Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 27. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria
  • Klaus Schmidt: „Ich denke die Mannschaft hat sich eindrucksvoll zurückgemeldet und war cold as ice.“
  • Karl Daxbacher: „Es fühlt sich an wie eine Niederlage.“
  • Thomas Letsch: „Ich bin einfach stinksauer, dass wir das Ding wieder verloren haben.“
  • Alfred Tatar: „Liefering wurde klassisch ausgekontert.“
  • Rene Wagner: „Das könnte in Wahrheit ein Jackpot sein.“

Alle Stimmen zu den Spielen der Sky-Konferenz der 27. Runde der Sky Go Ersten Liga von Sky Sport Austria HD.

 

2:1 (2:0)

Schiedsrichter: Alexander Harkam

(Trainer ):

…darüber wie das Spiel gewonnen wurde: „Ich denke die beiden schnellen Tore, die beide in der Entstehung sehr schön waren. Dann haben wir eigentlich das Spiel kontrolliert. Horn ist eigentlich ausschließlich über Standardsituationen gefährlich geworden, das haben wir auch gewusst. Sie haben dann noch diesen ein bisschen unnötigen Gegentreffer kassiert, aber ich bin mit der Mannschaft sehr zufrieden. Man hat dann in der zweiten Halbzeit gemerkt, dass die Beine ein bisschen schwer werden nach dem anstrengenden Cup-Spiel vor drei Tagen, aber was die Burschen in jedem Spiel auf den Platz bringen, davor ziehe ich meinen Hut. Ich bin wirklich stolz auf die Spieler, wie sie sich in jedem Match präsentieren.“

…über die Leistung seiner Mannschaft: „Bei mir überwiegt heute wirklich der Stolz auf meine Spieler, weil ich weiß wie schwer das für sie ist. Das war jetzt unser achtes Pflichtspiel im Frühjahr, wir haben sieben gewonnen, ein Unentschieden. Von allen Seiten wird schon mehr über die Bundesliga gesprochen oder über das Cup-Halbfinale als über den Gegner Horn. Da dann aber so eine konzentrierte Leistung auf den Platz zu bringen ist nicht einfach, aber sie schaffen es immer wieder und von daher haben sie meinen allergrößten Respekt.“

…vor dem Spiel über die Torgefährlichkeit seiner Mannschaft: „Ich glaube da haben wir eine sehr gute Balance. Wir haben halt viele torgefährliche Spieler. Wir haben uns, denke ich, auch gewisse Verhaltensweisen in der Offensive angeeignet, wo wir dann halt torgefährlich werden. Unsere Offensivspieler haben sehr viel Selbstvertrauen und das zeigen sie in jedem Spiel.“

 

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…über das Spiel: „Es war eine geschlossene, gute Mannschaftsleistung. Am Ende sind uns glaube ich ein bisschen die Kräfte ausgegangen, aber nichtsdestotrotz geht der Sieg glaube ich in Ordnung. Ich glaube die Tore waren super rausgespielt. Jetzt haben wir ein schönes Wochenende und das können wir genießen.“

…über die gute Atmosphäre in der Mannschaft: „Es lauft einfach. Im Herbst ist es einmal nicht so gelaufen. Wir machen jetzt die Tore, frühe Tore, und dann spielt es sich einfach leichter.“

…über den Aufstieg: „Es werden immer weniger Spiele. Nächste Woche steigt der Schlager. Wenn wir da gewinnen sind es glaube ich siebzehn Punkte, dann schaut es gut aus.“

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…über das Spiel: „Die heutige Leistung war wirklich super. Wir hatten wieder Ballbesitz. Das haben wir gebraucht, denn wir wussten, dass Horn eine gute Mannschaft ist, dass sie richtig guten Fußball spielen und wir wollten einfach Pressing machen, versuchen Ballbesitz zu haben, in die Konter zu gehen und schnelle Tore zu machen.“

…über seine eigene Leistung: „Ich habe mich gut gefühlt. Die Mannschaft hat mich in die richtige Stimmung gebracht. Ich bin sehr froh, dass ich hier daheim ein Tor geschossen habe, weil ich hier schon lange kein Tor mehr geschossen habe. Es ist mein zweites Tor daheim, ich freue mich. Aber ich bin noch glücklicher, dass wir heute die drei Punkte geholt haben und das ist wichtig für uns.“

(Trainer ):

…über das Spiel: „Wir haben viele Probleme durch diese Gerüchte bekommen. Die Konzentration in der Mannschaft ist doch ziemlich durcheinandergegangen und das spielt sicher eine Rolle. Vom strategischen Plan her, dass es heute nicht für einen Sieg oder ein Unentschieden gereicht hat, da liegt die Schuld bei mir. Die Anfangsphase war sehr wichtig, aber da haben wir zu viel Respekt vor dem Gegner gehabt und konnten dem Gegner nicht unser aggressives Spiel aufzwingen. Das war sicher ein großer Teil davon, dass es heute nicht geklappt hat.“

…über die Mannschaftsleistung: „Jeder Spieler der Mannschaft gibt alles, auch im Training und versucht sich zu konzentrieren und ich sehe die Bemühung der Spieler. Ich möchte ihnen auch überhaupt nichts vorwerfen und immer, wenn wir ein Spiel verlieren sehe ich natürlich auch, dass ich Schuld dafür trage. “

…über die derzeitige Lage seiner Mannschaft: „Fußball ist so wie im Leben. Es gibt gute Phasen und schwierigere Phasen. Jetzt sind wir gerade wieder in einer schwierigen Phase. Es ist wichtig, dass wir trotzdem nicht nach unten schauen, sondern nach vorne schauen, immer positiv bleiben, uns auf das nächste Spiel konzentrieren und versuchen da wieder gut als Mannschaft zu spielen. Ich bin auch zuversichtlich, weil die Entwicklung der Mannschaft in die richtige Richtung geht. Ich vertraue meiner Mannschaft und meinen Spielern.“

(Torhüter ):

…über das Spiel: „Wir haben ein bisschen zu passiv angefangen, das war das größte Problem und dann hat das Spiel eigentlich seinen Lauf genommen. Wir hätten einfach viel agiler agieren und mehr Selbstvertrauen haben müssen. So ist es einfach nicht gegangen. Die ersten zwanzig, dreißig Minuten haben wir uns gar nicht gefunden, haben gar nicht gespielt und das war das Problem. Wir müssen einfach besser anfangen. In der zweiten Halbzeit haben wir es gesehen, da haben wir dann auch mehr Platz gehabt und haben mehr gespielt, dann geht es besser. Wir müssen einfach besser spielen.“

…über den Abstiegskampf: „Jedes Spiel muss man neu anfangen und weiterkämpfen. Es hilft nichts.“

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…über den Führungstreffer des LASK: „Natürlich muss man aber bei aller Wertschätzung für den LASK sagen, dass das Defensivverhalten der Horner hier unter aller Kritik ist. Aus dem Einwurf der in den Strafraum geworfen wird, den Spieler dann dort drehen lassen und ihm dann ein Zuspiel gewähren zu lassen ist nicht gut verteidigt. Man hat dieses Tor wirklich sehr schlecht verteidigt.“

0:3 (0:2)

Schiedsrichter: Julian Weinberger

(Trainer ):

…über das Spiel: „Ich muss dem Team vorwerfen, dass wir 0:3 verloren haben, dass wir aus den letzten drei Spielen 0:10 Tore gemacht haben und null Punkte geholt haben. Deshalb gibt es genügend Dinge, die nicht in Ordnung sind. Es ist schwierig da die richtigen Worte zu finden. Es ist mehr als enttäuschend und unseren Ansprüchen wird das in keinster Weise gerecht. Ich bin einfach stinksauer, dass wir das Ding wieder verloren haben.“

…über die Leistung seiner Mannschaft: „Entwicklung hin oder her. Es geht darum, dass wir am Wochenende performen. Am Freitagabend geht es darum Punkte einzufahren und Spiele zu gewinnen. Das schaffen wir derzeit nicht, also machen wir keinen guten Job. Das müssen wir schleunigst ändern.“

…vor dem Spiel darüber, warum seine Mannschaft im Frühjahr ein Formtief zu verzeichnen hat: „Ich denke, da gibt es viele verschiedene Gründe. Wir können in der Liga nur Topleistungen bringen, wenn wir absolut zu hundert Prozent unsere Leistung abrufen und wenn wir richtig dagegenhalten. Das hat in der letzten Zeit nicht so geklappt und das erklärt die Ergebnisse.“

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…über das Spiel: „Ich denke, dass wir ganz gut angefangen haben, haben dann wieder die zweiten Bälle nicht gehabt, waren zwischen der Verteidigungslinie und Mittelfeldlinie die Abstände viel zu groß. Die waren halt mit der ersten Chance sehr konsequent und auch mit der zweiten. Es ist halt wieder ziemlich schnell gegangen wie in den letzten Spielen. Das wollten wir eigentlich verhindern.“

…über die Stimmung in der Mannschaft: „Das Selbstvertrauen ist jetzt nicht so groß. Wir werden weiter hart arbeiten. Wir wissen, was wir können und werden dann in den nächsten Spielen zeigen wie wir drauf sind.“

(Trainer ):

…über das Spiel: „Das waren Big Points für uns. Zumal wir ja auch vorige Woche eine Heimniederlage hinnehmen mussten, die uns sehr weh getan hat. Jetzt war es einfach an der Zeit einen Schritt nach vorne zu machen. Ich denke die Mannschaft hat sich eindrucksvoll zurückgemeldet und war cold as ice. Da war viel Fleiß und viel Schweiß dahinter, aber vorne waren wir super kalt.

…über die Ausbeute aus den Standardsituationen: „Wir haben intensiv daran gearbeitet, da wir auch gewusst haben, dass Liefering einigermaßen wackelt bei Standardsituationen. Dass das dann heute alles so aufgeht, war ein großartiger Abend für uns. Es macht natürlich Lust auf mehr.“

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…über das Spiel: „Der Sieg von Blau Weiß überrascht mich in der Art und Weise schon, weil letztlich hat man gesehen, dass das was sich Klaus Schmidt, vom Konzept her, zurecht gelegt hat alles aufgegangen ist. Man hat den Lieferingern sehr viel Ballbesitz gegeben, hat auch zugelassen, dass man kombiniert, aber die Kombinationen wurden durch sehr gutes Stellungsspiel, sehr gute Antizipation, auch durch physische Fitness sehr schnell im Keim erstickt. Dann ist sehr schnell der Schalter umgelegt worden, dieses berühmte Umschaltspiel. Liefering wurde klassisch ausgekontert.“

…über den Torwartfehler beim dritten Treffer der Linzer: „Das ist eben derselbe Fehler, der zwei Mal hintereinander gemacht wurde und das ist natürlich ganz bitter. Da muss man dann wirklich fragen ob dieser junge Tormann aus diesen Situationen lernt. Sollte das nicht der Fall sein, dann fehlt ihm auch das Talent.“

…vor dem Spiel über FC Liefering: „Man muss einmal das Konzept, mit dem der FC Liefering hier ans Werk geht, sehen. Der Auftrag ist ganz klar. Man will Spieler entwickeln und nicht eine Mannschaft entwickeln.“

…über den Einfluss den Klaus Schmidt auf die Leistung seiner Mannschaft hat: „Die Mannschaft hat sich schon von Beginn, als er das Zepter übernommen hat, entwickelt. Jetzt im Frühjahr sieht man ganz klar, die Mannschaft ist physisch top und sie kann auch jetzt die Chancen die sich bieten nutzen.“

 

2:2 (2:0)

Schiedsrichter: Harald Lechner

(Trainer ):

…über das Spiel: „Es ist natürlich wirklich ärgerlich, dass nach so einer eklatanten Überlegenheit in der ersten Halbzeit und einer 2:0 Führung kein Sieg herausgeschaut hat. Es fühlt sich an wie eine Niederlage. Der Beginn der zweiten Halbzeit war schon nicht so wie ich es mir vorgestellt habe. Da waren schon einige Unsicherheiten drin und aus einem Standard kann man natürlich einmal ein Tor bekommen, das kann passieren, aber die Mannschaft hat dann nicht mehr so selbstbewusst agiert wie in der ersten Halbzeit. Man hat es förmlich gespürt. Wenn wir so unkonzentriert oder so ängstlich weitermachen dann wird es gefährlich. Nach vorne hin haben wir dann auch nicht die klaren Chancen rausspielen können, damit man vielleicht das dritte nachlegt und so ist es zu einem sehr ärgerlichen Unentschieden gekommen.“

…über den Platzverweis von Roguljic: „Der wollte den Spieler nicht anschießen, das war ein Pech. Der Patrick Eler hat einen Ball geholt, obwohl wir uns hinten schon einen aufgelegt haben und er wollte eigentlich nur schnell schauen, dass der Ball rauskommt. Natürlich, wenn er ihn aus drei Metern voll anschießt kann man eine rote Karte geben, aber das war sicher nicht Absicht.“

…vor dem Spiel über den SC Wiener Neustadt: „Die haben einen sehr guten Herbst hingelegt und können mehr als sie im Moment zeigen.“

(Trainer ):

…über das Spiel: „Erste Halbzeit war von uns in Wahrheit gar nichts. So angefressen war ich schon lange nicht, weil die Leistung war nicht in Ordnung, aber zweite Halbzeit sind wir aufgewacht und haben unseren Job richtiggemacht. “

…über die Bedeutung des Punktes im Abstiegskampf: „Der kann goldwert sein. Das könnte in Wahrheit ein Jackpot sein. Ich glaube die anderen Mannschaften holen hier nicht so leicht Punkte.“

…über die frühen zwei Wechsel: „Natürlich. Ich musste etwas ändern, denn es war nicht unser Spiel. So kann man einfach nicht spielen. Da muss ich als Trainer irgendwie reagieren, ich habe mich so entschieden und die Entscheidung war, glaube ich, richtig.“

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…über das Spiel: „Es ist für uns wie ein Sieg, wie drei Punkte, wenn wir nach dieser ersten Halbzeit zurückkommen, wo keiner mit uns gerechnet hat, dass wir dann so ein Gesicht zeigen. Wir haben denke ich Charakter bewiesen. Wir hatten in der ersten Halbzeit keinen Zugriff, haben nur verschoben, sind aber nicht in die Zweikämpfe gekommen, haben keinen Druck auf den Ballführenden ausgeübt und deswegen haben sie mit uns gespielt. Zweite Halbzeit war das natürlich ganz anders.“

…über die Bedeutung des Punktes: „Wichtig war dieser Punkt für die Moral. Dass wir einfach wieder an uns selbst glauben und sehen, dass wir es können.“

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…über das Spiel: „Es ist ein unglaubliches Gefühl. Wenn man denkt, dass wir 0:2 hinten waren und eigentlich überhaupt keinen Zugriff gehabt haben und dann so zurückkommen, zwei Tore schießen ist natürlich ein Wahnsinn.“

…über sein Tor: „Ich bin wirklich extrem froh, dass ich jetzt ein Tor gemacht habe, weil ich ja schon länger warte. Ich bin froh, dass ich das der Mannschaft zurückgeben konnte.“

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…über die Bedeutung von Eler für die Innsbrucker Mannschaft: „Mit Eler hat Innsbruck momentan die Lebensversicherung. Er trifft, er ist ein hervorragend disponierter Stürmer, wenn man ihn lässt und die Wiener Neustädter lassen ihn.“