Federer freut sich über Publikum: „Hoffe, es bleibt so“
Nach seinem Achtelfinal-Sieg gegen Lorenzo Sonego in Wimbledon hat sich Roger Federer besonders über die Unterstützung des Publikums gefreut. Nach der Partie dachte der achtmalige Wimbledon-Sieger zurück an seine Triumphe, die sich für ihn ohne Fans wie hohle Siege angefühlt hätten: „Natürlich wäre ich Wimbledon-Sieger gewesen, aber es hätte sich auf keinen Fall gleich angefühlt. Deswegen bin ich so froh darüber, dass das Publikum zurück ist. Ich hoffe, es bleibt so.“
Bisher war der 39-Jährige aufgrund seiner Knieverletzung im vergangenen Jahr fast davon verschont geblieben, vor leeren Rängen zu spielen. Einzig sein Drittrunden-Sieg bei den diesjährigen French Open hatte ohne Publikum stattgefunden. Daher ist Federer froh, dass in London nun nach der 50-prozentigen Auslastung zu Beginn immer mehr Fans zugelassen werden. „Es hat sich, um ehrlich zu sein, fast schon angefühlt wie hundert Prozent, weil die Fans hier in Wimbledon so einen tollen Job machen, um uns so ein spezielles Gefühl zu geben“, war der Schweizer voll des Lobes.
Wer sein Gegner in seinem 18. Wimbledon-Viertelfinale sein wird, steht noch nicht fest. Das Match zwischen dem als Nummer zwei gesetzten Russen Daniil Medwedew und dem Polen Hubert Hurkacz wurde beim Stand von 2:1 in Sätzen für Medwedew wegen Regens unterbrochen und wurde am Dienstag fortgesetzt.
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(APA)
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