„Fordert mich mental brutal“: Ilzer von VAR-Entscheidungen frustriert
Der SK Sturm Graz kämpft sich gegen den FK Austria Wien trotz zwei Rückständen zu einem 3:2-Heimsieg. Nach dem verlorenen Gipfeltreffen gegen Salzburg sowie vor dem Cupfinale gegen Rapid fahren die Grazer damit den erhofften Erfolg ein. Trainer Christian Ilzer kosteten allerdings auch Entscheidungen des Schiedsrichters einige Nerven.
„Es war wirklich Unterhaltung pur. Im Spiel war so alles drinnen, was man sich von einem Spiel erwartet. Und Schiedsrichterentscheidungen, die für viel Ärger gesorgt haben“, spielt der Sturm-Coach auf den Elfer nach einem Affengruber-Handspiel sowie den nicht geahndeten Strafstoß nach einem Rempler von Austrias Manfred Fischer an: „Es fordert mich mental brutal. Die letzten Wochen sind mental so eine Riesenherausforderung. Mit etwas konfrontiert zu werden, dass ich nicht benennen möchte, das tut mir im Herzen weh.“
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Dennoch freut sich Ilzer über die Willensleistung seines Teams: „Keine einfache Situation. Man hat natürlich das Endspiel im Kopf. Trotzdem haben wir uns aufgerichtet und eine Leistung gezeigt, die viel gebraucht hat.“ Der Sturz eines Austria-Fans nach dem ersten Tor schockte auch den Grazer Betreuer, der erneut den Rettungsteams dankte: „Das haben die Rettungskräfte hervorragend gemacht. Ich bin froh, dass es ihm gut geht und das nichts Ärgeres passiert ist.“
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(Red.)
