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MELBOURNE, AUSTRALIA,23.JAN.17 - TENNIS - ATP World Tour, Grand Slam, Australian Open. Image shows Dominic Thiem (AUT). Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Thiem scheitert bei Australian Open erneut an Goffin

via Sky Sport Austria

Melbourne (APA) – Dominic Thiem hat am Montag die Chance, als vierter Österreicher das Viertelfinale der Australian Open zu erreichen, vergeben. Der 23-jährige Niederösterreicher unterlag im Achtelfinale dem als Nummer 11 gesetzten Belgier David Goffin nach Satzführung und 2:43 Stunden mit 7:5,6:7(4),2:6,2:6. Thiem war erstmals in der Runde der letzten 16 des ersten Grand-Slam-Turniers des Jahres gestanden.

Der Weltranglisten-Achte leistete sich nicht weniger als 58 unerzwungene Fehler und hielt seine zunächst erfolgreiche, variantenreichere Taktik gegen Goffin nicht durch. Goffin hat damit im insgesamt neunten Duell mit dem Niederösterreicher zum sechsten Mal gewonnen. Auch im Vorjahr war er in Melbourne, damals in der dritten Runde, zum Stolperstein für Thiem geworden. Goffin ist der erste Belgier überhaupt, der es beim ersten Major des Jahres ins Viertelfinale geschafft hat.

„Bei Fünf-Satz-Matches ist es halt ein Riesenunterschied, ob man 2:0 in Sätzen vorne ist oder 1:1, vor allem nach so einem langen und knappen Satz“, meinte Thiem zur Wende dieses Spiels. „Ich habe das Gefühl gehabt, dass das Match dann wieder offen war und er dann in den Sätzen drei und vier davongezogen ist.“ Den Hauptunterschied sah er freilich im Verhältnis Winner/unerzwungene Fehler: „Es gibt ein ganz klares Ding: Ich habe 13 Fehler mehr gemacht als Winner und er neun Winner mehr als Fehler, da kommt dann das Ergebnis zustande.“

Goffin begann das Match stark und schaffte gleich ein Break zum 2:0, ehe Thiem mit drei Games en suite zum 3:2 stellte. Thiem musste sogleich wieder seinen Aufschlag abgeben. Danach steigerte er seine Aufschlagleistung und begann auch Asse zu schlagen. Im elften Game gelang Thiem das Break zum 6:5 und nach 44 Minuten die 1:0-Satzführung. Nach fünf Breaks im ersten Durchgang gab es im zweiten gar keines. Thiem wehrte bei 4:5 nicht weniger als vier Satzbälle ab und erreichte das Tiebreak, in dem er aber mit 4:7 unterlag. Nach 98 Minuten begann das Match sozusagen wieder von vorne.

Allerdings bedeutete das verlorene Tiebreak bei sehr schwülen Bedingungen in der Rod Laver Arena im Nachhinein die Wende. So sah es auch Sieger Goffin. „Der zweite Satz war der Schlüssel, das war ein schwerer Satz, aber ich habe gekämpft und einen sehr guten Tiebreak gespielt. Danach wurde ich immer besser und besser und habe sehr stabil aufgeschlagen. Mental bin ich jetzt sehr ausgelaugt“, erklärte der Belgier noch auf dem Platz.

Im dritten Satz verlor Thiem, der mit sehr hohem Risiko und viel Geschwindigkeit immer fehleranfälliger wurde, die Kontrolle über das Match. In den ersten beiden Sätzen hatte Thiem variantenreicher gespielt und Goffin auch mit Slicebällen in Verlegenheit gebracht. „Er hat dann sein Level angehoben und ich war vielleicht doch ein bisserl down wegen des Verlustes vom zweiten Satz, weil ich doch bei 5:5, 30:30 ganz gute Chancen auf das Break gehabt habe“, gestand der siebenfache Turniersieger.

Während Goffin konstant weiterspielte, überpowerte Thiem nun teilweise seine Schläge und musste Breaks zum 2:3 und 2:5 hinnehmen. Satz drei war schnell eine Beute Goffins, der auch im vierten schnell ein Break zum 2:1 schaffte. Thiem wirkte zu diesem Zeitpunkt schon klar auf der Verliererstraße, die Körpersprache ließ jedenfalls nicht an eine Wende glauben. Und Goffin ließ sich den Erfolg auch nicht mehr nehmen.

Mit seinem zweiten Matchball sicherte er sich 440.000 Australische Dollar (311.725,12 Euro) Preisgeld brutto, Thiem musste sich mit der Hälfte trösten. Der Lichtenwörther verpasste das zweite Grand-Slam-Viertelfinale seiner Karriere nach dem Halbfinale bei den French Open 2016.

Thiem hat aber zumindest sein „Primärziel“ erreicht und sich zum vierten Mal für ein Major-Achtelfinale qualifiziert. Doch es wäre mehr möglich gewesen. „Man zieht immer zwiespältig Bilanz. Einerseits ist hier die zweite Woche das erste Mal erreicht zu haben ein gutes Ergebnis, andererseits war ich von einer 2:0-Satzführung nicht weit entfernt und dann weiß auch niemand, was passiert“, erklärte Thiem. „Es sind noch viele Dinge in meinem Spiel, die nicht gut sind und die auch heute nicht gut waren. Es heißt einfach weiterarbeiten und auf keinen Fall dem Ergebnis da hinterherzutrauern.“

Das Credo in der Vorbereitung, den Speed der Grundlinienschläge zu erhöhen, wirkt sich aktuell noch in teils überzogenen Schlägen aus. „Ein paar Bälle habe ich sicher überpowert, es ist ein bisserl problematisch“, erklärte Thiem. „Ich habe mein Spiel diese Saison noch nicht genau gefunden, von dem her ist es eh schon okay. Es war noch kein Match wirklich herausragend.“

Seine nächsten genannten Turniere sind nun in Europa Sofia und Rotterdam. Ob er im April Davis Cup spielen wird, weiß er noch nicht.

 

Artikelbild: GEPA
MELBOURNE, AUSTRALIA,21.JAN.17 - TENNIS - ATP World Tour, Grand Slam, Australian Open. Image shows Dominic Thiem (AUT). Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Thiem am Montag gegen Goffin um zweites Major-Viertelfinale

via Sky Sport Austria

Melbourne (APA) – Er ist nach zwei Viertelfinal-Niederlagen in Brisbane und Sydney mit wenig Selbstvertrauen und nicht allzu großen Erwartungen zu den Australian Open gekommen. Doch nun kämpft Dominic Thiem, der als Nummer 8 gesetzte Niederösterreicher, beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres in der Nacht auf Montag (2. Spiel nach 01.00 Uhr) gegen David Goffin (BEL-11) um sein zweites Major-Viertelfinale.

220.000 Australische Dollar (155.862,56 Euro) brutto sowie 180 ATP-Zähler hat Thiem mit dem Erreichen seines vierten Achtelfinales bei einem Grand-Slam-Turnier sicher. Beides könnte er mit einem weiteren Sieg verdoppeln. Thiem, der mit Fortschreiten des Turniers normalerweise immer gefährlicher wird, hat längst wieder Lunte gerochen und hofft auf den nächsten Schritt.

„Ich glaube, dass das ein sehr offenes Match ist. Er kann mir sehr wehtun mit seinem Spiel. Ich mag das nicht, wenn man die Bälle so früh nimmt wie er“, erklärte Thiem im Hinblick auf sein insgesamt schon neuntes Duell mit dem Belgier (3:5-Bilanz). „Die Beläge sind ziemlich zügig da. Aber ich konzentriere mich auf mich selber.“

Als Nummer acht der Welt würde er mit dem Einzug ins Viertelfinale seiner Setzung gerecht werden. „Ich habe mir vor dem Turnier das Ziel ‚zweite Woche‘ gesteckt. Jetzt bin ich da, jetzt möchte ich natürlich weitermachen. Da ist kein Zweifel darüber“, stellte Thiem klar. Der Lichtenwörther wäre erst der vierte Österreicher bzw. der erste nach Stefan Koubek (2002), dem der Einzug ins Viertelfinale der Australian Open gelingen würde.

Doch auf den French-Open-Halbfinalisten des Vorjahres, der erstmals dieses Jahr in der Rod Laver Arena antreten wird, wartet nun Schwerarbeit. Vor Jahresfrist hatte Thiem in der dritten Runde des ersten „Slams“ gegen Goffin mit 5:7 im vierten Satz verloren, dafür revanchierte er sich in seinem bisher vielleicht wichtigsten Match in Roland Garros: Im Viertelfinal-Aufeinandertreffen ging es nicht nur um die Runde der letzten vier, sondern für beide damals um das erstmalige Erreichen der Top Ten. Thiem rang Goffin damals mit 4:6,7:6(1),6:4,6:1 nieder und hat seither den Kreis der zehn Besten nicht mehr verlassen.

Gelingt Thiem der Coup, dann bleibt ihm das programmgemäße Duell mit Superstar Novak Djokovic erspart. Denn nach dem Sensations-Aus des Serben hat sich dessen Bezwinger Denis Istomin nach einem weiteren Fünf-Satz-Sieg ins Achtelfinale gespielt, in dem er nun auf Grigor Dimitrow (BUL-15) trifft. Gegen Istomin hat Thiem eine 2:0-Bilanz, gegen Dimitrow hat er zuletzt im Brisbane-Viertelfinale im zweiten Duell erstmals verloren.

Thiem-Coach Günter Bresnik sieht bei seinem Schützling noch einigen Steigerungsbedarf. „Dominic spielt prinzipiell gut, aber von seiner Topform ist er trotzdem noch relativ weit entfernt“, stellte Bresnik am Sonntag gegenüber der APA – Austria Presse Agentur fest. „Er kriegt sein Spiel noch nicht komplett auf die Reihe, dass das immer zusammenpasst. Er spielt teilweise Kraut und Rüben durcheinander und macht noch relativ viele unerzwungene Fehler“, meinte Bresnik kritisch.

Was Thiem in diesem Jahr noch fehle, sei ein langes Match gegen einen „richtig guten Grundlinienspieler“, abgesehen von dem Viertelfinale gegen Dimitrow. Das bekommt er nun wohl gegen Goffin. „Goffin ist ein total harter Brocken. Wenn er das schafft, würde ich zumindeste eine Kerze in der Kirche anzünden.“

Und wie lautet Bresniks Expertise zum Aus der Topstars Murray und Djokovic? „Die Vorstellung war von beiden weit unter deren üblichen Niveau, die beiden Bezwinger haben das gnadenlos ausgenützt. Zverev hat einfach klassischen Aufschlag-Volley gespielt, damit ist Murray nicht zurechtgekommen.“

Beitragsbild: GEPA

XXX of ZZZ plays a XXXX in his/her fourth round match against XXXX of ZZZZ on day seven of the 2017 Australian Open at Melbourne Park on January 22, 2017 in Melbourne, Australia.

Mischa Zverev nach Sieg über Murray im Viertelfinale

via Sky Sport Austria

Nach dem Meisterstück gegen Andy Murray blieb Mischa Zverev sekundenlang ganz ruhig und schlug dann vor lauter Glück einen Ball in den blauen Sommerhimmel von Melbourne. Der Weltranglisten-50. aus Hamburg hat bei den Australian Open für eine große Überraschung gesorgt und steht nach einem famosen 7:5, 5:7, 6:2, 6:4-Sieg über den Weltranglistenersten völlig unerwartet im Viertelfinale.

Danach hatte Zverev Tränen in den Augen. „Dieser Sieg bedeutet die Welt für mich. Ich weiß nicht, wie ich das geschafft habe. Es war schwierig, ruhig zu bleiben“, sagte Zverev. In der Box freuten sich Vater Alexander Senior, Mutter Irena und der jüngere Bruder Alexander mit.

Mischa Zverev ist der erste deutsche Spieler seit Tommy Haas 2007, der beim ersten Major-Event des Jahres wieder die Runde der letzten Acht erreicht. In seinem ersten Grand-Slam-Viertelfinale überhaupt trifft der Linkshänder am Dienstag auf Kei Nishikori (Japan/Nr. 5) oder Roger Federer (Schweiz/Nr. 17). Mischa Zverev, der zehn Jahre ältere Bruder von Alexander Zverev, war zuvor noch nie über die dritte Runde eines Major-Turniers hinausgekommen.

Auch Murray hatte nur Lob für den Überraschungssieger parat: „Mischa hat verdient gewonnen. Er hat in den wichtigen Momenten großes Tennis gespielt und sich auch von Rückständen nicht beirren lassen“, sagte der Schotte.

Der Außenseiter lag im ersten Satz gleich zweimal mit einem Break zurück, ließ sich aber nicht entmutigen und stürmte immer wieder ans Netz. Getragen von den 15.000 Zuschauern in der ausverkauften Rod-Laver-Arena, entnervte er den zweimaligen Olympiasieger Murray mit seinem Rückhand-Slice und der ansatzlosen, aber knallhart geschlagenen Vorhand.

Es ist das erste Mal, dass Mischa Zverev in seiner Karriere überhaupt gegen einen Weltranglistenersten gewonnen hat. Am Tag zuvor war sein jüngerer Bruder Alexander nach einem hochklassigen Fünfsatz-Krimi in der dritten Runde knapp an Rafael Nadal (Spanien/Nr. 9) gescheitert.

Mischa machte es besser. Selbst dann, als Murray nach dem gewonnenen zweiten Satz scheinbar Oberwasser bekam, rückte der Hamburger mit russischen Wurzeln und amerikanischem Akzent nicht von seiner Angriffstaktik ab. Insgesamt stürmte Zverev 118 Mal ans Netz – und machte dabei 65 Punkte.

Selbst den Ärger über einen vermeintlich leichten Überkopfball, der er in kritischer Situation beim Stand von 4:3 im vierten Satz ins Netz schlug, konnte Zverev nicht mehr vom Erfolgsweg abbringen. „Ich habe nach diesem Fehler zu meiner Mutter in die Box geschaut. Sie hat gelacht, das macht sie immer, wenn ich so leichte Bälle verschlage. Dann war alles wieder gut“, berichtete der Linkshänder.

Topfavorit Murray (29), der in den vergangenen beiden Jahren im Finale von Melbourne gestanden hatte, kassierte seine früheste Niederlage bei den Australien Open seit 2009. In seiner Box schaute Coach Ivan Lendl völlig ratlos drein. Das letzte Mal hatte Murray Down under vor elf Jahren gegen einen Kontrahenten außerhalb der Top 50 verloren. Nach dem Zweitrunden-K.o. von Novak Djokovic (Serbien/Nr. 2) ist Murray das nächste prominente „Opfer“, die Nummer eins und zwei der Setzliste sind bereits vor dem Viertelfinale raus. Auch im Frauenfeld sind schon etliche Titelanwärterinnen ausgeschieden.

Beitragsbild: Getty Images

SID ul ab

MELBOURNE, AUSTRALIA,21.JAN.17 - TENNIS - ATP World Tour, Grand Slam, Australian Open. Image shows Dominic Thiem (AUT). Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Thiem schafft Einzug ins Achtelfinale der Australian Open

via Sky Sport Austria

(APA) –Mit Dominic Thiem hat seit sechs Jahren wieder ein Österreicher das Einzel-Achtelfinale bei den Australian Open erreicht. Der 23-jährige Niederösterreicher bezwang am Donnerstag den Franzosen Benoit Paire nach 2:23 Stunden mit 6:1,4:6, 6:4, 6:4 und musste wie schon in den Runden davor über vier Sätze gehen. Im Achtelfinale trifft Thiem (ATP-8) nun auf den Belgier David Goffin (ATP-11).

Das letzte Mal stand im Jahr 2011 mit Jürgen Melzer ein Österreicher im Achtelfinale von Melbourne. Für Thiem ist es das insgesamt vierte Achtelfinale bei einem Major nach den US Open (2014 und 2016) sowie den French Open (2016, Halbfinale).

Beitragsbild: Gepa

MELBOURNE, AUSTRALIA - JANUARY 19:  Dominic Thiem of Austria plays a backhand in his second round match against Jordan Thompson of Australia on day four of the 2017 Australian Open at Melbourne Park on January 19, 2017 in Melbourne, Australia.  (Photo by Mark Kolbe/Getty Images)

Thiem hofft in Melbourne auf sein viertes Major-Achtelfinale

via Sky Sport Austria

Melbourne (APA) – Nach Viersatz-Erfolgen über Jan-Lennard Struff und Jordan Thompson geht es für Dominic Thiem am Samstag (2. Match nach 01.00 Uhr MEZ) um das Erreichen seines „Primärziels“ bei den Australian Open: der Teilnahme an der zweiten Turnierwoche. Mit einem Sieg über den Franzosen Benoit Paire kann sich Thiem erstmals in Melbourne und zum insgesamt vierten Mal für ein Major-Achtelfinale qualifizieren.

Bei den US Open (2014 und 2016) und den French Open (2016, Halbfinale) hat Thiem diese Hürde bisher geschafft. Als Nummer acht des ATP-Rankings ist Thiem gegen den 27-jährigen Paire (ATP-47.) im ersten Aufeinandertreffen zu favorisieren. Coach Günter Bresnik sieht bei seinem Schützling einen Aufwärtstrend. „Das erste Match war schwer, es war auch die zweite Partie nicht so einfach. Da hat er die ersten zwei Sätze sehr gut gespielt. Im Großen und Ganzen muss man mit der Aufschlagleistung gegen Thompson sehr zufrieden sein und die Form ist auf jeden Fall ansteigend“, konstatierte Bresnik gegenüber der APA – Austria Presse Agentur. „Er hat von der Grundlinie dann die meiste Zeit gut gespielt, auch wenn er noch viele unerzwungene Fehler macht, aber er spielt sehr druckvoll.“

Den 1,96 m großen Paire bezeichnet Bresnik als „Zauberer“. „Da weiß man nie, was man kriegt. Der hat eine unglaubliche Rückhand, wahrscheinlich eine der besten auf der Welt. Der Rest ist halt sehr ’shaky‘ bei ihm. Er spielt unkonventionell und sehr viele Stoppbälle. Er serviert einen sehr guten Slice nach außen, also das wird auch wieder eine sehr schwere Partie.“

Nach dem Sensations-Aus des als Nummer zwei gesetzten Titelverteidigers Novak Djokovic ist Thiem in seinem Tableau-Viertel der am höchsten platzierte Spieler, der noch im Bewerb steht. Im Falle des ersten Achtelfinaleinzugs in Melbourne würde Thiem entweder auf den Aufschlag-Riesen Ivo Karlovic (CRO-20) oder David Goffin (BEL-11) treffen. Gegen Goffin hatte Thiem im Vorjahr in der dritten Australian-Open-Runde verloren.

„Man weiß, was ich von Setzungen halte, das ist komplett bedeutungslos. Paire ist ein äußerst unangenehmer Spieler, es wären auch Goffin oder Karlovic äußerst unangenehm. Das wird nicht leichter, das sind so viele gute Spieler. Wenn er das morgen gewinnt, bin ich heilfroh“, erklärte Bresnik zu diesbezüglichen Spekulationen.

Thiem wurde schon in der Margaret Court Arena, in der er in der Nacht auf Samstag übrigens wieder spielt, nach dem Aus von Djokovic in seinem Viertel befragt. Zunächst war sich Thiem gar nicht sicher, ob Djokovic überhaupt in seiner Rasterhälfte war. „Ach ja stimmt! Aber das wäre ja erst im Viertelfinale gewesen – so weit denke ich noch gar nicht“, versicherte der siebenfache Turniersieger.

Schon nach dem Match gegen Thompson hatte sich Thiem positiv über den langsameren Court in der zweitgrößten Arena der Anlage geäußert. Nun bekommt er also neuerlich diese Bühne für das wichtige Match gegen Paire. „Der Platz kommt mir sehr entgegen, draußen ist es wirklich sehr schnell. Ich habe gewusst, sollte es nicht so laufen, kann ich auch einmal den Ball mit Spin reinspielen und laufen. Da hat man irgendwie einen Plan B, den man auf schnellen Belägen nicht so hat, finde ich, also war die Ausgangssituation schon ein bisschen besser heute“, sagte Thiem nach dem Thompson-Spiel.

Gegen den unberechenbaren Paire erwartet Thiem eine schwere Aufgabe. „Aber ich freue mich und es ist auf jeden Fall das Match, um in die zweite Woche zu kommen und mein Primärziel einmal zu erreichen. Es wird sicher ein interessantes und cooles Match werden.“

(Schluss) gw/tsi
MELBOURNE, AUSTRALIA - JANUARY 17:  Dominic Thiem serves in his first round match against Jan-Lennard Struff of Germany on day two of the 2017 Australian Open at Melbourne Park on January 17, 2017 in Melbourne, Australia.  (Photo by Scott Barbour/Getty Images)

Australian Open: Thiem zieht in dritte Runde ein

via Sky Sport Austria

Melbourne (APA) – Dominic Thiem hat am Donnerstag zum zweiten Mal und wie im Vorjahr die dritte Runde der Australian Open erreicht. Der als Nummer acht gesetzte Niederösterreicher besiegte den Australier Jordan Thompson (ATP-76.) nach 2:43 Stunden mit 6:2,6:1,6:7(8),6:4 und musste wie schon in Runde eins über vier Sätze gehen.

Thiem kämpft am Samstag um sein erstes Achtelfinale beim ersten Major-Turnier des Jahres. Sein Gegner ist der Franzose Benoit Paire, der den Italiener Fabio Fognini in fünf Sätzen niederrang. Gegen Paire hat Thiem – wie auch zuvor gegen Thompson – bisher noch nie gespielt.

 

Beitragsbild: Getty Images

MELBOURNE, AUSTRALIA - JANUARY 17:  Novak Djokovic of Serbia looks on in his first round match against Fernando Verdasco of Spain on day two of the 2017 Australian Open at Melbourne Park on January 17, 2017 in Melbourne, Australia.  (Photo by Mark Kolbe/Getty Images)

Titelverteidiger Djokovic in Melbourne ausgeschieden

via Sky Sport Austria

 

SID – Titelverteidiger Novak Djokovic ist sensationell in der zweiten Runde der Australian Open ausgeschieden. Der Weltranglistenzweite und sechsmalige Melbourne-Sieger musste sich in Melbourne völlig überraschend dem Weltranglisten-117. Denis Istomin (Usbekistan) mit 6:7 (8:10), 7:5, 6:2, 6:7 (5:7), 4:6 geschlagen geben. Djokovic, der insgesamt sieben Punkte mehr machte als sein Gegner (193:186), unterliefen in der Rod-Laver-Arena 72 unerzwungene Fehler.

„Es ist der größte Sieg meiner Laufbahn. Es tut mir leid für Novak, aber ich habe so gut gespielt und mich selbst überrascht“, sagte der 30-jährige Istomin, der nach einem schweren Autounfall 2001 bereits vor dem Ende seiner Karriere stand. Istomin wird von seiner Mutter Klaudija Istomina gecoacht: „Mama, du hast einen guten Job gemacht“, rief er nach dem Triumph in die Box.

Zuletzt hatte Djokovic 2008 in Wimbledon in der zweiten Runde eines Grand-Slam-Turniers verloren. Noch nie zuvor hatte der Serbe bei einem Major-Event gegen einen derart schlecht platzierten Gegner verloren.

Djokovic wollte im Melbourne Park seinen siebten Australian-Open-Titel holen und damit zum alleinigen Rekordgewinner werden. Der Australier Roy Emerson hat das Grand-Slam-Turnier in seiner Heimat ebenfalls sechsmal gewonnen.

 

Beitragsbild: Getty Images

 

75 Asse: Karlovic ringt Zeballos in Fünfsatzkrimi nieder

via Sky Sport Austria

(SID) – Der Herr der Asse hat wieder zugeschlagen: Mit 75 direkten Aufschlagpunkten hat sich der Kroate Ivo Karlovic (37) bei den Australian Open in Melbourne in die zweite Runde serviert. Der 2,11-m-Hüne besiegte den Argentinier Horacio Zeballos in einem epischen Tennis-Krimi über 5:14 Stunden 6:7 (6:8), 3:6, 7:5, 6:2, 22:20 und stellte damit eine Bestmarke beim ersten Grand Slam des Jahres auf.

Die Statistik zum Spiel

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Die 75 Asse bedeuten für Karlovic allerdings keinen persönlichen Rekord. Im Davis Cup gegen den Tschechen Radek Stepanek brachte er es 2009 auf 78 Asse. Die Bestmarke auf der Profitour hält der Amerikaner John Isner, der im längsten Tennismatch der Geschichte (11:05 Stunden, 70:68 im 5. Satz) gegen den Franzosen Nicolas Mahut 2011 in Wimbledon 112 Asse schlug.

 

Der an Position 20 gesetzte Karlovic trifft in seinem Zweitrundenmatch am Donnerstag auf den Australier Andrew Whittington.

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Thiem kämpft sich in Melbourne in Runde Zwei

Bild: Getty Images

MELBOURNE, AUSTRALIA,17.JAN.17 - TENNIS - ATP World Tour, Grand Slam, Australian Open. Image shows Dominic Thiem (AUT). Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Australian Open: Thiem zieht mit Mühe in Runde 2 ein

via Sky Sport Austria

Melbourne (APA) – Der Niederösterreicher Dominic Thiem steht beim Tennis-Grand-Slam Australian Open in der zweiten Einzelrunde. Der 23-Jährige besiegte am Dienstag in seinem Auftaktmatch den Deutschen Jan-Lennard Struff nach 2:54 Stunden 4:6,6:4,6:4,6:3. Um den Einzug in die dritte Runde geht es für den Weltranglisten-Achten gegen den Portugiesen Joao Sousa oder den Australier Jordan Thompson.

Happy with the win, but not happy that it was against this guy :)

Ein von Dominic Thiem (@domithiem) gepostetes Foto am 16. Jan 2017 um 23:34 Uhr

 

Artikelbild: GEPA

MELBOURNE, AUSTRALIA - JANUARY 16:  Jurgen Melzer of Austria plays a backhand in his first round match against Roger Federer of Switzerland on day one of the 2017 Australian Open at Melbourne Park on January 16, 2017 in Melbourne, Australia.  (Photo by Clive Brunskill/Getty Images)

Jürgen Melzer unterliegt Federer in 1. Melbourne-Runde

via Sky Sport Austria

Melbourne (APA) – Die Melzer-Brüder sind am Montag in der ersten Runde des Tennis-Grand-Slams Australian Open ausgeschieden. Nachdem Gerald Melzer dem 17-jährigen Australier Alex de Minaur nach vergebenem Matchball in fünf Sätzen unterlagen war, verlor Jürgen Melzer in der Melbourner „Nightsession“ in der Rod Laver Arena gegen den Schweizer Roger Federer in 2:05 Stunden nach guter Leistung 5:7,6:3,2:6,2:6.

Am Dienstag (3. Match nach 1.00 Uhr MEZ) ist mit dem als Nummer acht gesetzten Dominic Thiem der dritte Niederösterreicher bzw. letzte ÖTV-Akteur im Hauptbewerb im Einsatz. Der 23-jährige Weltranglisten-Achte trifft auf den Deutschen Jan-Lennard Struff.

 

MELBOURNE, AUSTRALIA,16.JAN.17 - TENNIS - ATP World Tour, Grand Slam, Australian Open. Image shows Gerald Melzer (AUT). Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Australian Open: Gerald Melzer scheitert gegen 17-jährigen De Minaur

via Sky Sport Austria

Melbourne (APA) – Der Österreicher Gerald Melzer hat seinen ersten Sieg im Hauptfeld eines Tennis-Grand-Slams verpasst, und zwar nur um einen Punkt. Gegen den Australier Alex de Minaur hatte der 26-Jährige am Montag in der ersten Runde der Australian Open Matchball, ging nach 3:42 Stunden aber als 7:5,3:6,6:2,6:7(2),1:6-Verlierer vom Platz des Show Court 3. Melzer jun. ist in Melbourne auch für das Doppel genannt.

Mit dem 17-jährigen Lokalmatador De Minaur hatte Melzer scheinbar ein Glückslos, der Youngster war nur per Wildcard ins Hauptfeld gekommen. Als 301. der am Montag erschienenen Weltrangliste liegt er aktuell 214 Plätze hinter Österreichs Nummer zwei. Der Niederösterreicher fand aber von Beginn an nicht zu einer konstanten Spielweise, hätte in der Begegnung allerdings trotzdem nicht unterliegen dürfen.

„Ich habe nicht dran geglaubt, dass ich es noch verliere“, gestand Melzer enttäuscht ein, nachdem er auch sein zweites Major-Match nach jenem bei den French Open 2016 gegen den Briten Aljaz Bedene verloren hatte. Der ÖTV-Davis-Cupper hatte bei 5:4 im dritten Satz die Chance, sich ein Duell in der zweiten Runde mit Sam Querrey (USA-31) zu sichern, De Minaur gelang aber der Satzausgleich und dann ein schnelles Ende.

„Er ist gelaufen, und ich habe es nicht zu Ende spielen können“, meinte Melzer. „Ein viel besseres Los hätte ich nicht bekommen können. Es tut halt weh, dass man mit Matchball verliert. Ich habe leichte Fehler gemacht. Ich habe es nicht geschafft, den Punkt zu beenden.“ Damit bleibt ihm in Melbourne nur noch die Hoffnung auf Doppel-Erfolge an der Seite des Ukrainers Alexander Dolgopolow.

Melzer glückte im ersten Satz nach mehreren Chancen das Break zum 6:5. Da legte er in Durchgang zwei gleich zum 1:0 nach, De Minaur konterte jedoch mit dem sofortigen Rebreak sowie zur 5:3-Führung. Satz drei holte der Niederösterreicher recht sicher, der Vorsprung eines Breaks im vierten Satz reichte allerdings nicht. In der Entscheidung war der Gegner mit der Unterstützung des Publikums eindeutig stärker.

Melzer gab an, dass auch die Dauer der gut besuchten Partie bei ihm eine Rolle gespielt habe. „Es wird ab einem gewissen Punkt körperlich. Da habe ich mich jetzt auch nicht sonderlich wohlgefühlt im vierten und fünften Satz. Ich werde nach dem Doppel heimfliegen, weiterarbeiten und schauen, dass es besser wird. Ich kann mitnehmen, dass es noch einiges zu trainieren gibt.“

Der Weltranglisten-87. hatte das Jahr in Doha mit einer starken Leistung gegen Andy Murray begonnen, war dem Schotten aber im Achtelfinale verloren. Auf dieser Stufe war auch vergangene Woche bei einem Challenger in Canberra Endstation. „Die 45 Punkte hier hätten schon gutgetan“, sagte Melzer. Er droht nun nämlich, den Top-100-Status zu verlieren, da ihm nächste Woche weitere 90 Punkte aus der Wertung fallen.

Das soll sich ändern, wenn der jüngere der Melzer-Brüder im Februar wieder auf Sand aufschlägt. Im Wochen-Rhythmus wird er die ATP-Turniere in Quito, Buenos Aires, Rio de Janeiro und Sao Paulo spielen. „Ich glaube, dass ich gut genug für die Top 100 bin. Das ist sicher das Ziel“, schloss Melzer. Er hat jedoch auch noch im Februar aus dem Vorjahr einiges an Punkten zu verteidigen.

Beitragsbild:GEPA

NEW YORK - SEPTEMBER 06:  Roger Federer (L) of Switzerland is congratulated by Jurgen Melzer of Austria afte Federer won their men's singles match during day eight of the 2010 U.S. Open at the USTA Billie Jean King National Tennis Center on September 6, 2010 in the Flushing neighborhood of the Queens borough of New York City.  (Photo by Matthew Stockman/Getty Images)

„Oldie-Duell“: Jürgen Melzer trifft in Melbourne auf Roger Federer

via Sky Sport Austria

Melbourne (APA/sda) – Tennis-Routinier Jürgen Melzer hat sich am Samstag mit einem 6:2,3:6,6:3-Erfolg über Rajeev Ram aus den USA für den Hauptbewerb der Australian Open in Melbourne qualifiziert. In diesem trifft er in der Night Session am Montag (ab 10.30 Uhr MEZ) auf Grand-Slam-Turnier-Rekordsieger Roger Federer. Der Schweizer, der zum 18. Mal beim Major in „down under“ antritt, ist wie Melzer bereits 35 Jahre alt.

Im Head to Head liegt der aktuelle Weltranglisten-17. Federer, der erst beim Hopman Cup zu Jahresbeginn in Perth nach einem halben Jahr Pause sein Comeback gegeben hatte, mit 3:1 voran. Der bisher letzte Vergleich mit dem zuletzt von Schulterproblemen geplagten Niederösterreicher, der nur noch auf Platz 296 der Weltrangliste zu finden ist, liegt aber schon fast sechs Jahre zurück. Damals gewann Melzer in Monte Carlo 6:4,6:4 und verzeichnete mit Rang acht sein höchstes ATP-Ranking im Einzel.

Durch die Qualifikation des Deutsch-Wagramers sind nun drei Österreicher im Hauptbewerb des ersten Major-Turnier des Jahres vertreten. Der Weltranglisten-Achte Dominic Thiem trifft auf den Deutschen Jan-Lennard Struff, der am Samstag das Endspiel des mit 75.000 Dollar dotierten Challengers in Canberra gegen Dudi Sela aus Israel 6:3,4:6,3:6 verlor. Melzers jüngerer Bruder Gerald bekommt es mit dem australischen Außenseiter Alex de Minaur zu tun, der als Weltranglisten-333. nur aufgrund einer Wild Card in den Hauptbewerb kam.

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MELBOURNE, AUSTRALIA,14.JAN.17 - TENNIS - ATP World Tour, Grand Slam, Australian Open, qualification. Images shows the rejoicing of Juergen Melzer (AUT). Photo: GEPA pictures/ Matthias Hauer

Jürgen Melzer erreicht Hauptbewerb der Australian Open

via Sky Sport Austria

Melbourne (APA) – Jürgen Melzer hat es geschafft: Der 35-jährige Tennis-Routinier qualifizierte sich für den Hauptbewerb der Australian Open. Melzer besiegte in der dritten Qualifikationsrunde den US-Amerikaner Rajeev Ram (20) mit 6:2, 3:6 und 6:3. Der Weltranglisten-296. ist damit neben seinem Bruder Gerald und Dominic Thiem der dritte Österreicher im Herren-Einzelbewerb des Grand-Slam-Turnieres. Artikelbild: GEPA
LONDON, ENGLAND - NOVEMBER 17:  Dominic Thiem of Austria volleys in his men's singles match against Milos Raonic of Canada on day five of the ATP World Tour Finals at O2 Arena on November 17, 2016 in London, England.  (Photo by Julian Finney/Getty Images)

Thiem trifft in erster Australian Open-Runde auf Struff

via Sky Sport Austria

Melbourne (APA) – Dominic Thiem trifft in der ersten Runde der Australian Open in Melbourne auf Jan-Lennard Struff (GER). Im Falle eines Sieges würde der Weltranglisten-Achte gegen den Sieger aus Jordan Thompson (AUS) gegen Joao Sousa (POR) spielen. Gerald Melzer muss gegen Alex de Minaur (AUS) antreten. In der zweiten Runde hätte er Quentin Halys (FRA) oder Sam Querrey (USA/31) zum Gegner.

Auch Jürgen Melzer hat noch Chancen auf den Hauptbewerb. Der 35-Jährige spielt am Freitag die zweite von drei Qualifikationsrunden gegen den Japaner Taro Daniel.

Beitragsbild: GEPA

SYDNEY, AUSTRALIA - JANUARY 12:  Domonic Thiem of Austria plays a backhand in his quarter final match against Daniel Evans of Great Britain during day five of the 2017 Sydney International at Sydney Olympic Tennis Centre on January 12, 2017 in Sydney, Australia.  (Photo by Brendon Thorne/Getty Images)

Thiem scheitert im Viertelfinale von Sydney

via Sky Sport Austria

Sydney (APA) – Dominic Thiem ist seiner Nummer-eins-Setzung beim ATP-Turnier in Sydney nicht gerecht geworden. Der 23-jährige Niederösterreicher verlor nach einer in den Sätzen zwei und drei viel zu fehlerhaften Leistung gegen den aufstrebenden Briten Daniel Evans nach 2:02 Stunden mit 6:3,4:6,1:6.

Thiem wird damit seine unmittelbare Vorbereitung auf die am Montag beginnenden Australian Open in Melbourne früher beginnen. Der Weltranglisten-Achte fährt nach seinen zwei Vorbereitungsturnieren in Brisbane und Syndey mit je zwei Siegen und Niederlagen zum ersten Saisonhöhepunkt.

Artikelbild: Getty