Bildergalerie: Alle Nightrace-Sieger von Schladming
Am Dienstag findet zum 22. Mal der Weltcup-Slalom mitten in Schladming statt. Von den bisher 21 Rennen unter Flutlicht auf dem Planai-Zielhang haben österreichische Ski-Rennläufer bisher elf gewonnen, dazu 13 weitere Podestplätze geholt. Hier sind alle Sieger:
Alberto Tomba gewinnt 1997 die erste Ausgabe des legendären Nachtrennens.
1/18
1998 wiederholt „Tomba la bomba“ seinen Erfolg.
2/18
1999 holt sich Benni Raich im Alter von 20 Jahren seinen ersten von vier Siegen.
3/18
Auch 2001, 2004 und 2007 triumphiert Raich auf dem Planai-Zielhang. Mit vier Siegen ist er bis heute der Slalom-Rekordsieger in Schladming.
4/18
Mario Matt rast im Jahr 2000 zum nächsten österreichischen Erfolg.
5/18
Acht Jahre später schnappt sich der Slalom-Olympiasieger seinen zweiten Sieg.
6/18
Der US-Amerikaner Bode Miller krönt sich 2002 zum König von Schladming.
7/18
Im Jahr darauf geht der Sieg an Kalle Palander. Der Finne ist auch 2006 nicht zu schlagen.
8/18
2005 sorgt Manfred Pranger für einen weiteren rot-weiß-roten Heimsieg.
9/18
Reinfried Herbst dominiert die Jahre 2009 und 2010.
10/18
Bei beiden Siegen von Herbst schafft es auch Manfred Pranger (links) aufs Stockerl.
11/18
2011 schreibt Jean-Baptiste Grange Geschichte und gewinnt als erster Franzose beim legendären Flutlichtrennen.
12/18
Superstar Marcel Hirscher holt seinen ersten Schladming-Sieg 2012.
13/18
Wegen der anschließenden WM findet 2013 kein Weltcup statt. Bei den Titelkämpfen gewinnt Hirscher in überlegener Manier den WM-Titel im Slalom.
14/18
2014 muss sich Hirscher dem Norweger Henrik Kristoffersen geschlagen geben.
15/18
Im Jahr darauf siegt Alexander Choroschilow aus Russland.
16/18
2016 und 2017 heißt der Dominator in Schladming einmal mehr Kristoffersen. Der Norweger verweist Dauerkonkurrent Hirscher jeweils auf Platz zwei.
17/18
2018 triumphierte Hirscher zum zweiten Mal in Schladming. Kristoffersen landete trotz des Schneeball-Eklats auf dem 2. Platz.
18/18
Die meisten Schladming-Siege:
4 – Benjamin Raich (AUT)
3 – Henrik Kristoffersen (NOR)
2 – Marcel Hirscher (AUT)
2 – Mario Matt (AUT)
2 – Reinfried Herbst (AUT)
2 – Alberto Tomba (ITA)
2 – Kalle Palander (FIN)
Alle Fotos: GEPA