Das sagen die Rapid-Spieler zur Vertragsverlängerung von Goran Djuricin
Der LASK hat sich mit seiner imposanten Serie von sieben Siegen in Folge in der Fußball-Bundesliga an Rekordmeister Rapid vorbeigeschlichen. Heute schicken sich nun die Hütteldorfer in der TGW Arena an, den Lauf des drittplatzierten Aufsteigers zu beenden. Für die Gäste steht viel auf dem Spiel, wäre doch bei einer Niederlage der Kampf um Rang drei schon so gut wie verloren.
Nur zwei Punkte trennen die beiden Teams. Der Druck lastet aber ganz klar auf Rapid. Die Truppe von Cheftrainer Goran Djuricin kassierte vergangene Woche nach fünf Siegen nacheinander mit einem 2:4 beim Zweiten Sturm Graz wohl eine entscheidende Niederlage im Rennen um Rang zwei sowie den Champions-League-Qualifikationsplatz. Eine Woche später auch noch Rang drei aus den Augen zu verlieren, können sich Louis Schaub und Co. nicht leisten.
Genau in dieser heiklen Phase hat Rapid den Vertrag mit Trainer Goran Djurcin bis zum Sommer 2019 mit Option auf eine weitere Saison verlängert. Djuricin hatte Grün-Weiß im April 2017 von Damir Canadi übernommen. Erst interimistisch, schließlich fix sorgte er nach einer verkorksten Saison noch für einen versöhnlichen fünften Platz. In bisher 40 Ligaspielen unter dem 43-jährigen ehemaligen Co-Trainer holte man 20 Siege und 10 Unentschieden bzw. Niederlagen. Alle 47 Pflichtspiele zusammengenommen ergibt sich ein Punkteschnitt von 1,81.
Wir haben uns mit den Rapid-Spielern Stefan Schwab, Thomas Murg, Richard Strebinger und Mario Sonnleitner über den Trainer unterhalten.