„Bessere Ausgangslage als im Vorjahr“: Austria-Vorstand Krisch spricht über Lizenz-Thematik

Der FK Austria Wien ist vor dem Bundesliga-Match gegen Red Bull Salzburg (ab 13:30 Uhr live auf Sky Sport Austria 3 – Streame die ADMIRAL Bundesliga mit dem SkyX-Traumpass) in die Schlagzeilen gerückt. Die Veilchen haben die Lizenz für die kommende Spielzeit in erster Instanz nicht bekommen – Vorstand Gerhard Krisch hat mit Marcus Klimmer über die Finanzlage des Vereins gesprochen.

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Der 56-Jährige sagt: „Wir haben den ersten großen Schritt in der wirtschaftlichen Stabilisierung geschafft. Das war der Investoren-Einstieg. Ich habe aber immer gesagt, dass das alleine nicht reicht. Das ist ein Mehrjahresprogramm.“ Krisch macht sich „keine Sorgen“, dass die Wiener Austria in der Saison 2022/23 in der höchsten österreichischen Spielklasse vertreten sein wird. Dennoch meint er: „Ich hätte uns diese Situation gerne erspart. Aber mir war klar, dass es keine einfache Aufgabe wird, die Lizenz in erster Instanz zu bekommen.“

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Auf die Frage, warum genau es Probleme mit dem Lizenzerhalt gibt, antwortet der Vorstandsvorsitzende folgendermaßen: „Es ist in den Verträgen so geregelt, dass es eine Parität zwischen dem Verein und dem Investor gibt. Da hat die Liga gesagt, sie erwarten, dass der Verein einen Aufsichtsrat mehr stellt als der Investor.“ Krisch ist aber zuversichtlich, dass der Klub die Lizenz in zweiter Instanz doch noch bekommt:  „Es geht nicht darum, dass wir viele Millionen neu aufstellen müssen. Das ist im Vergleich zum Vorjahr eine deutlich bessere Ausgangslage.“

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