FA Cup: Verletzung überschattet Hasenhüttl-Aus: „Man kann seinen verdammten Knochen sehen“
Tottenham Hotspur hat im FA Cup mit einem Kraftakt den Einzug in die Runde der letzten 16 geschafft. Die Mannschaft von Star-Teammanager Jose Mourinho setzte sich im Wiederholungsspiel degr vierten Runde im eigenen Stadion gegen Ralph Hasenhüttls FC Southampton nach Rückstand mit 3:2 (1:1) durch. Eine Horrorverletzung überschattete jedoch die Partie.
Jack Stephens (12.) mit einem Eigentor hatte die Spurs zunächst auf die Siegerstraße gebracht, doch die Gäste aus Südengland drehten die Partie in London dank der Treffer von Shane Long (34.) und Danny Ings (73.). Der Brasilianer Lucas Moura (78.) glich für Tottenham wenig später aus, der frühere Leverkusener Heung-min Son (87./Foulelfmeter) drehte die Partie erneut.
Tiefe Fleischwunde bei Ward-Prowse
Kurz vor der Halbzeitpause kam es jedoch zu einer unglücklichen Szene nahe der Seitenlinie. Ryan Sessegnon traf Southamptons James Ward-Prowse mit voller Wucht am rechten Bein. Dabei zog sich der 25-Jährige eine tiefe Fleischwunde zu. „Man kann seinen verdammten Knochen sehen“, rief Shane Long sichtlich geschockt. Ward-Prowse, der große Schmerzen hattte, musste mit Sauerstoff versorgt werden und wurde mit einer Trage vom Platz gebracht.
Im Achtelfinale bekommt es Tottenham Anfang März erneut vor eigenem Publikum mit Premier-League-Schlusslicht Norwich City zu tun.
(SID/red.)
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