Feldhofer verteidigt Rotation: „Müssen an die kommenden Spiele denken“

Die Generalprobe für das Sechzehntelfinale der Europa League ist geglückt: Der Wolfsberger AC bezwingt die Admira mit 2:1. Für Trainer Ferdinand Feldhofer hatte der erkämpfte Sieg einen besonderen Stellenwert.

„Ein wichtiger Sieg für uns. Aktuell geht wirklich gar nichts einfach von der Hand“, stellte der WAC-Betreuer fest und hofft auf einen baldigen „ganz klaren Sieg“. Den Unmut des eingewechselten Michael Liendl über dessen Jokerrolle kann Feldhofer nachvollziehen, aber: „Wir müssen auch an die kommenden Spiele denken und dementsprechend wird auch jeder Spieler rotiert.“

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Gänzlich alternativlos ist für die Lavanttaler hingegen das EL-„Heimspiel“ in Budapest: „Wirklich glücklich bin ich darüber nicht. Aber man muss sich anpassen.“

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