Auch in Paris früh raus: Djokovic verpasst ATP-Finale
Tennis-Ikone Novak Djokovic ist auch beim Masters in Paris früh ausgeschieden und hat damit erst zum zweiten Mal in den vergangenen 20 Jahren die sportliche Qualifikation für die ATP Finals verpasst.
Der 39 Jahre alte Grand-Slam-Rekordsieger unterlag am Mittwoch in der zweiten Runde dem Australier Rinky Hijikata 6:2, 3:6, 3:6 und hat damit keine Chance mehr auf einen Platz unter den besten acht im „Race to Turin“.
Djokovic, der Anfang Oktober noch in Peking seinen ersten Turniersieg in diesem Jahr gefeiert hatte, war in der Vorwoche in Basel im Achtelfinale an der deutschen Nummer zwei Jan-Lennard Struff gescheitert. In Paris hatte sich Djokovic gegen seinen Auftaktgegner Valentin Vacherot (Monaco) erst im Entscheidungssatz durchgesetzt. In der Weltrangliste wird der Serbe derzeit nur auf Platz elf geführt und wird nach Paris mindestens einen weiteren Rang verlieren.
Djokovic hatte sich 2017 nicht für die ATP Finals qualifiziert, bei denen er mit sieben Erfolgen Rekordchampion ist. Damals fiel er allerdings ab der Jahresmitte wegen einer Ellbogenverletzung aus. Zuvor war er zuletzt 2006 nicht dabei gewesen. 2024 und 2025 war Djokovic sportlich qualifiziert, verzichtete aber auf einen Start.
