NUREMBERG, GERMANY - AUGUST 30: head coach Damir Canadi of 1. FC Nuernberg gestures during the Second Bundesliga match between 1. FC Nuernberg and 1. FC Heidenheim 1846 at Max-Morlock-Stadion on August 30, 2019 in Nuremberg, Germany. (Photo by TF-Images/Getty Images)

Canadi tritt mit Nürnberg weiter auf der Stelle

via Sky Sport Austria

Aufstiegskandidat Nürnberg kommt weiter nicht in Fahrt und spielt zum zweiten Mal in Folge nur Remis.

Torreiche Partie in Darmstadt

Damir Canadi dümpelt mit Nürnberg nach einem 3:3 (2:1) bei Darmstadt 98 mit acht Punkten im Tabellenmittelfeld herum. Beim Erstliga-Absteiger spielte Nikola Dovedan 69 Minuten (Assist zum 1:1), Lukas Jäger wurde nach Wiederanpfiff für Georg Margreitter eingewechselt. Andreas Lukse blieb auf der Bank.
Die Clubberer steckten den frühen Rückstand durch Serdar Dursun (6.) gut weg. Robin Hack (9.), der am Dienstag mit einem Hattrick beim 5:1-Sieg der deutschen U21-Nationalmannschaft in Wales geglänzt hatte, und Michael Frey (45.) drehten vor 15.220 Besuchern noch vor der Pause die Begegnung. Dario Dumic (75.) und Dursun (82.) sorgten aber erneut für eine Wende in einer abwechslungsreichen Begegnung. Hack krönte seine sensationelle Woche aber noch mit dem Ausgleich (85.).

Aue klettert in der Tabelle

Wesentlich besser steht Erzgebirge Aue (11 Punkte) als Fünfter nach einem 1:0 (1:0) gegen Aufsteiger VfL Osnabrück da. Philipp Zulechner wurde bei Aue in Minute 71 eingewechselt, Dominik Wydra saß 90 Minuten auf der Bank. Bei Osnabrück war Kevin Friesenbichler nicht im Kader.
Tom Baumgart (40.) schoss die Gastgeber vor 9750 Zuschauern zum Sieg. In der Schlussphase verteidigte Aue nach Gelb-Rot gegen Calogero Rizzuto (75./wiederholtes Foulspiel) den knappen Vorsprung erfolgreich.

Bochum zeigt starkes Comeback

Vor 16.859 Zuschauern in Bochum hofften die Gastgeber beim Debüt ihres Ex-Profis Thomas Reis auf der Trainerbank zunächst vergeblich auf die Trendwende. Sascha Horvath kam bei Dresden 57 Minuten zum Einsatz, Patrick Möschl und Matthäus Taferner saßen 90 Minuten auf der Bank.
Alexander Jeremejeff (47.) und Moussa Kone (63.) trafen für Dresden. Bochum gab aber nicht auf und rettete durch die Tore von Danny Blum (79.) und Anthony Losilla (85.) immerhin einen Zähler. Mit drei Punkten aus sechs Spielen steckt der VfL weiter auf einem Abstiegsplatz fest. (SID)

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