"Fehler können jedem passieren": Die Reaktionen zum Cup-Spiel zwischen Ried und Rapid

„Fehler können jedem passieren“: Die Reaktionen zum Cup-Spiel zwischen Ried und Rapid

Das erste Pflichtspiel dieses Jahres hat für den SK Rapid einen schweren Tiefschlag gebracht. Die Hütteldorfer kassierten am Samstag im Cup-Viertelfinale gegen die SV Ried eine 0:3-Auswärtsniederlage, Torschützen waren der Ex-Grün-Weiße Ante Bajic (2.) und Nikki Havenaar (61., 84.).

Die Reaktionen zum Spiel.

Maximilian Senft (Ried-Trainer): „Die Mannschaft hat mich in der Deutlichkeit des Ergebnisses überrascht, in der Leistung nicht. Wir haben in der Vorbereitung dort weitergemacht, wo wir aufgehört haben, bei extremem Commitment, sich auf den Gegner vorzubereiten. Es war ein wirklich denkwürdiger Abend. Wir waren nicht nur aus Standards, sondern auch mit dem Ball die gefährlichere Mannschaft.“

Nikki Havenaar (Ried-Doppeltorschütze): „Es ist wunderschön, wenn man nach der Winterpause gleich einen Sieg feiert. Rapid hat einen neuen Trainer, sie sind noch in der Findungsphase. Deswegen haben wir Rapid von Anfang an keine Zeit gegeben und haben unsere Identität auf den Platz bekommen.“

Ante Bajic (Ried-Torschütze): „Es war im Großen und Ganzen ein verdienter Sieg. Wir sind hinten gut gestanden, haben auch mutig gespielt, Chancen kreiert und die auch verwandelt.“

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Hoff Thorup: „Viele Gründe für die Niederlage“

Johannes Hoff Thorup (Rapid-Trainer): „Es gibt viele Gründe für die Niederlage. Der Start mit dem frühen Gegentor war natürlich schlecht. In der zweiten Hälfte war es ein bisschen besser, aber nach dem 0:2 war es vorbei. Wir waren nicht gut am Ball und haben zu viele Standards zugelassen, da ist Ried stark. Wir haben nicht zu unserem Spiel gefunden. Wir können viel besser sein, es braucht aber Zeit. Jeder hat es gesehen, dass es beim zweiten Tor ein Fehler von Hedl war, aber Fehler können jedem passieren. Wir müssen viel verbessern.“

Matthias Seidl (Rapid-Kapitän): „Es war mit dem Gegentor natürlich kein optimaler Start. Wir haben in der ersten Hälfte zu viele einfache Fehler begangen. Es ist nicht unser Anspruch, wie wir uns heute präsentiert haben. Wir hatten wenige Chancen und haben viele zugelassen. Mit einem neuen Trainer ist es nie einfach, er stellt sich ein bisschen etwas anderes vor. Wir haben es in den Testspielen bewiesen, dass wir es drauf haben, aber heute war es nichts.“

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(APA)/Bild: GEPA