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RIED,AUSTRIA,22.APR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SV Ried vs WAC Wolfsberg. Image shows the rejoicing of Ried. Photo: GEPA pictures/ Florian Ertl

Bundesligist Ried ab Saison 2017/18 mit eigenem Amateurteam

via Sky Sport Austria

Ried im Innkreis (APA) – Ab kommender Saison wird auch Fußball-Bundesligist SV Ried eine eigene Amateurmannschaft haben. Die bisherige Spielgemeinschaft mit Neuhofen, die in der Oberösterreich-Liga, der vierthöchsten Spielklasse, nach 22 Runden auf Rang zwölf liegt, wird aufgelöst. Florian Königseder und Thomas Klochan werden als Trainer des neuen Rieder Zweier-Teams fungieren, verlauteten die Innviertler am Mittwoch.

“Ich halte es für sehr wichtig, dass ein Bundesliga-Club eine eigene Amateurmannschaft hat. Wir möchten mit diesem Schritt die Identität und das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken und die Wertigkeit der zweiten Mannschaft heben”, erklärte Rieds Manager Franz Schiemer. Amateure, Akademie und der Grundlagenbereich müssten wieder enger zusammenrücken. “Gerade der Übergang von der Akademie über die Amateure zur Bundesliga-Mannschaft ist ganz entscheidend dafür, wie viele junge Spieler den Sprung in das Profi-Team schaffen können”, ergänzte Schiemer.

Fraglich ist allerdings noch ob die Rieder kommende Saison überhaupt ein Bundesligist sein werden. Mit vier Punkten Rückstand auf den Vorletzten St. Pölten droht den Oberösterreichern sechs Runden vor Schluss der Abstieg in die Erste Liga.

Ried ist das einzige Team aus der höchsten Spielklasse, das noch über kein eigenes Amateurteam verfügt. Salzburgs Entwicklungsteam FC Liefering spielt in der Erste Liga (2. Platz), die Amateure der Austria (3.), von Rapid (8.), der Admira (13.) und von St. Pölten (15. und Letzter) sind in der Regionalliga Ost engagiert. Die Zweierteams von Sturm Graz (Regionalliga Mitte/10.) und Altach (Regionalliga West/3.) sind ebenfalls in der dritten Liga im Einsatz. Eine Liga darunter sind die WAC Amateure (Kärntnerliga/1.) und die Mattersburg Amateure (Burgenlandliga/2.) voll im Titelrennen.

GRAZ,AUSTRIA,10.SEP.16 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Sturm Graz vs SK Rapid Wien. Image shows head coach Mike Bueskens (Rapid). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Christian Walgram

Rapid einigt sich mit Ex-Trainer Mike Büskens

via Sky Sport Austria

Der SK Rapid Wien hat sich mit Ex-Trainer Mike Büskens auf eine einvernehmliche Auflösung seines Dienstvertrages geeinigt. Das gaben die Hütteldorfer am Dienstag bei der Pressekonferenz vor dem Cup-Spiel gegen LASK Linz bekannt.

Erst vergangene Woche konnte man sich mit seinem Nachfolger Damir Canadi einigen. Der ehemalige Sportdirektor Andreas Müller wurde bereits im März ausbezahlt. Müller nahm am vergangenen Sonntag bei Talk und Tore erstmals ausführlich zu seiner Entlassung Stellung und kritisierte dabei die Rapid-Führung um Michael Krammer und Christoph Peschek scharf.

Artikelbild: GEPA

VIENNA,AUSTRIA,23.APR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Rapid Wien vs FK Austria Wien. Image shows Lucas Venuto (A.Wien). Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Zwei schwere Verletzungen am Bundesliga-Wochenende

via Sky Sport Austria

Das vergangene Bundesliga-Wochendende hatte auch seine Schattenseiten. Für zwei Spieler endeten die Partien mit schweren Verletzungen. Mattersburgs Alois Höller zog sich in einem Luftzweikampf einen Kiefer- und Jochbeinbruch zu und könnte bereits der dritte SVM-Spieler mit Maske werden.

Höller bricht sich Kiefer und Jochbein

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Noch schlimmer erwischte es Austria-Spieler Lucas Venuto. Der Austria-Stürmer zog sich nur zwei Minuten nach seinem Tor im Wiener Derby einen Kreuzbandriss zu und fällt die restliche Saison definitiv aus.

Venuto reißt sich das Kreuzband

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Artikelbild: GEPA

VIENNA,AUSTRIA,18.MAR.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, SK Rapid Wien vs SV Mattersburg. Image shows CEO Christoph Peschek and president Michael Krammer (Rapid).  Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Rapid reagiert auf die Vorwürfe von Andreas Müller

via Sky Sport Austria

Der SK Rapid Wien hat zu den Aussagen von Ex-Rapid-Sportdirektor Andreas Müller bei Talk und Tore in einer Presseaussendung Stellung bezogen. Müller kritisierte am Sonntag die fehlende Rückendeckung des Präsidiums und den großen Einfluss der Ultra-Gruppierungen auf den Verein.

Die besten Aussagen von Andreas Müller bei Talk und Tore!

 

 

Die Presseaussendung im Wortlaut:

Christoph Peschek, Geschäftsführer Wirtschaft, zu nachfolgenden Aussagen seines ehemaligen Geschäftsführer-Kollegen, der Anfang November beurlaubt wurde:

….zur Aussage von Müller, dass der einzige Grund seiner Beurlaubung gewesen wäre, dass die Rapid-Ultras nicht mit ihm klar gekommen wären: “Das ist definitiv falsch und gerade Andreas Müller bekannt und wurde ihm auch ganz klar von Präsident Michael Krammer und Vizepräsident Nikolaus Rosenauer kommuniziert. Neben der damals aktuellen sportlichen Situation (die letzten zehn Bundesligaspiele unter Büskens brachten lediglich zwei Siege und ein negatives Torverhälntnis von 9:12, Anm.) waren vor allem nachfolgende Gründe ausschlaggebend. Neben der Trainerpersonalie im Juni 2016 wurde das ursprünglich geplante Budget für die Kaderkosten massiv überschritten. Manche Spielerzugänge wurden im letzten Transferfenster nämlich nur genehmigt, da Müller im Gegenzug versicherte, andere Spieler noch abzugeben und wir über die entsprechenden wirtschaftlichen Möglichkeiten verfügten. Die beschlossene Reduktion ist bekanntlich nicht passiert, so ging Rapid mit einem viel zu  großen Kader, der dementsprechend viel zu hohe Kosten und zusätzliche Unruhe in der Mannschaft verursachte, in diese Spielzeit. Die ausgebliebene konstruktive und aktive Mitwirkung an der Arbeit zur Verbesserung der Trainingsinfrastruktur für alle Mannschaften und strategisch-konzeptionelle, strukturelle Zukunftsplanung des sportlichen Bereichs sowie Kritik an seinem Führungsstil waren weitere Gründe.”

….zur Aussage von Müller, dass er vor Mike Büskens eigentlich Franco Foda als Trainer verpflichten wollte: “Als die Trennung von Zoran Barisic, mit dem Müller ja auch laut eigener Aussage unzufrieden war, tatsächlich nach Ende der letzten Saison absehbar war, präsentierte Müller de facto nur einen Nachfolgekandidaten, nämlich Mike Büskens. Monate vorher, nach dem Ausscheiden in der Europa-League gegen Valencia und im ÖFB-Cup gegen Admira, gab Müller sehr wohl einmal zu verstehen, dass er Franco Foda für einen möglichen Nachfolger halten würde. Dies war damals kein wirklich aktuelles Thema, geschah auch ohne jegliche Aufbereitung einer Entscheidungsgrundlage, sondern in Wirklichkeit in Form eines kurzen Small-Talks von ihm mit Präsident Michael Krammer, der ebenso unverbindlich darauf antwortete, dass er sich diesen (Foda, Anm.) spontan schwer bei Rapid vorstellen könnte.”

……zur Aussage von Müller, dass Krammer und Peschek mit den Ultras im Bett liegen würden: “Der SK Rapid ist ein Verein, der auf den Dialog mit seinen Mitgliedern, Fans, aber auch Sponsoren und Partnern setzt. Dies heißt aber nicht, dass dabei relevante Personalien gemeinsam entschieden würden. Keine Fangruppe war in irgendeiner Art und Weise mitentscheidend bei den Beurlaubungen von Müller oder auch den Trainern Büskens und Canadi oder auch der Trennung von Barisic. Ebenso wenig bei der Bestellung neuer Persönlichkeiten in der sportlichen Leitung. Auch Andreas Müller wird bestätigen können bzw. müssen, dass es hier keinerlei Einfluss bei Spielertransfers oder Trainerpersonalien gab. Im Gegenteil, bei den Trainerentscheidungen Barisic/Büskens samt Trainerteam wurde ebenso wie bei Spielerverpflichtungen oder -abgaben genauso wie bei Vertragsverlängerungen ausnahmslos auf Vorschlag bzw. Empfehlung der operativ sportlichen Leitung, die eben Andreas Müller von Jänner 2013 bis November 2015 inne hatte, entschieden und gehandelt. So wurden beispielsweise auch die langfristigen Vertragsverlängerungen von Zoran Barisic (im November 2015 bis Sommer 2018 verlängert) oder Mario Sonnleitner (im Juli 2015 bis Sommer 2019 verlängert) ausnahmslos auf Empfehlung von Müller, der sich dann wenige Monate später von beiden wieder trennen wollte, genehmigt!”

…..zur Aussage von Müller über die Vorgangsweise rund um den Spieler Maximilian Entrup: “Entrup wurde auf Empfehlung von Andreas Müller in der letzten Sommertransferzeit verpflichtet und sollte vorerst gleich wieder für ein Jahr verliehen werden. Als erste Gerüchte aufkamen, dass er als Jugendlicher aktiv in einem Fanklub unseres Stadtrivalen Austria Wien engagiert war, wollten wir ihn alle unterstützen um diese heikle Situation zu lösen. Der Spieler – und das mag seiner Jugend geschuldet und soll kein Vorwurf sein – leugnete dies allerdings mehrfach gegenüber sportlicher Leitung, Management und auch seinen Mitspielern um Kapitän Steffen Hofmann. Wie sich später herausstellte und Entrup dann auch einräumte, war es aber doch der Fall und standen wir damit vor einer bislang noch nicht dagewesenen Situation. Da sowohl Trainerteam als auch Andreas Müller voll von den sportlichen Qualitäten von Maximilian Entrup überzeugt waren, wurde versucht eine Lösung zu finden, damit dies auch möglich ist. Gemeinsam – und da stimmte Andreas Müller ursprünglich auch zu – wurde beschlossen, vorerst ähnlich wie beim Transfer von Manuel Neuer, der als Jugendlicher aktiv in der Fanszene von Schalke 04 engagiert war, zum FC Bayern München vorzugehen. Dies beinhaltete einen Verzicht bei der Verabschiedung direkt vor dem Fanblock, wurde von Mitspielern und Trainer auch als konstruktive Übergangslösung empfunden, wenn auch Andreas Müller wenige Tage später diesen Beschluss nicht mehr für gut empfand und die Situation damit weiter verschärfte. Als es zu dem ebenfalls von Andreas Müller erwähnten Böllerwurf in Richtung von Maximilian Entrup nach einem Spiel kam, stellte sich nicht nur er schützend vor den Spielern. Hier wurde eine ganz klare Grenze überschritten, dies war ein absoluter inakzeptabler Vorfall. Das haben alle Verantwortlichen des SK Rapid auch stets so kommuniziert, zudem konnten wir den Täter aufgrund der Bilder der Videoüberwachung auch ausforschen und mit einem Hausverbot belegen. Fakt ist aber auch, dass dieser kein Mitglied bei irgendeinem offiziellen Fanklub des SK Rapid und schon gar nicht des Vereins war.”

Christoph Peschek ergänzt abschließend: “Wir wissen, dass wir derzeit in einer sportlich sehr unzufriedenstellenden Situation sind und in einer solchen Phase gilt es, eigentlich alle Kräfte zu bündeln, um aus einer solchen Krise wieder nachhaltig herauszukommen. Daher bitte ich auch um Verständnis, dass wir uns nicht weiter zu den Aussagen von Andreas Müller äußern wollen. Wir werden aber auf alle Fälle abseits des Sports den Weg des Dialogs mit unseren Mitgliedern, Fangruppen, aber auch Partnern, Sponsoren und Legenden gehen. Dass dieser durchaus sinnvoll und erfolgreich ist, beweist nicht zuletzt die Tatsache, dass wir trotz der sportlich enttäuschenden Saison einen Rekordstand an Mitgliedern und Zuschauern, aber auch an der Zahl unserer Partner und Sponsoren haben. Alle grundlegenden Personalentscheidungen werden weiter die verantwortlichen Gremien bwz. das Management des SK Rapid treffen und hier kann ich nur wiederholen, dass diese unabhängig, nämlich ohne Einflüsse von Fangruppen oder Interessen anderer Dritter, nach bestem Wissen und Gewissen zum Wohle des SK Rapid getroffen werden.”

Artikelbild: GEPA

 

GROEDIG,AUSTRIA,25.APR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, FC Liefering vs SC Wiener Neustadt. Image shows the rejoicing of Liefering. Photo: GEPA pictures/ Felix Roittner

Liefering wahrt theoretische Erste-Liga-Titelchance

via Sky Sport Austria

Grödig (APA) – Liefering hat die theoretische Chance auf den Fußball-Erste-Liga-Meistertitel gewahrt. Die nicht aufstiegsberechtigten “Jungbullen” feierten am Dienstag im Nachtragsspiel der 29. Runde gegen Wiener Neustadt einen 2:1-Sieg und rückten dem bereits vorzeitig als Bundesliga-Aufsteiger feststehenden LASK auf 16 Punkte nahe. 18 Zähler sind in den ausstehenden sechs Partien noch zu vergeben.

In der Neuauflage des am 18. April nach rund 28 Minuten wegen starken Schneefalls und daher Unbespielbarkeit des Platzes abgebrochenen Spiels legten die Gäste überraschend vor. Markus Rusek bezwang Goalie Carlos Coronel trotz spielerischer Unterlegenheit ausgerechnet in der 28. Minute per Kopf. Die aufgrund des Youth-League-Engagements zahlreicher Kicker ohnehin schon stark ersatzgeschwächten Lieferinger mussten neben dem Rückstand auch noch den verletzungsbedingten Ausfall von Masaya Okugawa hinnehmen.

Nach dem Seitenwechsel drehten die Gastgeber im Grödiger DAS.GOLDBERG Stadion aber noch verdient die Partie. Smail Prevljak verwandelte einen Elfmeter (63.) und Patson Daka (84.) machte den Sieg perfekt. Der erst am Dienstagvormittag nach Salzburg zurückgekehrte 18-jährige Stürmer aus Sambia wurde damit innerhalb weniger Tage mehrmals zum Helden. Auf dem Weg zum Youth-League-Titel von Salzburgs U19 hatte er als “Joker” sowohl am Freitag im Halbfinale gegen den FC Barcelona als auch im Endspiel am Montag gegen Benfica Lissabon getroffen.

Wiener Neustadt verabsäumte es, sich im Abstiegskampf mehr Luft zu verschaffen, liegt weiter nur sechs Zähler vor dem einzigen Abstiegsplatz, den Schlusslicht FAC einnimmt. Für die Niederösterreicher geht es am Freitag zu Hause gegen Wattens weiter, Liefering ist beim FAC zu Gast.

 

 

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WIENER NEUSTADT,AUSTRIA,17.MAR.17 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, SC Wiener Neustadt vs Floridsdorfer AC. Image shows head coach Franz Maresch (FAC). Photo: GEPA pictures/ Mario Kneisl

Floridsdorfer AC beurlaubt Trainer Maresch

via Sky Sport Austria

Beim Floridsdorfer AC hat man auf die derzeitige sportliche Situation reagiert und Trainer Franz Maresch sowie Co-Trainer Mario Handl beurlaubt. Der FAC steht im Moment mit 27 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz in der Sky Go Ersten Liga – sechs Punkte fehlen derzeit auf den Nichtabstiegsplatz. Am vergangenen Freitag kamen die Floridsdorfer zu einem 0:0 bei SC Austria Lustenau.

Maresch wurde erst im Jänner diesen Jahres als Trainer verpflichtet. Seine Bilanz aus den zehn Spielen: 3 Siege stehen 6 Niederlagen und 1 Unentschieden gegenüber. Wer den Posten interimsmäßig übernehmen wird entscheidet sich erst in den kommenden Tagen.

Dominik Glawogger, der Geschäftsführer des FAC, hat am Montag das Training geleitet.

Beitragsbild: GEPA

Die ausstehenden Stimmen zu den Spielen der 30. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Karl Daxbacher: „Es zeigt, dass der Mannschaft noch eine gewisse Reife fehlt.“ Thomas Silberberger: „Im Endeffekt haben wir das Spiel in den ersten zehn Minuten verloren.“ Christoph Kobleder: „Natürlich hätten wir uns das ganze nach der ersten Halbzeit souveräner vorgestellt, aber es sind am Ende trotzdem drei Punkte.“ Florian Mader: „Wir haben alles probiert, schlussendlich hat es nicht gereicht.“ Franz Maresch: „Man kann den „Lucky Punch“ machen, wir haben ihn leider nicht gemacht.“ Klaus Schmidt: „Wenn man das Spiel gesehen hat, war es für uns ein gewonnener Punkt.“ Rene Wagner: „Ein Punkt ist schön, aber heute war es einfach zu wenig.“

Die ausstehenden Stimmen zu den Spielen der 30. Runde der Sky Go Ersten Liga von Sky Sport Austria HD.

WSG Swarovski Wattens – FC Wacker Innsbruck 3:4 (0:4)

Schiedsrichter: Markus Hameter

Thomas Silberberger (Trainer WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel: „Wir haben einen Plan fassen müssen. Wir wollten, wenn möglich ein schnelles Anschlusstor und das ist uns gelungen. Das zweite Tor war auch noch in der Zeit und dann hat es aufs dritte Tor ein wenig zu lange gedauert. Aber die zweite Halbzeit war schwer okay und wenn es fünf Minuten länger dauert, dann gibt es wahrscheinlich eher ein 4:4. Im Endeffekt haben wir das Spiel in den ersten zehn Minuten verloren.“

Florian Mader (WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel: „4:0 zur Pause ist schon ein sehr, sehr negatives Ergebnis. Aber wir haben gesehen, wenn wir das spielen, was wir können und die Fehler abstellen, dass einiges möglich ist. Wir haben alles probiert, schlussendlich hat es nicht gereicht.“

Karl Daxbacher (Trainer FC Wacker Innsbruck):
…auf die Frage, warum Wacker Innsbruck in der zweiten Halbzeit das Spiel noch einmal spannend gemacht hat: „Schwer zu sagen, aber das hängt sicher mit den Nerven zusammen. Wir spielen dann die Situationen nicht mehr gut aus, wo Möglichkeiten für Konter gewesen wären. Schlagen Bälle weg, die man eigentlich kontrollieren kann. Es zeigt, dass der Mannschaft noch eine gewisse Reife fehlt.“

…über die erste Halbzeit: „Die Effizienz war natürlich unglaublich gut. Das was uns auch ein bisschen gefehlt hat bisher. Die Tore waren toll. Aber natürlich ist der bleibende Eindruck die zweite Halbzeit und die müssen wir uns genauer anschauen und auch durchdiskutieren.“

Christoph Kobleder (FC Wacker Innsbruck):
…über das Spiel: „Wir haben jetzt den ersten Derby-Sieg gemacht. Gott sei Dank, nach drei Niederlagen ist es Zeit geworden. Natürlich hätten wir uns das ganze nach der ersten Halbzeit souveräner vorgestellt, aber es sind am Ende trotzdem drei Punkte. Ob es am Ende 4:1, 4:0 oder 4:3 ausgeht, das ist dann Wurst.“

SC Austria Lustenau – FAC Wien 0:0 (0:0)

Schiedsrichter: Andreas Kollegger

Andreas Lipa (Trainer SC Austria Lustenau):
…über das Spiel: „Ich bin zufrieden, dass wir die Null gehalten haben. Das war die letzten 10, 15 Minuten gar nicht so einfach, dadurch, dass wir zwei Spieler weniger waren. Die eine oder andere Aktion am Schluss müssen wir noch besser lösen. Wenn der Torwart schreit, dann muss man den Ball durchlassen. In der ersten Halbzeit hat die Mannschaft schon sehr viel umgesetzt. Wir hatten auch sehr viele Möglichkeiten, in denen wir das 1:0 hätten machen müssen. Das ist leider nicht passiert. Ich gehe auch davon aus, dass einige Spieler müde waren. Das hat man in den letzten 20, 25 Minuten gesehen.“

…über die Sehnsucht nach einem Torjäger: „Wir haben vier oder fünf hundertprozentige Möglichkeiten kreiert. Julian hat in der ersten Halbzeit sehr gut gespielt, aber leider klebt ihm zurzeit das Pech am Fuß. Es wird auch wieder andere Zeiten geben. Es ist ganz, ganz wichtig, dass man vorne in der Mitte einen hat, der weiß wo das Tor steht.“

Franz Maresch (Trainer FAC Wien):
…über das Spiel: „Man darf nicht unverschämt sein. Man hat in der ersten Halbzeit gesehen, wie stark Lustenau spielen kann. Wir haben glaube ich recht gut verteidigt und auch in der ersten Halbzeit eine riesen Chance gehabt. Wir haben auch die ein oder andere Chance in der zweiten Halbzeit nicht nutzen können, aber Lustenau hat auch die ein oder andere gute Chance gehabt. Man sieht, dass wir ordentlich arbeiten. Ich möchte auch die Gelegenheit nutzen meinem Trainerteam zu gratulieren. Die Mannschaft hat heute auf dem Platz eine tolle Arbeit abgeliefert. Man kann den „Lucky Punch“ machen, wir haben ihn leider nicht gemacht. Es war eine gute Leistung der Mannschaft.“

…über die Neuigkeit, dass nur eine Mannschaft absteigt: „Wir sind natürlich sehr erfreut darüber. Jetzt wissen wir, es geht um einen Platz, den wir nach vorne müssen. Mit so einer Leistung wie wir sie heute geboten haben, bin ich der Meinung, dass wir es schaffen werden.“

…über den Aufstieg des LASK: „Man muss zum Aufstieg gratulieren. Ich glaube sie waren die mit Abstand beste Mannschaft. Das haben sie bewiesen, wie sie auftreten und Fußball spielen. Große Gratulation nach Linz.“

Walter Kogler (Sky Experte):
…auf die Frage, inwieweit sich der Rückzug des Lizenzantrags des SC Ritzing auf den Abstiegskampf auswirkt: „Zweifelsohne wird der Abstiegskampf etwas entschärft, dadurch, dass jetzt nur mehr ein Verein absteigen wird. Die Vereine, die ein paar Punkte weg waren vom vorletzten Platz, also die immer rechnen mussten nicht Vorletzter zu werden, die können jetzt einmal durchatmen. Für den FAC ergibt sich wieder eine neue Möglichkeit, sie müssen nur mehr eine Mannschaft überholen. Die auf Platz acht und neun müssen schon noch aufpassen. Der Abstiegskampf ist noch nicht ganz entschärft.“

KSV 1919 – SV Horn 1:1 (1:1)

Schiedsrichter: Sebastian Gishamer

Abdulah Ibrakovic (Trainer KSV 1919):
…über das Spiel: „Das Ergebnis passt. Horn hatte noch zwei gute Chancen, aber wir haben auch drei, vier gute Chancen gehabt. Trotzdem muss ich meine jungen Leute loben, weil sie bis zum Ende gut gelaufen sind und gekämpft haben. Der Punkt ist sehr wichtig.“

…über Joao Victor: „Er ist ein super Spieler und wenn die Mannschaft gut spielt, ist er sicher sehr nützlich. Schade, dass er die letzte Chance nicht genützt hat, aber er hat auch sehr viel für das Team gearbeitet.“

…über den Aufstieg des LASK: „Wir gratulieren dem LASK. Sie waren die beste Mannschaft mit einem super Kader, einem guten Trainer und sie hat sich den Aufstieg verdient. Aber auch eine große Gratulation an die U19 von Red Bull Salzburg. Es waren sehr viele Spieler von Liefering. Das sagt etwas über die Qualität der Sky Go Ersten Liga aus.“

Masanori Hamayoshi (Trainer SV Horn):
…über die Neuigkeit, dass nur eine Mannschaft absteigt: „Für mich ist es mit Ritzing gar nicht so interessant. Natürlich ist es gut, dass es nur einen Absteiger gibt, aber wir wollen ja sowieso in der Liga bleiben, das ist klar. Wir haben auch genug Qualität dafür. Wir wollen uns in der Tabelle noch um den einen oder anderen Platz verbessern.“

Albert Vallci (SV Horn):
…über das Spiel: „Es war ein wichtiger Punkt für uns. Heute haben wir es teilweise nicht so schlecht gespielt. Waren auch in den Zweikämpfen sehr präsent und haben unsere Chancen gehabt. Leider haben wir nur ein Tor gemacht. Den Punkt muss man einfach mitnehmen und nach vorne schauen.“

…über das Foul an Joao Victor im Strafraum: „Da kann man jetzt streiten. Im Spiel spüre ich den Kontakt nicht. Den wollte er natürlich haben. Ein Schiedsrichter gibt ihn, ein anderer nicht. Ich hätte ihn natürlich nicht gegeben.“

…über die Neuigkeit, dass nur eine Mannschaft absteigt: „Wir haben es vor dem Spiel gehört. Auf das verlassen dürfen wir uns natürlich nicht. Wir müssen auf uns schauen. Wir haben die nächsten vier Begegnungen alle gegen einen direkten Konkurrenten und da gilt es auch, dass wir unsere Punkte machen. Dann müssen wir auf das auch nicht schauen. Dann bleiben wir sportlich oben und müssen nicht hoffen, dass irgendjemand die Lizenz nicht bekommt.“

Armin Gremsl (SV Horn):
…über das Spiel: „Es ist einmal ein Punkt. Wir haben uns natürlich mehr erwartet. Wir wollten natürlich einen Sieg aus Kapfenberg mitnehmen. Jetzt müssen wir am Schluss mit einem Unentschieden auch zufrieden sein.“

…über das Selbstvertrauen: „Es ist einfach schwierig, wenn man immer bitter verliert. Wir sind immer knapp dran gewesen. Immer 2:1 verloren oder 1:0 in der Nachspielzeit. Natürlich nagt das ein bisschen am Selbstvertrauen. Ich glaube in der ersten Halbzeit haben wir das gut gezeigt und in der zweiten Halbzeit war es nicht mehr so gut. Wir sind immer wieder ein bisschen ins Schwitzen gekommen. Im Großen und Ganzen hat es kämpferisch gepasst.“

…über die Neuigkeit, dass nur eine Mannschaft absteigt: „Das habe ich ehrlich gesagt noch überhaupt nicht gewusst. Wir wollen aber trotzdem weiter nach vorne schauen.“

Walter Kogler (Sky Experte):
…über ein mögliches Foul von Albert Vallci an Joao Victor im Strafraum des SV Horn: „Für mich klares Foul. Vallci trifft Joao Victor unten am rechten Bein. Ich glaube, dass der Schiedsrichter in dieser Situation eine recht gute Position hatte. Normalerweise hätte er es sehen müssen.“

SC Wiener Neustadt – Blau Weiß Linz 0:0 (0:0)

Schiedsrichter: Christopher Jäger

Rene Wagner (Trainer SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel: „Ein Punkt ist schön, aber heute war es einfach zu wenig. Uns hat das Tor gefehlt. In der zweiten Halbzeit sind wir ganz klar die bessere Mannschaft gewesen. Wir haben acht relativ gute Aktionen, die Linzer überhaupt keine. Aber das zählt nicht, wir müssen mindestens ein Tor schießen und das ist uns heute leider nicht gelungen. Uns hat der letzte Schritt gefehlt.“

…über die Neuigkeit, dass nur eine Mannschaft absteigt: „Das interessiert mich überhaupt nicht. Ich will mindestens Achter sein oder höher.“

…über den Aufstieg des LASK: „Die haben sich das verdient. Sie haben eine eigene Partie in der Liga gespielt, das muss man schon sagen. Hut ab vor dieser Leistung, Hut ab vor dieser Mannschaft und ich gratuliere.“

Bernd Gschweidl (SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel: „Ich glaube nicht, dass es ein Rückfall in die alten Zeiten war. Wir haben teilweise auch gut nach vorne gespielt und uns auch Chancen herausgespielt. Was heute wichtig war, dass wir hinten eigentlich auch nichts zulassen haben und die Null gestanden ist. In der ersten Halbzeit haben wir nicht gut gespielt, in der zweiten Halbzeit waren wir die dominante Mannschaft und haben auch mehr Chancen gehabt. Deswegen sind es fast zwei verlorene Punkte.“

…über die magere Torausbeute: „Heute haben mir ein paar Zentimeter bei den Schüssen gefehlt oder der letzte entscheidende Pass, aber das wird im nächsten Spiel wieder kommen.“

…über die Neuigkeit, dass nur eine Mannschaft absteigt: „Ich glaube schon, dass das ein wenig Druck rausnimmt, aber wir wollen nicht nur weil eine Mannschaft nicht die Lizenz bekommt nicht absteigen. Sondern wir wollen es sportlich schaffen und mindestens Achter werden.“

…über den Aufstieg des LASK: „Auf jeden Fall Gratulation an die Linzer. Sie haben eine überragende Saison gespielt und sind verdient Meister geworden.“

Klaus Schmidt (Trainer Blau Weiß Linz):
…über das Spiel: „Wenn man das Spiel gesehen hat, war es für uns ein gewonnener Punkt. Ich habe noch auf den Tiger im Tank gehofft, aber der hat sich drinnen im Tank versteckt. Wir haben einfach nichts mehr zum Nachsetzen gehabt und waren im Endeffekt froh, dass wir das 0:0 über die Bühne gebracht haben. Wir sind hinten einigermaßen solide gestanden und haben nach vorne leider keine Akzente setzen können. Uns ist der Rene Renner sehr abgegangen. Somit muss man mit dem X zufrieden sein.“

…über den Ausfall von Rene Renner: „Wir wissen, dass wir gewissen Schlüsselspieler haben, die für unser Spiel sehr wichtig sind. Dann müssen andere in die Bresche springen und Verantwortung übernehmen. Jetzt schauen wir mal, wie es ihm am Montag oder Dienstag geht und dann werden wir sehen, wie wir weiter agieren. Wir haben einen Kader der relativ ausgewogen ist und versuchen dann den nächsten ins Boot zu bringen, wenn der Rene ausfällt.“

…über den Schuhwechsel von Christopher Mandiangu: „Die Bereifung war falsch. Ein Spieler geht mit Noppenschuhen raus, wo der Platz 25 Minuten aufgespritzt worden ist. Da muss man sich auch etwas überlegen dabei. Wir haben dann den Fehler behoben, aber er ist vorher schon zweimal am Boden gelegen und hat zweimal eine Situation verschenkt. Das ist alles andere als eine professionelle Situation.“

…über die Neuigkeit, dass nur eine Mannschaft absteigt: „Wir müssen einfach schauen, dass wir punkten. Wir wollen das so gut wie möglich über die Bühne bringen. Wir wollen da hinten wegkommen und ob da Ritzing oder wer auch immer keine Lizenz bekommt ist für uns im ersten Anschein gut, aber wir müssen uns trotzdem nach vorne orientieren. Wenn eine Mannschaft da hinten zweimal gewinnt und wir nicht punkten können, sind wir wieder mittendrin statt nur dabei. Damit wollen wir eigentlich nichts zu tun haben.“

…auf die Frage, ob er dem LASK gratulieren will: „Das werde ich dann persönlich machen. Ich habe am Montag mit dem Oliver Glasner ein langes Gespräch gehabt und hab gesagt, ich gratuliere erst dann, wenn es in trockenen Tüchern ist. Der LASK hat eine sensationelle Saison gespielt und hat sich das aufgrund der Punktesituation natürlich redlich verdient. Ich hoffe, dass sie nächstes Jahr in der tipico Bundesliga ein gutes Bild abgeben. Ich werde ihn heute vielleicht noch persönlich anrufen und ihm das persönlich übermitteln.“

Florian Maier (Blau Weiß Linz):
…über das Spiel: „Es geht um jeden Punkt. Wir haben heute nicht unser bestes Spiel auf den Platz gebracht, haben aber trotzdem zu Null gespielt und auswärts einen Punkt gemacht. Ich denke mit dem können wir heute leben. Wir haben heute ganz wenige Abschlüsse auf das Tor zusammengebracht und somit müssen wir das 0:0 mitnehmen.“

…über die Verletzung von Rene Renner: „Natürlich ist das bitter. Er ist einer von unseren wichtigsten Spielern. Der kann über die Seiten immer was machen und Spiele alleine entscheiden. Ich hoffe es ist nicht so schlimm und wünsche ihm alles Gute.“

…über die Neuigkeit, dass nur eine Mannschaft absteigt: „Auf das schauen wir nicht. Wir wollen auch nicht Neunter werden. Wir wollen nach oben schauen und uns zurückkämpfen. Bis zum Schluss werden wir kämpfen und Gas geben müssen und dann bleiben wir ganz sicher oben.“

…über den Aufstieg des LASK: „Da muss man natürlich gratulieren. Sie haben ein super Jahr gespielt und spielen es auch noch immer. Verdient, dass sie so aufsteigen.“

…auf die Frage, wie sehr das Linzer-Derby fehlen wird: „Sehr, da geht es um mehr als um drei Punkte und das wird uns natürlich fehlen.“

Oliver Glasner über den Aufstieg: „Es ist eine große Freude und eine große Erleichterung.“

via Sky Sport Austria

Rene Gartler über den Aufstieg: „Wir sind alle sehr, sehr froh und sehr glücklich, dass wir unser Ziel jetzt erreicht haben.“ Rene Gartler über das Cup-Spiel: „Wir haben die Möglichkeit Geschichte zu schreiben. Wir können aus einer sehr guten Saison eine überragende machen.“ Fabian Miesenböck: „Wir sind eine überragende Mannschaft und das hat man das ganze Jahr über gesehen.“ Thomas Letsch: „Glückwunsch an den LASK.“ Walter Kogler über den Erfolg der Salzburger in der UEFA Youth League: „Der Finaleinzug ist eine Auszeichnung für die Sky Go Erste Liga.“ Thomas Letsch über den Finaleinzug der U19-Mannschaft: „Ich glaube auch ganz Österreich kann stolz sein.“

Mit einem 3:0 Sieg gegen den FC Liefering macht LASK Linz den Aufstieg perfekt. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

LASK Linz – FC Liefering 3:0 (1:0)

Schiedsrichter: Walter Altmann

Oliver Glasner (Trainer LASK Linz):
…über den Aufstieg: „Es ist eine große Freude und eine große Erleichterung. Ein riesen stolz auf die Truppe, die eine unglaubliche Saison und ein unglaubliches Frühjahr spielt. Ich weiß wieviel Arbeit da dahinter steckt. Großer Dank an die Spieler, großer Dank an das Trainerteam und Betreuerteam, die alles dafür gegeben haben und natürlich auch an die Leute im Umfeld, die uns perfekt die Voraussetzungen geschafft haben. Danke an die großartigen Fans, die das Paschinger Waldstadion zu einer Festung haben werden lassen. Ich verspüre eine unglaubliche innere Zufriedenheit und Freude.“

…über das Cup-Spiel und die weitere Saison: „Heute ist keine Zeit für große Analysen oder ein Resümee. Heute ist einfach Freude und Feiern. Aber natürlich haben wir den Mittwoch im Hinterkopf. Wir werden nach Wien fahren und wollen in das Cup-Finale einziehen.“

…über seine Bierdusche: „Ich habe eigentlich geglaubt ich bin noch schneller und komme von den müden Spielern davon, aber nicht einmal das gelingt. Es ist einfach ein wunderschöner Tag. Da zuhause vor unseren Fans den Aufstieg zu fixieren und zu feiern ist einfach wunderschön.“

…über den Meistertitel: „Auch der wird kommen, weil wir einen super Charakter in der Mannschaft haben. Die jedes Spiel und jedes Training immer wieder an ihre Grenzen geht. Ein großer Zusammenhalt. Es macht richtig Spaß da Trainer zu sein mit so einer Truppe. Jetzt genießen wir und dann bereiten wir uns auf Rapid vor.“

…auf die Frage, wie heute noch gefeiert wird: „Das wird heute sicherlich eine schlaflose Nacht, aber nicht auf Grund, weil wir unterwegs sind, sondern von unglaublicher Zufriedenheit.“

…über die Jugendarbeit von Red Bull Salzburg: „Ich möchte das heute nutzen Red Bull Salzburg zu gratulieren für die wirklich tolle Leistung ihrer Youth-League-Truppe. Red Bull Salzburg hat in den letzten Jahren ein Gesicht und Identität bekommen und jetzt ernten sie. Wenn du ManCity, Paris Saint-Germain, Atletico Madrid und den FC Barcelona ausschaltest, da kann man nur den Hut ziehen vor der Leistung. Da hat der FC Liefering natürlich auch einen sehr, sehr großen Anteil daran.“

René Gartler (LASK Linz):
…über den Aufstieg: „Die Erleichterung ist bei uns allen jetzt groß. Uns ist in den letzten Wochen schon viel gratuliert worden, aber es war rechnerisch immer noch möglich, aber jetzt haben wir das auch erledigt. Wir sind alle sehr, sehr froh und sehr glücklich, dass wir unser Ziel jetzt erreicht haben.“

…über das Spiel: „Zuzuschauen ist nie schön, man will immer selber mitspielen, aber die Mannschaft hat das super gemacht. Sie hat glaube ich verdient und souverän 3:0 gewonnen. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und Lustenau hat Punkte abgegeben. Somit stehen wir heute als Aufsteiger fest und können uns ab morgen auf das Cup-Spiel konzentrieren. Wir haben die Möglichkeit Geschichte zu schreiben. Wir können aus einer sehr guten Saison eine überragende machen. Das wird sich dann am Mittwoch zeigen. Wir können auch noch den Punkterekord in der zweiten Liga schaffen, den werden wir auch noch in Angriff nehmen. Es gibt noch einiges zu tun für uns und wir werden uns sicherlich nicht zurücklehnen. Das ist auch nicht der Charakter der Mannschaft.“

…auf die Frage, ob heute noch gefeiert wird: „Heute feiern wird nicht sein. Am Mittwoch haben wir wirklich eine riesen Chance was Unglaubliches zu schaffen. Wie ich die Mannschaft kenne, wird sie sich darauf top vorbereiten.“

Christian Ramsebner (LASK Linz):
…auf die Frage, welches Gefühl er nach dem Aufstieg verspürt: „Eine sehr große Zufriedenheit. Es war die letzten Monate immer wieder so, dass uns gratuliert worden ist zum Aufstieg. Jetzt können wir ein Hakerl drunter machen. Zum Meistertitel fehlen uns noch zwei, drei Punkte. Die werden wir auch in den nächsten Wochen einfahren. Es ist natürlich zu der Saison im letzten Jahr, die etwas holprig war, vor allem für mich am Schluss schon eine Genugtuung.“

…über die Mannschaft: „Wir haben seit Oktober kein Pflichtspiel mehr verloren. Wir haben eine breite Brust. Wir fahren nach Wien, dass wir ins Finale kommen nach Klagenfurt. Das ist unser Ziel. Ich glaube so selbstbewusst können wir sein und dann schauen wir, was passiert.“

…auf die Frage, wie heute gefeiert wird: „Vielleicht werden wir noch ein Gläschen trinken. Heute ist Freitag, Mittwoch haben wir das nächste Pflichtspiel. Ein bisschen werden wir schon noch feiern. Das wird uns jeder gönnen. Wir werden sicher das eine oder andere Zipfer trinken, aber am Mittwoch werden wir topfit sein.“

Fabian Miesenböck (LASK Linz):
…über den Aufstieg: „Wir haben das ganze Jahr darauf hingearbeitet und wirklich Woche für Woche Gas gegeben. Wir sind eine überragende Mannschaft und das hat man das ganze Jahr über gesehen. Jeder hat für jeden gekämpft und wir können auch richtig gut kicken. Jetzt bin ich richtig froh, dass wir es geschafft haben. Aber natürlich wollen wir den Meistertitel auch mitnehmen.“

…über das Spiel: „Gegen die Jungbullen ist es immer schwer zu spielen. Das sind auch super Fußballer. Sehr quirlig und aggressiv, aber ich glaube als gesamte Mannschaft haben wir das heute sehr gut gemacht.“

…über das Cup-Spiel: „Am Mittwoch spielen wir gegen Rapid auswärts. Ich glaube die ganze Mannschaft freut sich schon auf die Partie. Das ist etwas, das man nicht jede Woche hat. Jeder will ins Cuß-Finale. Vor allem in Klagenfurt, da bin ich her. Wir werden auch da alles geben, damit wir es schaffen.“

Alexander RIemann (LASK Linz):
…über den Aufstieg: „Es hat alles wirklich super gepasst. Ich habe mich gefreut, dass der LASK bei mir an die Türe geklopft hat. Wie man sieht, war es absolut die richtige Entscheidung. Das sind absolut geile Gefühle, super Emotionen. Wenn man die Mannschaft sieht, die Qualität, dann hat es sie sich absolut verdient. Ich freue mich riesig hier zu sein.“

…über das Cup-Finale: „Wir haben uns auf jeden Fall viel vorgenommen. Wir arbeiten sehr konzentriert als Mannschaf, das hat man auch heute wieder gesehen. Wir wollen am Mittwoch auf jeden Fall schauen, dass wir weiterkommen. Dafür werden wir alles tun. Der Trainer schwört uns super darauf ein und ich bin guter Dinge, dass da was möglich wäre.“

Siegmund Gruber (Präsident LASK Linz):
…über den Aufstieg: „Das Gefühl kann ich noch nicht beschreiben. Als es fix geworden ist, ist eine riesige Last abgefallen. Es ist einfach ein supergeiles Gefühl. Ich denke, wir können wirklich richtig Geschichte schreiben. Selbstverständlich ist Rapid der klare Favorit im Halbfinale, aber wir werden alles raushauen, da bin ich überzeugt von unserem Trainer und der ganzen Mannschaft.“

…über das Erfolgsrezept: „Ich glaube, dass wir immer die Ruhe bewahrt haben. Das ganze Trainerteam macht einen sensationellen Job. Alle, die ganzen Leute rundherum im Verein ebenfalls. Das ist was uns auszeichnet.“

Thomas Letsch (Trainer FC Liefering):
…über den LASK: „Glückwunsch an den LASK. Zu dem Sieg weniger, als zum Aufstieg. Ich glaube, wenn man sechs Runden vor dem Schluss Aufsteigt, so eine beeindruckende Serie spielt, dann verdient es höchsten Respekt.“

…über das heutige Spiel: „Ich finde, dass es meine Mannschaft sehr gut gemacht hat. Wir haben die Dinge, die wir uns vorgenommen haben sehr gut umgesetzt. Wir waren extrem kompakt und haben eigentlich nichts zugelassen. Mit der ersten Aktion, mit der wir ein bisschen nachlässig sind, einen individuellen Fehler machen steht es 1:0. Wir haben in der zweiten Halbzeit etwas umgestellt. Wir waren präsent, überlegen und haben Druck gemacht. Ich denke, es hätte vielleicht auch eine Gelb-Rote Karte geben müssen, die zu unseren Gunsten den Ausschlag hätte geben können. In dieser Drangphase bekommen wir das 2:0 und dann ist das Spiel natürlich gelaufen. Dann hat LASK die Qualität und so geht es 3:0 aus. Aus meiner Sicht war der Unterschied weit nicht so deutlich. Ich denke, es war wieder ein Spiel auf Augenhöhe, auch wenn das Ergebnis etwas anderes sagt.“

…über den Meistertitel: „Ich könnte auch zum Meistertitel gratulieren. Sie sind es noch nicht offiziell, deshalb hole ich das irgendwann nach. Stand jetzt sind sie aufgestiegen und das haben sie verdient. Ich glaube es dauert nicht zu lange, dann können wir auch zum Meistertitel gratulieren.“

…über den Einzug der Salzburger ins Finale der UEFA Youth League: „Ich denke das war ein absolut gelungener Auftritt. Die Jungs haben das Spiel aus meiner Sicht eigentlich konstant dominiert. Barcelona hatte zwar viel Ballbesitz, aber nur in der eigenen Hälfte. Wie die Jungs das gemacht haben, auch wie sie sich die Chancen herausgearbeitet haben und dann auch das entscheidende Tor gemacht haben, war super. Nicht nur ich, alle im ganzen Verein und ich glaube auch ganz Österreich können stolz sein und sich freuen über das Erreichte. Ich glaube, es ist noch nicht zu Ende.“

…über das Finale der Youth League: „Ich habe schon im Viertelfinale gesagt, ich traue unserer Mannschaft alles zu. Die Mannschaft ist in der Lage jeden Gegner zu schlagen, das hat sie gezeigt. Wenn die Mentalität passt und das wieder auf den Platz bringen, was sie heute haben, warum nicht? Dann ist Benfica auch schlagbar. Ich denke es ist der stärkste Gegner der hätte kommen können. Ich hoffe, dass da am Montag endgültig der Erfolg kommt und wir haben am Dienstag bereits das nächste Spiel. Wahrscheinlich mit noch weniger Spielern.“

…über die Rolle der Sky Go Ersten Liga für den Erfolg in der Youth League: „Das spielt eine ganz entscheidende Rolle. Unsere Überlegung in der ganzen Geschichte ist die, wir wollen einerseits uns mit den besten Nachwuchsteams messen, das haben wir bei dem Turnier ganz gut gemacht. Andererseits ist der Erwachsenen-Fußball etwas völlig anderes. Es ist wichtig, dass die Jungs nicht zu früh, aber wenn sie soweit sind mit Spielern messen, wie heute zum Beispiel die anderen Spieler, die gegen den LASK antreten. Das hilft ihnen in ihrer Entwicklung. Ich glaube wir sind auf einem super Weg.“

Walter Kogler (Sky Experte):
…über den Einzug der Salzburger ins Finale der UEFA Youth League: „Sensationell, das zeigt wie gut in Österreich oder speziell in Salzburg die Nachwuchsarbeit mittlerweile ist. Das ist auch Verdienst der Sky Go Ersten Liga, weil sehr viele Spieler in dieser Liga erst die richtige Reife auch für internationale Auftritte bekommen. Diese jungen Spieler sind hochtalentiert, aber sie haben die Plattform mit der Sky Go Ersten Liga Woche für Woche gegen andere Profis zu spielen. In diesem Alter ist das sehr, sehr wertvoll. Der Finaleinzug ist eine Auszeichnung für die Sky Go Erste Liga. Gratulation an die Jung-Bullen. Wir freuen uns alle, dass sie das Finale bestreiten dürfen.“

LINZ,AUSTRIA,07.MAR.17 - EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, play off quarterfinal, EHC Black Wings Linz vs HC Bozen. Image shows the Keine Sorgen Eisarena. Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Black Wings präsentieren Neo-Coach Troy Ward

via Sky Sport Austria

Linz (APA) – Der neu Black-Wings-Linz-Headcoach Troy Ward ist am Dienstag in Oberösterreich eingetroffen, hat sich am Mittwoch den Medien präsentiert und bereit für seine 30. Saison als Trainer gezeigt. Der 54-Jährige war u.a. Assistant Coach der Pittsburgh Penguins in der NHL, in Europa ist er erstmals engagiert. Seine Arbeit in Linz nimmt der Mann aus Minnesota mit dem ersten Eistraining am 1. August auf.

Ward bleibt bis kommenden Montag in Linz und will möglichst viele Spieler persönlich kennenlernen und mit den anderen telefonieren. “Wir wollen konstant gut spielen, mit viel Energie spielen. Wir wollen eine Mannschaft sein, von der der Gegner weiß, dass wenn es gegen uns geht, sie hart arbeiten müssen, um die Chance auf einen Sieg zu haben”, erklärte Ward.

Er bezeichnet sich selbst auch als “Talententwickler”, und will dies auch in Linz tun. Von der EBEL hat er sich bereits ein Bild gemacht. “Ich denke, dass die Liga sehr ähnlich der AHL in Nordamerika ist. Ich kenne sehr viele Spieler, die hier spielen oder gespielt haben. Ich habe sie trainiert oder sie waren bei anderen Teams, gegen die meine Mannschaften am Eis standen.” Aus dem aktuellen Linz-Kader kennt er keinen Spieler.

KIEV,UKRAINE,25.APR.17 - ICE HOCKEY - IIHF World Championship, Division IA, international match, Hungary vs Republic of Korea. Image shows the rejoicing of Thomas Hundertpfund and Martin Schumnig (AUT). Photo: GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber

ÖEHV-Team feiert bei WM hochverdienten zweiten Sieg

via Sky Sport Austria

Kiew (APA) – Österreichs Eishockey-Nationalteam hat bei der WM der Division 1A in Kiew auch ohne den verletzten Kapitän Thomas Raffl den zweiten Erfolg gefeiert. Die ÖEHV-Auswahl besiegte am Dienstag Gastgeber Ukraine hochverdient mit 1:0 (0:0,1:0,0:0) und hat damit weiter alle Chancen auf den Aufstieg.

Die Österreicher waren vor 5.000 Zuschauern gegen des punktlose Schlusslicht klar die bessere Mannschaft, lediglich der Abschluss wollte lange nicht gelingen. Erst gegen Ende des Mitteldrittels brach Daniel Woger im Powerplay den Bann (36.). Damit geht Österreich als Tabellenzweiter in das Duell mit dem Überraschungs-Tabellenführer Südkorea am Donnerstag.

Teamchef Roger Bader musste nicht nur auf den gegen Ungarn verletzten Verteidiger Layne Viveiros (angebrochene Rippe) verzichten, sondern auch auf Raffl. Der bisher herausragende Stürmer fiel wegen einer Beinverletzung, die er sich am Vortag bei einem geblockten Schuss zugezogen hatte, aus. Im Schlussdrittel fehlte dann auch noch Verteidiger Stefan Ulmer wegen einer Handverletzung.

Durch den Ausfall von Raffl musste die Top-Linie neu formiert werden. Seinen Platz neben Konstantin Komarek und Fabio Hofer nahm zunächst Lukas Haudum und ab dem zweiten Drittel Manuel Ganahl ein. Auch so dominierten die Österreicher den ersten Abschnitt nach Belieben, die Action spielte sich fast nur im Drittel der Ukrainer ab. Der Abschluss allerdings klappte nicht. Trotz rund vier Minuten doppelter Überzahl und 21 Schüssen ging es torlos in die erste Pause.

Bader stellte danach seine Linien um, das Bild blieb gleich. Ersatzkapitän Hundertpfund und Co. machten viel Druck, hatten aber auch Glück, dass die Ukrainer in der 33. Minute nur die Latte trafen. Und mit dem 34. Torschuss landete endlich auch die Scheibe im Tor von Eduard Sachartschenko. Woger fälschte einen Schuss von Martin Schumnig zum 1:0 ab.

In der 47. Minute vergab Patrick Obrist die Entscheidung, er verfehlte das offene Tor, Hofer scheiterte am Torhüter (53.). So wurde es im Finish noch trotz 43 Torschüssen zu einer Zitterpartie.

 

Ljubljana zieht sich nach zehn Saisonen aus EBEL zurück

via Sky Sport Austria

Wien/Ljubljana (APA) – Der slowenische Club Olimpija Ljubljana scheidet nach zehn Jahren aus der Erste Bank Eishockey Liga aus. Der Vizemeister von 2008 verpasste in den vergangenen fünf Saisonen meist abgeschlagen das Play-off. Der Club habe das Angebot einer ruhenden Mitgliedschaft angenommen, um sich sportlich, organisatorisch und finanziell zu konsolidieren, ließ die EBEL am Dienstag wissen.

Damit sei “nach Erfüllung der wirtschaftlichen Ligavorgaben” die Möglichkeit eines späteren Wiedereinstiegs gegeben, hieß es weiters. Damit nehmen in der kommenden Saison zwölf Clubs an der Liga teil. Zu den bisherigen Vereinen kommt Rückkehrer Medvescak Zagreb hinzu.

 

VIENNA,AUSTRIA,06.APR.17 - ICE HOCKEY - OEEHV international match, Austria vs Sweden, test match. Image shows the rejoicing of AUT. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Eishockey: ÖEHV-Team nach 3:1 gegen Ungarn wieder auf Kurs

via Sky Sport Austria

Kiew (APA) – Österreichs Eishockey-Nationalteam hat bei der WM der Division 1A in Kiew das erste Schlüsselspiel gewonnen. Die ÖEHV-Auswahl besiegte am Montag Ungarn mit 3:1 (1:1,0:0,2:0) und ist damit weiter im Rennen um einen der zwei Aufstiegsplätze. Der nächste Gegner ist am Dienstag (19.30 Uhr) die Ukraine, die nach zwei Runden als einzige Mannschaft noch punktlos ist.

In einem intensiv geführten Derby entschieden die Österreicher mit zwei Powerplay-Toren im Schlussdrittel die Partie. Fabio Hofer (45.) und Dominique Heinrich (48.) hielten mit dem Doppelpack das rot-weiß-rote Team auf Kurs. Konstantin Komarek leistete zu allen drei Treffern die Vorarbeit und führt nach zwei Runden mit einem Tor und vier Assists die Scorerwertung an.

Teamchef Roger Bader stellte gegenüber der Auftaktniederlage gegen Kasachstan (2:3) zwei Verteidigerpaare und drei Sturmlinien um und beließ im Angriff nur Thomas Raffl, Komarek und Hofer zusammen. Nach 32 Sekunden musste er schon wieder umstellen. Verteidiger Layne Viveiros schied nach einem Bandencheck verletzt aus und wurde noch während der Partie ins Krankenhaus gebracht.

Die Ungarn gingen auch in Folge sehr körperbetont zur Sache und stellten die Österreicher zudem mit ihrem Forechecking vor Probleme. Dazu saßen die Bader-Schützlinge wie schon gegen Kasachstan im ersten Drittel zu oft auf der Strafbank. Drei Strafen in den ersten sechs Minuten und vier im ersten Drittel führten diesmal aber nicht zu einem Rückstand.

Denn das erste Unterzahl nutzten die Österreicher zu einem Konter, den Kapitän Raffl zum 1:0 verwertete (4.). Keegan Dansereau gelang im Powerplay aber rasch der Ausgleich (7.). Es entwickelte sich ein Spiel mit leichten Vorteilen für die Ungarn, doch Bernhard Starkbaum im Tor war ein sicherer Rückhalt.

Und im Schlussdrittel schlug das “Special Team” zu. Zunächst traf Hofer im zweiten Versuch (45.), dann legte Heinrich nach (48.), als Raffl dem Torhüter die Sicht verstellte. Damit hat die Einser-Linie alle fünf Tore erzielt.

Beitragsbild: GEPA

Ralph Hasenhüttl spaziert durch seine neue Heimat

via Sky Sport Austria

Seit Juli 2016 ist Ralph Hasenhüttl schon Trainer von RB Leipzig. Nicht nur sportlich ist der 49-Jährige in seiner neuen Heimat Leipzig angekommen. In einem Video der Bullen spaziert Hasenhüttl durch die Stadt und erzählt über seine bisherigen Erfahrungen.

“Sie sind alle sehr freundlich und wünschen einem meistens Glück für die nächste Aufgabe und freuen sich riesig, dass wir das so gut machen und dass wir den Menschen hier so viel Freude bereiten. Es ist ein Geben und Nehmen und das gibt uns auch wieder viel Auftrieb und Antrieb vor allem.”, schwärmt der gebürtige Grazer über seine neue Heimat. Auch das besondere Flair der Innenstadt, mit dem zentral gelegenen Stadion, beeindruckt den 49-Jährigen. Besonders dürften es dem RB-Trainer die langen Öffnungszeiten der Geschäfte angetan haben, auch wenn man über die Unterschiede in der deutschen und der österreichischen Aussprache des Wortes “Konsum” noch streiten kann.

Das Video:

Beitragsbild: Screenshot Facebook RB Leipzig

Hecking bei Sky90 für Videobeweis: „Notwendigkeit gegeben und Zeitpunkt gekommen“

via Sky Sport Austria

Gladbach-Coach mahnt: „Charakter des Spiels darf nicht beeinflusst werden“ Hecking will wieder nach Berlin: „Große Sehnsucht bei Fans und im Klub“ UEFA-Funktionär Lupescu zögerlich bei Videobeweis: „Warten Ergebnisse der FIFA-Testphase ab“ Sky Schiedsrichter-Experte Merk: „Schiedsrichter bereit für Videobeweis ab August“

Wien, 23. April 2017 – In Sky90 – die KIA Fußballdebatte sprachen u.a. Dieter Hecking und Ioan Lupescu über das Geschehen am 30. Spieltag der Deutschen Bundesliga.

Moderator Patrick Wasserziehr hatte dieses Mal unter anderem Dieter Hecking im Studio. Der 52-jährige begann die Saison auf der Bank des VfL Wolfsburg. Nach seiner Entlassung bei den „Wölfen“ übernahm er vor der Winterpause Borussia Mönchengladbach. Seitdem führte er die „Fohlenelf“ aus dem Tabellenkeller und hat mittlerweile den Anschluss an die internationalen Plätzen hergestellt.

Außerdem war Ioan Lupescu zu Gast. Der ehemalige rumänische Nationalspieler absolvierte zwischen 1990 und 1998 insgesamt 227 Bundesliga-Spiele für Bayer 04 Leverkusen und Borussia Mönchengladbach. Derzeit ist er als leitender Technischer Offizier der UEFA tätig.

Hecking: “Werden alles versuchen, das Finale in Berlin zu erreichen”
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Dieter Hecking (Trainer Borussia Mönchengladbach):
… zum Halbfinale im DFB-Pokal: „Wer einmal da war, der hat immer Lust nach Berlin zu fahren. Es ist eine einmalige Stimmung dort. Ich kann jedem Spieler nur empfehlen, dieses Erlebnis mitzuerleben. Wir hoffen, dass wir am Dienstag diesen Schritt gehen können. Man spürt die sehr große Sehnsucht bei den Fans und im Klub. Aber das Halbfinale muss erst einmal gespielt werden. Es ist ein offenes Spiel, und hoffentlich werden wir am Ende den längeren Atem haben. Wir werden alles versuchen, das Finale zu erreichen.“

Hecking als Bundestrainer?
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… zur sportlichen Situation: „Platz sieben wird eventuell noch für Europa reichen. Darauf muss man in der Liga schielen. Wir brauchen in der Liga aus den vier Spielen richtig viele Punkte, um noch Siebter zu werden. Das sind nur drei Punkte. Das kann man schaffen in vier Spielen. Sollten wir Dienstagabend gewinnen, dann gibt das nochmal einen Schub für die letzten vier Spiele in der Liga.“

Hecking: “Müssen aufpassen, dass der Charakter des Spiels nicht beeinflusst wird”
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… zur baldigen Einführung des Videobeweises: „Ich war lange Zeit gegen technische Hilfsmittel. Aber ich glaube die Notwendigkeit ist jetzt gegeben, und der Zeitpunkt ist gekommen, auf moderne Hilfsmittel zurückzugreifen. Für das menschliche Auge wird es immer schwieriger. Deshalb ist da bei mir auch ein Wandel eingetreten. Der Schiedsrichter auf dem Platz muss aber weiter der Souverän bleiben. Er darf sich nicht nur auf den Video-Schiedsrichter verlassen. Der Charakter des Spiels darf nicht beeinflusst werden. Das wird die Hauptaufgabe sein.“

Hecking: “Ein Hand-Tor sollte nie zählen”
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… zur Fairplay-Diskussion: „Wir müssen wieder mehr Akzeptanz untereinander schaffen. Der gegenseitige Respekt unter den Spielern, unter den Trainerkollegen oder gegenüber dem Schiedsrichter, der muss wieder mehr in den Fokus rücken. Darum geht es mir. Aber es wird auch immer wieder Streitfälle geben.“

Hecking lobt BVB-Krisenmanagement: “Wahnsinnig geschlossen”
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… zu Borussia Dortmund: „Die Mannschaft ist wahnsinnig geschlossen, da passt im Moment kein Blatt Papier dazwischen. Nach dem traumatischen Erlebnis stehen die sehr eng zusammen. Das hat man gestern gemerkt. Ich habe Thomas Tuchel gestern dazu gratuliert, wie er das sehr sensible Thema in der Öffentlichkeit behandelt hat. Die gesamte Darstellung von Borussia Dortmund war ausgezeichnet. Viel besser kann man das in so einer schwierigen Situation nicht machen.“

Lupescu: “Hätte den Videobeweis gerne vor 26 Jahren gehabt”
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Ioan Lupescu (UEFA-Funktionär, früherer Bundesligaprofi Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach):
… zur möglichen Einführung des Videobeweises bei der UEFA: „Bei der UEFA sind wir offen für alle Dinge. Das Problem ist, dass die Champions League kein geeigneter Test-Wettbewerb ist. Wir warten die Ergebnisse der FIFA-Testphase ab.“

 

Merk: “Referees dürfen sich trotz Videobeweis nicht zurücklehnen”
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Sky Schiedsrichter-Experte Markus Merk:
… zur baldigen Einführung des Videobeweises: „In Deutschland hat man unglaublich gearbeitet. Jedes Wochenende saßen in Köln im Studio drei oder vier Schiedsrichter und haben Spiele analysiert. Es geht hauptsächlich um den Punkt der einheitlichen Auslegung und der Frage, wo greift der Video-Schiedsrichter ein. Man ist nach Auskunft der Schiedsrichter bereit, das ab August in der Bundesliga scharf zu stellen.“

Merk: “Bewegen uns in einer Grauzone”
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… zur Notwendigkeit der Versuchsphase des Videobeweises: „Wir müssen es versuchen. Im Moment ist es grausam. Zehn Sekunden nach einer Situation stehen 60.000 Menschen im Stadion und schauen sich die Situation auf dem Handy an. Diese Situation ist untragbar.“

23.04.2017, Fussball GER, 1. Bundesliga Saison 2016 2017, 30. Spieltag, FC Schalke 04 - RB Leipzig, v. l. Benedikt HOEWEDES (FC Schalke 04) im Duell mit Timo Werner (RasenBallsport Leipzig)

23 04 2017 Football ger 1 Bundesliga Season 2016 2017 30 Matchday FC Schalke 04 RB Leipzig v l Benedict Hoewedes FC Schalke 04 in Duel with Timo Werner Lawn ball sport Leipzig

Werner-Tor reicht Bayern-Jäger Leipzig nicht

via Sky Sport Austria

SID – RB Leipzig hat die große Chance verpasst, Bayern München im Titelkampf der Fußball-Bundesliga noch mal richtig unter Druck zu setzen. Der Tabellenzweite kam bei Schalke 04 trotz des Führungstreffers von Timo Werner nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus und konnte den Rückstand auf den schwächelnden Rekordmeister nicht wie erhofft auf sechs Punkte verkürzen.

Die Bayern, die am Samstag nicht über ein 2:2 gegen Mainz 05 hinauskamen und nur eins der letzten sechs Pflichtspiele gewannen, müssen am vorletzten Spieltag noch in Leipzig antreten. Trotz des ersten Punktverlustes nach vier Siegen in Folge beträgt der Vorsprung des Teams von Trainer Ralph Hasenhüttl auf den vierten Platz, der nicht zum direkten Start in der Champions League berechtigt, vier Spieltage vor Saisonende immer noch komfortable sieben Punkte.

Schalke 04 dürfte am Ende einer Frustwoche mit dem 1:2 bei Schlusslicht Darmstadt 98 und dem Aus in der Europa League gegen Ajax Amsterdam wohl Gewissheit, erstmals seit acht Jahren den Europacup zu verpassen. Sechs Punkte beträgt der Rückstand auf den sechsten Platz – der Relegationsrang ist genauso weit entfernt.

Weinzierl: “Tolle Moral gezeigt”

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Timo Werner, der wegen seiner vieldiskutierten Schwalbe aus dem Hinspiel schon in Ballnähe von den Schalker Fans gnadenlos ausgepfiffen wurde, erzielte direkt mit seiner ersten Aktion per Kopf (14.) seinen 16. Saisontor. Klaas-Jan Huntelaar (46.) glich kurz nach dem Wiederanpfiff ebenfalls durch einen Kopfballtreffer aus.

Schalke hatte drei Tage nach dem dramatischen K.o. in der Verlängerung gegen Ajax von Beginn an große Probleme mit dem konsequenten Pressing der Gäste. Auch der technisch starke Nabil Bentaleb, der sich zumeist weit fallen ließ, konnte dem Spielaufbau der Königsblauen keine Struktur verleihen. Ein Kopfball von Guido Burgstaller (12.) nach Flanke von Coke war kurz vor dem 0:1 alles, was Schalke in der ersten halben Stunde offensiv zustande brachte.

Die ausgeruhten Leipziger waren vor 60.916 Zuschauern in der Schalker Arena zunächst wesentlich gefährlicher. Emil Forsberg vergab freistehend vor S04-Torwart Ralf Fährmann die größte Chance zum 2:0.

Heidel: Weinzierls Zukunft? “Wir sind alle auf Kurs!”

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Schalkes Trainer Markus Weinzierl wollte sein Glück in der Offensive finden und bot erstmals gemeinsam die Angreifer Guido Burgstaller und Huntelaar in der Startelf auf, der Routinier aus den Niederlanden hatte seinen ersten Liga-Auftritt von Beginn an seit September. Bis zu den beiden Stürmern kam der Ball aber kaum. Doch eine knappe Minute nach Wiederanpfiff war Huntelaar bei einer Flanke von Daniel Caligiuri plötzlich zur Stelle und köpfte völlig freistehend ein.

Der Treffer hinterließ bei den Leipzigern Wirkung, sie agierten weit weniger dominant als noch vor der Pause. Schalke hatte mehr Spielanteile, kam aber ebenso wie die Gäste nur selten zum Abschluss. Ein Kopfball von Coke (65.) neben das Tor war vor der Schlussphase noch der größte Aufreger. Leipzig drückte in den letzten Minuten zwar noch einmal, wurde für das Tor von Fährmann aber nicht mehr ernsthaft gefährlich.

 

Titelbild: Imago

 

23.04.2017, xmhx, Fussball 1.Bundesliga, SC Freiburg - Bayer 04 Leverkusen, emspor, v.l. Nils Petersen (SC Freiburg) erzielt ein Tor, Goal scored zum 1:0, Torjubel, Torjubel, Goal celebration, celebrate the goal, Freude, freut sich, Jubel, Aleksandar Dragovic (Bayer 04 Leverkusen),Roberto Hilbert (Bayer 04 Leverkusen), enttäuscht, traurig, niedergeschlagen, frustriert, Enttäuschung Freiburg

23 04 2017 xmhx Football 1 Bundesliga SC Freiburg Bayer 04 Leverkusen emspor v l Nile Petersen SC Freiburg reached a goal Goal Scored to 1 0 goal celebration goal celebration Goal Celebration Celebrate The Goal happiness pleased to cheering Aleksandar Dragovic Bayer 04 Leverkusen Roberto Hilbert Bayer 04 Leverkusen disappointed sad depressed frustrated Disappointment Freiburg

Bayer muss Abstiegskampf fürchten, Sport-Club spielt um Europa

via Sky Sport Austria

Aufsteiger SC Freiburg hat die Konzeptlos-Kicker von Bayer mit einem späten Tor in den Abstiegskampf gestürzt und hält selbst Kurs aus das internationale Geschäft. Die Freiburger gewannen am 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga 2:1 (1:0) gegen die ganz schwache Werkself – die den Ernst der Lage angesichts ihrer schwachen Leistung offenbar noch nicht erkannt hat.

Durch den Dreier sind die Breisgauer auf den sechsten Platz geklettert, Europacup-Dauergast Leverkusen dagegen hat nur vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsrang. Drei Minuten nach seiner Einwechslung erzielte Pascal Stenzel (88.) den Siegtreffer für Freiburg. Nils Petersen hatte den SC in Führung geschossen (11.), Kevin Volland traf per Foulelfmeter (60.) für Bayer.

Vor 24.000 Zuschauern im ausverkauften Schwarzwaldstadion, darunter Bundestrainer Joachim Löw, passierte zu Beginn nicht viel. Beide Teams hatten zwar ein paar nette Kombinationen im Mittelfeld zu bieten, gefährlich vor den Toren wurde es zunächst aber nicht.

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Das änderte sich schlagartig, als Petersen den Ball nach Vorarbeit von Kapitän Mike Frantz im Torwinkel der Leverkusener versenkte. Das neunte Saisontor des 28-Jährigen war äußerst sehenswert. Danach drängten die Gastgeber, die ohne Marc Torrejon, Vincenzo Grifo, und Maxilian Philipp auskommen mussten, auf den zweiten Treffer – Petersen scheiterte diesmal an Bayer-Torwart Bernd Leno (15.).

Die Rheinländer, bei denen der gesperrte Tin Jedvaj und Lars Bender fehlten, offenbarten in der Defensive einige Schwächen. Auch in der Offensive ging nicht allzu viel, Volland sorgte lediglich für einen Hauch von Torgefahr (16.).

Mitte der ersten Hälfte überließen die Freiburger den Leverkusenern die Spielkontrolle und lauerten auf Konter. Die Gäste konnten mit der hohen Ballbesitzquote allerdings so gut wie nichts anfangen. Nach einer halben Stunde hatte sich die Mannschaft von Trainer Tayfun Korkut immer noch keine echte Torchance erarbeitet.

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Der Auftritt der Leverkusener in der ersten Hälfte war insgesamt ganz schwach, mit dem knappen Rückstand zur Pause war Bayer noch gut bedient – daran änderte auch die Gelegenheit von Kai Havertz kurz vor der Pause (43.) nichts.

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gäste die Schlagzahl und drängten den Sport-Club in die Defensive. Die beste Chance vergab allerdings der Freiburger Onur Bulut bei einem Gegenstoß (53.). Auf der Gegenseite machte es Volland vom Punkt besser – der Angreifer war zuvor selbst von Aleksandar Ignjovski gefoult worden. Es war erst der dritte Strafstoß (von acht), den Leverkusen in dieser Saison verwandelte.

Fünf Minuten später traf Volland aus der Distanz den Außenpfosten. Nur ein paar Sekunden später sorgte auch der Freiburger Caglar Söyüncü für Gefahr aus der Distanz (66.), Florian Niederlechner vergab kurz darauf die große Gelegenheit zur erneuten SC-Führung (67.). Das zweite Freiburger Tor durch Stenzels trockenen Abschluss ins untere Eck war unter dem Strich hochverdient.

 

 

Torjubel des Torschuetzen Daniel Ginczek (VfB Stuttgart), Simon Terodde (VfB Stuttgart). Deutschland, Stuttgart: Fussball, 2.Liga: VfB Stuttgart vs 1.FC Union Berlin am 24.04.2017, Mercedes-Benz Arena.

goal celebration the Scorers Daniel Ginczek VfB Stuttgart Simon Terodde VfB Stuttgart Germany Stuttgart Football 2 League VfB Stuttgart vs 1 FC Union Berlin at 24 04 2017 Mercedes Benz Arena

Stuttgart distanziert Union Berlin im Aufstiegskampf

via Sky Sport Austria

(SID) – Der VfB Stuttgart hat dank einer über weite Strecken erstligareifen Leistung den Aufstiegs-Gipfel in der 2. Fußball-Bundesliga gegen Union Berlin gewonnen. Im Top-Spiel des 30. Spieltags setzten sich die Schwaben am Montagabend 3:1 (2:0) durch und vergrößerten den Vorsprung auf den Konkurrenten auf sechs Punkte.

Terodde: “Eine perfekte Bühne”
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Vier Spieltage vor Saisonende hat sich Stuttgart (60 Punkte) auf dem Weg zum direkten Wiederaufstieg damit vorentscheidend von einem der drei Aufstiegsrivalen abgesetzt: Von Eintracht Braunschweig (2.) und Hannover 96 (3.) trennen Stuttgart jeweils drei Punkte, Union (54) ist nach der achten Saisonniederlage Vierter.

“Es war ein schwieriges Spiel, Union hat uns alles abverlangt. Am Ende haben wir aber verdient gewonnen”, sagte Zweitlig-Toptorjäger Simon Terodde bei Sky. Ähnlich sah es Union-Coach Jens Keller: “Ich glaube, Stuttgart war einen Tick besser. Wir sind nicht richtig gut reingekommen, es ging zu einfach”, sagte der langjährige Stuttgarter.

Polter: “Wir hätten in Führung gehen müssen”
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Alexandru Maxim (29.) sorgte vor 60.000 Zuschauern in der ausverkauften Mercedes-Benz-Arena per direkt verwandeltem Freistoß für die hochverdiente Führung, Union-Schlussmann Daniel Mesenhöler gab beim Schlenzer in die Torwartecke keine gute Figur ab. Terodde (33.), der drei Jahre für die Berliner spielte, erhöhte wenig später mit seinem 20. Saisontreffer. Sebastian Polter (57.) ließ Union kurz hoffen, ehe Daniel Ginczek (68.) für den VfB erhöhte.

Leistner: “Habe einen kapitalen Fehler gemacht”
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Der VfB begann druckvoll und suchte früh den Abschluss. Maxims Schuss verfehlte sein Ziel nur knapp (6.), gegen Takuma Asano klärte Union-Linksverteidiger Kristian Pedersen per Grätsche in höchster Not (7.). Die Eisernen versuchten die Gastgeber mit frühem Pressing unter Druck zu setzen, gerieten jedoch immer wieder in Bedrängnis.

 

So ließen Timo Baumgartl (18.) und Josip Brekalo (19.) beste Torgelegenheiten aus, ehe Maxim und Terodde die beruhigende Führung erzielten. Union sorgte im ersten Durchgang nur einmal nach einer Ecke für Gefahr, Polter vergab die Führung jedoch per Kopf (26.).

Auch nach dem Seitenwechsel blieb der zunächst VfB tonangebend, Union gelangen kaum Vorstöße in die gegnerische Hälfte. Der Anschlusstreffer für das Team des VfB-Urgesteins Keller fiel entsprechend überraschend, als sich Polter bei einer Hereingabe gegen zwei Gegenspieler durchsetzte.

Berlin drehte plötzlich auf, kam besser in die Zweikämpfe – und musste aufgrund eines individuellen Fehlers letztlich doch den Rückschlag einstecken. Abwehrspieler Toni Leistner vertändelte den Ball am eigenen Strafraum, Ginczek ließ sich die Großchance nicht nehmen.

Beitragsbild: Imago

23.04.2017 - Fussball - Saison 2016 2017 - 2. Fussball - Bundesliga - 30. Spieltag: FC Würzburger Kickers FWK - 1. FC Nürnberg Nuernberg FCN - / DaMa - Georg Margreitter (33, 1. FC Nürnberg / FCN ) mit Kopfball

23 04 2017 Football Season 2016 2017 2 Football Bundesliga 30 Matchday FC Wuerzburg Kickers FWK 1 FC Nuremberg Nuernberg FCN Dama Georg Margreitter 33 1 FC Nuremberg FCN with Head ball

Seit 13 Spielen ohne Sieg: Würzburg muss weiter zittern

via Sky Sport Austria

Aufsteiger Würzburger Kickers hat auch im 13. Versuch den ersten Sieg in der Rückrunde der 2. Fußball-Bundesliga verpasst und steckt weiter im Abstiegskampf. Zum wiederholten Male kassierte die Mannschaft von Trainer Bernd Hollerbach, der knapp zehn Minuten vor dem Schlusspfiff wegen Reklamierens auf die Tribüne verwiesen wurde, einen späten Gegentreffer und musste sich beim 1:1 (1:0) gegen den 1. FC Nürnberg mit dem schon sechsten Unentschieden der zweiten Halbserie begnügen.

“Joker” Cedric Teuchert (80.) glich für den schwachen Club die Würzburger Führung von Valdet Rama (10.) aus. Nürnberg (39 Punkte) hat jetzt sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz und acht auf den ersten Abstiegsrang. Würzburg dagegen muss nach 13 Spielen ohne Sieg weiter zittern, die Kickers sind punktgleich mit Erzgebirge Aue auf Rang 16 und nur zwei Punkte besser als Arminia Bielefeld auf Rang 17.

Nürnberg kam besser in die Partie, besaß eine gute Chance durch Constant Djakpa (3.), verlor nach dem überraschenden Rückstand beim ersten Angriff der Gastgeber jedoch die Kontrolle. Die Kickers waren nach einer Viertelstunde die aggressivere Mannschaft, der Club ließ sich ein wenig den Schneid abkaufen und geriet bei den bekannt langen Bällen der Würzburger wiederholt in Verlegenheit.

Jeweils nach Eckbällen hätte der Club durch Tobias Kempe (44.) und Georg Margreitter (45.) ausgleichen können, Jörg Siebenhandl reagierte zweimal prächtig. Besser wurde das Spiel danach nicht, an der Tagesordnung waren vielmehr ruppige Zweikämpfe mit zum Teil groben Fouls, viele Fehlpässe und weitere Unzulänglichkeiten auf beiden Seiten. Pech hatte der Club, dass ihm bei einem Handspiel von Sebastian Neumann (65.) ein Elfmeter verweigert wurde.

Erwin Hoffer (KSC, 8), enttäuscht über die Niederlage, Enttäuschung nach dem Schlusspfiff, Verlierer, verloren, Frustration, disappointed, pessimistisch, Fussball, 2.Bundesliga, SV Sandhausen - Karlsruher SC, xozx

Erwin Hoffer KSC 8 disappointed above The Defeat Disappointment After the Final whistle Loser lost Frustration disappointed pessimistic Football 2 Bundesliga SV Sandhausen Karlsruhe SC xozx

KSC kaum noch zu retten – Abstieg in der kommenden Woche?

via Sky Sport Austria

SID – Der Karlsruher SC ist kaum noch zu retten, der Abstieg in die 3. Fußball-Liga vielleicht schon in einer Woche amtlich: Am 30. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga verloren die Badener beim SV Sandhausen mit 0:4 (0:2) und haben bei noch vier ausstehenden Begegnungen elf Punkte Rückstand auf das rettende Ufer.

Richard Sukuta-Pasu (17./68.), Thomas Pledl (33.) und Jakub Kosecki (90.) verschafften dem SVS mit ihren Treffern ein Polster auf die Abstiegszone. Gleichzeitig sorgten sie dafür, dass der KSC zum siebten Mal in Folge einen dringend benötigten Sieg verpasste.

Nach einer kurzen Findungsphase riss der KSC vor 7991 Zuschauern zunächst das Spiel an sich, Sukuta-Pasu stellte den Spielverlauf mit seinem Tor jedoch auf den Kopf. Vorausgegangen war ein grober Patzer von KSC-Keeper Dirk Orlishausen, der bei einem Schussversuch den Ball verstolperte und Sukuta-Pasu die Führung erst ermöglichte.

Sukuta-Pasu war es auch, der den zweiten Treffer von Pledl vorbereitete. Spätestens ab diesem Zeitpunkt verloren die Karlsruher die Spielkontrolle an die Gastgeber, Sukuta-Pasu krönte seine starke Vorstellung nach dem Seitenwechsel mit einem weiteren Treffer.

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Braunschweig klettert auf Rang zwei

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Eintracht Braunschweig spricht im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga weiter ein gewichtiges Wort mit. Die Niedersachsen besiegten am 30. Spieltag den VfL Bochum mit 2:0 (0:0) und liegen zumindest vorläufig hinter dem VfB Stuttgart und vor dem Erzrivalen Hannover 96 (alle 57 Punkte) auf dem zweiten Platz.

Acht Tage nach der schmerzhaften 0:1-Niederlage in Hannover schoss der schwedische Angreifer Christoffer Nyman (46./87.) die Braunschweiger zum elften Heimsieg der Saison. Sollte Stuttgart am Montag gegen Union Berlin (54) verlieren, ginge das Top-Quartett der Liga punktgleich in die letzten vier Spieltage.

Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte vor 21.650 Zuschauern schlug Nyman nur 57 Sekunden nach dem Seitenwechsel eiskalt zu. Ausgehend von einer kurzen Faustabwehr von Bochum-Keeper Manuel Riemann bekam der VfL den Ball nicht aus der Gefahrenzone, Ken Reichel hatte das Auge für Nyman, der trocken in die kurze Ecke vollstreckte.

In der Folge bekam die Eintracht vermehrt Probleme gegen einen gut eingestellten Gast aus Bochum, der in den vorherigen vier Ligaspielen jeweils ohne Gegentreffer geblieben war – und der nach der ersten Niederlage seit sieben Runden unvermindert um den Klassenerhalt bangen muss. Nyman machte kurz vor Schluss alles klar, als er einen zunächst von Manuel Riemann gehaltenen Foulefmeter im Nachsetzen verwandelte.

Gute Nachrichten hatte Braunschweig bereits vor dem Spiel zu vermelden: Der Vertrag mit Offensivspieler Onel Hernández (24) wurde vorzeitig um ein Jahr bis 2020 verlängert.

Mesut Ozil of Arsenal scores a goal but it is disallowed during the Premier League match between Arsenal and Leicester City played at The Emirates Stadium, London on 26th April 2017 / Football - Premier League 2016/17 Arsenal v Leicester City Emirates Stadium, Hornsey Rd, London, United Kingdom 26 April 2017 Â PUBLICATIONxNOTxINxUKxFRAxNEDxESPxSWExPOLxCHNxJPN BPI_Arsenal_LeicesterCityBQ1_9142A.jpg

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Eigentor von Huth: Arsenal schlägt Meister Leicester

via Sky Sport Austria

Dank eines Eigentores des früheren Nationalspielers Robert Huth hat Fußball-Weltmeister Mesut Özil (28) mit dem FC Arsenal drei Tage nach dem Einzug ins FA-Cup-Finale einen wichtigen Sieg in der Premier League geholt. Gegen Meister Leicester City gewannen die Gunners 1:0 (0:0), Huth sorgte in der 86. Minute unfreiwillig für die Entscheidung.

Arsenal ist sechs Spieltage vor dem Saisonende mit 60 Punkten Sechster. Platz vier, der zum Einzug in die Qualifikationsrunde der Champions League her muss, belegt Manchester City (64). Rekordmeister Manchester United auf Europa-League-Platz fünf liegt drei Zähler vor Arsenal.

Özil spielte durch, sein Nationalmannschaftskollege Shkodran Mustafi fehlte wegen Oberschenkelproblemen. Der nominelle Kapitän Per Mertesacker stand nicht im Aufgebot von Teammanager Arsène Wenger. Arsenal hatte am Sonntag im FA-Cup-Halbfinale ManCity ausgeschaltet (2:1 n.V.).

Mittwoch, 26. April 2017:

FC Arsenal – Leicester City 1:0 (0:0)

FC Middlesbrough – AFC Sunderland 1:0 (1:0)

Crystal Palace – Tottenham Hotspur 0:1 (0:0)

Beitragsbild: Imago

SID us ck

Joey Barton of Burnley looks dejected during the Premier League match between Middlesbrough and Burnley played at The Riverside Stadium, Middlesbrough on Saturday the 8th of April 2017 / Football - Premier League 2016/17 Middlesbrough v Burnley Riverside Stadium, Middlesbrough, United Kingdom 08 April 2017 Â PUBLICATIONxNOTxINxUKxFRAxNEDxESPxSWExPOLxCHNxJPN BPI_AGC_Middlesbrough_v_Burnley022.jpg

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18 Monate Sperre für Joey Barton

via Sky Sport Austria

Der englische Fußballprofi Joey Barton vom Premier-League-Klub FC Burnley ist wegen über 1000 verbotener Wetten für 18 Monate gesperrt worden. Der 34-Jährige steht somit vor dem erzwungenen Karriereende.

Midfielder @Joey7Barton has been suspended from all football activity after admitting an FA misconduct charge: https://t.co/reUbzOTn78

— The FA (@FA) April 26, 2017

Der Mittelfeldspieler wurde beschuldigt, in einem Zeitraum von zehn Jahren (2006 bis 2016) insgesamt 1260 Wetten auf Fußballspiele platziert zu haben. “Ich bin sehr enttäuscht”, äußerte Barton und gab an, spielsüchtig zu sein.

LONDON, ENGLAND - APRIL 25:  Diego Costa of Chelsea (19) celebrates as he scores their third goal with team mates during the Premier League match between Chelsea and Southampton at Stamford Bridge on April 25, 2017 in London, England.  (Photo by Clive Rose/Getty Images)

Chelsea nach 4:2-Sieg gegen Southampton sieben Punkte voran

via Sky Sport Austria

London (APA) – Tabellenführer Chelsea ist nach der 0:2-Niederlage bei Manchester United in der Liga wieder auf die Siegerstraße zurückgekehrt. Die Londoner setzten sich am Dienstag im Spiel der 34. Premier-League-Runde an der Stamford Bridge gegen Southampton 4:2 durch und bauten den Vorsprung auf Verfolger Tottenham (Kevin Wimmer) auf sieben Punkte aus. Die Spurs haben aber eine Partie weniger ausgetragen.

Sie sind am Mittwoch (20.45 Uhr) beim Zwölften Crystal Palace im Einsatz.

Chelsea durfte sich gegen den Neunten über einen Traumstart freuen. Eden Hazard traf schon nach fünf Minuten nach Costa-Vorarbeit ins lange Eck. Nach dem Ausgleich von Oriol Romeu (24.) sorgte Gary Cahill per Kopf (45.+1) noch vor der Pause für die neuerliche Führung des Leaders. Der machte in der zweiten Hälfte durch Diego Costa (53.) schnell alles klar.

Der spanische Teamstürmer traf zum ersten Mal nach fünf erfolglosen Liga-Partien und schnürte in der 89. Minute nach schönem Doppelpass auch noch seinen Doppelpack. Costa hält nun bei 19 Saisontoren. In der Liga sind da nur Romelu Lukaku (24) und Harry Kane (20) besser. Für den Schlusspunkt sorgte Southamptons Ryan Bertrand per Kopf (94.).

Für Chelsea war es der zweite wichtige Sieg innerhalb kürzester Zeit, am Samstag hatten sie Tottenham im FA-Cup-Halbfinale mit 4:2 besiegt. In der Liga geht es für die “Blues” bereits am Sonntag gegen den Sechsten Everton weiter.

 

Newcastle United fans celebrate their third goal scored by Matt Ritchie of Newcastle United during the Sky Bet Championship match between Newcastle United and Preston North End at St. James? Park, Newcastle upon Tyne on 24th April 2017 / Football - Sky Bet Championship 2016/17 Newcastle United v Preston North End St. James Park, Barrack Rd, Newcastle upon Tyne, United Kingdom 24 April 2017 Â PUBLICATIONxNOTxINxUKxFRAxNEDxESPxSWExPOLxCHNxJPN BPI_RL_Newcastle_v_Preston_64.JPG

Newcastle United supporters Celebrate their Third Goal Scored by Matt Ritchie of Newcastle United during The Sky BET Championship Match between Newcastle United and Preston North End AT St James Park Newcastle UPON Tyne ON 24th April 2017 Football Sky BET Championship 2016 17 Newcastle United v Preston North End St James Park barrack rd Newcastle UPON Tyne United Kingdom 24 April 2017 Â PUBLICATIONxNOTxINxUKxFRAxNEDxESPxSWExPOLxCHNxJPN  jpg

Newcastle kehrt in die Premier League zurück

via Sky Sport Austria

Newcastle (APA) – Nach einem Jahr Abwesenheit kehrt Newcastle United wieder in die englische Fußball-Premier-League zurück. Die “Magpies” feierten am Montag einen 4:1-Heimsieg über Preston North End und sind damit in der zweithöchsten Liga schon zwei Runden vor Schluss nicht mehr von einem Aufstiegsplatz zu verdrängen. Beitragsbild: Imago

Madrid-Derby Real – Atletico im Champions-League-Halbfinale

via Sky Sport Austria

Nyon (APA) – Titelverteidiger Real Madrid trifft bereits im Halbfinale der Fußball-Champions-League auf den Stadtrivalen Atletico, der im Vorjahr wie 2014 den “Königlichen” im Endspiel unterlegen war. Den zweiten Finalisten für den 3. Juni in Cardiff ermitteln AS Monaco und Juventus Turin, wie die Auslosung der UEFA am Freitag in Nyon ergab. Spieltermine sind der 2./3 bzw. 9./10. Mai.
29 KYLIAN MBAPPE (mon) - JOIE FOOTBALL : Monaco vs Borussia Dortmund - Ligue des Champions - 19/04/2017 AnthonyBIBARD/FEP/Panoramic PUBLICATIONxNOTxINxFRAxITAxBEL

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Mbappe stellt zwei neue CL-Rekorde auf

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Kylian Mbappe ist wohl die Entdeckung des Jahres im Welt-Fußball. Der 18-jährige Franzose kommt heuer in 36 Spielen für den AS Monaco auf 21 Tore und 11 Assists. Beim 3:1-Sieg im Rückspiel gegen Borussia Dortmund stellt der Youngster gleich zwei UEFA Champions League-Rekorde auf: Der Teenager ist der erste Spieler, der in seinen ersten vier Ko-Spielen in der CL ein Tor gemacht hat – das ist schon ein Rekord.

4 – Kylian Mbappé is the first player to score in each of his first four Champions League knockout games. Wonderkid. pic.twitter.com/CdmgUcAf0j

— OptaJohan (@OptaJohan) April 19, 2017

Zum Drüberstreuen löst er mit dem Tor zum 1:0 gegen den BVB niemand geringeren als Real Madrid-Legende Raul Gonzalez als jüngsten Torschützen ab, der fünf Treffer in der Königsklasse erzielt hat.

Barca verpasst erneutes Wunder: Juve souverän ins Halbfinale

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SID – Der FC Barcelona hat im Fußballtempel Camp Nou ein zweites Wunder verpasst und ist im Viertelfinale der Champions League gegen die Defensivkünstler von Juventus Turin ausgeschieden. Dem italienischen Rekordchampion mit Weltmeister Sami Khedira in der Schaltzentrale reichte im Rückspiel ein 0:0, nachdem die Alte Dame das Hinspiel in der vergangenen Wochen die Katalanen klar mit 3:0 in die Schranken gewiesen hatte.

Juve-Kapitän Gianluigi Buffon, der im kommenden Januar 40 Jahre alt wird, darf somit weiter von seinem ersten Titelgewinn in der Königsklasse träumen. Die italienische Torwart-Legende hatte maßgeblichen Anteil daran, dass der Tabellenführer der Serie A zum siebten Mal in der Champions League in ein Semifinale vorstieß.

Allegri lobt Moral seines Teams
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In der 31. Minute verhinderte der Weltmeister von 2006 vor 96.290 Zuschauern einen möglichen Rückstand seiner Mannschaft, als er einmal mehr gegen Barcelonas Superstar Lionel Messi zur Stelle war. Der argentinische Torjäger hat bislang noch nie gegen Buffon getroffen.

Barcelonas magisches Dreieck Messi, Luis Suárez und Neymar rieb sich ansonsten schon vor der Strafraumgrenze an der starken Defensive der Gäste auf. Lediglich Messi, der sich kurz vor dem Pausenpfiff bei einer bösen Attacke von Miralem Pjanić einen Cut am Auge zugezogen hatte, ließ ab und zu seine Klasse aufblitzen. Juve verlegte sich von Beginn an auf Konter und hatte durch Gonzalo Higuaín (38.) ebenfalls vor der Pause eine gute Gelegenheit.

Messias #Messi just landed back on earth. #BARJUV #nonmollaremai pic.twitter.com/9tstuclkLN

— Sandro Inguscio (@SandroInguscio) April 19, 2017

Nach dem Seitenwechsel erhöhte der spanische Meister noch einmal den Druck, Juve ließ sich aber nicht aus der Reserve locken und blieb seiner defensiven Linie treu. Der neue Juve-Star Paulo Dybala, dem im Hinspiel ein Doppelpack gelungen war, beschäftigte seinerseits bis zur 75. Minute als Alleinunterhalter die Barca-Abwehr, die allerdings ebenfalls einen guten Job machte. Dafür haperte es bei den Hausherren vier Tage vor dem Clasico bei Real Madrid im Angriff.

Juve, das im ersten Halbfinale Anfang Mai wegen einer Gelbsperre auf Khedira verzichten muss, gelang am Ende souverän die Revanche für die Finalpleite 2015, als die Katalanen in Berlin den Italienern mit 3:1 das Nachsehen gegeben hatten. Vor sechs Wochen hatte Barca im Achtelfinale gegen Paris St. Germain noch eine wundersame 6:1-Auferstehung nach einem 0:4 im Hinspiel gefeiert.

 

Titelbild: Imago

23 Shinji Kagawa (bvb) - 14 TIEMOUE BAKAYOKO (mon) FOOTBALL : Monaco vs Borussia Dortmund - Ligue des Champions - 19/04/2017 AnthonyBIBARD/FEP/Panoramic PUBLICATIONxNOTxINxFRAxITAxBEL

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Aus der Traum: Dortmund verpasst Halbfinale

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(SID) – Aus der Traum: Borussia Dortmund ist trotz “Einpeitscher” Marc Bartra in einem vom Bombenanschlag auf den Teambus überschatteten Champions-League-Viertelfinale gegen AS Monaco gescheitert. Die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel unterlag in ihrem 100. Auftritt in der Königsklasse im Rückspiel im Fürstentum 1:3 (0:2), das Hinspiel hatte der BVB keine 24 Stunden nach dem Attentat 2:3 verloren.

Damit steht erstmals seit acht Jahren kein Bundesligist im Kampf um Europas Fußball-Krone in der Runde der besten Vier. Dortmund hatte zuletzt 2013 das Halbfinale erreicht. Neben einer schwachen ersten Halbzeit waren Tuchels falsche Wahl beim Personal und System mitentscheidend für das Aus. Das Tor von Marco Reus (48.) war zu wenig. Monaco träumt derweil nach den Treffern der Stürmer Kylian Mbappé (3.), Radamel Falcao (17.) und Valère Germain (81.) vom zweiten Finaleinzug in der Champions League nach 2004.

Reus: “Monaco war in beiden Spielen cleverer”
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Der achtmalige deutsche Meister hatte zur Unterstützung extra den bei dem Anschlag an Arm und Hand verletzten Bartra einfliegen lassen. Der Spanier richtete vor dem Anpfiff einige Worte an die Mannschaft. “Marc bekommt heute die letzte halbe Minute in der Kabine. Mal sehen, was er daraus macht”, verriet Tuchel vor dem Spiel.

Seine Mannschaft hatte der Coach mit einigen Überraschungen auf den Rasen des Stade Louis II geschickt. Kapitän Marcel Schmelzer und Ousmane Dembélé saßen nur auf der Bank, für sie rückten der länger verletzte Erik Durm und Europameister Raphael Guerreiro in die in einem 3-4-2-1-System angeordnete Startformation.

Tuchel: “Es sollte wirklich nicht sein”
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Für Verärgerung bei Tuchel sorgte vor Spielbeginn das Verhalten der Polizei. Diese hinderte den BVB-Mannschaftsbus ohne Angaben von Gründen an der Abfahrt zum Stadion. “Wir wussten nicht, was los war. Diese Viertelstunde sorgt dafür, dass wir nicht an Fußball denken konnten, obwohl wir eigentlich gut auf das Spiel vorbereitet waren”, sagte Tuchel bei Sky.

Als die Begegnung mit fünfminütiger Verspätung begann, leisteten sich die Gäste in der Anfangsphase haarsträubende Fehler. Durm ließ Benjamin Mendy laufen, auch Lukasz Piszczek griff den Außenverteidiger nicht an. Dessen Schuss ließ Torhüter Roman Bürki vor die Füße von Mbappé prallen, der aus kurzer Distanz einschob. Das erst 18 Jahre alte französische Wunderkind hatte schon im Hinspiel doppelt getroffen. Nach dem Gegentor musste der BVB mindestens drei Treffer erzielen – und gegen die nicht immer sattelfeste Abwehr der Gastgeber ergaben sich Chancen. Reus scheiterte an Torhüter Danijel Subasic (10.), Nuri Sahin schlenzte einen Freistoß an den Innenpfosten (14.).

Doch gegen die offensivstarken Monegassen, die in der Liga in 32 Spielen bemerkenswerte 90 Tore erzielt haben, offenbarte auch die BVB-Defensive große Probleme. Beim zweiten Gegentreffer durch Falcao ließ Weltmeister Matthias Ginter den Star-Stürmer der Gastgeber unbedrängt einköpfen. Tuchel hatte genug gesehen und korrigierte nach 27 Minuten seine Aufstellung. Für den schwachen Durm kam Dembélé, das System wechselte in ein 4-2-3-1.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs kam Schmelzer für den bis dahin guten Sahin und der BVB zum Anschluss. Eine schöne Vorarbeit von Dembélé verwertete Reus. Dortmund bewies Moral und spielte beherzt nach vorne. Monaco blieb bei den Kontern aber stets gefährlich, Germain überwand 22 Sekunden nach seiner Einwechslung Bürki.

Beitragsbild: Imago

GELSENKIRCHEN, GERMANY - FEBRUARY 22: Official adidas balls are seen on the pitch prior to the UEFA Europa  League Round of 32 second leg match between FC Schalke 04 and PAOK Saloniki at Veltins-Arena on February 22, 2017 in Gelsenkirchen, Germany.  (Photo by Maja Hitij/Bongarts/Getty Images)

Manchester im Halbfinale gegen Vigo

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SID – Top-Favorit Manchester United trifft im Halbfinale der Europa League auf Celta Vigo. Das Team von Trainer José Mourinho muss am 4. Mai zunächst in Spanien antreten. Im zweiten Duell hat Schalke-Bezwinger Ajax Amsterdam zunächst Heimrecht gegen Olympique Lyon. Das ergab die Auslosung am Freitag in Nyon.

Die Rückspiele werden am 11. Mai ausgetragen. Das Endspiel findet am 24. Mai in Stockholm statt.

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Lyon nach Elfmeterschießen in Istanbul weiter

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Bei Besiktas gegen Olympique Lyon kam es aufgrund des 2:1 nach Verlängerung zu einem Elferschießen. Die ersten zwölf Penaltys wurden allesamt verwertet, ehe die Besiktas-Profis Dusko Tosic und Matej Mitrovic sowie Lyon-Spieler Christophe Jallet scheiterten und schließlich Maxim Gonalons die Franzosen ins Semifinale schoss.

GELSENKIRCHEN, GERMANY - APRIL 20: Amin Younes of Amsterdam celebrates the second goal during the UEFA Europa League quarter final second leg match between FC Schalke 04 and Ajax Amsterdam at Veltins-Arena on April 20, 2017 in Gelsenkirchen, Germany.  (Photo by Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images)

Schalker Aufholjagd ohne Happy End: Europacup-Halbfinale ohne Bundesliga

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SID – Das königsblaue Wunder blieb aus, der Traum vom erneuten Europapokal-Triumph 20 Jahre nach dem UEFA-Cup-Sieg ist geplatzt: Schalke 04 ist trotz einer beherzten Aufholjagd in der Europa League schon im Viertelfinale gescheitert. Die Königsblauen gewannen zwar im Rückspiel gegen Ajax Amsterdam 3:2 (2:0, 0:0) nach Verlängerung, konnten den 0:2-Rückstand aus der Vorwoche aber nicht wettmachen. Damit schaut die Bundesliga erstmals seit zwölf Jahren bei den Halbfinals im europäischen Fußball nur zu.

Weinzierl: “Brutal unglücklich”

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“Das ist unglaublich bitter und enttäuschend”, sagte Schalkes Weltmeister Benedikt Höwedes bei Sport1: “Der Fußballgott ist nicht immer gerecht. Wir haben hier lange Zeit einen wunderbaren Europapokal-Abend erlebt, und dann macht Ajax aus keiner Chance entscheidende Treffer. Es sollte einfach nicht sein.”

Gegenüber der katastrophalen Leistung im Hinspiel steigerten sich die Gelsenkirchener deutlich, doch zum fünften Einzug in die Runde der letzten Vier reichte es nicht. Dem Bundesliga-Elften droht damit auch das Ende seines Europa-Abos: Nach sieben Jahren steht Schalke erstmals vor einer Saison ohne internationalen Fußball. In der Champions League waren bereits zuvor Bayern München und Borussia Dortmund ausgeschieden.

Höwedes: “So ungerecht ist der Fußball-Gott”

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Ein Doppelschlag von Leon Goretzka (53.), Guido Burgstaller (56.) sowie Tor Nummer drei durch Daniel Caligiuri in der Verlängerung (101.) ließ Schalke träumen. Aber Nick Viergever (111.) und Amin Younes (120.) zerstörten mit ihren Treffern in Unterzahl die Hoffnungen der Königsblauen und führte den niederländischen Rekordmeister zum ersten Mal seit 20 Jahren in die Runde der letzten Vier. Joel Veltman hatte in der 80. Minute wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot gesehen.

 

Beim Aufwärmen hatten sich die Schalker Spieler demonstrativ abgeklatscht und gegenseitig motiviert. Es sollte die Antwort auf die Kritik von Kapitän Benedikt Höwedes sein, der nach dem völlig missratenen Hinspiel die Körpersprache schon vor dem Anpfiff bemängelt hatte. Auch die Fans, die nach der 1:2-Blamage beim Tabellenletzten Darmstadt 98 die Profis als “Scheiß Millionäre” beschimpft hatten, wurden mit einem Video über die Aufholjagd im Achtelfinale in Mönchengladbach eingestimmt: “Nur gemeinsam geht es.”

Younes: “Habe nicht mehr daran geglaubt”

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Trainer Markus Weinzierl konnte Höwedes (Wadenprobleme) ebenso einsetzen wie Linksverteidiger Sead Kolasinac (Adduktorenprobleme). Als rechten Außenverteidiger bot er etwas überraschend Sascha Riether auf, der erstmals seit dem 24. November (2:0 gegen Nizza) wieder in der Startelf stand.

Schalke begann tatsächlich ganz anders als vor einer Woche – aggressiv, mutig, offensiv. Schon nach 43 Sekunden hatte Leon Goretzka das 1:0 auf dem Fuß und verfehlte nur knapp das Tor. Eine Minute später traf Max Meyer den Pfosten. Das junge Ajax-Team war durchaus beeindruckt und musste sich erst einmal neu sortieren.

Doch den hohen Anfangsdruck konnten die Königsblauen nicht aufrechterhalten. Der niederländische Rekordmeister befreite sich immer wieder mit spielerischen Mitteln und stellte sich zusehends besser auf die aggressiveren Schalker ein. Nick Viergever bereitete Torhüter Ralf Fährmann mit einem Fallrückzieher erstmals Arbeit (24.). Die Schalker bekamen immer größere Probleme mit dem Tempo der Gäste.

Anderbrügge: “Das muss man erstmal verkraften”

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Nach der Pause wendete sich zunächst das Blatt innerhalb von drei Minuten: Zunächst spielte Goretzka mit Burgstaller Doppelpass und überwand Torhüter Andre Onana, dann traf der Österreicher nach einer Flanke von Kolasinac selbst. Es war das neunte Pflichtspieltor für den Wintereinkauf.

Torjäger Klaas-Jan Huntelaar, zuletzt nur Edelreservist, verstärkte schon nach 54 Minuten die Schalker Offensive. In der Schlussphase und in der Verlängerung mussten die Gastgeber allerdings ohne Goretzka auskommen, der verletzt vom Platz geführt wurde (80.).

Fährmann: “Haben es im Hinspiel verloren”

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Beitragsbild: Getty Images

MANCHESTER, ENGLAND - APRIL 20:  Marcus Rashford of Manchester United celebrates with team mate Michael Carrick as he scores their second goal during the UEFA Europa League quarter final second leg match between Manchester United and RSC Anderlecht at Old Trafford on April 20, 2017 in Manchester, United Kingdom.  (Photo by Laurence Griffiths/Getty Images)

Manchester United zittert sich ins Halbfinale – Ibrahimovic verletzt

via Sky Sport Austria

 

SID – Top-Favorit Manchester United hat sich ins Halbfinale der Europa League gezittert. Das Team von Trainer José Mourinho setzte sich im heimischen Old Trafford gegen den RSC Anderlecht nach dem 1:1 im Hinspiel mit 2:1 (1:1, 1:1) nach Verlängerung durch und darf trotz einer bislang durchwachsenen Saison weiter auf einen Titel hoffen.

Youngster Marcus Rashford (107.) erzielte den umjubelten Siegtreffer, Uniteds Superstar Zlatan Ibrahimovic hatte sich kurz zuvor am rechten Knie verletzt und musste ausgewechselt werden.

Ebenfalls im Halbfinale, das am Freitag (13.00 Uhr) im Schweizer Nyon ausgelost wird, steht Celta Vigo. Dem Tabellenzehnten der spanischen Primera División reichte nach dem 3:2 im Hinspiel ein 1:1 (0:0) beim KRC Genk aus Belgien für den Einzug in die Runde der besten Vier. Pione Sisto (63.) traf für Celta, Leandro Trossard (67.) erzielte den Ausgleich, der Genk nicht mehr für die nächste Überraschung reichte.

In Manchester erlöste der 19 Jahre alte Rashford die Gastgeber, zuvor hatte Anderlechts Kapitän Sofiane Hanni (32.) die Führung des Ex-Dortmunders Henrich Mchitarjan (10.) ausgeglichen. Von Ibrahimovic war bis auf zwei kläglich vergebene Chancen (71./82.) wenig zu sehen, kurz vor dem Schlusspfiff der regulären Spielzeit kam der Schwede nach einem Kopfballduell unglücklich auf und humpelte offensichtlich schwerer verletzt vom Platz.

 

Beitragsbild: Getty Images

Talk und Tore: Alle Aussagen von Andreas Müller, Hannes Aigner und Heribert Weber

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Andreas Müller: “Keiner hat die Courage um aufzustehen und eine Grenze zu setzen” Andreas Müller: “Die Rapid-Ultras wollten mich weghaben” Hannes Aigner: “Damir Canadi hat uns sehr geprägt” Sky-Experte Heribert Weber: “Die Spieler von Altach machen momentan nur Dienst nach Vorschrift”

Wien, 23.04.2017. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte” waren am Sonntag Ex-Rapid-Vorstand Sport Andreas Müller, Altach-Spieler Hannes Aigner und Sky-Experte Heribert Weber. Hier einige Aussagen des von Martin Konrad moderierten Live-Talks.

Die komplette Sendung im Video

Andreas Müller:

über sportliche Gründe für die Beurlaubung von Mike Büskens: Wir haben sehr oft darüber diskutiert, dass wir vor allem zu Beginn der Saison, viele Spiele hatten. Was man Büskens vielleicht vorwerfen kann und das hab ich ihm auch gesagt, dass wir alle Spiele mit den selben 12 oder 13 Spielern bestritten haben. So war vielleicht Müdigkeit im Team vorhanden und wir haben es nicht geschafft, mit 16 oder 17 Spielern zu rotieren.

über sensible Veränderungen in der Kampfmannschaft: Innerhalb der Hierarchie der Mannschaft hat sich einiges verändert. Steffen Hofmann war und ist natürlich die Überfigur bei Rapid. Er war zu Beginn der Saison verletzt. Stefan Schwab ist in seine Fußstapfen getreten, was eine riesige Bürde für ihn war. Der Umbruch innerhalb des Kaders, dass man eine neue Hierarchie mit Schösswendter, Schwab und Dibon findet, das hat die ganze Sache erschwert.

über den Abschied von Zoran Barisic und die Probleme bei der Neubestellung des Trainerpostens: Die Schwierigkeit für mich, einen neuen Trainer zu verpflichten, ging schon in die alte Saison hinein. Es war eine Unzufriedenheit da, was Barisic betrifft, nicht nur von meiner Seite sondern auch vom Präsidium. Es war ein hin und ein her. Such einen neuen Trainer, dann wieder nicht. Es ist auch etwas verloren gegangen. Ich nehme es auch auf meine Schultern, dass der nahe Draht zu Barisic in dem halben Jahr verloren gegangen ist. Es waren einige Dinge, die in der Kabine und im Umfeld vorgefallen sind, weswegen es auch zur Trennung gekommen ist. Am Ende gab es einen entscheidenden Punkt, wo sich auch Zoki fragen muss, warum ist es passiert? Dann war die Entscheidung da. Es war eine kurze Zeit, um einen neuen Trainer zu finden. Mein erster Vorschlag war nicht Mike Büskens sondern Franco Foda. Michael Krammer sagte, kommt nicht in Frage.

über Damir Canadi: Bei meiner Beurlaubung hat mich Michael Krammer gefragt, wieso ich im Sommer nicht über Damir Canadi nachgedacht hätte. Ich sagte, dass ich nicht von Canadi als Trainer für Rapid überzeugt bin, nicht weil er nicht erfolgreich gearbeitet hat, sondern weil die Mannschaft mit ihrer Spielphilosophie seit drei Jahren steht. Dementsprechend haben wir auch die Spieler ausgesucht. Vom Spielstil und der Anlage her passt Canadi nicht zu Rapid.

über die Causa Entrup: Als die Geschichte mit Max Entrup anfing, habe ich mich alleine gefühlt. Den Spieler habe ich geholt, 19 Jahre, mit einer Austria-Vergangenheit in der Fanszene, die vielleicht nicht jedem bei Rapid passt, mit einer unglaublichen Qualität im Abschluss. Sonst hätten wir ihn ja nicht geholt. Zuerst war es ein E-Mail an mich von einem Rapid-Ultra, dass es gar nicht geht, dass er spielt. Dann habe ich Partei ergriffen für den Jungen wie für meinen Sohn. Ich habe Peschek und Krammer die Frage gestellt, was würdet ihr machen, wenn das euer Sohn ist und beim Auslaufen schmeißt jemand einen Böller auf ihn? Das ist doch nicht normal. Da habe ich mich schützend vor den Jungen gestellt und gesagt, du bekommst unser vollstes Vertrauen. Da habe ich mich unbeliebt gemacht. Ich bin auch unbequem.

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hatte im Fall Entrup keine Unterstützung innerhalb des Vereines: Ich hatte keine Rückendenckung. Ich bin nicht derjenige, der wie Krammer und Peschek mit den Ultras im Bett liegt. Ich nicht. Das muss ich ganz deutlich sagen. Ich finde es fatal, bei all dem Support, der herausragend ist vom Block West, das habe ich selten gesehen, daraus einen Anspruch abzuleiten, in die Entscheidungen eines Vereines einzugreifen. Das ist kompletter Wahnsinn.

kann die Aussprache mit den Fans auf einem Parkplatz nicht nachvollziehen: Hans Krankl hat gesagt, er wäre nicht auf den Parkplatz gefahren. Ich auch nicht. Das ist ein No-Go für mich. Ich habe den Vorschlag an Andi Marek gemacht, ich setze mich mit ihnen hin und diskutiere das mit ihnen aus. Das wollten sie nicht. Vier Wochen später nach der Niederlage gegen die Austria hätte ich dann kommen sollen. Ich habe ganz klar gesagt, keiner bestimmt, mit wem ich wo rede. Das habe ich auch den Präsidium gesagt.

über die tatsächlichen Gründe seiner Beurlaubung: Ich finde es schade nach drei vertrausvollen Jahren der Zusammenarbeit. Ich habe Michael Krammer bei der Beurlaubung gefragt, was wirfst du mir vor? Wie war mein Job? War der okay? War der gut oder sehr gut? Da sagt er, Andi, dein Job war sehr gut. Und jetzt? Warum tust du mich raus? Ganz offen gesagt, der einzige Grund ist, dass die Rapid-Ultras mit mir nicht mehr klar gekommen sind. Die wollten mich weghaben.

über absurde Forderungen der Fans in der Causa Entrup: Von der Gruppierung der Rapid-Ultras wurde Druck auf Krammer und Peschek gemacht. Ich habe keine sportlichen Gründe genannt bekommen. Das einzige, das Michael Krammer zu mir gesagt hat war, ich war zu emotional. Ich war ganz klar emotional in der Causa Entrup, wo ich meinen Standpunkt klar dargestellt habe. Er hätte die Nummer wechseln sollen, weil er die 99 hat. Da habe ich gefragt, warum das denn? So ein Schwachsinn. Das wäre ein Affront wegen 1899. Das kommt bei mir nicht in Frage. Er durfte nicht mehr in die Kurve nach den Spielen. Ich sagte, wo sind wir? Wenn die Mannschaft gewinnt, gehen entweder achtzehn in die Kurve oder keiner. Es wurde gesagt, er darf nicht in die Kurve. Keiner hat den Junge gesehen, ich kam runter und habe ihn gesehen. Siebzehn haben in der Kurve gefeiert und der Junge stand im Kabinengang und hat die Tränen in den Augen. Da fühle ich mich nicht mehr wohl. Der Junge gehört zur Familie und den unterstütze ich. Das habe ich gemacht, aber das war nicht mehr gefragt.

über die generelle Problematik bei Rapid mit den Ultras: Das ist latent vorhanden seit vielen Jahren. Alle, mit denen ich gesprochen habe und den Klub kennen, wissen genau, dass es so immer abläuft. Das ist nichts neues. Ich sagte, wir müssen eine Lösung finden, diesen Einfluss langsam zurückzufahren. Das geht nicht mit Gewalt. Ich kannte sowas gar nicht. Mein Fehler war, dass ich gesagt habe, da gehen wir mit dem Kopf durch die Wand. Dieses Problem hat jedoch Rapid schon seit ewiger Zeit. Keiner hat die Courage um aufzustehen und zu sagen, wir müssen eine Grenze setzen.

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lobt Ex-Rapidler Guido Burgstaller: Ich hätte ihm das, ganz ehrlich, nicht zugetraut. Ich war beim Rückspiel gegen Ajax im Stadion, er ist Publikumsliebling. Er verkörpert, was die Leute auf Schalke sehen wollen, das malochen und rackern. Dann macht er noch sehr wichtige Tore. Es freut mich sehr für ihn. Er wird dort geliebt. Er hat dort schon den Ritterschlag.

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Hannes Aigner:

über seine Vertragsverlängerung: Ich habe den Vertrag Gott sei Dank noch um ein Jahr verlängern können. Ich bin im Kopf immer noch sehr jung. Nach einer Karriere geht einem Spieler die Kabine ab. Das macht einen Fußballer aus. Der Schmäh in der Kabine, den gibt es nur im Mannschaftssport, im Fußball.

über den schwachen Frühling in der Bundesliga: Wir tun uns im Frühjahr schwer. Mit der Winterkrone hat sich etwas verändert. Die Spieler werden begehrter und es kommen Vereine und interessieren sich. Vielleicht ist das doch ein Druck. Ich möchte keine Ausreden suchen. Wir waren in dieser Situation noch nicht. Wir suchen nach Gründen, aber noch habe wir sie nicht gefunden.

vergleicht Candi und Scherb nicht gerne: Damir Candi hat uns sehr geprägt und Art und Weise des Spiels war auch zum anschauen. Martin Scherb hat eine andere Zugangsweise und das ist auch okay. Jeder hat seine Eigenheiten. Wir müssen uns enger zusammenraufen und dann wird das auch funktionieren.

verteidigt seinen ehemaligen Trainer Damir Canadi: Das ist alles ein Blödsinn, was jetzt geschrieben wird. Wir haben mit Damir eine sehr gute Zeit gehabt. Aus meiner Sicht hatte ich persönlich ein sehr gutes Verhältnis und mit der Mannschaft hat es auch gut funktioniert.

Sky-Experte Heribert Weber:

über die derzeitige Form von Altach: Wer zieht nicht mit? Die Mannschaft funktioniert im Gesamten nicht. Ich bin der Meinung, dass es momentan nur Dienst nach Vorschrift ist. Mir fehlt die Spielfreude und das unbedingte Wollen.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Montag, 24. April, 6.45 Uhr
Dienstag, 25. April, 18.00 Uhr und 20.00 Uhr
Mittwoch, 26. April, 18.00 Uhr und 20.00 Uhr
Donnerstag, 27. April, 6.00 Uhr und 23.45 Uhr
Freitag, 28. April, 9.00 Uhr und 15.45 Uhr

 

Müller: “Krammer und Peschek liegen mit den Ultras im Bett”

via Sky Sport Austria

Ex-Rapid-Sportdirektor Andreas Müller hat bei “Talk & Tore” den Umgang der Rapid-Vereinsspitze mit der “Ultras”-Fangruppe scharf kritisiert. Der ehemalige Rapid Wien-Sportdirektor habe sich im Stich gelassen gefühlt – so zum Beispiel beim Umgang mit Maximilian Entrup.

Müller: “Ich bin nicht derjenige, der wie Krammer und Peschek mit den Ultras im Bett liegt”
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Auch äußerte sich der Deutsche zum Vorfall auf der Autobahn vor wenigen Wochen: “Ich bin nicht derjenige wie Krammer, Peschek, die mit den Ultras im Bett liegen. Ich nicht! Bei allem Support, der herausragend ist, was aus dem Block West kommt. Habe ich selten gesehen. Aber daraus einen Anspruch abzuleiten, ich habe einen Anspruch darauf, in die Entscheidungen bei einem Verein einzugreifen – das ist kompletter Wahnsinn.”

Der Ex-Rapid-Sportdirektor begründet damit auch seine Entlassung: “Ganz offen gesagt, der einzige Grund ist, dass die Rapid-Ultras mit mir nicht mehr klar gekommen sind. Die wollten mich weghaben.”

Müller: “Das Problem ist seit vielen Jahren vorhanden”
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Müller war von Januar 2014 bis November 2016 Sportdirektor bei den Grün-Weißen. Wir haben auf die turbulenten knapp drei Jahre zurückgeblickt.

brightcove.createExperiences(); Die ganze Sendung gibt es am Montag auf www.skysportaustria.at und Youtube zum Nachsehen!

 

“Talk & Tore” mit Andreas Müller und Hannes Aigner

via Sky Sport Austria

Am Sonntag live und exklusiv ab 18.45 Uhr auf Sky Sport Austria HD und mit dem neuen Streamingdienst Sky Ticket
Wien, 21. April 2017 – Den Abschluss des Bundesligawochenendes bei Sky bildet wieder “Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte”. Im Anschluss an das 321. Wiener Derby SK Rapid – FK Austria (Sonntag, ab 16.00 Uhr, Sky Sport Austria HD und Sky Sport 4 HD) empfängt Moderator Martin Konrad um 18:45 Uhr folgende Talk-Gäste:

• Andreas Müller, ehemaliger Geschäftsführer Sport SK Rapid Wien
• Hannes Aigner, Spieler CASHPOINT SCR Altach
• Heribert Weber, Sky Experte

“Talk & Tore” startet um 18.45 Uhr live auf Sky Sport Austria HD und ist auch mobil via Sky Go verfügbar. Fans, die noch keine Sky-Kunden sind, können den Talk sowie das Sportprogramm von Sky mit dem Streamingdienst Sky Ticket verfolgen.

Unter dem Hashtag #SkyTuT können sich die Zuseherinnen und Zuseher live in die Diskussion einklinken und auch schon ab sofort ihre Fragen an die Talk-Runde richten.

Glasner: “Jetzt ernten wir das, was wir seit eineinhalb Jahr säen”

via Sky Sport Austria

Thomas Letsch: “Liefering soll für mich nicht das Ende sein” David Wimleitner: “Ich stehe der Ligenreform kritisch gegenüber” Andreas Schicker: “Wir haben uns zurückgelehnt und dachten an ein gemütliches Frühjahr”


Wien, 16.04.2017. Zu Gast bei „Talk & Tore – Die Tipico Fußballdebatte” waren am Sonntag LASK-Trainer Oliver Glasner, Liefering-Coach Thomas Letsch, BW Linz-Vorstand Sport David Wimleitner und Wr. Neustadt-Spieler Andreas Schicker. Hier einige Aussagen des von Gerfried Pröll moderierten Live-Talks.

Die komplette Sendung im Video

 

Oliver Glasner:

über den erfolgreichen Saisonverlauf: Ich denke, dass wir letztes Jahr schon den Grundstein dafür gelegt, was wir heuer fortgeführt haben. Im Sommer haben wir sehr kleine Kaderkorrekturen vorgenommen. Jetzt ernten wir das, was wir seit eineinhalb Jahren säen.

möchte im Sommer im Falle des Aufstieges wenig verändern: Wir werden nicht diesen großen Umbruch haben, wie es jetzt in St. Pölten der Fall war. Wir haben alle Spieler unter Vertrag oder eine mögliche Option, die wir auch beim Großteil der Spieler ziehen werden, wenn sie hier bleiben wollen. Wir leben die Kontinuität und wollen uns nur punktuell verstärken. Über allem steht der tolle Teamgeist in der Truppe.

ist als Trainer entspannter geworden: Ich stehe noch am Beginn meiner Trainerkarriere. Das ist meine dritte Saison als Cheftrainer. Ich hoffe, dass ich mich genauso wie meine Spieler weiterentwickle. Es gibt einfach was, das man nicht kaufen kann, nämlich Erfahrung. Die musst du machen. Da reflektiere ich sehr genau, oft mit Jürgen Werner.

sieht auch gegen Rapid im Cup Chancen für seine Truppe: In einem Cup-Halbfinale ist in einem Spiel immer alles möglich. Auch im letzten Jahr sind wir zur Austria gefahren und haben gesagt, dass wir weiter kommen wollen. Wir haben ein super Spiel gemacht. Genauso werden wir auch in einer Woche ins Allianz-Stadion fahren und wollen dort weiterkommen. Ich habe heute in der Früh zur Mannschaft gesagt, dass wir super zehn Tage haben, die vor uns stehen. Wir können nicht nur den Aufstieg sondern mit einem Sieg gegen Liefering auch den Meistertitel fixieren und haben am Mittwoch drauf die Möglichkeit, ins Cupfinale einzuziehen. Die Mannschaft lässt auch nicht nach und das zeichnet sie aus.

warnt vor übertriebenen Erwartungen an den LASK: Ich möchte, dass wir die Kirche im Dorf lassen. Man soll nicht den dritten Schritt vor dem zweiten machen. Vor gut drei Jahren ist von den Freunden des LASK ein konkursreifer Regionalligist übernommen worden und sie werden es jetzt schaffen, diesen Verein in die höchste Spielklasse zu führen. Das ist der mindeste Zeitraum, den der Verein nicht nur in sportlicher Sicht gebraucht hat, sondern auch um Strukturen aufzubauen. Wir sind bei weitem in diesem Bereich noch nicht am Ziel angelangt. Es ist gut, dass wir bescheiden bleiben, wenn wir nächstes Jahr oben spielen und schauen, dass wir Fuß fassen in der Liga.

über die Ligenreform:

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Ich muss ein Kompliment aussprechen. Die zweite Spielklasse wäre in dieser Form nicht möglich, hätte sich Sky nicht vor 13 Jahren dazu entschlossen, eine derartige Medienpräsenz zu gewährleisten. Es ist vorher immer sehr stiefmütterlich behandelt worden. Jetzt hat man immer ein Live-Spiel und zusätzlich die Konferenz. Man sieht jedoch, dass es sehr schwer ist, wirtschaftlich zu überleben. Deswegen war es der richtige Schritt, hier an eine Reform zu denken.

Thomas Letsch:

über den persönlichen Meisterwunsch: Es wird beim FC Liefering sehr viel über Ausbildung gesprochen. Wir haben viele junge Spieler, wollen sie weiterentwickeln und nach oben bringen. Im Idealfall werden sie Stammspieler bei Red Bull Salzburg. Aber das eine schließt das andere nicht aus. Ich wollte von Anfang an auf diese Ausbildungsziele hinweisen, ganz klar, aber auf der anderen Seite wollen wir auch Mannschaftserfolg haben.

über sich, das Interesse von Altach und künftige Trainerstationen: Mich hat es gefreut, dass ein Bundesligist Interesse hat. Ich fühle mich jedoch sehr wohl und mit meiner jetzigen Aufgabe bin ich noch nicht am Ende. Was man nicht vergessen darf, ich bin auch noch als sportlicher Leiter tätig und das schon das fünfte Jahr. Ich werde diese Aufgabe am Ende der Saison abgeben, weil ich mich als Trainer sehe. Bernhard Seonbuchner wird die Aufgabe übernehmen. Er wird mich ablösen, weil es nicht mit meinen Aufgaben als Trainer vereinbar ist. Diese Entscheidung hat auch zur Folge, dass Liefering nicht das Ende sein soll.

zur Ligenreform: Ich befürchte, dass es einen Rückschritt geben wird, sowohl was das Sportliche belangt als auch in den Strukturen und der Organisation. Das wäre für die jungen Spieler schade. Denn sie sollten ein hohes Niveau haben und eine gute Plattform, so wie sich das jetzt präsentiert. Trotzdem war die Reform für den gesamten österreichischen Fußball notwendig, vor allem für die oberste Spielklasse.

über das bevorstehende Spiel in der Youth-League gegen Barcelona: Ich sehe die Chancen sehr groß. Das ist Werbung für ganz Österreich. Wir nehmen diesen Wettbewerb sehr ernst. Ich gehe davon aus, dass Xaver Schlager dabei ist. Es ist möglich, international für Furore zu sorgen. Unsere Jungs spielen durch die Bank im Erwachsenen-Fußball. Es hat sich gezeigt, dass es für die Spieler schwieriger ist, ein Duell gegen Wiener Neustadt, Blau Weiß Linz oder den LASK zu spielen als gegen Gleichaltrige, die fußballerisch höchstes Niveau haben. Ich traue den Jungs zu, dass sie den Pott holen.

David Wimleitner:

über notwendige Veränderungen im Winter: Wir haben in der Übertrittszeit sehr gut gearbeitet und den Kader vergrößert. Wir wollten auf Gesperrte und Verletzte reagieren können. Die Vorbereitung unter Klaus Schmidt war sensationell. Das macht sich jetzt bezahlt. Trotzdem kommen wir von da hinten nicht weg. Es bleibt knapp und es ist sehr, sehr spannend.

über Trainer Klaus Schmidt: Es war wichtig, dass man auf dieser Position jemanden bekommt, der das Optimum aus den Ressourcen holen kann und auch nicht in dieser Situation auf die Mannschaft draufhaut. Das Mannschaftsgefüge ist intakt und es war wichtig, dass man das nicht zerstört. Der Klaus ist gekommen und hat richtig geile Führungsqualitäten. Er hat ihnen wieder Selbstvertrauen eingehaucht und das sieht man auch.

über seine Rückkehr zum Verein und die Vorstands-Position: Die Phase, wo es beim Verein nicht gelaufen ist, hat mir richtig weh getan. Spieler haben mich damals angerufen. Da habe ich mir überlegt, was ich bewegen kann und wo ich eine Veränderung im Verein einleiten kann. Dann haben wir meine Funktion gefunden. Das hat bis jetzt ganz gut geklappt.

betrachtet die Ligenreform skeptsich: Sportlich betrachtet wird es leichter. Junge Spieler haben derzeit wenig Zeit, sich zu entwickeln. Sie müssen gleich funktionieren. Von dem her ist es in Ordnung. Ich habe Angst vor dem Aufweichen der infrastrukturellen Richtlinien, dass es wieder zu einer Dorfliga mit Amateurmannschaften verkommt. Ich bin zweigeteilt. Ich glaube auch, dass es eine Schnellschussreaktion war. Letztes Jahr hat man noch überlegt, ob man zwanzig Profivereine zusammen bekommt. Auf einmal ist die Ligenreform beschlossen worden, ohne dass jemand gewusst hat, was auf einen zukommt. Längerfristige Verträge zu vergeben, vor allem für Vereine mit kleinerem Budget und künftig weniger Fernsehgeld, das ist keine einfache Situation. Wenn ich sowas beschließe, dann muss das Ganze vorher stehen und jeder Bescheid wissen. Darum stehe ich der Reform eher kritisch gegenüber.

Andreas Schicker:

über den intensiven Abstiegskampf: Man braucht noch einige Punkte, weil es heuer kein Mittelfeld gibt. Ich glaube, dass man über 40 Punkte braucht, damit man über dem Strich ist. Wir hätten es uns schöner machen können, weil wir einen sehr guten Herbst gespielt haben. Wir haben uns ein wenig zurückgelehnt. Ich habe mich als Spieler selber dabei ertappt, habe gedacht, dass es ein gemütliches Frühjahr wird. Wir wollten uns spielerisch weiterentwickeln, haben aber verabsäumt, auf die notwendigen Tugenden zu achten, wie zweite Bälle und gewonnene Zweikämpfe. Dann kommst du in eine Negativspirale rein. Dann kannst du den Schalter nicht einfach umlegen. Aber jetzt sind uns die drei Punkte gelungen und wenn es so weiter geht, dann glaube ich auch, dass wir es packen werden.

über die wirtschaftliche Situation in Wiener Neustadt: Es wird alles dafür getan, dass wir die Lizenz wieder bekommen. Es ist nie selbstverständlich, dass man im Vorfeld schon sagen kann, dass man sie hat. Aber ich weiß, dass Katja Putzenlechner und Thomas Puchegger alles versuchen um Sponsoren zu finden. In Wiener Neustadt hat das in den letzten Jahren immer gut geklappt. Das ist ein super geführter Verein. Man bekommt das Geld immer pünktlich und jedes Vertragsdetail wird eingehalten.

über das Leben mit der Hand-Prothese: Es ist überhaupt kein Thema mehr. Die Bewegungsabläufe sind ganz normal. Ich denke in keinem Zweikampf mehr an die Hand. Es ist auch im Fußball der Alltag eingekehrt, es interessiert niemanden mehr und das ist das schönste. Letztens hat mich sogar ein Assistent angesprochen, ob ich einen Gips habe.

über die Ligenreform:

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Es ist schade um die Sky Go Erste-Liga, aber es ist trotzdem der richtige Schritt. Es ist grenzwertig, Profifußball zu spielen. Deswegen ist es der richtige Weg, dass man dann Amateure in der zweiten Liga hat. Besser so als weitere Konkurse.

Wiederholungstermine der aktuellen Sendung auf Sky Sport Austria HD:
Dienstag, 18. April, 11.30 Uhr und 13.45 Uhr

OBERWART,AUSTRIA,15.JAN.17 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball League, Gunners Oberwart vs BC Vienna. Image shows Christopher Ferguson (Vienna). Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Basketballer Christopher Ferguson für vier Jahre gesperrt

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die Österreichische Anti-Doping Rechtskommission (ÖADR) hat über Basketballer Christopher Ferguson eine vierjährige Sperre verhängt, die am 19. Februar 2021 endet. In einer Urinprobe bei einer Wettkampfkontrolle am 5. Februar in Graz wurden bei dem damaligen BC-Vienna-Spieler die verbotener Substanzen Kokain und Ecstasy gefunden.

Die Entscheidung der ÖADR ist vorbehaltlich allfälliger Einsprüche durch die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) oder den zuständigen Internationalen Verband rechtskräftig, da keine der Verfahrensparteien innerhalb einer vierwöchigen Frist ein Rechtsmittel erhoben hat.

Der US-Amerikaner spielte als Center beim BC Vienna in der Admiral Basketball Bundesliga (ABL). Der Verein hatte sich nach Bekanntwerden des positives Tests und erfolgter vorläufiger Suspendierung durch die ÖADR am 20. Februar umgehend vom mittlerweile 28-jährigen Akteur getrennt.

Bernd Volcic: “Wels kam mir wie eine tote Mannschaft vor”

via Sky Sport Austria

Anthony Clemmons: “Mein Ziel ist der Meistertitel” Petar Stazic: “Wir starten ohne Druck in die Playoffs” Mike Coffin: “Mit 24 Turnover kann man gegen keine Mannschaft gewinnen”

Der BC Vienna gewinnt mit 99:80 gegen den WBC Wels. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

John Griffin (Trainer BC Hallmann Vienna): …über das Spiel: „Am Anfang war es nicht so einfach, dann haben die Spieler aber gesehen, dass das heute nicht so locker wird. Ich habe ihnen dann gesagt, dass wir Gas geben müssen, sonst werden wir in unserer eigenen Halle abgeschossen und dann haben die Burschen angefangen zu spielen.“ …über seine Starting Five: „Wir sind klein, aber wir spielen einen unangenehmen Stil. Wir spielen nicht so ein typisches System und das ist schwer für die anderen Teams.“ Predrag Miletic (BC Hallmann Vienna): …über seine Einsatzzeit: „Der Plan war den jungen Spielern eine Chance zu geben und wenn sie es gut machen, dann können wir ein bisschen pausieren. Das war aber leider nicht so der Fall und deswegen bin ich dann so früh reingekommen ins Spiel.“ …über das Spiel: „In der zweiten Hälfte sind wir besser ins laufen gekommen und haben die Welser förmlich überrannt.“ …über seine Zukunft: „Ich werde auf jeden Fall in Österreich bleiben. Ich fühle mich natürlich wohl hier, ich bin jetzt schon vier Jahre in Wien und nach der Saison werden wir das alles besprechen.“ Anthony Clemmons (BC Hallmann Vienna): …über das Spiel: „Die erste Halbzeit war schwierig, da hat Wels sehr gut getroffen und wir sind nicht so wirklich in einen Rhythmus gekommen, aber das hat sich dann in der zweiten Hälfte geändert. Da haben wir das Tempo aufgenommen, den Ball besser bewegt und dann ist alles viel bessergegangen.“ …über seine Zukunft: „Ich habe einige Angebote, aber Wien mag ich sehr, mir gefällt es in der Stadt und bei diesem Verein.“ …über die Playoffs: „Wir wollen in den Playoffs so weit wie möglich kommen und das bedeutet natürlich den Meistertitel, das ist mein Ziel.“ Petar Stazic Strbac (Manager BC Hallmann Vienna): …über den Heimvorteil im Viertelfinale der Playoffs: „Allgemein herrscht ein Ambiente der Ruhe bei uns, wir haben den vierten Platz fixiert und damit natürlich auch das Heimrecht. Das gibt uns Ruhe, aber wir müssen im Rhythmus bleiben und bereit in die Playoffs starten. Wir starten ohne Druck, aber wir hoffen natürlich, dass wir das Viertelfinale überstehen und dann im Semifinale alles geben.“ …über die Zukunft von Miletic: „Er ist schon das vierte Jahr bei uns, er passt vom Charakter her super. Allgemein ist es das Ziel den Kern des Teams zu behalten, es wird sehr schwer werden Clemmons zu behalten, er hat jetzt schon sehr gute Angebote. Wir haben mit Miletic gesprochen und unseren Wunsch geäußert, dass er bleibt, er fühlt sich wohl hier, auch mit der Familie.“ …über die Kontaktaufnahme zu Helmut Niederhofer, Sportlicher Leiter der Traiskirchen Lions: „Wir haben uns getroffen, wir haben eine gute Beziehung, wie zu vielen anderen Kollegen auch. Wir haben Ideen ausgetauscht, aber nichts Konkretes. Wir werden uns sicher in den nächsten Wochen noch öfter treffen und dann schauen wir, was dabei herauskommt. Bei uns ist jeder willkommen, der für den Verein bluten will und wenn Helmut das auch machen will, dann ist er willkommen.“ Mike Coffin (Trainer WBC Raiffeisen Wels): …über angebliche ausbleibende Zahlungen des Vereins: „Ich wurde immer pünktlich bezahlt. Ich glaube auch, dass die Spieler etwas gesagt hätten, wenn sie nicht bezahlt werden, aber niemand hat etwas zu mir gesagt oder ist nicht zum Training gekommen.“ …über das Spiel: „Wir haben gut getroffen, das war gut für die Werfer. Aber man kann kein Spiel gewinnen, wenn man 24 Turnover hat, so kann man gegen keine Mannschaft gewinnen. Das war unser Hauptproblem heute. Aber wir haben gut geworfen, das hat ein paar Spielern für das Selbstvertrauen gutgetan.“ …über die Defensivleistung: „Man kann keine Defense spielen, wenn man Turnover hat und sie alleine zum Korb laufen. Wir haben ein paar Dinge probiert heute und das müssen wir jetzt analysieren, was gut funktioniert hat und was nicht.“ …über die nahende Rückkehr von Wright: „Alle wissen, was er kann und natürlich kann ein Spieler mit seiner Qualität uns helfen.“ Kevin Payton (WBC Raiffeisen Wels): …über angebliche ausbleibende Zahlungen des Vereins: „Da ist gar nichts dran, ich weiß nicht woher diese Informationen kommen. Bei mir passt alles.“ Dejuan Wright (WBC Raiffeisen Wels): …über seine Comebackpläne: „Hoffentlich kann ich in der ersten Runde der Playoffs wieder spielen, ich werde auch versuchen schon am Donnerstag gegen Traiskirchen zu spielen. Ich arbeite hart im Training um wieder in Form zu kommen und mache guten Fortschritt.“ …über angebliche ausbleibende Zahlungen des Vereins: „Ich habe mein Geld immer bekommen, wie das bei den anderen Spielern ist kann ich nicht sagen. Aber es beeinträchtigt das Team nicht.“ Davor Lamesic (WBC Raiffeisen Wels): …über das Spiel: „Wir haben in der ersten Halbzeit eigentlich ganz ordentlich gespielt, den Ball bewegt, die freien Leute gefunden und dann auch die Würfe getroffen, trotzdem hatten wir recht viele Turnover. In der zweiten Hälfte haben wir nicht mehr so gut getroffen, aber die Turnover trotzdem beibehalten und deswegen sind es dann 19 Punkte geworfen.“ …über die aktuelle Situation des Teams: „Es ist schwer, wenn man in so einem Strudel drin ist dort wieder hinauszukommen. Wir hatten in der ersten Halbzeit eine gute Körpersprache, da haben wir auch toll gespielt und in der zweiten Halbzeit haben wir daran nicht anknüpfen können.“ …über das nahende Comeback von Wright: „Wir hoffen natürlich, dass er bald zurückkommt, er ist ein ganz wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft. Ich bin guter Dinge, dass er uns weiterhelfen kann.“ Bernd Volcic (Sky Experte): …über die Leistung von Wels: „Wels kam mir wie eine tote Mannschaft vor. Es war keine Körpersprache oder Euphorie da, kein Aufbäumen. Es hat mir einiges gefehlt, die Spieler waren frustriert und leblos. Ich weiß nicht wie schnell man so etwas umdrehen kann, aber heute sah es wirklich nicht gut aus.“ …über die Form des BC Vienna: „Sie haben wirklich eine breite Brust und haben das zelebriert in der Offensive, da haben sie Wels fast schon vorgeführt. Zeitweise im dritten Viertel hatte man den Eindruck, dass sie machen können, was sie wollen.“ …über die vielen Turnover bei Wels: „Das dürfte nicht passieren. Man muss auch eingestehen, dass sich jede Mannschaft in der ABL schwertut, wenn zwei Guards fehlen, keine Mannschaft ist so tief um das wegzustecken. Aber gegen die Wiener Verteidigung, die nicht übermäßig aggressiv ist, sind 24 Turnover doch zu viel.“ …über die erfahrene Starting Five des BC Vienna: „Sie laufen, wenn es sein muss und sie schonen sich, wenn sie es können. Sie teilen sich ihre Kräfte ein, das machen sie sehr gut, aber wenn die gegnerische Mannschaft das Potenzial hat mehr Druck auszuüben, dann sieht das in der zweiten Hälfte anders aus. Aber sie spielen sehr intelligent.“ …über Player of the Game Clemmons: „Er ist als Scorer in Erscheinung getreten, er hat das Spiel ganz gut organisiert und seine Mitspieler gefunden, er hat defensiv immer wieder gut antizipiert und Bälle erobert. Das war ein komplettes Spiel von ihm und eine sehr gute Leistung.“

BC Vienna gewinnt auch viertes Saisonduell deutlich gegen Wels

via Sky Sport Austria

Der BC Hallmann Vienna gewinnt zum Abschluss der 34. Runde in der Admiral Basketball Bundesliga deutlich mit 99:80 gegen den WBC Raiffeisen Wels und feiert somit den vierten Ligasieg gegen die Oberösterreicher in der aktuellen Saison. Die erste Halbzeit konnten die Gäste noch ausgeglichen gestalten und sogar mit einem Punkt Vorsprung in das dritte Viertel starten. Im dritten Spielabschnitt konnten sich die Wiener jedoch schon deutlich absetzen und hatten dann auch im Schlussviertel keine Schwierigkeiten mehr den Sieg über die Zeit zu bringen.

Für Vienna ist der Grunddurchgang bereits beendet, die Welser hingegen spielen am kommenden Donnerstag (18.45 Uhr auf Sky Sport Austria HD) gegen die Traiskirchen Lions um den fünften Platz und somit um das Recht die Viertelfinalserie in den Playoffs gegen Wien zu spielen. Die Spielstatistik Die Topscorer Der Player of the Game Die Ergebnisse der 34. Runde Die Tabelle Alle Stimmen zur Partie

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OBERWART,AUSTRIA,25.MAR.17 - BASKETBALL - ABL, Admiral Basketball Bundesliga, Cup Final Four, Oberwart Gunners vs Gmunden Swans. Image shows Toni Blazan (Gmunden) Photo: GEPA pictures/ Hans Oberlaender

Swans Gmunden nach Sieg vorzeitig im Semifinale

via Sky Sport Austria

Wien (APA) – Die Swans Gmunden haben am Sonntag mit einem 89:72-Heimsieg gegen Klosterneuburg vorzeitig die direkte Qualifikation für das Play-off-Semifinale der Basketball-Bundesliga fixiert. Die Oberösterreicher sind nicht mehr vom zweiten Platz zu verdrängen. Die Traiskirchen Lions bleiben nach einem 98:73-Heimerfolg über UBSC Graz im Rennen um den fünften Platz. Samstag, 22.04.2017 Bulls Kapfenberg – Gunners Oberwart 77:68 (32:35) Sonntag, 23.04.2017 Swans Gmunden – Dukes Klosterneuburg 89:72 (50:38) Traiskirchen Lions – UBSC Graz 98:73 (50:35) Montag, 24.04.2017 BC Vienna – WBC Wels 19.00

Tabelle:

1. Gunners Oberwart 31 26 5 2512:2128 384 52 2. Swans Gmunden 31 21 10 2347:2203 144 42 3. Bulls Kapfenberg 31 20 11 2402:2224 178 40 4. BC Vienna 31 17 14 2385:2261 124 34 5. Traiskirchen Lions 31 16 15 2405:2262 143 32 6. WBC Wels 30 15 15 2210:2245 -35 30 7. Fürstenfeld Panthers 31 13 18 2315:2393 -78 26 8. UBSC Graz 31 7 24 2006:2509 -503 14 9. Dukes Klosterneuburg 31 4 27 1995:2352 -357 8

Nächste Runde:

Donnerstag, 27.04.2017 WBC Wels – Traiskirchen Lions 19.00 Gunners Oberwart – Fürstenfeld Panthers 19.30 Freitag, 28.04.2017 UBSC Graz – Swans Gmunden 19.00 Dukes Klosterneuburg – Bulls Kapfenberg 19.30

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