BARCELONA, SPAIN - DECEMBER 18: Lionel Messi (R) of Barcelona competes for the ball with Karim Benzema of Real Madrid during the Liga match between FC Barcelona and Real Madrid CF at Camp Nou on December 18, 2019 in Barcelona, Spain. (Photo by Pablo Morano/MB Media/Getty Images)

Bis zu einer Milliarde Euro: Die teuersten Ausstiegsklauseln der Welt

via Sky Sport Austria

Top-Klubs verlieren ungerne ihre Super-Stars und verankern deshalb Ausstiegsklauseln, die scheinbar niemals bezahlt werden. Bis zu einer Milliarde Euro würden fällig werden.

Im Jahr 2017 wechselte Neymar für 222 Millionen Euro vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain – möglich wurde dieser Transfer durch eine Ausstiegsklausel. Vor einigen Jahren schien es unmöglich, dass derartige Summen für Fußballer bezahlt werden. Auch aufgrund dieser Entwicklung werden die Ausstiegsklauseln der Top-Stars in astronomischer Höhe vereinbart. Sky Sport Austria hat die höchsten Ausstiegsklauseln zusammengestellt.

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Das spanische Arbeitsrecht sieht vor, dass Arbeitnehmer jederzeit aus ihrem Beschäftigungsverhältnis aussteigen können. Das gilt auch für Profi-Fußballer. Aufgrund dessen sind die spanischen Vereine gesetzlich verpflichtet, Ausstiegsklauseln in die Verträge ihrer Spieler einzubauen.

Um die Abwerbeversuche anderer europäischer Klubs einzudämmen, werden diese Klauseln in utopischen Regionen angesetzt. Diese Regelung gilt auch für Portugal. In Frankreich sind Ausstiegsklauseln dagegen verboten. In England und Deutschland sind Ausstiegsklauseln erlaubt, aber nicht gesetzlich verpflichtend.

(skysport.de)

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