Florian Flecker: „Es ist eine Genugtuung.“

via Sky Sport Austria
  • Christian Dobnik: „Die Partie ist an uns vorbeigegangen.“
  • Markus Schopp über sein Team: „Unglaubliche Moral schon oft bewiesen.“
  • Christian Ilzer: „Hartberg war heute der verdiente Sieger.“
  • Anton Pfeffer über die Leistung von TSV Prolactal Hartberg: „Ein Auftritt, der zur Hoffnung anregt.“

RZ Pellets WAC verliert 3:4 gegen TSV Prolactal Hartberg. Alle Stimmen zur Partie bei Sky Sport Austria.

RZ Pellets WAC – TSV Prolactal Hartberg 3:4 (2:1)
Schiedsrichter: Gerhard Grobelnik

(RZ Pellets WAC):
…über das Spiel: „Wir haben nicht gut gespielt, sind nicht hineingekommen. Die Partie ist an uns vorbeigegangen. Wir haben alles versucht, aber keine Ahnung, warum das heute nicht geklappt hat.“

(RZ Pellets WAC):
…über das Spiel: Wir waren mit dem Kopf nicht da. Wir waren überall einen Schritt zu spät. Wir waren im Spiel sogar vorne, aber es war heute von allem ein Schritt zu wenig.“

(Trainer RZ Pellets WAC):
…über das Spiel: „Es war von Anfang an eine schwere Partie. Wir kommen nicht in die Zweikämpfe, haben unnötige Ballverluste, gehen 2:0 in Führung, bekommen aber gleich das 2:1. Es war heute nichts drinnen. Erst nach dem 3:3 haben wir unser Spiel gezeigt und das hat nicht gereicht. Hartberg war heute der verdiente Sieger. Es ist an ganz elementaren Geschichten gelegen – fehlende Zweikampfbereitschaft und Laufarbeit. Es war von vorne bis hinten kein guter Auftritt.“

(TSV Prolactal Hartberg):
…über das Spiel: „Wir haben schon nicht mehr hören können, dass wir gut gespielt haben aber verloren haben. Die drei Punkte sind am Ende des Tages das Wichtigste und nicht, dass man gut spielt und in Schönheit stirbt.“

(TSV Prolactal Hartberg):
…über das Spiel: „Es ist eine Genugtuung. Wir haben in den ganzen letzten Spielen immer gut gespielt und uns heute belohnt. Wir sind durch zwei Unaufmerksamkeiten in Rückstand geraten, danach haben wir Willen und Zusammenhalt gezeigt und das ist nicht unverdient heute.“

(TSV Prolactal Hartberg):
…über das Spiel: „Es war ein sehr wichtiger Sieg heute. Ich hatte schon die Chance gegen die Austria, heute war ein wenig Glück dabei. Es war ein schöner Abend. Der Auswärtssieg war sehr wichtig.“

(Trainer TSV Prolactal Hartberg):
…über das Spiel: „Die Zuseher haben ein tolles Spiel gesehen. Dass wir ein Tor mehr geschossen haben als der Gegner, freut mich besonders. Der Sieg ist verdient. Ich bin froh, dass sich die Mannschaft für ihre gute Leistung belohnt. Sie hat ihre unglaubliche Moral schon oft bewiesen.“

…über Florian Faist: „Er hat eine tadellose Partie gemacht und uns im Spiel gehalten. Er hat seine Aufgabe richtig gut erledigt.“

(Sky Experte):
…über die Leistung von RZ Pellets WAC: „Der WAC ist durch Laufbereitschaft in gute Phasen hineingekommen in den vergangenen Partien und die wurde heute vermisst.“

…über die Leistung von TSV Prolactal Hartberg: „Die Mannschaft hat nicht aufgegeben, sie haben nach dem Rückstand immer wieder versucht zurückzukommen und sind als Sieger vom Platz gegangen. Es ist unglaublich, welche Mentalität in der Mannschaft steckt. Wie haben immer ansprechend gespielt und heute auch etwas mitgenommen.“

…über die momentane Verfassung von TSV Prolactal Hartberg: „Die Erwartungshaltung ist niedrig, deswegen ordnet man viele Dinge richtig ein. Bei Hartberg wird in Ruhe gearbeitet. Sie wissen, dass sie mit ihrem Budget gut dastehen und es ist ein Auftritt, der zur Hoffnung anregt.“

(Sky Experte):
…über das Spiel und die Leistung der beiden Teams: „Es gab viele Geschenke auf beiden Seiten. Der WAC war enttäuschend. Sie wissen wahrscheinlich gar nicht, wie sie zu diesen Toren gekommen sind. Beim 3:3 waren sie im Spiel, aber ansonsten ist das Spiel an ihnen vorbeigelaufen. Der junge Faist war in Topform.“

…über die Leistung von RZ Pellets WAC: „Sie waren zu nachlässig in den entscheidenden Phasen.“

…über die momentane Verfassung von TSV Prolactal Hartberg: „Hartberg war die bessere Mannschaft in Summe. Sie haben sich endlich einmal belohnt, es war hochverdient. Die Mannschaft ist intakt. Man sieht, dass sie besser dastehen wollen.“