ALTACH,AUSTRIA,25.APR.14 - FUSSBALL - Erste Liga, SCR Altach vs TSV Hartberg. Bild zeigt den Jubel von Alexander Poellhuber, Felix Roth, Andreas Lienhart und Sasa Pantic (Altach). Foto: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Alle Stimmen zur 31. Runde der HfMEL

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Alle Stimmen zur 31. Runde der HfMEL exklusiv bei Sky Sport Austria.

 

–  1:2

 

(Präsident ):

 

…über die Situation der Vienna: „Heute ist ein sehr trauriger Tag für die Vienna, ich glaube, dass wir die letzte Chance verpasst haben es sportlich noch zu schaffen. Ich glaube, man muss den Klassenerhalt abschreiben und den Abstieg so akzeptieren. Einer muss absteigen.

 

…über das Spiel: „Wir haben Chancen, wir haben sehr gute Chancen. Wir spielen immer mit, aber die Tore schießen die anderen. Das ist das Problem. Wenn wir so spielen und keine Tore schießen, dann haben wir nichts zu suchen in dieser Liga.“

 

(Trainer ):

 

…über den drohenden Abstieg: „Rechnerisch ist es noch möglich, aber ich denke das war es heute mit ziemlicher Sicherheit. Uns fehlen die Tore. Wir haben in den letzten beiden Spielen Chancen für vier oder fünf Spiele gehabt, wenn man die nicht macht und welche bekommt, dann hat es auch einen Grund, warum man absteigt.

Grundsätzlich wiederholt sich ja jedes Spiel. Wir haben wieder alles versucht, wir haben doppelt so oft auf das Tor geschossen wie Mattersburg, auch doppelt so viele Torchancen gehabt. Aber Mattersburg war in diesen Situationen cleverer und hat das Tor gemacht, wir haben es nicht gemacht. Das ist dann der Unterschied.“

 

(Spieler ):

 

…über die Situation: „Es ist heute ein ganz schwarzer Tag für die Vienna. Wenn man ehrlich ist, dann ist die Aufgabe Nichtabstieg unlösbar, das schmerzt im Herzen sehr. Es ist noch möglich, aber es ist sehr schwer durch die Niederlage heute. Schade.“

 

…über seine sportliche Zukunft: „Über das Thema muss man heute nicht reden. Ich muss das ganze jetzt für mich erst einmal verdauen, weil es mir wirklich leid tut um den Verein, um die tollen Fans. Ich muss jetzt länger darüber nachdenken und dann werden wir sehen für was ich mich entscheide.“

 

(Sportlicher Leiter ):

 

…über die angebliche Verstrickung eines Spielers in den Wettskandal: „Eines möchte ich ganz klar betonen: am meisten geschädigt durch diese Geschichte ist der SV Mattersburg, das ist ganz klar. Die Dinge sind geschrieben, die stehen und da ist der Klub der Geschädigte. Intern ist es so, wie wir auch in einem Statement auf der Homepage bekannt gegeben haben: Wir haben null Toleranz für solche Geschichten, überhaupt nicht. Wir werden auch sicher alle uns zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel anwenden. Sollte auch nur ein Funken der Wahrheit an diesen Geschichten dran sein, dann wird es die notwendigen Konsequenzen geben.“

 

(Trainer ):

 

…über das Spiel: „Ich freue mich, dass wir gewonnen haben. Es war ein sehr schweres Spiel. Die Vienna hat bis zur letzten Sekunde um ihre Chance gekämpft. Es war ein enorm schweres Spiel, aber auch ein wichtiges Spiel für uns. Wir wollten hier unbedingt gewinnen und das haben wir geschafft. Wir haben noch mehr Wille gezeigt, wir haben auch sehr gut kombiniert, haben auch einige gute Chancen liegen gelassen, um das Spiel früher für uns zu entscheiden. Dann haben wir gesehen, dass die Mannschaft einen unbedingten Willen hatte, auch in der Defensive, dass die Mannschaft die Führung nicht aus der Hand gegeben hat.“

 

(Sky Experte):

 

…über Mandl: „Er hat schon sehr viel erlebt in seiner Karriere. Er weiß, was die Vienna ihren Fans bedeutet und er weiß auch, dass ein Abstieg in die Ostliga vielleicht auch weitreichende Konsequenzen hat. Und ob es so bald wieder ein Wiedersehen im Profifußball gibt, das steht heute noch in den Sternen. Vor allem an der persönliche Betroffenheit, wenn man weiß wie lange die Spieler trainieren und wie sie arbeiten, nimmt man teil.“

 

…über die Vienna: „Der Klassenerhalt ist nicht mehr realistisch. Es hat vor wenigen Runden noch ein Lebenszeichen gegeben mit dem Auswärtssieg in Parndorf gegeben, aber sie haben diesen Schwung dann nicht in Ergebnisse umsetzen können. Die Körpersprache in den letzten Wochen ist besser geworden, aber es fehlt auch ein wenig an der Qualität. Es geht ein Verein verloren, der große Sympathien in ganz Österreich hat, ein Verein aus der Bundeshauptstadt, der der zweiten Liga auch sehr gut zu Gesicht steht. Und es geht die Hohe Warte für eine zeitlang verloren, die trotz Umbaumaßnahmen noch diese historische Ausstrahlung hat. Man sieht es an vielen Beispielen von Mannschaften, die in den letzten Jahren aus dem Profibereich in den gehobenen Amateurbereich abgestiegen sind, dass sie sehr lange Probleme damit haben die Struktur wieder zu finden und nachhaltig wieder etwas zu entwickeln. Es wäre der Vienna natürlich zu wünschen, aber es wird ein harter und steiniger Weg werden.“

 

 

–  1:0

 

 (Trainer ):

 

…über das Spiel: „In der ersten Halbzeit war St. Pölten besser, in der zweiten haben wir das System umgestellt und ab dem Zeitpunkt haben wir guten Zugriff gehabt, sie sind nicht mehr so gut in unsere Hälfte und unseren Strafraum gekommen. Wir selber waren auf der anderen Seite ein bisschen gefährlicher und natürlich war es dann ein Lucky Punch, aber wir nehmen es dankend an.“

 

(Spieler ):

 

…über das Spiel: „Wichtig ist die Mannschaftsleistung und die drei Punkte, da ist es uninteressant, wer die Tore macht und wie sie entstehen. Wir wollen vom Relegationsplatz weg und da ist heute ein großer Schritt gelungen. Unter dem Strich zählen die drei Punkte und die Mannschaftsleistung. Das Ergebnis ist natürlich umso schöner und über das Tor freue ich mich auch.“

 

(Trainer ):

 

…über seine Zukunft bei St. Pölten: „Ich habe Vertrag und deswegen ist es so gekommen, dass ich diesen Vertrag erfüllen werde. Das heißt, dass ich Trainer vom SKN St. Pölten bin, ich bin gerne in St. Pölten und deswegen bleibt es auch so. Das Thema Grödig ist erledigt, ganz sicher. Es interessiert auch in der Zukunft in der Bundesliga zu arbeiten, das ist mein Ziel und das habe ich immer gesagt. Das werden wir schon schaffen. Es hat sich noch keiner vom Klub so richtig deklariert, aber ich habe Vertrag und deswegen ist das kein Thema.“

 

…über das Spiel: „Das Gegentor war ein Lucky Punch, wir hatten eigentlich gehofft, dass uns das gelingt. Man hat auch gesehen, dass beide Mannschaften körperlich auch ein bisschen Tribut zollen mussten für die vielen Runden, die wir im Moment haben. Schade, dass wir heute keinen Punkt mitnehmen konnten. Genau heute hätten wir eine gute Chance gehabt einen Punkt mitzunehmen, weil Horn es nicht geschafft hat Druck aufzubauen. Aber wir haben es leider auch nicht geschafft ein Tor zu schießen und so haben wir 1:0 verloren.“

 

(Spieler ):

 

…über das Spiel: „Wir haben es leider verabsäumt ein Tor zu machen und somit war es ein Spiel auf des Messers Schneide. Dann ist es natürlich doppelt bitter, wenn man in der 90. Minute das 1:0 kriegt.“

 

(Sky Experte):

 

…über die Zukunft von Baumgartner: „Das gesagte Wort ist das eine, Mimik und Gestik sind das andere. Wir werden in den nächsten Wochen sehen, ob es sich um die Fortsetzung einer Zwangsehe oder einer Liebesheirat handelt.“

 

…über Horn: „Genauso eine Serie braucht man zu diesem Zeitpunkt der Meisterschaft, wo es im hinteren Tabellendrittel sehr eng zugeht. Sie sind auf einem guten Weg, aber diese Tendenzen können von Runde zu Runde wechseln.“

 

…über das Spiel: „Beide Mannschaften hatte einen Spielplan, der auf eine gesicherte Defensive aus war. Von den Spielanteilen her wäre ein Unentschieden gerecht gewesen. Aber letzte Woche hat St. Pölten durch ein wunderschönes Tor in der Nachspielzeit gewonnen, heute haben sie verloren. Nach dem Cup-Aufstieg werden sie es auch verkraften.“

 

 

–  2:1

 

(Trainer ):

 

…über das Spiel: „Wir haben ganz gut begonnen, haben dann nach dem Ausfall von Horvath beim Tor Unruhe drin gehabt bis zur Halbzeit. Aber da ist es immer schwer zu reagieren als Trainer. Wir haben uns dann zurückgekämpft und haben dann nach dem 2:1 auch die Leichtigkeit gehabt, die wir vorher nicht hatten. Der Sieg war ein wenig glücklich, Liefering hat eine sehr spielstarke Mannschaft und jetzt ist unser Platz auch besser beieinander als im Herbst. Da können sie natürlich auch den Ball zirkulieren lassen, aber wir haben sie immer wieder zugestellt. Natürlich waren kleine Chancen da und vor dem 1:1 haben wir auch ein bisschen Glück gehabt. Aber zum Schluss, nach dem 2:1, haben wir auch einige Chancen gehabt und dann war der Sieg letztendlich doch verdient.“

 

…über die restliche Saison: „Bei uns war von Anfang an klar, dass wir gegen den Abstieg spielen. Das wird auch bis zur 36. Runde gehen und einen wird es dann halt erwischen, der dann weiter spielen muss. Wir hoffen, dass wir es nicht sind, aber wir wissen, dass die Spiele am Dienstag und am Freitag sehr wichtig sind.“

 

(Spieler ):

 

…über das Spiel: „Wenn man das Spiel betrachtet waren wir eigentlich klar unterlegen, Liefering ist sehr spielstark, auswärts und zuhause spielen sie ihr Ding. Der Sieg ist vielleicht glücklich, aber es zählt nur der Sieg.“

 

(Spieler ):

 

…über sein Tor: „Ich habe am schnellsten reagiert und das Tor war wichtig zum 2:1. Jetzt freuen wir uns alle. Ich bin froh, dass ich mein erstes Tor hier gemacht habe, aber eigentlich ist es egal, wer die Tore macht, Hauptsache wir gewinnen.“

 

(Trainer ):

 

…über das Spiel: „Das nackte Ergebnis ist natürlich ärgerlich, aber für uns zählt auch unsere Leistung. Die war über weite Strecken, 60-70 Minuten lang, gut, wir haben genau das gespielt, was wir besser machen wollten als gegen Lustenau. Wir waren sehr gut in der Balleroberung, hatten sieben oder acht hochprozentige Torchancen, was ja eigentlich auch ein Kriterium ist für die Leistung. Von dem her war ich zufrieden, dass das Spiel trotzdem 2:1 ausgeht ist natürlich ärgerlich und eigentlich nicht ganz erklärbar.“

 

(Spieler ):

 

…über das Spiel: „Wir haben sehr große und viele Chancen gehabt. Das wir die nicht reinhauen und dann so ein bitteres Tor bekommen ist Wahnsinn.“

 

(Sky Experte):

 

…über das Spiel: „Von den Spielanteilen her, von der Qualität des Spiels hätte Liefering gewinnen müssen. Aber die Parndorfer wissen was sie können und sie wissen auch, was sie nicht können. Das ist ihre große Stärke. Dieses Bewusstmachen ihrer Stärken und Schwächen erlaubt es ihnen immer wieder aus aussichtslosen Situationen zurückzukommen und auch gegen einen spielerisch überlegenen Gegner zu so einem Arbeitssieg zu kommen.“

 

…über Parndorf: „Das Wissen vom ersten Spieltag an, dass sie gegen den Abstieg kämpfen spricht für sie. Sie haben schon einen ersten Teilerfolg verbuchen können, dass sie nicht auf dem Abstiegsplatz landen können, sondern maximal auf dem Relegationsplatz. Und dieses Wissen ist ihre Stärke, diesen Kampf so anzunehmen.“

 

 

–  3:0

 

(Sportlicher Leiter ):

 

…über den bevorstehenden Aufstieg: „Wir werden gemütlich feiern, es ist nichts großes geplant. Man merkt schon, dass die Spieler jetzt müde sind, es waren englische Wochen und der Druck ist da. Wir sind dreimal Zweiter geworden, es war immer die Sache, dass Altach nicht aufsteigen kann. Es war schon sehr viel Arbeit und ich glaube, dass es wichtig war, dass wir die Verträge der Spieler, die noch offen waren, verlängern konnten. Es wurde sehr viel gemacht im Verein, wir haben im Frühjahr versucht optimale Bedingungen zu schaffen. Auch das Umfeld in Altach hat sehr viel mitgeholfen, es ist ein Gesamtprodukt der ganzen Leute hier.“

 

…über seine Zukunft bei Altach: „Es gibt Gespräche mit dem Verein, es wurde mir signalisiert, dass man mit mir weiter arbeiten will. Ich bin wirklich froh, dass wir es geschafft haben, ich freue mich für den ganzen Verein. Es war keine leichte Aufgabe, aber eine sehr interessante und im Großen und Ganzen bin ich auch sehr zufrieden. Es gibt Verhandlungen, es gibt Gespräche. Wir wollten damit auch abwarten, bis das ganze wirklich in trockenen Tüchern ist, meine Person ist hier nicht so wichtig. Wichtig war, dass wir die Spieler verlängern konnten, die wir wollten, dass  der Trainer verlängert hat. Das war für uns auch ein wichtiger Standpunkt, das hier jetzt Ruhe einkehrt. Wir haben jetzt das gesamte Trainerteam unter Vertrag.“

 

(Trainer ):

 

…über die bevorstehende Meisterschaft: „Jetzt wissen wir 83 Minuten lang, wie es sich anfühlt Meister zu sein. Und dieses Gefühl werden wir in den nächsten fünf Spielen alles tun, dass wir es dann auch nach Hause fahren. Wenn es möglich gewesen wäre hätten wir natürlich heute gern gefeiert, aber wir respektieren unsere Gegner und wissen, dass wir gute Gegner haben. Im Sommer sind wir alle in die Saison gegangen und wussten, dass es eine enge Meisterschaft wird, so ausgeglichen war es noch nie. Jetzt sind wir 14 Punkte vorne und es gibt noch fünf Spiele. Ich denke wir können selbstbewusst in die nächsten fünf Runden gehen. Wir sind fokussiert, wir wissen was wir wollen. Wir machen uns jetzt auch keinen Kopf, dass es heute nicht geklappt hat, es war ja überhaupt nicht geplant. Wir werden es verschieben und freuen uns auf das nächste Spiel, dort werden wir versuchen die Punkte zu holen, die wir brauchen. Es sind noch fünf Spiele und die wollen wir auch gewinnen. Wir wollen wirklich eine tolle Saison spielen, wir nehmen so viel mit wie möglich. Wir freuen uns extrem über die drei Punkte. Die Gegner stehen mehr unter Druck als wir, die müssen alles gewinnen. Mit dem nächsten Punktverlust ist auch Lustenau weg.“

 

…über seine Mannschaft: „Wir sind dem Ziel Aufstieg näher gerückt, jedes Spiel ist ein Erlebnis, wir haben jetzt drei Siege zu Null, das gibt uns sehr viel Kraft. Wir genießen auf dem Weg zum Ziel alles, was wir mitnehmen können. Das ist entscheidend.“

 

(Spieler ):

 

…über das Spiel: „Wir haben Gott sei Dank gewonnen heute, wir haben wieder einen Schritt gemacht und vielleicht passiert es jetzt ja in St. Pölten. Natürlich freuen wir uns über den Sieg heute.“

 

…über das Spiel gegen St. Pölten: „Natürlich fahren wir hin, um zumindest das Unentschieden zu holen, das uns reichen würde. Wir werden schauen, dass wir den entscheidenden Punkt holen und dann werden wir alle zusammen genießen können.“

 

…über den nahenden Aufstieg: „Wir haben alles in unserer Hand, es sind noch genügend Spiele da. Es wird auch passieren, es ist nur eine Frage der Zeit. Es ist etwas ganz Besonderes, es schweißt die Mannschaft besonders zusammen. Es ist etwas ganz Besonderes, es entsteht eine Dynamik in der Mannschaft, die man dann auch in die Bundesliga mitnehmen kann. Darauf freue ich mich auch schon.“

 

(Trainer ):

 

…über die Tabellensituation: „Vor zwei Runden hat es noch besser ausgesehen. Wir haben daheim gegen Horn versagt, aber das tun andere auch. Wir haben alles selber in der Hand und das werden wir auch machen. Wir spielen am Dienstag zuhause gegen Mattersburg, wir haben eine Rechnung offen mit ihnen. Wir versuchen alles, was drin ist. Ich hoffe, dass wir fair behandelt werden, dann sind wir sicher konkurrenzfähig und werden auch um den Sieg spielen.“

 

(Sky Experte):

 

…über Altach: „Es ist wie mit Weihnachten, Weihnachten kommt sicher und genauso sicher wird Altach Meister der Heute für Morgen Erste Liga werden. Heuer sind sie nicht zu schlagen gewesen. Der Verein Altach hat für die nötige Ruhe und die nötige Struktur im Umfeld gesorgt hat. Das Trainerteam um Damir Canadi hat es geschafft mit einem klaren Spielplan, mit variablen Konzepten und einem tollen Teamgeist diese Saison zu dominieren. Deswegen stehen sie mehr als verdient auf dem ersten Platz und bringen den sicher heim.“

 

…über Hartberg: „Sie waren in der ersten Spielhälfte auf jeden Fall ebenbürtig, sie hätten mit etwas Glück oder mit etwas können auch in Führung gehen können. Aber wenn Altach dann in Führung ist, dann ist es für jede Mannschaft in dieser Liga sehr schwer noch einmal zurückzukommen und aufgrund der zweiten Spielhälfte haben sie auch verdient verloren.“

 

 

–  2:3

 

(Trainer ):

 

…über das Spiel: „Wir haben dumme Gegentore gekriegt und dann ist es schwierig gegen so eine Mannschaft zu bestehen. Wir haben alles probiert und bis zu den Gegentoren war es ein offenes Spiel. Mal war Lustenau stärker, mal waren wir wieder stärker und es ging einfach darum, wer die Tore macht. Wir haben heute drei Geschenke ausgeteilt und eins gekriegt. Dann verliert man so ein Spiel eben 2:3. Wir haben verloren und was man im Nachhinein sagt bringt sowieso nichts. Nicht hat sehr brav gespielt in den letzten Spielen, dann macht er einen Fehler. Das gehört dazu im Fußball, ohne Fehler würden keine Tore fallen. Wir müssen weiter hart arbeiten und schauen, dass wir wieder einen Sieg einfahren, das wäre für die Psyche sehr gut. Dann werden wir sehen, wie es weiter geht.“

 

(Trainer ):

 

…über Altach: „Sie können sicher schon einmal anfangen zu feiern, das werden wir nicht mehr aufholen. Ich freue mich wirklich für sie, wenn sie aufsteigen, sie machen eine hervorragende Arbeit in allen Bereichen. Sie stehen nicht umsonst da oben, sie haben das ganze Jahr hart und gut gearbeitet und sie haben es sich verdient. Ich freue mich für sie, wenn einer eine gute Arbeit macht, dann ist das gut.“

 

…über das Spiel: „Ich freue mich einfach über den Sieg, dass die Mannschaft gezeigt hat, dass sie es wollen und wir den Sieg am Schluss ein bisschen erzwungen haben. Da bin ich einfach stolz auf die Jungs.“

 

…über den Fehler von Torwart Knett zum zwischenzeitlichen 2:1: „Ich habe ihm schon gesagt, dass er auch einmal einen Fehler machen darf. Das passiert normalerweise nicht. Er spielt sehr gut, da gibt es überhaupt keinen Vorwurf.“

 

 

(Spieler ):

 

…über das Spiel: „Ich freue mich, dass wir das Spiel noch gewonnen haben, obwohl wir 2:1 zurücklagen. Wir haben es uns selber schwer gemacht. Wir haben gut begonnen und sind verdient in Führung gegangen. Dann gab es einen Corner, bei dem der kleinste Spieler von Kapfenberg ein Kopfballtor macht, das darf nicht passieren. Das zweite Gegentor war ein Distanzschuss, bei dem Knett nicht gut ausschaut. Dann haben wir eine gute Reaktion gezeigt und das Spiel noch gedreht, auch für Knett, er hat uns schon genug Punkte beschert. Das war ein kleines Dankeschön.“

 

…über Altach: „Sie werden Meister, ob es heute soweit ist oder nächste Woche ist egal.“

 

(Sky Experte):

 

…über Lustenau: „Sie haben heute die Meisterfeier von Altach unbedingt noch vereiteln wollen.  Die Mannschaft hat Moral bewiesen, auch für den Torhüter, der ihnen schon viele Punkte gebracht hat, sie haben ihm den Sieg geschenkt.“

 

…über Altach: „Sie waren eine stabile Mannschaft, für mich werden sie ein würdiger Meister sein. Sie waren so stabil dieses Jahr, einen oder zwei Umfaller gibt es sowieso in jeder Meisterschaft. Und Lustenau, Kapfenberg und St. Pölten haben sich hinter ihnen zerfleischt und so kommt es zu diesem großen Vorsprung.“

 

…über das Spiel: „In der zweiten Halbzeit war es ein gutes Zweitligaspiel, Lustenau hat nie aufgesteckt nach dem 2:1. Dann ist es noch einmal ein gutes Spiel geworden und Lustenau hat verdient gewonnen.“