ALTACH,AUSTRIA,30.AUG.14 - SOCCER - tipico Bundesliga, SCR Altach vs SV Ried. Image shows Jan Zwischenbrugger (Altach) and Thomas Froeschl (Ried). Photo: GEPA pictures/ Oliver Lerch

Canadi: “Moral war sensationell”

via Sky Sport Austria

Der  erreicht ein 2:2 gegen die . Alle Stimmen zum Spiel exklusiv bei Sky Sport Austria.

 

 (Trainer ):

 

…über das Spiel: „Wir sind einfach im Zweikampf nicht präsent gewesen, da war Ried aggressiver von der ersten Minute an, wir wollten spielerisch alles lösen. Nichtsdestotrotz gehen wir dann 1:0 in Führung und dann müssen wir einfach mehr Ballbesitz halten, wir müssen dann auch in der Spitze das Spiel entscheiden für uns. Das machen wir dann nicht und dann kriegen wir sehr ärgerlich mit einem Mann mehr zweimal einen Pass in die Tiefe, wir können ihn nicht verteidigen und Ried läuft Eins gegen Eins gegen den Torhüter. Das ärgert mich einfach zu Tode, wir reden sehr viel darüber, jetzt muss die Lernzeit auch irgendwann mal vorbei sein, so hart müssen wir umgehen miteinander. Nichtsdestotrotz war die Moral sensationell.“

 

 (Spieler ):

 

…über sein Tor: „Ich bin ein Spieler wie jeder andere. Es ist egal, wer das Tor gemacht hat, wichtig war der eine Punkt.“

 

 (Trainer ):

 

…über das Spiel: „Meine Gefühlswelt ist gerade schwer durcheinander. Es war heute ein ähnliches Spiel wie letzte Woche, man kann es sich momentan eigentlich nicht schwieriger machen als wir selber. Wir haben eigentlich sehr gut ins Spiel gefunden und dann schenken wir Altach das 1:0 praktisch. Dann war es eigentlich in Ordnung, bekommen dann die rote Karte und spielen eine Stunde in Unterzahl. Es war eigentlich wie letzte Woche, ich habe dann den Jungs gesagt, dass wir uns die Suppe eingebrockt haben und wir die einzigen sind, die sie auslöffeln können. Wir werden unsere Chancen bekommen, ich kenne meine Mannschaft mittlerweile sehr gut.“

 

 (Spieler ):

 

…über das Spiel: „Nach der schwierigen ersten Halbzeit haben wir uns gedacht, dass wir vielleicht noch ein Tor schießen und einen Punkt machen, damit müssen wir zufrieden sein. Wir machen es uns immer selber schwer, heute ein Gegentor aus dem Nichts schon wieder. Es ist natürlich Pech auch dabei, dass wir zum Schluss das zweite Tor kriegen, aber im Großen und Ganzen müssen wir mit dem X auch leben können.“