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Bickel über Zeit bei Rapid: “Viele Dinge aufgegangen”

via Sky Sport Austria

Vor dem Heimspiel des SK Rapid Wien gegen den SCR Altach in der 32. Runde der tipico Bundesliga wurde der bisherige Sportchef der Hütteldorfer, Fredy Bickel, offiziell verabschiedet. Im Sky-Interview zieht der 54-jährige Schweizer Bilanz über seine Zeit beim österreichischen Rekordmeister.

Es war eine eher durchwachsene Zeit für Fredy Bickel beim SK Rapid Wien. Seit der Ankunft des Schweizers in Wien Hütteldorf stehen ein fünfter und ein dritter Platz in der Liga zu Buche – zu wenig für den Rekordmeister. Nach knapp zweieinhalb Jahren trennen sich nun die Wege.

Bickel selbst zieht nach seiner Zeit bei Rapid dennoch ein weitgehend positives Resümee: “Ich denke, es sind viele Dinge aufgegangen, die wir uns vorgenommen haben. […] Das wichtigste und das Aushängeschild sind aber natürlich die Resultate der Kampfmannschaft. Es stehen zwar zwei Cup-Finals und die überstandene Europa League-Gruppenphase zu Buche, aber in der Meisterschaft kann man ganz bestimmt nicht zufrieden sein.”

Geschenke für Nachfolger Barisic

Auch der Nachfolger von Fredy Bickel steht bereits seit einigen Tagen fest, Zoran Barisic wird in Zukunft die Agenden des 54-Jährigen übernehmen. Bickel könnte seinem Nachfolger noch ein Transfer-Geschenk hinterlassen: Der 29-jährige Grazer Thorsten Schick, der aktuell bei den Young Boys Bern unter Vertrag steht, soll auf dem Zettel der Verantwortlichen stehen: “Er muss es auch noch auspacken, das ist auch nicht ganz so einfach wenn es schwierig verpackt wird. […] Ich hoffe, ich habe ihm nicht zu viele Schwierigkeiten bereitet und er kann die zwei, drei Dinge, die noch offen sind, dann auch abschließen.”

Für Bickel geht es am Sonntag bereits zurück in seine Heimat in der Schweiz, der Aufenthalt dort könnte allerdings nicht von langer Dauer sein, wird der 54-Jährige doch mit einem Posten bei Hannover 96 in Verbindung gebracht. In jedem Fall wäre es eine Aufgabe, die dem Schweizer gefallen würde: “Es wäre ganz bestimmt auch eine ganz interessante Aufgabe.”

Philipp Lienhart und Maximilian Wöber im Sky-Interview

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