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Emilio Romig: „Es war ein verrücktes Eishockeyspiel“

via Sky Sport Austria
  • Bernd Brückler: „Wieder waren es die Torleute, die im Mittelpunkt standen.“
  • Martin Ulmer: „Es ist immer einfach, den Trainer in Frage zu stellen, aber wir Spieler sind auch in der Pflicht“

EC GRAND Immo VSV gewinnt 6:5 nach Penalty-Shootout gegen Dornbirn Bulldogs. Die Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

EC GRAND Immo VSV – Dornbirn Bulldogs 6:5 (SO)

Martin Ulmer (EC GRAND Immo VSV):
…über das Spiel: „Offensiv top, defensiv Flop, auf beiden Seiten. Vor dem letzten Drittel sind lautere Worte gewechselt worden, das war nötig. Wir haben gesagt, wir müssen Gas geben, dann können wir gegen jede Mannschaft wieder zurückkommen. Es ist immer einfach, den Trainer in Frage zu stellen, aber wir Spieler sind auch in der Pflicht.“

…zu seinem verwandelten Penalty: „Man hat zum Glück viel Zeit und dann ist es einfach.“

Emilio Romig (Dornbirn Bulldogs):
…über das Spiel: „Es war ein verrücktes Eishockeyspiel. Es war eine tolle Chance für unsere Mannschaft, den nächsten Schritt zu machen. Wenn man ein gutes Team sein will, muss man Siegesserien aneinanderknüpfen und schauen, dass man zwei, drei oder mehr Spiele in Folge gewinnt. Heute war es eine super Chance für uns, aber es hat nicht wollen. Wenn man die Chancen vergibt, die man hat, braucht man sich auch nicht wundern.“

…über die Mentalität in der Mannschaft: „Wir kommen raus und sind richtig schnell 3:0 oder 3:1 hinten und gehen rein ohne richtigen Kampfgeist. Man muss die Villacher loben, die haben sich richtig hineingehaut am Anfang. Es ist eine mentale Sache. Wir kämpfen uns zurück und schauen dann am Ende durch die Finger. Es ist nicht alles immer so lustig.“

Bernd Brückler (Sky Experte):
…über das Spiel: „Das Spiel war wahnsinnig ausgeglichen. Beide Mannschaften kämpften um den Sieg. Es war ein Auf und Ab und vor allem defensiv nicht so toll von beiden Teams. Wieder waren es die Torleute, die im Mittelpunkt standen.“

…über die Leistung von Dornbirn Bulldogs: „Sie haben nicht zurückgesteckt. Sie waren sogar für fünf, sechs Minuten nach dem Ausgleich von Villach die bessere Mannschaft.“