Sky Info: Hütter auf Liste mehrerer PL-Klubs – Palace nicht dabei

Adi Hütter könnte es im Sommer laut Sky-Infos nach England in die Premier League ziehen – allerdings nicht zu Crystal Palace. 

Die Sky-Informationen über den künftigen Arbeitgeber des Vorarlbergers decken sich nicht mit denen des „Kurier“, wonach Hütter Crystal Palace übernehmen wird. Welchen Verein Adi Hütter ab 1. Juli trainieren wird, ist noch nicht bestätigt. Allerdings soll der 53-Jährige auf der Insel heiß begehrt sein und bei mehreren Klubs auf der Liste stehen. Palace soll hingegen keine Option sein.

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Hütter: „Premier League großes Ziel“

„Ich habe mir immer große Ziele gesetzt. Die Premier League wäre ein großes Ziel“, sagte Adi Hütter noch vor einer Woche im Sky-Studio, als er am Dienstag die Champions-League-Spiele analysierte.

Hütter soll auf den Listen von mehrerer Premier-League-Klubs stehen. Welcher Klub genau es werden könnte, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht klar: „Seit November/Dezember habe ich wieder das Gefühl, dass ich eine Mannschaft trainieren möchte“, sagte Hütter.

Hütter: „Die Premier League wäre ein großes Ziel“

Schmidt wird wohl Co-Trainer

Der 53-jährige Hütter soll wohl einen aktuellen Bundesliga-Trainer als Assistent mit nach England nehmen: Klaus Schmidt. Derzeit soll Schmidt den SCR Altach vor dem Abstieg bewahren. Am Samstag steht für die Vorarlberger das wichtige Heimspiel gegen Ried (ab 16 Uhr live auf Sky – streame mit dem SkyX-Traumpass) auf dem Programm. „Ich habe jetzt einen Job bei Altach und will diese Mission erfüllen. Und Adi Hütter hat im Moment keinen Job, wir können nicht über Dinge reden, die weit entfernt sind“, sagt Klaus Schmidt dem „Kurier“.

Die enge Verbindung zwischen Hütter und Schmidt ist jedenfalls nicht erst kürzlich entstanden. Bereits 2014 wollte Adi Hütter den Steirer als seinen Co-Trainer mit zu Red Bull Salzburg nehmen. Das Engagement Schmidts scheiterte damals aber am Veto von Sportchef Ralf Rangnick. Schmidt sei ein Defensivtrainer und passe nicht in die Salzburger Philosophie, so das Argument. Dass er bei seiner Unterschrift in Salzburg nicht auf seinen Vertrauten Klaus Schmidt bestanden habe, soll Hütter später als Fehler eingeräumt haben.

(APA/Red.)

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Bild: Imago