FIFA-Präsident Infantino schrieb an Verbände von Israel und Palästina
FIFA-Präsident Gianni Infantino hat in Schreiben an die Fußballverbände aus Israel und Palästina sein Mitgefühl anlässlich der „schrecklichen Gewalt“ in den vergangenen Tagen bekundet. Mehr als 2.700 Menschen sind im Zuge der Attacke der Terrororganisation Hamas in Israel bisher zu beklagen. „Die Fußballwelt steht in fester Solidarität mit dem israelischen und palästinensischen Volk und all den unschuldigen Opfern, die einen unsäglichen Preis bezahlt haben“, so Infantino.
Die FIFA wie auch die UEFA haben bisher kein öffentliches Statement zum Konflikt abgegeben. UEFA-Chef Aleksandar Ceferin hat in einem Brief an den Präsidenten des israelischen Verbandes ebenfalls sein Mitgefühl ausgedrückt. Wie Infantino weiter angab, schließe sich der Weltverband dem Aufruf zum sofortigen Ende der Feindseligkeiten an. Man wisse natürlich, dass der Fußball die Probleme der Welt nicht lösen kann. „Aber er kann einen kleinen Beitrag dazu leisten, ein Licht der Hoffnung dorthin zu bringen, wo nur Dunkelheit zu herrschen scheint.“
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