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VIENNA,AUSTRIA,18.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Rapid Wien vs FC Admira Wacker Moedling. Image shows the disappointment of Mario Sonnleitner (Rapid), Stephan Auer (Rapid) and Mario Pavelic (Rapid). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Patrick Leuk

Rapid kommt nicht vom Fleck

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die von Rapid erhoffte Frühjahrs-Aufholjagd in der Fußball-Bundesliga hat bis jetzt noch nicht stattgefunden. Nach dem ernüchternden Heim-0:0 am Samstag gegen die Admira sind die fünftplatzierten Hütteldorfer von einem Europacup-Platz weiter entfernt als vom Abstiegsrang.

Neun Punkte beträgt der Vorsprung auf das Tabellenende, zwölf Zähler fehlen derzeit auf die dritte Stelle, die fix für die Europa-League-Qualifikation reicht. Von der Teilnahme an einem internationalen Bewerb ist derzeit beim Rekordmeister aber ohnehin nicht die Rede – Durchhalteparolen sind angesagt. “Jetzt zu sudern, wäre der falsche Ansatz. Wir müssen einfach hart trainieren”, forderte Christopher Dibon.

Die Nullnummer gegen die Südstädter hinterließ beim Defensivspieler eine gewisse Ratlosigkeit. “Wir sind alle sehr enttäuscht. Jeder gibt alles, aber am Schluss fehlt immer ein Quäntchen.” Die Misserfolge der vergangenen Monate haben Spuren hinterlassen. “Man beginnt nachzudenken, wenn man Chancen vergibt. Wir sind Menschen, keine Roboter”, erklärte Dibon.

Auch Trainer Damir Canadi bemängelte die fehlende Effizienz seiner Mannschaft in deren bester Phase vor der Pause. “Da hätten wir die Partie entscheiden müssen”, kritisierte der Wiener. Nach dem Seitenwechsel jedoch stellte die Admira auf ein 4-3-3-System um und ließ Rapid dadurch nicht mehr zur Geltung kommen.

Für den verpassten Sieg gab es laut Canadi aber auch noch andere Gründe – etwa der nicht gegebene Strafstoß nach einem Zweikampf zwischen Alex Sobczyk und Markus Pavic. “Aus meiner Sicht war das ein klarer Elfmeter”, sagte Canadi und ärgerte sich zudem über den ramponierten Rasen, der demnächst getauscht werden soll. “Ein Passspiel ist auf dieser Wiese nicht leicht, es sind viele Hügeln drin.”

Der 46-Jährige sah allerdings auch positive Ansätze. “Die Spieler hatten eine tolle Körpersprache und wollten bis zuletzt gewinnen. Wir werden weiterhin hart arbeiten, die Mannschaft ist aus meiner Sicht auf keinem schlechten Weg.”

Diese Ansicht vertraten nicht alle Fans. Als sich die Spieler nach dem Schlusspfiff zur Verabschiedung vom Block West aufmachten, wurden sie zumindest von Teilen des Anhangs mit Pfiffen bedacht und weggeschickt. “Wenn wir wieder gemeinsam Erfolg haben, werden wieder alle applaudieren. Darauf konzentrieren wir uns”, sagte Canadi.

Die aktuelle Durststrecke könne auch positive Auswirkungen haben. “In solchen Phasen lernen Spieler mehr als in anderen. Wenn es immer nur gut läuft im Leben, funktioniert es nicht, dass man sich weiterentwickelt”, erklärte Canadi und nannte in diesem Zusammenhang namentlich Mario Pavelic und den wieder relativ früh ausgewechselten Louis Schaub.

Die nächste Chance zur Trendwende hat Rapid am Samstag gegen den WAC in der Lavanttal-Arena, wo man sich in den vergangenen Jahren traditionell schwertat. Eine Woche später gastiert Tabellenführer Red Bull Salzburg im Allianz Stadion.

Beitragsbild: GEPA

MATTERSBURG,AUSTRIA,18.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Mattersburg vs WAC Wolfsberg. Image shows Thorsten Roecher, Stefan Maierhofer (Mattersburg) and Alexander Kofler (WAC). Photo: GEPA pictures/ Christopher Kelemen

Alle Spiele, alle Tore der 22. Runde der tipico Bundesliga

via Sky Sport Austria

SK Sturm Graz – FK Austria Wien 0:4

Das Bundesliga-Frühjahr ist für Sturm Graz bisher höchst unerquicklich. Am Samstag schlitterte die Elf von Franco Foda mit dem 0:4-(0:0) gegen die Wiener Austria nicht nur in ein Heimdebakel, sondern musste Platz drei auch an die “Veilchen” abgeben. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SK Rapid Wien – FC Admira Wacker Mödling 0:0

Rapid muss 2017 weiter auf den ersten Sieg in der Fußball-Bundesliga warten. Die Hütteldorfer kamen am Samstag in der 22. Runde im Allianz Stadion gegen Admira Wacker Mödling über ein 0:0 nicht hinaus und blieben damit wie im Derby gegen die Austria zum Frühjahrsauftakt (1:1) sieglos. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SCR Altach – SKN St. Pölten 1:2

Der SCR Altach hat die vorübergehende Rückkehr an die Spitze der Fußball-Bundesliga verpasst. Die Vorarlberger kassierten am Samstag mit einem 1:2 (0:2) gegen Aufsteiger SKN St. Pölten die erste Heimniederlage der Saison. (Spielbericht)

brightcove.createExperiences(); SV Mattersburg – Wolfsberger AC 2:1

Der SV Mattersburg hat in der Fußball-Bundesliga den zweiten Sieg hintereinander eingefahren und steht zumindest bis Sonntag erstmals seit Mitte September nicht auf dem letzten Tabellenplatz. Mit 2:1 (1:1) setzten sich die Burgenländer zu Hause gegen den Wolfsberger AC durch, für die Entscheidung sorgte in der zweiten Spielhälfte Stefan Maierhofer. (Spielbericht)

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Beitragsbild: GEPA

MATTERSBURG,AUSTRIA,18.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Mattersburg vs WAC Wolfsberg. Image shows the rejoicing of Stefan Maierhofer (Mattersburg). Photo: GEPA pictures/ Christopher Kelemen

Der Maierhofer-Effekt hält an

via Sky Sport Austria

94 Bundesligaspiele – 48 Tore. Die Bilanz von Stefan Maierhofer kann sich sehen lassen. Auch im Abstiegskampf des SV Mattersburg hat der 34-Jährige noch ein Wörtchen  mitzureden.

Zwei Spiele – Zwei Siege, seit der Winterpause läuft es beim SV Mattersburg. Das liegt nicht zuletzt am neuen Stürmer, Stefan Maierhofer. Die Burgenländer haben die Pause genützt um ihr Spiel auf den Neuzugang abzustimmen – und es funktioniert. Bereits im ersten Spiel der Rückrunde konnte Maierhofer mit einem Assist aufhorchen lassen, in der zweiten Partie sogar mit einem Assist und einem Tor.

Thorsten Röcher trifft zum 1:0 nach Zuspiel von Maierhofer brightcove.createExperiences(); Stefan Maierhofer trifft zum 2:1-Siegtor brightcove.createExperiences();

Maierhofer selbst bleibt aber trotz seiner guten Leistung bescheiden, als Matchwinner möchte er sich nicht sehen, denn “es bleibt immer die Mannschaft im Vordergrund”, so der 34-Jährige im Interview mit Sky-Reporter Johannes Hofer. Mit seiner Leistung in dieser Partie war er trotz seines Tores und des Assists nicht hundert prozentig zufrieden: “da war ich letzte Woche stärker und besser”. Trotzdem freut sich der Niederösterreicher natürlich über den derzeitigen Aufwärtstrend bei seinem neuen Arbeitgeber – sollte Ried das heutige Duell mit Tabellenführer Salzburg verlieren, würden die Burgenländer die rote Laterne abgeben.

Maierhofer im Interview brightcove.createExperiences();

Für Trainer Gerald Baumgartner war die Devise, Spieler mit Österreich-Bezug – oder zumindest Spieler mit Erfahrung in der österreichischen Bundesliga – zu holen, das ist gelungen. Mit den Neuzugängen ist Baumgartner nach dem perfekten Einstand natürlich mehr als zufrieden. Auch Heimo Pfeifenberger (Trainer WAC) kann nicht anders als die “tolle Moral” des SV Mattersburg anzuerkennen.

Gerald Baumgartner und Heimo Pfeifenberger im Interview brightcove.createExperiences();

Auch für unseren Sky-Experten Andreas Herzog sind die positiven Auswirkungen des Neuzugangs unverkennbar: “Er bringt in jede Mannschaft eine positive Energie hinein und das ist teilweise noch wichtiger als seine Tore und seine Vorlagen”.

Andreas Herzog über Stefan Maierhofer brightcove.createExperiences();

Beitragsbild: GEPA

Konsel: “Punktgewinn für Admira ist sensationell”

via Sky Sport Austria

Nach dem torlosen Remis zwischen Rapid Wien und Admira Wacker analysierten die Sky-Experten Andreas Herzog und Michael Konsel die Leistung der Grün-Weißen. Während Konsel die Chancenauswertung kritisierte, konnte Herzog der Mannschaft ein gewisses Potenzial nicht absprechen.

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Sky-Experten: “Die Chancenverwertung ist mangelhaft”
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Neun Punkte aus acht Spielen – nutzt Canadi das Potenzial der Rapid-Mannschaft?

Nein, aber dazu ist es noch zu früh Ja, er wechselt zu oft das System Schwierig zu sagen AbstimmenErgebnisse anzeigen

 

SCHWANENSTADT,AUSTRIA,04.AUG.15 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, SV Austria Salzburg vs SC Wiener Neustadt. Image shows an overview of the stadium. Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

SC Wr. Neustadt verlost Stadionnamen

via Sky Sport Austria

Wiener Neustadt (APA) – Der Fußball-Erste-Liga-Club SC Wiener Neustadt verlost die Namensrechte an seinem Stadion. Käufer eines 500 Euro teuren Werbepakets nehmen am 10. März an einem Gewinnspiel teil, der glückliche Gewinner darf sich für den Zeitraum von Mitte März bis Ende Juni den Namen der Arena in der Giltschwertgasse aussuchen.
WOLFSBERG,AUSTRIA,04.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, Sky Go Erste Liga, WAC Wolfsberg vs FC Liefering, test match. Image shows Masaya Okugawa (Liefering). Photo: GEPA pictures/ David Rodriguez Anchuelo

FC Liefering gewinnt Test gegen den SV Grödig

via Sky Sport Austria

 Offizielle Medienmitteilung:

Der FC Liefering gewinnt das heutige Testspiel gegen den Leader der Regionalliga West, den SV Grödig, klar mit 4:0 (2:0). Dabei feierte Smail Prevljak nach seinem Kreuzbandriss im vergangenen April nach 312 Tagen sein Comeback und kam in den ersten 30 Minuten zum Einsatz.

DIE MATCH-ANALYSE
Der FC Liefering versuchte, schnell die Kontrolle über das Geschehen zu übernehmen, doch die erste Halbchance hatten die Grödiger. Danach war von den Gästen nichts mehr zu sehen, und Rami Tekir gab nach einer tollen technischen Einlage den ersten Warnschuss ab. Nach gut einer Viertelstunde wurde Rami Tekir im Strafraum von den Beinen geholt: Samuel Tetteh ließ es sich nicht nehmen und verwandelte souverän zur 1:0-Führung. Die Mannschaft von Thomas Letsch blieb danach am Drücker und kam durch Masaya Okugawa und Rami Tekir zu zwei weiteren tollen Chancen. Kurz vor der Pause war es Rami Tekir, der die Kugel nach idealem Zuspiel mit einem exzellenten Volley zur 2:0-Führung in die Maschen knallte.

Auch in Durchgang zwei änderte sich am Spielverlauf wenig, Tekir & Co. waren weiterhin bemüht, in der Offensive Akzente zu setzen und stellten die Defensive der Flachgauer oftmals vor Probleme. Es dauerte nur wenige Minuten, ehe Patson Daka mit einem gezielten Abschluss auf 3:0 stellte. Es war erneut der Sambier, der nach etwas mehr als einer Stunde nach idealer Hereingabe den Ball über die Querlatte beförderte. Der zur Pause eingewechselte Nicolas Meister machte es besser, schloss einen Konter zum 4:0 ab. Schlussendlich entschied der FC Liefering die Testpartie gegen den SV Grödig mit 4:0 klar für sich.

STATEMENT
Thomas Letsch: „Meine Mannschaft hat das heute richtig gut gemacht. Wir haben gegen Grödig nicht nur zu null gespielt, sondern auch keine wirkliche Chance des Gegners zugelassen. Zudem konnten wir uns einige gute Möglichkeiten erarbeiten und haben vier Tore erzielt. Mit dem Test sind wir rundum zufrieden.“

DATEN & FAKTEN
Aufstellung: Ati – Lucas (59.), Wallquist, Lugonja, Burgstaller – Sturm (46. Daka), Tekir, Schuster (46. Mudrazija), Okugawa (68. Martinez) – Tetteh (46. Meister), Prevljak (31. Grabovac)

KAPFENBERG,AUSTRIA,26.AUG.16 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, KSV 1919 vs LASK Linz. Image shows Filip Dmitrovic (LASK) and Jorge Elias Dos Santos (Kapfenberg). Keywords: goal. Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Kapfenberg verleiht Jorge Elias nach Odessa und verpflichtet ukrainischen Ersatz

via Sky Sport Austria

Kapfenberg (APA) – Der Fußball-Erste-Liga-Verein Kapfenberger SV verleiht Torjäger Jorge Elias Dos Santos bis Jahresende an Tschornomorez Odessa. Als Ersatz für den Brasilianer, der noch bis Sommer 2018 einen Vertrag beim KSV hat, gaben die Steirer am Freitag die Verpflichtung des ukrainischen Stürmers Jewgen Budnik bekannt. Der 26-Jährige spielte zuletzt für Worskla Poltawa und war seit Jahresbeginn vereinslos. Beitragsbild: GEPA Pictures
WENIGZELL,AUSTRIA,24.JUN.14 - FUSSBALL - tipico Bundesliga, SC Wiener Neustadt, Trainingslager. Bild zeigt Alexander Gruber (Wr. Neustadt). Foto: GEPA pictures/ Markus Oberlaender

Alexander Gruber nicht mehr Club-Manager von Wiener Neustadt

via Sky Sport Austria

Wiener Neustadt (APA) – Alexander Gruber ist nicht mehr Club-Manager von Fußball-Erste-Liga-Club SC Wiener Neustadt. Der 36-Jährige suchte eine neue berufliche Herausforderung und fungiert nun als Geschäftsführer im Landessportzentrum VIVA in Steinbrunn, in dem die Wiener Austria trainiert. Gruber war seit mehr als sieben Jahren bei den Niederösterreichern tätig. Die Nachfolgefrage ist noch nicht geklärt. Artikelbild: GEPA
DETROIT,MICHIGAN,USA,17.OCT.16 - ICE HOCKEY - NHL, National Hockey League, Detroit Red Wings vs Ottawa Senators. Image shows the rejoicing of Darren Helm and Thomas Vanek (Red Wings). Photo: GEPA pictures/ USA Today/ Rick Osentoski - ATTENTION - COPYRIGHT FOR AUSTRIAN CLIENTS ONLY - FOR EDITORIAL USE ONLY

Vanek und die Red Wings beenden NHL-Niederlagenserie

via Sky Sport Austria

Detroit (APA) – Die Detroit Red Wings mit Österreichs Eishockey-Stürmer Thomas Vanek haben am Samstag in der National Hockey League (NHL) ihre Niederlagenserie beendet. Nach zuletzt fünf Pleiten feierten die Red Wings einen 3:2-Sieg nach Penaltyschießen gegen die Washington Capitals, das punktebeste Team der NHL.

Rd 1: Vanek 🚨 Oshie ❌

— Detroit Red Wings (@DetroitRedWings) 18. Februar 2017

Vanek traf in der Entscheidung mit seinem Versuch und hat damit in dieser Saison alle seine Penaltys verwertet.

 

 

Artikelbild: GEPA

Ergebnisse der Sky Alps Hockey League

via Sky Sport Austria

Samstag, 18.02.17

Master Round:

Rittner Buam – HDD SIJ Acroni Jesenice 1:2

HC Pustertal Wölfe – FBI VEU Feldkirch 5:2

Migross Supermercati Asiago Hockey – EHC Alge Elastic Lustenau 5:2

Qualifikationsrunde A

EC Bregenzerwald – Red Bull Hockey Juniors 2:3

HC Fassa Falcons – S.G. Cortina Hafro 3:4 n.SO.

Qualifikationsrunde B

HC Neumarkt Riwega – EC KAC II 7:0

WSV Sterzing Broncos Weihenstephan – EC ‘Die Adler’ Stadtwerke Kitzbühel 5:1

 

 

VIENNA,AUSTRIA,14.FEB.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, pick round, EV Vienna Capitals vs EHC Black Wings Linz. Image shows the rejoicing of Capitals. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Capitals zerlegen Bozen im Stile eines Meisters mit 5:0

via Sky Sport Austria

Mit einer beeindruckenden Vorstellung fertigten die UPC Vienna Capitals den HCB Südtirol Alperia am Freitag auswärts mit 5:0 ab. Damit verteidigten die Wiener ihre Tabellenführung und machten einen weiteren großen Schritt in Richtung CHL-Ticket.

Ein frühes Powerplay für die Foxes, die auf die verletzten Oleksuk und Ramoser sowie Anton Bernard, der Vaterfreuden entgegensieht, verzichten mussten, führte aus Sicht der Hausherren nicht zum erwünschten Erfolg. Daraufhin gab es bis zur 15. Minute einen Monolog der Gäste. Es war ein Spiel Vienna gegen Marcel Melichercik, der nur einmal in Unterzahl gegen den Ex-Bozner McGregor Sharp kapitulieren musste. Die Gäste feuerten aus allen Richtungen und brachten auch mehrmals einen Spieler alleine vor den Bozner Goalie. Der HCB Südtirol Alperia hatte die Wiener nur im zweiten Powerplay des ersten Drittels im Griff, wo sie den Kasten von Kickert fast für die gesamten zwei Minuten bedrängten, Tor schaute dabei aber keines heraus.

Im Mittelabschnitt ging es in der gleichen Tonart weiter, die Capitals spielten mit den Boznern Katz und Maus. Außer zwei zaghaften Bozner Versuchen spielten nur die Gäste, erzielten vier schön herausgespielte Treffer nach tollen Kombinationen und degradierten die Foxes teilweise zu Statisten. Patrick Peter, Jonathan Ferland, Riley Holzapfel und Andreas Nödl trugen sich in die Torschützenliste ein. Fünf Minuten vor Drittelende verließ Marcel Melichercik beim Stand von 0:4 sein Tor, für ihn kam Jake Smith.

Das Schlussdrittel brachte außer einer Rauferei zwischen Seymour und Bauer in der letzten Minute des Spieles überhaupt keine Höhepunkte. Die Wiener wollten und die Bozner konnten nicht mehr. Zweimal hatten die Einheimischen die Möglichkeit zum Ehrentreffer durch Egger von der blauen Linie und Frigo, welcher nach einem schönen Zuspiel von Gander an Kickert scheiterte. Zwar haben die Wiener ein CHL-Ticket noch nicht fixiert, machten aber einen weiteren großen Schritt.

Erste Bank Eishockey Liga, 8. Pick Round Fr, 17.02.2017: HCB Südtirol Alperia – UPC Vienna Capitals 0:5 (0:1, 0:4, 0:0) Referees: BERNEKER, K. NIKOLIC, 2.700 Zuschauer Tore Capitals: 14:46 PP1 McGregor Sharp (0:1) – 28:18 Patrick Peter (0:2) – 31:25 PP1 Jonathan Ferland (0:3) – 36:06 Riley Holzapfel (0:4) – 39:27 Andreas Nödl (0:5)

 

LINZ,AUSTRIA,17.FEB.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, pick round, EHC Black Wings Linz vs EC Red Bull Salzburg. Image shows Michael Ouzas (Black Wings), Michael Schiechl (EC RBS) and Kyle Klubertanz (Black Wings). Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Caps und Salzburg feiern Siege – KAC fixiert Viertelfinal-Heimrecht

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Das Top-Duo der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) hat am Freitag in der Pick Round seine Positionen gefestigt. Die Vienna Capitals gewannen beim HCB Südtirol 5:0, Red Bull Salzburg hat nach einem 4:3 in Linz weiterhin den zweiten fixen Startplatz in der Champions Hockey League inne. Der KAC sicherte sich mit einem 4:0 gegen Innsbruck das Viertelfinal-Heimrecht. Der VSV aber verpasste das Play-off.

Die Capitals ließen nach zwei Auswärtsniederlagen den Bozenern in deren Halle keine Chance und führen weiter drei Punkte vor Salzburg. Die “Bullen” siegten bei den heimstarken Black Wings (zuletzt drei Erfolge) 4:3 und erstmals nach zwei Niederlagen. Salzburg glich in Linz zweimal einen Rückstand aus und ging durch den zweiten Treffer von Thomas Raffl (48./Überzahl) 4:2 in Führung. Den Gastgebern gelang nur noch 46 Sekunden später der Anschlusstreffer.

Anspruch auf die fixe CHL-Qualifikation nach der “Pick Round” könnte auch noch der KAC anmelden. Der Rekord-Champion feierte mit dem ungefährdeten 4:0 gegen Innsbruck den vierten Erfolg in Serie und rückte dem Meister bis auf zwei Zähler nahe.

Die Runde der letzten acht wird jedenfalls ohne den VSV in Szene gehen. Eine 2:4-Niederlage in Dornbirn raubte den Villachern die letzte Chance. In einer Partie mit 45 bzw. 56 Strafminuten (Matchstrafen für Petrik bzw. Bacher) sorgte Stefan Häußle mit seinem zweiten Treffer zum 4:2 zehn Minuten vor Schluss für die Vorentscheidung. Die Vorarlberger dürfen nach ihrem fünften Sieg in den jüngsten sechs Matches weiter hoffen. Sie haben aber noch Znojmo und Graz als Gegner.

Znojmo hatte im Spitzenduell der Qualifikationsrunde das bessere Ende für sich und besiegte die im Schlussdrittel vergeblich drängenden Graz 99ers mit 3:2. Die Steirer vergaben vorerst die Chance auf die vorzeitige Play-off-Teilnahme, die erste seit der Saison 2012/13. Verfolger Dornbirn hat vor den letzten zwei Runden drei Punkte Rückstand.

Beitragsbild: GEPA

1. Fussball Bundesliga 21. Spieltag Saison 2016-2017 1. Fussball Bundesliga 21. Spieltag Saison 2016-2017 Hamburger SV - SC Freiburg im Volksparkstadion 2 - 1 durch Michael Gregoritsch (Hamburger SV)

1 Football Bundesliga 21 Matchday Season 2016 2017 1 Football Bundesliga 21 Matchday Season 2016 2017 Hamburg SV SC Freiburg in Peopleu0026#39;s Park Stadium 2 1 through Michael Gregoritsch Hamburg SV

Gregoritsch trifft bei Remis gegen Freiburg

via Sky Bundesliga HD

Die Siegesserie des Hamburger SV ist gerissen. Nach drei Erfolgen innerhalb einer Woche musste sich das Team von Trainer Markus Gisdol im Samstagabendspiel der Fußball-Bundesliga trotz zweimaliger Führung mit einem 2:2 (1:1) gegen den SC Freiburg begnügen. Den möglichen Sieg hatte Aaron Hunt auf dem Fuß, doch er scheiterte mit einem an ihm selbst verschuldeten umstrittenen Foulelfmeter an SC-Torwart Alexander Schwolow (88.).

Die Hanseaten verpassten es damit, erstmals seit 2009 vier Pflichtspiele in Folge zu gewinnen und sich im Kampf um den Klassenerhalt weiter Luft zu verschaffen. Die Breisgauer um Trainer Christian Streich können mit dem Unentschieden leben, sie bleiben mit 30 Punkten weiter über dem Soll und rangieren im oberen Tabellen-Mittelfeld. Auch die Europacup-Plätze sind noch in Reichweite.

Der im Sturmzentrum aufgebotene Hunt traf schon in der 15. Spielminute vor 49.405 Zuschauern nach exaktem Zuspiel von Lewis Holtby zum 1:0 für den HSV. Doch die Gäste brauchten nicht lange für eine Antwort. Schon acht Minuten später sorgte Maximilian Philipp mit trockenem Abschluss auf Vorlage von Nils Petersen für das 1:1 (23.), bevor der eingewechselte Michael Gregoritsch die Gastgeber wieder in Führung brachte (57.). Doch Vincenzo Grifo hatte erneut eine Antwort für den SCF parat (72.).

Der HSV ging mit reichlich Rückenwind in die Partie, musste vor dem Anpfiff aber zwei personelle Rückschläge verkraften. Neben Topvorbereiter Nicolai Müller (muskuläre Probleme) winkte auch Stürmer Bobby Wood mit Oberschenkelproblemen nach dem Warmmachen ab. Aber auch mit Hunt im Sturmzentrum und Dennis Diekmeier auf Rechtsaußen war Hamburg schnell um Spielkontrolle bemüht.

Doch auch Freiburg deutete schnell seine Qualitäten an. Bei Ballgewinn schaltete die Streich-Elf rasant um und wurde immer wieder über die Flügel gefährlich. In der sechsten Spielminute traf Petersen den Außenpfosten, nach dem Ausgleich blieben die Gäste am Drücker und hätten durch Amir Abrashi zur Führung treffen müssen. Doch der Mittelfeldspieler schoss völlig freistehend aus elf Metern über das Tor (30.).

Der HSV, der nach einer halben Stunde auch noch auf den verletzten Kyriakos Papadopoulos (Schulter) verzichten musste, konzentrierte sich fortan erst einmal auf die Defensive, in der Johan Djourou den Part von Papadopoulos übernahm.

Nach dem Wechsel erwischten erneut die Hanseaten den besseren Start und zeigten vor dem 2:1 auch ihre spielerischen Fähigkeiten. Der starke Holtby steckte für Kapitän Gotoku Sakai durch, der dann Gregoritsch bediente. Freiburg musste erneut eine Reaktion zeigen – und die kam prompt.

Der HSV hatte in Holtby und Sakai überzeugende Akteure, bei den Gästen konnten Philipp und Grifo gefallen.

SID pl rd

 

ZusammenfassungLive KommentarZeitleisteHeatmapKreidetafel
18.02.2017, xkvx, Fussball 1.Bundesliga, Borussia Dortmund - VfL Wolfsburg, emspor, v.l. Torjubel, Goal celebration, celebrate the goal 2:0 durch Lukasz Piszczek (BVB Borussia Dortmund) mit der Mannschaft Dortmund

18 02 2017 xkvx Football 1 Bundesliga Borussia Dortmund VfL Wolfsburg emspor v l goal celebration Goal Celebration Celebrate The Goal 2 0 through Lukasz Piszczek Borussia Borussia Dortmund with the Team Dortmund

Dortmund gewinnt ohne Gelbe Wand gegen Wolfsburg

via Sky Bundesliga HD

Borussia Dortmund hat auch ohne die lautstarke Unterstützung der Fans auf der gesperrten Südtribüne wieder Kurs auf die Champions League genommen. Die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel besiegte den VfL Wolfsburg mit 3:0 (1:0) und verbesserte sich auf Platz drei.

Trotz vieler Chancen benötigte der BVB ein Eigentor von Jeffrey Bruma (20.) zur Pausenführung. Nach dem Wechsel legten Lukasz Piszczek (48.) und Ousmane Dembele (59.) nach. Damit baute die Borussia ihre bemerkenswerte Heimserie in der Fußball-Bundesliga auf 31 Spiele ohne Niederlage aus. Wolfsburg muss sich derweil nach einer schwachen Vorstellung wieder nach unten orientieren.

Das Bild im ehemaligen Westfalenstadion war ungewohnt. Wo sonst fast 25.000 Zuschauer ihre Mannschaft auf der Gelben Wand nach vorne peitschen, blieb es diesmal still. Nach den Vorfällen im Spiel gegen Leipzig am 4. Februar war die Südtribüne komplett gesperrt worden. “Das sind schreckliche Bilder. Ich gucke da gar nicht mehr hin, das ist eine tiefe Zäsur. Wir haben uns schon schwer damit getan, solch eine Kollektivstrafe zu akzeptieren. 24.800 haben ja nichts getan. Der BVB ohne Südtribüne ist wie Fußball ohne Ball”, sagte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke vor dem Anpfiff bei Sky.

Die Gastgeber zeigten sich vor den verbliebenen 56.906 Zuschauern aber unbeeindruckt. Mit hohem Tempo kombinierte sich der BVB immer wieder zwischen die beiden Wolfsburger Abwehrlinien, doch erneut war die Chancenverwertung zunächst das große Problem. Pierre-Emerick Aubameyang (7., 16.), Marco Reus (9.) und Dembele (26.) scheiterten am starken VfL-Torhüter Diego Benaglio.

So benötigte das Tuchel-Team die Wolfsburger Hilfe zur Führung. Nationalstürmer Mario Gomez agierte im eigenen Strafraum zu zaghaft gegen Piszczek, dessen Hereingabe lenkte Bruma per Kopf ins eigene Tor. Die Führung war hochverdient, die Niedersachsen fanden lange Zeit in der Offensive überhaupt nicht statt. Die einzige Chance vor der Pause bot sich Winter-Neuzugang Yunus Malli (45.+1).

Nach dem Wechsel drängte Dortmund auf die schnelle Entscheidung. Eine Hereingabe von Dembele köpfte Piszczek aus kurzer Distanz zu seinem fünften Saisontor ein, zwei Minuten später landete eine Flanke von Dembele am Pfosten. Wolfsburg agierte weiterhin viel zu passiv und fand gegen starke Dortmunder kein Mittel. Der dritte Treffer von Dembele war Ausdruck der deutlichen Überlegenheit. Der Sieg hätte noch höher ausfallen können.

SID om tl

 

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1. Bundesliga - Fußball - Eintracht Frankfurt - FC Ingolstadt 04 - Tor Jubel Treffer mitte Romain Bregerie (18, FCI) 0:1 mit Pascal Groß (10, FCI) Dario Lezcano (11, FCI) Marvin Matip (34, FCI) 1. BL - Eintracht Frankfurt -FC Ingolstadt 04 Saison 2016/2017

1 Bundesliga Football Eintracht Frankfurt FC Ingolstadt 04 goal cheering Results centre Romain Bregerie 18 FCI 0 1 with Pascal Big 10 FCI Dario Lezcano 11 FCI Marvin Matip 34 FCI 1 BL Eintracht Frankfurt FC Ingolstadt 04 Season 2016 2017

Ingolstadt gelingt Überraschung in Frankfurt

via Sky Bundesliga HD

Mit einem überraschenden Auswärtscoup in einem turbulenten Spiel hat der FC Ingolstadt im Kampf gegen den Abstieg ein Ausrufezeichen gesetzt. Die Schanzer gewannen als Tabellenvorletzter bei Eintracht Frankfurt mit 2:0 (1:0) und bescherten dem Europacup-Anwärter aus Hessen die erste Heimniederlage seit dem 9. April 2016.

Allerdings mussten die Hausherren lange in Unterzahl spielen, weil Abwehrchef David Abraham (34.) nach einem Tritt in den Bauch von Dario Lezcano die Rote Karte gesehen hatte. In der Schlussphase wurde auf der Gegenseite Mathew Leckie nach einem groben Foulspiel an Bastian Oczipka (81.) ebenfalls des Feldes verwiesen. Einer der Matchwinner für den Underdog war FCI-Keeper Martin Hansen, der einen von ihm verschuldeten Foulelfmeter von Makoto Hasebe (56.) parierte.

Vor rund 46.000 Zuschauern besiegelten Romain Bregerie (26.) mit seinem ersten Bundesligator und Pascal Groß (69., Foulelfmeter) den dritten Auswärtserfolg der Ingolstädter in der laufenden Saison. Frankfurt indes kassierte eine Woche nach der deutlichen Niederlage bei Bayer Leverkusen (0:3) den nächsten empfindlichen Dämpfer.

Ingolstadt begann selbstbewusst und war zunächst überraschenderweise die deutlich spielbestimmende Mannschaft. Die ungewohnt ideenlosen Frankfurter indes, die erneut auf Regisseur Marco Fabian (Rückenprobleme) verzichten mussten, präsentierten sich fahrig im Spielaufbau – und auch in der Abwehr. Kein Wunder, dass die taktisch klug agierenden Gäste zu Chancen kamen: Doch Stürmer Lezcano (7./15.) vergab gleich zweimal aus aussichtsreicher Position.

Bei der Eintracht konnte einzig Ante Rebic Akzente nach vorne setzen. Nach einer Flanke des Kroaten vor das FCI-Gehäuse kam Alexander Meier allerdings einen Schritt zu spät (24.). Die Führung der emsigen Bayern nur wenig später war dann aber alles andere als unverdient. Eine Ecke von Pascal Groß, die allerdings unberechtigt war, verlängerte Lezcano zu Abwehrspieler Bregerie, der aus zehn Meter einschoss.

Die Eintracht wurde in der Folge mutiger – bis Abraham, der nach einer Verletzungspause erst wieder in die Startelf zurückgekehrt war, zutrat und einen Feldverweis kassierte. Zu allem Überfluss musste in Jesus Vallejo ein weiterer Abwehrakteur noch vor der Pause verletzt ausgewechselt werden.

In der zweiten Hälfte überschlugen sich die Ereignisse. Die Hessen drückten auf den Ausgleich, waren aber bei Kontern anfällig. Doch Schussmann Lukas Hradecky erwies sich als sicherer Rückhalt.

Nach einem Sprint von Rebic in den Strafraum konnte sich FCI-Torhüter Hansen nur mit einem Foul helfen. Der Däne machte seinen Fehler aber wieder gut und parierte den Elfmeter von Hasebe. Beim Nachschuss des Japaners hatte Hansen Glück, weil der Ball unter die Latte ging und danach vor der Linie aufsprang.

Bei den Gastgebern überzeugten Rebic und Hradecky. Groß sowie Leckie verdienten sich bei den Schanzern die besten Noten.

SID ul jl

 

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SINSHEIM, GERMANY - FEBRUARY 18:  Andrej Kramaric of Hoffenheim celebrates his team's first goal during the Bundesliga match between TSG 1899 Hoffenheim and SV Darmstadt 98 at Wirsol Rhein-Neckar-Arena on February 18, 2017 in Sinsheim, Germany.  (Photo by Simon Hofmann/Bongarts/Getty Images)

Null Auswärtspunkte: Darmstadt verliert auch in Hoffenheim

via Sky Bundesliga HD

Darmstadt 98 hat im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga immer noch kein Mittel gegen seine eklatante Auswärtsschwäche gefunden. Eine Woche nach dem überraschenden Heimsieg gegen Borussia Dortmund (2:1) unterlag das Schlusslicht 0:2 (0:0) im Südwest-Duell bei 1899 Hoffenheim. Damit kassierten die Lilien in der laufenden Saison die zehnte Pleite im zehnten Auswärtsspiel.

Der eingewechselte Andrej Kramaric (64./90.+3) erzielte die beiden Treffer für die Hoffenheimer, die nicht nur den ersten Dreier gegen Darmstadt in der Bundesliga und einen wichtigen Sieg im Kampf um einen Platz im internationalen Wettbewerb feierten. Die TSG ist zudem seit elf Heimspielen in Eliteklasse ungeschlagen und hat damit einen Klubrekord aufgestellt.

Die 29.013 Zuschauer in der Rhein-Neckar-Arena hatten nach sieben Minuten schon jeweils eine Großchance auf beiden Seiten gesehen. Zunächst brachte Marcel Heller die komplette TSG-Defensive in Verlegenheit, der Ball landete am Ende aber nicht im Tor (5.). Aufseiten der Gastgeber war es der Ex-Darmstädter Sandro Wagner, der den Ball aus kurzer Distanz nicht an Lilien-Torwart Michael Esser vorbeibrachte (7.). Wagner war nach seiner Rotsperre in die Startelf der Hoffenheimer zurückkehrt.

Die Gäste, bei denen der gesperrte Kapitän Aytac Sulu fehlte, hielten in der Anfangsphase gut mit und waren immer wieder bei Kontern gefährlich. Die Kraichgauer, die ohne den gesperrten Benjamin Hübner sowie Mark Uth, Fabian Schär, Jeremy Toljan und Lukas Rupp auskommen mussten, hatten es in den ersten 20 Minuten mit einem ebenbürtigen Gegner zu tun.

Auch nach einer halben Stunde präsentierte sich Darmstadt nicht wie ein Punktelieferant – ganz im Gegenteil. Die Gäste um Routinier Hamit Altintop im zentralen Mittelfeld hielten die Partie offen, von der erwarteten Dominanz der Hoffenheimer war nicht viel zu sehen. Lediglich der agile Nadiem Amiri sorgte mit einem Distanzschuss für Gefahr (24.). Das torlose Remis zur Pause hatten sich die Gäste redlich verdient.

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gastgeber den Druck, mehr als ein Abseitstor von Kramaric (53.) kam zunächst aber nicht dabei heraus. Dennoch wurden die Lilien immer mehr in die Defensive gedrängt, die Schützlinge von Trainer Torsten Frings konnten kaum noch für Entlastung sorgen. Der Treffer des Jokers aus Kroatien nach Vorarbeit von Marco Terrazzino hatte sich angebahnt. Im Anschluss waren die Hoffenheimer dem zweiten Tor näher als Darmstadt dem Ausgleich.

Beste Spieler aufseiten der Hoffenheimer waren Amiri und Nationalspieler Sebastian Rudy. Bei Darmstadt konnten Altintop und Esser überzeugen.

SID as rd

 

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18.02.2017 - Fussball - Saison 2016 2017 - 2. Fussball - Bundesliga - 21. Spieltag: SpVgg Greuther Fürth Fuerth - Fortuna Düsseldorf - / - Torjubel Jubel Freude nach Treffer Tor Torschuß zum 1:0 durch Robert Zulj (20, SpVgg Greuther Fürth ) - Robert Zulj (20, SpVgg Greuther Fürth ) Johannes van den Bergh (22, SpVgg Greuther Fürth )

18 02 2017 Football Season 2016 2017 2 Football Bundesliga 21 Matchday Spvgg Greuther Fuerth fuerth Fortuna Dusseldorf goal celebration cheering happiness After Results goal Torschuß to 1 0 through Robert Zulj 20 Spvgg Greuther Fuerth Robert Zulj 20 Spvgg Greuther Fuerth John van the Bergh 22 Spvgg Greuther Fuerth

Matchwinner Zulj sichert Fürth drei Punkte gegen Fortuna

via Sky Sport Austria

Der Abwärtstrend von Fortuna Düsseldorf in der 2. Fußball-Bundesliga setzt sich fort. Bei der SpVgg Greuther Fürth kassierte der deutsche Meister von 1933 eine 0:1 (0:1)-Niederlage. Seit acht Spielen sind die Rheinländer damit sieglos und rutschten in der Tabelle auf den zwölften Platz ab.

Die Fortuna verbuchte in den acht Partien vier Unentschieden und vier Pleiten. Der Österreicher Robert Zulj (41.) traf vor 7978 Zuschauern per Lupfer zum Führungstor der Franken. Die Kleeblätter haben damit vier der letzten fünf Heimpartien gewonnen. Düsseldorf traf in den letzten sieben Spielen nur einmal.

Beide Teams neutralisierten sich über weite Strecken, es gab nur wenige Chancen. Die Gäste agierten einfallslos und konnten sich kaum in Szene setzen. Die Fürther wirkten etwas ideenreicher und gingen verdient in Führung.

Unmittelbar nach Beginn der zweiten Halbzeit hätten die Düsseldorfer fast den Ausgleich erzielt. Angreifer Rouwen Hennings bediente Innenverteidiger Kevin Akpoguma, dessen Kopfball jedoch am Pfosten landete (46.). Marcel Franke zwang in der 86. Minute Fortunas Torwart Michael Rensing zu einer Glanzparade.

Die Fortunen waren zwar kurze Zeit in Fürth am Drücker, allerdings konnten allerdings kein zählbares Kapital daraus schlagen. Im weiteren Verlauf der zweiten Halbzeit verflachte das Spiel erneut.

Die Bestnoten bei den Franken verdiente sich Franke. Aufseiten der Fortuna konnte mit Abstrichen Akpoguma gefallen.

SID rd ak

Foto: Imago

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30.10.2016, Fussball, Saison 2016/2017, 2. BL, 11. Spieltag, VfL Bochum - 1. FC Heidenheim 2:1, Jubel (v.re.) Görkem Saglam, Goerkem Saglam (VfL Bochum), Tom Weilandt (VfL Bochum), Dominik Wydra (VfL Bochum), Torwart Manuel Riemann (VfL Bochum)

30 10 2016 Football Season 2016 2017 2 BL 11 Matchday VfL Bochum 1 FC Heidenheim 2 1 cheering v right Görkem Saglam GÖRKEM Saglam VfL Bochum Tom Weilandt VfL Bochum Dominic Wydra VfL Bochum Goalkeeper Manuel Riemann VfL Bochum

Erster Saisontreffer von Wydra lässt Bochum jubeln

via Sky Sport Austria

Mit einem späten Joker-Doppelschlag hat der VfL Bochum nicht nur seine erste Heimniederlage der Saison ist der 2. Fußball-Bundesliga verhindert, sondern auch seine Talfahrt beendet. Durch Tore der eingewechselten Tom Weilandt (84.) und Dominik Wydra (87.) kamen die Westfalen gegen den Aufsteiger Würzburger Kickers noch zu einem 2:1 (0:1) und feierten den ersten Dreier seit dem 10. Dezember 2016 (1:0 gegen 1860 München).

Die Bochumer setzten sich damit erst einmal von der Abstiegszone ab. Für Würzburg geht dagegen der Abwärtstrend weiter: Aus den letzten neun Spielen holte der Neuling nur einen Sieg.

Der VfL war durch ein Eigentor von Tim Hoogland in Rückstand geraten (26.). Der Abwehrspieler lenkte eine Hereingabe von Peter Kurzweg ins eigene Netz. Erst in der Schlussphase drehten die Bochumer mit einem Kraftakt das Spiel.

Lange fehlten Tempo und Ideen, um die stabile Würzburger Defensive zu knacken. Die 11.123 Zuschauer schickten die Gastgeber mit Pfiffen zur Halbzeit in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel brachte Trainer Gertjan Verbeek in Pawel Dawidowicz und Weilandt zwei neue Spieler, doch neue Impulse gab der frühe Doppelwechsel zunächst nicht. Nach gut einer Stunde schickte der Coach auch Wydra aufs Feld und bewies damit am Ende ein glückliches Händchen.

Die Gäste hatten zuvor allerdings durch Tobias Schröck die große Chance zum 2:0, VfL-Torhüter Manuel Reimann verhinderte mit einer Glanzparade jedoch die Vorentscheidung (48.). Auf der Gegenseite traf Peniel Mlapa den Pfosten (75.).

Bei den lange enttäuschenden Bochumern war Torhüter Riemann bester Spieler. Bei den Gästen überzeugten Marco Königs und Felix Müller.

SID tl rd

Foto: Imago

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BERLIN, GERMANY - DECEMBER 05:  Phil Ofosu-Ayeh of Eintracht Brauschweig reacts after losing the Second Bundesliga match between 1. FC Union Berlin and Eintracht Braunschweig at Stadion An der Alten Foersterei on December 5, 2016 in Berlin, Germany.  (Photo by Boris Streubel/Bongarts/Getty Images)

Nur 1:1 gegen Aue: Herbstmeister Braunschweig seit fünf Spielen ohne Sieg

via Sky Sport Austria

SID – Herbstmeister Eintracht Braunschweig wartet im Jahr 2017 weiter auf den ersten Sieg und hat erneut wichtige Punkte im Kampf um den Aufstieg liegen gelassen. Die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht kam zum Auftakt des 21. Spieltags der 2. Fußball-Bundesliga gegen Schlusslicht Erzgebirge Aue nur zu einem 1:1 (1:0) und ist seit fünf Spielen sieglos.

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Mit 37 Zählern liegt Braunschweig weiter auf dem dritten Platz hinter dem VfB Stuttgart und Hannover 96. Union Berlin könnte mit einem Sieg am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) in Karlsruhe sogar noch vorbeiziehen. Aue verbesserte sich zumindest vorläufig auf den Relegationsplatz.

Dimitrij Nazarov (57.) verwandelte einen von Phil Ofosu-Ayeh verursachten Handelfmeter zum Ausgleich, Ofosu-Ayeh (10.) hatte die Braunschweiger nach einer Flanke von Ken Reichel früh in Führung gebracht.

Die 19.630 Zuschauer sahen trotz des Rückstands engagierte Gäste, auch weil sich die Braunschweiger nach dem Treffer zurückzogen und auf ihre sicher stehende Defensive verließen. Offensiv blieben die Auer in der ersten Hälfte aber weitgehend harmlos.

Nach der Halbzeitpause kamen beide Mannschaften deutlich munterer aus der Kabine, vor allem das Team von Pawel Dotschew suchte jetzt häufiger den Weg zum Tor. Nach mehreren hochkarätigen Torchancen des starken Nazarov (53./67.) war der Ausgleich mehr als verdient.

Beitragsbild: Getty Images

KAISERSLAUTERN, GERMANY - FEBRUARY 17:  (number 19) Marcel Gaus of Kaiserslautern celebrates with teamates after scoring the second goal during the Second Bundesliga match between 1. FC Kaiserslautern and SV Sandhausen at Fritz-Walter-Stadion on February 17, 2017 in Kaiserslautern, Germany.  (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

Zoua führt Kaiserslautern zum Sieg

via Sky Sport Austria

SID – Afrika-Cup-Gewinner Jacques Zoua hat sich eindrucksvoll bei Zweitligist 1. FC Kaiserslautern zurückgemeldet. Der Kameruner erzielte bei seinem Comeback für die Roten Teufel beim 3:0 (1:0) gegen den SV Sandhausen nicht nur den Führungstreffer, sondern unterstrich mit einer starken Leistung seinen besonderen Wert für Pfälzer.

Ebenso wie Zoua (26.) trugen sich Marcel Gaus (34.) und Joker Osayamen Osawe (79.) in die Torschützenliste der Lauterer ein. Während der FCK zum dritten Mal in Folge unter seinem neuen Trainer Norbert Meier ungeschlagen blieb und sich im Mittelfeld weiter vorarbeitete, lässt Sandhausen nach der zweiten Ligapleite hintereinander den Kontakt zur Spitzengruppe abreißen.

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Vor 19.856 Zuschauern hatten die Gäste die erste große Chance des Spiels. Der ehemalige Lauterer Denis Linsmayer traf in der 20. Minute aus 18 Metern aber nur den Pfosten. Sechs Minuten später nutzte Zoua ein Geschenk der Gäste. Nach einem missglückten Rückpass von Tim Knipping schnappte sich der FCK-Stürmer den Ball und schob ihn aus 20 Metern am herausstürmenden Sandhäuser Schlussmann Marco Knaller vorbei ins Netz. Für Zoua war es der vierte Saisontreffer.

Gaus erhöhte zwölf Minuten später im Anschluss an eine Ecke. Sandhausen hatte Glück, dass Sebastian Kerk und Gaus bis zur Halbzeit weitere Möglichkeiten ungenutzt ließen.

Im zweiten Durchgang mühte sich Sandhausen zwar um eine Ergebniskorrektur, Kaiserslautern hatte die Partie aber jederzeit im Griff und konnte durch den kurz zuvor eingewechselten Osawe (79.), der von von Zoua glänzend in Szene gesetzt wurde, noch erhöhen.

Beitragsbild: Getty Images

BURNLEY, ENGLAND - FEBRUARY 18:  The Lincoln City players celebrate on the ptich after The Emirates FA Cup Fifth Round match between Burnley and Lincoln City at Turf Moor on February 18, 2017 in Burnley, England.  (Photo by Clive Brunskill/Getty Images)

FA-Cup: Fünftligist wirft Burnley raus – ManCity muss Nachsitzen

via Sky Sport Austria

Fußball-Fünftligist Lincoln City hat im englischen FA-Cup für eine historische Sensation gesorgt. Der krasse Außenseiter setzte sich im Achtelfinale beim Premier-League-Aufsteiger FC Burnley mit 1:0 (0:0) durch und zog als erster Klub aus einer nichtprofessionellen Liga seit 103 Jahren in die Runde der letzten Acht ein.

Sensation in England! Fünftligist schlägt Premier-League-Club und steht im Viertelfinale. #ssnhd pic.twitter.com/CFH26eM8oF

— Sky Sport News HD (@SkySportNewsHD) February 18, 2017

“Mir fehlen die Worte, es ist verrückt”, sagte Torschütze Sean Raggett, der mit einem Kopfball in der 89. Minute Geschichte geschrieben hatte. 1914 hatten die Queens Park Rangers als letzte Mannschaft, die nicht zum englischen Profiligensystem gehörte, das Viertelfinale des traditionsreichen Pokalwettbewerbs erreicht.

Nachsitzen muss Nationalspieler Leroy Sané mit Manchester City. Der Ex-Schalker, der in der 69. Minute eingewechselt wurde, kam mit dem Premier-League-Tabellenzweiten beim Zweitligisten Huddersfield Town nicht über ein 0:0 hinaus. David Wagner, 1997 mit Schalke UEFA-Cup-Sieger, erzwang als Teammanager des Außenseiters im Duell mit Star-Teammanager Pep Guardiola ein Wiederholungsspiel.

Für eine weitere Überraschung sorgte der Drittligist FC Millwall. Die Londoner bezwangen trotz Unterzahl nach der Gelb-Roten Karte für Jake Cooper (52.) Meister Leicester City mit 1:0 (0:0). Shaun Cummings erzielte das entscheidende Tor (90.).

Tabellenführer FC Chelsea gab sich dagegen keine Blöße. Der siebenmalige FA-Cup-Sieger zog durch ein 2:0 (0:0) beim Zweitligisten Wolverhampton Wanderers ins Viertelfinale ein. Pedro (65.) und Diego Costa (89.) erzielten die Tore gegen die Gastgeber, die eine Runde zuvor den FC Liverpool mit Teammanager Jürgen Klopp aus dem Wettbewerb geworfen hatten.

SID tl rd

Foto: Getty

Wenger wird Trainerkarriere im Sommer nicht beenden

via Sky Sport Austria

London (APA) – Arsene Wenger will auch in der kommenden Saison definitiv als Fußball-Trainer tätig sein. “Ich fühle nicht, dass ich schon genug hätte. Ich werde nächste Saison eine Mannschaft betreuen, ob hier oder woanders”, erklärte der in die Kritik geratene Arsenal-Coach am Freitag in einer Pressekonferenz. Über seine Zukunft beim englischen Club will der 67-jährige Franzose im März oder April entscheiden. Wenger vertagt Entscheidung über Zukunft
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Wenger ist seit über 20 Jahren Arsenal-Trainer. Mit den Londonern holte der Elsässer drei Meistertitel (zuletzt 2004) und sechs FA-Cups. Spätestens seit dem 1:5-Debakel am Mittwoch im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League bei Bayern München ist der “Professor” aber angezählt.

“Wichtig ist der Club, nicht meine Zukunft”, sagte Wenger, dessen Vertrag mit Saisonende ausläuft. Der Club hat dem Langzeit-Coach bereits ein neues Arbeitspapier angeboten. Bei den Fans ist die Meinung über Wenger aber zumindest gespalten.

 

BOURNEMOUTH, ENGLAND - FEBRUARY 13:  Sergio Aguero of Manchester City celebrates with Raheem Sterling and Fernandinho after sliding in next to Tyrone Mings of Bournemouth to score his team's second goal during the Premier League match between AFC Bournemouth and Manchester City at Vitality Stadium on February 13, 2017 in Bournemouth, England.  (Photo by Michael Steele/Getty Images)

Manchester City wieder erster Verfolger von Chelsea

via Sky Sport Austria

(SID) – Manchester City ist in der englischen Premier League wieder erster Verfolger des souveränen Spitzenreiters FC Chelsea. Die Mannschaft von Teammanager Pep Guardiola gewann beim FC Bournemouth mit 2:0 (1:0) und liegt als Tabellenzweiter acht Punkte hinter Chelsea.

Der englische Nationalspieler Raheem Sterling brachte die Gäste nach einer abgefälschten Hereingabe des Ex-Schalkers Sané in Führung (29.), ein Eigentor von Tyrone Mings sorgte für die Entscheidung (69.). Sané kam über 90 Minuten zum Einsatz.

25. Spieltag

Samstag, 11. Februar 2017:

FC Arsenal – Hull City 2:0 (1:0)

Manchester United – FC Watford 2:0 (1:0)

FC Middlesbrough – FC Everton 0:0

Stoke City – Crystal Palace 1:0 (0:0)

AFC Sunderland – FC Southampton 0:4 (0:2)

West Ham United – West Bromwich Albion 2:2 (0:1)

FC Liverpool – Tottenham Hotspur 2:0 (2:0)

Sonntag, 12. Februar 2017:

FC Burnley – FC Chelsea 1:1 (1:1)

Swansea City – Leicester City 2:0 (2:0)

Montag, 13. Februar 2017:

AFC Bournemouth – Manchester City 0:2 (0:1)

1. FC Chelsea               25   19  3  3   52:18    60

2. Manchester City          25   16  4  5   51:29    52

3. Tottenham Hotspur        25   14  8  3   46:18    50

4. FC Arsenal               25   15  5  5   54:28    50

5. FC Liverpool             25   14  7  4   54:30    49

6. Manchester United        25   13  9  3   38:21    48

7. FC Everton               25   11  8  6   40:27    41

8. West Bromwich Albion     25   10  7  8   34:31    37

9. Stoke City               25    8  8  9   30:36    32

10. West Ham United          25    9  5 11   34:43    32

11. FC Southampton           25    8  6 11   28:31    30

12. FC Burnley               25    9  3 13   27:36    30

13. FC Watford               25    8  6 11   29:42    30

14. AFC Bournemouth          25    7  5 13   35:49    26

15. Swansea City             25    7  3 15   31:54    24

16. FC Middlesbrough         25    4 10 11   19:27    22

17. Leicester City           25    5  6 14   24:43    21

18. Hull City                25    5  5 15   22:49    20

19. Crystal Palace           25    5  4 16   32:46    19

20. AFC Sunderland           25    5  4 16   24:46    19

Beitragsbild: Getty Images

February 12th 2017, Liberty Stadium, Swansea, Wales; Premier league football, Swansea versus Leicester City; Swansea City s Martin Olsson celebrates with team mates after scoring his sides second goal in the 45+2 minute xPaulxJenkinsx PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxSWExNORxDENxFINxONLY ActionPlus11845792

February 12th 2017 Liberty Stage Swansea Wales Premier League Football Swansea versus Leicester City Swansea City s Martin Olsson Celebrates with team Mates After Scoring His sides Second Goal in The  Minute xPaulxJenkinsx PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxSWExNORxDENxFINxONLY

Leicester nach 0:2 in Swansea weiter im Abstiegsstrudel

via Sky Sport Austria

Swansea (APA) – Christian Fuchs und Titelverteidiger Leicester City bleiben in der englischen Fußball-Premier-League im Abstiegsstrudel. Am Sonntag kassierten die “Foxes” beim direkten Konkurrenten Swansea eine 0:2-(0:2)-Niederlage, Fuchs wurde dabei schon zur Pause ausgewechselt. Während Leicester weiter nur einen Punkt von den Abstiegsplätzen entfernt liegt, setzte sich Swansea drei Punkte vom Gegner ab.

Alfie Mawson (36.) und Martin Olsson (45.+2) trafen für Swansea, das seinen Aufwärtstrend fortsetzte. Leicester wartet nun schon saisonübergreifend 15 Partien bzw. seit April 2016 auf einen Auswärtssieg.

Artikelbild: Imago

MADRID, SPAIN - FEBRUARY 15:  Toni Kroos of Real Madrid celebrates as he scores their second goal during the UEFA Champions League Round of 16 first leg match between Real Madrid CF and SSC Napoli at Estadio Santiago Bernabeu on February 15, 2017 in Madrid, Spain.  (Photo by Gonzalo Arroyo Moreno/Getty Images)

Kroos bringt Titelverteidiger Real Madrid gegen Neapel auf Kurs Viertelfinale

via Sky Sport Austria

Titelverteidiger Real Madrid hat nicht zuletzt dank einer starken Vorstellung von Premieren-Torschütze Toni Kroos in der Champions League den Grundstein für seinen siebten Viertelfinaleinzug in Serie gelegt. Die Königlichen mit dem deutschen Weltmeister in der Schaltzentrale besiegten im Achtelfinal-Hinspiel den SSC Neapel 3:1 (1:1) und haben damit für das Rückspiel am 7. März im Stadio San Paolo alle Trümpfe in der Hand. Zudem darf der spanische Rekordmeister weiter davon träumen, als erster Verein den Titel in der Königsklasse erfolgreich zu verteidigen.

Karim Benzema (19.), Kroos, der in der 49. Minute seinen ersten Treffer in der Champions League für Real erzielte, und Casemiro (54.) verschafften dem Tabellenführer der Primera Division gegen den Tabellendritten der Serie A eine gute Ausgangsposition für das Gastspiel in Kampanien. Lorenzo Insigne (8.) hatte die Gäste früh mit einem kuriosen Treffer, der noch wertvoll werden könnte, in Führung gebracht.

 

 

Vor 78.000 Zuschauern im Estadio Santiago Bernabéu, darunter auch der frühere argentinische und SSC-Superstar Diego Armando Maradona, erwischten die Italiener einen Start nach Maß. Nach einem schönen Pass von Kapitän Marek Hamsik düpierte Insigne mit einem präzisen Schuss aus knapp 30 Metern Real-Torwart Keylor Navas, der viel zu weit und zudem noch in einem ungünstigen Winkel vor seinem Kasten stand.

Zidane: “Kroos hat große Fähigkeiten”
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Mit seinem fünften Treffer im laufenden Wettbewerb befreite der Franzose Benzema, der vom früheren Leverkusener Dani Carvajal glänzend in Szene gesetzt worden war, wenig später später den Topfavoriten aus der Lethargie. Real erarbeitete sich anschließend eine Chance nach der anderen, aber weder Superstar Cristiano Ronaldo noch dessen Mitstreiter kamen zunächst zum gewünschten Erfolg. Benzema traf kurz vor dem Pausenpfiff noch den Außenpfosten.

 

 

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Real den Druck. Nur vier Minuten nach Wiederanpfiff wurde der elfmalige Gewinner der Königsklasse dann für seine Bemühungen belohnt, als Kroos nach feiner Vorarbeit von Ronaldo zur Stelle war und seinen insgesamt siebten Treffer in der Champions League markierte.

Der Brasilianer Casemiro sorgte dann kurz darauf mit einem Traumtor, bei dem der spanische Nationaltorwart Pepe Reina in Kasten der Neapolitaner erneut machtlos war, für die Vorentscheidung.

Neapel, das zuvor 18 Pflichtspiele in Folge nicht verloren, hatte, ergab sich anschließend weitestgehend in sein Schicksal. Lediglich der Belgier Dries Mertens hatte in der 70. Minute noch eine Möglichkeit für den SSC.

Auf der Gegenseite sah Real-Trainer Zinédine Zidane, der auf den noch nicht fitten Superstar Gareth Bale verzichten musste, noch einige guten Chancen seiner Mannschaft.

SID jz mh

 

 

 

Entfesselte Bayern: Glanzvolles 5:1 gegen Arsenal

via Sky Sport Austria

Es war das erhoffte Spektakel: Ein wie entfesselt auftrumpfender FC Bayern darf weiter vom Triple träumen. Der deutsche Fußball-Rekordmeister hat sich nach seiner besten Leistung in diesem Jahr durch ein glanzvolles 5:1 (1:1) gegen seinen überforderten Lieblingsgegner FC Arsenal die große Chance erhalten, zum sechsten Mal in Folge ins Viertelfinale der Champions League einzuziehen.

 

Ancelotti: Thiago war der Schlüssel zum Erfolg
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Die Mannschaft von Trainer Carlo Ancelotti nutzte die Bühne Königsklasse eindrucksvoll und kann nach dieser Gala entspannt zum Rückspiel am 7. März nach London fliegen.

 

 

Arjen Robben erzielte mit einem Traumtor in der 11. Minute die frühe Führung für die Bayern. Alexis Sanchez glich völlig überraschend aus (30.). Einen strittigen Foulelfmeter, den Manuel Neuer zunächst hielt, verwandelte der Chilene im Nachschuss. Das erhoffte Zu-Null war so Makulatur.

 

Robben: “Wenn es drauf ankommt, sind wir immer da”
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Die Bayern, bei denen Kapitän Philipp Lahm die dritte Gelbe Karte sah und damit gesperrt fehlen wird, drehten jedoch nach der Pause mächtig auf. Den 16. Heimsieg in der Königsklasse in Folge (Rekord) sicherten in einer furiosen zweiten Hälfte Robert Lewandowski (53.) und der überragende Thiago (56. und 63.) mit drei Toren in nur zehn Minuten. Am Ende durfte der eingewechselte Thomas Müller (89.) mit seinem 39. Champions-League-Tor den Schlusspunkt setzen.

 

Thiago: “So viele Tore haben wir nicht erwartet”
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Arsenal mit einem maßlos enttäuschenden Mesut Özil droht damit bereits zum vierten Mal nach 2005, 2013 und 2014 das frühe Aus gegen die Bayern. Ohnehin ist das Verhältnis zum Achtelfinale für das Team von Arsene Wenger bislang keine Liebesbeziehung: Achtmal war bisher in 14 Versuchen Schluss, zuletzt sechsmal in Folge! Die Rufe nach einer Ablösung des Franzosen dürften nun noch lauter werden.

 

 

“Man wird das echte Bayern sehen”, hatte Arturo Vidal vor dem Achtelfinal-Kracher angekündigt. Der Mittelfeldmotor sollte Recht behalten. Das “echte Bayern” startete erst einmal ohne den zuletzt formschwachen Müller, immerhin aktuell der beste Champions-League-Schütze der Münchner. Stattdessen vertraute Ancelotti den strategischen Künsten von Thiago hinter Torjäger Lewandowski. Eine weise Entscheidung. Überhaupt konnte der Italiener zufrieden sein. Sein Team zeigte sich nach zuletzt zähen Liga-Auftritten wesentlich entschlossener, spielfreudiger und beweglicher.

 

Nach der FCB-Gala: Kein Stammplatz für Müller?
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Rummenigge: “Thomas kommt wieder”
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Der sehr aktive Vidal zwang Arsenal-Keeper David Ospina in der 8. Minute zu einer ersten Parade. Arsenal war zwar bemüht, früh zu attackieren. Zugriff bekamen die Gunners aber kaum, weshalb die Bayern ihr Spiel fast ungestört aufziehen konnten. Auch bei Robbens prachtvollem Führungstreffer stand die Arsenal-Defensive nur Pate. Der 33 Jahre alte Superstar zog nach innen und zirkelte den Ball sehenswert ins obere Toreck.

 

Lahm: “Die haben gedacht, wir sind zu alt”
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Von Arsenal war dagegen erst einmal nichts zu sehen. Özil, seit Wochen schon für seine mageren Darbietungen auf der Insel kritisiert, war bis auf wenige Ausnahmen ein Schatten seiner selbst. Erst ein vermeintliches Foul von Lewandwoski an Laurent Koscielny im Anschluss an einen Eckball brachte Arsenal wieder zurück ins Spiel. Die Bayern waren geschockt. Granit Xhaka (40.) und Özil (45.+1) hatten sogar das 2:1 auf dem Fuß.

Wenger: “Es war ein Albtraum für uns”
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Nach dem Wechsel hatten sich die Münchner wieder gefangen und schlugen schnell zurück. Nach Flanke von Philipp Lahm übersprang Lewandowski Weltmeister Shkodran Mustafi und köpfte ein. Thiago legte mit einem Doppelschlag nach. Arsenal hatte nun sogar Glück, nicht noch mehr unter die Räder zu kommen. Lewandowski hatte mit einem Lattenschuss Pech (61.). Ospina verhinderte dann bei Chancen von Javi Martínez, Robben und Douglas Costa ein Debakel für die Gäste – und Müller setzte den Schlusspunkt.

Medien zur Arsenal-Blamage: “Bye Bye, Arsene”
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SID tn sr wt

 

 

 

MUNICH, GERMANY - FEBRUARY 14:  Team coach of FC Bayern Muenchen Carlo Ancelotti smiles as he leaves a press conference on February 14, 2017 in Munich, Germany. Bayern Muenchen will play Arsenal FC in the Champions League Round of Sixteen first leg match on Wednesday.  (Photo by Alexandra Beier/Bongarts/Getty Images)

Zuversichtliche Münchner: Das “echte Bayern” gegen Arsenal

via Sky Sport Austria

München (SID) – Champagner-Fußball statt Hausmannskost, Spektakel statt Minimalismus: Der FC Bayern will nach zuletzt dürftigen Auftritten in der Champions League endlich sein wahres Gesicht zeigen. “Man wird das echte Bayern sehen”, sagte Arturo Vidal mit Nachdruck vor dem Achtelfinal-Hinspiel der Münchner am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky) gegen Lieblingsgegner FC Arsenal. Superstar Arjen Robben fügte in der “Woche der Wahrheit” zuversichtlich an: “Normalerweise sind wir immer da, wenn es darauf ankommt.”

Und für den Rekordmeister und seinen Trainer Carlo Ancelotti, der auf Franck Ribéry verzichten muss, kommt es darauf an. Ancelotti sprach von einem “wichtigen Moment für uns”. Ein frühes Aus gegen die Gunners würde bei den ambitionierten Bayern, bei denen der angekündigte Rückzug von Philipp Lahm und die Suche nach einem neuen Sportdirektor aktuell ohnehin schon für einige Nebengeräusche sorgt, unweigerlich zu einer Krise führen.

Ancelotti: “Habe großen Respekt vor Wenger”
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Thomas Müller kennt die Mechanismen: “Ein Achtelfinale ist für die Stimmung des FC Bayern und den Verlauf immer wichtig. Wenn Anspruch und Wirklichkeit auseinanderliegen, gibt es Ärger.”

Der Ärger soll mit aller Macht vermieden werden. Deshalb forderte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge schon mit Blick auf das Rückspiel in London am 7. März, “dass wir idealerweise zu null spielen müssen. Ein kleines Polster wäre schön.” Für Weltmeister Mats Hummels ist ein “zu Null ein wesentlicher Faktor und das ganz große Ziel”.

Hummels: “Wir wissen, was Ancelotti möchte”
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Auch wenn Arsenal in den bisherigen drei Achtelfinal-Duellen 2005 (3:1/0:1), 2013 (3:1/0:2) und 2014 (2:0/1:1) noch nie zum Stolperstein für die Bayern geworden war, warnte Rummenigge eindringlich vor dem Team von Arsène Wenger um die Weltmeister Mesut Özil und Shkodran Mustafi. “Wir werden zwei sehr starke Abende brauchen”, sagte er. Vor allem die Offensive um Özil, Olivier Giroud oder Alexis Sanchez sei in England und Europa “top”. Als “sehr gefährlich” bezeichnete auch Ancelotti die Gunners: “Meine Spieler müssen ihre beste Qualität zeigen.”

Wenger: Keine Zweifel an Özil
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Aber wie Vidal und Robben glaubt auch Torwart Manuel Neuer, dass die Bayern rechtzeitig zum Start in die K.o.-Runde der Königsklasse in Form sind: “Ich freue mich immer auf große Aufgaben und Arsenal ist eine große Aufgabe. Wenn es um wichtige Spiele geht, sind wir auf der Höhe.”

Neuer erwartet mehr Freiräume gegen Arsenal
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Davon geht auch Ancelotti aus, der auch am Dienstagabend noch einmal betonte, dass seine Mannschaft “bereit” sei. Auf die Erfahrung und das Gespür des 57 Jahre alten Italieners, der mit dem AC Mailand (2003 und 2007) und Real Madrid (2014) schon die Champions League gewonnen hat, verlassen sich die Bayern.

Hitzfeld: “Mannschaft hat Vertrauen in Ancelottis Fähigkeiten”
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Mit dem Druck geht Ancelotti entspannt um. “Der ist im Gegensatz zu uns allen ganz cool”, sagte Präsident Uli Hoeneß unlängst bewundernd, “und wenn Karl-Heinz und ich mal nervös werden, weil es nicht ganz so gut läuft, dann sagt er immer: ‘Meine Herren, warten Sie mal ab. Wir haben jetzt wichtige Spiele und am Ende wird zusammengezählt`.”

Hitzfeld: “Vielleicht wird Müller Bayern-Kapitän”
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Und wenn zusammengezählt wird, soll im Optimalfall wie 2013 unter Jupp Heynckes das Triple stehen. Darauf richtet Ancelotti seine Pläne aus. Dass es zuletzt holprig lief, nahm er deshalb hin. Ohnehin sei Fußball “nicht nur Ästhetik, Fußball ist Ergebnis”.

Verzichten muss Ancelotti neben Ribéry, der nicht rechtzeitig fit wird, weiterhin auf Jerome Boateng. Xabi Alonso war angeschlagen, trainierte aber am Dienstag wieder. Offen ist, ob der bislang formschwache Thomas Müller bei den Bayern in der Startelf steht. Zuletzt vertraute Ancelotti in wichtigen Spielen eher auf Thiago hinter Torjäger Robert Lewandowski. – Die voraussichtlichen Mannschaftsaufstellungen:

München: Neuer – Lahm, Martínez, Hummels, Alaba – Alonso, Vidal – Robben, Thiago, Costa – Lewandowski. – Trainer: Ancelotti

Arsenal: Ospina – Bellerin, Mustafi, Koscielny, Gibbs (Monreal) – Coquelin, Xhaka (Elneny) – Walcott, Özil, Oxlade-Chamberlain – Sanchez. – Teammanager: Wenger

Der Champions League-Mittwoch auf Sky:
19.30 Uhr: Vorberichte und die Original Sky Konferenz *exklusiv* auf Sky Sport 1 HD
19.30 Uhr: FC Bayern München – FC Arsenal auf Sky Sport 2 HD
20.30 Uhr: Real Madrid – SSC Neapel *exklusiv* auf Sky Sport 3 HD
23.30 Uhr: „Alle Spiele, alle Tore“ auf Sky Sport 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

xxxx during the UEFA Champions League Round of 16 first leg match between Paris Saint-Germain and FC Barcelona at Parc des Princes on February 14, 2017 in Paris, France.

PSG und zwei Geburtstagskinder schocken Messi und Co.

via Sky Sport Austria

SID – Weltmeister Julian Draxler sowie die Geburtstagskinder Angel De Maria und Edinson Cavani haben den FC Barcelona geschockt und für Paris St. Germain die Tür zum Viertelfinale der Champions League ganz weit aufgestoßen. Der ehemalige Wolfsburger Draxler (40.), der Argentinier Di Maria (18., 55.) an seinem 29. und Torjäger Cavani an seinem 30. Geburtstag (71.) erzielten die Treffer zum sensationellen 4:0 (2:0)-Sieg des französischen Meisters im Achtelfinal-Hinspiel gegen den Favoriten aus Spanien.

Die Katalanen, für die der deutsche Nationaltorwart Marc-André ter Stegen eine noch höhere Niederlage verhinderte, stehen im Rückspiel am 8. März mit dem Rücken zur Wand und könnten erstmals seit der Saison 2007/2008 das Viertelfinale verpassen. Die Pleite in Paris war für Barcelona die höchste Auswärts-Niederlage in der Königsklasse seit 1393 Tagen. 2013 hatte Barca im Halbfinale bei Bayern München ebenfalls 0:4 verloren.

Vor 46.484 Zuschauern im Pariser Prinzenpark, darunter auch Joachim Löws Assistent Thomas Schneider und Bundestorwarttrainer Andreas Köpke, übernahmen die Gastgeber vom Start weg die Initiative. Vom Wundersturm der Gäste mit Lionel Messi, Luis Suárez und Neymar war so gut wie nichts zu sehen, zudem offenbarte die Abwehr die ein oder andere Schwäche. Ter Stegen verhinderte mit starken Paraden gegen PSG-Ersatzkapitän Blaise Matuidi (12.) und Draxler (34.) vor der Pause weitere Gegentreffer für den fünfmaligen Sieger in der Königsklasse.

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Beim 0:1 durch Di Maria, der mit einem Traumfreistoß erfolgreich war, konnte ter Stegen nichts ausrichten. Beim zweiten Gegentreffer von Draxler, der aus rund 14 Metern traf, sah der frühere Gladbacher allerdings nicht so gut aus. Beim Fernschuss zum 0:3 von Vizeweltmeister Di Maria war ter Stegen ebenso machtlos wie beim Gegentor von Cavani, der im siebten Spiel zum siebten Mal traf.

Draxler: “War eine unglaubliche Nacht”

Ter Stegens Gegenüber Kevin Trapp, der von Trainer Unai Emery den Vorzug gegenüber dem in der Gruppenphase gesetzten Alphonse Areola erhalten hatte, verlebte dagegen trotz der Superstars auf gegnerischer Seite einen relativ ruhigen Abend. Lediglich gegen Europameister André Gomes musste der frühere Frankfurter in der 28. Minute sein ganzes Können aufbieten.

Enrique: “Dürfen immer noch träumen”
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Auch nach der Pause blieb der 24-malige spanische Meister weit hinter den Erwartungen zurück. Zwar erhöhte Barcelona zwangsläufig den Druck, aber Paris stellte geschickt die Räume zu und ließ Messi und Co. ein ums andere Mal ins Leere laufen.

Mediencheck: “Gebrochenes Herz in Paris”
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Bei Kontern blieb der französische Champion zudem stets gefährlich. Nicht zuletzt der herausragende Di Maria und Draxler, der nun in all seinen Premierenspielen für Paris in Liga, Pokal und Champions League getroffen hat, setzten immer wieder Nadelstiche.

 

 

Beitragsbild: Getty Images

 

Klare Siege für ManUtd und AS Rom: Ibrahimovic und Dzeko mit Dreierpack

via Sky Sport HD

(SID) – Der AS Rom steht ebenso vor dem Einzug ins Achtelfinale der Europa League wie Manchester United. Rom feierte beim spanischen Vertreter FC Villarreal dank eines Hattricks des ehemaligen Wolfsburgers Edin Dzeko einen 4:0 (1:0)-Sieg. Englands Rekordmeister Manchester besiegte den zehnmaligen französischen Champion AS Saint-Étienne im heimischen Old Trafford 3:0 (1:0).

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Superstar Zlatan Ibrahimović bescherte United ebenfalls mit einem Dreierpack (15., 75., 88., Foulelfmeter) den Sieg. Schweinsteiger war von Teammanager José Mourinho zwar in den Kader berufen worden, wurde allerdings nicht eingewechselt. Für Rom traf neben Dzeko (65., 79., 86.) der Brasilianer Emerson (32.) gegen den Halbfinalisten des Vorjahres. Rüdiger stand in der Startelf und spielte bis zur 71. Minute.

 

 

Dem dreimaligen Europapokalsieger Tottenham Hotspur droht derweils bereits das Aus in der Zwischenrunde. Der Champions-League-Absteiger aus London verlor das Hinspiel beim belgischen Außenseiter KAA Gent mit 0:1 (0:0). Der niederländische Rekordmeister Ajax Amsterdam kam beim polnischen Meister Legia Warschau nicht über ein 0:0 hinaus.

Beste Aussichten auf das Achtelfinale haben dagegen der französische Vizemeister Olympique Lyon nach dem 4:1 (2:0) bei AZ Alkmaar und der russische Vizemeister FK Rostow nach dem 4:0 (3:0) gegen Sparta Prag. Auch der dänische Meister FC Kopenhagen mit dem früheren Kölner Trainer Stale Solbakken kann nach dem 2:1 (1:0) beim bulgarischen Serienchampion Ludogorez Rasgrad für die nächste Runde planen.

 

VIDEO-Highlights

KAA Gent – Tottenham Hotspur 1:0
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FK Krasnodar – Fenerbahce Istanbul 1:0
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AZ Alkmaar – Olympique Lyon 1:4
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Celta Vigo – Schachtar Donezk 0:1
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FC Villarreal – AS Rom
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Hapoel Beer Sheva – Besiktas Istanbul
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Astra Giurgiu – Genk
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Ajax ohne Glück, Bilbao gewinnt knapp
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Genk verschenkt Sieg, Rostov schießt Prag ab
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Die Ergebnisse im Überblick:

 

Bild: Getty Images

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Burgstaller-Treffer bei Schalke-Auswärtssieg in Saloniki

via Sky Sport Austria

(SID) – Wintereinkauf Guido Burgstaller hat Schalke 04 in der Europa League auf den Weg ins Achtelfinale geschossen. Mit seinem dritten Tor in knapp vier Wochen legte der Österreicher den Grundstein zum 3:0 (1:0)-Sieg der Königsblauen in der “schwarzen Hölle” von PAOK Saloniki.

 

 

Der Ex-Nürnberger, für 1,5 Millionen Euro nach Gelsenkirchen gewechselt, schuf mit seinem Abstaubertor (27.) beste Voraussetzungen für das Zwischenrundenrückspiel am kommenden Mittwoch (18.00 Uhr/Sky) auf Schalke. Jungnationalspieler Max Meyer (82.) und der eingewechselte Klaas-Jan Huntelaar (90.) mit seinem 50. Europapokaltor verbesserten die Ausgangsposition der Gelsenkirchener zusätzlich.

 

 

Damit sind die seit vier Pflichtspielen ungeschlagenen Schalker auf dem besten Weg, erstmals seit 2012 wieder die erste K.o.-Runde im Europapokal überstehen. In den vergangenen vier Jahren waren sie stets gleich nach der Winterpause ausgeschieden. Der Bundesliga-Elfte ließ sich im Hexenkessel des Toumba-Stadions zunächst von der hitzigen Atmosphäre beeindrucken, bekam nach anfänglichen Schwierigkeiten das Spiel aber immer besser in den Griff.

 

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Trainer Markus Weinzierl musste auf den erkrankten Nabil Bentaleb (Magen-Darm-Infekt) verzichten, für den Algerier rückte Meyer ins offensive Mittelfeld. In der Abwehr bekam Bayern-Leihgabe Holger Badstuber eine Pause.

 

 

Vor dem Spiel war es zu Ausschreitungen gekommen. Schon in der Nacht musste die Polizei massiv Tränengas einsetzen, mindestens ein Schalke-Fan wurde festgenommen. Am Donnerstagnachmittag lieferten sich Anhänger der Königsblauen erneut Auseinandersetzungen mit der Polizei, zudem wurde die Glasfront eines Cafés völlig zerstört.

 

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Schalke-Sportvorstand Christian Heidel sprach bei Sport1 von “bedauerlichen Vorfällen, die keiner gutheißen kann”. Die beiden Duelle gelten als Hochrisikospiele, 1400 Fans haben die Gelsenkirchener nach Griechenland begleitet.

 

 

In der Anfangsphase hatten die Schalker Glück, als Léo Matos frei vor Torhüter Ralf Fährmann auftauchte und den Außenpfosten traf (5.). Die Königsblauen agierten abwartend, bemühten sich mit viel Ballbesitz um die Spielkontrolle, leisteten sich aber zunächst viele Fehlpässe.

Es dauerte fast eine halbe Stunde, bis das Weinzierl-Team erstmals gefährlich vor das PAOK-Tor kam – und gleich traf: Nach einem Freistoß von Alessandro Schöpf und einem Kopfball von Naldo staubte Burgstaller zur Schalker Führung ab. Für den 27-Jährigen war es das 17. Pflichtspieltor der Saison, seine ersten 14 hatte er für Nürnberg in der 2. Liga erzielt. Auf den Rängen wurde es leiser, das Kombinationsspiel der Gelsenkirchener flüssiger.

 

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Nach dem Seitenwechsel bestimmten die Schalker weiter das Spiel, klare Torchancen kreierten sie allerdings zunächst kaum. Die Defensive der Gäste ließ aber auch nur wenige Aktionen im eigenen Strafraum zu. Nach einer schönen Flanke von Weltmeister Benedikt Höwedes war der freistehende Meyer dann per Kopf zur Stelle, ehe Huntelaar aus kurzer Distanz den Endstand herstellte.

Bild: Imago

during the UEFA Europa League Round of 32 first leg match between Borussia Moenchengladbach and ACF Fiorentina at Borussia Park Stadium on February 16, 2017 in Moenchengladbach, Germany.

Hecking-Serie reißt: Starke Gladbacher nach 0:1 gegen Florenz vor dem Aus

via Sky Sport HD

(SID) – Klar besser und doch verloren: Borussia Mönchengladbach droht nach einer unnötigen Heimniederlage gegen den AC Florenz das Aus in der Europa League. Die Fohlenelf verlor das Hinspiel der Zwischenrunde trotz bester Chancen 0:1 (0:1) und ging im sechsten Auftritt unter Trainer Dieter Hecking erstmals als Verlierer vom Platz. Zudem riss eine Serie von 22 Europacup-Heimspielen mit mindestens einem Torerfolg.

Federico Bernardeschi (44.) stellte an seinem 23. Geburtstag mit einem Freistoß aus 23 Metern in den Winkel den Spielverlauf auf den Kopf. Im Rückspiel am kommenden Donnerstag in der Toskana braucht Gladbach nun ein kleines Wunder, um nicht nach 2013 und 2015 zum dritten Mal das Achtelfinale zu verpassen. Die Runde der letzten 16 eines Europapokals hatte der fünfmalige Meister zuletzt 1995/1996 erreicht.

Die beste Rückrunden-Mannschaft der Bundesliga dominierte besonders vor der Pause das Geschehen, traf aber nur den Pfosten, zudem wurde der Borussia ein klarer Elfmeter verweigert. Nach dem Seitenwechsel drängte die nicht mehr ganz so frische Borussia auf den Ausgleich und bot dem Tabellenachten der Serie A bis in die Schlussphase einen offenen Schlagabtausch.

Vor 41.863 Zuschauern im nicht ganz ausverkauften Borussia-Park trat Gladbach von Beginn an mutig und beherzt auf. Mit Weltmeister Christoph Kramer als Schaltzentrale durften die Hausherren im Mittelfeld fast nach Belieben ihr Kombinationsspiel aufziehen, die Unbekümmertheit der Italiener bestraften die Fohlen aber nicht: Nach schönem Zusammenspiel mit Thorgan Hazard vergab Patrick Herrmann aus kurzer Distanz (14.).

Wenig später kochten die Gemüter hoch: Der flinke Herrmann hätte aus wenigen Metern nur einschieben müssen, wurde vor dem Abschluss aber von Maximiliano Olivera am Fuß getroffen (16.). Der spanische Schiedsrichter Jesus Gil Manzano verweigerte den fälligen Elfmeter – eine klare Fehlentscheidung, die auch der fünfte Unparteiische an der Torlinie nicht korrigierte.

Bis zur Pause bestimmte die Hecking-Elf weiter klar das Geschehen. Die im Vergleich zur Hinrunde deutlich gefestigtere Abwehr ließ bis zur 37. Minute keinen einzigen Torschuss zu, vorne agierte der VfL aber unglücklich. Lars Stindl (40.) vergab freistehend, Fabian Johnson traf nur den Pfosten (42.). Wenig später sorgte Bernardeschi mit seinem Sonntagsschuss für die kalte Dusche.

Der Schock wirkte noch bis in die zweite Halbzeit nach. Gegen die nun stabilere Defensive der vom früheren Dortmunder Paolo Sousa trainierten Gäste betrieb die Borussia viel Aufwand, meist jedoch vergeblich. Fabian Johnson (60.) verzog aus guter Position, auf der Gegenseite hatte Borja Valero (63.) das 0:2 auf dem Fuß.

Auch in der Schlussphase hatte Gladbach mehr vom Spiel. Hecking brachte schon in der 65. Minute Stürmer Josip Drmic für Verteidiger Tony Jantschke, Johnson rückte in die Viererkette. Florenz blieb aber äußerst geschickt und hatte auch das nötige Glück auf seiner Seite.

VIDEO: Burgstaller-Treffer bei Schalke-Auswärtssieg

 

The UEFA Cup trophy is pictured during the draw for the UEFA Europa League football group stage 2015/16, on August 28, 2015 in Monaco on August 28, 2015. AFP PHOTO / VALERY HACHE        (Photo credit should read VALERY HACHE/AFP/Getty Images)

UEFA Europa League – heute live bei Sky

via Sky Sport Austria

Mehr Europa-League-Fußball geht nicht! Nur bei Sky sehen Sie M’gladbach vs. Florenz live und in HD. Plus Saloniki vs. Schalke und weitere Top-Spiele in zwei Konferenzen, plus “Alle Spiele, alle Tore” live.

“Ich spüre neuen Elan, neuen Spaß”, sagte “Fohlen”-Trainer Hecking vor dem Europa-League-Duell gegen die violetten Lilien am Donnerstag (ab 18:30 Uhr live auf Sky) und meinte voller Vorfreude: “Florenz wird für uns ein Feiertag.”

Hecking: “Macht immer Spaß gegen italienische Teams zu spielen”
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Sousa: “Es wird viel Arbeit auf uns zukommen”
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20 Jahre nach dem sensationellen UEFA-Cup-Triumph will Schalke 04 den Mythos seiner legendären “Eurofighter” wiederbeleben. “Es wäre eine schöne Geschichte. Vielleicht kann so ein Spirit wie vor 20 Jahren entstehen”, sagte Torhüter Ralf Fährmann vor dem Start in die K.o.-Phase der Europa League. Beim Zwischenrundenhinspiel (heute ab 21:00 Uhr live auf Sky) bei PAOK Saloniki erwartet die “Königsblauen” allerdings ein heißer Empfang.

Die UEFA Europa League Sechzehntelfinale-Hinspiele live auf Sky:

18.30 Uhr: Vorberichte und die Original Sky Konferenz *exklusiv* auf Sky Sport 1 HD
18.30 Uhr: Borussia Mönchengladbach – AC Florenz *exklusiv* auf Sky Sport 3 HD und Sky Sport UHD
21.00 Uhr: Original Sky Konferenz *exklusiv* auf Sky Sport 1 HD
21.00 Uhr: PAOK Saloniki – FC Schalke 04 auf Sky Sport 3 HD
23.30 Uhr: „Alle Spiele, alle Tore“ auf Sky Sport 1 HD

Beitragsbild: Getty Images

“Talk & Tore” mit Fredy Bickel, Peter Schöttel und Adi Hütter

via Sky Sport Austria

Am Sonntag live und exklusiv ab 18.45 Uhr auf Sky Sport Austria HD und mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket

Wien, 17. Februar 2017  – Den Abschluss des Bundesliga-Wochenendes bei Sky bildet wieder “Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte”. Im Anschluss an die Partie der SV Ried gegen Red Bull Salzburg (Sonntag, ab 16.00 Uhr, Sky Sport 4 HD & Sky Sport Austria HD) empfängt Moderator Thomas Trukesitz um 18.45 Uhr folgende Talk-Gäste:

Fredy Bickel, Geschäftsführer Sport SK Rapid Wien Peter Schöttel, ehemaliger Cheftrainer und Sportdirektor SK Rapid Wien Adi Hütter, Cheftrainer BSC Young Boys Heribert Weber, Sky Experte

“Talk & Tore” startet um 18.45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und ist auch mobil via Sky Go verfügbar. Fans, die noch keine Sky-Kunden sind, können den Talk sowie das Sportprogramm von Sky mit dem Streamingdienst Sky Ticket verfolgen.

Unter dem Hashtag #SkyTuT können sich die Zuseherinnen und Zuseher live in die Diskussion einklinken und auch schon ab sofort ihre Fragen an die Talk-Runde richten.

“Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte”
Sonntag, 19. Februar 2017, 18.45 Uhr, Sky Sport Austria HD

Ab Montag, 18.00 Uhr, ist die komplette Sendung auf skysportaustria.at abrufbar.

Über den Streamingdienst Sky Ticket:
Sky Ticket ist der neue Einstieg über das Internet mit sofortigem Zugriff auf das beste Sky Programm und ohne lange Laufzeit. Jeder ohne klassisches Sky Abo kann mit dem neuen Streamingdienst verschiedene Tickets buchen und die Inhalte im Web, auf dem iPad, iPhone, auf ausgewählten Android-Smartphones und -Tablets, Windows 10 Mobile, der PlayStation 3 und 4, der Xbox One, Smart-TVs von Samsung und LG, Apple TV, Chromecast und der Sky TV Box ansehen. Das Entertainment Monatsticket bietet die größten Serienhits, eine umfassende Auswahl ganzer Serienstaffeln von der ersten bis zur letzten Episode, Kinderprogramme, Dokumentationen und Sportnachrichten. Mit dem Cinema Monatsticket sehen Kunden die neuesten Blockbuster in Erstausstrahlung kurz nach dem Kinostart und mehr als 20 TV-Premieren pro Monat. Sportfans haben die Wahl zwischen dem Supersport Tagesticket, Wochenticket und Monatsticket für das das gesamte Sportportfolio der Sender Sky Sport und Sky Sport Bundesliga. Mehr auf www.skyticket.at.

Stefan Reiter: “Ich bin nicht zerstört oder am Boden”

via Sky Sport Austria

Stefan Reiter: “Wenn man im Dezember einen Nachfolger sucht, dann denkt man sich seinen Teil” Frenk Schinkels über Transferflops: “Warum gibt es so viele Scheidungen auf der Welt?” Martin Scherb: “Trainer des Tabellenführers zu sein ist wie mit einem tollen Sportauto zu fahren” Sky-Experte Alfred Tatar: “Ich sehe in St. Pölten keine Vereinsstrategie”


Wien, 13.02.2017. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte” waren am Sonntag, 12.02.2017 der ehemalige Ried-Manager Stefan Reiter, Altach-Trainer Martin Scherb, St. Pölten-Sportdirektor Frenk Schinkels und Sky-Experte Alfred Tatar. Hier einige Aussagen des von Martin Konrad moderierten Live-Talks.

Stefan Reiter:

hat den ersten Schock der Beurlaubung gut verdaut: Es ist ja nicht von heute auf morgen passiert sonder nur von heute auf morgen medial bekannt geworden. Deshalb ist es für mich nicht so emotional. Ich bin auch nicht zerstört oder am Boden. Im Gegenteil, ich fühle mich gut und kann damit gut umgehen.

wird weiterhin der SV Ried treu bleiben: Mein Herz wird auch in den nächsten Jahrzehnten der SV Guntamatic Ried gehören. Da zittert man natürlich mit und ich habe auch natürlich gestern das Spiel auf Sky gesehen.

hält seinen Stil als Manager nicht für überholt:

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Es gibt bei sowas immer zwei Meinungen und beide haben wahrscheinlich ihre Berechtigung. Unser neuer Vorstand ist der Meinung, dass der Verein mit einer anderen Person und frischem Wind wieder eine neue Startegie ausarbeiten und an alte Erfolge anschließen kann. Ich habe eben meine Strategie und die war ja nicht so unerfolgreich. Ich habe sie auch nicht stur 20 Jahre gleich gelassen sondern habe sie auch in den letzten Jahren den Gegebenheiten angepasst. Aber es ist nun so und das muss man hinnehmen und akzeptieren.

über den Vorwurf, dass fehlende Anpassungsfähigkeit ausschlaggebend war: Stur bin ich vielleicht schon, aber verändern oder anpassen sind zwei Paar Schuhe. Ich passe mich vielleicht nicht so an, aber beim verändern kommt es auch darauf an, was man verändern soll. Wenn es einen klar definierten Auftrag gibt, dann kann ich was verändern, wenn ich davon überzeugt bin. Ich bin ja auch sportlich der Hauptverantwortliche.

über einen möglichen Machtkampf in Ried, den er verloren hat:

Ich kann das nicht beurteilen, das sollen andere beurteilen. Der Vorstand sieht es so, ich sehe es vielleicht ein bisschen anders. Das ist beides legitim und auch okay. Ich bin über 25 Jahre im Fußball und kenne ihn von der Pike auf. Es gibt wenige, die in Österreich über so ein Netzwerk verfügen. Wenn man im Dezember erfährt, dass ein möglicher Nachfolger für mich gesucht werden soll, dann denkt man sich seinen Teil. Deswegen bin ich auch nicht so überrascht und kann auch relativ gut damit umgehen.

über Gespräche mit dem Vorstand vor der Beurlaubung:

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Am Montag vor dem Trainingslager war Präsidiumssitzung und da haben wir darüber gesprochen und da haben sie gesagt, ja das stimmt, wir machen das. Es heißt zwar nicht, dass wir jemanden holen, aber wir sprechen mit Personen. Da habe ich gesagt, puh, da bin ich ein bisschen überrascht und habe sie darauf hingewiesen, dass das sicher nicht angenehm ist, wenn das öffentich bekannt wird. Wir sind so knapp vor der Meisterschaft und ich weiß, dass Ruhe so ziemlich das wichtigste ist, gerade in einer Situation, in der Ried gerade ist.

Martin Scherb:

über sein erstes Spiel mit Altach und die verlorene Tabellenführung: Wir haben die ganze Nacht geweint. Spaß beseite, die Leistung der Mannschaft war gegen eine sehr bissige und motivierte Admira in Ordnung. Wir sind mit dem Unentschieden zufrieden, hätten aber natürlich gerne gewonnen. Der Frühjahrsstart ist geglückt.

hatte niemals Bedenken, den Cheftrainerposten in Altach zu übernehmen:

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Ich muss jetzt einmal mit der Mär, was man dabei verlieren kann, aufräumen. Ich kann es in Wahrheit nicht mehr hören. Wenn man die Chance bekommt einen Tabellenführer zu trainieren, dann gibt es nichts nachzudenken. So eine Möglichkeit bekommt man ganz selten. Das ist, wie wenn ein tolles Sportauto da steht und man sagt, steig ein und fahr eine Runde. Ich kann natürlich auf die Unfallstatistik schauen, aber jeder Mensch steigt ein. Altach ist ein tolles Auto, ist eine tolle Mannschaft, ist ein toll geführter Verein. Deswegen war es keine Frage ob es für mich persönlich etwas zu verlieren gibt.

Frenk Schinkels:

ist vom beinharten Kampf gegen den Abstieg nicht überrascht:

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Das ist es von Anfang an gewesen, das ist kein Problem. Wenn du realistische Ziele setzt, dann bist du auch nicht überrascht, wenn es so eintritt. Es ist ein realistisches Ziel, mit drei, vier Vereinen um den Klassenerhalt zu kämpfen, hoffentlich auch ein bisschen zu spielen. Derzeit ist es ein Überlebenskampf. Bei den Reformen, die kommen, sind wir als Vereinsführung gefordert, dass wir alles tun, damit St. Pölten einen Bundesligaverein behält.

über die fehlende Qualität im Kader von St. Pölten:

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Kontinuität hast du, wenn du die Qualität hast. Aber die haben wir nicht für die Bundesliga gehabt. Mit der Mannschaft, mit der wir aufgestiegen sind, waren Daxbacher, Fallmann und ich der Meinung, dass wir von Anfang an gleich unten dabei sein werden. Wir haben versucht, mit ein paar Neuerwerbungen die Situation zu erleichtern. Ich weiß noch immer nicht, wo man den Aufsteigerbonus bekommt. Das ist beinharte Arbeit und die kann man nur mit Bundesligaqualität angehen. Das haben wir nicht gehabt.

über mögliche falsche Transferentscheidungen:

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Das weißt du doch nie. Warum gibt es so viele Scheidungen in der Welt? Oder du kaufst ein Auto und kommst nach zwei Jahren drauf, dass es doch nicht das richtige Auto ist. Dann musst du dich trennen.

klärt über sein Verhältnis zu Landeshauptmann Erwin Pröll auf:

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Es geht darum: Erwin Pröll mag uns. Er hat uns geholfen, dass St. Pölten als Landeshauptstadt ein Bundesligastadion bekommt. Ich bin ein großer Sympathisant, weil er einfach der beste Politiker in Niederösterreich und auch in Österreich ist. Darum bin ich aber nicht Sportdirektor. Das bin ich geworden, als der Verein als Drittletzter mit einem Fuß in der Regionalliga war. Ich bin nicht als sogenannter Freund angestellt worden. Das hat mich schon ein bisschen gekränkt, weil das nichts mit Fußball zu tun hat.

Sky-Experte Alfred Tatar:

glaubt nicht daran, dass Martin Scherb nicht auf die Tabelle schielt:

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Ich denke, das ist eine ordentliche Portion Understatement, die du an den Tag legst. Wenn ich meinen Blick in die nächste Runde projiziere, dann sehe ich, dass Altach ein Heimspiel gegen St. Pölten hat. Zu Hause sind sie eine unglaubliche Macht. Sollte es so sein, dass man St. Pölten bezwingen kann und gleichzeitig die Austria bei Sturm Graz verliert, dann sind das schon acht Punkte. Hier zu sagen, die Tabelle hat keine große Aussagekraft, möchte ich nicht so stehen lassen. Man könnte sich sehr schnell in den Top 3 festsetzen, sodass ein Saisonziel, nämlich die Qualifikation für den Europacup, denkbar nahe ist.

über fehlende Visionen in St. Pölten:

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SKN St. Pölten ist seit geraumer Zeit der schlechteste Aufsteiger und ich sehe jetzt keine Vereinsstrategie. Ich sehe nicht, mit welchen Mitteln etwas passieren soll. Ich analysiere die Probleme im österreichischen Fußball, nämlich mit wenig Geld Spieler unterm Radar zu finden, die irgendwo herfliegen und so gut sein sollen, dass sie uns in den Europacup bringen. Ein absurder Spagat. Es ist kein Wunder, dass St. Pölten Neunter ist, weil es mit wenig Budget nicht möglich ist, dass man Spieler holt, die einem entscheidend weiterhelfen. Geld ist wirklich der Motor.

über den Rauswurf von Stefan Reiter: Warum geschieht das jetzt? Warum hat Ried nicht mit Stefan Reiter gesprochen und gesagt, wir planen diesen Vorgang und fragen ihn ob er in der Lage ist, für diese Übergangszeit seinem Nachfolger zu helfen. Und dieser Nachfolger ist ein Greenhorn.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Montag, 13. Februar, 15.00 Uhr und 23.45 Uhr
Dienstag, 14. Februar, 8.00 Uhr und 20.45 Uhr
Mittwoch, 15. Februar, 15.45 Uhr

GEPA-03081012055 - ST.POELTEN,AUSTRIA,03.AUG.10 - FUSSBALL - Erste Liga, SKN Sankt Poelten vs First Vienna FC 1894. Bild zeigt Trainer Frenkie Schinkels (Vienna) und Trainer Martin Scherb (St.Poelten). Foto: GEPA pictures/ Walter Luger

“Talk & Tore” mit Martin Scherb, Frenkie Schinkels und Stefan Reiter

via Sky Sport Austria

Wien, 10. Februar 2017  – Stefan Reiter, der ehemalige Sportdirektor der SV Ried, vervollständigt die Diskussionsrunde der ersten Ausgabe von „Talk und Tore“ im neuen Jahr. Reiter, der die sportlichen Geschicke des Vereins mehr als 20 Jahre lang prägte, wurde diese Woche von den „Wikingern“ beurlaubt und wird am Sonntag im Sky Studio zu Gast sein.Weitere Gäste bei Moderator Martin Konrad sind Martin Scherb, Cheftrainer des Cashpoint SCR Altach, Frenkie Schinkels, Sportdirektor des SKN St. Pölten sowie Sky Experte Alfred Tatar.”Talk & Tore” startet um 18.45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und ist auch mobil via Sky Go verfügbar. Fans, die noch keine Sky-Kunden sind, können den Talk sowie das Sportprogramm von Sky mit dem Streamingdienst Sky Ticket verfolgen.

Unter dem Hashtag #SkyTuT können sich die Zuseherinnen und Zuseher live in die Diskussion einklinken und auch schon ab sofort ihre Fragen an die Talk-Runde richten.

“Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte”
Sonntag, 12. Februar 2017, 18.45 Uhr, Sky Sport Austria HD

Ab Montag, 18.00 Uhr, ist die komplette Sendung auf skysportaustria.at abrufbar.

Beitragsbild: GEPA

Kreissl: “Wir haben Matic mit einem großen, weinenden Auge ziehen lassen”

via Sky Sport Austria

Günter Kreissl: “Wir haben Matic mit einem großen, weinenden Auge ziehen lassen Gerhard Weber: “Die grüne Hölle ist ziemlich kalt geworden” Jakob Rosenberg: “Der Matic-Transfer war für alle Beteiligten eine schlechte Entscheidung”


Wien, 18.12.2016. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte” waren am Sonntag der sportliche Leiter von Red Bull Salzburg Christoph Freund, Sturm-Geschäftsführer Sport Günter Kreissl, Sportzeitung-Chefredakteur Gerhard Weber und Ballesterer-Chefredakteur Jakob Rosenberg. Hier einige Aussagen des von Thomas Trukesitz moderierten Live-Talks.

Die ganze Sendung im VIDEO

 

Christoph Freund:

gratuliert dem Winterkönig SCR Altach: Wir sind immer sehr gerne auf Platz eins, das ist unser Anspruch und da wollen wir auch hin. Mit 40 Punkten haben wir eine sehr ordentliche Herbstrunde gespielt. Altach hat 42 Punkte. Das ist sensationell. Herzliche Gratulation nach Altach. Sie haben eine tolle Arbeit geleistet. Das tut dem Fußball in Österreich sicher gut.

auf die Frage, ob Stefan Stangl im Frühjahr nicht mehr für Salzburg spielen wird: Wir haben es uns im Sommer sicher anders vorgestellt, aber es hat sich nicht so entwickelt, wie wir uns das gewünscht haben. Es ist aber auch dem geschuldet, dass Andi Ulmer eine herausragende Saison gespielt hat und nie verletzt war. Wir haben schon ein, zwei Gespräche geführt. Wir werden in den nächsten Tagen sehen, welche Lösung wir da für das Frühjahr finden werden. Es geht eher in diese Richtung.

über die Rückholung von Dimitri Oberlin:

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Für uns war klar, dass Liefering vielleicht für ihn schon eine Nummer zu klein ist und er bei uns vielleicht noch nicht genug Einsatzminuten bekommt. Er ist in Altach gleich durchgestartet und hat eine super Entwicklung genommen. Und nun werden wir uns zusammensetzen, was die nächsten Schritte für ihn sein können. Die Chance besteht theoretisch, dass er im Winter zurückgeholt wird.

nahm keine Änderung der Spielanlage von Salzburg vor: Diesen Zeitpunkt hat es nie gegeben, aber wir haben natürlich Diskussionen geführt und tauschen uns sehr viel aus.

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dementiert Gerüchte zum möglichen Rauswurf von Trainer Oscar Garcia: Natürlich war es auch für ihn eine schwierige Phase und wir haben auch kontrovers diskutiert. Er ist sehr ehrgeizig. Dann ist ihm ein Spieler (Anmk. Bernardo) abhanden gekommen und war enttäuscht. Aber er ist sehr gern in Salzburg und arbeitet gerne mit junge Spieler zusammen. Ich kann nicht bestätigen, dass es knapp war.

über den Wendepunkt im Herbst: Das war das Heimspiel gegen Nizza. Da haben wir gut gespielt, aggressiv gegen den Ball gespielt und die Mannschaft hat Teamspirit gezeigt. Ab da haben wir Schwung aufgenommen.

Günter Kreissl:

über die Leistungen der Altacher im Herbst: Sie haben einen tollen Job gemacht, als Gesamtverein, wie der Kader aufgestellt ist. Herzliches Kompliment an Altach. Wir sind mit unserer Platzierung auch nicht unglücklich. Wichtig ist einmal der Punktestand. Da hat sich eine Spitzengruppe gebildet, bei der sind wir dabei und damit sind wir recht zufrieden.

über die Vertragsgespräche mit Franco Foda:

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Es gibt nichts neues. Wir waren über die Aufregung irritiert. In einem kurzen Zeitfenster ist es möglich, dass du nicht so schnell zusammenkommst. Wir haben versucht, das ganz normal Richtung Medien zu kommunizieren und dann wurde viel gemutmaßt. Ich arbeite mit Franco Foda seit sieben Monaten sehr gut zusammen und es ist nicht so viel dahinter, wie von den Medien vermutet wird. […] Es geht um Bezüge, um Laufzeiten und um mögliche Austiegsszenarien. Das ist ein komplexer Prozess. Wir haben nicht alle Punkte in der kurzen Zeit fertig diskutiert, dass wir das bedenkenlos unterschreiben können. So haben wir gesagt, dass wir die Finalisierung verschieben.

über den überraschenden Transfer von Uros Matic:

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Wir haben es nicht gemacht, weil es wirtschaftlich unbedingt notwendig war, sondern weil der Spieler kommuniziert hat, dass er diese Chance unbedingt wahrnehmen möchte. Wir haben ihm auch einen anderen Vertrag zu ganz anderen Möglichkeiten für viereinhalb Jahre geboten. Nachdem er mir auf eine sehr positive Art signalisiert hat, dass es für ihn eine Lebenschance ist, war ich überhaupt erst bereit, mit Kopenhagen zu verhandeln. Wir haben entschieden, ihn mit einem großen, weinenden Auge ziehen zu lassen.

über das erste halbe Jahr bei Sturm Graz: Sturm ist ein geiler Verein. Ich habe mich riesig gefreut, als ich diese Möglichkeit bekommen habe. Es ist ein Verein, in dem unheimlich viel Energie drin ist. Ich habe viel Freude, wenn die Publikum mit der Mannschaft an einem Strang zieht. Ich bin ein Teamplayer. Von daher blicke ich auf einen tollen Herbst zurück.

über mögliche Gefahren der guten Leistungen von Deni Alar: Ich bin nicht davor gefeit, dass ein  weiterer Spieler ein wirtschaftlich und sportliches Angebot bekommt, das für ihn interesasnt ist. Ich kann nur betonen, die Intention von meiner Seite ist es nicht, hier für den SK Sturm tolles Geld zu machen sondern in erster Linie einen tollen Job im sportlichen Bereich zu machen. Ganz oben gibt es Haifische, die alles fressen. So ist das Business eben.

Gerhard Weber:

über die Probleme bei Rapid: Rapid hat das Stadion überschätzt. Sie haben geglaubt, dass in diesem Stadion eigentlich nichts passieren kann. Sie haben sich zuviel auf die Nebenschauplätze am Anfang konzentriert und gedacht, dass das Sportliche schon funktionieren würde. Die “grüne Hölle”, die sie so oft propagiert haben, ist mittlerweile ziemlich kalt geworden. Es tut sich dort niemand wirklich schwer.

Jakob Rosenberg:

über mögliche Proble des Matic-Transfers: Ich glaube, dass es für alle Beteiligten eine schlechte Entscheidung war. Man startet gut in die Saison und hat auch für die Fans wichtige Identifikationsfiguren. Der Zuschauerschnitt steigt und man hat gute Stimmung im Verein. Das wird nun zu diesem Zeitpunkt aufs Spiel gesetzt. Man riskiert, in eine negative Spirale zu kommen. Auch für die eigene Mannschaft ist es schlecht, weil man signalisiert, dass man über den eigenen Erwartungen gespielt hat.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Montag, 19. Dezember, 7.30 Uhr und 23.45 Uhr
Dienstag, 20. Dezember, 8.15 Uhr
Mittwoch, 21. Dezember, 18.45 Uhr

KAPFENBERG,AUSTRIA,18.FEB.17 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, ece bulls Kapfenberg vs BSC Fuerstenfeld Panthers. Image shows the rejoicing of Kapfenberg. Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Kapfenberg festigt Platz 3 mit Sieg im Steiermark-Derby

via Sky Sport Austria

Kapfenberg (APA) – Die Bulls Kapfenberg haben ihre Position als erster Verfolger des Spitzenduos Oberwart und Gmunden in der Basketball-Bundesliga der Herren (ABL) gefestigt. Die Kapfenberger gewannen das Steiermark-Derby gegen die Fürstenfeld Panthers am Samstag zu Hause mit 99:92 (54:46).

Für Kapfenberg war es der siebente Sieg in den vergangenen acht Spielen. Die Fürstenfelder dagegen kassierten ihre dritte Niederlage in Serie und müssen als Sechster um die Play-off-Qualifikation zittern.

Artikelbild: GEPA

VIENNA,AUSTRIA,12.DEC.16 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, BC Vienna vs Swans Gmunden. Image shows Anthony Clemmons (Vienna) and Enis Murati (Gmunden). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Die ABL live bei Sky: Gmunden trifft auf den BC Vienna im Spitzenspiel der 23. Runde

via Sky Sport Austria

Sky Sport Austria HD überträgt am Montag live und exklusiv ab 18.45 Uhr Am Donnerstag zeigt Sky ab 18.45 Uhr live und exklusiv die Partie Wels – Fürstenfeld Der Experte in der Halle ist bei beiden Partien Bernd Volcic Sky für Kurzentschlossene: mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei den Sky Live-Matches dabei sein

Wien, 17. Februar 2017 – Am Montagabend empfangen die Swans Gmunden den BC Hallmann Vienna zum Topspiel der 23. Runde in der Admiral Basketball Bundesliga. Die zweitplatzierten Swans bekommen es dabei mit Gästen im Aufwind zu tun: die Wiener konnten die letzten drei Partien für sich entscheiden, zuletzt das wichtige direkte Duell gegen Traiskirchen, und hoffen auf den ersten Einsatz von Rückkehrer Shawn  Ray. Sky übertragt live und exklusiv ab 18.45 Uhr.

Bereits am Donnerstag steht dann das nächste Live-Spiel an: der WBC Raiffeisen Wels trifft auf die Raiffeisen Fürstenfeld Panthers. Beide Teams kämpfen mit Wien und Traiskirchen um die wichtigen Plätze 4, 5 und 6 und sind daher im direkten Duell zum Siegen verpflichtet. Auch diese Begegnung übertragt Sky live und exklusiv ab 18.45 Uhr.

Mit Sky Ticket können auch alle Basketballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die Admiral Basketball Bundesliga bei Sky, Sky Go und mit Sky Ticket:

Montag, 20. Februar 2017

18.45 Uhr
Swans Gmunden – BC Hallmann Vienna, Sky Sport Austria HD

Moderator: Johannes Brandl
Sky Experte: Bernd Volcic
Kommentator: Gerfried Pröll

Donnerstag, 23. Februar 2017

18.45 Uhr
WBC Raiffeisen Wels – Raiffeisen Fürstenfeld Panthers, Sky Sport Austria HD

Moderator: Gerfried Pröll
Sky Experte: Bernd Volcic
Kommentator: Erich Auer

Beitragsbild: GEPA

VIENNA,AUSTRIA,07.OCT.16 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, BC Vienna vs Dukes Klosterneuburg. Image shows Romed Vieider (Klosterneuburg). Photo: GEPA pictures/ Philipp Brem

Saisonende für Klosterneuburg-Kapitän Vieider

via Sky Sport Austria

Klosterneuburg (APA) –  Die Dukes Klosterneuburg müssen bis Saisonende in der Basketball-Bundesliga der Herren (ABL) auf ihren Kapitän Romed Vieider verzichten. Der 26-jährige Guard laboriert an einem Knorpelschaden im Knie. Das gab das aktuelle Tabellenschlusslicht am Dienstag bekannt.

Vieider hatte erstmals Ende Jänner Schmerzen verspürt und unterzog sich in weiterer Folge mehreren Untersuchungen . “Aus meiner Sicht ist das ein gewaltiger Rückschlag für die Mannschaft”, sagte Dukes-Obmann Werner Sallomon.

Mit durchschnittlich 35 Einsatzminuten ist Vieider einer der Leistungsträger der Niederösterreicher. In dieser Saison kam der ÖBV-Nationalspieler im Schnitt auf 13,2 Punkte, 2,7 Assists und 3,7 Rebounds pro Partie.

Artikelbild: GEPA

John Griffin: “Das war ein ganz wichtiger Schritt für die Mannschaft”

via Sky Sport Austria

Stjepan Stazic: “Wenn wir so spielen, wie wir spielen können, dann können wir jeden schlagen” Benedikt Güttl: “Wir haben verdient verloren” Lucas Hajda: “Miletic ist einer der wichtigsten Spieler der Liga”

Der BC Vienna gewinnt 81:69 gegen die Traiskirchen Lions. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

Stjepan Stazic (BC Hallmann Vienna):

…über das Spiel: „Die Intensität hat heute den Unterschied gemacht. Vor allem Ferguson hat eine tolle Leistung gezeigt gegen Vay, aber das gesamte Kollektiv hat heute gut verteidigt, das war ausschlaggebend.“

…über die Bedeutung des Sieges: „Das war absolut wichtig, der direkte Vergleich steht es jetzt zu unseren Gunsten. Das war ein ganz wichtiger Sieg heute, die jungen Spieler haben heute auch wieder Selbstvertrauen getankt. Auf heute kann man aufbauen.“

…über die Möglichkeiten für das Team: „Ich warte immer bis April mit einer Einschätzung. Wir sind wieder relativ spät zusammengekommen, durch meine Sperre, durch die späte Ankunft von Ferguson. Wenn wir uns gut einspielen und so spielen, wie wir spielen können, dann sind wir sehr stark, aber gegen eingespieltere Mannschaften wie Oberwart haben wir gezeigt, dass wir total einbrechen können, wenn wir nicht konzentriert spielen. Es wird ausschlaggebend sein wie lange wir unsere Konzentration halten können und defensiv und offensiv das ausführen können, was der Trainer verlangt. Dann sind wir sehr gefährlich und können jeden schlagen.“

 

Predrag Miletic (BC Hallmann Vienna):

…über das Spiel: „Der Unterschied war heute einfach, dass wir gut in der Defensive waren und wir haben ihre Schlüsselspieler aus dem Spiel genommen. Trmal haben wir früh Fouls angehängt, Vay gut verteidigt und das war der Unterschied.“

…über Shawn Ray: „Mit ihm wird alles viel einfacher werden. Er ist ein Spieler mehr in der Rotation, er hat sehr viel Erfahrung und endlich spiele ich mal mit ihm gemeinsam.“

 

John Griffin (Trainer BC Hallmann Vienna):

…über das Spiel: „Meine Mannschaft hat heute sehr hart und konsequent in der Defense gespielt. Die Cup-Niederlage lag uns noch im Magen und heute haben wir gezeigt, dass wir als Team gut verteidigen können. Ich habe harten Kampf von meiner Mannschaft erwartet, es war ja auch ein sehr wichtiges Spiel für die Tabelle.“

…über die Bedeutung des Sieges: „Das war ein ganz wichtiger Schritt für die Mannschaft, wir wissen, dass wir mithalten können und wenn Shawn Ray kommt, dann werden wir noch besser spielen.“

…über die Mannschaftsleistung: „Das Kollektiv hat heute sehr gut funktioniert. Sie möchten zusammenspielen, aber wir haben neue Spieler und lernen noch zusammenzuspielen. Aber es wird besser.“

…über Shawn Ray: „Er hat sehr viel Erfahrung und ist ein sehr cleverer Mensch, er passt von Anfang an sehr gut in die Mannschaft.“

 

Benedikt Güttl (Arkadia Traiskirchen Lions):

…über das Spiel: „Wir sind mit wenig Energie gestartet, wir waren am Rebound schlecht heute. Die letzten zwei Minuten war ok, aber du musst 40 Minuten so spielen, wenn du hier eine Chance haben willst, wir haben verdient verloren. In der Phase der Meisterschaft ist das natürlich sehr bitter, wenn es um den Einzug in die Playoffs geht, darf man sich sowas nicht leisten.“

…über den Kampf um die Playoffs: „Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen und schauen, dass wir andere Gegner schlagen, damit wir noch irgendeine Chance haben den sechsten Platz zu erreichen.“

 

Luigi Gresta (Trainer Arkadia Traiskirchen Lions):

…über das Spiel: „Ich habe der Mannschaft gesagt, dass es kein gutes Spiel war, aber ich versuche auch immer das Positive zu sehen. Wir haben bewiesen, dass wir ein Team sind, genau solche Partien kann man mit 30 oder 40 Punkten verlieren, aber wir haben uns nochmal zurückgekämpft und das Ergebnis sieht jetzt viel besser für uns aus. Wien hatte sehr viele Switches dabei, dann wären die Missmatches da gewesen, aber wir haben sie nicht gefunden. Dann haben wir den Fluss in der Offensive verloren und das darf eigentlich nicht sein.“

 

Lucas Hajda (Sky Experte):

…über Wien-Rückkehrer Shawn Ray: „Es wird sehr interessant sein, was er wirklich noch geben kann. Vom körperlichen her war er immer ein Spielertyp, der sehr austrainiert war und auf seinen Körper geachtet hat, aber die Frage ist wie er zum Team passt. Der Vorteil ist, dass er schon bei der Mannschaft war, er kennt Stjepan Stazic und wichtige Spieler hier, er hat den Meistertitel geholt hier. Wenn einer passt hier als routinierter Mann, dann ist es Shawn Ray. Ich erwarte mir einiges von ihm, er weiß sich einzuordnen, er ist genau der richtige Mensch in dieser Situation. Und er kann auch Leute führen, das wird ganz wichtig sein in den Playoffs.“

…über Braunschweig-Legionär Thomas Klepeisz: „Er macht eine ganz gute Figur. Die Mannschaft ist natürlich nicht so toll platziert, aber er spielt relativ viel und vielleicht kann er sich ja in der Mannschaft, die nicht so einen starken Eindruck macht, anderen Coaches anbieten. Das ist genau der Schritt, den er machen wollte und das dürfte gelungen sein. Er hat großes Potenzial, natürlich braucht man auch Erfahrung, das ist ein anderes Niveau, aber er macht eine gute Figur und hat gute Chancen sich dort über einige Jahre gut in Szene zu setzen.“

…über das Spiel: „Traiskirchen hat heute wirklich einen rabenschwarzen Tag erwischt, das war ein enttäuschender Abend für sie. Auf der anderen Seite war es eine sehr starke Heimleistung von Wien, eine geschlossene Mannschaftsleistung und die wichtigen Leute haben wirklich eine tolle Partie abgeliefert. So war es ein ganz verdienter und wichtiger Sieg. Bei Wien geht nach dem Aus im Cup die Brust jetzt sicher nach vorne in Richtung Playoffs und wenn sie sich so präsentieren, dann wird es kein Problem sein die zu erreichen.“

…über Player of the Game Miletic: „Er ist einer der wichtigsten Spieler der Liga, das beweist er schon über Jahre. Er ist ein verlässlicher Kämpfer, er macht kaum Fehler, er ist in der Defense auch irrsinnig intensiv, das beachtet man oft nicht so. Wenn man ihn in seinen Reihen hat, dann hat man schon was.“

 

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