Diese Rekorde kann der FC Bayern in dieser Saison brechen
Mit einem Sieg beim 1. FC Köln kann der FC Bayern die beste Hinrunde in der deutschen Bundesliga-Geschichte beschließen. Und nicht nur das: Die Mannschaft von Trainer Vincent Kompany ist sogar auf dem Weg, gleich mehrere Rekorde in der Deutschen Bundesliga zu brechen.
Sky Sport zeigt, welche Bestmarken die Münchner aufstellen können.
Beste Hinrunde der Geschichte
Die Bestmarke sind 47 Punkte und plus 35 Tore aus der Spielzeit 2013/14 unter Pep Guardiola. Die Kompany-Bayern stehen vor dem 17. Spieltag bei 44 Zählern und plus 51 Toren.
Rekordverdächtig: Bayern auf Torejagd
In den ersten 16 Partien der laufenden Saison hat der deutsche Rekordmeister bereits 63 Tore erzielt. Das sind 3,94 pro Partie. Wenn Harry Kane und Co. genauso treffsicher weitermachen, kämen sie auf 134 (133,96) Tore am Saisonende. Der bisherige Bundesliga-Rekord datiert aus der Saison 1971/72, als Gerd Müller und Co. 101 Tore erzielten. Allein 40 gingen auf das Konto von Müller.
Kane vor Lewandowski-Meilenstein
Robert Lewandowski brach in der Saison 20/21 Müllers Rekord und schraubte die Bestmarke auf 41 Treffer. Kane hat bisher 20-mal getroffen (1,25 Tore/Spiel). Sollte er an diese Quote anknüpfen, käme der Engländer am Saisonende auf einen Wert von 41,25. Lewandowskis Rekord wackelt.
Bayern kann eigenen Punkte-Rekord brechen
Nach 16 Spielen haben die Bayern 44 Punkte auf ihrem Konto. Das sind 2,75 Zähler pro Partie. Auf 34 Spieltage hochgerechnet wären es am Ende 93 (mathematisch genau 93,5) von 102 möglichen Punkten. Damit würde man den eigenen Rekord aus der Triple-Saison 2012/13 brechen.
Damals holten die Bayern unter Trainer Jupp Heynckes 91 Punkte und hatte 25 Zähler Vorsprung auf Borussia Dortmund, das immerhin als Titelverteidiger in die Saison gestartet war. Aktuell liegt das Team von Trainer Vincent Kompany elf Punkte vor dem BVB.
Früheste Meisterschaft: Titel schon im März?
In der Saison 2013/14 war den Bayern in der Premieren-Saison von Trainer Pep Guardiola die Meisterschale bereits nach 27 Spieltagen sicher. Der Rekordmeister stand damals schon im März als Titelverteidiger fest.
