SALZBURG,AUSTRIA,15.SEP.15 - SOCCER -  Sky Go Erste Liga, Austria Salzburg vs KSV 1919. Image shows the rejoicing of Kapfenberg. Photo: GEPA pictures/ Mathias Mandl

Alle ausstehenden Stimmen zur 9. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria
  • Oliver Glasner :„Ich glaube es war ein offener Schlagabtausch“
  • Alfred Tatar: „Der LASK hat heute mit den extrem guten Lieferingern seinen Meister gefunden.“
  • Günter Kreissl: „Wir haben uns heute als Vorletzter gegen den Tabellenführer gut verkauft.“
  • Klaus Schmidt: „Heute haben wir ein Dodelglück gehabt“.
  • Lassaad Chabbi: „Wir spielen den besten Fußball in der Liga, das weiß jeder.”

Wien, 15. September 2015. Alle ausstehenden Stimmen zur 9. Runde der Sky Go Ersten Liga exklusiv von Sky Sport Austria.

1:2 (1:1)
Schiedsrichter: Markus Katona

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„Die Partie war ziemlich ausgeglichen. Es war das glücklichere Ende für Liefering. Wir sind sehr gut gestartet, aber Liefering hat sehr hohe Qualität in der Offensive, die sie von den Profis bekommen. Das finde ich auch sehr grenzwertig, soll aber keine Ausrede sein.“

(Trainer )
…über das Spiel: „Ich glaube es war ein offener Schlagabtausch. Ich denke Liefering hat ein wenig mehr Spielanteile gehabt. Leider haben wir uns einen Ballverlust zu viel erlaubt Wir müssen aus der Niederlage lernen. Mit der Punktausbeute können wir zufrieden sein. Wir haben als Mannschaft schnell zusammengefunden. Es war ein sehr ausgeglichenes Spiel und jetzt müssen wir die Köpfe nach oben richten.“

(Trainer )
…über das Spiel: „Aus meiner Sicht war der Sieg leistungsgerecht. Die ersten 10 Minuten waren wir überhaupt nicht auf dem Platz. Danach haben wir das Spiel super im Griff bekommen und waren klar dominierend. Unterm Strich haben wir verdient gewonnen.“

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…über den LASK Linz: „Der LASK hat heute mit den extrem guten Lieferingern seinen Meister gefunden. Heute hatten die Lieferinger eine sehr hohe spielerische Qualität in ihren Reihen.“

1:2 (1:1)
Schiedsrichter: Dieter Muckenhammer

(Trainer )
Der Schock sitzt sehr tief. Ich bin stolz über die Leistung der Mannschaft. Man will aus der Haut fahren, wenn man in der ersten und letzten Minute ein Tor bekommt. Die Mannschaft hat nach dem frühen Rückstand gut zurück ins Spiel gefunden. Wir haben uns heute als Vorletzter gegen den Tabellenführer gut verkauft.“

(Trainer )
…über das Spiel: „Heute haben wir ein Dodelglück gehabt. Nach dem 1:0 haben wir nicht wirklich etwas damit anfangen können und hatten Probleme das Spiel zu kontrollieren. Bis zur 85. Minute wollte Wiener Neustadt den Sieg mehr als wir. Die Mannschaft ist momentan so gefestigt, dass sie an sich glaubt und niemals aufgibt. Es gehörte aber auch nicht das Quäntchen, sondern das große Stück Glück dazu, dass wir aus drei Ecken eint Tor erzielen. So gehen wir mit einem lachenden Auge heim.“

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…über Wiener Neustadt: „Wiener Neustadt soll nicht so schwarzsehen. Das größte Problem ist die Torausbeute.“

…über Wacker Innsbruck: „Innsbruck hat mehrere Versicherungen. Sie haben mit Pichelmann einen Stürmer der sehr oft trifft. Sie haben das was man Glückshormone nennt und das ist der Körper. Das Erfolgserlebnis hebt einen in immer höhere Sphären und dann surft man auf dieser Welle dahin. Die Leistungen halten nicht immer mit, aber die Resultate schon.“

1:1 (0:0)
Schiedsrichter: Manuel Schüttengruber

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…über das Spiel: „So wie wir in der ersten Halbzeit gespielt haben, haben wir auch nicht mehr verdient. In der ersten Halbzeit war es eine sehr schwache Leistung von uns. In der zweiten Halbzeit waren wir etwas besser, aber es hat nicht gereicht.“

(Trainer )
…über das Spiel: „Wir wissen, dass in dieser Liga jeder Fußball spielen kann. Wenn man sich etwas zurücklehnt, dann kommt so etwas raus.“

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…über das Spiel: „Ich denke, wir haben es heute wieder gut gemacht und waren klar dominierend. Wir haben uns wieder viele Chancen rausgespielt, aber hatten Pech. Wir müssen einfach weitermachen.“

(Trainer )
…über das Spiel: „Heute war es weder ein Schritt nach vorne, aber auch keiner nach hinten. Wir spielen den besten Fußball in der Liga, das weiß jeder. Wir müssen unsere Spiele gewinnen, für das arbeiten wir sieben oder acht Mal die Woche.“

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…über Austria Lustenau: „Mit Seitenschritten kommt man auch nicht weiter. Im zweiten Quartal muss man beginnen zu gewinnen und nicht nur schön zu spielen. Wenn dir die anderen Trainer gratulieren, dass du gut spielst, aber die Punkte liegen lässt, dann bist du ein willkommenes Opfer.“

0:2 (0:0)
Schiedsrichter: Walter Altmann    

(Trainer )
…über das Spiel: „Wir sind sehr enttäuscht. Heute haben wir wirklich keinen guten Fußball gespielt. Wir hatten Probleme im Spielaufbau und haben auch zu viele Fehler gemacht. So kann man zu Hause keine Spiele bestreiten. Meiner Meinung nach hat heute ziemlich viel gefehlt und einige standen neben den Schuhen. Es war heute einfach nicht unser Tag.“

Fredy Scheucher (geschäftsführender Vorstand )
…über das Stadion: „Es ist definitiv ein Freudentag. Nach so langer Zeit und so viel harter Arbeit, die alle hineingesteckt haben, ist es ein super Erlebnis im echten zu Hause zu spielen.

…über die Austragung von Risikospielen: „Es ist letztendlich immer die Entscheidung der Exekutive. Stand jetzt ist, dass wir hier keine Spiele gegen den LASK oder Wacker Innsbruck austragen dürfen.“

…über die Auswirkungen des Stadionverbotes bei Risikospielen: „Es kann für uns die Existenz bedeuten. Wir wollen die Spiele am Fußballplatz spielen und nicht am grünen Tisch. Wir haben das Stadion vor der Haustüre, lasst es uns nutzen und wir werden Zeig, dass wir ein guter Gastgeber sind.“

Stefan Ebner ()
…über das Spiel: „Wir haben uns heute fest vorgenommen hier in unserem Heimstadion Punkte mitzunehmen, aber wir waren heute nicht aggressiv genug. Die Niederlage ist verdient gewesen.“

(Trainer )
…über das Spiel: „Heute wollten alle und haben gekämpft. Wir haben verdient gewonnen. Wenn wir vorm Tor noch ein wenig ruhiger gewesen wären, dann hätten wir vielleicht noch das dritte geschossen. Man hat immer Phasen im Spiel, in denen man ein wenig Glück braucht. Wir geben nie auf. Ich bin sehr stolz auf diese Mannschaft.”