Carolina Hurricanes stehen nach Overtime-Sieg im Conference-Finale

Die Carolina Hurricanes sind am Donnerstag (Ortszeit) in der National Hockey League (NHL) ins Finale der Eastern Conference eingezogen. Den Ausschlag gab ein 3:2-Heimsieg nach Verlängerung gegen die New Jersey Devils, die „best of seven“-Serie endete mit 4:1. Das entscheidende „Overtime“-Tor erzielte der Schwede Jesper Fast. Das Out New Jerseys könnte zu einer WM-Verstärkung der Schweiz führen, drei von vier Eidgenossen der Devils wollen beim Titelkampf dabei sein.

Die Hurricanes treffen im Conference-Finale entweder auf die Florida Panthers oder die Toronto Maple Leafs. Die Panthers führen in der Serie 3:1.

Werbung

Dallas geht im Westen gegen Seattle mit 3:2 in Führung

In der Western Conference übernahmen die Dallas Stars in der Serie gegen die Seattle Kraken erstmals die Führung. Sie gewannen 5:2 und haben nun dank der 3:2-Führung zwei Matchpucks in dieser Serie. Die nächste ist für die Nacht zum Sonntag (MESZ) in Seattle angesetzt.

NHL-Ergebnisse vom Donnerstag – Playoff, 2. Runde („best of seven“):

Eastern Conference: Carolina Hurricanes – New Jersey Devils 3:2 n.V. Endstand in der Serie: 4:1

Western Conference: Dallas Stars – Seattle Kraken 5:2. Stand 3:2.

(APA) / Bild: Imago