Bundesliga-Quartett sorgt im Europacup für Preisgeld-Regen
Das Bundesliga-Quartett Sturm Graz, Red Bull Salzburg, SK Rapid und LASK sorgt im Europacup für einen Preisgeld-Regen. Unter den Nationen mit weniger als fünf Mannschaften ist Österreich aufgrund der Einnahmen der vier internationalen Vertreter sogar die Nummer eins.
Laut der Plattform Football Meets Data belegt Österreich im Ranking der Nationen mit den höchsten Preisgeldern im Europacup in dieser Saison aktuell den neunten Rang. Insgesamt 87,9 Millionen Euro haben die Klubs in der Champions League, der Europa League und der Conference League demnach verdient. Und da mit dem SK Rapid noch ein Verein noch international vertreten ist, könnte diese Summe noch steigen.
Unter den Vereinen, die mit vier oder weniger Mannschaften in den internationalen Bewerben vertreten sind, ist das sogar europäischer Bestwert.
Bundesliga räumt Europacup-Preisgeld ab
Nach der Aufschlüsselung haben die Salzburger trotz ihrer enttäuschenden Europacup-Bilanz 42,5 Millionen Euro an Preisgeld eingenommen. Bei Sturm sollen es 28 Millionen gewesen sein. Der SK Rapid hat laut dem Bericht bisher 11,2 Millionen Euro eingestrichen, der LASK 6,2 Millionen Euro. Damit sollen die Bundesliga-Vereine auch deutlich mehr Preisgeld eingesteckt haben als etwa die vergleichbar starke Schweizer Super League (44,9 Millionen Euro/etwa 43 Millionen Euro mehr) und die türkische Süper Lig (insg. 52,4 Millionen Euro/etwa 35 Millionen Euro mehr).
Bild: GEPA
