SANKT POELTEN,AUSTRIA,26.APR.16 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, SKN Sankt Poelten vs SC Austria Lustenau. Image shows the rejoicing of David Stec, Cheikhou Dieng, Michael Ambichl, Daniel Beichler and Lukas Thuerauer (St.Poelten). Photo: GEPA pictures/ Walter Luger

Alle ausstehenden Stimmen zur 30. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

 

  • Lukas Thürauer: „Im Endeffekt wissen wir nicht, wie wir 3:0 gewonnen haben.“
  • Karl Daxbacher über Dieng: „In diesem Spiel hat er den Unterschied gemacht. Es war ein super Transfer, der uns im Winter gelungen ist.“
  • Karl Daxbacher: „Ein sehr wichtiger Sieg, der in der Höhe eindeutig zu hoch ausgefallen ist.“
  • Thomas Letsch: „Wenn man das ganze Spiel sieht, war es ein verdienter Sieg für uns.“
  • Walter Brand über die Außendarstellung des FAC: „Wir sind alle nur Menschen und machen Fehler.“

Wien, 26. April 2016. Alle ausstehenden Stimmen zur 30. Runde der Sky Go Ersten Liga exklusiv von Sky Sport Austria.

3:0 (1:0)

Schiedsrichter: Sebastian Gishamer

(Matchwinner )
…über das Spiel: „Die Mannschaft ist für den heutigen Sieg entscheidend gewesen. Ohne Mannschaft hätte ich heute nicht die Assists für meine Tore bekommen. Die Mannschaft war etwas müde von den vielen Spielen in letzter Zeit. Wir können besser spielen, als wir es heute gezeigt haben. Es war ein ganz wichtiger Sieg.“

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…über das Spiel: „Im Endeffekt wissen wir nicht, wie wir 3:0 gewonnen haben. Glücklich würde ich nicht sagen, aber es war sicher auch nicht das, was wir uns vorgestellt haben. Nach den Rückschlägen in den letzten beiden Spielen hatten wir vor allem in der ersten Halbzeit nicht die Ruhe und das Selbstbewusstsein, das uns in den vorherigen Runden ausgemacht hat. Ich hoffe, dass uns der Sieg wieder Auftrieb gibt.“

…über die Aufstiegschancen: „Der LASK hat in dieser Runde stärker gespielt. Aber beim direkten Duell zählt das nicht mehr. Es wird ein interessantes Spiel.“

(Trainer )
…über das Spiel: „Die Mannschaft hat vor allem in der ersten Halbzeit sehr müde gewirkt. Ein sehr wichtiger Sieg, der in der Höhe eindeutig zu hoch ausgefallen ist. Es war ein ganz schwieriges Spiel und wir sind froh, dass wir die drei Punkte gemacht haben. Es hat bis zum Tor gebraucht, bis wir vernünftige Situationen zusammengebracht haben. Die zweite Halbzeit war von Beginn an etwas besser. Natürlich ist uns auch der Ausschluss entgegengekommen. Lustenau hat auch mit zehn Spielern hervorragend gespielt. Sie waren ein wirklich starker Gegner.“

…über die Aufstiegschancen: „Es ist wieder alles offen, aber es ist noch ein schwieriger Weg.“

…über Dieng: „Wir sind sehr froh, dass wir ihn haben. In diesem Spiel hat er den Unterschied ausgemacht. Es war ein super Transfer, der uns im Winter gelungen ist. Entweder bringen wir ihn so gut in Position oder er hat bei uns das Toreschießen gelernt.“

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…über St. Pölten: „Am Ende war es ein deutlicher Sieg. Um ein Tor haben sie die Tabellenführung versäumt. Vor allem in der ersten Spielhälfte war es aber ein zäher und harter Kampf. Da hat man schon die Verunsicherung auf Grund der letzten zwei Niederlagen gemerkt. Lustenau hat ihnen alles abverlangt. St. Pölten hat heute dem Druck standgehalten. Mit ihrer Mentalität hat St. Pölten verdient gewonnen.“

…über Austria Lustenau: „Sie haben alles probiert und sich nie aufgegeben.“

…über den Führungstreffer: „Bei dem Tor sieht man die Qualität. Ein toll herausgespieltes Führungstor.“

…über Cheikhou Dieng: „Chapeau Monsieur Dieng. Das war wirklich eine top Leistung. Das macht auch den Unterschied aus zu den Mannschaften im Mittelfeld. Mannschaften die vorne sind haben auch bei schwächeren Leistungen solche Spieler, die mit ihrer individuellen Qualität Spiele entscheiden.“

1:0 (0:0)

Schiedsrichter: Manuel Schüttengruber

(Trainer )
…über das Spiel: „Es war ein hartes Stück Arbeit. In der ersten Halbzeit haben wir uns schwer getan. Es war heute sicherlich nicht der fußballerische Leckerbissen. Wenn man das ganze Spiel sieht, war es ein verdienter Sieg für uns.“

(FC )
…über seine Leistung: „Ich hätte heute drei Tore machen können, habe aber nur einmal getroffen. Da kann ich zufrieden sein, aber ich will mehr.“

(Trainer )
…über das Spiel: „In der ersten Halbzeit hatten wir zwei, drei riesen Chancen, die wir nicht gemacht haben. Liefering hat einen guten Kader und schnelle Spieler. Ich kann meiner Mannschaft trotzdem ein Lob aussprechen. Wir haben alles probiert. Eine Niederlage tut immer weh. Trotzdem bin ich mit der Leistung meiner Mannschaft zufrieden.“

Alfred Hörtnagel (General Manager )
…auf Spielersuche beim Spiel FC Liefering gegen den KSV: „Es sind auf beiden Seiten interessante Spieler auf dem Platz.“

1:2 (0:1)

Schiedsrichter: Andreas Heiß

(Trainer)
…über das Spiel: „Ich bin zufrieden, wie wir uns Chancen herausgespielt haben. In der ersten Halbzeit war es vom Willen her zu wenig von uns. Da bin ich nicht zufrieden.“

(Trainer )
…über das Spiel: „Wir waren im Frühjahr schon das eine oder andere Mal knapp dran, dass wir mehr Punkte machen. Die zwei Siege geben sehr viel Selbstvertrauen. Wir müssen uns jetzt für das Derby gut regenerieren. Vielleicht gelingt uns und dann auch daheim der erste echte Heimsieg.“

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…über Austria Salzburg: „Es ist schön, dass die Trainer sehen, dass sich ihre Arbeit auch mal auszahlt.“
…über ein mögliches Handspiel im Salzburger Strafraum: „Für mich war das ein strafbares Handspiel. In der Situation geht die rechte Hand von Reifeltshammer eher zum Ball, auch wenn er eine Abwehrbewegung macht. Für mich wäre das ein Elfmeter gewesen.“

0:2 (0:0)

Schiedsrichter: Walter Altmann

(Trainer )
…über das Spiel: „Statistiken lese ich nicht. Es weiß jeder, dass wir zu Hause nicht diese Heimmacht sind. Phasenweise spielen wir gar keinen so schlechten Fußball. Wir hauen die Chancen nicht rein und hinten machen wir halt dann Fehler. Das zweite Gegentor darf in der Bundesliga so nicht passieren. Das sind Fehler die im Nachwuchs passieren. Wenn wir diese Fehler nicht so schnell wie möglich abstellen können, dann werden wir auch die nächsten Spiele keinen Punkt machen.“

(Sportchef )
…über die aktuelle Situation: „Es sind leider voriges Jahr in der Übertrittszeit Fehler passiert, die wir nicht mehr revidieren konnten. Wir sind sportlich abgeschlagen. Deshalb haben wir die Konsequenzen daraus gezogen und uns verjüngt. Wir werden sehen wo es hingeht.“

…über die Freistellung von Thomas Flögel: „Wir haben uns auf Jürgen Halper als Cheftrainer für die nächste Saison festgelegt.“

(Obmann )
…über die Freistellung von Thomas Flögel: Wir haben uns nach dem skandalösen sportlichen Erfolg im Herbst uns schon Gedanken über die Fehler gemacht. Einer der Fehler war sicher, dass wir in der Vergangenheit zu kurzfristig entschieden haben, wie sich der Kader zusammensetzt, aber auch die Trainer Konstellation. Es war lange geplant und überlegt.“

…über die Außendarstellung des FAC: „Wir sind alle nur Menschen und machen Fehler. Wir sind jetzt im zweiten Jahr in dieser Liga und es ist für uns etwas Neues. Wir versuchen aus diesen Fehlern zu lernen. Manchmal sind diese spontanen Entscheidungen für die Außenstehenden nicht verständlich.“

(Trainer )
…über das Spiel: „Es hat sich vor dem Spiel einiges angestaut. Ich bin für die Mannschaft froh, die sich eigentlich nie hängen hat lassen und an sich geglaubt hat. Sie hat in letzter Zeit guten Fußball gespielt, aber ist nie dafür belohnt worden. Der Sieg macht das Arbeiten in Zukunft wieder leichter. Die Mannschaft hat sich heute für ihre harte Arbeit belohnt. Für uns ist es extrem wichtig, dass wir den FAC auf Distanz gehalten haben.“

…über seinen ersten Sieg: „Es waren viele Spiele in der Vergangenheit dabei, wo wir einfach chancenlos gewesen sind. Man hat gewusst, was auf einem zukommt. Ich habe in meiner Karriere immer wieder harte Aufgaben. Ich stelle mich auch diesen Aufgaben, wo andere eher nein sagen würden.“

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…über die aktuelle Situation des FAC: „Sofern es sich lizenztechnisch nicht etwas ändert, heißt es ab in die Regionalliga. Der FAC hat es gebraucht professionelle Strukturen in den Verein zu bekommen.“

…über Walter Brand: „Jetzt sind die Weichen gestellt. Er hat uns die Entscheidung zumindest nachvollziehbar erklärt.“

 

 

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