Die ÖOC-Medaillen nach Sportarten
Österreich ist und bleibt eine Alpin-Nation. Das haben die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang unter Beweis gestellt. Genau die Hälfte der insgesamt 14 Medaillen des Österreichischen Olympischen Komitees (ÖOC) ging auf das Konto des alpinen Ski-Lagers, darunter drei der fünf Goldenen. Zweiterfolgreichste Sportart war Rodeln mit einem kompletten Medaillensatz aus Gold, Silber und Bronze.
Auch historisch geben die Alpinen in der ÖOC-Medaillenbilanz den Ton an. 121 von bisher 232 Medaillen bei Winterspielen haben sie geholt, darunter auch mehr als die Hälfte der Goldmedaillen (37 von 64). Österreichs Rodler halten bei mittlerweile sechs Olympiasiegen – gleichauf mit Skispringen, das seine Ausbeute in Südkorea nicht mit Edelmetall aufbesserte.
Medaillen gab es in Pyeongchang für Österreich in fünf Sportarten – neben Ski alpin und Rodeln auch im Snowboard, in der Nordischen Kombination und im Biathlon.
Die 14 ÖOC-Medaillen der XXIII. Winterspiele in Pyeongchang nach Sportarten:
Gold Silber Bronze Gesamt
Ski alpin 3 2 2 7
Rodeln 1 1 1 3
Snowboard 1 0 0 1
Nord. Kombination 0 0 2 2
Biathlon 0 0 1 1
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5 3 6 14
ÖOC-Winter-Bilanz nach Sportarten:
Gold Silber Bronze Gesamt
Ski alpin 37 41 43 121
Eiskunstlauf 7 9 4 20
Skispringen 6 9 10 25
Rodeln 6 8 8 22
Nord. Kombination 3 2 10 15
Snowboard 2 1 4 7
Eisschnelllauf 1 2 3 6
Langlauf 1 2 2 5
Bob 1 2 - 3
Biathlon - 3 3 6
Skeleton - 1 - 1
Ski Cross - 1 - 1
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64 81 87 232
ÖOC-Gesamtbilanz bei Olympischen Spielen:
Sommer 20 34 36 90 Winter 64 81 87 232 ------------------------------------------------- Gesamt 84 115 123 322
Beitragsbild: GEPA
(APA)
