„Hat seine Möglichkeiten nicht genutzt“: Knasmüllner vor Rapid-Abschied

Bei Rapid Wien und Christoph Knasmüllner stehen die Zeichen für kommenden Sommer immer mehr auf Abschied.

Der Mittelfeldspieler stand in vier der vergangenen fünf Rapid-Spiele nicht im Kader, einzig bei der 1:3-Niederlage gegen Sturm Anfang April durfte Knasmüllner überraschend von Beginn an ran.

„Er hat mehrere Möglichkeiten bekommen. Er weiß selber, dass er die nicht bestmöglich genutzt hat. Im Endeffekt hat jeder, bei dem der Vertrag ausläuft, die Möglichkeit sich zu zeigen. Er hat es bis jetzt noch nicht geschafft“, sagte Rapid-Sportdirektor Markus Katzer am Sonntag im Sky-Interview.

„Ob er noch eine Chance bekommt, entscheidet der Trainer“

Angesichts des inzwischen fast verletzungsfreien Rapid-Kaders dürfte es Knasmüllner auch in Zukunft schwer haben, in den 18-Mann-Kader am Spieltag berufen zu werden.

„Ob er jetzt noch eine Chance bekommt, entscheidet der Trainer. Klar ist aber auch, dass wir nicht mit jedem Spieler verlängern werden, dessen Vertrag im Sommer ausläuft“, gab Katzer zu verstehen.

Knasmüllner war 2018 vom FC Barnsley zu Rapid gewechselt und trug in fünf Jahren 175 Mal das grün-weiße Trikot (38 Tore, 37 Assists). In dieser Saison absolvierte Knasmüllner nur 25 Prozent der möglichen Spielminuten und kommt in 17 Pflichtspieleinsätzen auf einen Assist.

https://www.skysportaustria.at/erster-sieg-in-meistergruppe-rapid-holt-wichtige-punkte-gegen-klagenfurt/

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Bild: GEPA