Dreimal Verlängerung, zweimal Elfmeterschießen: Spektakel im DFB-Pokal

via Sky Sport Austria

Die Dienstagabend-Spiele im DFB-Pokal hatten einiges an Spektakel zu bieten. Alle drei Partien standen nach 90 Minuten unentschieden und gingen in die Verlängerung, zwei davon sogar ins Elfmeterschießen.

Mainz 05 setzte sich im Erstliga-Duell gegen Arminia Bielefeld mit 3:2 (2:2, 0:1) in der Verlängerung durch. Marcus Ingvartsen (114.) erzielte den entscheidenden Treffer. In der regulären Spielzeit hatten Jonathan Burkardt (53.) und Karim Onisiwo (59.) für das Heimteam und Masaya Okugawa (2.) und Fabian Klos (89.) für die Gäste getroffen.

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Noch enger wurde es beim SC Freiburg, der den Drittligisten VfL Osnabrück vom Punkt mit 3:2 bezwang. Nach Verlängerung stand es 2:2 (1:1, 1:0). Die Führung von Vincenzo Grifo (34.) verspielte das Team von Trainer Christian Streich und kassierte nach dem späten Ausgleich von VfL-Joker Lukas Gugganig (90.+7) auch noch den Rückstand durch Sebastian Klaas (108.), doch Keven Schlotterbeck (120.) schlug nach einer Gelb-Roten Karte gegen VfL-Profi Ba-Muaka Simakala (116.) noch einmal zurück.

Freiburg setzt sich im Elfmeterschießen in Osnabrück durch

In der dritten Partie setzte sich der Hamburger SV im Elfmeterschießen zweier Zweitligisten beim 1. FC Nürnberg mit 4:2 durch. Nach 90 Minuten stand es 1:1, das Ergebnis veränderte sich in der Verlängerung nicht mehr.

Der HSV siegt ebenfalls im Elfmeterschießen beim FC Nürnberg

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(SID) / Bild: Imago