VIENNA,AUSTRIA,31.JUL.15 - SOCCER - Sky Go Erste Liga, Floridsdorfer AC vs FC Wacker Innsbruck. Image shows the rejoicing of Rene Renner, Christoph Freitag and Thomas Pichlmann (Wacker). Photo: GEPA pictures/ Christian Ort

Alle Stimmen zur 2. Runde der Sky Go Ersten Liga

via Sky Sport Austria

Wien, 31. Juli 2015. Alle Stimmen zur 2. Runde der exklusiv von Sky Sport Austria.

2:1

(Trainer ):

…über den Kopfstoß von Raphael und die Provokation von Dober: “Die Kopfnuss ist nicht entschuldbar. Inzwischen habe ich gehört, was der gegnerische Spieler gesagt hat und das ist auch nicht entschuldbar. Es geht klar in die Richtung rassistische Äußerung. Es haben so viele Leute gehört, ich hoffe, dass man über den anderen Spieler nochmal nachdenkt.”

():

…über die Rassismus-Vorwürfe: “So einen Schreißdeck habe ich überhaupt noch nie gehört. Ich habe viele schwarze Freunde. Ich bin sprachlos, wie man sowas unterstellen kann – das ist die größte Frechheit. Er hat das wahrscheinlich nur gesagt, damit er glimpflich davon kommt. Ich habe sowas noch nie gesagt. Wenn man mir sowas unterstellt, werde ich sehr böse.”

(Trainer ):

…über das Spiel: “Der Anfang war schlecht, Liefering hat uns das Spiel aufgezwungen. Wie wir uns gefangen haben, haben wir das Gegentor gekriegt. Nach dem Ausgleich hatte ich das Gefühl, dass wir gewinnen können, aber dann haben wir nach der Halbzeit gleich wieder das Tor kassiert.”

…über die Schwächen seiner Mannschaft: “Wir haben uns heute wieder mit dem Abschluss sehr schwer getan, normal dürfen wir das Spiel nicht verlieren.”

1:0

(Trainer ):

…über diesen Sieg: “In den ersten Minuten haben wir einen guten Fußball geboten: Druck gemacht und Chancen gehabt. Sie waren gefährlich über Konter, aber wichtig ist, dass wir die drei Punkte eingefahren haben. Ich bin zufrieden und kann gut schlafen.”

(Trainer ):

…über diese Niederlage: “Wir haben nicht verdient das Spiel zu verlieren, wir waren spielerisch besser.”

…über den Gegner: ” Ich bin froh, dass heute kein Flugzeug über das Stadion geflogen ist – mit den langen Bällen von Kapfenberg wären sie gelandet. Kapfenberg spielt von der ersten Minute nur lange Bälle. Okay, das ist ihr Spielstil, sie haben Spieler, die 1,90 groß sind. Aber das war kein Fußball, das war irgendwas. Das hat England vor 30 Jahren gespielt. Sie haben gewonnen, aber wenn sie so spielen, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie Erfolg haben.”

1:5

(Trainer ):

…über die heutige Leistung: “Wir spielen in einer Profiliga, aber vor allem die letzten zehn Minuten waren weniger profihaft.”

(Sportchef ):

…über den Saisonstart: “Das ist ein klassischer Fehlstart, wir kommen erst aus der Boxenstraße raus.”

…über die heutige Spielstätte, das Ernst-Happel Stadion: “Es bleiben die hohen Kosten in Errinerung und ein 1:5. Am Mittwoch ist die Kommissionierung – so wie es ausschaut ist am FAC-Platz alles fertig.”

(Trainer ):

…über die vielen Tore: “Ich habe gerade mit meinem Co-Trainer diskutiert. wie oft wir schon drei Tore geschossen haben – das war einmal. Aber das passiert mal. Heute haben wir Fußball gespielt, wir haben uns getraut.”

…über die Freude nach dem Druck: “Ich war heute fast nervöser als beim Saisonauftakt, weil wir uns mehr erwartet haben. Deswegen ist es ein schöner Abend geworden.”

(Sky Experte):

…über den Saisonstart von Innsbruck: “Der Gruselkick, den man letztes Jahr gesehen hat und der Tabellensituation geschuldet war, gehört nicht nach Innsbruck. Wir reden heute Innsbruck zu einem Titelfavoriten hoch.”

1:1

(Trainer ):

…über diesen Punkt: “Ich kann sehr gut mit ihm Leben. Es ist immer schwer, wenn man kurz vor der Pause ein Gegentor bekommt. Wir haben in der zweiten Halbzeit mehr Fußball gespielt, mehr kombiniert.”

…über den Saisonstart der beiden Aufsteiger: “Wir sind beide gut gestartet und wollen beide eine gute Rolle in dieser Liga spielen.”

…über dieses erste ‘Heimspiel’ in Schwanenstadt: “Von der Stimmung her war es ein bisschen lahmer als bei uns zu Hause, wo es richtig brummt, wenn die Fans Stimmung machen.”

(Trainer ):

…über die Versäumnisse in diesem Spiel: “Wir müssen des 2:0 machen, dann gehen wir als Sieger vom Platz. Ich bin nicht froh, aber das 1:1 ist schon okay.”

…über die Stärken des Gegners: “Wenn man auswärts spielt und 1:0 führt, schmeißt der Gegner alles nach vorne. Salzburg ist teilweise mit vier, fünf Mann vorne gestanden. Mit dem Publikum im Rücken, die dich nach vorne peitschen – hier werden noch mehr Mannschaften Probleme bekommen, wenn sie den Sack nicht zumachen.”

…über den Saisonstart: “Wir sind sehr zufrieden, wir haben vier Punkte und einen Gegentreffer nach einem Standard.”

0:0

(Trainer und Sportdirektor ):

…über das Spiel: “Unser Plan war es, es dem LASK schwer zu machen, das hat die Mannschaft extrem diszipliniert verfolgt. Wir haben so gut gearbeitet, dass das Glück auf unserer Seite war – wir nehmen den Punkt gerne mit.”

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…über das Spiel: “Wir waren die überlegene Mannschaft, aber das bringt uns nichts, wenn wir nach 90 Minuten kein Tor erzielen.”

…über die defensive Einstellung des Gegners: “Es hat sich schon rumgesprochen, wie wir Fußball spielen und die Gegner stellen sich darauf ein. Trotzdem ist es unser Anspruch, dass wir jedes Spiel gewinnen wollen. Natürlich haben wir Druck, aber den haben wir gerne.”

(Trainer ):

…über die Schwierigkeiten im heutigen Spiel: “Wiener Neustadt hat mit neun Feldspielern und dem Tormann verteidigt, sie haben uns kaum Räume gegeben. Bei den Aluminiumtreffern hätten wir ein bisschen Glück gebraucht, aber wir waren auch ein bisschen zu umständlich: wir wurden gezwungen in die Breite zu spielen – wir waren mehr bei der Eckfahne als vor dem gegnerischen Tor.”

…über die ewige Favoritenrolle: “Es war uns klar, dass wir die Saison nicht mit 36 Siegen beenden.”

(Sportlicher Berater ):

…über das Saisonziel: “Wir nehmen die Favoritenrollen an. Mit dieser Mannschaft können wir nicht sagen, wir wollen Vierter werden. Das Ziel ist die Bundesliga. Wenn es heuer nicht gelingt, werden wir es im nächsten Jahr wieder probieren.”

(Sky Experte):

…über die Gastgeber: “Wiener Neustadt hat heroisch verteidigt, aber das war auch schon alles.”