Schwab äußert sich zu Djuricin-Freistellung

via Sky Sport Austria

Die Niederlage zu Hause gegen den SKN St. Pölten war der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte. Direkt im Anschluss an die Partie verlautbarte der SK Rapid Wien die Freistellung von Trainer Goran Djuricin. Rapid-Kapitän Stefan Schwab spricht im Sky-Interview mit Gerhard Krabath über die aktuelle Gefühlslage in der Mannschaft.

Neun Punkte nach neun Runden – die Ausgangslage des SK Rapid Wien in der Liga ist alles andere als rosig. Nach dem 0:2 gegen St. Pölten zogen die Wiener die Reißleine und stellten Goran Djuricin frei. Ein sichtlich geknickter Rapid-Kapitän spricht im Sky-Interview von immer stärker werdendem Druck:

“Es ist jetzt schwer in Worte zu fassen. Wir haben probiert, wir haben alles gegeben, aber man hat einfach gesehen, es geht nicht. Die Schleife ist immer enger geworden und wir haben dem Druck heute absolut nicht mehr standhalten können. […] Für ins ist es jetzt im Moment ganz schwer irgendwie die Köpfe hochzukriegen oder irgendwie an die Zukunft zu denken.”

Schuld an der Freistellung des Trainers ist für Schwab nicht nur Djuricin selbst: “Wir haben jetzt in viereinhalb Jahren vier Trainer verbraucht. Deshalb: Null Vorwurf an den Trainer sondern da muss sich jeder einzelne im Verein – und ich meine wirklich im Verein – an der Nase nehmen.”

Stefan Schwab im Interview

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