Bericht: Daran scheiterte Ronaldos 235-Millionen-Deal nach Saudi-Arabien
Die Causa Cristiano Ronaldo beherrschte den zurückliegenden Transfer-Sommer, letztlich blieb der Superstar bei Manchester United.
Dabei wurde der fünfmalige Weltfußballer mit zahlreichen Vereinen in Verbindung gebracht, auch ein Sensations-Wechsel nach Saudi-Arabien stand im Raum und war offenbar konkreter als angenommen.
„Ja, wir haben mit Ronaldo verhandelt.“ Das behauptete nun Fahad ben Nafe, Präsident saudi-arabischen Klubs Al-Hilal. Cristiano Ronaldo in den Nahen Osten? Medienberichten zufolge wäre es ein gigantischer Deal mit einem Gesamtvolumen von 235 Millionen Euro gewesen, aber das Geld war laut ben Nafe nie das Problem.
Al-Hilal mit Transfersperre belegt
„Al-Hilal ist in der Lage, alle Welt-Stars zu verpflichten“, sagte der Vereinsboss auf dem YouTube-Kanal Thamanya und verriet den Grund für den geplatzten Transfer: „Das Problem lag an der Entscheidung des CAS, der uns daran hinderte, Spieler einzukaufen. Wir haben jedoch nicht aufgehört, zu verhandeln und haben versucht, die Endphase der Verhandlungen bis zur Aufhebung der Sanktion hinauszuzögern.“
Weil es Unregelmäßigkeiten bei einem Transfer gegeben hatte, wurde Al-Hilal im Mai mit einer Transfersperre belegt.
(sport.sky.de)/Bild: Imago