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SALZBURG,AUSTRIA,08.FEB.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, press conference, season opening. Image shows sports coordinator Christoph Freund (Red Bull Salzburg). Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Red Bull Salzburg verlängert mit Sportchef Freund bis 2020

via Sky Sport Austria

Salzburg (APA) – Der FC Red Bull Salzburg hat den Vertrag mit Sportchef Christoph Freund verlängert. Wie Österreichs Fußball-Meister am Donnerstag bekannt gab, unterzeichnete der 39-Jährige einen neuen Kontrakt bis 31. Mai 2020. Freund ist seit 2006 beim Verein tätig, war zuletzt Sportlicher Leiter und fungiert künftig als Sportdirektor gemeinsam mit dem Kaufmännischen Geschäftsführer Stephan Reiter.

Der zuvor als Sportkoordinator arbeitende Salzburger hat die sportlichen Agenden zu Beginn der Saison 2015/16 nach dem Abgang von Ralf Rangnick zu RB Leipzig übernommen. In einer Club-Aussendung freute sich Freund über den Vertrauensbeweis. “Zugleich ist es jedoch auch Verpflichtung, diesen Weg mit unserem tollen Team konsequent fortzuführen”, betonte er. “Das heißt, junge Toptalente entdecken, entwickeln und in die Kampfmannschaft integrieren, Titel in Österreich gewinnen sowie international immer wieder für positive Überraschungen sorgen.”

Beitragsbild: GEPA

Rapid will Benefizspiel bei der Vienna “unbedingt gewinnen”

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Für den in einer schweren sportlichen Krise befindlichen heimischen Fußball-Rekordmeister Rapid steht am Sonntag (15.30 Uhr) in der Ländermatch-Pause das “Rettungsspiel” beim finanziell angeschlagenen Regionalligisten Vienna am Programm. “Für uns ist das sicher mehr als ein Test als für die Vienna, wir wollen das Spiel gewinnen und Tore schießen”, betonte Rapid-Kapitän Steffen Hofmann am Montag.

Hofmann: “Wir wollen das Spiel natürlich gewinnen”
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Angesprochen darauf, ob Rapid nach dem Rückfall auf den siebenten Tabellenplatz noch in den Abstiegsstrudel hineingezogen werden könnte, meinte der 36-jährige Deutsche: “Jeder muss sich der Situation bewusst sein und wissen, um was es für uns geht. Wir sollten anfangen zu gewinnen.” Die Hütteldorfer sind in diesem Jahr sowie seit mittlerweile sieben Spielen in der Meisterschaft sieglos und liegen nur noch sieben Zähler vor Schlusslicht Ried.

Für die am anderen Ende der Wiener U-Bahnlinie 4 in Döbling beheimatete Vienna geht es dagegen um das wirtschaftliche Überleben, nachdem das Handelsgericht Wien vor zwei Wochen über das Vermögen des Regionalliga-Ost-Vereins ein Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung eröffnet hat. Die knapp 100 Gläubiger bzw. 32 Dienstnehmer, davon 22 Profispieler, können ihre Forderungen bis 14. April anmelden.

Die erste Gläubigerversammlung wurde für kommenden Montag anberaumt. Die allgemeine Prüfungstagsatzung findet dann am 28. April statt. Die Sanierungsplantagsatzung ist am 31. Mai angesetzt, an diesem Tag stimmen die betroffenen Gläubiger über den Sanierungsplanvorschlag ab. “Ich bin zuversichtlich, dass dieser angenommen wird”, bekräftigte Vienna-Geschäftsführer Gerhard Krisch am Montag neuerlich.

Peschek: “Freuen uns auf ein Fußballfest”
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Die Vienna hat laut eigenen Angaben Verbindlichkeiten von 1.174.700 Euro und strebt ein geordnetes Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung und einer 30-Prozent-Quote für Gläubiger an. Finanziert werden soll diese Quote über Investoren sowie das Benefizspiel gegen den SK Rapid Wien, der ohne Gage auf der Hohen Warte antritt. 2.500 Tickets waren dafür bis Montag abgesetzt, die Vienna hofft auf 5.000 Fans, wenn der Wettergott mitspielt. Maximal 7.500 sind möglich.

Beim bisher letzten Duell der beiden Vereine am 13. September 2006 waren 5.500 Besucher auf der Hohe Warte dabei und sahen einen Cup-Auftakterfolg der Vienna, die sich damals 4:3 im Elferschießen durchsetzte, nachdem es nach 120 Minuten 1:1 gelautet hatte. Vor dem Hauptspiel gibt es ab 14.00 Uhr noch ein Legenden-Match zwischen den beiden Wiener Traditionsclubs, bei dem es ein Wiedersehen mit ehemaligen Rapid-Größen wie Christian Keglevits, Richard Niederbacher oder Gerald Wilfurth gibt.

Durch das laufende Insolvenzverfahren muss die Vienna, die aktuell in der Regionalliga Ost auf Platz zwei steht, in die Wiener Liga zwangsabsteigen. Mit diesem Szenario will sich Krisch aber nicht abfinden. “Ich habe mich mit der Wiener Liga noch nicht angefreundet und budgetiere zweigleisig”, hofft der General Manager der Vienna auf Gespräche mit dem Österreichischen Fußball-Bund (ÖFB), die einen Verbleib in der dritthöchsten Spielklasse sichern sollen.

Durch Spenden der Fans und eine Aktion der Wiener Austria sind laut Krisch bisher “circa 18.000 Euro” für die Rettung der Döblinger zusammenkommen. “Es gibt aber noch eine gewisse Zurückhaltung, weil ja noch nicht feststeht, ob der Ausgleich angenommen wird oder nicht”, erklärte der Geschäftsführer der 1894 gegründeten Vienna, die Österreichs ältester Fußball-Club ist und nach dem überraschenden Tod von Geldgeber Martin Kristek am 21. Jänner ohne Hauptsponsor dasteht.

SALZBURG,AUSTRIA,19.MAR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, Red Bull Salzburg vs FK Austria Wien. Image shows the rejoicing of RBS. Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Salzburg nach Kantersieg gegen Austria “nicht mehr einzuholen”

via Sky Sport Austria

Salzburg (APA) – Das erste von zwei Schlüsselspielen um die Titelverteidigung hat Red Bull Salzburg dank einer Leistungssteigerung in imposanter Manier für sich entschieden. 5:0 deklassierte der Meister am Sonntag die sich zuvor leise Hoffnungen auf Platz eins machende Austria. Deren Trainer Thorsten Fink meinte: “Salzburg kann man zur Meisterschaft bereits gratulieren.”

Nach dem in der zweiten Spielhälfte einseitig verlaufenen Schlager haben die Salzburger den Vorsprung auf den ersten Verfolger Altach ausgebaut. Siegen die “Bullen” am 2. April auswärts beim Winterkönig, könnten sie mit zehn Zählern Vorsprung auf die Vorarlberger ins letzte Saisonviertel gehen. Die aktuell neun Zähler hinter Salzburg liegende Austria ist in der 27. Runde zu Hause gegen die im Frühjahr noch besiegte Admira im Einsatz.

Fink: “Neun Punkte sind nicht aufzuholen”
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“Ich hoffe, wir lassen uns das nicht mehr nehmen”, meinte Salzburgs Neo-Teamspieler Stefan Lainer. In Altach soll an der Vorstellung der zweiten 45 Minuten gegen die Austria angeschlossen werden. “Wir werden voll fokussiert dort spielen und ihnen nichts schenken”, kündigte der Rechtsverteidiger an. Torschütze Valon Berisha stellte nach dem neunten Sieg in den vergangenen zehn Runden – nur die Admira rang Salzburg ein Remis ab – klar: “Wir werden weiter Vollgas geben.”

Garcia: “Noch ist nichts entschieden”
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Dass im Duell der treffsichersten Teams der Liga am Ende nur Salzburgs Torfabrik auf Touren kam, war der Effizienz der Hausherren zuzuschreiben. Nachdem die Gäste aus Wien die erste halbe Stunde dominiert hatten, stellte Berisha (33.) den Spielverlauf auf den Kopf. Nach Seitenwechsel legte der Titelverteidiger durch Andreas Ulmer (48.) rasch nach, zeigte “richtig viel Spielwitz” (Ulmer) und traf in Folge durch Hwang Hee-chan (78., 90.) und Josip Radosevic (84.) scheinbar nach Belieben.

“Wir waren ganz einfach effizienter”, urteilte Salzburgs Trainer Oscar Garcia. Der Spanier erwies sich gewohnt höflich dem Gegner gegenüber. Die Austria sei in der ersten halben Stunde deutlich besser gewesen. “Deshalb mussten wir etwas ändern, woraufhin wir richtig gut gespielt haben”, meinte Oscar, der seine hervorragende Bilanz gegen die Favoritner weiter aufbesserte. Seit der Ex-Barcelona-Profi am Werk ist, halten die Mozartstädter bei sechs Siegen in sechs Pflichtspielen in Liga und ÖFB-Cup mit einem Torverhältnis von 23:5.

Mit dem jüngsten Erfolg gab Salzburg auf dem Weg zum vierten Meistertitel in Folge ein Statement ab. Nach dem Abgang von Torjäger Jonatan Soriano hoffte vor allem die Austria auf einen schwächelnden Tabellenführer, der beim 1:0 bei Rapid und dem 1:1 bei der Admira nicht zu hundert Prozent überzeugen konnte. Am Ende schlichen die Violetten in Wals-Siezenheim aber wieder einmal schwer geschlagen vom Rasen.

Ulmer: “Die Richtung stimmt”
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“Die zweite Hälfte war ganz einfach schlecht”, erklärte Alexander Grünwald. Der Kapitän hatte in der 18. Minute die Riesenchance auf die Führung ausgelassen. Ob diese die Austria weiter beflügelt hätte, blieb Theorie. Nach dem zweiten Gegentor brachen die Wiener auseinander. “Nach dem 0:2 bzw. 0:3 müssen wir uns hinten reinstellen und das Ergebnis verwalten, aber unser Naturell ist eben nach vorne zu spielen”, versuchte sich Grünwald in einer Erklärung.

Holzhauser: “So kannst du kein Spiel gewinnen”
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Trainer Fink hat den “Bock” wie im Vorfeld der Partie verlautbart, damit weiter nicht umgestoßen. Seit der Deutsche bei der Austria am Ruder ist, wartet der ehemalige Assistent von Giovanni Trapattoni (2007/08) auf einen Erfolg gegen seinen Ex-Arbeitgeber. Nach zwei Unentschieden zu Beginn seiner Amtszeit in Wien folgten seit Oscars Ankunft herbe Niederlagen. Fink betonte einmal mehr, dass sein Team aus der Niederlage lernen müsste.

Schwarzmaler wollte er nicht mit zusätzlichem Stoff bedienen. “Wir sind nach wie vor im Soll”, betonte Fink demonstrativ. Platz zwei ist weiter das Ziel, dazu die Cup-Trophäe. Im Viertelfinale des Bewerbs trifft die Austria in zwei Wochen (5. April) daheim ebenfalls auf die Admira. Auch Salzburg darf noch auf das neuerliche Double hoffen. Der regierende Champion bekommt es zu Hause nun einmal mit Zweitligist Kapfenberg zu tun.

Alle Stimmen zum Spiel Austria Wien verlängert mit Dominik Prokop

Austria Wien verlängert Vertrag mit Dominik Prokop

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die Wiener Austria hat den Vertrag mit Jungprofi Dominik Prokop vorzeitig verlängert. Wie der Tabellendritte der Fußball-Bundesliga am Montag bekannt gab, unterschrieb der 19-jährige Mittelfeldspieler langfristig für die Violetten. Zur genauen Vertragsdauer wollte sich die Austria nicht äußern. Prokop absolvierte für die Wiener bis dato elf Ligaeinsätze und vier im Europacup.

“Dominik ist eines unserer größten Talente. Ich weiß, dass er in Europa sehr begehrt ist”, sagte Trainer Thorsten Fink. Prokop kommt aus den Austria-Nachwuchs, er steht auch im Kader von Österreichs neu formierter U21-Nationalmannschaft.

Bild: Twitter / @FKAustriaWien

 

RIED,AUSTRIA,30.JUL.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Ried vs SK Sturm Graz. Image shows assistant coach Mario Posch (Ried). Keywords: warm up. Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Wiener Neustadt verstärkt Trainerteam mit Mario Posch

via Sky Sport Austria

Wiener Neustadt (APA) – Der SC Wiener Neustadt hat im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Erste-Liga sein Trainerteam rund um Chefcoach Rene Wagner verstärkt. Die Niederösterreicher holten mit Mario Posch einen alten Bekannten zurück zum Club. Der 49-jährige Steirer soll mithelfen, dass nach der Länderspielpause die Negativserie von sieben Niederlagen in Folge ohne selbst erzieltes Tor gestoppt werden kann.

Dadurch rutschten die Wiener Neustädter auf Rang neun und damit einen Abstiegsplatz ab. Nach 25 Runden haben sie 27 Zähler auf dem Konto, nur vier mehr als Schlusslicht FAC. Allerdings ist noch lange nichts verloren, mit Blick nach vorne ist etwa der vierte Rang auch nur vier Punkte entfernt. Posch, der wie Gerhard Fellner als Co-Trainer fungieren wird, war zuletzt bei Ried bis Ende Februar als Co-Trainer tätig. Er hatte nach der Entlassung von Christian Benbennek auch seinen Posten verloren.

Beitragsbild: GEPA

Holger Bachthaler soll neuer Trainer von Austria Lustenau werden

via Sky Sport Austria

Der SC Austria Lustenau soll nach Sky-Informationen einen neuen Trainer gefunden haben. Der 41-jährige Deutsche Holger Bachthaler soll den Dritten der Sky Go Ersten Liga übernehmen. Bachthaler trainierte bis September 2016 den bayrischen Regionalligisten FV Illertissen (4. Liga).

Damit wäre die Suche nach einem neuen Trainer für die Vorarlberger beendet. Anfang März wechselte Trainer Lassaad Chabbi zur SV Ried. Ohne Chabbi holte Lustenau in vier Spielen fünf Punkte, dreimal jedoch ohne Torerfolg. Am vergangenen Freitag beendete Lustenau die Torsperre und feierte einen 2:0-Sieg gegen Liefering.

LINZ,AUSTRIA,17.MAR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, Blau-Weiss Linz vs FC Wacker Innsbruck. Image shows Patrik Eler (Wacker) and Hidajet Hankic (Linz). Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Alle Spiele, alle Tore der 25. Runde in der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

SC Wiener Neustadt – Floridsdorfer AC 0:3

Der FAC belohnte sich in der neuerdings als Teddybären und Plüsch-Stadion firmierenden Arena von Wr. Neustadt mit dem sechsten Saisonsieg. Eingeleitet wurde dieser von Martin Kreuzriegler (16.), der den Ball mit dem Außenrist von der Strafraumgrenze ins lange Eck zirkelte. Spielbericht + VIDEO-Highlights

brightcove.createExperiences(); SC Austria Lustenau – FC Liefering 2:0

Die Lustenauer Austria beendete im fünften Frühjahresauftritt ihre Torsperre. Julian Wießmeier (29.) traf in eine Lieferinger Drangperiode mit einem satten Schuss. Die Gäste aus Salzburg fanden auch danach gute Möglichkeiten auf den Ausgleich vor, Christopher Knett im Gehäuse der Vorarlberger erwies sich aber als sicherer Rückhalt.  Spielbericht + VIDEO-Highlights

brightcove.createExperiences(); WSG Wattens – SV Horn 1:1

In Wattens brachte WSG-Toptorschütze Milan Jurdik (6.) die Tiroler mit seinem siebenten Saisontor nach einem Fehler von Horns Nikki Havenaar früh in Führung. Havenaar bügelte seinen Patzer nach einer Viertelstunde dann wieder einigermaßen aus, nach einem Kopfball des Innenverteidigers staubte Nils Zatl (16.) ab. Spielbericht + VIDEO-Highlights

brightcove.createExperiences(); FC Blau Weiß Linz – FC Wacker Innsbruck 3:1

Blau Weiß Linz erarbeite sich gegen Wacker Vorteile, wobei Thomas Goiginger den Antreiber gab. Der Mittelfeldmann traf kurz vor dem Pausenpfiff (43.) nach einem Fehlpass der Innsbrucker im Spielaufbau verdientermaßen. Wacker haderte danach mit dem Schiedsrichter-Team, das das vermeintliche 1:1 durch Alexander Hauser nicht anerkannte. Spielbericht + VIDEO-Highlights

brightcove.createExperiences(); Kapfenberger SV – LASK Linz 2:2

Der LASK hat in der Fußball-Erste-Liga den zehnten Sieg in Folge liegen gelassen. Trotz 2:0-Pausenführung musste sich der Tabellenführer am Freitagabend beim Kapfenberger SV mit einem 2:2 begnügen. In der Tabelle liegen die Oberösterreicher dennoch weiter beruhigende zwölf Punkte vor Aufstiegskonkurrent Austria Lustenau. Spielbericht + VIDEO-Highlights

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Beitragsbild: GEPA

Christian Ramsebner: „Das war ein Hollywood-Kick.“

via Sky Sport Austria

Karl Daxbacher: „Einen ruhenden Ball zum Gegner zu spielen, tut weh.“ Klaus Schmidt: „Das Spiel war wie ein Rollercoaster.“ Thomas Silberberger: „Man kennt die Schattenseiten des österreichischen Fußballs.“ Thomas Letsch: „Wir hatten zum Schluss nur noch Stürmer auf dem Platz.“ Rene Wagner: „Wir sind alle im selben Boot.”

 

Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 25. Runde der Sky Go Ersten Liga von Sky Sport Austria HD.

 

SC Wiener Neustadt – FAC Wien 0:3 (0:2)
Schiedsrichter: Andreas Heiß

Bernd Gschweidl (SC Wiener Neustadt):
…über die sechste Niederlage in Folge: „Es ist sehr frustrierend. Wir haben heute wieder einige Chancen gehabt, aber der Ball will einfach nicht rein. Wir müssen hart weiterarbeiten. Wir haben gerade eine Scheißzeit, müssen zusammenhalten, raus aus der Situation und unsere Punkte machen.“

Andreas Schicker (SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel und die momentane Situation im Team: „Es ist schwierig. Es geht kein Ball rein, deswegen sind wir jetzt mitten im Abstiegskampf – der Bonus aus dem Herbst ist verspielt. Irgendwann kommen wir da aber wieder raus und werden belohnt. Die Stimmung im Team ist natürlich nicht gut, wir müssen hart trainieren und schauen, dass wir da so schnell wie möglich wieder rauskommen.“

Rene Wagner (Trainer SC Wiener Neustadt):
…über die sechste Niederlage in Serie: „Die Situation ist sehr schwer, aber das gehört zum Fußball. Das erste Tor, das wir bekommen haben, spricht für alles – eine Flanke ins Kreuzeck. In genauso einer Situation befinden wir uns.“

…über geplante Änderungen: „Wir müssen analysieren. Wir wissen, wie wichtig für uns Maderner, Stefel und unser Leistungskapitän Remo Mally werden.“

…über Rückendeckung im Vorstand: „Der Vorstand steht hinter mir, habe mit ihm aber noch nicht geredet. Der Vorstand steht auch hinter der Mannschaft. Wir sind alle im selben Boot.”

…über die durch das Länderspiel bedingte Pause: “Wir haben vierzehn Tage etwas zu ändern und müssen an uns arbeiten.”

Katja Putzenlechner (Vorstand SC Wiener Neustadt):
…über die Situation des Vereins: „Dass wir mit den momentanen Ergebnissen nicht zufrieden sind, liegt auf der Hand. Wir haben jetzt vierzehn Tage Zeit um uns aufzumagazinieren und in den verbleibenden Spielen den Spieß noch umzudrehen.“

…über die Personalverantwortung im Verein: „Die Personalverantwortung liegt grundsätzlich beim Vorstand. Wir machen uns immer Gedanken und werden die nächsten vierzehn Tage nützen und uns ansehen, welche Optionen wir nützen können.“

Sascha Viertl (FAC Wien):
…über den Sieg: „Die drei Punkte sind sehr befreiend. Es war wichtig, dass wir den Anschluss wiedergefunden haben. Es ist eine Momentaufnahme, wir haben nächste Woche wieder ein schweres Spiel und müssen dranbleiben. Es war wichtig, in Führung zu gehen.“

…über das neue System und die weitere Saison: „Wir haben heute umgestellt, was Neues probiert und das ist sehr gut aufgegangen. Ich glaube, dass wir den Klassenerhalt schaffen, wenn wir so weitermachen.“

Martin Kreuzriegler (FAC Wien):
…über den Sieg und den Abstiegskampf: „Wir hatten heute einen neuen Spielplan und das hat gut geklappt. Wir haben nicht wirklich viel zugelassen. Es ist ein Ruck durch die Mannschaft gegangen. Aufgeben tun wir nicht, wir schauen, dass wir so viele Punkte, wie möglich machen und wenn es so weitergeht, werden wir den Erhalt schaffen.“

Franz Maresch (Trainer FAC Wien):
…über das Spiel und das neue System: „Wir haben viel für den Sieg getan. Ich bin stolz auf die Burschen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, sich aufzustellen. Es ist immer gegnerabhängig – schlussendlich spielen wir nicht viel anders Fußball als die Anderen. Es waren 93 Minuten Konzentration im Spiel und es ist glücklicherweise so aufgegangen, wie wir wollten.“

…über den Abstiegskampf: „Wir haben noch sehr viel zu tun, sind aber sehr glücklich damit und müssen jetzt was tun, damit wir dort hinkommen, wo wir wollen.“

SC Austria Lustenau – FC Liefering 2:0 (1:0)
Schiedsrichter: Dieter Muckenhammer

Pius Grabher (SC Austria Lustenau):
…über den Sieg: „Der Sieg tut der ganzen Mannschaft gut – gerade das erste Tor. Jetzt ist der Knopf wiedermal aufgegangen. Es war die erste der letzten fünf Partien, in der wir nicht überlegen waren und scheinbar kann man so auch gewinnen.“

…über die nächsten Spiele: „Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen. Der Abstand nach vorne ist groß und wir tun uns leichter, wenn wir auf Wiener Neustadt schauen.“

Julian Wießmeier (SC Austria Lustenau):
…über die 415 Minuten ohne Tor: „Es hat schon lange gereicht. Es ist schön, dass es wieder geklappt hat, dass wir uns endlich wieder belohnt haben. Das gibt uns wieder Auftrieb.“

…über sein Tor: „Es ist natürlich schön, wieder zu treffen. In den letzten Wochen hatte ich auch die eine oder andere Möglichkeit, aber heute haben wir es alle erzwungen und Hauptsache wir gewinnen.“

Daniel Ernemann (Trainer SC Austria Lustenau):
…über den Sieg: „Die Erleichterung ist da, endlich einen Sieg eingefahren zu haben. Es war ein hartes Spiel, deswegen ist es umso schöner, mit drei Punkten aus der Begegnung zu gehen. Lieferung hat sehr gut gespielt, aber wir waren mit Leidenschaft dabei und hatten zudem einen überragenden Torwart, der uns in der zweiten Halbzeit ein, zwei Mal die Führung gerettet hat.“

…über das erste Tor nach 415 Minuten: „Julian Wießmeier ist ein super Typ und absolutes Vorbild für jeden Sportler und jeden Spieler in der Mannschaft, deshalb freut es mich für ihn besonders.“

…über seine derzeitige Bilanz als Trainer: „Vier Partien, 2:1 Tore, hinten standen wir ziemlich gut, vorne hat uns ein bisschen das Glück gefehlt. Heute war die einzige Partie, in der wir nicht überlegen waren. Aber so ist es manchmal im Fußball. Der Fußballgott belohnt manchmal auch die, die nicht überlegen sind, aber ein bisschen mehr Glück haben an dem Tag.“

Thomas Letsch (Trainer FC Liefering):
…über das Spiel und den Spielverlauf: „Es hat heute die bessere Mannschaft verloren. Ich bin stolz auf meine Jungs, wie sie sich hier präsentiert haben. Die Leistung war klasse. Wir haben selbst zu zehnt noch dran geglaubt. Wir hatten zum Schluss nur noch Stürmer auf dem Platz. Es ging vielleicht die Struktur verloren, aber wenn da noch was aufgeht, gewinnen wir das Spiel.“

…über die beiden gelben Karten: „Ich weiß nicht, ob man in beiden Situation Gelb geben muss. Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl hätte man das vielleicht auch anders entscheiden können.“

WSG Swarovski Wattens – SV Horn 1:1 (1:1)
Schiedsrichter: Christian-Petru Ciochirca

Ferdinand Oswald (WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel und die kommenden Spiele: „Wir haben uns richtig gut geschlagen, wenn man sieht, welche Ausfälle wir haben. Wir hatten die Chance auf den Sieg, wie auch Horn und deswegen ist es ein gerechtes Unentschieden. Ich bin stolz auf meine Mannschaft, dass sie so gut gekämpft haben. Wenn wir weitermachen wie bisher, bin ich sehr positiv gestimmt.“

Benjamin Pranter(WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel und den Abstiegskampf: „Wir haben das Minimalziel erreicht. Haben anfangs das Spiel dominiert, dann den Ausgleich bekommen. In der zweiten Halbzeit das Spiel im Griff gehabt, bis auf zwei Kontersituationen – es war in Ordnung im Großen und Ganzen. Ich glaube, die ganze Liga ist im Abstiegskampf und es wird bis zum Schluss ein enger Fight.“

Christian Gebauer (WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel und die Tabelle: „Beide Teams sind gut gestanden. Wir haben gleich am Anfang das 1-0 gemacht, dann einen individuellen Fehler und wir kassieren durch eine Standardsituation das 1-1. In der zweiten Halbzeit hätten beide Mannschaften ein Tor schießen können. Jeder kann gegen jeden gewinnen in der Liga. Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen und uns auf jeden Gegner gut vorbereiten. Ich habe keine Angst vor dem Abstieg.“

…über die Situation in der Liga: „Dass die Mannschaften hinten auch Mal Spiele gewinnen ist ganz klar. Wenn wir unseren Weg weitergehen, werden wir weiter gewinnen.“

Thomas Silberberger (Trainer WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel: „Ich hätte mir einen Heimsieg gewünscht, aber es war gerecht. Wir haben leider zu viele Standards zugelassen. In der zweiten Halbzeit hat uns der Lucky Punch gefehlt. Das 1-1 ist O.K.“

…über die kommenden Spiele: „Vom vierten bis zum zehnten Platz ist alles drinnen. Ich hoffe, dass es sportlich entschieden wird. Man kennt die Schattenseiten des österreichischen Fußballs, dass es auch lizenztechnisch entschieden werden kann, so wie letztes Jahr. Das will aber niemand. Wir sind auf einem guten Weg und arbeiten weiter. Die Leistungskurve zeigt nach oben.“

Nils Zatl (SV Horn):
…über das Spiel und den Abstiegskampf: „Das Ergebnis und die Leistung waren zufriedenstellend. Beiden Mannschaften haben ihre Chancen gehabt und jeder hätte gewinnen können. Es ist gut, dass wir Punkte machen und es wird sich zeigen die nächsten Spiele, wer wo steht.“

Balakiyem Takougnadi (SV Horn):
…über das Spiel: „Mit dem Ergebnis können wir zufrieden sein. Im Spiel war alles drinnen. In der zweiten Halbzeit war Wattens stärker, aber trotzdem ist das Unentschieden in Ordnung.“

Armin Gremsl(SV Horn):
…über das Spiel und die weitere Saison: „Ich bin zufrieden mit der Mannschaft. Die Chancenauswertung ist natürlich zu verbessern. Wir sind hinten gut gestanden und das Tor war unglücklich. Das Unentschieden ist aber gerecht. Es ist extrem eng und alles drinnen. Mal sehen, wie es weitergeht.“

Masanori Hamayoshi (Trainer SV Horn):
…über das Spiel: „Wir müssen mit der Leistung heute zufrieden sein. Es war sehr hart und es hätten beiden gewinnen können.“

…über die Leistung Nikki Havenaars: „Er machte einen Fehler, hat aber eine gute Mentalität und weiter ausgeholfen – ein Fehler ist kein Problem.“

FC Blau Weiß Linz – FC Wacker Innsbruck 3:1 (1:0)
Schiedsrichter: Helmut Trattnig

Thomas Goiginger (FC Blau-Weiß Linz):
…über den Sieg und die Tabelle: „Wir sind als ganze Mannschaft gut. Es war ein super Auftakt, wir haben uns unser Selbstvertrauen hart erarbeitet und so kann es weitergehen. Wenn wir so weiterspielen, haben wir mit dem Abstieg nichts zu tun.“

Klaus Schmidt(Trainer FC Blau-Weiß Linz):
…über das Spiel: „Das Spiel war wie ein Rollercoaster. Wir hatten die besseren Chancen und hätten das Spiel entscheiden können, haben es aber leider verabsäumt und nach dem 2-0 einen Elfmeter bekommen, der unter die Kategorie „dumm“ fällt. Dann war das Spiel offen.“

…über die Situation bei Blau Weiß Linz: „Wir haben bis vor einem Monat genau zwei Siege am Konto gehabt und der Alltag ist etwas Anderes – wir müssen Woche für Woche ums Leben raufen.“

Christoph Kobleder (FC Wacker Innsbruck):
…über das Spiel und die weitere Saison: „Wir waren heute nicht in Form und haben nicht richtig dagegengehalten. Es war eine ganz schlechte erste Halbzeit – das haben wir in der zweiten Halbzeit nicht mehr ausbügeln können. In den nächsten Spielen müssen wir ordentlich punkten.“

…über das nicht gegebene Tor: „Ich habe den Ball nicht berührt. Ich weiß nicht, warum der Linienrichter nach zehn Minuten draufkommt, dass es Abseits war.“

Karl Daxbacher (Trainer FC Wacker Innsbruck):
…über das Spiel: „Wenn man so haarsträubende Fehler macht wie beim 1-0, erschwert man sich die Partie natürlich enorm. Einen ruhenden Ball zum Gegner zu spielen, tut weh. Wir haben die zweite Halbzeit versucht aggressiver zu spielen, sind aber sehr fehlerhaft geblieben.“

…über die Situation Hauser-Kobleder: „Es hat sehr lange gedauert, bis auf Abseits entschieden worden ist. Wir hätten mit dem 1-1 im Rücken vielleicht das Spiel drehen können. Das Tor ist nicht gegeben worden und das ist natürlich bitter.“

…über einen möglichen Abstieg: „Natürlich müssen wir uns damit beschäftigen. Es wird nicht viel ändern. Wir müssen besser spielen und besser kämpfen.“

Helmut Trattnig (Schiedsrichter):
…über das Handspiel von Ante Anic: „Es war kein strafbares Handspiel, da der Spieler bewusst die Hand zum Körper zieht.“

…über das nicht gegebene Tor von Alexander Hauser: „Es war eine sehr knifflige Szene, weil zwei Abseitsszenen zu beurteilen waren. Es war schwer zu beurteilen, ob Kobleder noch in das Geschehen eingegriffen hat, oder nicht. Nicht einmal in der Superzeitlupe ist das eindeutig.“

KSV 1919 – LASK Linz 2:2 (0:2)
Schiedsrichter: Sebastian Gishamer

Christian Ramsebner (LASK Linz):
…über das Ende der Siegesserie: „Wir haben uns saudumm angestellt. Ich bin brennheiß. Wir haben geführt und die zweite Halbzeit war außer jeder Kritik. Wir sind ein Mann mehr und geben den Sieg noch her. Das war ein Hollywood-Kick. Mir fehlen die Worte.“

Oliver Glasner (Trainer LASK Linz):
…über das Spiel: „Wir waren heute sehr menschlich. Wir haben Fehler gemacht, die wir in den letzten Wochen nicht gemacht haben. Wir sind nach dem Anschlusstor nervös geworden. Wir haben uns brutal auskontern lassen und dann unser Konzept über den Haufen geworfen. Von hinten hinaus hätten wir das Spiel sogar noch gewinnen können. Wir nehmen den Punkt mit, müssen uns auskurieren und werden wieder mit vollem Elan starten.“

David Sencar (KSV 1919):
…über das Spiel: „Ich bin stolz auf unsere Mannschaft, wir haben eisernen Willen bewiesen. Trotz der roten Karte und dem unglücklichen Tor haben wir eine außergewöhnlich gute Leistung gezeigt. Zum Schluss ist uns die Kraft ausgegangen, aber unter diesen Umständen ist der Punkt sehr gut.“

Paul Gartler (KSV 1919):
…über das Spiel: „Wir haben heute einen unglaublichen Kampfeswillen gezeigt und gezeigt, dass man ein Fußballspiel niemals aufgeben darf. Wir sind jeden Zentimeter mehr gegangen als der LASK und haben den Punkt verdient.“

…über den Abstiegskampf: „Natürlich sind wir von den Punkten her nicht weit zurück, haben aber heute ein großes Ausrufezeichen gesetzt.“

Abdulah Ibrakovic (Trainer KSV 1919):
…über das Spiel und die weitere Saison: „Wir haben – wie die ganze Meisterschaft über – wieder einige Fehler gemacht. Ich habe in der Kabine gemeint, ein 2-0 sei aufzuholen. Jeder Punkt ist für uns wichtig. Ich denke nicht, dass wir in Gefahr sind, abzusteigen. Trotzdem müssen wir konzentriert weitermachen.“

KLAGENFURT,AUSTRIA,21.MAR.17 - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, play off, semifinal, KAC Klagenfurt vs EC Red Bull Salzburg. Image shows Florian Baltram (EC RBS) and David Joseph Fischer (KAC). Photo: GEPA pictures/ Matic Klansek

Hochspannung in der EBEL: Spiel 5 zwischen Red Bull Salzburg und dem KAC live bei Sky

via Sky Sport Austria

Das Sky Live Match am Freitag ab 19.30 Uhr auf Sky Sport Austria HD Bernd Brückler ist als Experte im Einsatz Sky für Kurzentschlossene: mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei den Sky Live-Matches dabei sein
Wien, 23. März 2017 – Während die Vienna Capitals das Ticket für die Finalserie mit einem souveränen Sweep bereits lösen konnten, bahnt sich in der zweiten Semifinalserie ein dramatisches Duell an. Nach den beiden Auftaktsiegen für Salzburg konnte der KAC mit zwei Siegen in Folge ausgleichen. Am morgigen Freitag steht das wichtige Spiel 5 an: ein Sieg bringt das Finale in Reichweite, eine Niederlage lässt das vorzeitige Saisonende in unerwünschte Nähe rücken. Der KAC setzt dabei auf die zuletzt ausgezeichnete Form, seit dem Beginn der Platzierungsrunde mussten die Kärntner sich in 18 Partien lediglich vier Mal geschlagen geben – drei Mal jedoch gegen Salzburg. Der regierende Meister hofft hingegen in heimischer Halle wieder auf Kurs zu kommen – zwei der letzten drei Begegnungen beider Teams in der Eisarena Salzburg gingen jedoch an den KAC. Sky überträgt die Partie live ab 19.30 Uhr.Sky überträgt ausgewählte Topspiele der EBEL. Mit dem Streamingdienst Sky Ticket können auch alle Eishockeyfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Die Live-Matches der Erste Bank Eishockey Liga live bei Sky und mit dem Streamingdienst Sky Ticket:

Freitag, 24. März 2017

19.30 Uhr
EC Red Bull Salzburg – EC KAC, Sky Sport Austria HD

Moderator: Guido Friedrich
Sky Experte: Bernd Brückler
Kommentator: Philipp Paternina

Beitragsbild: GEPA

Alps Hockey League: Rittner Buam und Jesenice können ausgleichen

via Sky Sport Austria

Es hat fünf Playoff-Spiele in der Sky Alps Hockey League gedauert, bis Migross Supermercati Asiago Hockey 1935 und Sportivi Ghiaccio Cortina Hafro am Mittwoch ihre erste Niederlage einstecken und damit auch den Serienausgleich im Halbfinale einstecken mussten. HDD SIJ Acroni Jesenice besiegte Asiago in einem unterhaltsamen Heimspiel mit 6:4, während die Rittner Buam in Cortina einen 5:2-Erfolg feierten.

HDD SIJ Acroni Jesenice – Migross Supermercati Asiago Hockey 1935 6:4

Mit der Serienführung im Rücken war Asiago in den Anfangsminuten das stärkere Team, die Gäste prüften Jesenice-Goalie Rok Stojanovic einige Male. Während der Schlussmann seine Mannschaft vor einem Gegentreffer bewahrte, nützten die Slowenen ihre erste Drangphase zur Führung: Ein Schuss von Jure Sotlar fand in der 9. Minute den Weg in die Maschen. Kurz darauf konnten die Hausherren kein Kapital aus einer 3 auf 1-Situation schlagen. Zumeist herrschte viel Verkehr vor Asiago-Torhüter Frederic Cloutier, dessen Team das Heft in den letzten Minuten des Startdrittels immer mehr in die Hand nahm. Wenige Sekunden nach Wiederbeginn gaben die Italiener den ersten Warnschuss ab, gleich darauf folgte der Ausgleich Krys Kolanos. Jesenice kam der erneuten Führung bei einem Lattenschuss von Jaka Ankerst nahe, dennoch drehte Asiago die Partie: Fast im Gegenzug versenkte Giulio Scandella die Scheibe nach einem Bullygewinn. Jesenice ließ sich davon aber nicht beeindrucken und wurde wieder stärker. Cloutier zeichnete sich einige Mal aus, gegen den Abpraller von Marjan Manfreda war er aber machtlos – 2:2 nach 28 Minuten. Im ersten Powerplay der Hausherren gelang Jure Sotlar per „Bauerntrick“ sogar das 3:2, diese Führung hielt Jesenice auch bis zur zweiten Drittelpause fest. Asiago gelang aber wieder ein Blitzstart, der frühe Druck wurde durch den Ausgleich von Anthony Nigro belohnt. Fortan nahm zwar Jesenice das Heft in die Hand, sechs Minuten vor Schluss brachte Scandella die kaltschnäuzigen Italiener aber zum zweiten Mal in Führung. Die Hausherren zeigten aber Moral und erzwangen durch Sotlar (57.) das 4:4. Nur 17 Sekunden später sorgte Ankerst für den Doppelschlag, ein Empty Net-Treffer von Luka Kalan besiegelte den 6:4-Heimsieg und Serienausgleich.

Sportivi Ghiaccio Cortina Hafro – Rittner Buam 2:5 

Ritten-Coach Riku Lehtonen bestätigte seine Mannschaft, während der Altmeister immer noch ohne den gesperrten Nicola Fontanive und den verletzten Ronny De Zanna auskommen musste. Die Gäste starteten wie die Feuerwehr und gingen bereits nach 40 Sekunden in Führung. Oscar Ahlström reagierte beim Abpraller von Schlussmann Marco de Filippo Roia am schnellsten und netzte zum 1:0 ein. Für den schwedischen Angreifer war es das 22. Saisontor. In der 14. Minute glich Cortina aus. Als Thomas Spinell für zwei Minuten auf die Strafbank musste, kam der Puck zu Zak Torquato, der auf 1:1 stellte. Gleich im Anschluss versuchte es auch Riley Brace, aber der Kanadier scheiterte an Goalie Patrick Killeen. Im Mitteldrittel legte Ritten einen Gang zu und erzielte den erneuten Führungstreffer. Alex Frei traf nach Zuspiel von Markus Spinell zum 2:1. Nur 104 Sekunden später durfte der Italienmeister erneut jubeln. Der italienische Nationalstürmer Tommaso Traversa erhöhte auf 3:1. Kurz darauf sorgte Ritten mit dem dritten Treffer innerhalb von sechs Minuten für die Vorentscheidung. Im Powerplay war es wieder Alex Frei, der Marco de Filippo mit seinem zweiten Treffer das Nachsehen gab. Die Hausherren steckten aber nicht auf und verkürzten in der 32. Minute in Überzahl (Fabian Ebner musste in die Kühlbox) mit Edoardo Caletti noch einmal spannend. Im Schlussdrittel kontrollierte Ritten das Spiel, während Cortina nicht mehr zulegen konnte. Die Hausherren warfen zwar alles nach vorne und kamen auch zu guten Chancen, scheiterten aber immer wieder am starken Patrick Killeen. Auf der Gegenseite machte es Victor Ahlström besser, der drei Minuten vor Spielende im Powerplay den 5:2-Endstand fixierte. Dank dieses Sieges glich Ritten in der Serie zum 1:1 aus.

Sky Alps Hockey League, 2. Halbfinale
Mi, 22.03.2017: HDD SIJ Acroni Jesenice (4) – Migross Supermercati Asiago Hockey 1935 (3) 6:4 (1:0, 2:2, 3:3)

Referees: VIRTA, WIDMANN, Angerer, F. Giacomozzi
Goals Jesenice: 1:0 Sotlar (9./Oraze-Pance), 2:2 Manfreda (28./Magovac-Rajsar), 3:2 Sotlar (32./pp-Jezovsek-Oraze), 4:4 Sotlar (57./Pance-DiCasmirro), 5:4 Ankerst (57./Berlisk),6:4 Kalan (en-DiCasmirro-Rajsar)
Goals Asiago: 1:1 Kolanos (21./Long-Marchetti), 1:2 Scandella (23./Tessari-Lutz), 3:3 Nigro (43./Kolanos-Long), 3:4 Scandella (55./Marchetti-Sullivan)
„Best-of-5“ series: 1:1

Mi, 22.03.2017:  Sportivi Ghiaccio Cortina Hafro (7) – Rittner Buam (1) – 2:5 (1:1; 1:3; 0:1)

Referees: LAZZERI, MOSCHEN, Basso, M. Cristeli Goals Cortina: 1:1 Torquato (13./PP1/Brace-Caletti); 2:4 Caletti (32./PP1/ Brace-De Biasio); Goals Rittner Buam: 0:1 O. Ahlströhm (1./V. Ahlströhm – Alber); 1:2 Frei (22./M.Spinell); 1:3 Traversa (24./T.Spinell-Tudin); 1:4 Frei (28./PP1/S.Kostner-V. Ahlströhm); 2:5 O. Ahlströhm (56./PP1/ V.Ahlströhm – Borgatello);
„Best-of-5“ series: 1:1

Beitragsbild: Erste Bank Liga

LINZ,AUSTRIA,09.OCT.16  - ICE HOCKEY - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, EHC Black Wings Linz vs EC Red Bull Salzburg. Image shows the team of the Black Wings. Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Black Wings Linz: Zwei Vertragsverlängerungen und ein Abgang

via Sky Sport Austria

Die LIWEST Black Wings haben die Verträge mit zwei weiteren wichtigen Spielern für diekommende Saison verlängert. Kevin Moderer und Rick Schofield bleiben in Linz, Center
Brett McLean wird Oberösterreich hingegen verlassen. Die Mannschaft der LIWEST Black Wings für die Saison 2017/18 nimmt immer konkretere Formen an. Nachdem die Linzer schon letzte Woche einen ersten Grundkader präsentiert haben und mit Dan DaSilva einen ersten Vertrag verlängern konnten, gibt es heute die nächsten beiden Bausteine dafür. Rick Schofield wird auch in der kommenden Saison das Trikot der LIWEST Black Wings überstreifen.

Der Kanadier, der im April seinen 30. Geburtstag feiert, war im vergangenen Sommer aus Villach kommend an die Donau gewechselt und fügte sich sehr rasch ins Teamgefüge ein. Schofield hatte gegen Ende der Saison hin Verletzungsprobleme, überzeugte aber in insgesamt 48 Partien mit 20 Toren und 16 Assists. Der Stürmer gilt als sehr mannschaftsdienlich und ordnet sich völlig dem Teamgedanken unter. Schofield ist ein unermüdlicher Arbeiter, der auch nicht davor zurückscheut, die Ärmel hochzukrempeln und die zusätzlichen Meter zu gehen, um Erfolg zu haben.

Selbiges kann man auch über Kevin Moderer sagen. Der gebürtige Steirer hat schon zwei Jahre bei den LIWEST Black Wings absolviert und ist für seinen Einsatz bekannt. Insgesamt stand der Angreifer 123 Mal für die Linzer in der EBEL am Eis und brachte es dabei auf 5 Tore, sowie 12 Assists. Moderer ist kein Scorer, sondern ein harter Arbeiter, der auch in Unterzahl dort hingeht, wo es richtig weh tut. Beide Spieler haben bei den Linzern einen neuen Einjahresvertrag unterzeichnet und werden daher auch in der kommenden Saison für die Stahlstädter auflaufen.

Brett McLean beendet seine Karriere
Ebenso wie Rick Schofield wird auch Brett McLean morgen die Heimreise nach Kanada antreten. Für den 38-jährigen Center wird es ein sportlicher Abschied für immer sein, denn McLean beendet seine Karriere. Der Center war vor zwei Jahren nach Linz gewechselt und konnte gleich im ersten Jahr seine unglaubliche Klasse am und abseits des Eises unter Beweis stellen. In der vergangenen Saison ließ er sich trotz immer wieder auftretenden Verletzungen und Erkrankungen nicht stoppen und absolvierte insgesamt 44 Partien (9 Tore, 28 Assists). Insgesamt stand er für die LIWEST Black Wings 108 Mal am Eis und brachte es dabei auf einen beeindruckenden Schnitt von einem Scorerpunkt pro Partie!

„Wir möchten uns bei Brett für alles bedanken, was er in den letzten beiden Jahren für uns geleistet hat“, sagt Manager Christian Perthaler zum Abschied. „Brett war mit Sicherheit der
professionellste Spieler, der je bei uns gespielt hat und ging stets auf und abseits des Eises mit gutem Beispiel voran.“ Der Kanadier war in seiner Zeit in Linz immer wieder auch beratend zur Stelle und konnte in den letzten Wochen dank seiner langjährigen Erfahrung auch helfend bei der Trainersuche mitwirken. Die noch offene Position des Coaches bedingt auch, dass die

Kaderplanung der LIWEST
Black Wings weiterhin sehr gezielt und zurückhaltend voranschreitet. „Einige Entscheidungen können und wollen wir erst gemeinsam mit einem neuen Trainer fällen“, so Perthaler. Einen zeitlichen Horizont für die Besetzung des Traineramts gibt es derzeit noch nicht, „ich hoffe aber, dass wir in den nächsten Wochen so weit sein werden“, so Perthaler.

Kader LIWEST Black Wings (Stand 22.3.2017)

Tor: Mike Ouzas (CAN)

Abwehr: Sebastien Piche (CAN) Marc-Andre Dorion (CAN) Erik Kirchschläger (AUT) Bernhard Fechtig (AUT)

Angriff: Brian Lebler (AUT) Fabio Hofer (AUT) Stefan Gaffal (AUT) Dan DaSilva (CAN) Rick Schofield (CAN) Kevin Moderer (AUT)

Beitragsbild:

Kelsey Tessier: „Die zwei Sweeps geben Selbstvertrauen.“

via Sky Sport Austria

Anton Bernard: „Das 3-1 hat uns das Genick gebrochen.“ Alexander Egger: „Ich habe noch nicht im Sinn, meine Karriere zu beenden.“ Tom Pokel: „Es gab zu viele No-Calls.“ Serge Aubin: „Mit Disziplin kann man Spiele gewinnen.“

 

HCB Südtirol Alperia verlieren gegen UPC Vienna Capitals 1:4. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

HCB Südtirol Alperia – UPC Vienna Capitals 1:4
 
Anton Bernard (HCB Südtirol Alperia):
…über das Spiel: „Wir waren vorne nicht konkret genug und haben hinten viele Fehler gemacht. Das 3-1 hat uns das Genick gebrochen. Es wäre mehr drinnen gewesen. Wir haben es aber nicht genug gewollt. Wien hat verdient gewonnen.“
 
Alexander Egger (HCB Südtirol Alperia):
…über das Spiel: „Wir haben uns nicht verdient mit 4-0 nach Hause geschickt zu werden. Es hat leider nicht gereicht.“

…über die Fans: „Die Fans sind immer hinter uns gestanden, auch jetzt nach der Niederlage, das sagt alles.“

…über ein eventuelles Karriereende: „Der Gedanke war noch nicht da. Momentan überwiegt die Enttäuschung, in den nächsten Tagen werden wir weitersehen. Ich habe noch nicht im Sinn, meine Karriere zu beenden.“
 
Tom Pokel (Head Coach HCB Südtirol Alperia):
…über den Spielverlauf: „Es gab zu viele No-Calls. Dann haben sie ein paar Strafen gegen uns gepfiffen und hätten das auf beiden Seiten ausgleichen müssen. Das waren aber Nebensachen. Es war nicht dieses Spiel alleine. Wir müssen unsere Power-Play-Chancen besser nutzen.“

…über die großen vergebenen Chancen: „Wir sind ein Corner-Offensiv-Team und wir warten auf unsere Chancen, aber haben in dieser Serie die Torchancen nicht verwertet. In Spiel drei und vier haben wir die Führungen aus der Hand gegeben.“

…über den Fehler beim Auswechseln: „Wir waren müde und normalerweise sollte das nicht passieren. Das hat uns wehgetan, aber danach kam das 2-1 und wir waren wieder zurück im Spiel bis zum 3-1.“

…über die Saison: „Ich bin stolz, hier zu arbeiten. Es ist enttäuschend den Sieg nicht geschafft zu haben, aber wir sind stolz auf die Leistung der Saison.“

…über die Ausfälle von Nicholas Palmieri und Brodie Reid: “Sie sind zwei unserer top Torjäger. Sie haben gefehlt und um gegen die Capitals zu gewinnen, brauchen wir sie. Wenn wir die zwei hätten, gäbe es bestimmt noch ein Playoff Spiel.“

…auf die Frage, ob er sich hier weiter heimisch fühle: „Auf jeden Fall.“
 
Dieter Knoll (Geschäftsführer HCB Südtirol Alperia):
…nach dem zweiten Drittel: „Wir haben die ersten drei Spiele unglücklich verloren. Die zwei Tore von den Wienern waren Geschenke von uns. Das ist unsere eigene Schuld.“

…über die Kulisse: „Die Kurve ist, glaube ich, die beste von der ganzen Liga.“

…über eine Vertragsverlängerung von Brodie Reid: „Ich glaube nicht, dass ein Klub jetzt einen Vertrag unterschreibt, weil er mindestens sechs Monate aussetzen muss. Ich würde ihn auf jeden Fall gerne halten.“

…über eine Vertragsverlängerung von Marcel Melichercik: “Ich mache immer nur Einjahresverträge. Wenn er will, kann er bleiben. Österreicher verpflichten normalerweise nicht so gerne slowakische oder tschechische Torleute.“
 
Aaron Brocklehurst (Upc Vienna Capitals):
…über das Spiel und die kommende Finalserie: „Der Sieg war sehr wichtig, beim 1-0 war Glück im Spiel, aber das gehört dazu. Ich bin überglücklich, im Finale zu sein. Wir haben jetzt mehrere Tage Zeit uns zu erholen, das kann schon entscheidend sein in dieser anstrengenden Phase.“
 
Kelsey Tessier (Upc Vienna Capitals):
…über das Spiel und die kommende Finalserie: „Es ist ein schöner Tag für alle Caps Spieler und Fans. Es ist toll, dass ich zweimal getroffen habe, aber ohne meine Mitspieler wäre das nicht möglich gewesen. Die zwei Sweeps geben Selbstvertrauen, aber für das Finale heißt das gar nichts. Wir müssen unser Spiel einfach halten und die Chancen nutzen.“
 
Serge Aubin (Head Coach Upc Vienna Capitals):
…über die Serie und das Spiel: „Alle Spiele waren sehr eng und schwierig. Ich bin sehr glücklich über vier Spiele. Wir haben sehr diszipliniert gespielt, das ist wichtig. Mit Disziplin kann man Spiele gewinnen und heute Abend waren sie sehr diszipliniert. Der 2-0 Vorsprung war gut und deswegen haben wir auch gewonnen.“

…über die beiden Sweeps: „Wir sind vorbereitet auch mehr Spiele zu machen, aber in acht Spielen ist es auch schön. Wir fühlen uns gut in unserem Spiel. Wir wollen immer besser werden, aber heute war es sehr gut. Wir hatten herrliche Turnovers, haben hart gearbeitet die ganze Saison und werden sehen, was rauskommt.“
 
Craig Streu (Assistant Coach Upc Vienna Capitals):
…über das statistisch starke zweite Drittel der Vienna Capitals: „Es ist die Fitness. Wir spielen ein einfaches Spiel. Wenn wir in unserem System bleiben, passieren gute Sachen.“
 
Bernd Brückler (Sky Experte):
…über die Serie: „Es war eine enge Serie, aber die Capitals sind am Ende der verdiente Sieger. Sie haben über lange Zeit bewiesen, dass sie eine Topmannschaft sind und das nötige Quäntchen Glück war jetzt auch auf ihrer Seite.“

…über den Spielverlauf: „Das erste Tor wäre für Bozen immens wichtig gewesen.“

…über die Torhüter: „Beide Torhüter in dieser Serie waren on top.“

HAMBURG, GERMANY - MARCH 01:  Markus Gisdol, head coach of Hamburg looks on  during the DFB Cup quarter final between Hamburger SV and Borussia Moenchengladbach at Volksparkstadion on March 1, 2017 in Hamburg, Germany.  (Photo by Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

HSV verlängert mit Gisdol bis 2019

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(SID) – Der Hamburger SV hat den Vertrag mit Chefcoach Markus Gisdol bis 2019 verlängert. Dies gaben die Hanseaten am Mittwoch bekannt. “Wir freuen uns sehr darüber, dass wir in der jetzigen bewährten Trainerkonstellation vertrauensvoll weiterarbeiten werden”, sagte Sportchef Jens Todt: “Wir sind fest entschlossen, den eingeschlagenen Weg in den nächsten Jahren gemeinsam fortzusetzen.”

Der Klub teilte mit, dass das Arbeitspapier sowohl für die erste als auch zweite Liga gilt. Darüber hinaus wurden auch die Verträge mit den Co-Trainern Frank Fröhling und Frank Kaspari, Torwarttrainer Stefan Wächter sowie Athletiktrainer Daniel Müssig um den gleichen Zeitraum verlängert.

“Es gilt in der aktuellen Lage nach wie vor, fokussiert zu bleiben und alles dem sportlichen Erfolg unterzuordnen – wir haben ein großes Ziel vor Augen”, sagte Gisdol. Gleichwohl freue er sich, dass der Verein auf ihn zugekommen sei, auf Stabilität und Kontinuität setzen möchte und die Zusammenarbeit nun auch über diese Saison hinaus fortgesetzt werde.

Vorstandsboss Heribert Bruchhagen sagte: “Ich wünsche mir für den HSV Ruhe und Kontinuität und freue mich daher sehr über die Vertragsverlängerung von Markus Gisdol und seinem Team.”

Gisdol hatte den HSV am 25. September des vergangenen Jahres übernommen, seitdem haben die Rothosen aus 15 Spielen 25 Punkte geholt. Derzeit liegen die noch immer abstiegsgefährdeten Hanseaten auf dem Relegationsrang.

18.03.2017, Fussball GER, 1. Bundesliga Saison 2016 2017, 25. Spieltag, SV Werder Bremen - RB Leipzig 3:0, Jubel Zlatko Junuzovic (Werder Bremen)

18 03 2017 Football ger 1 Bundesliga Season 2016 2017 25 Matchday SV Werder Bremen RB Leipzig 3 0 cheering Zlatko Junuzovic Werder Bremen

Junuzovic in kicker-Elf des Tages

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Nürnberg (APA) – Der österreichische Teamspieler Zlatko Junuzovic ist vom deutschen Fußball-Fachmagazin “kicker” zum zweiten Mal in dieser Saison in die “Elf des Tages” nominiert worden. Der Mittelfeldspieler von Werder Bremen, der beim 3:2 gegen den Tabellenzweiten RB Leipzig das Führungstor erzielte, erhielt für seine Leistung die starke Note 1,5 und wurde zum Spieler des Spiels gekürt. #gallery-1 { margin: auto; } #gallery-1 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 100%; } #gallery-1 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-1 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */ ©kicker.de

Mit dem an allen Bremer Toren beteiligten Junuzovic, Florian Grillitsch und Florian Kainz schossen in der deutschen Fußball-Bundesliga erstmals drei Österreicher in einem Spiel für eine Mannschaft ein Tor. Zuletzt schafften dies laut kicker-Angaben die Kroaten Stiven Rivic, Ivo Ilicevic und Srdjan Lakic in der Saison 2010/11 für Kaiserslautern.

Beitragsbild: Imago

 

Nagelsmann: “Wird nicht immer so laufen”

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Hoffenheim-Trainer Julian Nagelsmann erhält den DFB-Trainerpreis.

Nagelsmann: “Wird nicht immer so laufen”
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Eichin: “Mainz und Augsburg werden Probleme kriegen”

via Sky Sport Austria

Thomas Eichin gibt bei Sky Sport News HD seine Prognose zum Abstiegskampf in der Bundesliga ab.

Eichin: “Mainz und Augsburg werden Probleme kriegen”
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Emanuel Pogatetz, Philipp Hosiner, Toni Leistner / Freude / Emotion / jubelnd / Jubel nach Spielende / / Fußball Fussball / zweite 2.Bundesliga Herren DFL / Saison 2016/2017 / 20.03.2017 / 1.FC Union Berlin FCU vs. 1.FC Nürnberg FCN /

Emanuel Pogatetz Philipp Hosiner Toni Leistner happiness Emotion jubilant cheering After Game over Football Football Second 2 Bundesliga men DFL Season 2016 2017 20 03 2017 1 FC Union Berlin FCU vs 1 FC Nuremberg FCN

Hosiner schießt Union Berlin an die Zweitliga-Tabellenspitze

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(SID) – Eisern an die Spitze: Mit einem hart erkämpften Arbeitssieg hat Union Berlin die Tabellenführung in der 2. Fußball-Bundesliga erobert und die Aufstiegseuphorie des Traditionsklubs weiter geschürt. Das Team von Trainer Jens Keller kletterte durch das mühsame 1:0 (0:0) im Heimspiel gegen den bisherigen Angstgegner 1. FC Nürnberg am VfB Stuttgart vorbei auf Platz eins. Der sechste Sieg in Folge ist für Union zudem ein Vereinsrekord für das Fußball-Unterhaus.

Philipp Hosiner (83.) erzielte vor 21.210 Zuschauern in der Alten Försterei den entscheidenden Treffer zum ersten Zweitligasieg der “Eisernen” gegen Nürnberg überhaupt. Union ist damit erstmals seit dreieinhalb Jahren wieder Zweitliga-Tabellenführer und verteidigt die Pole-Position nach der Länderspielpause am 1. April beim Vierten Hannover 96.

Das Spiel begann mit einer Schrecksekunde für Union. Kapitän Felix Kroos, Bruder von Weltmeister Toni, bekam im Luftkampf einen Schlag gegen den Kopf, er konnte jedoch weiterspielen. Die Köpenicker hatten trotzdem Schwierigkeiten, an ihre zuletzt überragenden Leistungen anzuknüpfen. Das Spiel über die Flügel im 4-3-3-System hakte etwas, die seltenen Flanken landeten meist bei den gegnerischen Abwehrspielern.

Manche Unioner schienen angesichts der Kulisse und der Chance auf die Tabellenführung auch etwas übermotiviert zu sein. Torjäger Sebastian Polter kassierte nach einem unnötigen Foul im Mittelfeld früh die Gelbe Karte (14.), bei seinen drei guten Chancen der ersten Halbzeit (30., 33. und 36.) verzog der Winter-Neuzugang.

Die Nürnberger spielten auf dem neu verlegten Rasen gefällig mit und kamen selbst zu einigen guten Möglichkeiten. Die Franken waren mit großen Personalsorgen nach Berlin gereist. Neben den vielen verletzten Spielern musste der Club auch auf die für ihre Nationalmannschaften abgestellten Even Hofland (Norwegen) und Rurik Gislason (Island) verzichten.

Auch nach dem Seitenwechsel bemühte sich der Gastgeber, ohne aus dem Ballbesitz zunächst Kapital schlagen zu können. Auch die Standards, dank Kroos eigentlich eine Stärke der Berliner, sorgten kaum für Gefahr vor dem Nürnberger Tor, das wegen der Verletzung von Thorsten Kirschbaum erneut von Ersatzkeeper Raphael Schäfer gehütet wurde.

In der Schlussphase ging es dann her: Zunächst hatte Unions Sebastian Polter bei einem Pfostenschuss noch Pech (80.), wenig später war Hosiner jedoch nach schöner Vorarbeit von Steven Skrzybski aus zehn Metern zur Stelle.

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Hannover 96 entlässt Trainer Stendel – Breitenreiter neuer Coach

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(SID) – Kompletter Neuanfang mitten im Aufstiegsrennen: Bundesliga-Absteiger Hannover 96 hat zwei Tage nach dem 0:0 beim FC St. Pauli Trainer Daniel Stendel entlassen. Nachfolger wird André Breitenreiter, mit dem Sportchef Horst Heldt bereits bei Schalke 04 zusammengearbeitet hatte.

Breitenreiter: “Besonders, bei meinem Heimatverein zu sein”
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Vor zwei Wochen hatte sich der ambitionierte Zweitligist aus Niedersachsen bereits von Sport-Geschäftsführer Martin Bader und dem Sportlichen Leiter Christian Möckel getrennt.

Bild: Getty Images

Dresdens Erich Berko (2.v.r.) jubelt mit der Mannschaft nach seinem Treffer zum 1:0; SG Dynamo Dresden - SV Sandhausen; Fußball; 2. Liga; Saison 2016/2017; 25. Spieltag; DDV-Stadion; Dresden; 19. März (Maerz) 2017;

Dresden Erich Berko 2 v r cheering with the Team After his Results to 1 0 SG Dynamo Dresden SV Sandhausen Football 2 League Season 2016 2017 25 Matchday DDV Stadium Dresden 19 March March 2017

Dynamo Dresden bleibt im Aufstiegsrennen

via Sky Sport Austria

Dynamo Dresden bleibt im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga auf Tuchfühlung zum Führungsquartett. Die Sachsen besiegten am Sonntag den SV Sandhausen trotz einer nur mäßigen Leistung mit 2:0 (1:0) und wahrten ihre Chancen auf eine Rückkehr in die Bundesliga. Als Tabellenfünfter hat Dynamo nur noch sechs Punkte Rückstand auf den Relegationsrang.

Vor 27.926 Zuschauern erzielten Offensivspieler Erich Berko (29.) und Linksverteidiger Philip Heise (79.) die Tore für den Aufsteiger. Sandhausen muss nach dem sechsten Spiel in Folge ohne Sieg den Blick in der Tabelle wieder nach unten richten.

Dynamo schlug zu Beginn hohes Tempo an, hatte viel Ballbesitz und gewann auch zahlreiche Zweikämpfe. Allerdings verteidigten die Gäste geschickt, Chancen blieben Mangelware. Beim Treffer zum 1:0 von Berko war auch etwas Glück im Spiel, als der Ball von Sandhausens Abwehrchef Daniel Gordon bei einem Rettungsversuch zum Torschützen abprallte.

Nach dem Seitenwechsel ähnelte sich das Bild. Dynamo tat sich schwer, die dicht gestaffelte Abwehr der Sandhausener zu knacken. Die Gäste hatten allerdings auch ihrerseits Probleme, gefährlich vor das gegnerische Tor zu kommen. Bestraft wurde dies durch das zweite Gegentor durch Heise.

SID js tl
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Karlsruher SC - Fortuna Düsseldorf Deutschland, Karlsruhe, 19.03.2017, Fussball, 2. Bundesliga, Saison 2016/2017, Karlsruher SC - Fortuna Düsseldorf: v.l. Rouwen Hennings, Marcel Sobottka, Lukas Schmitz (alle Fortuna Düsseldorf); Jubel Tor 0:1 Hennings.

Karlsruhe SC Fortuna Dusseldorf Germany Karlsruhe 19 03 2017 Football 2 Bundesliga Season 2016 2017 Karlsruhe SC Fortuna Dusseldorf v l Rouwen Hennings Marcel Sobottka Lukas Schmitz all Fortuna Dusseldorf cheering goal 0 1 Hennings

Karlsruhe stürzt nach 0:3-Heimpleite ans Tabellenende

via Sky Sport Austria

Der Karlsruher SC verliert im Kampf um den Klassenerhalt immer mehr an Boden und steht nach dem 25. Spieltag am Tabellenende der 2. Liga. Die Badener kassierten beim 0:3 (0:2) gegen Fortuna Düsseldorf ihre fünfte Niederlage in den vergangenen sechs Spielen und übernahmen vor der Länderspielpause die Rote Laterne von Arminia Bielefeld (2:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern).

Vor 14.473 Zuschauern im Wildpark besiegelten der Ex-Karlsruher Rouwen Hennings (26./89.) und ein Eigentor von Jordi Figueras (29.) den fünften Auswärtssieg der Fortuna, die sich damit fast aller Abstiegssorgen entledigt hat. Für den KSC, der zuletzt 2012 den Gang in die 3. Liga antreten musste, beträgt der Rückstand auf das rettende Ufer vier Punkte.

Die Gastgeber hatten früh eine Doppelchance, doch David Kinsombi und Moritz Stoppelkamp (9.) vergaben binnen weniger Sekunden. Wesentlich effektiver agierten die Düsseldorfer, bei denen Hennings eine Hereingabe von Lukas Schmitz verwertete.

Drei Minuten später stand erneut Hennings im Blickpunkt. Eine Ecke des 29-Jährigen lenkte Figueras unglücklich ins eigene Tor. Kurz vor der Pause kratzte Fortuna-Profi Julian Schauerte einen Schuss von Grischa Prömel von der Torlinie (38.).

Auch nach dem Wechsel mühte sich der KSC, das Team von Trainer Mirko Slomka wirkte aber verunsichert. Die Düsseldorfer riskierten in einer an Höhepunkten armen zweiten Halbzeit nur noch wenig.

SID ul nt
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during The Emirates FA Cup Quarter-Final match between Arsenal and Lincoln City at Emirates Stadium on March 11, 2017 in London, England.

Arsenal: Vertragsgespräche mit Mesut Özil erst im Sommer

via Sky Sport Austria

Der FC Arsenal wird mit Fußball-Weltmeister Mesut Özil erst nach der Saison über eine Verlängerung des 2018 auslaufenden Vertrags verhandeln. Das kündigte Arsenal-Teammanager Arsene Wenger an. Dasselbe gelte auch für den Chilenen Alexis Sanchez, dessen Vertrag beim englischen Ex-Meister ebenfalls 2018 endet.

“Wir haben uns entschlossen, uns auf das Ende der Saison zu konzentrieren und im Sommer zu sprechen. Es ist die gleiche Situation wie bei Özil. Wenn man sich nicht einigt und die Verhandlungen dauern an, ist es nicht gut”, sagte Wenger. Der Franzose hat über seine eigene Zukunft noch nicht entschieden.

Der 28-jährige Özil spielt seit 2013 bei den Gunners. Arsenal bangt nach vier Niederlagen in den vergangenen fünf Spielen um die erneute Champions-League-Teilnahme.

Beitragsbild: Getty Images

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Bastian Schweinsteiger of Manchester United ManU during the UEFA Europa League Round of 32 First Leg match between Saint Etienne and Manchester United played at Stade Geoffroy-Guichard, Saint Etienne, France on 22nd February 2017 / Football - UEFA Europa League 2016/17 Round Of 32 Second Leg St Etienne v Manchester United Stade Geoffroy-Guichard, St-Etienne, France 22 February 2017 Â PUBLICATIONxNOTxINxUKxFRAxNEDxESPxSWExPOLxCHNxJPN BPI_KM_STETIENNE_MANUTD_094.jpg

Bastian Schweinsteiger of Manchester United ManU during The UEFA Europe League Round of 32 First Leg Match between Saint Etienne and Manchester United played AT Stade Geoffroy Guichard Saint Etienne France ON 22nd February 2017 Football UEFA Europe League 2016 17 Round of 32 Second Leg St Etienne v Manchester United Stade Geoffroy Guichard St Etienne France 22 February 2017 Â PUBLICATIONxNOTxINxUKxFRAxNEDxESPxSWExPOLxCHNxJPN BPI_KM_STETIENNE_MANUTD_094 jpg

Offiziell: Schweinsteiger wechselt von ManUnited zu Chicago Fire

via Sky Sport Austria

(SID) – Fußball-Weltmeister Bastian Schweinsteiger wechselt vom englischen Rekordmeister Manchester United in die USA zum MLS-Klub Chicago Fire. Das bestätigte ManUnited am Dienstag. Nach Angaben der Tageszeitung Chicago Tribune soll der 32 Jahre alte Mittelfeldspieler in den USA einen Einjahresvertrag erhalten und für diese Zeit umgerechnet 4,2 Millionen Euro verdienen. Der frühere DFB-Kapitän soll angeblich schon in der kommenden Woche nach Chicago wechseln.

“Ich bin traurig, dass ich so viele Freunde bei Manchester United verlasse. Aber ich bin froh, dass mir der Klub die Chance gibt, die Herausforderung bei Chicago Fire aufzunehmen”, wird Schweinsteiger auf der United-Homepage zitiert.

Auf der Webseite von Chicago Fire sagt er: “In meiner Karriere versuchte ich durchweg, eine positive Wirkung zu haben und dabei zu helfen, etwas Großartiges zu schaffen. Mein Wechsel zu Chicago Fire ist nichts anderes. Ich bin überzeugt von der Vision und der Philosophie des Klubs, und ich will bei diesem Projekt helfen.”

Fire-Generalmanager Nelson Rodriguez sagte: “Wir verpflichten einen Spieler, der auf jedem Level etwas gewonnen hat. Und das auf eine Weise, die zu den Werten unseres Klubs passt.” Und auch sein Trainer Veljko Paunovic gerät ins Schwärmen: “Er kann Aktionen kreieren wie wenige auf der Welt. Er sieht Dinge, die kein anderer sieht.”

Hoeneß: “War kein Zustand in Manchester”
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Der frühere Bayern-Profi Schweinsteiger hat bei Manchester unter Teammanager José Mourinho keine Chance auf einen Stammplatz. In nur 35 Einsätzen für die Red Devils seit 2015 erzielte Schweinsteiger zwei Tore und bereitete weitere drei vor. Lediglich zehnmal stand Schweinsteiger dabei in der Startelf.

Ribery begrüßt Schweinsteiger-Wechsel
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Beitragsbild: Imago

 

 

 

MANCHESTER, ENGLAND - JANUARY 29:  Bastian Schweinsteiger of Manchester United warms up prior to the Emirates FA Cup Fourth round match between Manchester United and Wigan Athletic at Old Trafford on January 29, 2017 in Manchester, England.  (Photo by Laurence Griffiths/Getty Images)

Medien: Schweinsteiger wechselt nach Chicago

via Sky Sport Austria

(SID) – Fußball-Weltmeister Bastian Schweinsteiger steht offenbar kurz vor einem Wechsel vom englischen Rekordmeister Manchester United in die USA zum MLS-Klub Chicago Fire. Das berichtet die US-amerikanische Tageszeitung Chicago Tribune.

Eine offizielle Bestätigung gibt es allerdings bislang weder von Manchester noch von Chicago. Nach Angaben des Blattes soll der 32 Jahre alte Mittelfeldspieler in den USA einen Einjahresvertrag erhalten und für diese Zeit umgerechnet 4,2 Millionen Euro verdienen. Der frühere DFB-Kapitän könnte angeblich schon in der kommenden Woche nach Chicago wechseln.

“In meiner Karriere versuchte ich durchweg, eine positive Wirkung zu haben und dabei zu helfen, etwas Großartiges zu schaffen. Mein Wechsel zu Chicago Fire ist nichts anderes. Ich bin überzeugt von der Vision und der Philosophie des Klubs und ich will bei diesem Projekt helfen”, wird Schweinsteiger bereits auf der Fire-Homepage zitiert.

Der frühere Bayern-Profi hat bei Manchester unter Teammanager José Mourinho keine Chance auf einen Stammplatz. In nur 35 Einsätzen für die Red Devils seit 2015 erzielte Schweinsteiger zwei Tore und bereitete weitere drei vor. Lediglich zehnmal stand Schweinsteiger dabei in der Startelf.

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Jurgen Klopp manager of Liverpool and Manchester City Manager Pep Guardiola before the English Premier League match at The Etihad Stadium, Manchester . Picture date: March 19th 2017. Pic credit should read: Lynne Cameron/Sportimage PUBLICATIONxNOTxINxUK

Jurgen Klopp Manager of Liverpool and Manchester City Manager Pep Guardiola Before The English Premier League Match AT The Etihad Stage Manchester Picture Date March 19th 2017 Pic Credit should Read Lynne Cameron Sportimage PUBLICATIONxNOTxINxUK

Kein Sieger zwischen Guardiola und Klopp

via Sky Sport Austria

SID – Im Trainerduell zwischen Pep Guardiolas Manchester City und Jürgen Klopps FC Liverpool gab es keinen Sieger. Die beiden Treams trennten sich 1:1 (0:0).

Guardiola: “Bin stolz, Trainer dieser Mannschaft zu sein”
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Sergio Agüero (69.) gelang mit seinem 13. Saisontor der Ausgleichstreffer für ManCity, nachdem James Milner (51.) Liverpool mit einem Foulelfmeter in Führung gebracht hatte. Die Citizens verteidigten nach dem bitteren Aus in der Königsklasse am Mittwoch dank des Unentschiedens den Champions-League-Platz drei erfolgreich und haben mit 57 Punkten weiterhin einen Punkt Vorsprung auf die Reds.

https://twitter.com/LFC/status/843528184821940224

Die deutschen Nationalspieler Leroy Sané und Emre Can kamen erneut von Beginn an zum Einsatz. Ex-Mainz-Torhüter Loris Karius saß wieder nur auf der Liverpooler Bank. Guardiola bleibt in der Liga zum siebten Mal in Folge ungeschlagen. Klopp verpasste den dritten Sieg in Serie, die Reds belegen mit 56 Punkten Rang vier.

Klopp: “Mit Remis bei Manchester City nicht unzufrieden”
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Erster Verfolger bleibt mit zehn Punkten Rückstand Tottenham Hotspur nach dem 2:1 (2:0) gegen den FC Southampton. Christian Eriksen brachte die Spurs in Führung (14.), Dele Alli legte in Minute 33. per Elfmeter nach. James Ward-Prowse kann für die Gäste nur den Anschlusstreffer erzielen.

BARCELONA, SPAIN - MARCH 08:  Referee Deniz Aytekin shows a yellow card to Julian Draxler of PSG (23)  during the UEFA Champions League Round of 16 second leg match between FC Barcelona and Paris Saint-Germain at Camp Nou on March 8, 2017 in Barcelona, Spain.  (Photo by Michael Regan/Getty Images)

Nach Kritik: UEFA nimmt Schiedsrichter Aytekin in Schutz

via Sky Sport Austria

Estoril (APA/dpa) – Der wegen seiner Entscheidungen in der Champions-League-Partie FC Barcelona gegen Paris Saint-Germain heftig in die Kritik geratene deutsche Schiedsrichter Deniz Aytekin hat Rückendeckung von der Europäischen Fußball-Union (UEFA) bekommen. “Wir werden den Schiedsrichter dieses Spiels nicht sperren”, zitierte die spanische Presse UEFA-Präsident Aleksander Ceferin.

“Das wäre ja, als würde man einen Fußballspieler sperren, der einen Elfmeter vergibt. Der muss auch erst auf die Bank, wenn er mehrmals verfehlt”, sagte Ceferin demnach am Donnerstag im Rahmen eines UEFA-Meetings in Estoril.

Aytekin war nach dem Achtelfinal-Rückspiel in der Königsklasse zwischen Barcelona und PSG scharf kritisiert worden. Die Katalanen hatten nach einem 0:4 im Hinspiel eine sensationelle Aufholjagd hingelegt und im Camp Nou in letzter Minute mit 6:1 gewonnen. PSG betonte anschließend, der Unparteiische habe zahlreiche Fehlentscheidungen getroffen und offiziell Beschwerde bei der UEFA eingelegt.

Beitragsbild: Getty Images

Southgate beruft Rooney nicht in englisches Nationalteam

via Sky Sport Austria

London (APA/dpa) – Die Ära von Wayne Rooney in der englischen Nationalmannschaft scheint sich dem Ende zuzuneigen. Wie der englische Fußballverband FA mitteilte, ist der Rekordtorschütze weder für das Freundschaftsspiel gegen Deutschland am kommenden Mittwoch noch für das anstehende WM-Qualifikationsspiel gegen Litauen vier Tage später nominiert.

In einer Mitteilung vom Donnerstag hieß es: “Kapitän Wayne Rooney ist wegen einer Verletzung nicht dabei.” Doch der 31-Jährige hatte sich bereits als fit zurückgemeldet. Dass ihn der englische Nationaltrainer Gareth Southgate trotzdem nicht berücksichtigte, wird als Hinweis verstanden, dass Rooney künftig um einen Platz in der Nationalmannschaft kämpfen muss.

Southgate: “Sieg würde Selbstvertrauen geben”
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Rooney sei enttäuscht gewesen, aber habe die Gründe verstanden, sagte Southgate dem “Guardian” zufolge. Southgate hatte Rooney bereits im vergangenen Jahr aus der Startelf verbannt, kurz nachdem er den Posten als Cheftrainer interimsmäßig von Sam Allardyce übernommen hatte. Auch bei seinem Verein Manchester United kam Rooney zuletzt nicht mehr wie gewohnt zum Einsatz.

Bild: Getty Images

Bayern trifft im CL-Viertelfinale auf Real Madrid

via Sky Sport Austria

Nyon (APA) – Der FC Bayern München trifft im Viertelfinale der Fußball-Champions-League auf Titelverteidiger Real Madrid. Der FC Barcelona bekommt es ebenfalls zuerst auswärts mit Juventus Turin zu tun. Das ergab die Auslosung am Freitag in Nyon.

Für die Bayern mit ÖFB-Star David Alaba ist es auch eine Chance zur Revanche. Auf dem Weg zum Titel 2014 hatte sich Real im Champions-League-Halbfinale mit 1:0 und 4:0 klar gegen die Münchner durchgesetzt.

Die weiteren Paarungen lauten Atletico Madrid gegen Englands Meister Leicester City mit dem früheren ÖFB-Kapitän Christian Fuchs und Borussia Dortmund gegen AS Monaco. Die Hinspiele steigen am 11./12. April, die Entscheidung folgt eine Woche später.

Matthäus: Kein Ancelotti-Vorteil gegen Real
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Die Paarungen im Überblick

Atletico Madrid – Leicester City (Hinspiel: 12.04. / Rückspiel: 18.04.)
Borussia Dortmund – AS Monaco (Hinspiel: 11.04. / Rückspiel: 19.04.)
FC Bayern München – Real Madrid (Hinspiel: 12.04. / Rückspiel: 18.04.)
Juventus Turin – FC Barcelona (Hinspiel: 11.04. / Rückspiel: 19.04.)

Spieltermine sind der 11./12. April 2017 (Hinspiele) und der 18./19. April 2017 (Rückspiele).

Welche vier Teams erreichen das Champions League Halbfinale?

Atletico Madrid Leicester City Borussia Dortmund AS Monaco Bayern München Real Madrid Juventus Turin FC Barcelona AbstimmenErgebnisse anzeigen

Die STIMMEN zur Champions League-Auslosung

FC Bayern München – Real Madrid

Carlo Ancelotti (Trainer FC Bayern): “Ich kenne Real sehr gut. Real ist sehr schwierig. Das ist sehr speziell für mich und aufregend gegen Real zu spielen und zurückzukehren. Aber wir haben Vertrauen und die Möglichkeit, uns durchzusetzen. Wir wollen das bessere Team sein und die Champions League gewinnen. Man kennt sich, es gibt keine Geheimnisse. Es ist kein Vorteil, dass ich bei Real Trainer war.”

Karl-Heinz Rummenigge (Vorstandsvorsitzender): “Das ist ein Klassiker, das ist wahrscheinlich das absolute Toplos, das im Topf lag. Da dürfen sich alle Fußball-Fans in der Welt drauf freuen. Das werden zwei absolute Topspiele. Es wird schwer, aber für Carlo Ancelotti ist es eine besondere Motivation, er hat da ja zwei Jahre trainiert. Ich finde es gut, dass wir zuerst daheim spielen, ich finde es gut, wenn man vorlegen kann. Es wäre schön, wenn wir zu Hause einen Sieg holen könnten, zu Null, 2:0, 1:0 wäre ein Topergebnis. Die Chancen stehen 50:50. Aber es gibt ja die alte Regel, dass der Champions-League-Sieger seinen Titel nicht verteidigt, und das spricht ja nicht gegen Bayern München.”

Manuel Neuer: “Wir haben den Trainer, der die Mannschaft am besten kennt, ein sehr interessanter und schwerer Gegner, ich denke nicht, dass sich Real über die Bayern freut. Gegen Real zu spielen ist immer was ganz Besonderes. Das ist ein 50:50-Spiel, Nuancen werden entscheiden.”

Emilio Butragueno (Direktor internationale Beziehungen Real Madrid):

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“Bayern ist einer der schlimmsten Gegner, gegen den man spielen kann. Es wird schwierig werden.”

Philipp Lahm: “Es ist ein schönes Los, ein internationaler Klassiker. Ich verbinde mit Real Madrid viele interessante Schlachten, sowohl zuhause als auch in Madrid. Es ist schön, nochmal im Bernabeu aufzulaufen. Die Atmosphäre dort ist immer toll. Es ändert sich nicht viel, wenn man zuerst zuhause spielt, denn mit einem Tor kann man auswärts viel ändern. Wir müssen in München ein gutes Ergebnis erzielen. Wir haben eine starke Mannschaft und wissen, dass wir auch auswärts treffen können.”

Xabi Alonso: “Wow! Es wird ein tolles Viertelfinale zwischen zwei historischen Vereinen. Es ist vielleicht das schwerste mögliche Los, aber eigentlich sind im Viertelfinale alle Gegner schwer. Für mich ist es natürlich ein besonderes Spiel. Ich bin froh, nochmal in Madrid spielen zu können, aber ich weiß auch, dass es im Bernabeu immer schwer ist.”

Thiago: “Es geht gegen den amtierenden Titelträger, gegen eines der besten Teams Europas. Es werden sicher zwei tolle Spiele. Darauf freuen wir uns.”

David Alaba: “Das wird ein tolles Viertelfinale. Real Madrid ist eine Weltklassemannschaft, auf die wir uns gut vorbereiten müssen. Wir wollen unser Spiel durchziehen. Klar ist es schön, Toni Kroos wiederzusehen. Es ist immer etwas Schönes, gegen ehemalige Teamkollegen zu spielen.”

Jérôme Boateng: “Das ist das Topspiel im Viertelfinale. Von den Namen her vielleicht ein vorgezogenes Finale. Wir brauchen zwei Topleistungen, um weiterzukommen. Ich glaube auch, dass Real Madrid nicht glücklich ist, dass sie gegen uns spielen müssen. Beide Teams haben großen Respekt voreinander. Die Chancen stehen 50:50.”

Thomas Müller: “Das ist ein Topgegner. Immer wenn wir gegen Real weitergekommen sind, ging es danach auch weit für uns.”

Toni Kroos (Real Madrid): “Na das ist doch ein nettes Los.”

Kroos: “Bayern in überragender Form”
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Borussia Dortmund – AS Monaco

Hans-Joachim Watzke (BVB-Geschäftsführer): “Wir wollten in erster Linie Bayern München aus dem Weg gehen. Ich habe Monacos Spiel gegen ManCity gesehen. Es wird schon sehr schwer, aber wir können nicht klagen. Insgesamt ist es ein schönes Los.”

Michael Zorc (Sportdirektor): “Endlich mal eine Paarung, die wir in unserer Europapokalhistorie noch nicht hatten und aus meiner Sicht obendrein eine auf Augenhöhe. Wir müssen sehr wachsam sein, denn Monaco führt die französische Liga nicht von ungefähr vor Paris St. Germain an und hat in Manchester City einen starken Kontrahenten aus dem internationalen Wettbewerb geworfen.”

Thomas Tuchel (Trainer): “Ein sehr spannendes, sehr schwieriges Los. Monaco hat in zwei spektakulären Spielen den Mitfavoriten ManCity bezwungen. Es ist eine sehr homogene Mannschaft mit großer individueller Klasse und einem herausragenden Trainer. Wir benötigen zwei Mal unsere absolut beste Leistung, um diesen Gegner auszuschalten.”

Marcel Schmelzer: “Eine sehr interessante Aufgabe, weil sie uns alles abverlangen wird. Monaco stellt nicht nur individuell starke Spieler, sondern tritt auch als geschlossenes und willensstarkes Team auf. Wir müssen genau diese Tugenden in beiden Partien abrufen, um eine Chance zu haben. Dass wir das können, haben wir in den letzten Jahren in der Champions League bewiesen.”

Juventus Turin – FC Barcelona

Nedved: “Wir können Barcelona schlagen”
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Bild: Getty Images

Champions League und Europa League-Auslosung im Livestream

via Sky Sport Austria

Mit Spannung blicken die Klubs auf die Champions-League-Auslosung  (ab 11:30 Uhr) nach Nyon.  Im Anschluss daran findet gleich die Auslosung des Europa League-Achtelfinals statt (13:00 Uhr). Beide Auslosungen gibt es auf Sky Sport News HD bzw. im Livestream auf www.skysportaustria.at zu sehen.

Die verbleibenden Klubs in der Champions League:

Atletico Madrid
Real Madrid
FC Barcelona
FC Bayern München
Borussia Dortmund
AS Monaco
Leicester City
Juventus Turin

CL-Auslosung: Wunschlos Leicester?
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Die schönsten Tore der Achtelfinal-Rückspiele in der Champions League
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Die verbleibenden Klubs in der Europa League:

KRC Genk
Manchester United
Olympique Lyon
Schalke 04
Celta Vigo
RSC Anderlecht
Ajax Amsterdam
Besiktas Istanbul

Die VIDEO-Highlights aller Europa League-Achtelfinal-Rückspiele

Schöpf und Burgstaller im EL-Viertelfinale gegen Ajax Amsterdam

via Sky Sport Austria

Nyon (APA) – Der FC Schalke 04 trifft im Viertelfinale der Fußball-Europa-League auf Ajax Amsterdam. Das hat die Auslosung am Freitag in Nyon ergeben. Für den Club der ÖFB-Teamspieler Guido Burgstaller und Alessandro Schöpf geht es um die erste Europacup-Semifinal-Teilnahme seit 2011, als man in der Vorschlussrunde der Champions League Manchester United unterlag.

Die weiteren Paarungen lauten RSC Anderlecht – Manchester United, Celta Vigo – KRC Genk und Olympique Lyon – Besiktas Istanbul.

Die Paarungen im Überblick

RSC Anderlecht – Manchester United
Celta Vigo – KRC Genk
Ajax Amsterdam – Schalke 04
Olympique Lyon – Besiktas Istanbul

Die Spieltermine sind der 13. April (Hinspiele) und der 20. April (Rückspiele).

Die STIMMEN zur Auslosung

Ajax Amsterdam – Schalke 04

Markus Weinzierl (Trainer Schalke 04): “Das ist ein tolles Los, ein großer Name mit einer guten Mannschaft. Außerdem ist es eine kurze Reise. Ich denke, dass wir mit dem Los sehr zufrieden sein können.”

Christian Heidel (Manager): “Das ist ein toller Name. Holland ist nicht weit. Sportlich ist es ein schwieriger Gegner, aber auch einer, den wir schlagen können. Wir freuen uns auf ein Spiel in toller Atmosphäre.”

Alessandro Schöpf: “Das wird keine leichte Aufgabe für uns, denn Amsterdam hat im bisherigen Wettbewerb gute Leistungen gezeigt. Wir brauchen eine Topleistung, um das Ticket für das Halbfinale zu lösen. Beide Fanlager werden sicherlich für eine überragende Stimmung sorgen.”

Guido Burgstaller: “Wir müssen wieder alles raushauen. Ajax ist nicht nur in den Niederlanden ein riesengroßer Verein. Auch in den europäischen Wettbewerben ist unser Gegner seit vielen Jahren regelmäßig vertreten. Ich bin aber überzeugt davon, dass wir in beiden Spielen bestehen können und dann eine Runde weiterkommen.”

Benedikt Höwedes: “Das ist ein geiles Los. Ich freue ich riesig auf die beiden Spiele. Ajax ist ein sportlich reizvoller Gegner, zudem ist die Anreise einfach zu bewältigen. Das ist sehr gut für unsere Fans. Ich bin mir sicher, dass uns sehr viele Schalker nach Amsterdam begleiten und auch auswärts wieder für eine Heimspiel-Atmosphäre sorgen werden.”

Marc Overmars (Ajax-Sportdirektor): “Ein bisschen zufrieden. Wir wollte nicht gerne nach Ist oder Lyon. Schalke ist sicher auch zufrieden mit Ajax. Schalke ist hier in Holland ein großer Klub, es gibt viele Fans. Wir haben eine sehr junge Mannschaft, das ist immer gefährlich.”

Bild: Getty Images

Mouctar Diakhaby of Olympique Lyonnais celebrates scoring first goal during the UEFA Europa League match between Roma and Olympique Lyonnais at Stadio Olimpico, Rome, Italy on 16 March 2017. PUBLICATIONxNOTxINxUK Copyright: xGiuseppexMaffiax 14640019

Mouctar Diakhaby of Olympique Lyonnais Celebrates Scoring First Goal during The UEFA Europe League Match between Roma and Olympique Lyonnais AT Stadio Olimpico Rome Italy ON 16 March 2017 PUBLICATIONxNOTxINxUK Copyright xGiuseppexMaffiax

Lyon taumelt eine Runde weiter

via Sky Sport Austria

Die Roma geriet nach dem 2:4 im Hinspiel in Lyon auch im heimischen Stadio Olmpico zunächst durch Mouctar Diakhaby (16.) in Rückstand. Mit einem Treffer von Kevin Strootman (17.) und einem Eigentor von Lucas Tousart (28.) drehte die Roma zwar die Partie, lief dem nötigen dritten Treffer aber vergeblich hinterher.

1/4 de finale !!! 🏆 #RomaOL pic.twitter.com/RgerAxw66m

— Olympique Lyonnais (@OL) March 16, 2017

SID cl ak
Foto: Imago

Anderlecht s Frank Acheampong celebrates after scoring during a return 1/8 final game of the Europa League competition between Belgian soccer team RSC Anderlecht and Cyprus team Apoel Nicosie in Anderlecht, Thursday 16 March 2017. First leg in Nicosie ended on a 0-1 result. BRUNOxFAHY PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY x05066009x

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RSC Anderlecht nach Sieg über APOEL unter den letzten Acht

via Sky Sport Austria

Der RSC Anderlecht (1:0 und gesamt 2:0 über Apoel Nikosia) steht im Viertelfinale.

#RSCA 1-0 APOEL FC @ FULL TIME ! 👆💪(Goal : 65’ Frank Acheampong) #UEL #COYM #ANDAPO pic.twitter.com/kZ2qqL9gbu

— RSC Anderlecht (@rscanderlecht) March 16, 2017

Foto: Imago

GER, Borussia Mönchengladbach (GER) vs. FC Schalke 04 (GER) 16.03.2017, Borussia Park , Moenchengladbach , Europa Leaque, Achtelfinale, Rueckspiel GER, Borussia Mönchengladbach (GER) vs. FC Schalke 04 (GER) im Bild: Torjubel / Jubel / Jubellauf, Nabil Bentaleb (FC Schalke 04 10), 11 Meter Tor zum 2:2 Guido Burgstaller FC Schalke 19) und re Thilo Kehrer (FC Schalke 20), Foto © nordphoto / Meuter nordphotox/xMeuter

ger Borussia Moenchengladbach ger vs FC Schalke 04 ger 16 03 2017 Borussia Park Moenchengladbach Europe Bernie Eighth finals Rueckspiel ger Borussia Moenchengladbach ger vs FC Schalke 04 ger in Picture goal celebration cheering Jubilee run Nabil Bentaleb FC Schalke 04 10 11 Metres goal to 2 2 Guido Burgstaller FC Schalke 19 and right Thilo Kehrer FC Schalke 20 Photo © nordphoto Meuter nordphotox xMeuter

Fehlentscheidung verhilft Schalke ins Viertelfinale

via Sky Sport Austria

Schalke 04 ist nach einer furiosen Aufholjagd erstmals seit fünf Jahren in ein Europacup-Viertelfinale gestürmt und hat Borussia Mönchengladbach ins Tal der Tränen gestürzt. Die Königsblauen erkämpften sich in einem packenden Achtelfinal-Rückspiel der Europa League beim Bundesliga-Rivalen trotz eines 0:2-Rückstands ein 2:2 (0:2) und stehen nach dem 1:1 im Hinspiel in der Runde der letzten Acht.

VIERTELFINALE❗️❗️❗️#BMGS04 2:2 pic.twitter.com/8xsjekxmgq

— FC Schalke 04 (@s04) March 16, 2017

Leon Goretzka (54.) und Nabil Bentaleb (68., Handelfmeter) egalisierten die Gladbacher Pausenführung durch Andreas Christensen (26.) und Mahmoud Dahoud (45.+2). Die Borussia verpasste aufgrund des weniger erzielten Auswärtstores nach einer schwachen zweiten Halbzeit den ersten Einzug in das Viertelfinale eines europäischen Wettbewerbs seit 21 Jahren.

“Erst verloren, dann unentschieden gespielt – da ist klar, wie das dritte ausgeht”, hatte Schalkes Trainer Markus Weinzierl vor dem dritten Spiel gegen die Borussia binnen 13 Tagen erklärt. Für einen Sieg tat seine Mannschaft im ersten Durchgang aber viel zu wenig. Gladbach agierte vor 46.283 Zuschauern im ausverkauften Borussia-Park angesichts der Tatsache, dass auch ein 0:0 zum Weiterkommen reichen würde, zunächst abwartend.

Hecking: “Elfer war bittere Entscheidung gegen uns”
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Schalke ging in dem Wissen um die Konterstärke des Gegners ebenfalls nicht volles Risiko. Die Gäste hatten zwar mehr Ballbesitz, doch lediglich bei einem Kopfball von Guido Burgstaller (11.) wurde es in der Anfangsphase gefährlich.

Hecking, der schon auf Kapitän Lars Stindl (muskulären Problemen im Hüftbereich) verzichten musste, musste nach 16 Minuten erneut umstellen. Fabian Johnson, beim Gladbacher 4:2-Erfolg gegen Schalke in der Liga Anfang März noch zweifacher Torschütze, humpelte mit Oberschenkelproblemen vom Feld. Jonas Hofmann, der das wichtige Auswärtstor im Hinspiel erzielt hatte, ersetzte den US-Nationalspieler.

Gladbach verkraftete Johnsons Ausfall gut. Nach glänzender Vorabeit von Raffael vergab Stindl-Vertreter Josip Drmic per Kopf die große Chance zur Führung (18.). Die Schalker Defensive hatte nun größere Probleme, besonders den starken Raffael bekamen die Königsblauen nicht in den Griff. Ein Schuss des Brasilianers verfehlte sein Ziel knapp (22.).

Weinzierl: “Der Wille war heute groß”
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Der Führungstreffer resultierte aus einer Standardsituation. Nach einem Freistoß fiel Christensen der Ball vor die Füße, Schalke Kapitän Benedikt Höwedes fälschte den Schuss des Gladbacher Abwehrchefs unglücklich und unhaltbar für seinen Torhüter Ralf Fährmann ab. Mit der Führung im Rücken zogen sich die Gladbacher zurück und lauerten auf Konter. Den Gästen mangelte es an Ideen, obwohl die Gladbacher Defensive nicht immer sattelfest wirkte. Goretzka, bester Spieler der Schalker, scheiterte nach einer halben Stunde zudem an Torhüter Yann Sommer.

Herrmann: “Extrem bitterer Tag für uns”
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In der Nachspielzeit bot sich den Gästen eine gute Kontermöglichkeit, doch Eric Maxim Choupo-Moting vertändelte den Ball im Gladbacher Strafraum leichtfertig. Im Gegenzug traf Dahoud mit einem sehenswerten Distanzschuss zum 2:0 und schockte die Schalker mit der letzten Aktion der ersten Halbzeit.

Goretzka: “Viel schönere Sachen gibt es eigentlich nicht”
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Nach dem Wechsel setzten die Gäste alles auf eine Karte. Weinzierl brachte Offensivspieler Max Meyer für Johannes Geis, und die Schalker rannten an. Goretzkas Treffer verlieh Schalke zusätzlichen Rückenwind. Der Schuss des Mittelfeldspielers sprang vor Sommer unglücklich auf, der Schweizer Nationaltorhüter machte aber eine schlechte Figur. Schalke schnürte die Gastgeber phasenweise im eigenen Strafraum ein. Allerdings boten sich den Gastgebern nun immer mehr Räume für Konter, die sie aber nicht nutzten.

Höwedes: “Haben uns nicht aufgegeben”
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Als Dahoud ein Ball an den Oberarm sprang, entschied der englische Schiedsrichter Mark Clattenburg auf Elfmeter. Bentaleb verwandelte souverän zum Ausgleich. Glück für Gladbach, dass es nach einem Foul von Jannik Vestergaard an Daniel Caligiuri nicht erneut Strafstoß gab (74.). Kurz vor dem Abpfiff schickte Clattenburg Gladbachs reklamierenden Sportdirektor Max Eberl in die Kabine.

Heidel: “Gehen heute sehr zufrieden ins Bett”
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SID om cl

Maierhofer über das Verhältnis mit den Rapid-Fans: “Finde es einfach schade”

via Sky Sport Austria

Stefan Maierhofer: “Wir haben uns jetzt den Respekt erarbeitet” Markus Katzer: “Es wäre unglaublich schade, wenn es die Vienna nicht mehr gäbe” Alexander Huber: “In der derzeitigen Verfassung ist Rapid durchaus ein Abstiegskandidat” Peter Linden: “Rapid kann nicht Krise”


Wien, 19.03.2017. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte” waren am Sonntag Mattersburg-Spieler Stefan Maierhofer, Vienna-Spieler Markus Katzer, Kurier-Journalist Alexander Huber und Journalist Peter Linden. Hier einige Aussagen des von Gerfried Pröll moderierten Live-Talks.

Die ganze Sendung im VIDEO:

Stefan Maierhofer:

über das bisher erfolgreiche Frühjahr der Mattersburger: Mit dem Trainerwechsel hat sich in Mattersburg einiges geändert. Gerald Baumgartner arbeitet sehr akribisch, geht sehr ins Detail. Wir als Mannschaft ziehen gut mit. Wir hatten in den letzten Wochen keine zwei Tage am Stück frei. Wir haben uns auch jetzt den Respekt erarbeitet, dass dann der Gegner zu Hause mit sechs gelernten Verteidigern auftritt. Weil sie wissen, dass Mattersburg einfach Qualitäten hat.

nimmt den Jochbeinbruch nicht so tragisch:

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Ich hätte am nächsten Tag um sieben Uhr in der Früh operiert werden sollen. Dadurch, dass es keine lebensbedrohliche Situation war, bin ich erst um elf Uhr operiert worden. Als ich munter wurde am Nachmittag, ist es mir gut gegangen. Ich war nicht angeschwollen, habe eigentlich noch gut ausgeschaut. Der Arzt hat mir dann noch gesagt, dass die Schwellung noch aufgehen wird. Ich bin froh, dass sie mich nicht im Gesicht aufgeschnitten haben, sondern alles durch das Kiefer gemacht haben. Wenn du andere Menschen im AKH siehst, die ganz andere Schicksale haben, dann vergisst man das wieder, dass man eine Operation gehabt hat und eine Platte im Gesicht hat. Man ist dann wieder demütig.

über sein Foul gegen Steffen Hofmann:
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über sein Verhältnis zu den Rapid-Fans:

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Ich finde es einfach schade, auch weil ich mit Markus Katzer gemeinsam so schöne Momente gehabt habe. Ja, ich habe RedBull-Vergangenheit, aber ich habe nach England oder meiner Zeit in Duisburg nie ein Angebot von Rapid gehabt. Ich habe das Angebot aus Salzburg bekommen und das muss man als Sportler und Mensch akzeptieren. Dort konnte ich um den Titel mitspielen, den wir auch in einer super Art und Weise geholt haben. Nach einem Jahr ist dort für mich auch das Licht ausgegangen.

über die Meistersaison mit Rapid Wien:
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über das legendäre 7:0 mit Rapid in Salzburg: Ich habe erst letzte Woche eine Statistik von den zehn tollsten Spielen gelesen, nachdem das 6:1 von Barcelona gegen Paris St. Germain war. Da war auch das 7:1 von Deutschland gegen Brasilien dabei, zum Beispiel. Und eben auch das 7:0 von uns in Salzburg. Es ist toll, dass man da selber dabei war.

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Markus Katzer:

denkt über keinen möglichen Abstieg von Rapid nach: Ich sehe es ähnlich wie Hans Krankl, für mich ist es undenkbar, dass Rapid absteigen könnte. Aktuell glaube ich nicht daran, auch wenn es rechnerisch möglich ist. Ich glaube, dass die Mannschaft gut genug ist. Natürlich geht es um andere Tugenden. Dem müssen sich die Spieler bewusst werden, damit man sich den Klubs entgegenstellen kann, denen das schon bewusst ist.

über viele herausgespielte Chancen im Rapid-Spiel: Man redet und spricht von guten Möglichkeiten. Ich denke, dass man in dem Spiel gegen Mattersburg wenige gute Möglichkeiten kreiert hat. Je mehr man kreiert um so höher ist die Chance, ein Tor zu machen.

hofft für den First Vienna Football Club: Der Klub ist sehr sympathisch, die Fanunterstützung ist enorm, ein eigenes Flair. Es wäre unglaublich schade, wenn es den Verein gar nicht mehr gäbe. Aber davon gehe ich nicht aus. Es gibt ein Insolvenzverfahren und dadurch muss der Verein in die Wiener Liga absteigen, aber dafür bleibt der Verein bestehen.

über seine persönliche Zukunft:

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Ich fühle mich körperlich wohl und spiele jetzt einmal die Saison mit der Vienna fertig. Dann entscheide ich im Sommer, ob ich weiter Fußball spiele.

Alexander Huber:

über das Szenario mit Rapid als Abstiegskandidat: Ich denke, es ist absolut möglich, dass Rapid da noch reinrutscht. Nach der Länderspielpause warten die Spiele in St. Pölten und in Ried. Beide sind wesentlich besser als im Herbst. In der derzeitigen Verfassung ist Rapid durchaus ein Kandidat um da noch reinzurutschen.

über Fehleinschätzungen der Rapid-Verantwortlichen: Im Frühjahr gab es das Heimspiel gegen Salzburg, das als letzte Chance ausgerufen wurde, um den Titel vielleicht doch noch mitzuspielen. Unglücklich ist es 1:1 ausgegangen. Dann hat es ein Gespräch gegeben mit Zoran Barisic, der gesagt hat, ich höre immer wir sind auf Augenhöhe mit Salzburg. Aber wenn ich die elf Spieler mit meinen elf vergleiche, dann muss man ganz ehrlich sagen, dass es keinen einzigen gibt, wo ich mir hundertprozentig sicher bin, dass wir den besseren haben. Das hat ihm aber im Klub keiner mehr geglaubt. Es gab die Meinung, die zwei Jahre im Happel-Stadion haben wir überwunden, jetzt kommt das neue Stadion, wir gehen einkaufen, es passt alles. Jetzt rufen wir den Titel als logische Folge aus. Das war für mich eine kapitale Fehleinschätzung.

über die kommenden Wochen der Wahrheit in Hütteldorf: Mittlerweile ist die Lage so ernst, dass man nicht mehr sagen kann, jetzt fahren wir nach St. Pölten und schauen uns das einmal an und beim zweiten Mal gewinnen wir dann. Eigentlich muss es nach der Länderspielpause in St. Pölten zwei Siege geben. Das ist meiner Meinung nach die letzte Chance in dieser Saison, dass es zu einer Wende kommen kann, dass es doch noch halbwegs versöhnlich zu Ende geht.

über die Spielphilosophie und Kaderzusammensetzung bei Rapid:
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über die Insolvenz der Vienna:
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Peter Linden:

über Fehler bei Rapid, die lange vor Damir Canadi entstanden sind:

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Mit diesem Kader muss man Zweiter in der Liga werden. Was da passiert, ist mir ein Rätsel. Seit dieses Stadion fertig war, ist dort alles falsch gelaufen was nur falsch laufen kann. Alle Entscheidungen seit Juni, wo Platz zwei nicht mehr genug war, wo man den Trainer zwei Tage vor Beginn eliminiert hat. Auch die zweite Trainerablöse ist für mich eine überstürzte Aktion gewesen. Damir Canadi hat Dinge übernommen, für die er nichts kann.

über den Umgang mit der Krise: Rapid kann nicht Krise. Bei Rapid ist, weil es einen Monat nicht gut gelaufen ist, die Panik ausgebrochen. Die Panik ist auch schon vor der Saison ausgebrochen, warum weiß ich bis heute nicht. Der Trainerwechsel war alternativlos. Es hat mir noch keiner erklären können, warum das alternativlos war.

schätzt die aktuelle Stimmung ein: Ich glaube, die ganze Stimmung um die Mannschaft herum ist nicht gut. Ich habe das Gefühl, den Spielern macht es keinen Spaß mehr. Alle sind nervös. Die Hektitk ist von der ersten Minute im Spiel drinnen.

über die Stärke des Salzburger “Nachwuchs”:
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Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Montag, 20. März, 23.45 Uhr
Dienstag, 21. März, 8.45 Uhr und 16.00 Uhr
Mittwoch, 22. März, 15.45 Uhr

“Talk & Tore” mit Stefan Maierhofer, Markus Katzer und Alexander Huber

via Sky Sport Austria

Am Sonntag live und exklusiv ab 18.45 Uhr auf Sky Sport Austria HD und mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket

Wien, 18. März 2017 – Den Abschluss des Bundesliga-Wochenendes bei Sky bildet wieder “Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte”. Im Anschluss an die Partie FC Red Bull Salzburg – FK Austria Wien (Sonntag, ab 16.00 Uhr, Sky Sport Austria HD, Sky Sport 2 HD) empfängt Moderator Gerfried Pröll um 18.45 Uhr folgende Talk-Gäste:

•    Stefan Maierhofer, Spieler SV Mattersburg
•    Markus Katzer, Spieler First Vienna FC
•    Alexander Huber, Journalist Kurier

Thematisch stehen Rapid Wien, SV Mattersburg sowie der First Vienna FC im Mittelpunkt.

“Talk & Tore” startet um 18.45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und ist auch mobil via Sky Go verfügbar. Fans, die noch keine Sky-Kunden sind, können den Talk sowie das Sportprogramm von Sky mit dem Streamingdienst Sky Ticket verfolgen.

Unter dem Hashtag #SkyTuT können sich die Zuseherinnen und Zuseher live in die Diskussion einklinken und auch schon ab sofort ihre Fragen an die Talk-Runde richten.

“Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte”
Sonntag, 19. März 2017, 18.45 Uhr, Sky Sport Austria HD

Ab Montag, 18.00 Uhr, ist die komplette Sendung auf skysportaustria.at abrufbar.

Kraetschmer: “Wir werden als Veranstalter bestraft, wenn die Polizei Zurückhaltung übt”

via Sky Sport Austria

Markus Kraetschmer: “Wir werden als Veranstalter bestraft, wenn die Polizei Zurückhaltung übt” Christian Ebenbauer: “Die Frage ist, ob die Politik den Weg der Ausnahmegenehmigung bei Pyrotechnik weiter mitgehen will” Dr. Christian Flick: “Die Gefahr ist, dass viele optionierte Verträge unter Berücksichtigung des Falles Onisiwo ungültig sind” Gernot Zirngast: “Die Ligareform hat keinen sportlichen Hintergrund”


Wien, 12.03.2017. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte” waren am Sonntag Austria-Vorstandsvorsitzender Markus Kraetschmer, Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer, Sportrechtsexperte Dr. Christian Flick und der Vorsitzende der Vereinigung der Fußballer, Gernot Zirngast. Hier einige Aussagen des von Thomas Trukesitz moderierten Live-Talks.

Die ganze Sendung im VIDEO

 

Markus Kraetschmer:

ist über die Entwicklung am Spielerberatersektor nicht wirklich glücklich: Grundsätzlich stimmt es, dass die Berater überhand genommen haben. Bis vor einigen Jahren hat es doch eine recht strenge Lizenzierung gegeben und es konnte nicht jeder Berater sein. Im Moment haben wir einen Zustand, wo jeder um die Ecke Berater sein könnte, überspitzt formuliert. Es ist im Nachwuchsbereich ein Wahnsinn, wenn dann Sechzehnjährige mit ihrem Papa und zwei Beratern vor dir sitzen und dir die Welt erklären wollen.

über die kommende Ligenreform: Ich freue mich sehr auf diese neue Meisterschaft, klingt jetzt durchaus kompliziert, wird aber extrem spannend. Die oberste Liga wird von Beginn weg spannend. Wer kommt in die Meistergruppe, wer in die Qualifikationsgruppe? Im Frühjahr werden die Punkte halbiert, keiner zieht davon. Es gibt in jeder Runde einen Schlager. Das bringt uns letztendlich viele Zuschauer in die Stadien.

über Probleme rund um das vergangene Wiener Derby:

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Das Entscheidende ist, dass wir in die Gespräche hineinbekommen, dass wir das aus den Stadien rausbekommen. Ich ärgere mich als Klub auch darüber und wir schauen uns das an und gehen den Instanzenweg, gehen in den Protest, weil wir uns fragen, was haben wir beim Derby als Veranstalter zu verantworten, was haben wir im Vorfeld gemacht? Aber wo sind wir davon abhängig, wie die Polizei reagiert? Es geht ja nicht nur um die Pyrotechnik, es hat auch einen Raufhandel gegeben. Nur haben wir gar keine Gewalt, auf die Polizei einzuwirken. Wir können einen Ordnerdienst postieren, den führt unser Klub. Aber wenn die Polizei sagt, wir üben Zurückhaltung und wenn dann was passiert, dann werden wir wieder dafür bestraft. das sind die Themen, mit denen wir uns als aktiver Klub auseinandersetzen müssen.

über Strafen wegen Pyrotechnik:
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über die Zusammenarbeit mit den Fans:
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Christian Ebenbauer:

ist gegen ein grundsätzliches Verbot von Pyrotechnik:

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Ich halte es nicht für zielführend, weil Österreich neben Finnland als einziges Land in Europa, und hier auch nur die Bundesliga, ansonsten ist Pyrotechnik verboten, die Möglichkeit der Ausnahmegenehmigung erlaubt. Ich bin der Meinung, dass die Ausnahmegenehmigung richtig und gut ist. Man hat letzte Woche bei Rapid erstmalig im Allianzstadion eine genehmigte Pyrotechnik gesehen. Wenn die Sicherheitsvorkehrungen gegeben sind, dann ist das der richtige Weg. Die Frage ist, ob die Politik diesen Weg weiter mitgehen will.

hat mit dem ÖFB den geeigneten Spieltermin für das Cupfinale nach der Ligenreform gefunden:

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Das wurde im besten Einvernehmen gelöst. Es wird das Play-off so stattfinden, dass der Cup vorher schon abgeschlossen ist. Das wird der Öfb zum rechten Zeitpunkt veröffentlichen.

über zukünftige Aufstiegsträume des FC Liefering: Dieses Restrisiko gibt es nicht, weil wir sowieso jedes Jahr den Aufstiegsverzicht bekommen. Auf der anderen Seite  geht es nach Paragraph acht der österreichischen Bundesligasatzungen um die Integrität des Bewerbes. Da müsste dann beurteilt werden, ob der beherrschende Einfluss von einem Konzern auf zwei Klubs gegeben ist.

über das Problem in den Regionalligen:
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Dr. Christian Flick:

über die Entscheidungsgremien der Bundesliga: Aus meiner Sicht sind die Strafen sehr streng. Sie sollen auch abschrecken, aber diese Nichterforschung eines Verschuldens ist ein juristisches Problem, auch international. Ich glaube, dass die Möglichkeiten innerhalb der Bundeliga besser gelagert wären, wenn darüber Instituionen entscheiden würden, die nicht innerhalb der Bundesliga entscheiden, sondern externe Kräfte, weil ich dort mehr Unabhängigkeit erwarte.

über die Auswirkungen des Falles Onisiwo:

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Der entscheidende Punkt ist, und das ist die entscheidung des obersten Gerichtshofes, wenn sich nicht gleichwertige Ansprüche gegenüberstehen, dann ist die Optionsziehung, wie im Fall Onisiwo, nichtig. Das heißt, die Vertragsverlängerung durch Optionsziehung ist ungültig. Der Vertrag endet durch Zeitablauf. Das war der Grund, warum Karim Onisiwo ablösefrei zu Mainz wechseln konnte. Gefährlich ist diese Story deswegen für die Vereine, weil der oberste Gerichtshof darüber befunden hat und damit wird ein Präjudiz geschaffen. Mattersburg hat nicht gesagt, nach dem Landesgericht Wien höre ich auf, sondern sie haben ihre Chance versucht zu nutzen und sind kläglich gescheitert. Jetzt entsteht das Gefahrenmoment daraus, dass heute viele optionierten Verträge unter Berücksichtigung des Falles Onisiwo ungültig sind. Damit ist auch die Planungssicherheit der Vereine gefährdet.

über die Ligenreform:

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Ich persönlich glaube, dass die Hauptursache für diese Reform ein rein wirtschaflicher Aspekt war, weil die zweite Leistungsstufe aus derzeitiger Sicht unfinanzierbar scheint.

über die vielen Spielerberater:
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Gernot Zirngast:

über Verträge mit Optionen:

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Es ist wirklich eine schwierige Situation. Auf der einen Seite verstehen wir die Vereine, weil es auch deshalb Spieler gibt, die in jungen Jahren einen Profivertrag bekommen, weil es eine Option gibt und er sich ein Jahr beweisen kann. Auf der anderen Seite soll es aber auch nicht ausarten, wie es bei dem einen oder anderen Verein vorkommt, dass man es zu einem Geschäftsmodell macht. Ich gebe dem Spieler einen Einjahresvertrag und dann gleich mit dreijähriger Option drauf, das kann ich frank und frei sagen, wird von uns nicht akzeptiert, wird auch nicht halten und sollte im Prinzip nicht mehr vorkommen.

über die Ligenreform: Die Reform hat keinen sportlichen Hintergrund. Wir haben bereits 2009 in 23 Thesen versucht darzulegen, woran es krankt. Und die erste These war, dass Österreich keinen Platz für zwanzig Profiklubs hat.

über ein neues Nationalstadion:
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Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Montag, 13. März, 16.30 Uhr

 

Talk und Tore mit Markus Kraetschmer, Christian Ebenbauer, Gernot Zirngast und Christian Flick

via Sky Sport Austria

Wien, 10. März 2017 – Den Abschluss des Bundesliga-Wochenendes bei Sky bildet wieder “Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte”. Im Anschluss an die Partie SK Sturm Graz – SK Rapid Wien (Sonntag, ab 16.00 Uhr, Sky Sport Austria HD, Sky Sport 1 HD) empfängt Moderator Thomas Trukesitz um 18.45 Uhr folgende Talk-Gäste:

•    Markus Kraetschmer, Vorstand Finanzen Austria Wien
•    Christian Ebenbauer, Bundesliga-Vorstand
•    Gernot Zirngast, Vorsitzender Vereinigung der Fußballer
•    Christian Flick, Sportrechtsexperte

“Talk & Tore” startet um 18.45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und ist auch mobil via Sky Go verfügbar. Fans, die noch keine Sky-Kunden sind, können den Talk sowie das Sportprogramm von Sky mit dem Streamingdienst Sky Ticket verfolgen.

Unter dem Hashtag #SkyTuT können sich die Zuseherinnen und Zuseher live in die Diskussion einklinken und auch schon ab sofort ihre Fragen an die Talk-Runde richten.

“Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte”
Sonntag, 12. März 2017, 18.45 Uhr, Sky Sport Austria HD

Ab Montag, 18.00 Uhr, ist die komplette Sendung auf skysportaustria.at abrufbar.

Das Krypto Market Cup Final4 der ABL live bei Sky

via Sky Sport Austria

Sky Sport Austria HD überträgt die Semifinalpartien am Samstag live und exklusiv ab 16.30 Uhr Am Sonntag zeigt Sky ab 17.00 Uhr live und exklusiv das Finale Der Experte in der Halle ist an beiden Tagen Matthias Zollner Sky für Kurzentschlossene: mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket flexibel auch ohne lange Vertragsbindung bei den Sky Live-Matches dabei sein

Wien, 23. März 2017 – Der erste Höhepunkt der ABL-Saison steht bevor: das Krypto Market Cup Final4 2017 aus Oberwart. Vertreten sind die besten Teams Österreichs: mit den Gunners Oberwart, Swans Gmunden sowie den bulls Kapfenberg sind die Top 3 der Admiral Basketball Bundesliga qualifiziert. Komplettiert wird das Feld durch den WBC Wels, aktuell auf Rang 6 der Tabelle.

Favorisiert sind die Gastgeber: die Gunners gehen nicht nur als Tabellenführer in der ABL, sondern auch als Titelverteidiger ins Rennen. Im Vorjahr konnten sie sich ebenfalls in heimischer Halle durchsetzen – und dabei den „Heimfluch“ nach 20 Jahren ohne Titel für den Ausrichter beenden. Trotz der starken Bilanz mit lediglich vier Saisonniederlagen darf die Konkurrenz sich Hoffnungen machen – alle vier Niederlagen erlitt Oberwart zuhause.

Chris McNealy: “Der Pokal bleibt in Oberwart”
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Kapfenberg konnte sich den Cup zuletzt vor drei Jahren sichern, Gmunden gelangen von 2010 bis 2012 sogar drei Siege in Folge. Etwas länger dauert die Durststrecke des WBC an: 2006 ging der Pokal das letzte und bisher einzige Mal an die Welser.

Zum Auftakt sehen Sky Kunden am Samstag ab 16.30 Uhr die Partie WBC Wels – bulls Kapfenberg, im Anschluss folgt ab 19.00 Uhr Oberwart – Gmunden. Das Finale ist dann am Sonntag ab 17.00 Uhr live und exklusiv zu verfolgen.

Mit Sky Ticket können auch alle Basketballfans, die keine Sky Kunden sind, mit flexiblen Tages-, Wochen- und Monatstickets ohne lange Vertragsbindung live dabei sein. Über das Internet bietet Sky Ticket alle Inhalte auf einer Vielzahl an Geräten wie Smart-TVs, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones und weiteren Streaming-Geräten.

Ausführliche Informationen sind unter skyticket.at verfügbar.

Das Krypto Market Cup Final4 bei Sky, Sky Go und mit Sky Ticket:

Samstag, 25. März 2017

16.30 Uhr
WBC Raiffeisen Wels – ece bulls Kapfenberg, Sky Sport Austria HD

Moderator: Gerfried Pröll
Sky Experte: Matthias Zollner
Kommentator: Erich Auer

19.00 Uhr
Redwell Gunners Oberwart – Swans Gmunden, Sky Sport Austria HD

Moderator: Gerfried Pröll
Sky Experte: Matthias Zollner
Kommentator: Otto Rosenauer

Sonntag, 26. März 2017

17.00 Uhr
Finale, Sky Sport Austria HD

Moderator: Gerfried Pröll
Sky Experte: Matthias Zollner
Kommentator: Erich Auer

 

FUERSTENFELD,AUSTRIA,09.MAR.17 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, BSC Fuerstenfeld Panthers vs Oberwart Gunners. Image shows Derek Jackson (Oberwart). Photo: GEPA pictures/ David Rodriguez Anchuelo

Gunners lösten Halbfinalticket, Swans gut unterwegs

via Sky Sport Austria

(APA) – Tabellenführer Oberwart hat am Samstag endgültig das Ticket für das Halbfinale der Basketball-Bundesliga gelöst. Die Gunners setzten sich in Wels souverän mit 81:57 durch und sind fünf Runden vor Schluss nicht mehr aus den Top-2 zu verdrängen. Verfolger Gmunden unterlag zwar beim direkten Konkurrenten in Kapfenberg 67:75. Die Swans blieben aber aufgrund des besseren direkten Vergleichs auf Kurs.

Für die sechstplatzierten Welser, die um einen Viertelfinalplatz kämpfen, hatte die Niederlage keine Auswirkung, weil auch der Siebente Fürstenfeld zuhause Traiskirchen mit 64:85 unterlag. Abgeschlossen wird die Runde erst am Freitag mit dem Spiel zwischen BC Vienna und UBSC Graz.

 

 

Samstag, 18.03.2017 WBC Wels – Gunners Oberwart 57:81 (20:40) Bulls Kapfenberg – Swans Gmunden 75:67 (38:30) Fürstenfeld Panthers – Traiskirchen Lions 64:85 (25:40) Freitag, 24.03.2017 BC Vienna – UBSC Graz 19.30

 

Tabelle:

1. Gunners Oberwart 26 22 4 2115:1800 315 44 2. Swans Gmunden 27 19 8 2039:1894 145 38 3. Bulls Kapfenberg 27 16 11 2058:1925 133 32 4. Traiskirchen Lions 27 14 13 2103:1985 118 28 5. BC Vienna 26 13 13 1955:1914 41 26 6. WBC Wels 26 13 13 1910:1941 -31 26 7. Fürstenfeld Panthers 27 12 15 2030:2082 -52 24 8. UBSC Graz 26 6 20 1679:2060 -381 12 9. Dukes Klosterneuburg 26 4 22 1682:1970 -288 8

 

Nächste Runde:

Samstag, 01.04.2017 Bulls Kapfenberg – WBC Wels 19.00 Sonntag, 02.04.2017 Swans Gmunden – Fürstenfeld Panthers 17.00 Traiskirchen Lions – BC Vienna 17.00 Dukes Klosterneuburg – Gunners Oberwart 18.00 Titelbild: GEPA (Schluss) gün/mgä

Bernd Wimmer: “Wels zu sweepen ist ein schönes Gefühl”

via Sky Sport Austria

Mike Coffin: “Man kann sehen, dass nicht alles im Team passt” Enis Murati: “Wir haben sehr gute Chancen beim Cup Final Four” Matthias Zollner: “Bei Wels waren einige Turnover dabei, die einer Profimannschaft nicht passieren dürfen”

Die Swans Gmunden gewinnen mit 84:66 gegen den WBC Wels. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

Bernd Wimmer (Trainer Swans Gmunden): …über die Möglichkeit einer weiteren Verpflichtung von Michael Ojo durch Crowdfunding: „Es wäre für uns unheimlich wichtig, dass er bis zum Ende der Saison bleibt. Er hat einen sehr guten Job gemacht und unseren etatmäßigen Point Guard Daniel Friedrich gut vertreten, er hat sich immer besser in die Mannschaft gefunden und hilft uns auch in der Defense weiter. Es wäre einfach schade ihn nach dem Cup Final Four gehen zu lassen, weil er uns eine tiefere Mannschaft gibt. Wir werden es sicher teamintern besprechen, dass wir einen Teil von ihm selbst kaufen.“ …über den vierten Derbysieg der Saison: „Das bedeutet natürlich einiges, gerade als Gmundner mit einer Gmundner Mannschaft Wels zu sweepen ist ein schönes Gefühl.“ …über das Spiel: „Der Start war gut, dann haben wir wieder ein bisschen verhalten gespielt und waren nicht aggressiv genug, sowohl in der Defense als auch in der Offense. Die zweite Halbzeit haben wir dann wieder wie aus der Pistole geschossen begonnen und haben das dann Gott sei Dank auch durchgezogen.“ …über das Cup Final Four: „Wir spielen gegen Oberwart in ihrer Halle, aber wer das Semifinale gewinnt, der gilt dann als Geheimfavorit fürs Finale.“ Michael Ojo (Swans Gmunden): …über das Spiel: „Der Schlüssel zum Erfolg war eindeutig die Defense, vor allem gleich vom Start weg und dann im dritten Viertel, da hat alles funktioniert.“ …über seine Zukunft in Gmunden: „Ich würde irrsinnig gerne hierbleiben. Ich hoffe, dass ich bleiben kann.“ Enis Murati (Swans Gmunden): …über seinen langsamen Start in die Partie: „Andere Spieler haben ziemlich aufgedreht, Michael Ojo hat wirklich eine super erste Hälfte gespielt und unser Spiel getragen. Wir haben halt so viele Optionen, mal läuft der eine heiß, dann ist der nächste dran. Da mache ich mir nicht so viele Gedanken darüber.“ …über Ojo: „Er bringt sehr viel Energie aufs Spielfeld, er ist sehr aggressiv, er hat einen guten Wurf, er spielt guten Teambasketball. Das ist genau das, was wir auf der Guard Position brauchen. Wenn es nötig ist, dann werden wir uns sicher im Team darüber unterhalten und werden etwas dafür tun, dass er bleiben kann.“ …über das Cup Final Four: „Wir haben sehr gute Chancen. Wir wissen, dass das erste Spiel gegen Oberwart nicht so leicht wird, aber ich habe Oberwart lieber im ersten Spiel als im zweiten.“ Mike Coffin (Trainer WBC Raiffeisen Wels): …über das Spiel: „Wir haben schlecht gespielt. Es gab ein paar Szenen, in denen wir gut gespielt haben, den Ball bewegt haben, aktiv in der Defense waren, aber es war oft zu wenig.“ …über die Stimmung im Team: „Man kann sehen, dass nicht alles passt. Wir müssen zusammenhalten und weiterarbeiten, damit wir aus unserer Krise kommen. Unsere Leader müssen das Team jetzt führen. Jetzt gibt es verschiedene Taktiken, was man machen kann und wir müssen überlegen, was am besten ist für diese Mannschaft.“ Ales Chan (WBC Raiffeisen Wels): …über sein geplantes Comeback: „Beim Cup Final Four werde ich wieder dabei sein, dann kann ich der Mannschaft wieder mit meiner Größe helfen.“ Davor Lamesic (WBC Raiffeisen Wels): …über das Spiel: „Beide Mannschaften haben mit sehr hoher Intensität gespielt, wir haben es einfach nicht geschafft den Ball in den Korb zu bekommen, vor allem in der ersten Halbzeit. Heute haben wir größtenteils gekämpft, in der zweiten Halbzeit sind sie einfach mit leichten Blockaden zu offenen Würfen gekommen und das hat zu ihrem Vorsprung geführt.“ …über die Stimmung im Team: „Die Stimmung ist ganz ok im Team. Die Derby-Bilanz ist natürlich sehr bitter für uns.“ Matthias Zollner (Sky Experte): …über die Crowdfunding-Aktion zur Finanzierung von Ojo: „Ich bin ein großer Fan davon alternative Wege zu gehen, gerade in einer Sportart wie Basketball, die nicht gerade vom Geld gesegnet ist. Das ist eine super Aktion, es hilft auch den Fans sich mehr mit der Mannschaft zu identifizieren, wenn man sagen kann, dass man mitgeholfen hat.“ …über das Spiel: „In der zweiten Halbzeit ging es nicht mehr darum wer gewinnt, sondern wie. Es ist dann noch zusätzliche Spannung reingekommen durch kleine Nickligkeiten und durch den Kampfgeist, der dann bei den Welsern geweckt wurde, weil sie sich nicht so abschlachten lassen wollten.“ …über Wels: „Da waren heute einige Turnover dabei, die so in einer Profimannschaft eigentlich nicht passieren dürfen. Nach dem heutigen Spiel ist es wirklich schwierig, da ist der Trainerstab jetzt gefragt die Spieler wiederaufzubauen und Ruhe in die Mannschaft reinzukriegen. Man hat ja auch die eine oder andere Uneinigkeit der Spieler gesehen, das muss man abstellen. Man muss schauen, dass man zusammen an einem Strang zieht und sich Ziele setzt. Kleine Schritte, die man konsequent abarbeitet, damit man wieder in einen positiven Rhythmus kommt.“ …über Player of the Game Murati: „Er ist der ruhende Pol in dieser Mannschaft, er gibt den Spielern Sicherheit, wenn es mal nicht so läuft, er übernimmt Verantwortung in den wichtigen Szenen und er spielt relativ fehlerfrei. Das war für mich heute das komplette Paket. Er sagt auch seine Meinung, das gehört auch dazu als Führungsspieler, aber er geht immer als gutes Beispiel voran und gibt den jungen Spielern damit auch die Richtung vor.“

Gmunden gewinnt Oberösterreich-Derby gegen Wels klar

via Sky Sport Austria

Gmunden (APA) – Die Gmunden Swans haben gegen WBC Wels auch das vierte Oberösterreich-Derby in dieser Saison der Basketball-Bundesliga (ABL) gewonnen. Die Swans feierten am Montag in der 28. Runde einen ungefährdeten 84:66-Sieg und rückten Tabellenführer Oberwart Gunners bis auf vier Punkte nahe. Die Traunsee-Städter starteten mit 12:0-Punkten und gerieten nie mehr in Gefahr, diesen Vorsprung noch zu verlieren. Die Spielstatistik Die Topscorer Der Player of the Game Die Partien der 28. Runde Die Tabelle Alle Stimmen zur Partie

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