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Admiras Vorsager bei “Dein Verein”: „Manchmal zweifelt man daran, ob das wieder was wird“

via Sky Sport Austria

Admira-Profi Wilhelm Vorsager war am Monatg bei “Dein Verein” via Videoschalte zu Gast. Hier sind seine besten Aussagen!

…über seine aktuelle Knöchelverletzung: „Dem Knöchel geht es eigentlich ganz gut. Er ist nicht voll fit, aber es ist auch nicht zu vergleichen mit der Verletzung, die ich letzte Saison hatte. Es ist jetzt nichts dramatisches, aber man muss trotzdem darauf schauen, dass es wieder besser wird.“

…über sein schwieriges vergangenes Jahr: „Das letzte Jahr war nicht leicht. Das hat sich sehr lange gezogen. Ich hatte am Anfang das mit dem Rücken, dann Pfeiffersches Drüsenfieber und immer wieder Aufbautrainings. Und wenn man dann immer wieder Rückschläge bekommt, dann zweifelt man manchmal daran, ob das wieder was wird.“

…über die aktuelle Lage der Admira: „Ich glaube, dass wir eigentlich in den letzten Wochen schon einen positiven Trend gezeigt haben. Dass die letzten paar Spiele jetzt natürlich nicht so positiv vom Ergebnis her waren, ist auch klar. Jetzt gegen den LASK war die erste Halbzeit gar nicht schlecht, aber unser großes Problem sind die Standards. Dass wir immer wieder Standard-Gegentore bekommen, das haut uns sehr zurück. Aber ich glaube, wenn wir das abschalten, dann sind wir gefestigt in der Defensive und ich glaube, dass wir dann auch gute Ergebnisse holen können.“

…darüber, wie es zu seiner Model-Tätigkeit kam und was seine Mitspieler dazu gesagt haben: „Meine Mutter ist Frisörin und die hat mich mal fotografieren lassen für einen Frisörwettbewerb. Und da hat dann die Fotografin gemeint, ich soll mich mal dort bewerben gehen. Das habe ich dann gemacht, eigentlich ohne Erwartungen, und bin genommen worden. Und dann hat das ein bisschen seinen Lauf genommen, ohne dass das jetzt eigentlich geplant war. (…) Am Anfang, wie das rausgekommen ist, bin ich natürlich ca. drei, vier Monate gehäkelt worden ohne Ende. Das habe ich, glaube ich, gut weggesteckt und mittlerweile ist das für sie auch kein Thema mehr.“

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