Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 25. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria
  • Christian Ilzer: „Es war ein Sieg der Leidenschaft.“
  • Janusz Gora: „Wir hätten uns einen Punkt verdient.“
  • Mario Handl: „Wir haben keine Angst vor Torabschlüssen.“
  • Hubert Nagel (Präsident SC Austria Lustenau): „Es hat keinen Sinn, die Spieler mit Geld zuzuschütten.“
  • Thomas Silberberger: „Wenn ich für jede Blödheit meiner Spieler einen Euro bekäme, wäre ich Millionär.“

Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 25. Runde der Sky Go Ersten Liga von Sky Sport Austria HD.

– SV Guntamatic Ried 1:0 (1:0)

Schiedsrichter: Walter Altmann
(TSV Prolactal Hartberg):
…über das Spiel: „Es war mental ein unglaublich schwieriges Spiel. Der Gegner ist richtig gut, aber wir haben gezeigt, dass wir, wenn wir kämpfen, auch gegen sie gewinnen können. Es war viel Arbeit und ich denke, dass es nur ein Spielen für Punkte war. Wir wollen aber weiter nach vorne schauen und weiter für den Aufstieg kämpfen. Es war zu wenig, was wir heute gemacht haben.“

…über sein Tor: „Es war ein reguläres Tor. Der Ball kommt aus einem Meter auf meine Hand.“

…über einen möglichen Abgang des Trainers: „Wir brauchen jetzt nicht an den Sommer denken. Wir spielen die beste Saison in Hartbergs Geschichte und wir wollen alle bis zur letzten Runde mit dem Kopf hierbleiben und aufsteigen.“

(Trainer TSV Prolactal Hartberg):
…über das Spiel: „Es war eine unglaubliche Intensität heute im Spiel und es war sicher ein Sieg der Leidenschaft. Wir haben super in die Partie gefunden und hatten gleich in der Anfangsphase zwei Topchancen. Danach hätten wir auch in den Rückstand gehen können, schießen aber vor der Pause in einem günstigen Moment das 1:0. In der zweiten Halbzeit hätten wir das Spiel viel früher entscheiden müssen. Am Ende war es ein verdienter Sieg für uns.“

…über die momentane Verfassung der Mannschaft des TSV Prolactal Hartberg: „Wir hatten im Winter eine schwierige Phase und haben heute zu einer entscheidenden Attacke angesetzt und das ist uns geglückt.“

…über seinen Abgang kommende Saison: „Ich bin zu 100 Prozent bei dieser Mannschaft, es macht mir extremen Spaß mit ihr zu arbeiten.“

(SV Guntamatic Ried):
…über das Spiel: „Wir haben uns einiges vorgenommen und viel geredet in der Länderspielpause. Wir sind zu richtig guten Torchancen gekommen, um zu gewinnen müssen wir aber auch Tore machen, das haben wir heute leider nicht gemacht. Zurzeit müssen wir uns das Glück sehr hart erarbeiten.“

…über die nicht gegebene Elfmeterentscheidung: „Das ist ein ganz klarer Elfmeter. Er trifft mich und ich verstehe nicht, wie man so etwas nicht sehen kann.“

(SV Guntamatic Ried):
…über das Spiel: „Im Fußball wird viel im Kopf mitentschieden und wenn man gerade nicht so einen guten Lauf hat, dann bekommen wir vorne die Bälle nicht hinein und es wird eine Entscheidung gegen uns gewertet. Vielleicht hätte man heute Handspiel geben können. Uns fehlt im Moment das Selbstvertrauen, dass wir als Sieger vom Platz gehen. Vom Willen her kann man uns nichts abstreiten, aber es war zu wenig. Jetzt müssen wir wieder in die Spur finden.“

…über die weitere Entwicklung: „Wir haben die letzten zwei Wochen so viel geredet. Wir müssen das endlich wieder auf dem Platz zeigen und Punkte einfahren. Jeder im Verein weiß, worum es geht – jetzt müssen wir abliefern.“

…über einen möglichen Trainerwechsel: „Da gibt es Andere im Verein – das ist nicht meine Aufgabe.“

(Trainer SV Guntamatic Ried):
…über das Spiel: „Wir haben zwei 100-prozentige Chancen nicht reingemacht. Dann haben wir ein Tor bekommen – halb mit der Hand. Wir haben alles versucht, einen Elfmeter nicht bekommen. Wir müssen schauen, dass wir das besser machen. Ich kann der Mannschaft sagen, wie sie Fußball spielen soll, aber die Tore kann ich nicht selber machen. Die Tore, die wir im Herbst gemacht haben, machen es uns jetzt vielleicht schwieriger. Ich kann der Mannschaft keine Schuld geben – sie haben alles gegeben.“

…über die momentane Verfassung der Mannschaft von SV Guntamatic Ried: „Es hat nicht mit dem Selbstvertrauen zu tun – der Gegner hat auch Druck. Wir bekommen viele Chancen, machen sie aber nicht rein. Wenn du die Tore nicht schießt, gewinnst du auch kein Spiel. Kein Gegner war besser als wir bis jetzt. Es fehlt uns ganz wenig. Es fehlen uns die Tore.“

(Manager SV Guntamatic Ried):
…über die Niederlage: „Es ist echt schade. Wir nützen das Momentum nicht. Es ist alles dabei, aber schlussendlich gewinnen wir nicht. Da machen wir uns natürlich Gedanken, das ist ganz klar.“

…über mögliche nächste Schritte: „Wir haben schon Kleinigkeiten verändert. Es gilt, daran anzuknüpfen, weiterzumachen und den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Auch wenn wir momentan nicht auf einem Aufstiegsplatz sind, ist die Saison noch sehr lange.“

…über Lassaad Chabbi: „Ich glaube nach wie vor, dass er Qualität hat und dass wir am Ende der Saison auf einem Aufstiegsplatz sein werden.“

(Schiedsrichter):
…über die nicht gegebene Elfmeterentscheidung: „Strafstoß wäre die richtige Entscheidung gewesen. Es war eine Fehlentscheidung von mir.“

…über die Entscheidung Boateng/Sanogo: „Für mich war im Spiel der Kontakt erkennbar. Es kommt dann noch ein weiterer Angreifer relativ klar vor dem Tor an den Ball, hat nur mehr den Tormann vor sich und kann auf das Tor schießen. Deswegen habe ich hier auf Vorteil entschieden.“

…über den Treffer von Mislov: „Es ist für mich kein strafbares Handspiel. Er bekommt den Ball aus kurzer Distanz auf die Schulter und das ist somit für mich kein strafbares Handspiel.“

2:1 (2:0)

Schiedsrichter: Christian-Petru Ciochirca

(FC Wacker Innsbruck):
…über das Spiel: „Wir mussten viel zittern, aber auf der anderen Seite ist das auch eine Qualität. Wir haben gekämpft und bis zur letzten Minute alles gegeben und das 2:1 verteidigt. Wir haben verdient gewonnen.“

…über sein Tor und die weitere Saison: „Ich freue mich für meine Mannschaft, weil uns das drei Punkte gebracht hat. Für mich ist wichtig, dass ich der Mannschaft helfe. Wir sind ein Team und wir haben ein großes Ziel. Bis dahin ist es noch ein langer Weg.“

(FC Wacker Innsbruck):
…über den heutigen Sieg: „Ich habe nur einen Teil dazu beigetragen. Es war eine geschlossene Mannschaftsleitung in einem intensiven, schwierigen Spiel. Wir haben gut begonnen, sind 2:0 in Führung gegangen. In der zweiten Halbzeit haben wir den Zugriff nicht mehr bekommen und deswegen war es dann richtig schwer. Ob es verdient war oder nicht – wir haben 2:1 gewonnen und das zählt.“

(Trainer FC Wacker Innsbruck):
…über das Spiel: „Man hat gesehen, dass Liefering eine enorm starke Mannschaft ist. Sie haben bei 2:0 nicht aufgegeben, haben uns oft hineingedrückt und wir haben bei Ballgewinn ungenau gespielt und viele Ballverluste gehabt. Gegen Liefering zu gewinnen ist sehr gut. Sie spielen unbekümmert und haben keinen nervlichen Druck. Wir haben ihn und das merkt man den Spielern immer wieder an, wenn eine Führung da ist und der Gegner presst. Es ist immer wieder ein reiner Kampf, um den Sieg sicherzustellen.“

…über Zlatko Dedic: „Es war ein tolles Frühjahr. Er hat sich immer mehr gesteigert seitdem er bei uns ist. Er wird immer stärker und das zweite Tor war natürlich Weltklasse.“

…über die weitere Saison: „Wenn man so viel punktet hintereinander, ist das natürlich eine gute Voraussetzung. Es gibt aber noch 33 Punkte zu vergeben und ich habe schon viele Dinge erlebt – auch mit meinen Mannschaften – dass man Rückstände aufholen kann, daher lege ich den Fokus auf das nächste Spiel.“

(General Manager FC Wacker Innsbruck):
…über Karl Daxbacher: „Es war ein Glücksgriff. Als es bei uns unruhig war und nicht so gut gelaufen ist, war es wichtig, einen Trainer mit viel Erfahrung zu haben, der Ruhe ausstrahlt. Er versteht es, den Spielern das mitzugeben, was sie brauchen. Er kommt auch als Mensch sehr gut an. Er ist der Trainer, der im Moment ideal für FC Wacker Innsbruck passt. Er macht einen super Job, weiß aber auch, dass wir konzentriert bleiben müssen, damit wir diesen Lauf weiterhin positiv bestreiten können.“

…über die momentane Verfassung der Mannschaft des FC Wacker Innsbruck: „Was die Mannschaft derzeit auszeichnet ist der Zusammenhalt, die Gewinner-Mentalität und ein positives Zeichen ist auch der Teamgeist. Es ist aber wichtig, dass wir uns von den „Schulterklopfern“ nicht abbringen lassen und fokussiert bleiben.“

(Trainer FC Liefering):
…über das Spiel: „Wir haben uns schwergetan, in das Spiel hineinzukommen, das hat man in der ersten Halbzeit gesehen. Innsbruck hat uns immer wieder richtig Probleme gestellt, wir waren nicht kompakt. In der zweiten Halbzeit hat sich das Blatt gewendet und wir haben dominiert, verdient den Anschlusstreffer gemacht und am Ende hätten wir uns einen Punkt hier verdient. Wir müssen es so akzeptieren und den Tirolern gratulieren.“

– WSG Swarovski Wattens 2:2 (0:1)

Schiedsrichter: Dieter Muckenhammer

(SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel: „Wir hatten am Schluss noch Chancen, das Spiel zu gewinnen. Mit einem Unentschieden müssen wir aber heute zufrieden sein. Ich habe gleich zu Beginn eine Chance bekommen, die ich leider nicht genutzt habe, es ist aber super, dass Hamdi ein Tor gemacht hat.“

…über das kommende Spiel gegen FC Wacker Innsbruck: „Wir müssen uns gut regenerieren und besser auftreten als heute. Wir haben Kampfgeist, können immer zurückkommen und wir freuen uns auf das Spiel am Montag.“

(SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel: „Wir hatten uns viel mehr vorgenommen, haben aber die Anfangsphase verschlafen und waren gleich im Rückstand. Die Überzahl konnten wir lange Zeit nicht ausnützen. Man muss aber der Mannschaft für die Moral gratulieren – von 0:2 auf 2:2 – mit ein bisschen Glück wäre ein drittes Tor noch drinnen gewesen, aber ein Punkt ist ein Punkt. Wir wissen, dass wir jedes Spiel drehen können und haben immer Qualität vorne.“

…über die letzten drei Spiele zu Unentschieden: „Andere wollen auch gewinnen, es ist einfach schwer zu spielen. Jede Mannschaft stellt sich gut auf uns ein und es ist keine einfache Sache. Ich denke, dass wir gegen jeden gewinnen können.“

(SC Wiener Neustadt):
…über das heutige und das kommende Spiel: „Heute war es sehr schwierig. Wir hatten einen schlechten Tag. Nach einem 2:0-Rückstand noch zwei Tore zu machen ist wirklich super. Ich freue mich über das Tor, aber wir brauchen die Punkte. Das Tor von Roman hat uns Selbstvertrauen gegeben und wir haben mehr probiert. Wenn wir ein bisschen länger gespielt hätten, hätten wir auch die Chance zum dritten Tor gehabt. Wir brauchen jetzt Punkte, egal gegen wen wir spielen und das versuchen wir am Montag.“

(Trainer SC Wiener Neustadt):
…über das Spiel: „Es ist ein ziemlich neutrales Gefühl. Natürlich sind wir mit dem Punkt nicht zufrieden, wir sind aber zufrieden, dass wir die Niederlage abgewendet haben. Dass wir ein 0:2 in ein Unentschieden verwandeln zeigt, dass wir intakt sind, aber natürlich wollen wir auch wieder einmal ein Spiel gewinnen. Als wir ein Mann weniger am Platz waren, ist ein Ruck durch die Gruppe gegangen und es hat dann funktioniert. Man muss auch im Kopf gut sein, um diese Hürden zu nehmen.“

…über die Rotationen in der Startformation: „Bei den Gegentoren waren – soweit ich mich erinnere – keine Spieler dabei, die neu in die Mannschaft gekommen sind.“

…über das kommende Spiel gegen FC Wacker Innsbruck: „Es ist eines der Topteams und wir brauchen eine Topleistung, um Paroli bieten zu können. Wir freuen uns auf das Spiel.“

(WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel: „Vor dem Spiel hätten wir wahrscheinlich gesagt, ein 2:2 gegen den Titelfavoriten ist gut, aber nach dem Spielverlauf sind wir natürlich nicht zufrieden mit dem Ergebnis. Wir haben nach der Roten unser System beibehalten und gut attackiert. In der zweiten Halbzeit haben wir uns zu sehr hineindrücken lassen und das war wahrscheinlich der Fehler.“

…über die momentane Verfassung der Mannschaft des WSG Swarovski Wattens: „Es ist auf jeden Fall ein Aufwärtstrend erkennbar. Leider hat es heute nicht ganz so geklappt.“

(Trainer WSG Swarovski Wattens):
…über das Spiel: „Wir sind ab der 25. Minute in Unterzahl, meine Mannschaft hat sehr viel investiert, das hat man gesehen. Wir waren rund 45 Minuten in Unterzahl, dann war die Gelb-Rote von Wiener Neustadt, da war dann Gleichstand. Dann haben uns die Kräfte verlassen und im Endeffekt ist es schade, verdient hätten wir es uns. Mit dem Anschlusstreffer ist die Partie gekippt. Ich bin stolz auf die Mannschaft. Wir haben in Unterzahl Druck gemacht. Wir sind auf einem guten Weg.“

…über die rote Karte von Oumar Toure: „Ich habe ihm eh in der Pause gesagt „Shit happens“, aber der Bursche muss langsam und sicher im Erwachsenenfußball ankommen. Er hat gegen Kapfenberg und Wiener Neustadt gesehen, dass ein bisschen Fußball zu wenig ist. Es geht die Welt nicht unter, aber wenn ich für jede Blödheit meiner Spieler einen Euro bekäme, wäre ich Millionär.“

– FC Blau Weiß Linz 1:0 (1:0)

Schiedsrichter: Gerhard Grobelnik

(Trainer SC Austria Lustenau):
…über das Spiel: „Die ersten 20 Minuten waren wirklich gut, wir haben viele „Sitzer“ ausgelassen, dadurch wurde es nochmal spannend. Wir haben in der zweiten Halbzeit nicht gut ins Spiel gefunden. Wir haben uns zu weit hinten hineinfallen lassen. Im Endeffekt zählen die drei Punkte und wir haben noch Luft nach oben, wie man sieht.“

…über die Heimstärke von SC Austria Lustenau: „Wir wollten im Frühjahr schauen, dass wir eine Heimstärke an den Tag legen und das hat bis jetzt ganz gut funktioniert. Jetzt werden wir schauen, dass wir auswärts auch punkten.“

(Präsident SC Austria Lustenau):
…über den dritten Heimsieg in Folge: „Der dritte Sieg gefällt mir sehr, allerdings haben sie uns lange zittern lassen. Man muss zuhause und auswärts gewinnen, wenn man so weit hinten ist.“

…über eventuelle Vertragsverlängerungen: „Man ist immer möglichst schnell dran und probiert, möglichst schnell, die Mannschaft zu finden, aber Schnellschüsse haben keinen Sinn. Es hat auch keinen Sinn, die Spieler mit Geld zuzuschütten, damit sie gleich unterschreiben. Da muss man Ruhe bewahren, aber natürlich so schnell wie möglich abschließen.“

…über die Teilnahme von Gernot Plassnegger beim UEFA Pro-Lizenz Kurs: „Er ist dabei, das habe ich schriftlich bekommen.“

(Trainer FC Blau Weiß Linz):
…über das Spiel: „Wir haben die ersten zwanzig Minuten völlig verschlafen und sind sehr passiv in das Spiel hineingekommen – so entstand das Tor. Nach dem Gegentreffer sind wir dann besser ins Spiel gekommen und hatten die eine oder andere Chance, haben in der Halbzeit etwas umgestellt und hätten uns ein Tor verdient, das ist uns aber nicht gelungen. Wir wussten, dass Lustenau eine starke Mannschaft ist. Mut und Motivation kann ich meinen Jungs nicht absprechen, der Wille war da, aber leider hat es nicht für ein Tor gereicht. Jetzt heißt es gegen den FAC zu punkten, damit wir uns absetzen können.“

FAC Wien – 0:1 (0:0)

Schiedsrichter: Felix Ouschan

(FAC Wien):
…über das Spiel: „Wir hatten mehr Ballbesitz und haben den Ball gut laufen lassen, aber im Endeffekt zählen die Tore. Die letzte Konsequenz hat heute gefehlt, das müssen wir ändern. Im Training machen wir aus jeder Chance ein Tor und in den Spielen funktioniert es momentan nicht. Schön spielen reicht nicht, ohne Tore können wir nicht gewinnen. Das erste Tor ist das schwierigste und das müssen wir so schnell wie möglich in den nächsten Spielen machen.“

(FAC Wien):
…über das Spiel: „Ich glaube wir haben ein ganz gutes Spiel gemacht und waren besser als Kapfenberg, haben aber aus den paar Chancen, die wir hatten, nichts gemacht und Kapfenberg hat aus der einen Chance, die sie hatten, ein Tor gemacht. Es war ein sehr billiges Tor. Zum Schluss haben sie verwaltet. Wir haben geschaut, dass wir Torabschlüsse forcieren, wir müssen dranbleiben – Übung macht den Meister. Jetzt stehen wir wieder mit Null punkten da und es ist im Moment enttäuschend, aber es ist wichtig, dass wir uns nicht zu lange ärgern und es geht schon weiter.“

(Trainer FAC Wien):
…über das Spiel: „Wir waren in der ersten Halbzeit nicht aktiv genug. In der zweiten Halbzeit haben wir versucht, mit mehr Mut zu spielen, haben auch die Tiefe gesucht und die eine oder andere Gelegenheit gehabt, aber es hat nicht gereicht. Es war klar, dass kein Spielfluss erfolgen wird durch die hohen Bälle. Wir haben dann versucht, dann Ball flach zu halten, das ist uns auch gelungen, aber der letzte Pass hat gefehlt. Wir haben keine Angst vor Torabschlüssen, wir üben das im Training. Wir schauen auf das nächste Spiel am Dienstag und da kann es schon wieder ganz anders aussehen.“

(KSV 1919):
…über das Spiel: „Mein erstes Tor ist schon lange her und ich bin so und so nicht der Goalgetter, aber es ist ein sehr schönes Gefühl, vor allem, wenn es mit einem Sieg klappt. Es war eine super Mannschaftsleistung, jeder hat 100 Prozent gegeben und hat für den Anderen gekämpft. Wir wollten den Sieg mehr und das war das Ausschlaggebende, warum wir heute gewonnen haben. Durch den Sieg werden wir wieder nach vorne schauen können und versuchen, noch so viele Punkte wie möglich zu machen.“

(KSV 1919):
…über das Spiel: „Heute haben wir sicher keinen Schönheitspreis gewonnen, aber das Spiel haben wir gewonnen und das ist für uns sehr wichtig. Die Mannschaft kann doch noch gewinnen und wir stehen als Mannschaft zusammen. Wir haben bis zum Schluss das 1:0 gehalten und es ist wichtig, dass wir das gesehen haben. Ich hoffe, dass wir wieder mehr Selbstvertrauen haben für die nächsten Spiele.“

…über die Zusammenarbeit mit Stefan Rapp: „Wenn es Niederlagen gibt, wird wieder etwas in Frage gestellt, das ist ganz normal im Fußballgeschäft. Wir können nur arbeiten und schauen, dass wir Punkte machen und was rundherum passiert, das können wir als Mannschaft nicht beeinflussen.“

(Trainer KSV 1919):
…über das Spiel: „Ich freue mich für die Mannschaft, sie hat sich das verdient. Das Erfolgserlebnis war extrem wichtig für die Moral in der Mannschaft. Wir haben uns taktisch ganz gut verhalten, wollten tiefer stehen als sonst und über Konter zum Erfolg kommen. Wir hatten in der zweiten Halbzeit noch die Möglichkeit, den Vorsprung zu erhöhen, aber wir hätten auch den Ausgleich bekommen können.“

…über seinen möglichen Verbleib als Trainer: „Die Situation bleibt gleich. Ich hätte nicht daran gezweifelt, dass es eine Personaldiskussion gibt, daher gehe gleich entspannt in die Diskussion, als wenn wir heute verloren hätten.“