Oliver Lederer: „Zwischen Altach und mir hat es nicht hundert prozentig gepasst“

Als der SCR Altach noch bis vor kurzem auf Trainer-Suche war, fiel ein Name relativ häufig: Oliver Lederer. Der Ex-Admira-Coach war einer der heißesten Kandidaten auf den Posten in Vorarlberg, geworden ist es letztlich aber Klaus Schmidt.

Über die Gründe warum es zwischen Altach und Lederer nicht geklappt hat, möchte sich der 39-Jährige aber nicht zu genau äußern: „Ich glaube es ist zum jetzigen Zeitpunkt gar nicht mehr wichtig, näher und detailliert auf die einzelnen Punkte einzugehen, sondern Fakt ist, dass sich Altach für Klaus Schmidt entschieden hat, das ist eine gute Entscheidung wie ich finde. Zwischen Altach und mir hat es einfach nicht hundert prozentig gepasst und was dann im Detail schuld gewesen ist oder dazu geführt hat, dass es nicht passt, ist ja am heutigen Tag nicht mehr wichtig.“.

Was nun die Zukunft bringen soll, weiß Lederer noch nicht wirklich. „Natürlich juckt es schon“ bestätigte Lederer im Interview, der 39-Jährige ist sich aber im klaren, dass die Situation aufgrund des kleinen Marktes in Österreich relativ schwierig ist. Ein Engagement im Ausland sieht Lederer derweil noch nicht nicht als eine realistische Option.

Mit ein Grund für das Scheitern der Verhandlungen mit Altach könnte auch Lederers Einstellung im Bezug auf die „Mitnahme“ von etwaigen Co-Trainern oder anderen Mitarbeitern gewesen sein. „Im Fußball habe ich für mich selbst entschieden, dass es von enormer Bedeutung ist, Vertrauensleute mitzunehmen“, erläuterte der zukünftige Sky-Experte im Interview.

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