Die letzten zehn Weltmeister im Herren Super-G
Erst seit dem Jahr 1987 geht es bei alpinen Ski-Weltmeisterschaften im Super-G um Edelmetall. Während es bei den ersten 5 WM-Super-G´s „nur“ zwei Medaillen für die ÖSV-Herren gab (Golf für Stephan Eberharter (1991) und Bronze von Günther Mader (1997), lief es in den letzten 20 Jahren besser. Seit der WM 1999 in Vail/Beaver Creek sammelten Österreichs Speedasse insgesamt 11 Medaillen (3 x Gold, 5 x Silber, 3 x Bronze). Wir blicken auf die letzten zehn Weltmeisterschaften zurück.
Bei der WM 1999 in Vail/Beaver Creek gab es gleich zwei Super-G-Weltmeister. Hermann Maier und Lasse Kjus kamen zeitgleich ins Ziel. Hans Knauß musste sich mit einer Hundertstelsekunde Rückstand mit Bronze begnügen. Bild: GEPA
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2001 in St. Anton am Arlberg spuckte der US-Amerikaner Daron Rahlves den ÖSV-Herren in die Suppe. Er gewann vor Stephan Eberharter (+0,08) und Hermann Maier (+0,23). Bild: GEPA
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2003 bei der WM in St. Moritz schlugen die Österreicher wieder zurück. Stephan Eberharter krönte sich nach Saalbach (1991) zum zweiten Mal zum Weltmeister im Super-G. Hermann Maier und Bode Miller (USA/beide +0,77) holten ex aequo Silber. Bild: GEPA
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2005 in Bormio stand mit Bode Miller wieder ein US-Boy am obersten Podest. Der „Silberne“ von St. Moritz ließ Michael Walchhofer (+0,14) und Benjamin Raich (+0,68) hinter sich. Bild: GEPA
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Bei der WM 2007 in Aare gab es einen Überraschungssieger: Ohne je zuvor aufs Weltcuppodest gefahren zu sein, sicherte sich der Südtiroler Patrick Staudacher (ITA) die Goldmedaille. Silber ging an Fritz Strobl (+0,32). Bronze holte der Schweizer Bruno Kernen (+0,62). Bild: GEPA.
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Zwei Jahre später in Val d´Isere gab es erstmals seit der WM 1995 kein Super-G-Edelmetall für die ÖSV-Herren. Didier Cuche (SUI) siegte klar vor Peter Fill (ITA/+0,99) und Aksel Lund Svindal (NOR/+1,02). Benjamin Raich verpasste als Fünfter das Podest um 13 Hundertstelsekunden. Bild: GEPA
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In Garmisch-Partenkirchen (2011) stand der Südtiroler Christof Innerhofer am obersten Treppchen. Zweiter wurde Hannes Reichelt (+0,60). Bronze holte der Kroate Ivica Kostelic (+0,72). Bild: GEPA
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2013 in Schladming gingen die ÖSV-Herren leer aus. Ted Ligety (USA) siegte vor dem französischen Überraschungsmann Gauthier de Tessieres (+0,20) und Aksel Lund Svindal (NOR/+0,22). Hannes Reichelt (+0,55) und Matthias Mayer (+0,95) verpassren als Vierte und Fünfte den Sprung aufs Podest. Bild: GEPA
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Wie auch 1999 gab es auch sechzehn Jahre später in Vail/Beaver Creek einen österreichischen Sieg. Hannes Reichelt holte sich Gold. Die anderen beiden Medaillen gingen an Dustin Cook (CAN/+011) und Adrien Theaux (FRA/+0,24). Matthias Mayer und Kjetil Jansrud verpassten die Medaillenränge um drei Hundertstelsekunden. Bild: GEPA
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2017 in St. Moritz schlugen die Kanadier eiskalt zu. Erik Guay siegte vor Kjetil Jansrud (+0,45) und Manuel Osborne-Paradis (+0,51). Vincent Kriechmayr wurde als bester Österreicher Fünfter (+0,88). Bild: GEPA
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https://www.skysportaustria.at/wintersport/das-ist-die-startliste-fuer-den-wm-super-g-der-herren/
Bild: GEPA