Atletico-Präsident reagiert auf Gerüchte um Joao Felix

Kickt Joao Felix bald auf der Insel? Die Gerüchte um einen Wechsel des Portugiesen zu Manchester United häuften sich zuletzt. Eine Leihe inklusive Kaufverpflichtung stehen im Raum. Letzten Berichten zufolge soll Atletico Madrid rund 9,5 Millionen Pfund Leihgebühr fordern, die Kaufpflicht soll bei 70,5 Millionen Pfund liegen. Doch bei den Colchoneros scheint man von einem Verbleib des Offensivakteurs auszugehen.

„Die Zukunft von Joao Félix? Ich sage immer, dass die Spieler dort spielen, wo sie wollen… Ich weiß nicht, wo João spielen will. Ich denke, dass er sich jetzt hier bei Atleti sehr wohl fühlt. Es hängt von Joao und von der Situation ab“, sagte Atleti-Präsident Enrique Cerezo gegenüber DAZN. In einem anderen Interview, zitiert von den Manchester Evening News, wurde Cerezo sogar noch ein Stück deutlicher: „Nichts ist unmöglich im Leben aber unter normalen Umständen bleibt Joao Felix bei Atletico Madrid.“

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Der 23-Jährige gilt als unzufrieden mit seiner Situation unter Coach Diego Simeone. In der aktuellen Saison stand er in weniger als der Hälfte der Liga-Spiele in der Startelf, kommt in 13 Partien aber immerhin auf vier Tore und drei Assists. Gerade kurz vor der WM in Katar zeigte sich der Angreifer torgefährlich. Bei Atleticos 0:1-Niederlage gegen den FC Barcelona stand Felix zwar in der Startelf, konnte gegen die Niederlage aber auch nichts tun und wurde nach 73 Minuten ausgewechselt.

(skysport.de) / Bild: Imago