Feldhofer nach Europacup-Einzug: „Nicht alles gut, aber vieles“
Der SK Rapid Wien beendet die Bundesliga-Saison 2021/22 doch noch mit einem Erfolgserlebnis: Das Team von Coach Ferdinand Feldhofer gewinnt das Europacup-Play-off – auch für den Trainer eine Genugtuung nach schwierigen Wochen.
„Ein schönes Gefühl. Ende gut, nicht alles gut – aber vieles“, kann sich der SCR-Betreuer schlussendlich doch noch über einen positiven Saisonabschluss freuen. Nicht nur kadermäßig bewegte sich seine Mannschaft bereits an der Grenze: „Fitnesstechnisch waren wir schon am Limit. Wir hatten durchwegs immer nur K.O.-Spiele. Wenn man alles mitnimmt, dann muss man das auch mal annehmen und kann stolz sein.“
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In den spielfeien Wochen wird sich der Trainer nun der Kaderplanung widmen – auch durch den frühen Einstieg in der 2. Qualifikationsrunde der Europa Conference League: „Wichtig wäre, dass wir bis zum 20. Juni den Kern am Start haben. So viele Pflichtspiele wie möglich, das mögen wir. Für das brauchen wir einen ausgeglichenen Kader.“
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(Red.)