Djuricin über Elfer-Zwist mit Sarkaria: „Er hat ihn reingemacht, das passt“
Ein später Treffer durch Marco Djuricin rettet dem FK Austria Wien einen Punkt gegen die SV Ried. Mit vier Toren aus den letzten fünf Spielen ist der ehemalige Sturm-Profi wieder in der tipico Bundesliga angekommen. Beim Elfmeter musste er jedoch einem Mitspieler den Vortritt lassen.
„Die Rieder haben es mit dieser Taktik gut gemacht. Das erste Tor geht auf meine Kappe. Dann nehmen wir verdient noch einen Punkt mit“, schildert Djuricin, der sich über die „einfachen Gegentore“ ärgert. Dennoch ist der Offensivspieler schon gut in Favoriten angekommen: „Ich fühle mich wohl, die Spieler wissen, wie ich laufe, ich will am liebsten jedes Spiel treffen, dann werden wir weitersehen.“
Das Elfmeterfoul war für Djuricin eine klare Sache: „Ich spüre den Kontakt, für mich ist das ein Elfmeter. Ich habe etwas gespürt und das hat der Schiedsrichter auch gesehen.“ Statt selbst antreten zu dürfen, traf allerdings sein Mitspieler Manprit Sarkaria. Auch Trainer Peter Stöger war darüber nicht sehr erfreut: „Dazu will ich nichts sagen, er hat ihn reingemacht, das passt, es ist okay so.“
