Freund bestätigt Gespräche mit BVB: Adeyemi „wäre nicht abgeneigt“
Salzburg-Sportdirektor Christoph Freund hat sich im Sky-Interview vor der Partie gegen Austria zur Transfercausa rund um Karim Adeyemi geäußert.
„Es ist noch nichts zu vermelden, noch nichts fix. Wir sind in gesprächen mit Dortmund, die sind sehr interessant.Karim wäre auch nicht abgeneigt. Wir werden sehen, was die nächsten Tage und Wochen bringen“, erklärte Freund.
Entscheidender Knackpunkt bei den Verhandlungen ist laut Freund noch die Ablöse für den Angreifer. „Karim Adeyemi hat noch zwei Jahre Vertrag und darum wird eine Ablöse fällig. Und über diese Ablöse gibt es einfach Verhandlungen und noch Gespräche.“
Freund hat die Hoffnung auf einen Verbleib Adeyemis auch noch nicht komplett aufgegeben: „Es wäre eine super Situation, wenn er die nächsten sechs Monate noch Champions League mit uns spielen würde. Er kann es sich aber vorstellen, den nächsten Schritt zu gehen.“
Sky Info: Ablöse, Boni & Vertrag fix
Der BVB überweist nach Sky Informationen 30 Millionen Euro als Sockelablöse an Salzburg. Neuer Rekordeinkauf der Borussia wird der 20-Jährige nicht. Aber: In den kommenden Jahren können durch Bonuszahlungen sechs weitere Mio. Euro dazukommen. Die Schwarz-Gelben statten den Stürmer mit einem Fünf-Jahres-Vertrag aus, Adeyemi soll rund 6,5 Mio. Euro pro Saison verdienen
Adeyemis Vertrag in Salzburg läuft noch bis zum 30. Juni 2024. Seit Monaten wird über einen Wechsel nach dieser Saison spekuliert. Dortmund galt seit längerem als Favorit auf eine Verpflichtung des schnellen Stürmers. Adeyemi gab im September 2021 sein Debüt in der deutschen Nationalmannschaft und absolvierte bisher drei Länderspiele. Für die „Bullen“ traf er in dieser Saison in 39 Pflichtspielen 20 Mal.
Jaissle: „Adeyemi hat keine Ansprache gehalten“
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