Alle Abfahrts-Medaillengewinner seit der WM 1999
Die Abfahrt gilt als Königsdisziplin im alpinen Skisport. Am Samstag geht es bei der WM in Aare wieder um prestigeträchtiges Edelmetall. Österreich gilt mit Champions wie Toni Sailer, Karl Schranz, Franz Klammer, Leonhard Stock als Abfahrtsnation schlechthin. Die rot-weiß-rote Dominanz (14 Abfahrtsweltmeistertitel seit 1954) blieb bei den Titelkämpfen in den letzten Jahren allerdings aus.
Seit der WM 2003 als Michael Walchhofer in St. Moritz zu Gold raste, holte Österreich nur noch zwei Bronzemedaillen (Walchhofer 2005 und Franz 2017). Wir blicken auf die Medaillenentscheidungen bei den letzten 1o Weltmeisterschaften zurück.
Die Abfahrtsweltmeister seit der WM 1999
In Vail/Beaver Creek holte Hermann Maier in der Abfahrt die Goldmedaille. Lasse Kjus (NOR/+0,31) wurde vor Kjetil Andre Aamodt (NOR/+0,57). Hans Knauß, Stephan Eberharter und Werner Franz landeten auf den Plätzen vier bis sechs. Bild: GEPA
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Bei der Heim-WM in St. Anton am Arlberg fuhr Hannes Trink zu Gold. Hermann Maier (+0,20) musste sich mit Silber begnügen. Der Deutsche Florian Eckert (+0,52) wurde Dritter. Bild: GEPA
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Michael Walchhofer holte in St. Moritz zum vorerst letzten Mal für Österreich Abfahrts-Gold. Silber und Bronze gingen an Kjetil Andre Aamodt (NOR/+0,51) und Bruno Kernen (SUI/+0,97), Bild: GEPA
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In Bormio 2005 schlug die Stunde von Bode Miller. Der US-Amerikaner ließ Teamkollege Daron Rahlves (+0,44) und Michael Walchhofer (+0,87). Bild: GEPA
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Aksel Lund Svindal gewann Abfahrts-Gold in Aare 2007. Der Norweger siegte klar vor Jan Hudec (CAN/+0,72) und Patrik Järbyn (SWE/+0,97). Bild: GEPA
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Der Kanadier John Kucera fuhr in Val d´Isere zu Abfahrtsgold. Didier Cuche (SUI/+0,04) und Carlo Janka (SUI/+0,17) mussten sich mit Silber und Bronze begnügen. Bild: GEPA
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Auch 2011 bei der WM in Garmisch-Partenkirchen siegte ein Kanadier. Erik Guay holte Gold vor Didier Cuche (SUI/+0,32) und Christof Innerhofer (ITA/+0,44). Bild: GEPA
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In Schladming 2013 stand zum zweiten Mal Aksel Lund Svindal auf dem obersten Podest. Dominik Paris (ITA/+0,46) landete auf Rang zwei. Auf Rang drei fuhr der Franzose David Poisson (+0,97), der 2017 bei einem Trainingssturz tödlich verunglückte. Bild: GEPA
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Bei der WM 2015 in Vail/Beaver Creek holte der Schweizer Patrick Küng die Goldmedaille. US-Boy Travis Ganong (+0,24) holte Silber. Bronze ging an Beat Feuz (SUI/+0,31). Bild: GEPA
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Zwei Jahre später in St. Moritz fuhr der „Bronzene“ von Beaver Creek zum ersehnten Gold. Der Schweizer ließ Erik Guay (CAN/+0,12) und Max Franz (+0,37) hinter sich. Bild: GEPA
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https://www.skysportaustria.at/wintersport/das-sind-die-goldenen-von-der-alpinen-ski-wm-2017/
Bild: GEPA