Bochum lehnte offenbar lukratives Angebot für Stöger ab
Der VfL Bochum hat im Winter offenbar ein lukratives Angebot für Kevin Stöger abgelehnt.
Mit fünf Toren und sechs Assists ist Kevin Stöger aktuell der Topscorer des VfL Bochum. Der Vertrag des Österreichers läuft am Saisonende aus. Gespräche über eine mögliche Verlängerung gestalten sich wohl kompliziert. Bereits im abgelaufenen Wintertransferfenster wurde Stöger heiß umworben. Im Sommer droht dem deutschen Bundesligisten wohl der Verlust des Leistungsträgers.
Wie „Tief im Westen – Das VfL-Magazin“ berichtet, interessierte sich der 1. FC Union Berlin in der Winterübertrittszeit für Stöger. Dem Bericht zufolge gab der Klub von Kapitän Christopher Trimmel sogar ein lukratives Angebot für den 30-jährigen Mittelfeldspieler ab. Doch die Bochumer Verantwortlichen entschieden sich trotz des endenden Vertrags gegen einen Verkauf. Der VfL wollte seine Stammkraft im Kampf um den Klassenerhalt nicht verlieren, vor allem nicht an einen Tabellennachbarn.
Stöger: “ Habe klar kommuniziert, dass ich mir andere Sachen anhöre“
„Ich habe zunächst mit dem VfL gesprochen. Ich habe aber auch klar kommuniziert, dass ich mir andere Sachen anhöre. Dann werde ich mit meiner Familie schauen“, so Stöger zuletzt gegenüber der „Kronen Zeitung„. Der Österreicher verzichtet in den Gesprächen auf einen Berater. „Ich weiß, was ich will, also führe ich die Gespräche allein. Trotzdem bin ich natürlich im Austausch mit Leuten, die mir einen Rat geben“, erklärte Stöger im Vorjahr bei „Tief im Westen – Das VfL-Magazin„.
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