Dario Tadic: „Wir wollten die 3 Punkte um ein Eitzerl mehr als die Wattener“

via Sky Sport Austria
  • Markus Schopp: „Die Mannschaft brennt“
  • Thomas Silberberger: „Die Standards, die uns in den ersten Wochen ausgezeichnet haben, sind mittlerweile Flankentraining für den gegnerischen Torhüter“
  • Ferdinand Oswald: „Es war ein schwieriger Ball für mich“
  • Alfred Tatar: „Wattens hat im Prinzip keinen Heimvorteil“

WSG Swarovski Tirol verliert gegen TSV Prolactal Hartberg mit 0:1. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria HD.

WSG Swarovski Tirol – TSV Prolactal Hartberg 0:1 (0:0)
Schiedsrichter: Alan Kijas

Thomas Silberberger (Trainer WSG Swarovski Tirol):
…nach dem Spiel: „Es ist bitter und ärgerlich, dass wir hier als Verlierer vom Platz gehen. In Wirklichkeit war es ein Schachspiel – eine lange Pattstellung und dann haben wir aus einer Situation, wo du kein Tor bekommen solltest, eines bekommen. Dann war es schwierig, weil wir auch nicht wirklich an uns geglaubt haben. Die Standards, die uns in den ersten Wochen ausgezeichnet haben, sind mittlerweile Flankentraining für den gegnerischen Torhüter. Da müssen wir wieder in die Spur kommen.“

…vor dem Spiel: „Wir müssen die alten Tugenden, sprich Aggressivität und Standards, wieder ins Team bekommen. Dann bin ich überzeugt, dass wir den Platz als Sieger verlassen werden können. (…) Bei den Standardsituationen müssen wir zurück zur alten Stärke.“

Ferdinand Oswald (WSG Swarovski Tirol):
…über die Situation, beim Gegentor: „Es sieht vielleicht ein bisschen unglücklich aus, es war aber ein schwieriger Ball für mich. Aber wir dürfen auch nicht so verteidigen, dass sie am Sechzehner so frei sind und sich den Ball noch so zurechtlegen können.

Zlatko Dedic (WSG Swarovski Tirol):
…nach dem Spiel: „Es war heute ein bisschen zu wenig von uns. In unserer besten Phase im Spiel haben wir auch noch das Tor bekommen. Danach war es schwierig.“

Markus Schopp (Trainer TSV Hartberg):
…nach dem Spiel: „Wir müssen immer an unsere Grenzen gehen, dann können wir aber auch immer etwas mitnehmen. Die Mannschaft brennt und möchte einfach weitergehen.“

…vor dem Spiel über Neuzugang Tino-Sven Susic: „Man kennt seine Historie, man weiß, wo er gespielt hat. Ich bin froh, dass wir die Möglichkeit hatten, einen Spieler mit diesem Format zu verpflichten.“

Rajko Rep (TSV Hartberg):
…nach dem Spiel: „Ich dachte heute – wer das erste Tor macht, geht als Sieger vom Platz. Wir sind mit den 3 Punkten sehr zufrieden. Bei meinem Tor war ein bisschen Glück dabei.“

Dario Tadic (TSV Hartberg):
…nach dem Spiel: „Wir haben über 90 Minuten super gekämpft und sind der verdiente Sieger. Wir wollten die 3 Punkte um ein Eitzerl mehr als die Watterner.“

Rene Swete (TSV Hartberg):
…nach dem Spiel: „Wir waren um das eine Tor effizienter oder schlauer. Es war eine Schnittpartie, aber heute stehen wir mit 3 Punkten da. Nicht wie letztes Jahr in Tirol immer.“

…im Videobeitrag vor dem Spiel über das Thema Entwicklung in Hartberg: „Ich denke, man sieht, dass wir eine Mannschaft sind, die auch Fußball spielen will. Es geht nicht nur um das Verteidigen und um hohe Bälle, sondern der Trainer gibt uns schon auch die Botschaft mit, dass wir an unsere Stärken glauben sollen und versuchen sollen, Sachen spielerisch zu lösen. Er wird nie jemanden böse sein, der einen Fehler macht, wenn er versucht, Fußball zu spielen. (…) Wir können gegen jeden Gegner etwas mitnehmen.“

…über das Spiel in Tirol: „Wenn wir gegen Wattens nicht 100% abrufen, dann kann ich garantieren, dass wir dort nichts mitnehmen werden.“

…über seine emotionalen Interviews: „Jeder der mich kennt weiß, dass ist keine Show. Mir geht es aber vor allem darum, dass ich meiner Mannschaft helfe und sie schütze.“

Alfred Tatar (Sky Experte):
…nach dem Spiel: „Wattens hat im Prinzip keinen Heimvorteil.“

Anton Pfeffer (Sky Experte):
…vor dem Spiel über den WSG: „Sowohl von der spielerischen als auch von der kämpferischen Seite ist ihnen einiges abhandengekommen. Auch die Stärke bei den Standards, die sie schon gehabt haben, fehlt ihnen momentan.“