Facts & Figures zum Sky Spiel des Lebens

via Sky Sport Austria

Die Facts and Figures – alles was ihr über das diesjährige Sky Spiel des Lebens wissen müsst:

– In einer Meisterschaft, ganz egal welche Liga im Tiroler Unterhaus, gab es das Derby Seefeld vs. Telfs noch nie. Premiere beim „Spiel des Lebens“!

– Die Sprungschanze in Seefeld – und damit auch der Fußballplatz – steht auf Telfer Boden.

– Der SK Seefeld spielt und stürmt auf großem Fuß! Die Angreifer Martin Kleinhans (Schuhgröße 46) und Andreas Triendl (45 1⁄2) haben die größten Füße. Macht vielleicht die Schuhspitze im „Spiel des Lebens“ den Unterschied?

– Telfs setzt auf Brüder-Power: insgesamt vier Brüderpaare stehen im Kader, davon zwei Mal eineiige Zwillinge. „Damit können wir in der Pause zusätzliche Wechsel vornehmen ohne dass es jemand merkt“, scherzt Trainer Werner Rott.

– Die meisten Spieler, nämlich neun (2 bei Seefeld, 7 bei Telfs), haben im September Geburtstag. Allerdings gibt es kein Geburtstagskind am 6. September, dem Match- Tag.

– Die Seefeld-Spieler Christof Albrecht und Martin Schennach haben mit ihrem Ex-Verein Telfs noch eine Rechnung offen.

– Kurios: die Familie von Christof Albrecht ist beim SV Telfs das Um und Auf. Eltern und Schwester arbeiten im Verein. Der Vater des Spielmachers ist Platzwart und eine „lebende Legende“.

– In Sachen Lieblingsverein hat Manchester United die Nase vorne – trotz anhaltender Formkrise. Dahinter ein Kopf-an-Kopf-Rennen der besten Mannschaften Europas um die Plätze. Ganz vorne dabei: der FC Barcelona, Borussia Dortmund, Real Madrid, Juventus Turin, der FC Bayern und der AC Milan.

– Der Zuschauerrekord des SK Seefeld liegt bei 3.000 Fans. Das war vor 23 Jahren in einem Testspiel gegen Lazio Rom. Die „Biancocelesti“ reisten damals mit drei Sattelschleppern nur für die Fan-Artikel an.

– Der bekannteste Spieler des SV Telfs war und ist Marcel Schreter. Im Sommer 2002 wechselte der Stürmer zur WSG Swarovski Wattens, aus der später der FC Wacker Tirol entstand, den er erst in die Regional-, dann in die Erste und schlussendlich in die Bundesliga schoss. Heute geht er für Austria Lustenau in der Sky Go Erste Liga auf Torejagd.

– Keine klare Tendenz gibt es bei der Liste der Lieblingsspieler. Cristiano Ronaldo gewinnt zwar den „Goldenen Ball – powered by Hohe Munde“, hat bei den Wahlmännern der UEFA aber offenbar mehr Kredit. Der Rest der Auserwählten: ist das Beste was Europas Fußball zu bieten hat: Zlatan Ibrahimovic, Andrea Pirlo, Wayne Rooney – und David Alaba!

– Telfs-Obmann Michael Kerschbaum gewann mit Seefeld-Trainer Josef Haslwanter in der Saison 2000/2001 mit Inzing den Meistertitel in der 1. Klasse. Kerschbaum war damals Co-Trainer und 2. Torhüter, Haslwanter räumte davor als Libero ab.

– Kerschbaum machte auch schon Bekanntschaft mit Sky-Chefexperte Hans Krankl. Und zwar vor 28 Jahren bei einem Hallenturnier in Himberg, Krankl stürmte in einer Auswahl. „Ich war damals ein junger, motivierter Torhüter. Der ‚Goleador‘ ist seinem Spitznamen aber gerecht geworden und hat mir 15 Tore geschossen. Danach hat mir drei Tage alles wehgetan“, freut sich der Telfs-Obmann auf ein Wiedersehen am 6. September.

– In einem Test gegen den Schweizer Erstligisten St. Gallen, damals unter Trainer Kurt Jara, erkämpfte der SK Seefeld zur Pause ein 0:0. Daraufhin ließ Happel seine Spieler nicht in die Kabine. „Wenn ihr in der zweiten Hälfte nicht innerhalb von fünf Minuten drei Tore schießt, könnt ihr euch warm anziehen“, grantelte Happel. Mit Erfolg: In der 50. Spielminute stand es 3:0 für St. Gallen.

– Seefeld verspricht im Anschluss an das „Spiel des Lebens“ im großen Zelt die „Party des Lebens“. Dass sie feiern können, hat der Aufsteiger zuletzt mehrfach bewiesen: zur Meisterfeier kamen mehr als 600 Fans.

– Seefelds Arnes Mehmedovic kann auf der „Party des Lebens“ in seinen 28. Geburstag hinein feiern.