Bruckner: Neues Rapid-Konzept „durchaus ambitioniert“
Abschied mit dem letzten Heimspiel des Jahres: Martin Bruckner wird gegen den LASK letztmals als Rapid-Präsident ein Spiel im eigenen Stadion verfolgen. Vor dem Spiel äußert er sich zu den Plänen seiner Nachfolger sowie zur möglichen Zukunft des scheidenden Geschäftsführers Christoph Peschek.
„Ich find’s spannend. Ich kenne die Zahlen ganz genau, es ist durchaus ambitioniert. Viele Dinge haben wir schon angestoßen, da muss man weitermachen und dementsprechend wirkt es für mich sehr schlüssig“, sagt Bruckner über die Pläne seines wahrscheinlichen Nachfolgers Alexander Wrabetz.
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Die neuen Ziele sieht er nicht als eine versteckte Kritik seiner Amtszeit an: „Wir hatten in meiner Präsidiumszeit Corona, das hat die Dinge schon verändert. Wir haben die ganzen Jahre hindurch positive Ergebnisse erwirtschaftet, ein Trainingszentrum gebaut. Jetzt sind die Investitionen in die Steine erledigt, jetzt kann man in die Beine investieren.“
Bruckner über Peschek-Gerücht: LASK würde „exzellenten Fachmann“ holen
Neben dem aktuellen Vereinspräsidenten wird auch Christoph Peschek den Verein in seiner momentanen Funktion verlassen. Bereits kurz nach seinem Abschied soll der Funktionär beim heutigen Gegner LASK hoch im Kurs stehen. „Ich schätze ihn als einen exzellenten Fachmann, er hat acht Jahre Rapid sehr umsichtig geführt. Wenn’s so wäre, dann würde Siegmund Gruber einen erfahrenen Mann an Bord holen. Aber er (Peschek, Anm.) hat sicher viele Optionen“, erklärt Bruckner.
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(Red.)
