Behounek „wollte im Sommer die WSG verlassen“

Nächster Karriereschritt verschoben: WSG-Verteidiger Raffael Behounek bleibt trotz eines anvisierten Wechsels den Tirolern erhalten. In der neuen Folge von DAB | Der Audiobeweis spricht der Defensivspieler unter anderem über seinen gescheiterten Transfer zu einem Ligakonkurrenten.

Behounek wollte demnach in diesem Sommer zum Wolfsberger AC wechseln: „Es hat schon Gespräche gegeben, aber es ist dann schon auch so, dass die WSG eine gewisse Vorstellung der Ablöse hat.“ Über den nicht stattgefundenen Wechsel nach Kärnten spricht der Ex-Mattersurg-Profi offen: „Ich bin da recht offen. Ich wollte diesen Sommer den Verein verlassen, einfach weil ich für mich den nächsten Schritt machen wollte.“

Die ganze Folge von DAB | Der Audiobeweis mit Raffael Behounek


Dennoch ist Behounek gegenüber seinem bisherigen Verein nicht nachtragend und kündigt weiterhin vollen Einsatz an: „Zu einem Transfer gehören dann immer mehrere Parteien dazu. Deswegen bin ich dann im Endeffekt auf die WSG angewiesen. Aber ich hab den Vertrag trotzdem unterschrieben, wohlwissend, dass es halt drei Jahre sind. Dementsprechend werde ich mich da nicht querstellen.“

Ein ablösefreier Transfer im kommenden Jahr bleibt für ihn aber weiterhin ein Thema: „Ich kann jetzt nichts ausschließen. Ich wollte im Sommer den Verein verlassen, das hat sich aus verschiedenen Gründen so nicht ergeben. Noch kann ich nicht wissen, was im Sommer ist.“

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(Red.)

Beitragsbild: GEPA.