nach in der 3. Liga.

Die Höhe der Bürgschaft Ismaiks hätte bei zehn bis elf Millionen Euro liegen sollen. Bis zuletzt war ungewiss gewesen, ob der streitbare Geldgeber nach dem Relgations-Desaster gegen Jahn Regensburg die Zahlung leistet. Es standen teilweise Forderungen seinerseits im Raum, die den Regularien im deutschen Profifußball widersprachen. Offenkundig war Ismaik nicht bereits, in dieser Frage einzulenken.

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SID sr er

EMPOLI, ITALY - SEPTEMBER 21: Frank de Boer manager of FC Internazionale shouts instructions to his players during the Serie A match between Empoli FC and FC Internazionale at Stadio Carlo Castellani on September 21, 2016 in Empoli, Italy.  (Photo by Gabriele Maltinti/Getty Images)

De Boer neuer Trainer bei Crystal Palace

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(SID) – Der ehemalige niederländische Fußball-Nationalspieler Frank de Boer wird neuer Teammanager des englischen Erstligisten Crystal Palace. Wie der Klub aus London am Montag bekannt gab, unterschrieb der 47-Jährige einen Dreijahres-Vertrag.

De Boer, der zuletzt bei Inter Mailand unter Vertrag stand, wird damit Nachfolger von Sam Allardyce, der Ende Mai zurückgetreten war. Seine größten Erfolge feierte de Boer als Coach des niederländischen Rekordmeisters Ajax Amsterdam. Dort gewann er 2011, 2012, 2013 und 2014 viermal in Folge die Meisterschaft.

“Es ist eine große Ehre, das Amt bei einem so traditionsreichen Klub zu übernehmen”, sagte de Boer: “Es ist eine große Möglichkeit, und ich kann es kaum erwarten, in die Premier League zu starten.”

Als Spieler gewann de Boer mit Ajax 1995 die Champions League. Für die niederländische Nationalmannschaft bestritt er insgesamt 112 Spiele (13 Tore).

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TURIN, ITALY - SEPTEMBER 25:  Mohamed Salahof Roma in action during the Serie A match between FC Torino and AS Roma at Stadio Olimpico di Torino on September 25, 2016 in Turin, Italy.  (Photo by Tullio M. Puglia/Getty Images)

Salah-Transfer von AS Roma zum FC Liverpool fixiert

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Liverpool (APA/sda) – Der Fußball-Premier-League-Club FC Liverpool hat Flügelspieler Mohamed Salah von AS Roma verpflichtet. Das gab der Champions-League-Teilnehmer am Donnerstag bekannt. Der ägyptische Nationalspieler unterschrieb einen Fünfjahresvertrag bis 2022 und soll für 42 Millionen Euro an die Anfield Road kommen. Die Ablösesumme kann sich aufgrund allfälliger Bonuszahlungen noch um acht Millionen Euro erhöhen.

“Ich bin sehr aufgeregt, hier zu sein”, freute sich Salah, der bereits bei Chelsea in der Premier League kickte. “Mohamed hat den perfekten Mix aus Erfahrung und Potenzial”, freute sich Trainer Jürgen Klopp. Salah erzielte in 81 Serie-A-Spielen für Fiorentina und die AS Roma 35 Tore und leistete 24 Assists.

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Mourinhos Management reagiert auf Vorwürfe wegen Steuerhinterziehung

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Lissabon (APA/dpa) – Star-Trainer Jose Mourinho hat nach Angaben seines Managements alle Steuerverpflichtungen in Spanien erfüllt. Er habe mehr als 26 Millionen Euro Steuern gezahlt mit einem Steuersatz von über 41 Prozent, teilte die Beratungsfirma Gestifute am Dienstagabend mit.

Die Regularisierungsvorschläge der spanischen Steuerbehörden aus dem Jahr 2015, die sich auf die Jahre 2011 und 2012 bezogen, habe Mourinho darüber hinaus akzeptiert. Außerdem habe der Coach eine Abfindungsvereinbarung bezüglich 2013 geschlossen. Die spanische Regierung habe Mourinho in einem Zertifikat bestätigt, dass er seine Steuerpflichten erfüllt habe, so das Management des Portugiesen.

Nach Weltfußballer Cristiano Ronaldo war auch der Trainer von Manchester United ins Visier der spanischen Steuerermittler gerückt. Die für Wirtschaftsdelikte zuständige Staatsanwaltschaft in Madrid hatte gegen den 54-Jährigen Anzeige wegen Steuerhinterziehung erstattet. Dabei gehe es um die Zeit, als Mourinho Real Madrid trainierte (2010-2013). Zwischen 2011 und 2012 soll er demnach insgesamt 3,3 Millionen Euro an Steuergeldern hinterzogen haben.

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VERONA, ITALY - MAY 20:  Mohamed Salah (R) of  AS Roma scores  his team's fourth goal during the Serie A match between AC ChievoVerona and AS Roma at Stadio Marc'Antonio Bentegodi on May 20, 2017 in Verona, Italy.  (Photo by Dino Panato/Getty Images)

Rekordtransfer: Liverpool holt Salah für 46 Millionen Euro

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Der englische Fußball-Traditionsklub FC Liverpool hat Flügelspieler Mohamed Salah von AS Rom für die Rekordsumme von umgerechnet rund 46 Millionen Euro unter Vertrag genommen. Das berichtete BBC.com am Dienstag. Der ägyptische Nationalspieler gilt demnach als Wunschkandidat von Trainer Jürgen Klopp.

Mit der Verpflichtung ist Salah der teuerste Einkauf der Liverpooler Vereinsgeschichte. Für den 25-Jährigen, dessen Vertrag beim italienischen Vizemeister noch bis 2019 läuft, ist es die zweite Spielzeit in der englischen Liga. Beim FC Chelsea konnte sich Salah in der Saison 2014/15 allerdings nicht durchsetzen.

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SID sc ma

MUNICH, GERMANY - MAY 03:  The Champions League trophy on display prior to UEFA Champions League semi final second leg match between FC Bayern Muenchen and Club Atletico de Madrid at Allianz Arena on May 3, 2016 in Munich, Germany.  (Photo by Matthias Hangst/Bongarts/Getty Images)

Gute Ausgangsposition für Österreich im Kampf um CL-Fixplatz

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Wien (APA) – Mit dem Spiel von SCR Altach am Donnerstag in Georgien gegen Tschichura Satschchere beginnt für Österreich nicht nur die Fußball-Europacup-Saison, sondern auch der Kampf um einen Fixplatz in der Champions League. Die rot-weiß-rote Ausgangsposition in der für die Vergabe der Europacup-Plätze maßgeblichen UEFA-Fünfjahreswertung ist nicht schlecht. Und es ist wohl die letzte Chance.

SALZBURG IN CL-QUALI GEGEN MEISTER AUS MALTA ODER ESTLAND

Österreich geht in der bereinigten Wertung als 15. in die Saison. Bei guten Leistungen der vier heimischen Europacup-Vertreter Red Bull Salzburg, Austria Wien, Sturm Graz und Altach könnte es sich mit Rang zwölf und damit einem Champions-League-Fixplatz für die Saison 2019/20 ausgehen. Es ist das letzte Mal, dass Rang zwölf für einen CL-Fixplatz reicht, danach haben aufgrund der Reform der Königsklasse nur noch die zehn besten Nationen einen garantierten Startplatz.

Nachdem die schwache Saison 2012/13 mit 2,250 Punkten aus der Wertung gefallen ist, bleibt den ÖFB-Clubs in der kommenden Europacup-Saison damit vorerst eine letzte realistische Chance auf einen CL-Fixplatz. Danach werden nicht nur die Fixplätze reduziert, nach dieser Saison fällt auch die starke Spielzeit 2013/14 mit 7,800 Punkten aus der Wertung.

In der bereinigten Wertung hält Österreich aktuell bei 23,100 Punkten und liegt knapp hinter Griechenland (23,500), der Schweiz (24,500) und Tschechien (24,675). Der Rückstand auf den anvisierten zwölften Platz beträgt nur 1,575 Punkte, umgerechnet drei Siege und ein Remis in einem Hauptbewerb.

Ein Sieg in einer europäischen Gruppenphase bringt zwei Zähler, ein Remis einen Punkt. In der Qualifikation sind diese Erfolge die Hälfte wert. Vier Bonuspunkte gibt es für die Teilnahme an der Champions-League-Gruppenphase. Dividiert wird die Ausbeute durch die Anzahl der jeweiligen internationalen Teilnehmer eines Landes.

Während Tschechien, Schweiz und Griechenland mit je fünf Mannschaften in den Bewerben vertreten sind, startet Österreich mit nur vier Teams. Da die österreichischen Clubs zudem schon früher in die Qualifikation einsteigen, könnte der Rückstand schnell verringert werden.

Von hinten droht nur wenig Gefahr. Kroatien (20,875) und Dänemark (20,700) bräuchten außergewöhnliche Leistungen, um Österreich noch aus den Top 15 zu verdrängen. Falls Österreich diese Platzierung hält, sind in der Saison 2019/20 – wie auch 2018/19 – wieder fünf Vertreter im Europacup-Einsatz, zwei davon in der CL-Qualifikation.

Stand im UEFA-Länderranking (bereinigte Fünfjahreswertung vor Saisonbeginn 2017/18):

1. Spanien 88,998 Pkt. (7 Europacup-Starter 2017/18)
2. Deutschland 63,284 (7)
3. England 61,819 (7)
4. Italien 60,249 (6)
5. Frankreich 46,248 (6)
6. Russland 41,582 (5)
7. Portugal 38,915 (6)
8. Belgien 36,700 (5)
9. Ukraine 33,933 (5)
10. Türkei 29,800 (5)
11. Niederlande 27,649 (5)
12. Tschechien 24,675 (5)
13. Schweiz 24,500 (5)
14. Griechenland 23,500 (5)
15. Österreich 23,100 (4)
16. Kroatien 20,875 (4)
17. Dänemark 20,700 (4)
18. Rumänien 17,550 (5)
19. Polen 17,250 (4)
20. Israel 16,125 (4)

Anmerkung: Bonuspunkte für fix qualifizierte Teilnehmer an der Champions League sind schon berücksichtigt.

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Hasenhüttl wünscht sich schwere CL-Gegner für RB Leipzig

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Leipzig (APA/dpa) – Trainer Ralph Hasenhüttl hofft gleich beim Champions-League-Debüt von RB Leipzig auf starke und attraktive Gegner. “Ich habe schon immer gesagt, je stärker desto lieber. Weil das erste Jahr sowieso dazu dient, dass wir da ein bisschen reinschnuppern und uns die ersten Sporen verdienen. Deswegen finde ich es nicht schlimm, wenn der Gegner stark ist”, sagte der Steirer dem TV-Sender Sky Sport News HD.

Die UEFA hatte dem Zweiten der deutschen Bundesliga am Dienstagabend nach wochenlangen Gesprächen die Startberechtigung für die Königsklasse erteilt. “Wir haben das Spielrecht ohne Auflagen erhalten. Jetzt gehen wir mit Hochdruck daran, uns auf allen Ebenen bereit für die Champions League zu machen”, sagte Leipzigs Geschäftsführer Oliver Mintzlaff der “Bild”-Zeitung (Mittwoch-Ausgabe).

Zuvor hatten Leipzig und RB Salzburg nachweisen müssen, dass sie trotz des gemeinsamen Sponsors Red Bull auf allen Ebenen strikt getrennt sind. Das sah die UEFA nun als gegeben an.

Hasenhütl hatte die Entscheidung pro RB erwartet. “Erleichterung klar, dass jetzt neben der sportlichen Qualifikation auch der Verein alles dafür getan hat, dass das so passiert. Aber nichts anderes habe ich von unseren Herren erwartet, weil da Profis am Werk sind und die wissen schon, was zu tun ist”, sagte der 49-Jährige.

Leipzig hatte sich als Zweiter der abgelaufenen Saison direkt für die Gruppenphase der Champions League qualifiziert. Die Auslosung für die Gruppenphase findet am 24. August in Monaco statt. Ihre Premiere auf internationalem Parkett erleben die Deutschen dann am 12./13. September.

BERLIN, GERMANY - MAY 06:  The team of RB Leipzig celebrate the participation of the UEFA Champions League in the next season after winning the Bundesliga match between Hertha BSC and RB Leipzig at Olympiastadion on May 6, 2017 in Berlin, Germany.  (Photo by Boris Streubel/Bongarts/Getty Images)

UEFA lässt Leipzig und Salzburg zur Champions League zu

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Nyon/Salzburg/Leipzig (APA) – Der Start von RB Leipzig in der Fußball-Champions-League geht in Ordnung. Wie die UEFA am Dienstag mitteilte, sehe sie bei einer Teilnahme sowohl der Deutschen als auch der ebenfalls von Red Bull gesponserten Salzburger keine Regelverletzungen. “Wir sind nun Teil der UEFA und freuen uns gemeinsam mit unseren Mitbewerbern auf die Champions League”, sagte Leipzigs Geschäftsführer Oliver Mintzlaff.

Wie die UEFA auf ihrer Website mitteilte, sehe die rechtsprechende Kammer der UEFA-Finanzkontrollkammer für Klubs (FKKK) in der Teilnahme beider Clubs keine Verletzung von Artikel 5 der Bewerbsregularien (Integrität des Wettbewerbs). Beide Clubs hätten “bedeutende Management- und strukturelle Änderungen (hinsichtlich Unternehmensfragen, Finanzen, Personal, Sponsoring usw.) vorgenommen”, hieß es von UEFA-Seite. Man sei zu der Auffassung gelangt, “dass keine natürliche oder juristische Person mehr entscheidenden Einfluss auf mehr als einen an einem UEFA-Clubwettbewerb teilnehmenden Verein hat”, werde beide Clubs aber weiterhin “beobachten”.

Hasenhüttl: “Nicht überraschend”

Mintzlaff, im Vorjahr noch Red Bulls “Head of Global Soccer” in Personalunion, sah sich bestätigt. “Diese Entscheidung folgt einer detaillierten Analyse und ist das Ergebnis eines jederzeit offenen und transparenten Austauschs mit der UEFA. In diesem konstruktiven Prozess wurden gemeinsam mit unseren Gesellschaftern Änderungen vollzogen, um die Regeln zur Integrität des Wettbewerbs einzuhalten”, betonte Mintzlaff.

Die Regeln der UEFA ordern eine strikte Trennung auf allen Ebenen aller an der Champions League teilnehmenden Vereine. Da Salzburg und der Bundesliga-Zweite Leipzig über den gemeinsamen Sponsor Red Bull verbunden sind, hatte es zuletzt immer wieder Fragezeichen hinter dem Startrecht der Truppe von Trainer Ralph Hasenhüttel sowie der ÖFB-Teamkicker Marcel Sabitzer und Stefan Ilsanker gegeben.

Hätte die UEFA eine Verletzung der Bewerbsintegrität erkannt, wäre Leipzig als Vizemeister von der CL ausgeschlossen worden. Salzburg als Meister hätte in diesem Falle Vorrang und die Starterlaubnis bekommen. Aus diesem Grund hatte es bis zuletzt mediale Spekulationen gegeben, Salzburg könnte auf ein Antreten verzichten. Dann hätte Österreichs Serienmeister gemäß heimischer Bestimmungen allerdings der Lizenzentzug gedroht.

Beide Vereine hatten schon seit gut zwei Jahren die formaljuristische und personelle Entflechtung vorangetrieben. Während Red Bull in Leipzig als Eigentümer fungiert, betonte man in Salzburg, dass der Getränkeriese nur noch als Hauptsponsor involviert sei.

In der Königsklasse tritt Red Bull Salzburg unter dem Namen FC Salzburg an. In der zweiten Qualifikationsrunde trifft man am 11./12. sowie 18./19. Juli entweder auf Maltas Vertreter Hibernians FC oder auf FCI Tallinn aus Estland. Leipzig ist direkt für die Gruppenphase qualifiziert.

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Salzburg in CL-Quali gegen Meister aus Malta oder Estland

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Nyon (APA) – Fußball-Meister Salzburg kennt seinen Auftaktgegner beim zehnten Anlauf der Red-Bull-Ära auf die Champions League noch nicht. Die Salzburger treffen in der zweiten Runde der Qualifikation entweder auf Maltas Vertreter Hibernians FC oder auf FCI Tallinn aus Estland. Das ergab die Auslosung am Montag in Nyon.

Spieltermine sind der 11./12. sowie 18./19. Juli. Salzburg tritt im Hinspiel zuerst auswärts an. Das Erstrunden-Duell zwischen den Meistern aus Malta und Estland wird erst eine Woche davor entschieden. Gegen Clubs aus beiden Ländern hat Salzburg in der Europacup-Historie bisher noch nicht gespielt.

Bei Maltas Meister würden die Salzburger sogar auf einen Österreicher treffen. Verteidiger Martin Kreuzriegler war erst vergangene Woche vom FAC, mit dem er in der Erste Liga den Klassenerhalt geschafft hatte, ablösefrei zu den Hibernians gewechselt. Der Club aus Paola bei La Valletta holte in der abgelaufenen Saison mit sieben Punkten Vorsprung seinen zwölften Meistertitel.

Weniger Tradition hat der Konkurrent aus Tallinn. Der FCI wurde erst 2002 gegründet, gewann zuletzt aber seine erste Meisterschaft. Unterstützt wird der Verein vom estnischen Telekommunikationsanbieter Infonet – daher auch das I im Namen.

Ein neuerliches Aufeinandertreffen mit F91 Düdelingen blieb Salzburg erspart. Luxemburgs Meister, der den Bullen 2012 in der Champions-League-Qualifikation ihre bisher größte internationale Blamage beschert hatte, war einer der möglichen Gegner.

Für den Einzug in die Gruppenphase der Champions League, der Salzburg in bisher neun Versuchen seit dem Red-Bull-Einstieg 2005 noch nicht gelungen ist, wären nach der zweiten noch eine dritte Quali-Runde und das Play-off zu überstehen. In Letzterem waren die Salzburger in der vergangenen Saison an Dinamo Zagreb gescheitert. Einem 1:1 in Kroatien folgte zu Hause eine 1:2-Niederlage nach Verlängerung.

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HENAU,SWITZERLAND,24.JUN.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, Super League, SCR Altach vs FC Sankt Gallen, test match. Image shows the rejoicing of Bernhard Janeczek, Emanuel Schreiner, Benedikt Zech, Patrick Salomon, Philipp Netzer, Stefan Nutz, Adrian Grbic and Kristijan Dobras (Altach). Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Altach reist ohne Lienhart und Zwischenbrugger nach Tiflis

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Altach (APA) – Der SCR Altach reist am Mittwochvormittag ohne die noch nicht voll fitten Andreas Lienhart und Jan Zwischenbrugger zum Hinspiel der ersten Qualifikationsrunde zur Fußball-Europa-League nach Georgien. Torhüter Andreas Lukse wird gegen Tschichura Satschchere nur auf der Tribüne Platz nehmen. Der ÖFB-Internationale muss nach einem Eingriff an seiner verletzten Schulter vor einem Monat noch pausieren.

Lukse macht den Trip nach Tiflis dennoch mit. Am Donnerstag (18.00 Uhr MESZ) will sich Altach gegen Georgiens Vizemeister eine gute Ausgangsposition vor dem Rückspiel eine Woche später im Schnabelholz verschaffen. Dabei mithelfen soll auch Nicolas Ngamaleu. Der Angreifer reiste nach dem Aus von Kamerun beim Confederations Cup in Russland direkt nach Tiflis, über seinen Einsatz will Neo-Trainer Klaus Schmidt vor Ort entscheiden.

Neben Lienhart und Zwischenbrugger fehlt Altach auch der rekonvaleszente Boris Prokopic, Nachwuchs-Teamspieler Valentino Müller weilt auf Maturareise. Im TV zu sehen sein wird Altachs Auftritt im Dinamo-Stadion nicht.

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Friesenbichler landet mit seinem Traumtor in den Top 10 der Europa League-Saison

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Die vergangene Europa League-Saison lief für die österreichischen Vereine nicht ganz nach Wunsch. Sowohl Salzburg und Rapid als auch die Wiener Austria mussten bereits nach den sechs Gruppenspielen die Segel streichen. Trotzdem sorgte ein Österreicher für ein Highlight der Europa League-Saison.

Kevin Friesenbichler traf beim 3:2-Auswärtssieg bei Astra Giurgiu nach idealem Zuspiel von Alexander Grünwald per Volley genau ins Eck und landete mit diesem Traumtor auf Rang 9 der schönsten Treffer. Zwei weitere Treffer mit österreichischer Beteiligung schafften es ebenfalls in die Top Ten. In diesen Fällen waren aber jeweils die Gegner von Rapid Wien erfolgreich. Der Treffer von Benat Etxeberria bei der 0:1-Niederlage der Hütteldorfer bei Athletic Bilbao wurde von der UEFA auf Platz 8 gelistet. Das Tor von Leon Bailey beim 2:3-Niederlage des KRC Genk im Wiener Allianz Stadion schaffte es sogar auf Platz 1. Aber auch die anderen Treffer können sich durchaus sehen lassen.

Die Top 10-Tore der vergangenen Europa League-Saison: Fink: “Wolllen Friesenbichler kaufen”

 

EL-Quali: Das sind die Gegner von Altach und Sturm

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Nyon (APA) – Der SCR Altach startet sein Europacup-Abenteuer in Georgien. Die Vorarlberger müssen in der ersten Qualifikations-Runde der Fußball-Europa-League zu Tschichura Satschchere. Das ergab die Auslosung am Montag in Nyon. Der Vierte der vergangenen Bundesliga-Saison tritt am 29. Juni zuerst auswärts an. Das Rückspiel steigt am 6. Juli in Altach. Altach würde es im Fall des Aufstieges in der zweiten Runde ebenfalls zuerst zu Hause mit Dinamo Brest aus Weißrussland zu tun bekommen.

Der SK Sturm Graz startet seine Europacup-Saison gegen Mladost Podgorica aus Montenegro oder Gandsassar Kapan aus Armenien. Die Grazer treffen in der zweiten Qualifikations-Runde zur Europa League auf den Sieger dieses Erstrunden-Duells. Das ergab die Auslosung am Montag in Nyon. Sturm hat im Heimspiel am 13. Juli Heimrecht, das Rückspiel folgt am 20. Juli.

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“A CITY UNITED” – Manchester City zeigt nach EL-Triumph von United Größe

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Zwischen Manchester United und Manchester City herrscht eine der größten Rivalitäten im englischen Fußball. Doch nach dem Bombenanschlag in der Manchester Arena am Montag zeigen sich die beiden Großklubs der Stadt vereint. Nach dem gestrigen 2:0-Triumph im Finale der Europa League über Ajax Amsterdam zeigte United-Star Paul Pogba mit sehr emotionalen Worten, wie sehr die Ereignisse der letzten Tage, die Spieler und den Klub mitgenommen haben. “Wir haben für Manchester gespielt. Wir haben für die Menschen gespielt, die gestorben sind”, sagte der Franzose im Interview nach dem Spiel.

Rivale Manchester City meldete sich nach dem Europa League-Triumph mit auf den Social Media-Kanälen mit einer besonderen Botschaft zu Wort: “A CITY UNITED” stand in großen Lettern auf schwarzen Hintergund geschrieben.

Ein Beitrag geteilt von Manchester City (@mancity) am 24. Mai 2017 um 13:38 Uhr

Vereine spenden 1 Million Pfund

Manchester United und Manchester City werden zur Unterstützung der Terroropfer und deren Hinterbliebenen gemeinsam eine Million Pfund (1,16 Mio. Euro) spenden. Die zwei Clubs kündigten am Donnerstag an, dass sie das Geld einem gemeinsam mit dem Roten Kreuz initiierten Soforthilfe-Fonds zur Verfügung stellen werden.

VIDEO-Highlights: Manchester United holt mit 2:0 über Ajax erstmals die Europa League
Emotionale Worte von Pogba – Die Stimmen zum SPIEL VIDEO: Pogba tanzt wie verrückt vor der Fankurve

Bild: Twitter / @ManCity

Alle Stimmen von Talk & Tore mit Hickersberger, Schinkels, Reiter und Tatar

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Frenkie Schinkels: “Wir haben einen Trainer gehabt, der uns raufgebracht hat und nun haben wir einen Trainer, der uns in der Liga hält” Stefan Reiter: “Da war plötzlich eine komplett andere Spielanlage da, als jene, die wir im Winter probiert haben” Sky-Experte Alffred Tatar: “Die jetzige Trainerbestellung muss aus den Händen von Fredy Bickel kommen, denn sonst ist er fehl am Platz”


Wien, 21.05.2017. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte” waren am Sonntag St. Pölten-Sportdirektor Frenkie Schinkels, Ex-Ried-Manager Stefan Reiter, Ex-Teamchef und Ex-Rapid-Trainer Josef Hickersberger und Sky-Experte Alfred Tatar. Hier einige Aussagen des von Thomas Trukesitz moderierten Live-Talks.

Die ganze Sendung zum Nachsehen

Frenkie Schinkels:

über ausländisches Interesse an Rapid-Youngster Maximilian Wöber: “Ajax Amsterdam wirft ein großes Auge auf diesen Spieler. Das weiß ich aus internen Kommunikationen von Beratern. Zurecht, er ist ein Top-Spieler. Wenn du die Qualität hast, dann gemma schwimmen, egal wie tief das Becken ist. Wenn du schwimmen kannst, dann musst du schwimmen.”

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über die Chancen von St. Pölten im Abstiegskampf: “Normal sollte es reichen. Ich glaube nicht, dass Ried zweimal gewinnt. Aber um sicher zu sein, müssen wir drei Punkte machen. Punkt. Fakt.”

über seine persönliche Konsequenzen, falls St. Pölten doch noch absteigen sollte: “Wenn wir absteigen, bin ich hauptverantwortlich. Genauso war ich für den Aufstieg hauptverantwortlich. So einfach ist das im Leben. Da gibts den Daumen. Früher in Rom hat man so (rauf) oder so (runter) gemacht. So ist Fußball. Aber man muss auch die Möglichkeiten sehen, die ich habe, mit denen ich arbeiten kann.”

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spricht ein letztes Mal über den Trainerwechsel im Herbst: “Ohne Karl Daxbacher wären wir nie aufgestiegen, aber ohne Jochen Fallmann würden wir jetzt absteigen. Wir haben einen Trainer gehabt, der uns raufgebracht hat und nun haben wir einen Trainer, der uns in der Liga hält. Das ist entscheidend und wir glauben daran. Wir sind ein gallisches Dorf. Wir haben keinen Zaubertrank, aber wir glauben daran. Wenn wir es schaffen, dann wissen wir warum. Wir sind eine Einheit.”

Stefan Reiter:

möchte bald wieder ein Betätigungsfeld haben: “Ich warte auf neue Aufgaben. Ganz egal, wo. Naheliegend ist Fußball. Das habe ich die letzten 25 Jahre gemacht. Ich bin jung und tatkräftig. Wenn etwas interessantes dabei ist, bin ich offen dafür.”

über die Bedeutung des Cupbewerbes in Österreich: “Es wird auch in den nächsten zehn Jahren Salzburg so dominant bleiben, dass es für die ehemals großen Wiener Vereine, Austria und Rapid, aber auch für Sturm Graz nahezu unmöglich sein wird, einen Meistertitel zu gewinnen. Deswegen ist der Cup so wichtig. Das ist ein Titel, den man holen muss, um etwas vorzuweisen. Ich bin hundertprozentig davon überzeugt, dass Wien der fixe Standort des Finales sein muss. Aus jedem Bundesland leben dort hunderttausend Menschen, die ihre Mannschaften aus den Bundesländern unterstützen würden.”

über den Abstiegskampf und seinen Ex-Verein Ried: “Es ist wirklich noch nichts verloren. Es schaut zwar von der Tabelle her furchtbar aus, aber jetzt kommt Altach. Das ist ein Gegner, gegen den Ried immer gepunktet hat. Die Rieder Mannschaft hat Qualität und kann auch in Altach gewinnen. Altach ist einfach die schwächste Frühjahrsmannschaft. Dort sind drei Punkte möglich und dann hast du das Finale zu Hause gegen Mattersburg. Ried kann zu Hause gegen jeden gewinnen.”

über die Nichtumsetzung der veränderten Spielanlage nach der Wintervorbereitung: “Ich habe das erste Spiel auswärts gegen den WAC nur im Fernsehen gesehen, weil ich nicht mehr dabei war. Da war plötzlich eine komplett andere Spielanlage da, als jene, die wir im Winter probiert haben. Der Trainer war noch da, aber es wurde anders gespielt. Diese Entscheidungen muss jemand getroffen haben. Das weiß ich aber natürlich nicht, weil ich nicht mehr dabei war.”

Josef Hickersberger:

über einen möglichen Cupsieg als Trostpflaster für Rapid nach der verkorksten Saison:“Selbst ein Sieg im Cupfinale, den ich für unwahrscheinlich halte, weil Salzburg für mich die klar bessere Mannschaft ist, rettet diese Saison nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, wie Rapid dieses Spiel gewinnen soll.”

erstellt ein Profil des künftigen Rapid-Trainers und hat auch einen Vorschlag: “Der neue Trainer sollte zur Mannschaft passen, genauso seine Spielweise. Mit einer reaktiven Spielweise kann ich bei Rapid nicht reüssieren. Das war bestimmt auch ein Grund, warum Damir Canadi nicht den Erfolg hatte, den er sich gewünscht hat. Aber das war es nicht alleine. Er hat nicht zur Mannschaft gepasst. Der neue Trainer muss im Umgang mit der Mannschaft große soziale Qualitäten haben. Ich hätte einen Kandidaten. Für mich würde Andreas Herzog der geeignetste Kandidat sein. Er passt zur Mannschaft, hat in den USA die Olympia-Mannschaft betreut, hat unter Jürgen Klinsmann lange Zeit den Co-Trainer gemacht. Cheftrainer zu sein ist nichts besonderes. Ich bin Nationaltrainer geworden und habe vorher Casino Baden trainiert.”

über die Perspektiven von Sohn Thomas Hickersberger: “Mein Sohn spricht mit mir darüber nicht. Er meint, ich bin eine Plaudertasche und ich könnte das hier auf Sky vielleicht erzählen. Er hat mir gesagt, dass ich es nicht aus der Zeitung erfahren werde sondern dass er mich zeitgerecht anrufen wird. Der Anruf ist noch nicht erfolgt. […] Er möchte nicht in der ersten Reihe stehen. Ich verstehe es überhaupt nicht. Ich bin der Meinung, dass er alle Voraussetzungen mitbringt um auch Cheftrainer zu sein.”

sieht nur einen Grund für die Misere bei Schlusslicht Ried: “Selbstverschulden vom Vorstand. Der Vorstand hat Einfluss genommen auf die Spielanlage und der Trainer war nicht stark genug, dass er gesagt hat, danke, ich bin der Trainer. Macht ihr euren Job.”

Sky-Experte Alfred Tatar:

nimmt bei der Trainersuche vor allem Rapid-Sportdirektor Fredy Bickel in die Pflicht: “Die jetzige Trainerbestellung muss aus den Händen von Fredy Bickel kommen, denn sonst ist er fehl am Platz. Wenn er es zulässt, dass nicht sein Trainer durchgeht, dann ist er Kompromisse eingegangen, die ihn sofort als schwachen Sportdirektor entlarven. Der neue Trainer muss zur Mannschaft passen. Das ist aber für mich eine Ebene zu tief angesiedelt. Der neue Trainer muss zum Verein passen, weil es zusätzliche Kräfte gibt, die über der Ebene der Spieler sind. Es gibt dort sehr viele Kräfte, die von der Fantribüne kommen. Fredy Bickel hat einen mega-großen Spagat zu machen. Er muss für den Verein, die Mannschaft und für sich selbst den richtigen Trainer finden. Denn zwischen ihm und dem Neuen darf kein Löschblatt Platz haben.”

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legt sich im Abstiegskampf fest: “Wir haben immer wieder gesehen, dass Ried gut gespielt hat, aber keine Erfolge im Sinne von Punkten oder Toren gehabt. Wenn es einmal passiert, hat man Pech. Wenn es vier-, fünf-, sechs- oder siebenmal passiert, lachen Sie mich aus, aber das ist kein Pech.”

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Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Montag, 22.Mai, 6.45 Uhr und 23.30 Uhr
Dienstag, 23. Mai, 9.00 Uhr und 17.00 Uhr
Mittwoch, 24. Mai, 1.15 Uhr
Donnerstag, 25. Mai, 6.15 Uhr und 11.30 Uhr

Talk und Tore mit Hickersberger, Reiter und Schinkels – Sonntag, 18:45 Uhr live

via Sky Sport Austria

Am Sonntag live und exklusiv ab 18.45 Uhr auf Sky Sport Austria HD und mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket

Wien, 19. Mai 2017 – Den Abschluss des Bundesligawochenendes bei Sky bildet wieder “Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte”. Im Anschluss an die Partie SK Rapid Wien – SK Puntigamer Sturm Graz (Sonntag, ab 16.00 Uhr, Sky Sport Austria HD und Sky Sport 2 HD) empfängt Moderator Thomas Trukesitz um 18:45 Uhr folgende Talk-Gäste:

•    Josef Hickersberger, ehemaliger Teamchef der Nationalmannschaft
•    Stefan Reiter, ehemaliger Sportdirektor SV Ried
•    Frenkie Schinkels, Sportdirektor SKN St. Pölten
•    Alfred Tatar, Sky Experte

“Talk & Tore” startet um 18.45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und ist auch mobil via Sky Go verfügbar. Fans, die noch keine Sky-Kunden sind, können den Talk sowie das Sportprogramm von Sky mit dem Streamingdienst Sky Ticket verfolgen.

Unter dem Hashtag #SkyTuT können sich die Zuseherinnen und Zuseher live in die Diskussion einklinken und auch schon ab sofort ihre Fragen an die Talk-Runde richten.

“Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte”
Sonntag, 21. Mai 2017, 18.45 Uhr, Sky Sport Austria HD

Ab Montag, 18.00 Uhr, ist die komplette Sendung auf skysportaustria.at abrufbar.

Gregoritsch über Hasenhüttl: “Für mich ist er Trainer des Jahres in Deutschland”

via Sky Sport Austria

Werner Gregoritsch hat bei Talk und Tore am Sonntag lobende Worte für Leipzig-Sportdirektor Ralf Rangnick gefunden: “Im Prinzip ist es unglaublich, wenn du in der heutigen Zeit als Aufsteiger solche Leistungen bringst. Aber ich kenne Ralf Rangnick sehr lange und weiß, wie dort gearbeitet wird. Da steckt eine ganz klare Philosophie dahinter.”.

Besondere Anerkennung zeigt Gregoritsch aber vor Trainer Ralph Hasenhüttl: “Leipzig hat mit Ralph Hasenhüttl einen Trainer bekommen, der sehr gut mit Spielern umgehen kann. Das hat er auch bei kleineren Vereinen gezeigt. Für mich ist er der Trainer des Jahres in Deutschland.”.

Die ganze Sendung zum Nachsehen:

Sabitzer verteidigt Spielstil von Leipzig gegen Bayern

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Marcel Sabitzer verteidigte bei Talk und Tore den Spielstil von RB Leipzig gegen den FC Bayern München. Den Leipzigern wurde vorgeworfen beim Stand von 3:1 für die “Bullen” zu überheblich gespielt zu haben. Sabitzer, der das 1:0 gegen Bayern erzielte, konnte die Frage im Interview nach dem Spiel nicht nachvollziehen. “Wenn One-Touch-Football provokant ist, dann kenne ich mich nicht mehr aus,” sagte der Torschütze.

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“Ich kann die Frage bis heute nicht verstehen,” sagte Sabitzer am Tag danach bei Talk und Tore und legte nach: “Wir haben sie ja jetzt nicht verarscht. Wir haben einfach ganz normal gespielt.”

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Anschließend erklärte er die taktische Vorgabe von Trainer Ralph Hasenhüttl: “Wir wollen die Bayern laufen lassen. Wir brauchen guten Ballbesitz und ohne One-Touch-Football wird es nicht funktionieren.”

In der Nachspielzeit drehten die Bayern durch einen Freistoßtreffer von David Alaba und einen Kraftakt von Arjen Robben noch das Spiel.

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Video-Highlights: RB Leipzig vs. Bayern München 4:5

 

TULLN,AUSTRIA,26.JUL.16 - BASKETBALL - Under-18 men, international match, Austria vs Slovakia, test match. Image shows Luka Brajkovic (AUT) and Matej Drgon (SVK). Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Österreichs Basketball-Talent Brajkovic wird an US-College vorstellig

via Sky Sport Austria

Er gilt als das derzeit größte Basketball-Talent Österreichs: Luka Brajkovic, von den Raiffeisen Dornbirn Lions, hat sich am Montag auf den Weg in die USA gemacht, um am Davidson College im Bundesstaat North Carolina vorstellig zu werden. Die 1837 gegründete private Hochschule nördlich von Charlotte bekundete großes Interesse am jungen Center.

Der wohl bekannteste Absolvent der Universität in Sachen Basketball ist niemand geringerer als Golden State Warriors-Star Stephen Curry – von 2006 bis 2009 trug der Star-Guard das Davidson-Dress. Sportlich sind die “Wildcats” in der Atlantic 10 Conference der NCAA Divison I beheimatet.

Eine weitere Möglichkeit – falls es mit dem College vorerst nichts wird – ist eine Wechsel für ein Jahr in die ABL.

Luka Brajkovic im Sky-Portrait brightcove.createExperiences();

 

Folgt Luka Brajkovic Jakob Pöltl in die NBA?

 

Artikelbild: GEPA

 

Dukes Klosterneuburg holen Valentin Bauer zurück

via Sky Sport Austria

Der österreichische Basketball Bundesligist BK Dukes Klosterneuburg holt mit Valentin Bauer (am Bild im Jahr 2013) einen “alten” Bekannten zurück. Der 23-jährige Point Guard begann vor 17 Jahren seine Karriere in Klosterneuburg und kehrt nun nach einem vierjährigen USA-Intermezzo, wo er auf dem College spielte, wieder nach Österreich zurück.

Medienmitteilung – BK Dukes Klosterneuburg

Die BK Dukes Klosterneuburg geben mit Valentin Bauer ihren ersten Neuzugang für die kommende Saison bekannt. Der 23-jährige Point Guard begann seine Karriere bereits vor 17 Jahren im Nachwuchs der Klosterneuburger und durchlief alle Stationen bis zur Bundesliga-Mannschaft, mit der er schließlich Meister, Cupsieger und Supercupsieger wurde. 2013 wechselte Bauer in die USA und spielte dort für das Cuesta College (2013/14) sowie die Mars Hill University (2014-2017).

„Habe mein gesamtes Spiel verbessert“

Der Klosterneuburger ist überzeugt, dass er von dieser Erfahrung stark profitiert hat: „Abgesehen von meiner physischen Entwicklung, welche leicht zu bemerken ist, hat sich bei mir in den letzten vier Jahren mein gesamtes Spiel verbessert. Ich war über die letzten Jahre einer der besten Passgeber in der Division II Basketball und habe vor, auch in der ABL meine Mitspieler besser zu machen und ihnen aufs nächste Level zu helfen.“

Angesprochen auf seine Ziele mit den BK Dukes zeigt sich Bauer ehrgeizig: „Ich bin ein großer Fan des Projektes „Dukes 2020“, aber mein Ziel war und ist jedes Jahr Meister zu werden. Während es mir natürlich wichtig ist, dass wir ein Team für die Zukunft aufbauen, möchte ich auf jeden Fall schon nächste Saison versuchen, so weit wie möglich oben mitzuspielen.“

Bauer für BK-Obmann Sallomon „wichtiger Baustein“

„Wir sind sehr froh, dass Valentin wieder bei uns spielt“, so BK-Obmann Werner Sallomon. „Er ist ein weiterer wichtiger Baustein für das Projekt „Dukes 2020“ und kann uns mit seiner Auslandserfahrung sehr stark weiterhelfen.“

Bild: GEPA

Michael Schrittwieser: “Es ist alles aufgegangen”

via Sky Sport Austria

Chris Chougaz: “Ich will in Oberwart als Freund in Erinnerung bleiben” Thomas Linzer: “Wir werden Chougaz nichts in den Weg legen” Armin Woschank: “Wir haben das Maximum herausgeholt” Matthias Zollner: “Kapfenberg war mit Abstand die beste Mannschaft dieses Jahr”

Die Kapfenberg Bulls gewinnen Spiel 5 mit 73:64 bei den Oberwart Gunners und sichern sich den Meistertitel in der Admiral Basketball Bundesliga. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

Chris Chougaz (Trainer Redwell Gunners Oberwart): …über seine beiden Jahre in Oberwart: „Vor zwei Jahren bin ich hierhergekommen und es war wie ein Märchen. Wir haben Titel gewonnen, wir sind in jedes Finale eingezogen. Zwei haben wir gewonnen, drei haben wir verloren, aber wir haben diese Saison so viele Spiele gemacht, auch international gespielt, und den Großteil haben wir gewonnen. Ich will in Oberwart als Freund in Erinnerung bleiben. Ich kann Oberwart nicht vergessen, die schönen Erinnerungen mit den Fans, dem Vorstand und vor allem auch der Mannschaft.“ …über seine Zukunft: „Ich kann noch nicht sagen, wie es weitergeht. Im Leben eines Coaches kann so viel passieren.“ Sebastian Käferle (Redwell Gunners Oberwart): …über die verlorene Serie: „So schön es ist einen Meistertitel zu gewinnen, so hässlich ist es als Zweiter dazustehen am Ende der Saison. Der Knackpunkt war das letzte Spiel, das wir mit einem Punkt verloren haben, den Buzzer Beater verworfen haben. Hätten wir da auf 2:2 ausgeglichen, dann würde es ganz anders ausschauen. Die Kapfenberger waren nach dem ersten Sieg immer den Tick besser und mit zwei Siegen Vorsprung spielt man mit breiter Brust, heute haben sie einfach jeden Wurf getroffen und wir haben nicht gut gespielt.“ …über den dritten zweiten Platz der Saison: „Natürlich brennt das jetzt im ersten Moment, aber das muss man so schnell wie möglich abhaken, im Sommer weiter an sich arbeiten und nächste Saison wieder angreifen.“ Chris McNealy (Redwell Gunners Oberwart): …über die Serie: „Der Unterschied war vor allem, dass Kapfenberg in jedem Spiel zu Beginn besser war. Die Enttäuschung ist jetzt natürlich riesengroß, vor allem vor diesen Fans wollten wir den Titel unbedingt verteidigen, aber das ist uns nicht gelungen. Aber Gratulation an Kapfenberg.“ Thomas Linzer (Präsident Redwell Gunners Oberwart): …über die Zukunft von Chris Chougaz: „Er hat die Möglichkeit auszusteigen, genauso wie wir. Ich habe gespürt, dass er die Chance wahrnehmen will den nächsten Schritt zu gehen, wir haben in der Vergangenheit auch wiederholt darüber gesprochen. Er kennt meine Einstellung und meine Dankbarkeit für seine Leistungen. Wenn er die Möglichkeit hat den nächsten Schritt zu gehen, dann werden wir das respektieren. Es fühlt sich so an, dass er das tun will und dann werden wir ihm in Würdigung und Achtung seiner Leistung nichts in den Weg legen.“ …über die Vizemeisterschaft: „Wer mir vor der Saison gesagt hätte, dass ich als Vizemeister ein Interview gebe, den hätte ich für verrückt erklärt. Wir hatten eine tolle Saison letztes Jahr, die Mannschaft ist noch einmal jünger geworden und es war nicht damit zu rechnen, dass wir erneut jedes Finale erreichen. Natürlich will man ein Finale auch gewinnen und wenn man es nicht tut, dann darf man enttäuscht sein. Auch ich bin das heute, aber morgen früh sicher nicht mehr. In Summe kann man sehr stolz sein auf unsere Ergebnisse in den letzten zwei Jahren. Wir haben über lange Strecken geführt im Grunddurchgang, aber wir waren nicht so souverän, wie es die Platzierung zum Ausdruck gebracht hat. Wir hatten einen super Start, aber dann sind wir eingebrochen und es hat uns geholfen vorne zu bleiben, dass es Teams gibt gegen die man, bei aller Wertschätzung, etwas leichter gewinnt.“ …über die Finalserie: „Es geht in Zukunft bei uns darum junge Spieler zu entwickeln. Ich hätte mir gewünscht, dass wir mit einer höheren Rotation spielen und wir hatten die Möglichkeit dazu, zumindest im Grunddurchgang, aber das haben wir nicht getan. Dazu kam dann noch, dass sich unsere Leistungsträger verletzt haben. Im Finale war dann nicht nur der Leistungsunterschied spürbar, Kapfenberg war eindeutig das beste Team im Frühjahr und sie sind absolut verdient Meister, es ist uns auch ein bisschen die Luft ausgegangen.“ …über die weitere Partnerschaft mit Hauptsponsor Redwell: „Wir werden Anfang kommender Woche ein Vorstandstreffen haben und uns auch über dieses Thema unterhalten. Die Firma Redwell will sich zurückziehen, das steht fest, das hat man uns mitgeteilt. Ob das zur Gänze ist oder nicht, das ist offen, das werden wir sehen.“ …über die kommende Saison: „Wir wollen mit drei Legionären starten, junge Spieler entwickeln und damit auch auf die Lizenzreform reagieren. Ich bin überzeugt davon, dass in ein paar Jahren jene Teams dominierend sind, die das beste Österreicher-Paket haben und bei allem Respekt vor unseren jungen Spielern, das haben wir im Moment nicht. Dort liegt unsere Herausforderung und das wird auch der wichtigste Indikator sein für mich mit welchem Trainerteam wir arbeiten, weil es der Fokus sein wird junge Spieler zu entwickeln.“ Michael Schrittwieser (Trainer ece bulls Kapfenberg): …über die Finalniederlage 2014: „Es war natürlich hart für uns und wir sind durch bittere Zeiten gegangen. Aber es war dann vergessen, wir haben zwar gegen eine sehr gute Mannschaft verloren, aber intern haben wir das eine oder andere Problem gehabt und das ist jetzt gelöst. Der Fokus liegt jetzt auf Basketball und das ist das Resultat heute.“ …über das Double: „Das bedeutet uns sehr viel und ich möchte den Moment nutzen, um Geri Wasshuber, der ein großer Teil von unserer Organisation ist, sagen, dass unsere Gedanken immer bei ihm waren. Ich weiß, dass es den Schmerz nicht lindert, aber danke für alles, was du getan hast, dieser Pokal gehört genauso dir.“ …über die Mannschaft: „Wir sind ja nicht als Favorit gestartet, wir haben die Mannschaft auch maßgeblich verjüngt. Ich bin ganz stolz auf die Entwicklung von Marck, welche Rolle er defensiv spielt, ich bin ganz stolz Tobias, der eine hervorragende Serie gespielt hat. Das sind diese kleinen Helden, die aus unserer eigenen Akademie kommen. Es ist alles aufgegangen und wir möchten diesen Moment so gut wie möglich genießen.“ …über seine Zukunft: „Wir haben uns 2014 übernommen, ohne die Leistung von Güssing zu schmälern, wir haben den Klub aufgeblasen. Ich habe zu viel gearbeitet, mein Fokus war zu wenig auf Basketball und ich habe auch sehr viel kaputt gemacht. In diesem Jahr hat es wieder geklappt und jetzt aufzuhören ist natürlich auch blöd.“ …über den Meistertitel: „Wir hatten ein wunderschönes Jahr, aber wir vergessen auch nicht die Zeiten, als wir down waren. Ich möchte mich auch bei meinem Trainerteam bedanken, das hervorragende Arbeit geleistet hat und bei der gesamten Organisation, die dahintersteht. Wir haben ein solides Fundament, wir haben eine Stadtgemeinde, die kaum ein anderer hat, und mit dem ece einen Hauptsponsor, der nicht die Nerven wegschmeißt. Und ich weiß schon, dass ich auch in einer besonderen Situation bin, die ich mir in 24 Jahren erarbeitet habe.“ …über die kommende Saison: „Den Kern möchten wir unbedingt zusammenhalten. Wir haben zwei, drei Änderungen im Kopf, die wir gerne machen würden, das ist immer eine Budgetfrage, auch für uns. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind solide, aber wir lehnen uns nicht über die Hüfte aus dem Fenster. Wir müssen Europacup spielen, diese Herausfordern wollen wir gerne annehmen. Wir möchten Ian Moschik als nächsten raufziehen und schauen, dass wir hohe Qualität auf der Legionärsposition haben. Wenn ein Spieler ein super Angebot kriegt, dann wird er uns verlassen, aber die Chance in Europa zu spielen nimmt auch jeder gerne.“ …über die Zukunft von Woschank: „Er wird auf jeden Fall in dieser Organisation eine Rolle übernehmen, die Entscheidung, wie diese nächstes Jahr ausschaut, haben wir herausgeschoben. Er hat noch laufenden Vertrag, er wird sich in Ruhe mit seiner Familie zusammensetzen und wir werden uns zusammensetzen.“ Carl Baptiste (ece bulls Kapfenberg): …über den Meistertitel: „Dafür bin ich zurückgekommen, im Sommer habe ich ja kurz darüber nachgedacht meine Karriere zu beenden. Meine Gefühle jetzt sind unbeschreiblich, wir haben so hart gearbeitet und jetzt haben wir es endlich geschafft.“ Armin Woschank (ece bulls Kapfenberg): …über den Meistertitel: „Wir haben lang gewartet auf den Titel in Kapfenberg und haben unglaublich viel trainiert heuer. 2014 haben wir den Titel knapp verpasst, umso schöner ist es, dass wir es jetzt geschafft haben. Gratulation an Oberwart, sie waren ein super Gegner. Aber als allererstes Gratulation an meine Mannschaft, Hammerspieler, Hammercharaktere, wir haben super gekämpft die ganze Saison und das Maximum herausgeholt.“ …über seine Zukunft: „Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Jetzt feiere ich heute einmal und dann schauen wir weiter.“ Filip Krämer (ece bulls Kapfenberg): …über den Meistertitel: „Es gibt nichts Schöneres, in meiner Heimathalle, vor den super Fans, meine Familie ist da. Ich danke meiner Mannschaft und allen, die im Hintergrund sind, ich bin sprachlos. Das ist das Highlight meiner Karriere, ich bin der einzige Oberwarter, der in der Oberwarter Halle einen Titel gewonnen hat.“ Marck Coffin (ece bulls Kapfenberg): …über den Meistertitel: „Das ist unbeschreiblich. Wir haben hart gekämpft, Oberwart hat hart gekämpft, es war eine tolle Serie, mehr kann man sich nicht erwarten von einem Finale. Wir sind alle so glücklich, wir haben die beste Unterstützung in der ganzen Liga.“ …über das Team: „Diese Gruppe arbeitet schon zehn Monate zusammen, wir haben unsere Tiefpunkte und unsere Höhepunkte gehabt, aber wir sind immer zusammengeblieben. Das war wichtig für uns in dieser Saison.“ Kareem Jamar (ece bulls Kapfenberg): …über den Meistertitel: „Das ist wie in einem Märchen. Vor zwei Jahren hatte ich nach dem College keinen Job, letztes Jahr war ich in Zypern beim schlechtesten Team und jetzt das. Das ist einfach unglaublich, ich genieße den Moment.“ Bogic Vujosevic (ece bulls Kapfenberg): …über seine Auszeichnung als Finals MVP: „Ich möchte Oberwart gratulieren und mich beim gesamten Verein bedanken, der mir die Chance gegeben hat in diese Liga zu kommen. Vor allem bei Goran Patekar, er hat mich hierhergebracht und mir in schwierigen Zeiten geholfen. Dann möchte ich mich bei den Spielern und Trainern in Kapfenberg bedanken, es ist eine großartige Organisation und sie haben dieses Double verdient.“ …über den Meistertitel: „Wir haben eine großartige Beziehung untereinander, auch mit den Coaches, wir kommunizieren gut und wir sind das ganze Jahr zusammengeblieben als Team, auch in den schwierigen Momenten. Deswegen haben wir uns das verdient.“ Heribert Krammer (Präsident ece bulls Kapfenberg): …über den Meistertitel: „Ich bin sehr froh, dass das heuer gelungen ist. Ich habe vor drei Jahren gesagt, dass wir Serienmeister werden, aber da waren wir noch ein bisschen zu überheblich.“ …über die Zukunft von Trainer Schrittwieser: „Er kann das machen, so lange er will und so lange es Freude macht. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man immer gewinnen wird, wenn man Freude hat. Momentan hat er die noch und er hat ja noch viel vor, ein zweites, drittes, viertes oder fünftes Mal. Nach oben sind noch alle Grenzen offen.“ Predrag Miletic (BC Hallmann Vienna):  …über seine Auszeichnung als MVP: „Ein großer Dank an die Fans, an meine Mannschaft und natürlich auch an meinen Coach, sie haben es erst möglich gemacht, dass ich solche Leistungen abrufen konnte.“ …über seine Zukunft: „Ich will definitiv in Österreich bleiben, bevorzugt auch in Wien. Vier Jahre war ich jetzt beim BC Vienna, aber wir werden in den nächsten Tagen sehen, was passiert. Ich habe andere Optionen, ich habe auch Kontakt zu Klosterneuburg, aber wir werden sehen, was passiert.“ Matthias Zollner (Sky Experte): …über MVP Miletic: „Er hat eine unglaubliche Energie, die er immer bringt, in jedem Spiel. Mit dieser Energie hat er es dieses Jahr auch geschafft unglaublich viele Punkte zu erzielen und eine unglaublich wichtige Rolle für seine Mannschaft einzunehmen. Deswegen ist er absolut verdient als MVP ausgezeichnet worden.“ …über das Double für Kapfenberg: „In diesem Jahr war Kapfenberg ganz einfach die beste Mannschaft der Liga und hat absolut verdient alle Titel, an denen sie teilgenommen haben, gewonnen. Dazu meine herzliche Gratulation, Kapfenberg war mit Abstand die beste Mannschaft dieses Jahr.“ …über die Zukunft von Chris Chougaz: „Er sollte sich das sehr genau überlegen. Er weiß, was er an Oberwart hat, er hat hier einen Verein, in dem man sehr gut arbeiten kann mit sehr guten Strukturen und in dem er auch relativ erfolgreich war. Manchmal ist es auch ganz gut an etwas festzuhalten anstatt immer was Neues zu suchen.“ …über Oberwart: „Sie haben eine kürzere Rotation gespielt als im vorigen Jahr und dazu gab es mehr Spiele wegen der Zusatzbelastung im Europapokal. Mein Eindruck war, dass sie in den Playoffs müde waren und diese Energie und Spritzigkeit, die sie ausgezeichnet hat, nicht mehr hatten.“

Kapfenberg nach Sieg in Oberwart zum fünften Mal Meister

via Sky Sport Austria

Oberwart (APA) – Die Kapfenberg Bulls sind zum fünften Mal österreichischer Basketball-Meister. Die Obersteirer feierten am Donnerstag in Oberwart gegen die Gunners einen 73:64-(32:23)-Sieg und entschieden die “best of seven”-Serie vorzeitig mit 4:1 für sich. Für die Bulls war es nach dem Cupsieg am 26. März (77:60 ebenfalls bei den Oberwart Gunners) das erste Double der Clubgeschichte.

Der Titelverteidiger aus Oberwart verschlief den Start total und lag wie in den vier Partien davor nach dem ersten Viertel in Rückstand (9:21). Mitentscheidend war, dass die Gunners keinen einzigen der acht Dreipunkt-Wurfversuche verwerten konnten. Kapfenberg dagegen war von Beginn weg konzentriert und ging in den ersten fünf Minuten mit 13:0 in Führung. Die Bulls legte damit den Grundstein zum Erfolg, ließen die Burgenländer danach nie näher als sechs Punkte herankommen.

Im zweiten Viertel stabilisierte sich Oberwart zwar, lag aber zur Pause mit neun Punkten in Rückstand. Auch ins Schlussviertel ging Kapfenberg mit neun Zählern Vorsprung und baute schnell auf plus 14 aus. Souverän brachten die Gäste, die nur den Auftakt der Serie verloren hatten, den vierten Sieg hintereinander über die Zeit.

Für Kapfenberg war es der erste Meistertitel seit 13 Jahren. Von 2001 bis 2004 hatten die Steirer viermal hintereinander triumphiert, mit dabei waren damals schon Trainer Michael Schrittwieser und Spieler Armin Woschank, die auch diesmal mit den Bulls den Titel feiert durften. Für den 34-jährigen Woschank war es inklusive des Erfolgs mit WBC Wels 2009 bereits der sechste Meistertitel. “Jeder Titel ist gleich schön”, sagte Schrittwieser.

Der Meister 2017 Der Vizemeister 2017 Der Finals MVP 2017 Die Fakten zum 5. Titel der Bulls Der ABL MVP 2017 Alle Stimmen zur Partie

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