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Sturm holt Offensivspieler Röcher aus Mattersburg

via Sky Sport Austria

Graz (APA) – Offensivspieler Thorsten Röcher wechselt innerhalb der Fußball-Bundesliga vom SV Mattersburg zu Sturm Graz. Der 25-Jährige erhält bei den Steirern mit Beginn der kommenden Saison einen Zweijahresvertrag. Das gab der Club am Freitagnachmittag in einer Aussendung bekannt.

Röcher hat in seiner gesamten bisherigen Profikarriere für Mattersburg gespielt. In der Bundesliga erzielte der offensive Mittelfeldspieler in bisher 125 Partien für die Burgenländer 14 Tore und 16 Assists. “Er ist ein Spieler, der im Angriff universell einsetzbar ist. Er wird unsere Mannschaft besser machen”, meinte Sturm-Trainer Franco Foda.

Laut Sport-Geschäftsführer Günter Kreissl hätte Röcher auch bei “sehr guten und finanzkräftigen” Clubs Interesse hervorgerufen. Insofern freue ihn dessen Entscheidung für Sturm. Kreissl: “Mit seinen 25 Jahren ist er im besten Fußballeralter, mit dem Potenzial sich noch weiter steigern zu können.”

 

Kraetschmer: “Muss viel passieren, um Salzburg anzugreifen”

via Sky Sport Austria

Die Kaderplanung für die kommende Saison bei der Wiener Austria haben schon begonnen. Finanzvorstand Markus Kraetschmer und Sportdirektor Franz Wohlfahrt basteln bereits an der Mannschaft für die Spielzeit 2017/18. Um noch einen Schritt nach Vorne machen zu können und Meister Red Bull Salzburg paroli zu bieten, braucht es noch einiges, wie Kraetschmer meint: “Es wird wichtig sein, dass wir uns weiter stabilisieren. Dass wir wirklich in dem Jahr schon so weit sind, um Salzburg weiter angreifen zu können, da müsste schon sehr, sehr viel Positives und auch Glückliches passieren.”

Wirklich einfach ist es nicht für die Austria, ihre Wunschspieler auch zu bekommen. SV Mattersburg-Kapitän Patrick Farkas wechselt zu den Bullen, Patrick Möschl liebäugelt mit einem Wechsel nach Deutschland. So bleibt nur noch die Hoffnung auf Admiras Shootingstar Christoph Monschein: “Wir sind aber nicht die einzigen, die sich mit diesem Spieler befassen. Wir kennen Monschein schon sehr lange, wollten ihn schon, bevor er zur Admira gegangen ist, zweimal verpflichten. Damals hat er sich den Sprung zu der Austria noch nicht zugetraut”, so der Burgenländer.

WIENER NEUSTADT,AUSTRIA,30.SEP.16 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, SC Wiener Neustadt vs FC Blau Weiss Linz. Image shows Bernd Gschweidl (Wr.Neustadt).  Photo: GEPA pictures/ Christopher Kelemen

WAC holt Gschweidl und verlängert mit Palla, Hüttenbrenner

via Sky Sport Austria

Wolfsberg (APA) – Fußball-Bundesligist WAC hat am Freitag die Vertragsverlängerungen von Stephan Palla und Boris Hüttenbrenner jeweils bis 2018 bekanntgegeben. Außerdem wurde der Bernd Gschweidl vom SC Wiener Neustadt für ein Jahr plus Option verpflichtet. Das Amt des Co-Trainers übernimmt der Ex-Internationale Robert Ibertsberger.
SANKT POELTEN,AUSTRIA,29.APR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SKN Sankt Poelten vs SCR Altach. Image shows a feature with a ball. Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Das Herzschlagfinale in der Bundesliga: der Kampf gegen den Abstieg und um Platz 2 exklusiv bei Sky

via Sky Sport Austria

Die gesamte 36. Runde ab 15.30 Uhr nur bei Sky in der Einzeloption und der Konferenz Die Experten am Wochenende: Heribert Weber und Walter Kogler Sky für jedermann: mit dem Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei allen Spielen live dabei sein
Wien, 26. Mai 2017 – Die ersten Entscheidungen im Abstiegskampf und im Kampf um Europa in der tipico Bundesliga sind in der gestrigen 35. Runde bereits gefallen: der Wolfsberger AC hat sich ein weiteres Jahr in der höchsten Spielklasse gesichert und der SCR Altach hat keine Möglichkeit mehr in die Europa League zu kommen. Damit spitzt sich die 36. Runde auf zwei Fernduelle zu: die SV Ried und der SKN St. Pölten kämpfen um den Klassenerhalt, Austria Wien und Sturm Graz hingegen um Platz 2.Für Ried ist die Ausgangssituation auch nach dem so wichtigen Auswärtserfolg in Altach sehr schwierig. Mit zwei Punkten Rückstand startet das Team von Trainer Lassaad Chabbi in die letzte Runde und ist somit auch im Heimspiel gegen Mattersburg auf drei Punkte angewiesen, exklusiv zu sehen auf Sky Sport 7 HD. Auch im Falle eines Sieges könnte die Partie die vorerst letzte in der Bundesliga sein für die Innviertler, denn dank der besseren Tordifferenz (+4 mit mehr geschossenen Toren) kann dem SKN auch ein Unentschieden bei Rapid Wien zum Klassenerhalt reichen. In Ried wird man jedoch auf motivierte Hütteldorfer hoffen: Rapid hat mit einem Heimerfolg die Möglichkeit eine schwache Saison doch noch auf dem fünften Platz zu beenden. Diese Gelegenheit vor den eigenen Fans die Ligasaison zu einem versöhnlichen Abschluss zu bringen und sich auf das Cupfinale gegen Salzburg einzustimmen will das Team von Goran Djuricin nutzen. Sky Kunden sehen die Partie exklusiv auf Sky Sport 4 HD.Noch enger ist das Rennen um Platz 2: Austria Wien und Sturm Graz halten beide punktegleich bei 60 Zählern mit derselben Tordifferenz, die Austria hat jedoch dank der höheren Anzahl an geschossenen Toren die Nase vorne. Somit ist alles angerichtet für ein spektakuläres Finale: beide Teams brauchen einen Sieg mit möglichst vielen Toren. Die Austria gastiert bei der Admira, exklusiv auf Sky Sport 5 HD, während Sturm beim Wolfsberger AC auf Punktejagd geht, exklusiv auf Sky Sport 6 HD.Im fünften Spiel der Runde empfängt der alte und neue Meister aus Salzburg den SCR Altach. Im Winter gehörte der Platz an der Sonne noch den Vorarlbergern, die jedoch nach einem schwachen Frühjahr auf Platz 4 abgerutscht sind. Ganz anders verlief das Frühjahr für die Salzburger, die im neuen Jahr nur eine Niederlage kassierten und souverän in Richtung Titelverteidigung marschierten. Die Übergabe des Meistertellers am Sonntag dient für das Team von Oscar Garcia auch als Einstimmung auf das Cupfinale gegen Rapid, wenn es um die Verteidigung des Doubles geht. Sky Kunden sehen die Partie live auf Sky Sport 3 HD.

Alle fünf Partien sind ab 15.30 Uhr auch wie gewohnt in der Sky Konferenz auf Sky Sport Austria HD zu sehen.

Unter dem Hashtag #SkyBuliAT können die Zuseherinnen und Zuseher an den Live-Sendungen teilhaben.

Nur mit Sky kein Spiel der tipico Bundesliga verpassen. Mit Sky Ticket können auch alle Fußballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die 36. Runde der tipico Bundesliga bei Sky & mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

Sonntag, 28. Mai 2017

15.30 Uhr
SV Guntamatic Ried – SV Mattersburg, Sky Sport 7 HD
SK Rapid Wien – SKN St. Pölten, Sky Sport 4 HD
FC Flyeralarm Admira – FK Austria Wien, Sky Sport 5 HD
RZ Pellets WAC – SK Puntigamer Sturm Graz, Sky Sport 6 HD
FC Red Bull Salzburg – CASHPOINT SCR Altach, Sky Sport 3 HD
Alle Spiele ab 18.00 Uhr auch in der Konferenz auf Sky Sport Austria HD

18.30 Uhr
„Alle Spiele, alle Tore”, Sky Sport Austria HD

Moderator: Martin Konrad
Sky Experten: Heribert Weber & Walter Kogler

Video-Highlights und Stimmen gibt es nach den Spielen auf skysportaustria.at.

Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 36. Runde der Sky Go Ersten Liga

via

Rudolf Laudon (Obmann SV Horn): „Es ist sicher nicht das Ziel, nächstes Jahr wieder aufzusteigen.“ Florian Jamnig: „Nächstes Jahr ist das Ziel ganz klar, unter den ersten zwei zu sein.“ Thomas Silberberger: „Wir sind guter Dinge, dass wir nächste Woche den Gebauer-Ersatz präsentieren können.“ Alfred Tatar über die Chancen in der nächsten Saison für FC Blau Weiß Linz: „Sie könnten sich als Hecht im Karpfenteich etablieren.“


Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 36. Runde der Sky Go Ersten Liga von Sky Sport Austria.
 

FAC Wien – KSV 1919 3:0 (2:0)

Schiedsrichter: Robert Schörgenhofer

Marco Sahanek (FAC Wien):
…auf die Frage, ob sein Tor so gedacht war: „Das sollen andere kommentieren. Wir führen 2:0 null, egal wie. Wir wollen heute drei Punkte machen und wir müssen auf niemand anderen schauen.“

…angesprochen auf seine beiden nicht geahndeten Fouls der ersten Halbzeit: „Ich habe wahrscheinlich Glück gehabt, der Schiedsrichter hat es nicht geahndet, aber es war keine Absicht.“

Martin Fraisl (FAC Wien):
…über den Klassenerhalt: „Es ist phantastisch. Nach sechs Punkten hinten hat uns das keiner mehr zugetraut. Es ist unglaublich. Die Katze tanzt bis Montag. Bis Montag nehmen wir uns eine Auszeit.“

…über die letzten Wochen: „Ich hatte Sorgen vor Alfred Tatars Prophezeiungen, aber zumindest für mich war er eine Inspiration dafür, dass wir es geschafft haben.“

Sascha Viertl (FAC Wien):
…über die letzten Wochen: „Wir haben in den letzten Wochen sehr gute Leistungen gezeigt. Der Sieg gegen Horn auswärts war sehr wichtig. Da haben wir acht Punkte aufgeholt auf Horn. Es hat keiner mehr mit uns gerechnet, aber zum Glück haben wir es geschafft.“

…über seine zehn Jahre beim FAC Wien und seine Entscheidung, zu gehen: „Ich habe mich sehr wohl gefühlt, aber mit der Arbeit ist es dann zu viel gewesen und deswegen habe ich mich so entschieden. Es bleibt eine sehr schöne Zeit, die ich sicher nicht vergessen werde.“

…über eine Empfehlung für die nächsten Jahre: „Sie werden immer professioneller und wenn sie so weitermachen, werden sie sich sicher in der Liga etablieren.“

Dominik Glawogger (Trainer FAC Wien):
…über den Klassenerhalt: „Es ist sensationell, was die Mannschaft die letzten Wochen abgeliefert hat. Großer Dank an alle, die mir den Rücken gestärkt haben. Christian Deutschmann, obwohl er verletzt war, hat er toll mitgearbeitet, so als wäre er voll einsatzfähig. Wir haben die ganze Woche auf diesen Tag gewartet.“

…über die Zukunft beim FAC Wien: „Jetzt wird einmal genossen und dann wieder mit voller Energie vorbereitet auf die nächste Saison. Entscheidend wird, dass wir die Richtung definieren und wie es weitergeht auch im Hinblick auf die Ligareform und dafür werden wir in den nächsten Wochen neue Pläne schmieden.“

Alfred Tatar (Sky Experte):
…über Marco Sahanek: „Er wechselt zwischen Genie und Wahnsinn.“

…über den Klassenerhalt des FAC Wien: „Heuer ist der Aufstiegsverzicht von Hietzing verantwortlich dafür, dass der neunte Platz ein rettendes Ufer darstellt. Schlussendlich war es aber das eigene Können, das über den Erhalt entschieden hat.“

…über Dominik Glawogger: „Er hatte den Auftrag, das sinkende Schiff noch einmal zu retten – sein Optimismus hat der Mannschaft geholfen. Er hat sich nicht aus der Ruhe bringen lassen und die Spieler mental gehoben. Nach dem ersten Sieg hat sich die Aufwärtsspirale in Gang gesetzt. Es ist immer eine Frage des Momentums. Man hat die Gunst der Sekunde genutzt.“

…über die zukünftige Rolle Glawoggers beim FAC Wien: „Er hat als Geschäftsführer andere Aufgaben, aber es ist korrekt, dass er mit diesem Erfolg zurückkehrt und der FAC kommende Saison wieder mit einem Trainer auftritt, der den FAC so präsentiert, dass man nicht wieder in so einen Strudel kommt.“
 

SV Horn – LASK Linz 1:2 (0:0)

Schiedsrichter: Rene Eisner

Aleksandar Djordjevic (SV Horn):
…über das Spiel: „In der Halbzeit haben wir den Glauben verloren, da waren wir gebrochen. Wir wollten nicht, dass es durchgesagt wird in der Halbzeit. Wir hatten eine gute erste Hälfte und haben gute Chancen ausgearbeitet, aber dann war der Wille gebrochen nach der Halbzeit. Es war ein katastrophale Saison. Es hat sich von Anfang bis Ende durchgezogen – nicht umsonst stehen wir heute hier.“

…über seine Zukunft: „Ich muss schauen, was der Verein vorhat. Ich schaffe das, mich haut gar nichts um. Ich muss schauen, was für mich gut ist. Ich wollte unbedingt noch ein Jahr in der Ersten Liga spielen, aber es hat nicht geklappt.“

Armin Gremsl (SV Horn):
…über die Saison: „Es war ein verkorkste Saison. Wir sind nicht gut reingekommen, außer im Frühjahr. Wir haben nach der Länderspielpause viele Punkte verloren, das war das Ausschlaggebende.“

Miroslav Milosevic (SV Horn):
…über den Abstieg des SV Horn: „Mir fehlen die Worte. Es ist schade für den Verein und die Spieler, wir sind aber nicht heute abgestiegen, sondern in den letzten Wochen. Während der vier, fünf Spiele in den letzten Runden hatte der FAC einen Lauf und wir nicht. Wir waren verdient unten drinnen, wir haben daran geglaubt, aber es war ganz schwierig.“

Christoph Westerthaler (Trainer SV Horn):
…über den Abstieg: „Es ist sehr bitter, aber wir haben es schon länger verabsäumt, den Sack zuzumachen. Gegen den FAC Zuhause wäre es mit einem Punkt anders gelaufen, aber schlussendlich haben wir zu viele Eigenfehler gemacht und sind abgestiegen. Die Partie gegen Wattens tut besonders weh. Danach war es sehr schwer, wieder die Spieler zu motivieren. Es sind dann wieder Eigenfehler aufgetreten und schlussendlich sind wir hier, wo wir stehen.“

…über den Spielverlauf: „Wir haben in der ersten Halbzeit passabel gespielt, aber nach der Nachricht über das Spiel des FAC war die Luft draußen.“

…über seine Zukunft als Trainer beim SV Horn: „Das müssen andere entscheiden. Ich habe viele schöne Zeiten gehabt und gute Freunde gewonnen. Ich bin immer bereit, mal schauen, was der Verein vorhat. Ich bin ein Horner.“

Rudolf Laudon (Obmann SV Horn):
…über die kommende Saison: „Wir nehmen Plan B in Angriff. Es ist sehr viel in Planung. Wir wollen mit einem neuen Cheftrainer in die Zukunft gehen. Es gibt klare Vorstellungen für die nächsten zwei, drei Jahre. Sicher nicht mit dem Ziel, nächstes Jahr wieder aufzusteigen. Wir brauchen die Zeit, um langfristig zu planen.“

Oliver Glasner (Trainer LASK Linz):
…darüber, dass nicht der Stammkader zum Einsatz kam: „Es war nicht unser letztes Aufgebot heute. Jeder Spieler hat einen entscheidenden Beitrag zum Meistertitel geleistet. Die Mannschaft hat einen tollen Charakter. Sie sind von einer Ehrung zur anderen gereicht worden. Trotzdem wollten die Spieler ihren Job erledigen und das spricht für ihren Charakter.“

…über die Zukunft des LASK Linz: „Wir schauen, dass wir den einen oder andern Spieler dazubekommen.“

Alfred Tatar (Sky Experte):
…über die Leistung des SV Horn: „Die Tendenz war sinkend, aber bei so engen Entscheidungen entscheiden Kleinigkeiten. Sie haben zuhause unmittelbare Spiele gegen den FAC verloren und auch gegen Wattens zuhause. Manchmal hat aber auch der sogenannte Fußballgott was zu sagen.“

…über die Zukunft des SV Horn: „Es ist abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt. Wenn der Plan so ist wie skizziert – mit jungen Spielern im Fokus -, wird man in der Regionalliga nicht ganz vorne mitspielen nächste Saison. Insgesamt ist vieles noch sehr unklar, was im Waldviertel passieren wird.“

…über die Saison des LASK Linz: „Der LASK hat eine hervorragende Saison gespielt. Sie haben von der ersten bis zur letzten Runde in einem Guss gespielt. Dahinter steckt sehr viel Arbeit, das muss man auch dem Trainerteam zugute halten – das haben sie wirklich gut gemacht.“

 

FC Blau-Weiß Linz – FC Liefering 0:0 (0:0)

Schiedsrichter:  Markus Hameter

Max Babler (FC Blau Weiß Linz):
…über sein Comeback im letzten Saisonspiel: „Es ist unverhofft, aber ein unglaubliches Erlebnis. Bei der Mannschaft ist alles negativ gelaufen diese Woche, es gab viele Verletzungen und deswegen die Entscheidung.“

Hidajet Hankic (FC Blau Weiß Linz):
…über das Spiel und den Einsatz von Max Babler: „In dieser Aufstellung werden wir nicht mehr spielen. Wenn mir das jemand vor dem Spiel gesagt hätte, hätte ich es nicht geglaubt. Max ist auch im Trainingsspiel immer voll bei der Sache und ich habe gesehen, dass er richtig Lust hatte, zu spielen.“

Klaus Schmidt (Trainer FC Blau Weiß Linz):
…über seine Vertragsverlängerung: „Es ist nicht nur mein Verdienst, sondern der Verdienst der ganzen Truppe.“

David Wimleitner (Vorstand Sport FC Blau Weiß Linz):
…über die Entscheidung des ÖFB, Schmidt nicht zu verpflichten: „Es ist ein großer Stein vom Herzen gefallen. Die Entscheidung bedeutet für uns, die Arbeit, die wir begonnen haben, die nächsten zwei Jahre fortzusetzen und den erfolgreichen Weg weiterzugehen.“

Thomas Letsch (Trainer FC Liefering):
…über die Saison: „In der Saison sind viele Abstellungen passiert. Es ist ein phantastischer Erfolg und alle Beteiligten können absolut zufrieden sein damit, was sie erreicht haben.“

Alfred Tatar (Sky Experte):
…über die Leistung von Klaus Schmidt: „Als er im Laufe der Herbstsaison die Mannschaft übernommen hat, waren sie Letzter und er hat sie aus dieser misslichen Lage sehr souverän herausgeführt. Man hat mit Hartl und dem einen oder anderen dazu dann durchaus eine Mannschaft zur Verfügung, die sich als Hecht im Karpfenteich etablieren kann.“

 

SC Wiener Neustadt – FC Wacker Innsbruck 1:3 (1:1)

Schiedsrichter: Alexander Harkam

Bernd Gschweidl(SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel: „Ich hätte es mir schöner vorgestellt. Zum Abschied ein Tor wäre schön gewesen, aber leider haben wir das Spiel verloren.“

Rene Wagner (Trainer SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel: „Die Spannung war weg, heute haben wir ein ganz schlechtes Spiel gespielt. Schade, dass wir nicht zumindest einen Punkt geholt haben.“

…über die Ziele der kommenden Saison: „Für die nächste Saison wünsche ich mir, dass wir drei, vier, fünf Plätze weiter oben stehen als heuer.“

Florian Jamnig (FC Wacker Innsbruck):
…über die Saison: „Für uns, für die Fans und das ganze Umfeld war es wichtig. Dass wir vor Wattens stehen ist natürlich ein schöner Bonus. Das letzte Quartal haben wir gut gespielt und darauf können wir aufbauen.“

…über die Ziele der nächsten Saison: „Nächstes Jahr ist das Ziel ganz klar, unter den ersten zwei zu sein, um aufzusteigen.“

Patrik Eler(FC Wacker Innsbruck):
…über seinen Titel des besten Spielers: „Ich bin sehr glücklich. Der Verdienst gilt der Mannschaft, sie haben mich gut unterstützt.“

Karl Daxbacher (Trainer FC Wacker Innsbruck):
…über die Saison: „Das große Innsbruck und das kleine Wattens werden immer gegeneinander ausgespielt. Es beruhigt uns etwas, weil wir hätten uns viel anhören müssen, wenn wir hinter Wattens gewesen wären.“

Alfred Tatar (Sky Experte):
…über Patrik Eler: „Er hat einen sehr hohen Anteil am Erfolg des FC Wacker. Allerdings sind sie in die Saison mit Meisterambitionen gestartet. Verglichen mit Wattens haben sie eine schlechtere Saison gespielt.“

…über den Titel des Spielers der Saison: „Der Titel ist problematisch. Es gibt sehr gute Spieler, die gezeigt haben, dass sie sehr gut Fußball spielen können. Man ist immer auf der Suche nach Spielern die offensiv spielen.“

 

WSG Swarovski Wattens – SC Austria Lustenau 2:2 (2:2)

Schiedsrichter:  Christian-Petru Ciochirca

Lukas Katnik (WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel: „Wir wollten eigentlich nochmal gewinnen zum Abschluss vor heimischem Publikum, aber nach dem 2-0 Rückstand nehmen wir den Punkt gerne mit.“

Christian Gebauer (WSG Swarovski Wattens):
…über seine Zeit beim WSG Swarovski Wattens: „Ich habe Wattens sehr viel zu verdanken und im letzten Spiel habe ich alles gegeben und ich glaube, es hat passt. Wir sind als Abstiegsfavorit in die Saison hineingegangen und dass wir jetzt am fünften Platz stehen, hätten wir uns nicht erträumt.“

Thomas Silberberger (Trainer WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel: „Die ersten 25 Minuten waren wir typisch österreichisch und haben einfach drauflosgespielt und sind nicht in die Gänge gekommen. Mit dem 2-1 ist Partie gekippt, die zweite Halbzeit war ein offener Schlagabtausch, aber Kompliment, dass die Mannschaft so toll zurückgekommen ist.“

…über den Abgang von Christian Gebauer: „Ihn zu ersetzen ist megaschwer, aber wir sind guter Dinge, dass wir nächste Woche den Gebauer-Ersatz präsentieren können.“

Julian Wießmeier (FC Austria Lustenau):
…über sein Tor: „Es ist schon, dass er so schön rein ist, das freut mich natürlich.“

Andreas Lipa (Trainer FC Austria Lustenau):
…über das Spiel: „Nach den ersten 15-20 Minuten waren es verlorene zwei Punkte. In der zweiten Halbzeit war Wattens uns körperlich in den hohen Bällen überlegen. Deswegen war es immer gefährlich für uns und wir müssen mit dem Punkt zufrieden sein.“

Innsbruck feiert Auswärtssieg in Wiener Neustadt

via Sky Sport Austria

Wacker Innsbruck beendete die Saison mit einem verdienten 3:1-Sieg in Wiener Neustadt. Der Tabellenvierte Wacker Innsbruck jubelte bereits in der sechsten Minute nach einem Treffer von Florian Jamnig. Wiener Neustadt schöpfte nach dem Ausgleich von Mario Ebenhofer Hoffnung, doch nach der Pause machten Jamnig und Roman Kerschbaum innerhalb von sechs Minuten den Erfolg der Gäste aus Tirol perfekt.

 

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FAC besiegt Kapfenberg mit 3:1 und fixiert Klassenerhalt

via Sky Sport Austria

Der SV Horn muss nach nur einem Jahr in der Sky Go Erste Liga erneut in die Regionalliga Ost absteigen, der FAC spielt dagegen auch in der kommenden Saison in zweithöchsten heimischen Fußball-Liga. Die Floridsdorfer feierten in der letzten Runde am Freitagabend einen 3:1-(2:0)-Sieg über Kapfenberg, während Horn eine 1:2-(0:0)-Heimniederlage gegen Bundesliga-Aufsteiger LASK kassierte.

 

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George Davies (36.) und Marco Sahanek (42.) erzielten mit abgerissenen Flanken die ersten beiden Tore für den FAC, wobei beim ersten Kapfenberg-Tormann Paul Gartler ganz schlecht aussah. Dafür wehrte der von Rapid ausgeliehene KSV-Schlussmann in der 54. Minute einen Foulelfmeter von Sahanek ab, nachdem zuvor Stefan Meusburger im Strafraum Flavio gelegt hatte. Das 3:0 besorgte schließlich Edrisa Lubega, der selbst im Stolpern noch einen Gegner aussteigen ließ und dann souverän abschloss (62.). Das Ehrentor ging auf das Konto von Joao Victor (92.).

 

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Während Horn die letzten fünf Partien allesamt verlor, blieb der FAC in dieser heißen Phase ungeschlagen und holte elf Punkte (drei Siege, zwei Remis). “Richtig geil, was die Mannschaft in den letzten Wochen abgeliefert hat”, freute sich der erst 27-jährige FAC-Interimstrainer Dominik Glawogger.

 

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Wattens und Lustenau trennen sich 2:2

via Sky Sport Austria

Der Tabellendritte aus Lustenau führte nach Toren von Bruno (5.), der seinen zehnten Saisontreffer und den bereits fünften gegen Wattens erzielte, und Julian Wießmeier bereits 2:0. Doch ein Doppelschlag von Lukas Katnik (34., 36.) sicherte Wattens im Heimspiel noch einen Punkt.

 

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Augsburg, Deutschland, 15.01.2017, Deutsche Eishockey Liga 38.Spieltag, Augsburger Panther - Adler Mannheim, Assistantcoach Steve Walker (MAN) ( DeFodi507

Augsburg Germany 15 01 2017 German Ice hockey League 38 Matchday Augsburg Panther Adler Mannheim Assistant Coach Steve Walker man DeFodi507

Kanadier Walker neuer Cheftrainer von Vizemeister KAC

via Sky Sport Austria

Klagenfurt (APA) – Der KAC hat Steve Walker als neuen Cheftrainer verpflichtet. Der 44-jährige Kanadier folgt beim österreichischen Eishockey-Vizemeister auf Mike Pellegrims, der zum deutschen Spitzenclub Düsseldorfer EG gewechselt ist.

Walker spielte als Stürmer von 2000 bis 2011 bei den Eisbären Berlin und gewann mit dem Hauptstadtclub fünfmal die deutsche Meisterschaft. Nach seinem Karriereende startete er die Trainerlaufbahn in seiner Heimat, ehe er 2015 als Co-Trainer der Adler Mannheim nach Deutschland zurückkehrte. “Steve Walker war als Spieler eine herausragende Persönlichkeit im europäischen Eishockey, ihn zeichneten stets Führungsqualität, Siegermentalität und Einsatz aus”, erklärte KAC-Sportdirektor Dieter Kalt.

EC Red Bull Salzburg holt US-Verteidiger Generous

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Salzburg/Dornbirn/Klagenfurt (APA) – Verteidiger Matt Generous verstärkt künftig die Defensive von Red Bull Salzburg. Der 32-jährige US-Amerikaner, der zuletzt sechs Jahre in Finnlands Top-Liga spielte und in dieser insgesamt 372 Spiele absolvierte, wurde am Dienstag von den “Bullen” als erster Neuzugang für die kommende Saison bekanntgegeben. Generous’ erklärtes Ziel ist der Meistertitel mit Salzburg.

 

Der Kärntner Thomas Vallant hat sich indes zu einem Wechsel vom Vizemeister KAC nach Dornbirn entschieden. Damit ist der 21-jährige Verteidiger der erste Neuzugang der Bulldogs aus dem “Ländle”.

Bild: Getty Images

NHL: Nashville Predators eliminiern Anaheim Ducks und ziehen ins Finale ein

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(SID) – Die Anaheim Ducks haben das Finale in den Play-offs der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL verpasst. Das Team aus Kalifornien unterlag den Nashville Predators 3:6 und verlor die best-of-seven-Serie mit 2:4. Die Predators stehen zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte im Finale um den Stanley Cup.

In den Endspielen könnten die Predators auf Titelverteidiger Pittsburgh Penguins treffen. Das Team um Superstar Sidney Crosby führt in der Serie 3:2 gegen die Ottawa Senators und kann mit einem Heimsieg in der Nacht zu Mittwoch (02.00 Uhr) die Halbfinalserie gewinnen.

Ein Dreierpack des Kanadiers Colton Sissons sicherte Nashville den Finaleinzug. Anaheim hatte zwischenzeitlich zum 3:3 ausgeglichen.

Bild: Getty Images

EBEL: Graz 99ers komplettieren mit Buzzeo ihren Kader

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Graz (APA) – Die Graz 99ers haben den kanadischen Stürmer Justin Buzzeo unter Vertrag genommen und damit ihre Kaderplanungen für die kommende Saison der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) abgeschlossen. Der 27-jährige Buzzeo kommt von den Atlanta Gladiators aus der ECHL. Coach Doug Mason wird mit neun Legionären (ein Torhüter, zwei Verteidiger, sechs Stürmer) in die Saison gehen. Beitragsbild: Screenshot Facebook Graz 99ers EISHOCKEY: NEUE EBEL-SAISON STARTET AM 8. SEPTEMBER
WOLFSBURG, GERMANY - MAY 25: Mario Gomez (2nd R) of Wolfsburg celebrates after scoring his team's opening goal with team mates during the Bundesliga Playoff first leg match between VfL Wolfsburg and Eintracht Braunschweig at Volkswagen Arena on May 25, 2017 in Wolfsburg, Germany. (Photo by Ronny Hartmann/Bongarts/Getty Images)

VfL dank strittigem Gomez-Elfer vor Relegations-Rettung

via Sky Sport Austria

SID – Pflicht erfüllt, der Rettung ganz nah: Dank Torjäger Mario Gomez winkt dem VfL Wolfsburg ein positives Ende seiner Horror-Saison. Die Mannschaft von Trainer Andries Jonker besiegte den Zweitligisten Eintracht Braunschweig im hitzigen Hinspiel des Relegations-Derbys verdient mit 1:0 (1:0) und hat damit gute Chancen auf den Last-Minute-Klassenerhalt. Die Entscheidung fällt im Rückspiel am Montag (20.30 Uhr/Sky) in Braunschweig.

Im Abstiegskampf bleibt Gomez Wolfsburgs personifizierte Lebensversicherung. Der Nationalspieler erzielte das Tor des Tages in der 35. Minute per Handelfmeter. Der Treffer war allerdings äußerst umstritten. Dem Elfmeterpfiff von Sascha Stegemann (Niederkassel) ging ein klares Handspiel von Gomez voraus. Eintracht-Profi Gustav Valsvik wurde danach aus kurzer Distanz angeschossen.

Gomez war es herzlich egal. Der Torjäger, der schon in der regulären Spielzeit 16 aller 34 VfL-Treffer erzielt hatte, brachte den Pokalsieger von 2015 dem Klassenerhalt ein gutes Stück näher. Die Wölfe wollen ihren Fans unbedingt ein rabenschwarzes Jubiläum ersparen und auch 20 Jahre nach ihrem Bundesliga-Aufstieg weiter erstklassig bleiben.

Die Hoffnungen der Braunschweiger auf ihre Bundesliga-Rückkehr nach drei Jahren im Unterhaus haben unterdessen einen Dämpfer erhalten. Für den vierten Aufstieg der Vereinsgeschichte benötigen die Löwen am Montag einen Sieg mit mindestens zwei Toren Unterschied. Die Statistik spricht eher für die Wölfe: So setzte sich in den Relegationsspielen der vergangenen vier Jahre stets der Bundesligist durch.

SIEG! Jetzt kurz freuen und dann auf das Rückspiel fokussieren! 🐺💚 #WOBEBS pic.twitter.com/LkcW4xoGN1

— VfL Wolfsburg (@VfL_Wolfsburg) May 25, 2017

Temporeich, hitzig, hart umkämpft: Beide Teams starteten mit Volldampf in das Duell der Gegensätze. Eine Phase des Abtastens? Mitnichten. In der aufgeladenen Atmosphäre der mit 29.100 Zuschauern ausverkauften Arena in Wolfsburg schenkten sich die Rivalen von Beginn an nichts und führten jeden Zweikampf am Limit des Erlaubten.

Lieberknecht: “Entscheidung kann eine ganze Saison kosten”
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Braunschweig versuchte das Wolfsburger Offensivspiel durch konsequentes Anlaufen schon tief in der Hälfte des VfL zu stören. Und so blieben zwingende Torchancen zunächst aus. Gomez rutschte einmal knapp vorbei (10.). Daniel Didavis Freistoß war für Eintracht-Keeper Jasmin Fejzic kein Problem (14.).

Dann beinahe der Schock für die Hausherren: Der quirlige Christoffer Nyman schippte den Ball an den zweiten Pfosten, wo Mirko Boland das Kunststück vollbrachte, völlig freistehend aus vier Metern doch noch daneben zu köpfen. 13 Minuten später machte es Gomez besser.

Im zweiten Abschnitt erhöhte der VfL noch einmal den Druck. Erst traf Didavi nach schöner Kombination nur das Außennetz (50.), fünf Minuten später kratzte Fejzic einen abgefälschten Gomez-Kopfball von der Linie. Dann bekam Didavi nicht genug Druck hinter den Ball (59.).

Die Vorbereitung auf die beiden Schicksalsspiele hätte bei den Klubs nicht unterschiedlicher sein können. Während Außenseiter Braunschweig auf Normalität setzte und sein Programm in der Löwenstadt absolvierte, “flüchtete” Wolfsburg in den Tagen vor dem Relegations-Showdown in die niederländische Provinz. In der 3500-Seelen-Gemeinde De Lutte verkrochen sich die Wölfe im Vier-Sterne-Hotel Bloemenbeek – und versuchten ihren Fokus nach dem vergebenen Matchball in Hamburg (1:2) voll auf die Eintracht zu legen. Es gelang.

 

Beitragsbild: Gettyimages

GER, 1. FBL, 1. FSV Mainz 05 vs Eintracht Frankfurt 13.05.2017, Opel-Arena, Mainz, GER, 1. FBL, 1. FSV Mainz 05 vs Eintracht Frankfurt, im Bild Frust bei Guillermo Varela (Eintracht Frankfurt 3) Foto © nordphoto / Fabisch nordphotox/xFabisch

ger 1 FBL 1 FSV Mainz 05 vs Eintracht Frankfurt 13 05 2017 Opel Arena Mainz ger 1 FBL 1 FSV Mainz 05 vs Eintracht Frankfurt in Picture Frustration at Guillermo Varela Eintracht Frankfurt 3 Photo © nordphoto Fabisch nordphotox xFabisch

Frankfurt trennte sich vor Cupfinale von Varela wegen Tattoo

via Sky Sport Austria

Frankfurt (APA/dpa) – Wenige Tage vor dem deutschen Fußball-Cupfinale gegen Borussia Dortmund am Samstag hat sich Eintracht Frankfurt wegen eines frisch gestochenen Tattoos von Abwehrspieler Guillermo Varela getrennt. “Der Club kann es nicht dulden, dass sich ein Spieler vor so einem wichtigen Spiel den Anweisungen des Trainers und der Ärzte widersetzt”, sagte der Sportvorstand Fredi Bobic am Mittwoch.

Bobic bezeichnete die Aktion des 24-Jährigen aus Uruguay als grob fahrlässig und als klares Fehlverhalten. Varela hatte sich am freien Montag entgegen den klaren Anweisungen von Trainer Niko Kovac ein Tattoo stechen lassen, das sich nun entzündet hat. Bis zur kompletten Abheilung wird zudem von sportlichen Aktivitäten abgeraten. Varela war im Sommer 2016 von Manchester United für eine Saison ausgeliehen worden.

Besonders bitter – die Eintracht hatte sich bereits Gedanken über eine mögliche Verlängerung der Leihe gemacht. “Das ist jetzt natürlich kein Thema mehr”, sagte Bobic. Der sofortigen Suspendierung folge eine persönliche, sehr empfindliche Strafe. “Dem Team mit einem derart egoistischen Verhalten und dessen Veröffentlichung zu schaden, zwingt uns leider zu diesen Maßnahmen”, sagte Bobic.

Ratlosigkeit bei den Wolfsburger Spielern Jannes HORN, LUIZ GUSTAVO, Robin KNOCHE, Mario GOMEZ, Josuha GUILAVOGUI, Philipp WOLLSCHEID (VfL Wolfsburg) 20.05.2017 , Deutschland, Hamburg, Volkspark Stadion Fussball Fußball GER 1. BL 2016 2017 Hamburger SV - VfL Wolfsburg

Perplexity at the Wolfsburg Players Jannes Horn Luiz Gustavo Robin Knoche Mario Gomez Josuha Guilavogui Philipp Wollscheid VfL Wolfsburg 20 05 2017 Germany Hamburg Peopleu0026#39;s Park Stadium Football Football ger 1 BL 2016 2017 Hamburg SV VfL Wolfsburg

VW wird VfL Wolfsburg auch im Fall des Abstiegs unterstützen

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Wolfsburg (APA/dpa) – Der deutsche Fußball-Club VfL Wolfsburg kann sich auch im Falle eines Abstiegs weiter auf die Unterstützung von Volkswagen verlassen. “VfL ist eine 100-Prozent-Tochter von VW; VW lässt keine Tochter fallen”, wurde der Aufsichtsrats-Vorsitzende der VfL-GmbH, Francisco Javier Garcia Sanz, am Mittwoch in Wolfsburger Medien zitiert.

Dennoch kündigte der Spanier eine gründliche Analyse der schwachen Saison an, will diese aber erst nach den Relegationsspielen gegen Eintracht Braunschweig am Donnerstag und am kommenden Montag (jeweils 20.30 Uhr) führen. “Wir werden alles ab Dienstag besprechen, vorher nicht”, sagte Garcia.

Für die Volkswagen-Bosse ist der Kampf um den letzten freien Platz in der Bundesliga auch deshalb so brisant, weil der Konzern beim Zweitligisten Braunschweig über die Marke Seat ebenfalls als Hauptsponsor fungiert. “Dass es gegen Braunschweig geht, ist eine außergewöhnliche Situation”, gab Garcia zu. Duelle gegen Braunschweig seien “Derbys wie Schalke gegen Dortmund oder Atletico gegen Real”, betonte Garcia, “da ist immer ein bisschen Pfeffer dabei.”

HAMBURG, GERMANY - MAY 20: Josuha Guilavogui of Wolfsburg #23 and players react after the Bundesliga match between Hamburger SV and VfL Wolfsburg at Volksparkstadion on May 20, 2017 in Hamburg, Germany. (Photo by Maja Hitij/Bongarts/Getty Images)

Wolfsburg im Relegations-Duell mit Braunschweig unter Druck

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Wolfsburg/Braunschweig (APA/dpa) – 2009 noch deutscher Fußball-Meister, vor zwei Jahren DFB-Pokal- sowie DFB-Supercup-Gewinner, und nun das Relegationsduell mit dem Nachbarn aus Braunschweig. Der Druck, der auf dem VfL Wolfsburg vor dem Heimspiel am Donnerstag lastet, ist enorm. Mit einem klaren Erfolg wollen die “Wölfe” den Grundstein zum Klassenerhalt legen, damit das Rückspiel am Montag (beide 20.30 Uhr jeweils  live auf Sky) keine Zitterpartie wird.

In der Abgeschiedenheit des kleinen niederländischen Städtchens De Lutte zog sich Wolfsburg zur Vorbereitung zurück, um den drohenden und vor kurzem noch für unmöglich gehaltenen Bundesliga-Abstieg zu verhindern. “Wir haben zwar in Wolfsburg die besten Bedingungen, aber man braucht auch die Ruhe, und die ist etwas größer, wenn wir wegfahren”, begründete der niederländische Trainer Andries Jonker diese Maßnahme.

 

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Ruhe vor dem Sturm heißt das Motto, denn auch Jonker weiß, dass die beiden Duelle gegen den Zweitliga-Dritten zwei ganz besondere werden. Im gemeinsamen Bundesliga-Jahr 2013/14 konnte der große VfL gegen die kleine Eintracht aus Braunschweig kein Spiel gewinnen. Das Heimspiel ging mit 0:2 verloren, das Rückspiel endete 1:1. Zwei Resultate, die in der Relegation den Absturz in die Zweitklassigkeit sowie eine massive Budgetkürzung für den millionenschweren VW-Werksverein bedeuten würden.

“Da sind Emotionen dabei. Das habe ich damals schon gespürt”, sagte Jonker, der vor drei Jahren als Assistenz-Coach dabei war. Emotionen, die den Wolfsburgern in dieser Saison bisher oft abgingen. Auch nach dem 1:2 beim HSV am Samstag hatte es nicht bei allen Spielern den Anschein, als hätten sie den Ernst der Lage erkannt. Sportdirektor Olaf Rebbe nahm seine Profis aber in Schutz. “Sie waren enttäuscht und wütend”, berichtete Rebbe, der nach wie vor darum bemüht ist, kühlen Kopf zu bewahren.

Der deutsche Teamstürmer Mario Gomez, mit 16 Liga-Toren bisher quasi die Lebensversicherung der Grün-Weißen, appelliert daran, an die eigene Stärke zu glauben. Auch wenn gleich drei wichtige Wolfsburg-Spieler – Sebastian Jung, Riechedly Bazoer und Jakub Blaszczykowski – gegen Eintracht Braunschweig fehlen. “Wir haben jetzt zwei Spiele gegen einen Zweitligisten – bei aller Liebe: Wir müssen das einfach schaffen”, forderte der Torjäger, ohne den es der VfL wohl nicht einmal in die Relegation geschafft hätte. Doch bleibt die Frage, warum das völlig konturenlose Team sein Potenzial ausgerechnet jetzt abrufen soll, wenn es das zuvor in 34 Runden kaum geschafft hat.

In Braunschweig hoffen sie insgeheim, dass der große Nachbar auch in der Relegation den Erwartungen hinterherhinkt. Mit Sticheleien in Richtung des gerade einmal rund 30 Kilometer entfernten VfL hielt man sich bei der Eintracht aber zurück. “Wolfsburg ist der haushohe Favorit”, betonte Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht, wollte aber ansonsten lieber über sein Team reden. “Keiner hätte den Aufstieg mehr verdient als wir nach so einer Saison.”

 

26.05.2017, Fussball 2.Bundesliga 2016/2017, Relegationsspiel zur 2.Liga, SSV Jahn Regensburg - TSV 1860 München, in der CONTINENTAL-Arena Regensburg. Trainer Vitor Pereira (TSV 1860 München) bedankt sich nach dem Spiel lange und ausgiebig bei den mitgereisten Löwenfans in der Kurve. PUBLICATIONxNOTxINxSUI

26 05 2017 Football 2 Bundesliga 2016 2017 Relegationsspiel to 2 League SSV Jahn Regensburg TSV 1860 Munich in the Continental Arena Regensburg team manager Vitor Pereira TSV 1860 Munich thanks to After the Game Length and extensively at the mitgereisten Lions fans in the Curve PUBLICATIONxNOTxINxSUI

Liendl und 1860 dürfen vom Klassenerhalt träumen

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SID – Dank eines späten Treffers von Florian Neuhaus und einer Glanztat von Torhüter Stefan Ortega darf der ehemalige deutsche Fußball-Meister TSV 1860 München auf den Verbleib in der 2. Liga hoffen. Der 20 Jahre alte Mittelfeldspieler Neuhaus erzielte für die erschreckend schwachen Löwen im Hinspiel der Relegation beim lange Zeit abgebrühten Drittligisten Jahn Regensburg in der 78. Minute das 1:1 (0:1), die Sechziger können damit etwas beruhigter ins Rückspiel am Dienstag (18.00 Uhr/ARD) in der Allianz Arena gehen. Sie hatten allerdings auch Glück, dass der ehemalige Löwe Andreas Geipl in der 84. Minute mit einem Foulelfmeter an Ortega scheiterte.

Der gute Marc Lais hatte die Löwen nach 107 Sekunden zunächst ins Mark getroffen, danach kontrollierte Regensburg über weite Strecken das Spiel gegen planlose Münchner. Es rächte sich allerdings, dass der Drittligist, der sich erst am letzten Spieltag mit einem Elfmeter-Treffer von Geipl in der 83. Minute den Relegationsplatz gesichert hatte, trotz guter Chancen keinen zweiten Treffer erzielte. Der Jahn hatte erst vor einem Jahr den Aufstieg aus der Regionalliga geschafft.

Der TSV 1860 war zuletzt 1992 in der Drittklassigkeit verschwunden, in den beiden Jahren danach gelang dann allerdings der direkte Durchmarsch in die Bundesliga. Dies dürfte diesmal ungleich schwerer werden. Für den erst seit wenigen Wochen amtierenden Geschäftsführer Ian Ayre wäre ein Abstieg ein “episches Desaster”.

Gemessen an der Leistung in Regensburg schien das lange Zeit kaum zu verhindern, ehe der in der 42. Minute eingewechselte Neuhaus eine Sternstunde erlebte und der zuletzt gescholtene Ortega das Remis rettete. Allerdings sah Marin Pongracic in der 80. Minute die Gelb-Rote Karte wegen wiederholten Foulspiels.

Das Spiel vor 15.244 Zuschauern in der ausverkauften Regensburger Arena begann, obwohl sogenannte Löwen-Fans Bengalos gezündet hatten und dichte Rauchschwaden in den Strafraum ihrer Mannschaft waberten. Viele Zuschauer bekamen daher nur schemenhaft mit, dass Lais nach einer Eckball unbedrängt einköpfte. Den Sechzigern gelang danach selten ein geordneter Spielaufbau, permanent liefen sie ins Abseits, leisteten sich haarsträubende Abspielfehler. In der 78. Minute war dies aller vergessen, ebenso die Rufe der Fans schon nach 20 Minuten: “Wir woll’n Euch kämpfen seh’n.”

In den bisherigen acht Relegationen zwischen Zweitligisten und Drittligisten hat sich sechsmal der vermeintlich schwächere Verein durchgesetzt, darunter auch die späteren Bundesligisten SC Paderborn, FC Ingolstadt und  Darmstadt 98. Neben Dynamo Dresden (2013) gelang es nur den Löwen (2015), sich in der 2. Liga zu halten: Vor zwei Jahren retteten sie sich gegen Holstein Kiel im Rückspiel durch ein Tor in der Nachspielzeit.

BIELEFELD, GERMANY - DECEMBER 14: Head coach Ewald Lienen of St. Pauli looks on during the Second Bundesliga match between Arminia Bielefeld and FC St. Pauli at Schueco Arena on December 14, 2015 in Bielefeld, Germany.  (Photo by Thomas Starke/Bongarts/Getty Images)

St. Pauli: Lienen wechselt in das Direktorium- Janßen neuer Trainer

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Hamburg (APA/dpa) – Chefcoach Ewald Lienen wechselt beim deutschen Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli auf den Posten des Technischen Direktors. Nachfolger des 63-Jährigen wird sein bisheriger Co-Trainer Olaf Janßen, teilte der Hamburger Club am Mittwoch mit.

 

Gartner verlässt Fortuna Düsseldorf

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Düsseldorf (APA) – Nach vier Jahren bei Fortuna Düsseldorf verlässt der frühere ÖFB-U21-Teamspieler Christian Gartner den deutschen Fußball-Zweitligisten und ist ablösefrei zu haben. Das bestätigte sein Manager Thomas Böhm am Dienstag der APA. Der 23-jährige Burgenländer, der immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen wurde, brachte es für die Fortuna auf 51 Pflichtspiel-Einsätze und zwei Tore.

Lukas Jäger wechselt von Altach zu Nürnberg VIDEO: Gartner schießt Düsseldorf zu erstem Heimsieg seit sieben Monaten

Bild: Getty Images

Lukas Jäger wechselt von Altach nach Nürnberg

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Der 1. FC Nürnberg verpflichtet Mittelfeldspieler Lukas Jäger vom SCR Altach. Der 23-jährige Österreicher wechselt ablösefrei zum deutschen Traditionsklub in die zweite deutsche Liga.

“Lukas war in den letzten beiden Jahren unumstrittener Stammspieler in Altach. Er ist ein gut ausgebildeter junger Profi, der sowohl in der Verteidigung als auch im Mittelfeld spielen kann und mit seiner Entwicklung noch nicht am Ende ist”, erklärte FCN-Manager Andreas Bornemann. “Wir freuen uns, dass seine Verpflichtung geklappt hat, nachdem wir ihn in den letzten Monaten intensiv beobachtet haben.”

Altach-Torhüter Lukse erfolgreich operiert Medienmitteilung – SCR Altach

Mittelfeldspieler Lukas Jäger verlässt den CASHPOINT SCR Altach und wechselt ablösefrei zum 1. FC Nürnberg nach Deutschland. Lukas Jäger gehört in der aktuellen Saison zum Stammpersonal des SCRA und absolvierte bislang 33 Bundesliga-Partien für die Rheindörfler.

Nach seiner neunten gelben Karte wird der gebürtige Alberschwender gegen Ried fehlen und somit am kommenden Sonntag in Salzburg sein letztes Spiel im Dress des SCRA bestreiten. Lukas Jäger schaffte beim SCRA den Sprung über die Akademie Vorarlberg und die eigenen Amateure in die 1. Mannschaft.

Lukas Jäger: „Ich konnte in Altach eine tolle Entwicklung machen und möchte nun den nächsten Schritt in meiner Karriere gehen. Dem SCRA gehört ein großes Dankeschön und der Mannschaft wünsche ich viel Erfolg in den nächsten Aufgaben.“

Steckbrief:

Name: Lukas Jäger
Geburtsdatum: 12.02.1994
Nationalität: Österreich
Position: Mittelfeld

Beim SCRA seit: 2010

Leistungsdaten:

Spiele SCRA: 122
Spiele SCRA Amateure: 59

Bild: GEPA

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ManCity holte Portugiesen Bernardo Silva aus Monaco

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Manchester (APA/Reuters) – Der Millionentransfer des portugiesischen Fußball-Nationalspielers Bernardo Silva von AS Monaco zu Manchester City ist perfekt. Der englische Spitzenclub lässt sich den 22-jährigen Mittelfeldspieler kolportierte 43 Millionen Pfund (49,7 Mio. Euro) kosten.

Bernardo Silva hatte mit dem Champions-League-Halbfinalisten aus Monaco erst vor wenigen Tagen den französischen Meistertitel fixiert. In 51 Pflichtspielen für die Monegassen in dieser Saison verbuchte der Portugiese zehn Tore und zehn Assists.

“Ich bin jetzt bei einem der besten Teams der Welt”, sagte Bernardo Silva am Freitag auf der Website seines neuen Clubs. Wenn man die Chance habe, von Pep Guardiola trainiert zu werden, sage man nicht Nein. “Wenn er nicht der beste Trainer der Welt ist, dann zumindest einer der besten.”

City hat im ersten Jahr unter dem Spanier keinen Titel geholt. In der Premier League reichte es zu Rang drei. Für die kommende Saison werden weitere Großinvestitionen in den Kader erwartet.

VIENNA,AUSTRIA,25.MAR.17 - SOCCER - OEFB international match, Austria vs Finland, preview, training team AUT. Image shows Daniel Bachmann (AUT). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

ÖFB-Teamgoalie Bachmann verlässt Stoke City

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Stoke-on-Trent (APA) – Der österreichische Fußball-Teamgoalie Daniel Bachmann verlässt Stoke City. Der 22-Jährige kam im Sommer 2011 vom Austria-Nachwuchs zum Verein von Marko Arnautovic und schaffte dort 2014 den Sprung in den Profi-Kader. Auf einen Einsatz in der Kampfmannschaft wartete der Wiener jedoch vergeblich, dafür absolvierte er Leih-Engagements bei Wrexham, Ross County und Bury.

Bachmann war bis im Herbst für das ÖFB-U21-Team im Einsatz und gehört nun bereits zum zweiten Mal in Folge dem A-Kader an, auch weil Robert Almer und Andreas Lukse verletzt sind und Ramazan Özcan seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekanntgab.

Beitragsbild: GEPA

Große Auszeichnung für Sebastian Prödl

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Große Auszeichnung für Sebastian Prödl bei seinem Klub Watford. Bei der Saison-Abschlussfeier der “Hornets”, wie der Klub in England genannt wird, räumte der ÖFB-Teamspieler gleich zwei Mal ab. Zum einen wurde er zum “Spieler der Saison” beim Watford FC gewählt. Dem aber nicht genug, wurde er für seine bärenstarke Leistung beim 3:1-Heimsieg gegen Manchester United im September mit dem Award für die “Beste Saisonleistung” ausgezeichnet. Der Steirer verzeichnete in der abgelaufenen Saison 32 Einsätze (1 Tor, 2 Assists) in der Premier League verzeichnete.

Der Steirer bedankte sich auf Facebook bei den Fans: “Was für eine unglaubliche Ehre. Das war nur durch eure unglaubliche Unterstützung möglich.”

“Ich bin stolz und fühle mich sehr geehrt, diese Auszeichnungen bekommen zu haben. Das bedeutet mir viel und war nur möglich, weil die Fans immer hinter mir gestanden sind und mich unterstützt haben. Gleichzeitig sehe ich das als Auftrag, weiter hart an mir zu arbeiten und meinen Teil für eine erfolgreiche Zukunft des Vereins in der Premier League beizutragen”, betonte Prödl, der nun in der kommenden Woche zum Nationalteam stoßen wird. “Ich werde jetzt einige Tage regenerieren und dann mit der Vorbereitung auf das Trainingslager für das wichtige WM-Qualifikationsspiel in Irland beginnen. Wir werden noch einmal alles mobilisieren, um unsere Chancen für die WM in Russland zu wahren.”

Schockmeldung aus Manchester

Nur kurze Zeit später meldete sich Prödl zum Bombenanschlag in Manchester zu Wort: “Meine Gedanken und Gebete gehen nach Manchester. Ich bin sprachlos.”

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In der Nacht auf heute hatte ein Bombenanschlag auf ein Popkonzert der US-Sängerin Ariana Grande nach jüngsten Polizeiangaben 22 Menschen das Leben gekostet. Der männliche Attentäter sei bei der Explosion ums Leben gekommen, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Der Täter habe einen selbstgebauten Sprengsatz zur Explosion gebracht. Die beiden Großklubs aus Manchester und auch der Europa-League-Finalgegner von Manchester United, Ajax Amsterdam haben sich ebenfalls bereits zu Wort gemeldet.

Bild: Facebook / Sebastian Prödl

Manchester-Klubs reagieren geschockt und erschüttert auf Bomben-Anschlag

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Manchester (APA/dpa) – 36 Stunden vor dem Finale der Fußball-Europa-League (Mittwoch, 20:15 Uhr live auf Sky Sport 1 HD) hat Manchester United geschockt auf den Anschlag in der Heimatstadt reagiert. “Wir sind von den schrecklichen Ereignissen der letzten Nacht in der Manchester Arena sehr erschüttert. Unsere Gedanken und Gebete gehen an alle Betroffenen”, twitterte der Finalist am Dienstag.

Im Endspiel trifft Manchester United am Mittwoch (Beginn 20.45 Uhr) in Solna bei Stockholm auf Ajax Amsterdam.

Zuvor hatte auch Lokalrivale Manchester City via Twitter sein Beileid bekundet. “Es erfüllt uns mit großer Traurigkeit, dass wir von den schrecklichen Ereignissen in der Arena hören müssen. Unsere Herzen gehen zu allen Betroffenen und zu den Notdiensten unserer Stadt”, hieß es im Twitter-Feed.

“Ich bin zutiefst traurig über den schrecklichen Terroranschlag in Manchester in der vergangenen Nacht”, erklärte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin am Dienstag. “Es schockiert mich, dass so viele unschuldige Menschen ihr Leben verloren haben, und ich möchte mein Beileid an die Familien der Betroffenen übermitteln.” Bei dem Anschlag auf ein Popkonzert der US-Sängerin Ariana Grande waren in der Nacht nach jüngsten Polizeiangaben 22 Menschen – darunter auch Kinder – getötet worden. 59 Personen wurden verletzt.

Die UEFA teilte auf ihrer Homepage mit, es gebe derzeit keine Hinweise der Behörden, die darauf hindeuten, dass das Match am Mittwoch das Ziel von Angriffen sein könnte. Die Europäische Fußball-Union arbeite seit vielen Monaten eng mit den lokalen Behörden sowie dem schwedischen Verband zusammen und habe das Risiko einer terroristischen Attacke von Anfang an berücksichtigt.

Daher seien nach dem Anschlag in Stockholm am 7. April, als ein Lastwagen in die Fußgängerzone der schwedischen Hauptstadt raste, “eine Reihe zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt” worden. Die UEFA forderte die Fans auf, am Mittwoch so zeitig wie möglich ins Stadion zu kommen, da die verschärften Kontrollen zu Verzögerungen führen könnten.

Bild: Getty Images

Sky Sport Night: Highlights auch abseits der UHD-Leinwand

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Heineken versorgt Fans mit Freibier Charity Tippspiel der Sky Stiftung mit tollen Preisen #SkyCLNight


Wien, 25. Mai 2017 – Nur noch neun Tage bis zum gesellschaftlichen Fußball-Highlight des Jahres, wenn sich die Weltstars von Real Madrid mit denen von Juventus Turin auf der Volkstheater-Bühne in Ultra HD um die Champions League Trophäe duellieren.

Heineken verwöhnt Besucher
Heineken ist nicht nur offizieller Sponsor der UEFA Champions League, sondern sorgt bei der Sky Sport Night im Volkstheater für Freibier unter den Besuchern solange der Vorrat reicht.

Champions League Charity Tippspiel
Unter den 800 Gästen findet ein Charity Tippspiel der Sky Stiftung statt. Der gesamte Erlös kommt der Käfig League zugute. Zu gewinnen gibt es adidas Original-Trikots von Real Madrid bzw. Juventus Turin, Champions League-Bälle, Sky Abos sowie Karten für Aufführungen des Volkstheaters. Die Käfig League ist ein interkulturelles Käfigfußballangebot der Caritas Wien und fördert Fairness, Toleranz und Bewegung.

Sky Sport Night: UEFA Champions League
Die Gäste, darunter Prominenz aus Politik, Wirtschaft und selbstverständlich Sport und Kultur, werden am 3. Juni über den Green Carpet den Theatertempel betreten um in einzigartiger Atmosphäre Augenzeugen des Aufeinandertreffens der beiden besten Mannschaften Europas zu werden. Erstmals wird dabei ein Fußballspiel auf einer riesigen Theaterleinwand in Ultra HD und damit vier Mal schärfer als in HD gezeigt.

Sky Sport Night: Das Traumfinale der Champions League zwischen Juventus Turin und Real Madrid im Volkstheater

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Gigi Buffon und Cristiano Ronaldo duellieren sich am 3. Juni in Ultra HD auf der Theaterleinwand Der Moderator des Premium Viewings heißt Thomas Trukesitz Exklusive Tickets zu gewinnen auf www.sky.at/skysportnight #SkyCLNight


Wien, 11. Mai 2017 – Die Weltstars des Fußballs werden am 3. Juni im Wiener Volkstheater in Ultra HD zu bestaunen sein: Cristiano Ronaldo, Sergio Ramos, Toni Kroos auf der Seite von Real Madrid – Gigi Buffon, Gonzalo Higuain oder Paulo Dybala auf jener von Juventus Turin. Das Weiße Ballett aus Madrid macht sich an diesem Abend daran den Fluch zu beenden, der besagt, dass seit Einführung der UEFA Champions League kein Gewinner seinen Titel im Folgejahr erfolgreich verteidigen kann.

Dieser fußballhistorisch bedeutende Abend wird auf der Bühne der Wiener Kulturinstitution von Thomas Trukesitz moderiert. Der Moderator und Head of Live Sport arbeitet seit 2000 bei Sky und zählt zu den renommiertesten Fußballjournalisten des Landes.

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Sky Sport Night: UEFA Champions League
Rund 800 Gäste, darunter Prominenz aus Politik, Wirtschaft und selbstverständlich Sport und Kultur, werden über den Green Carpet den Theatertempel betreten um in einzigartiger Atmosphäre Augenzeugen des Aufeinandertreffens der beiden besten Mannschaften Europas zu werden. Erstmals wird dabei ein Fußballspiel auf einer riesigen Theaterleinwand in Ultra HD und damit vier Mal schärfer als in HD gezeigt.

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MADRID, SPAIN - MAY 10:  A general view as Karim Benzema of Real Madrid takes on Stefan Savic of Atletico Madrid during the UEFA Champions League Semi Final second leg match between Club Atletico de Madrid and Real Madrid CF at Vicente Calderon Stadium on May 10, 2017 in Madrid, Spain.  (Photo by Laurence Griffiths/Getty Images)

Atletico verabschiedet sich vom Vicente Calderon

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Die Mannschaft und die Fans von Atletico Madrid haben sich am Mittwoch vom Stadion Vicente Calderon verabschiedet. Im 127. und letzten Europapokal-Spiel im Vicente Calderon war es ein trauriger Abschied für Atletico. Die Mannschaft von Diego Simeone gewann zwar 2:1 gegen Real Madrid, schied aber dennoch aufgrund eines 0:3 im Hinspiel aus. In der Schlussphase der Partie schüttete es wie aus Eimern – fast so als würde auch der Himmel zum Abschied weinen.

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Umzug in neues Stadion

Nach 51 Jahren werden die Heimspiele der Rojiblancos ab Sommer im neuen Wanda Metropolitano ausgetragen. Das letzte Liga-Spiel im historischen Stadion bestreitet Atletico am 21. Mai gegen Athletic Bilbao.

Beitragsbilder: Getty Images

 

during the UEFA Champions League Semi Final second leg match between Club Atletico de Madrid and Real Madrid CF at Vicente Calderon Stadium on May 10, 2017 in Madrid, Spain.

Real Madrid nach 1:2 bei Atletico im CL-Finale

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Madrid (APA) – Das Finale der Fußball-Champions-League lautet Real Madrid gegen Juventus Turin. Die Spanier schafften nach dem 3:0 im Semifinal-Hinspiel in der Vorwoche trotz eines 1:2 am Mittwoch bei Atletico Madrid den Einzug ins Endspiel am 3. Juni in Cardiff, wo sie als erstes Team der Geschichte den Titel in der “Königsklasse” erfolgreich verteidigen könnten.Dabei sah es in der Anfangsphase sogar danach aus, als könnte Atletico im letzten Europacup-Match im Estadio Vicente Calderon – die Arena wird demnächst abgerissen – ein Wunder schaffen. Saul Niguez (12.) und Antoine Griezmann (16.) sorgten für eine schnelle 2:0-Führung für die Gastgeber. Allerdings machte Isco mit seinem Auswärtstor in der 42. Minute die Hoffnungen der “Colchoneros” auf eine Revanche für die Champions-League-Finalniederlagen gegen Real 2014 und 2016 zunichte.

Atletico begann ungemein druckvoll und presste Real in die Defensive – Koke gab in der 5. Minute den ersten Warnschuss ab, scheiterte aber an Goalie Keylor Navas. In der 12. Minute war der Keeper erstmals geschlagen – nach einem Corner von Koke berührte Navas den Kopfball von Saul noch mit den Fingern, konnte den Rückstand jedoch nicht verhindern.

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Vier Minuten später musste Navas schon wieder hinter sich greifen. Fernando Torres wurde von Raphael Varane im Strafraum gefoult, den fälligen Elfmeter verwertete Griezmann mit Glück. Der Franzose rutschte beim Schuss aus, dennoch vermochte Navas den schlecht geschossenen Ball nicht zu bändigen. Im Champions-League-Finale des Vorjahres hatte Griezmann noch einen Strafstoß gegen Real vergeben.

Nach dem 2:0 schaltete Atletico einen Gang zurück. Real fand besser in die Partie, die in dieser Phase hektisch und von vielen rustikalen Zweikämpfen geprägt war. Für Ruhe aus der Sicht der “Königlichen” sorgte erst Isco mit seinem Tor in der 42. Minute. Karim Benzema ließ an der Toroutlinie drei Verteidiger stehen und legte für Toni Kroos ab, dessen Schuss von Atletico-Tormann Jan Oblak nur kurz abgewehrt wurde. Beim anschließenden Abstauber von Isco war der Slowene machtlos.

Mit der Moralinjektion des wichtigen Auswärtstores kontrollierte Real nach dem Seitenwechsel die Partie, ohne zu zwingenden Chancen zu kommen. Halbwegs gefährlich wurde es nur bei einem Fehlschuss des enttäuschenden Cristiano Ronaldo (58.).

Danach sammelte Atletico noch einmal alle Kräfte und hätte das Duell in der 66. Minute wieder spannend machen können. Zuerst fand Yannick Carrasco in Navas seinen Meister, beim darauffolgenden Kopfball von Kavin Gameiro war der Real-Goalie ebenso auf dem Posten wie bei einem Schuss von Griezmann (71.).

Nach dieser kurzen Drangphase war die Luft bei den Hausherren endgültig draußen – das “weiße Ballett” brachte die knappe Niederlage ohne gröbere Probleme über die Zeit und stellte nebenbei auch noch einen Europa-Rekord ein: Real erzielte im 61. Pflichtspiel in Folge zumindest ein Tor und stellte damit die in den Saisonen 2012/13 und 2013/14 herausgeschossene Bestmarke des FC Bayern ein.

Beitragsbild: Getty Images

“A CITY UNITED” – Manchester City zeigt nach EL-Triumph von United Größe

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Zwischen Manchester United und Manchester City herrscht eine der größten Rivalitäten im englischen Fußball. Doch nach dem Bombenanschlag in der Manchester Arena am Montag zeigen sich die beiden Großklubs der Stadt vereint. Nach dem gestrigen 2:0-Triumph im Finale der Europa League über Ajax Amsterdam zeigte United-Star Paul Pogba mit sehr emotionalen Worten, wie sehr die Ereignisse der letzten Tage, die Spieler und den Klub mitgenommen haben. “Wir haben für Manchester gespielt. Wir haben für die Menschen gespielt, die gestorben sind”, sagte der Franzose im Interview nach dem Spiel.

Rivale Manchester City meldete sich nach dem Europa League-Triumph mit auf den Social Media-Kanälen mit einer besonderen Botschaft zu Wort: “A CITY UNITED” stand in großen Lettern auf schwarzen Hintergund geschrieben.

Ein Beitrag geteilt von Manchester City (@mancity) am 24. Mai 2017 um 13:38 Uhr

Vereine spenden 1 Million Pfund

Manchester United und Manchester City werden zur Unterstützung der Terroropfer und deren Hinterbliebenen gemeinsam eine Million Pfund (1,16 Mio. Euro) spenden. Die zwei Clubs kündigten am Donnerstag an, dass sie das Geld einem gemeinsam mit dem Roten Kreuz initiierten Soforthilfe-Fonds zur Verfügung stellen werden.

VIDEO-Highlights: Manchester United holt mit 2:0 über Ajax erstmals die Europa League
Emotionale Worte von Pogba – Die Stimmen zum SPIEL VIDEO: Pogba tanzt wie verrückt vor der Fankurve

Bild: Twitter / @ManCity

Pogba gibt emotionales Interview im Gedenken an die Anschlagsopfer

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Nach dem 2:0-Sieg von Manchester United über Ajax Amsterdam im Finale der Europa League, sprach Manchester United-Teammanager Jose Mourinho sogar von einem “Triple” für seine Mannschaft. Torschütze Paul Pogba hingegen wurde im Interview sehr emotional und gedachte den Opfern des Bombenanschlags von Manchester: “Wir haben für die Leute gespielt, die gestorben sind.”

Die STIMMEN zum Finale der Europa League:

Jose Mourinho (Teammanager Manchester United): “So ist es uns lieber als Zweiter, Dritter oder Vierter in der Premier League zu werden. Wir sind für die Champions League qualifiziert und haben einen Titel gewonnen. Es war meine härteste Saison als Manager. Es gibt viele Dichter im Fußball, aber die gewinnen fast keine Trophäen.”

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…über die Bedeutung des Triumphs: “Ich bin stolz auf die Art und Weise wie wir es geschafft haben. Es waren 15 Spiele, wir hatten viele Verletzte und viele Probleme, aber wir haben immmer zusammengehalten. Wir haben hart dafür gearbeitet. Ich habe zweimal das Triple gewonnen, dies ist ein anderes Triple (Ligapokal, engl. Supercup, Europa League, Anm.d.Red.), aber es ist ein Triple, es sind drei Titel. Das ist ein Riesen-Erfolg für das Team. Wir hatten so viele. Es war wirklich schwierig, die Europa League ist so hart.”

Peter Bosz (Trainer Ajax Amsterdam): “Es war ein langweiliges Spiel, mit wenigen Chancen auf beiden Seiten. Wir waren heute nicht gut genug. Daraus werden wir lernen. Wir werden so zusammenbleiben und nächstes Jahr stärker zurückkehren. Glückwunsch an Manchester United.”

Ander Herrera (Manchester United): “Ich möchte diesen Titel den Opfern des Anschlags widmen. Das hier ist nur Fußball. Was zu Beginn der Woche geschah, war einfach schrecklich. Wir sind nur Fußballspieler, aber wir wollen, dass alle gemeinsam für eine normale, vereinte Welt arbeiten. Wir wollen Frieden und Respekt auf dieser Welt. Bitte keine Attacken und keine Toten mehr.”

Paul Pogba (Manchester United): “Wir sind sehr fokussiert ins Spiel gegangen. Wir haben für Manchester und das Land gewonnen. Wir haben für die Leute gespielt, die gestorben sind.”

Amin Younes (Ajax Amsterdam): “Die Enttäuschung ist sehr groß. Es war mein erstes Finale. Ich weiß gar nicht, wie ich damit umgehen soll. Am besten ist jetzt: Köpfe hoch! Edwin van der Saar und unser Trainer haben uns gute Worte zugesprochen. Wir können trotzdem stolz auf uns sein. Wir haben wirklich Tolles geleistet. Ich bin stolz auf alle, auch auf die, die nicht im Kader waren.”

…über den Zusammenhalt und die Gratulationen an United: “Das ist einfach menschlich bei uns. Es gehört im Fußball einfach dazu, dass man sich – auch wenn man enttäuscht ist – hinstellt, Respekt zeigt und dem Gewinner gratuliert. Sie haben verdient gewonnen. Wir haben es nicht gut gemacht, nicht schnell genug gespielt. Sie haben im richtigen Moment die Tore gemacht.”

Henrikh Mkhitaryan (Manchester United): “Es ist eine sehr wichtige Trophäe für uns. Jetzt haben wir die Chance, in der nächsten Saison in der Champions League zu spielen. Ich danke meinen Teamkollegen für einen großartigen Job. Zu Beginn der Saison wollten wir uns unbedingt für die Champions League qualifizieren. Das schafften wir nicht über die Premier League. Jetzt können wir zwei Mal jubeln: über den Gewinn der Europa League und die Qualifikation für die Champions League.”

VIDEO: Pogba tanzt wie verrückt vor der Fankurve VIDEO-Highlights: Manchester United holt mit 2:0 über AJax erstmals die Europa League

VIDEO: Pogba tanzt wie verrückt vor der Fankurve

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Bei Paul Pogba und seinen Teamkollegen von Manchester United kannte die Freude nach dem 2:0-Sieg über Ajax Amsterdam im Finale der Europa League (Spielbericht + VIDEO-Highlights) keine Grenzen. Der extrovierte Mittelfeldstar, der als teuerster Fußballer der Welt gilt, hatte mit seinem Treffer zum 1:0 einen großen Anteil am Erfolg der “Red Devils”.

Grund genug für den Franzosen einen Freudentanz aufzuführen. Dieses Mal entschied er sich für eine Mischung aus “seinem” Dab und des “billy dance”, den er in der Kurve vor den Manchester United-Anhängern aufführte.

Dab + billy dance = 🏆😁🔥

Ein Beitrag geteilt von Paul Labile Pogba (@paulpogba) am 24. Mai 2017 um 15:56 Uhr

Emotionale Worte im Gedanken an die Opfer

Nach dem Spiel gab der Franzose aber auch ein emotionales Interview im Gedenken an die Opfer des Bombenanschlags in Manchester. “Wir haben für das Land, für England, für Manchester und die Leute, die gestorben sind, gespielt”, sagte der Franzose nach dem Spiel.

Die Stimmen zum SPIEL

Bild: Getty Images

Manchester United holt erstmals die Europa League

via Sky Sport Austria

(SID) – Manchester United hat mit der Vollendung seines “Europa-Triples” den Fußball-Olymp erobert und die jungen Wilden von Ajax Amsterdam in die Schranken verwiesen. Zwei Tage nach dem fürchterlichen Terroranschlag in der Heimat besiegte der englische Rekordmeister im Europa-League-Finale von Solna sein niederländisches Pendant mit 2:0 (1:0) – und schenkte einer trauernden Stadt damit etwas Lebensfreude zurück.

Mittelfeld-Star Paul Pogba (18.) und der Ex-Dortmunder Henrich Mchitarjan (48.) führten die Red Devils mit ihren Treffern zudem doch noch auf direktem Weg in die Grupenphase der Champions League. Zudem zählt ManUnited nun zu einem elitären Kreis von nun fünf Teams, die allesamt die Königsklasse, , den Europapokal der Pokalsieger und die Europa League (früher UEFA-Pokal) gewonnen haben. Dies war zuvor nur Bayern München, Juventus Turin, dem FC Chelsea und eben Ajax gelungen.

Die Niederländer, angetreten mit dem künftigen Nationalspieler Amin Younes und der jüngsten Final-Startelf aller Zeiten (im Durchschnitt 22 Jahre und 282 Tage), müssen indes weiter auf ihren ersten europäischen Titel seit 22 Jahren warten. Die letzte von 33 Meisterschaften hatte Ajax zuletzt 2014 gewonnen.

Aufgrund der beeindruckenden Historie beider Vereine betitelte die Europäische Fußball-Union UEFA die Begegnung als “Duell der Giganten” – das aber auch im Zeichen des Terroranschlags vom Montagabend stand. Vor dem Anpfiff wurde deshalb mit einer Schweigeminute der 22 Todesopfer und der vielen Verletzten gedacht, die United-Profis spielten mit Trauerflor. “Die Opfer und ihre Familien sind in unseren Köpfen und Herzen”, hatte Teammanager José Mourinho geäußert: “Aber wir haben einen Job zu erledigen, und genau das werden wir tun.”

Vor 46.961 Zuschauern in der Friends Arena begann United dann auch engagiert, 100-Millionen-Mann Pogba gab nach gerade einmal 24 Sekunden den ersten Warnschuss ab. Auch in den folgenden Minuten waren die Engländer, die unter anderem ohne den verletzten schwedischen Top-Stürmer und Ex-Ajax-Spieler Zlatan Ibrahimovic auskommen mussten, das Team mit mehr Präsenz und Wucht. Pogbas abgefälschter Schuss landete nicht unverdient im Tor.

Und Ajax? Kam danach immerhin etwas besser ins Spiel. Dennoch wirkten der künftige Nationalspieler Amin Younes und seine Kollegen in der Defensive verwundbar und im Spiel nach vorne ziemlich ideenlos. Trotz deutlich mehr Ballbesitz lief bis auf den Schuss von Bertrand Traore (15.), den Younes noch vor dem Rückstand elegant vorbereitete, nur wenig zusammen.

Nur wenige Sekunden nach dem Wiederanpfiff hatte der ehemalige Dortmunder Mchitarjan seinen großen Auftritt. Im Fallen spitzelte der Armenier unter größter Bedrängnis den Ball ins Tor, Ajax-Keeper Andre Onana sah dabei nicht gut aus. Der Kameruner hätte energischer aus seinem Kasten stürmen müssen.

Der Nackenschlag wirkte deutlich nach, die Angriffe der Niederländer waren zerfahren und oft vom Zufall geprägt. Auf der anderen Seite kam Marouane Fellaini (65.) frei zu einem Kopfball, der besser platziert wahrscheinlich die Entscheidung gebracht hätte.

Manchester-Kapitän Wayne Rooney, der unter Mourinho kaum noch zum Zuge kommt, wurde in der 90. Minute eingewechselt.

Emotionale Worte von Pogba – Die Stimmen zum SPIEL SPIELSCHEMA

Amsterdam: Onana – Veltman, Sanchez, de Ligt, Riedewald (82. de Jong) – Klaassen, Schöne (70. van de Beek), Ziyech – Traore, Dolberg (62. Neres), Younes. – Trainer: Bosz

Manchester: Romero – Valencia, Smalling, Blind, Darmian – Herrera – Mata (90. Rooney), Fellaini, Pogba, Mchitarjan (74. Lingard) – Rashford (84. Martial). – Trainer: Mourinho

Schiedsrichter: Damir Skomina (Slowenien)

Tore: 0:1 Pogba (18.), 0:2 Mchitarjan (48.)

Zuschauer: 46.961

Beste Spieler: Traore, Klaassen – Pogba, Fellaini

Gelbe Karten: Veltman (5), Younes (2), Riedewald – Mchitarjan (3), Fellaini (2), Mata (2)

Erweiterte Statistik (Quelle: deltatre):
Torschüsse: 17:7
Ecken: 5:2
Ballbesitz: 66:34 %
Zweikämpfe: 89:113

VIDEO: Pogba tanzt wie verrückt vor der Fankurve

Bild: Getty Images

Alle Stimmen von Talk & Tore mit Hickersberger, Schinkels, Reiter und Tatar

via Sky Sport Austria

Frenkie Schinkels: “Wir haben einen Trainer gehabt, der uns raufgebracht hat und nun haben wir einen Trainer, der uns in der Liga hält” Stefan Reiter: “Da war plötzlich eine komplett andere Spielanlage da, als jene, die wir im Winter probiert haben” Sky-Experte Alffred Tatar: “Die jetzige Trainerbestellung muss aus den Händen von Fredy Bickel kommen, denn sonst ist er fehl am Platz”


Wien, 21.05.2017. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte” waren am Sonntag St. Pölten-Sportdirektor Frenkie Schinkels, Ex-Ried-Manager Stefan Reiter, Ex-Teamchef und Ex-Rapid-Trainer Josef Hickersberger und Sky-Experte Alfred Tatar. Hier einige Aussagen des von Thomas Trukesitz moderierten Live-Talks.

Die ganze Sendung zum Nachsehen

Frenkie Schinkels:

über ausländisches Interesse an Rapid-Youngster Maximilian Wöber: “Ajax Amsterdam wirft ein großes Auge auf diesen Spieler. Das weiß ich aus internen Kommunikationen von Beratern. Zurecht, er ist ein Top-Spieler. Wenn du die Qualität hast, dann gemma schwimmen, egal wie tief das Becken ist. Wenn du schwimmen kannst, dann musst du schwimmen.”

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über die Chancen von St. Pölten im Abstiegskampf: “Normal sollte es reichen. Ich glaube nicht, dass Ried zweimal gewinnt. Aber um sicher zu sein, müssen wir drei Punkte machen. Punkt. Fakt.”

über seine persönliche Konsequenzen, falls St. Pölten doch noch absteigen sollte: “Wenn wir absteigen, bin ich hauptverantwortlich. Genauso war ich für den Aufstieg hauptverantwortlich. So einfach ist das im Leben. Da gibts den Daumen. Früher in Rom hat man so (rauf) oder so (runter) gemacht. So ist Fußball. Aber man muss auch die Möglichkeiten sehen, die ich habe, mit denen ich arbeiten kann.”

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spricht ein letztes Mal über den Trainerwechsel im Herbst: “Ohne Karl Daxbacher wären wir nie aufgestiegen, aber ohne Jochen Fallmann würden wir jetzt absteigen. Wir haben einen Trainer gehabt, der uns raufgebracht hat und nun haben wir einen Trainer, der uns in der Liga hält. Das ist entscheidend und wir glauben daran. Wir sind ein gallisches Dorf. Wir haben keinen Zaubertrank, aber wir glauben daran. Wenn wir es schaffen, dann wissen wir warum. Wir sind eine Einheit.”

Stefan Reiter:

möchte bald wieder ein Betätigungsfeld haben: “Ich warte auf neue Aufgaben. Ganz egal, wo. Naheliegend ist Fußball. Das habe ich die letzten 25 Jahre gemacht. Ich bin jung und tatkräftig. Wenn etwas interessantes dabei ist, bin ich offen dafür.”

über die Bedeutung des Cupbewerbes in Österreich: “Es wird auch in den nächsten zehn Jahren Salzburg so dominant bleiben, dass es für die ehemals großen Wiener Vereine, Austria und Rapid, aber auch für Sturm Graz nahezu unmöglich sein wird, einen Meistertitel zu gewinnen. Deswegen ist der Cup so wichtig. Das ist ein Titel, den man holen muss, um etwas vorzuweisen. Ich bin hundertprozentig davon überzeugt, dass Wien der fixe Standort des Finales sein muss. Aus jedem Bundesland leben dort hunderttausend Menschen, die ihre Mannschaften aus den Bundesländern unterstützen würden.”

über den Abstiegskampf und seinen Ex-Verein Ried: “Es ist wirklich noch nichts verloren. Es schaut zwar von der Tabelle her furchtbar aus, aber jetzt kommt Altach. Das ist ein Gegner, gegen den Ried immer gepunktet hat. Die Rieder Mannschaft hat Qualität und kann auch in Altach gewinnen. Altach ist einfach die schwächste Frühjahrsmannschaft. Dort sind drei Punkte möglich und dann hast du das Finale zu Hause gegen Mattersburg. Ried kann zu Hause gegen jeden gewinnen.”

über die Nichtumsetzung der veränderten Spielanlage nach der Wintervorbereitung: “Ich habe das erste Spiel auswärts gegen den WAC nur im Fernsehen gesehen, weil ich nicht mehr dabei war. Da war plötzlich eine komplett andere Spielanlage da, als jene, die wir im Winter probiert haben. Der Trainer war noch da, aber es wurde anders gespielt. Diese Entscheidungen muss jemand getroffen haben. Das weiß ich aber natürlich nicht, weil ich nicht mehr dabei war.”

Josef Hickersberger:

über einen möglichen Cupsieg als Trostpflaster für Rapid nach der verkorksten Saison:“Selbst ein Sieg im Cupfinale, den ich für unwahrscheinlich halte, weil Salzburg für mich die klar bessere Mannschaft ist, rettet diese Saison nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, wie Rapid dieses Spiel gewinnen soll.”

erstellt ein Profil des künftigen Rapid-Trainers und hat auch einen Vorschlag: “Der neue Trainer sollte zur Mannschaft passen, genauso seine Spielweise. Mit einer reaktiven Spielweise kann ich bei Rapid nicht reüssieren. Das war bestimmt auch ein Grund, warum Damir Canadi nicht den Erfolg hatte, den er sich gewünscht hat. Aber das war es nicht alleine. Er hat nicht zur Mannschaft gepasst. Der neue Trainer muss im Umgang mit der Mannschaft große soziale Qualitäten haben. Ich hätte einen Kandidaten. Für mich würde Andreas Herzog der geeignetste Kandidat sein. Er passt zur Mannschaft, hat in den USA die Olympia-Mannschaft betreut, hat unter Jürgen Klinsmann lange Zeit den Co-Trainer gemacht. Cheftrainer zu sein ist nichts besonderes. Ich bin Nationaltrainer geworden und habe vorher Casino Baden trainiert.”

über die Perspektiven von Sohn Thomas Hickersberger: “Mein Sohn spricht mit mir darüber nicht. Er meint, ich bin eine Plaudertasche und ich könnte das hier auf Sky vielleicht erzählen. Er hat mir gesagt, dass ich es nicht aus der Zeitung erfahren werde sondern dass er mich zeitgerecht anrufen wird. Der Anruf ist noch nicht erfolgt. […] Er möchte nicht in der ersten Reihe stehen. Ich verstehe es überhaupt nicht. Ich bin der Meinung, dass er alle Voraussetzungen mitbringt um auch Cheftrainer zu sein.”

sieht nur einen Grund für die Misere bei Schlusslicht Ried: “Selbstverschulden vom Vorstand. Der Vorstand hat Einfluss genommen auf die Spielanlage und der Trainer war nicht stark genug, dass er gesagt hat, danke, ich bin der Trainer. Macht ihr euren Job.”

Sky-Experte Alfred Tatar:

nimmt bei der Trainersuche vor allem Rapid-Sportdirektor Fredy Bickel in die Pflicht: “Die jetzige Trainerbestellung muss aus den Händen von Fredy Bickel kommen, denn sonst ist er fehl am Platz. Wenn er es zulässt, dass nicht sein Trainer durchgeht, dann ist er Kompromisse eingegangen, die ihn sofort als schwachen Sportdirektor entlarven. Der neue Trainer muss zur Mannschaft passen. Das ist aber für mich eine Ebene zu tief angesiedelt. Der neue Trainer muss zum Verein passen, weil es zusätzliche Kräfte gibt, die über der Ebene der Spieler sind. Es gibt dort sehr viele Kräfte, die von der Fantribüne kommen. Fredy Bickel hat einen mega-großen Spagat zu machen. Er muss für den Verein, die Mannschaft und für sich selbst den richtigen Trainer finden. Denn zwischen ihm und dem Neuen darf kein Löschblatt Platz haben.”

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legt sich im Abstiegskampf fest: “Wir haben immer wieder gesehen, dass Ried gut gespielt hat, aber keine Erfolge im Sinne von Punkten oder Toren gehabt. Wenn es einmal passiert, hat man Pech. Wenn es vier-, fünf-, sechs- oder siebenmal passiert, lachen Sie mich aus, aber das ist kein Pech.”

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Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Montag, 22.Mai, 6.45 Uhr und 23.30 Uhr
Dienstag, 23. Mai, 9.00 Uhr und 17.00 Uhr
Mittwoch, 24. Mai, 1.15 Uhr
Donnerstag, 25. Mai, 6.15 Uhr und 11.30 Uhr

Talk und Tore mit Hickersberger, Reiter und Schinkels – Sonntag, 18:45 Uhr live

via Sky Sport Austria

Am Sonntag live und exklusiv ab 18.45 Uhr auf Sky Sport Austria HD und mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket

Wien, 19. Mai 2017 – Den Abschluss des Bundesligawochenendes bei Sky bildet wieder “Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte”. Im Anschluss an die Partie SK Rapid Wien – SK Puntigamer Sturm Graz (Sonntag, ab 16.00 Uhr, Sky Sport Austria HD und Sky Sport 2 HD) empfängt Moderator Thomas Trukesitz um 18:45 Uhr folgende Talk-Gäste:

•    Josef Hickersberger, ehemaliger Teamchef der Nationalmannschaft
•    Stefan Reiter, ehemaliger Sportdirektor SV Ried
•    Frenkie Schinkels, Sportdirektor SKN St. Pölten
•    Alfred Tatar, Sky Experte

“Talk & Tore” startet um 18.45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und ist auch mobil via Sky Go verfügbar. Fans, die noch keine Sky-Kunden sind, können den Talk sowie das Sportprogramm von Sky mit dem Streamingdienst Sky Ticket verfolgen.

Unter dem Hashtag #SkyTuT können sich die Zuseherinnen und Zuseher live in die Diskussion einklinken und auch schon ab sofort ihre Fragen an die Talk-Runde richten.

“Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte”
Sonntag, 21. Mai 2017, 18.45 Uhr, Sky Sport Austria HD

Ab Montag, 18.00 Uhr, ist die komplette Sendung auf skysportaustria.at abrufbar.

Gregoritsch über Hasenhüttl: “Für mich ist er Trainer des Jahres in Deutschland”

via Sky Sport Austria

Werner Gregoritsch hat bei Talk und Tore am Sonntag lobende Worte für Leipzig-Sportdirektor Ralf Rangnick gefunden: “Im Prinzip ist es unglaublich, wenn du in der heutigen Zeit als Aufsteiger solche Leistungen bringst. Aber ich kenne Ralf Rangnick sehr lange und weiß, wie dort gearbeitet wird. Da steckt eine ganz klare Philosophie dahinter.”.

Besondere Anerkennung zeigt Gregoritsch aber vor Trainer Ralph Hasenhüttl: “Leipzig hat mit Ralph Hasenhüttl einen Trainer bekommen, der sehr gut mit Spielern umgehen kann. Das hat er auch bei kleineren Vereinen gezeigt. Für mich ist er der Trainer des Jahres in Deutschland.”.

Die ganze Sendung zum Nachsehen:

Sabitzer verteidigt Spielstil von Leipzig gegen Bayern

via Sky Sport Austria

Marcel Sabitzer verteidigte bei Talk und Tore den Spielstil von RB Leipzig gegen den FC Bayern München. Den Leipzigern wurde vorgeworfen beim Stand von 3:1 für die “Bullen” zu überheblich gespielt zu haben. Sabitzer, der das 1:0 gegen Bayern erzielte, konnte die Frage im Interview nach dem Spiel nicht nachvollziehen. “Wenn One-Touch-Football provokant ist, dann kenne ich mich nicht mehr aus,” sagte der Torschütze.

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“Ich kann die Frage bis heute nicht verstehen,” sagte Sabitzer am Tag danach bei Talk und Tore und legte nach: “Wir haben sie ja jetzt nicht verarscht. Wir haben einfach ganz normal gespielt.”

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Anschließend erklärte er die taktische Vorgabe von Trainer Ralph Hasenhüttl: “Wir wollen die Bayern laufen lassen. Wir brauchen guten Ballbesitz und ohne One-Touch-Football wird es nicht funktionieren.”

In der Nachspielzeit drehten die Bayern durch einen Freistoßtreffer von David Alaba und einen Kraftakt von Arjen Robben noch das Spiel.

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Video-Highlights: RB Leipzig vs. Bayern München 4:5

 

OBERWART,AUSTRIA,26.MAR.17 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball Bundesliga, Cup Final Four, final, Gunners Oberwart vs ece bulls Kapfenberg. Image shows Chris McNealy (Oberwart) and Carl Baptiste (Kapfenberg). Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Das Duell um den Titel in der ABL beginnt: Spiel 1 zwischen Oberwart und Kapfenberg live bei Sky

via Sky Sport Austria

Sky Sport Austria HD überträgt am Samstag live und exklusiv ab 19.15 Uhr Lucas Hajda ist als Sky Experte im Einsatz Sky für Kurzentschlossene: mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei den Sky Live-Matches dabei sein

Wien, 26. Mai 2017 – Die Saison in der Admiral Basketball Bundesliga steuert auf ihren Höhepunkt zu: am morgigen Samstag beginnt die Finalserie zwischen den Oberwart Gunners und den Kapfenberg Bulls. Damit begegnen sich die beiden Teams, die vor dem Start der Playoffs als Favoriten gesehen wurden: die Gunners dominierten den Grunddurchgang mit einer Bilanz von 27:5 und sicherten sich somit souverän den Heimvorteil auch in dieser Finalserie. Die Bulls hingegen fanden im Frühjahr zu ihrer Form und überzeugten mit einem unglaublichen Lauf von 16 Siegen in Folge, inklusive dem Cupsieg in Oberwart gegen die Gunners.

In den Playoffs konnte das Team von Michael Schrittwieser ebenfalls überzeugen, auch wenn die Swans Gmunden in Spiel 2 der Semifinalserie den Lauf der Kapfenberger stoppen konnten. Mit 2:0 und 3:1 Siegen marschierten die Bulls ins Finale und wollen dort nun den ersten Meistertitel seit 2004 holen. Die Gunners hatten auf ihrem Weg ins Finale größere Schwierigkeiten: nach dem Freilos im Viertelfinale benötigten die Burgenländer fünf Partien, um den WBC Wels zu besiegen. Die Welser waren dabei sogar schon mit 2:1 vorne, ehe der regierende Meister mit zwei überzeugenden Siegen die Serie für sich entscheiden konnte.

Die Ligabilanz im direkten Duell ist ausgeglichen: beide Teams konnten zwei Partien für sich entscheiden und jeweils einen Heim- und einen Auswärtserfolg feiern. Dazu konnten die Kapfenberger jedoch auch das Cupfinale gewinnen und haben somit die Chance auf das Double. Ob die Bulls dafür den ersten Sieg bereits in Spiel 1 holen oder die Gunners den Heimvorteil verteidigen, sehen Sky Kunden exklusiv ab 19.15 Uhr auf Sky Sport Austria HD.

Mit Sky Ticket können auch alle Basketballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die Admiral Basketball Bundesliga bei Sky, Sky Go und mit Sky Ticket:

Samstag, 27. Mai 2017

19.15 Uhr
Redwell Gunners Oberwart – ece bulls Kapfenberg, Sky Sport Austria HD

Moderator: Johannes Brandl
Sky Experte: Lucas Hajda
Kommentator: Otto Rosenauer

Beitragsbild: GEPA

Markus Pargfrieder: “Es wäre definitiv mehr drin gewesen für Wels”

via Sky Sport Austria

Sebastian Käferle: “Wir haben unser ganzes Herz aufs Feld gelegt” Mike Coffin: “Ich muss analysieren, ob ich Profitrainer sein möchte” Davor Lamesic über seine Zukunft in Wels: “Es ist alles möglich”

Die Oberwart Gunners gewinnen mit 77:67 gegen den WBC Wels. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

Chris Chougaz (Trainer Redwell Gunners Oberwart): …über das Spiel: „Ich bin einfach stolz auf meine Mannschaft, dass sie so ein Comeback geschafft hat nach 18 Punkten Rückstand. Wir waren schon ein bisschen nervös, aber dann konnten wir uns auf unsere Defensive verlassen und nur mit so einer Defensivleistung gewinnt man Titel.“ Sebastian Käferle (Redwell Gunners Oberwart): …über die Fans: „Das ist unglaublich, das war die beste Stimmung der Saison. Sie haben uns unglaublich gepusht in der zweiten Hälfte, so kann man nur gewinnen.“ …über das Spiel: „Wir haben in der zweiten Halbzeit unser ganzes Herz aufs Feld gelegt. Wir haben im dritten Viertel wieder unglaublich stark gespielt, ich bin einfach nur froh, dass wir heute als Team den Aufstieg ins Finale geschafft haben. Wir wollten einfach noch nicht in den Urlaub fahren und das hat man in der zweiten Halbzeit gesehen.“ Chris McNealy (Redwell Gunners Oberwart): …über das Spiel: „Der Start war gar nicht gut, aber wir sind richtig zurückgekommen. Im dritten Viertel habe ich einfach alles getroffen, meine Mitspieler haben mich gefunden.“ Mike Coffin (Trainer WBC Raiffeisen Wels): …über das Spiel: „Wir haben das Spiel eigentlich Anfang des zweiten Viertels verloren, weil wir da unseren Rhythmus verloren haben. Danach haben wir nie mehr ins Spiel gefunden. Aber das ist diese Mannschaft, damit müssen wir leben. Wir hatten gute Zeiten in diesem Jahr und wir hatten sehr schlechte Zeiten. Heute war viel drin im Spiel, aber eigentlich haben wir es im zweiten Viertel verloren.“ …über die Saison: „Wir hatten viele Verletzungen, aber es ist schwierig jetzt alles zu analysieren. Ich bin froh, dass ich die Chance hatte den WBC zu trainieren in dieser Saison. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, sie haben am Ende der Saison alles gegeben.“ …über seine Zukunft: „Ich muss analysieren, was ich wirklich machen will mit meinem Leben, ob ich Profitrainer sein möchte oder vielleicht nur hobbymäßig. Das bespreche ich mit meiner Frau und dann schauen wir, was das Beste für unsere Familie ist.“ Kevin Payton (WBC Raiffeisen Wels): …über das Spiel: „Wir haben in der Defensive ein paar Fehler gemacht, wir hatten ein paar schlampige Ballverluste in der Offensive und so sind sie zurück ins Spiel gekommen. Wir sind einfach ein bisschen passiv geworden, haben den Ball hergeschenkt und das kann man einfach nicht machen.“ …über die Saison: „Es ist noch viel zu früh um auf die Saison zurückzuschauen, wir müssen die Niederlage erst einmal verdauen. Wir haben gewusst, was in uns steckt und wir wollten eigentlich weiterkommen, aber das ist uns leider nicht gelungen.“ Davor Lamesic (WBC Raiffeisen Wels): …über das Semifinal-Aus: „Im Endeffekt bin ich natürlich sehr enttäuscht. Wir waren 2:1 in der Serie vorne, wir waren heute mit 17 vorne und haben es heute einfach durch unsere Turnover, mit denen wir schon die ganze Saison über Probleme haben, komplett aus der Hand gegeben. Ich bin auch wirklich müde, vielleicht hat es auch etwas Gutes. Vielleicht hätte sich jemand von uns verletzt, wenn wir weitergespielt hätten, weil wir doch mit sehr wenigen Leuten gespielt haben. Ich bin natürlich enttäuscht, aber ich schaffe es trotzdem über den Tellerrand zu schauen, das Leben geht weiter.“ …über das Turnover-Problem: „Wir haben es teilweise in den Griff bekommen, auch in der Serie. Heute war es sicher der ausschlaggebende Grund für die Niederlage. Wenn du mit 17 vorne bist, einen tollen Spielfluss hast und dann sowas, davon erholt man sich nur schwer.“ …über seine Zukunft in Wels: „Ich habe mit dem Management ausgemacht, dass wir nach der Saison schauen wie es weitergeht. Ich weiß es selber nicht. Ich bin seit neun Jahren beim WBC und würde auch gerne dortbleiben, wir werden schauen, ob wir uns einigen können. Aber es ist alles möglich, ich mache den Sport, weil ich ihn liebe, aber man will trotzdem gewinnen. Es ist durchaus möglich, dass man zu einem Verein geht, bei dem man eventuell bessere Titelchancen hat.“ Marko Car (Fürstenfeld Panthers): …über seine Auszeichnung als Scoring Champion der ABL: „Das ist eine schöne Auszeichnung, aber ich sage dasselbe wie bei meinem ersten Titel: ich würde lieber heute spielen, als diese Auszeichnung zu erhalten. Es ist eine schöne Sache, aber mir reicht das nicht. Ich will in den Playoffs weit kommen und das interessiert mich mehr als solche Ehrungen.“ …über seine Verletzung: „Mein Physiotherapeut meinte, dass ich etwas schneller vorankomme mit der Genesung, als er es erwartet hat. Wir müssen schauen, wie es weitergeht, aber bis jetzt ist alles ok.“ …über seine Zukunft in Fürstenfeld: „Ich weiß noch nicht, ob ich in Fürstenfeld bleibe, es ist noch zu früh, um darüber zu sprechen. Ich werde mir jetzt die Zeit nehmen um zu regenerieren und zu schauen, welche Optionen ich habe und dann werde ich meine Entscheidung treffen. Ich liebe Fürstenfeld, die Fans und den Verein, aber meine Karriere dauert nicht mehr so lange, also muss ich versuchen Erfolg zu haben.“ Rašid Mahalbašić (CDB Sevilla): …über das Zusammenspiel mit Jakob Pöltl in der Nationalmannschaft: „Ich freue mich schon sehr. Wenn er kommen würde, dann würde mich das sehr freuen. Ich würde natürlich auch zurückstecken und ihn auf meiner Position spielen lassen. Er wäre eine große Verstärkung und sehr gut für den österreichischen Basketball, qualitativ und medial.“ Markus Pargfrieder (Sky Experte): …über Wels: „In der Gesamtsituation ist es ein bisschen komisch. Vor sechs Wochen hätte niemand dem WBC zugetraut den regierenden Meister zu einem fünften Spiel zu pushen, da müsste man jetzt sagen „Bravo, WBC“. Wenn man hinschaut, wie die Spiele gelaufen sind und wie sich der WBC heute im ersten Viertel präsentiert hat und dann den Rest des Spiels so verlaufen hat lassen, das muss man so formulieren, dann kann man diese Aussage nicht treffen und muss Enttäuschung zum Ausdruck bringen. Es wäre definitiv mehr drin gewesen.“ …über die Zukunft von Lamesic: „Wenn man so lange in Wels ist, dann hat man mehr als eine sportliche Rolle, man ist dann eine Integrationsfigur, auch für die vielen jungen Basketballer in Wels. Dementsprechend ist das schwierig, weil dann auch Komponenten zur Entscheidung beitragen, die nicht rein sportlich sind.“ …über Player of the Game McNealy: „Er hat im dritten Viertel alleine, sogar relativ deutlich, mehr Punkte gemacht als der WBC, war perfekt vom Dreier und war irrsinnig heiß. Er hat Oberwart auf seinen Rücken geschnallt und durch das dritte Viertel getragen. Das dritte Viertel war das allesentscheidende in diesem Spiel, in dem der WBC gar nicht dagegenhalten konnte.“ …über die Finalserie Oberwart – Kapfenberg: „In der Momentaufnahme führt nichts daran vorbei Kapfenberg zumindest in eine leichte Favoritenrolle zu setzen. Oberwart hat Heimvorteil, den haben sie sich im Grunddurchgang erarbeitet, der ist vielleicht sogar das Zünglein an der Waage.“

Oberwart steigt nach Sieg über Wels ins Finale der ABL auf

via Sky Sport Austria

Die Redwell Gunners Oberwart stehen nach einem 77:67 Erfolg gegen den WBC Raiffeisen Wels im Finale der Snickers Playoffs 2017 in der Admiral Basketball Bundesliga.

Dabei gelang den Gästen aus Wels der bessere Start in die Partie: die zu Beginn wie entfesselt aufspielenden Oberösterreicher beendeten das erste Viertel mit elf Punkten Vorsprung und konnten diesen in den ersten Minuten des zweiten Spielabschnitts sogar auf 18 Punkte ausbauen. Danach jedoch begann die spektakuläre Aufholjagd des Titelverteidigers, gestärkt nicht zuletzt durch zahlreiche Ballverluste des WBC, der sich dennoch mit drei Punkten Vorsprung in die Halbzeit retten konnte. Im dritten Viertel dann ließen die Gunners den Gästen jedoch keine Chance mehr: mit 23:8 ging das Viertel an die Gastgeber, angeführt vom bärenstarken Chris McNealy, der alleine 13 Zähler in dieser Phase beisteuerte. Damit war die Partie entschieden, die Welser konnten den Gunners im Schlussabschnitt nicht mehr gefährlich werden. Oberwart trifft nun in der Finalserie auf die Kapfenberg Bulls, die ihre Semifinalserie gegen Gmunden mit 3:1 gewannen. Das erste Spiel der Finalserie findet am Samstag, 27.5., in Oberwart statt, live zu sehen ab 19.15 Uhr auf Sky Sport Austria HD. Die Spielstatistik Die Topscorer Der Player of the Game Der Playoff-Baum Die Termine für die Finalserie Alle Stimmen zum Spiel

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GEPA-07101380047 - WIEN,AUSTRIA,07.OKT.13 - SPORT DIVERS, BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball Bundesliga, BC Vienna vs Traiskirchen Lions. Bild zeigt Trainer Zoran Kostic (Traiskirchen). Foto: GEPA pictures/ Philipp Brem

BK Dukes lösen Vertrag mit Headcoach Zoran Kostic einvernehmlich auf

via Sky Sport Austria

Die BK Dukes Klosterneuburg haben den Vertrag mit Headcoach Zoran Kostic in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst. Der 55jährige betreute die Klosterneuburger Bundesligamannschaft seit vergangenem Sommer.

„Zoran Kostic wurde ein langfristiges Engagement bei einem anderen Verein in Aussicht gestellt, daher haben wir uns so geeinigt. Wir danken ihm für seine Arbeit und wünschen ihm für seine neuen Aufgaben viel Erfolg“, so BK-Obmann Werner Sallomon.

 

Showdown in der ABL: Spiel 5 zwischen Oberwart und Wels heute ab 19:15 Uhr live bei Sky

 

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